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Jörn Rüsen, Henner Laass (Hrsg.): Interkultureller Humanismus

Cover Jörn Rüsen, Henner Laass (Hrsg.): Interkultureller Humanismus. Menschlichkeit in der Vielfalt der Kulturen. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2009. 366 Seiten. ISBN 978-3-89974-523-8. 19,80 EUR.
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Humanismus im Zeitalter der Globalisierung

Antworten auf die existentiellen und kulturellen Orientierungsschwierigkeiten in den Zeiten der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen) Welt gibt es mittlerweile zahlreiche. Sie reichen von der wachstumsorientierten und kapitalakkumulativen Weisung bis zu ökologisch-nachhaltigen Zeigefingern. Sie stellen sich dar als Weltsichten und weltanschauliche Weltdeutungen, die Wirklichkeit entweder als „Kampf der Kulturen“ (Samuel Huntington), als „Heiligen Krieg“ (vgl. dazu die Rezension zu Kai Hafez, Heiliger Krieg und Demokratie), oder als „politischen Humanismus“ deuten.

Entstehungshintergrund, Autoren und Aufbau

Dass eine gerechte(re), humane(re) und friedliche(re) Welt in den Zeiten der Globalisierung weder mit Mitteln eines “Raubtierkapitalismus“ (vgl. dazu die Rezension), noch mit naiven „Gut-Mensch“-Konzepten geschaffen werden kann, ist ein Allgemeinplatz. Zur Konkretisierung bedarf es einer lokalen und globalen Gesellschaftsanalyse. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Kulturwissenschaftlichen Instituts der Universität Essen, eines Zusammenschlusses der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen als Forschungskolleg, haben von 2006 bis 2009 ein Forschungsprojekt zum Thema „Der Humanismus in der Epoche der Globalisierung – ein interkultureller Dialog über Kultur, Menschheit und Werte“ durchgeführt. Die Ergebnisse legen die Autorinnen und Autoren in dem Sammelband vor. Der Historiker und Kulturwissenschaftler der Universität Witten/Herdecke und Senior Fellow am Essener Institut, Jörn Rüsen und der Literaturwissenschaftler Henner Laass zeichnen dafür als Herausgeber. Das Plädoyer dafür, „den geistigen Horizont unserer Bildung … interkulturell auszuspannen“. Das Buch ist, neben der Einführung in die Thematik durch Jörn Rüsen, in der er nach den Orientierungsgrößen menschlicher Selbstverständlichkeit angesichts des Menschseins des Menschen fragt und eine durchaus optimistische Annahme zugrunde legt, dass „eine wachsende interkulturelle Anerkennung von Menschen- und Bürgerrechten und ein allmählich dichter und stärker werdendes Netz internationaler Rechtsbeziehungen“ die Bedeutung des „politischen Humanismus“ lokal und global aufzeigt und mit den Begriffen „Zugehörigkeit“ und „Abgrenzung“ auf die historisch, politisch und kulturell prägenden Entwicklungen hinweist, in drei Bereiche gegliedert:

  1. Im ersten Teil werden mit dem Stichwort „Regionen“ die „Entwicklungen und Traditionen des humanistischen Denkens im Westen, in Lateinamerika, in Afrika, China, Indien und der islamischen Welt dargestellt“;
  2. im zweiten Kapitel geht es mit „Sachgebiete“ um „die Ebenen und Dimensionen der menschlichen Lebenspraxis als Tätigkeits- und Anwendungsfelder humanistischen Denkens im Einzelnen“;
  3. und im dritten Teil werden „Schlüsselqualifikationen“ identifiziert und Aspekte des Spannungsfeldes von Humanismus und Politik diskutiert.

1. Regionen

Der Emeritus der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Hubert Cancik, schreibt mit seinem Beitrag „Die Rezeption der Antike“ eine kleine Geschichte des europäischen Humanismus. Er beginnt, wenn auch skizzenhaft mit den griechisch-römischen Kulturen, der Antike, Renaissance, Byzanz und dem slawischen Kulturraum, den arabisch-islamischen Kulturen, bis er mit der (zweiten) „Kopernikanischen Wende“ im 18. Jahrhundert die Idee des Humanismus, der „Menschlichkeit“ prägende Gestalt im abendländischen Denken und Wirken einnimmt. Es sind freilich die Humanismen, die weniger eine geschlossene, einheitliche Philosophie vermitteln, sondern eine Lehre darstellen, „eine unvollendete Weltanschauung zu ertragen“; also keine „Heils“-Lehren propagieren. Es ist der „unfertige“ Mensch, der der Humanität bedarf und zur Menschen-Barmherzigkeit gebildet werden muss. In der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die als humane Antwort auf Barbarei, Menschenrechtsverletzungen, Kriege und Rassismus in der Menschheitsgeschichte gesetzt wurde, sieht der Autor zugleich Hoffnung für eine humane Welt, als auch Aufforderung, die dort formulierte „Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte (als ) Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“ zu verwirklichen.

Der Sozialphilosoph der mexikanischen Universidad Michoancana de San Nicolás, Oliver Kozlarek, stellt in seinem Beitrag „Humanismus in Lateinamerika“ die verschiedenen Einflüsse, Ausprägungen und Auswirkungen des philosophischen Denkens dar, die von Europa auf Lateinamerika, als auch umgekehrt von Lateinamerika auf Europa ausgingen. Es war z. B. der als „Apostel der Indianer“ apostrophierte Dominikanerpater Bartolomé de Las Casas (1484 – 1566), der der Auffassung widersprach, dass die Indios Barbaren wären und der, wie eine Reihe anderer, wie etwa der mexikanische Philosoph und Soziologe Antonio Caso (1883 – 1946), sich dafür einsetzten, dass die Anerkennung der Gleichheit der Menschen etwas zu tun habe mit der politischen Unabhängigkeit einer Gesellschaft und eines Volkes, und dass „der Mensch nicht unabhängig von der Welt gedacht werden darf“. Das bedeutet auch, dass sich der lateinamerikanische Humanismus auf die historischen und kulturellen Quellen stützen müsse; gleichzeitig aber auch, dass wir vom „lateinamerikanischen Humanismus“ lernen können, nämlich ein kompromissloses Eintreten für den Humanismus.

Der aus Mosambik stammende, an der Universität Bayreuth lehrende Soziologe Elisio Macamo, reflektiert über „Humanismus in Afrika“. Er verweist in seinem Beitrag erst einmal darauf, dass die ersten Kundigen, die sich auf die Spuren eines „afrikanischen Humanismus“ begaben, Europäer waren: Der Ethnologe Leo Frobenius (1873 – 1938), Placide Tempels mit seinem Buch „La philosophie Bantue“ (1949), Janheinz Jahn (1961) und andere. Erst Léopold Sédar Senghor (1906 – 2001) hat mit seiner Philosophie der Négritude (der Anerkennung der Tatsache, dass man schwarz ist) den humanistischen und politischen Anspruch formuliert, dass „afrikanisches Denken“ sich vom europäischen unterscheide: Die Vernunft ist weiß, die Emotion schwarz. Es sind heute die afrikanischen Philosophen, wie etwa der Ghanaer Kwasi Wiredu, der Nigerianer Paul Bodunrin, und der Beniner Paulin Hountondji, die formulieren, dass die Philosophie mehr als die Summe von Brauchtum und Volkskunde, nämlich universell sein müsse.

Der Professor für Geschichte und Philosophie Chinas an der Ruhr-Universität Bochum, Heiner Roetz, referiert über den konfuzianischen Humanismus. Dabei kritisiert er die Ausprägungen, wie sie im „konzeptuellen Universalismus“ deutlich werden, dass nämlich die Verallgemeinerbarkeit „ westlicher“ Begriffe einfach unterstellt werden. Ausgehend von der Tatsache, dass das chinesische (asiatische) Denken und Philosophieren etwa zeitgleich mit dem griechischen begann, antwortet Konfuzius (551 – 481 v. Chr.) auf die Krisen seiner Zeit mit der Forderung nach einer „autonomen moralischen Person“. Neben „li“, die Sitte, tritt „ren“, die Moral. Konfuzius` „goldene Regel“ von Menschlichkeit kennen wir aus dem kategorischen Imperativ: „Was man selbst nicht wünscht, das tue man anderen nicht an“. Der Philosoph Meng Zi (372 v.Chr. - 289 v.Chr.) postuliert dabei, dass „dem Menschen alle grundlegenden moralischen Orientierungen nicht erst `von außen eingeschmolzen` werden, sondern dass er sie als dynamische, zur Entwicklung drängende `Ansätze` bereits `fest in sich hat`“; eine interessante Unterscheidung z. B. zum aristotelischen eu zên, dass der Mensch, weil er am Göttlichen Anteil hat, zum guten Leben fähig sei. Im Neu-Konfuzianismus wird der „Humanismus“ sogar als die „Zentralidee des Konfuzianismus“ betrachtet; „Humanistisches Denken stellt die Existenz und den `Wert` des Menschen und der menschlichen Natur in den Mittelpunkt“. Eine „moralische Kultivierung“ des Menschen und der Gesellschaft sei nur zu erreichen, indem der Mensch die „Kontinuität des Natürlichen“ durchbricht.

Der indische Historiker, Kulturanthropologe und Archäologe Umesh C. Chattopadhyaya, stellt den „indischen Humanismus“ vor. In der Verschiedenheit der Kulturen und Traditionen des Subkontinents filtert der Autor einige Facetten des indischen Humanismus heraus, indem er auf die „einzigartige Fähigkeit, die Widersprüche und Polaritäten zu überwinden“ verweist, die der indischen Kultur zu eigen ist. In der Darstellung der verschiedenen philosophischen Traditionen, beginnend mit den Veden, der buddhistischen Lehre, den brahmanischen Erzählungen, den verschiedenen Strömungen im kolonialen Indien, bis zu den post-kolonialen Programmen, wie sie etwa von Manavendra Nath Roy (1887 – 1954) formuliert und mit der Dalit-Bewegung in den Menschenrechts-Diskurs etabliert wurden, münden Chattopadhyayas Reflexionen in die Aufforderung zur „Gewissenserziehung“ als humanitären Akt.

Der aus Algerien stammende Islamwissenschaftler Muhammad Arkoun begibt sich mit seinem Beitrag auf die „Spuren humanistischer Traditionen im Islam“. Seine Überlegungen beginnt er mit der terminologischen Problematik „Arabisch oder islamisch?“. Dabei kommt er zwangsläufig zu der Auseinandersetzung mit dem „arabischen Humanismus“, wie er im 4. bzw. 10. Jahrhundert in Bagdad, Isfahân, Shirâz, Damaskus, Kairo, Kairouan, Mahdia, Fez und Córdoba präsent war. In der Chronologie setzt er seine Darstellung fort mit der Diskussion der humanistischen und ideologischen, islamischen Programme des Djihâd, als Ausdruck eines „Anti-Humanismus; und er formuliert einen „Humanismus, der mir vorschwebt“, aber bisher nirgendwo verwirklicht worden sei, als „Einrichtung und Konsolidierung einer Demokratie…, die anerkannt wird im Namen der Würde des Menschen“.

2. „Sachgebiete“

Den zweiten Teil, in dem es um die „Ebenen und Dimensionen der menschlichen Lebenspraxis als Tätigkeits- und Anwendungsfelder humanistischen Denkens im Einzelnen“ geht, beginnt der Augsburger Politikwissenschaftler Marcus Llanque mit Überlegungen zum Spannungsverhältnis zwischen Humanismus und Politik; ein Spannungsverhältnis deswegen, weil Humanismus Politik begrenzen, als auch legitimieren kann. Indem der Autor über drei (gängige) Konzepte des Humanismus reflektiert – dem Bildungshumanismus der Epoche der Ideengeschichte und der Renaissance, dem naturalistischen Humanismus, der im Menschen allein die Ordnungsmuster gesellschaftlicher Ordnung suchte, und dem Bürger- und Aufklärungshumanismus, mit den Forderungen nach politischer Partizipation. Mit den Menschenrechts- und Menschenwürde-Erklärungen, wie sie seit dem Ausgang des 18. Jahrhunderts bis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 unser (westliches?) Denken bestimmen (vgl. dazu auch den ersten Band der „Geschichte des Westens“ von Heinrich August Winkler, 2009, Rezension), geht Llanque auf die Humanisierung der Politik ein und weist darauf hin, dass eine humane, universale Menschheit und Welt nicht in der Aufhebung des Spannungsverhältnisses zwischen Humanität und Politik, sondern nur in einer überzeugenden Vermittlung zu erreichen sei.

Der Lehrstuhlinhaber für Evolutionsökonomik und Institutionentheorie der Universität Witten-Herdecke, Carsten Herrmann-Pillath, nimmt die aktuelle Thematik auf: „Humanismus, Naturalismus und gerechtes Wirtschaften“ am Beispiel der Entlohnung von Managern auf, indem er die Position des Homo oeconomicus auf den Prüfstand stellt. Er registriert eine „naturalistische Wende der Wirtschaftswissenschaft“ und fragt, ob es einen „Tausch“-Handel ohne „Teile“-Ethik gibt. Nein, so stellt er fest; denn bei der Gestaltung von Managergehältern müsse es eines Bewusstseins von Unternehmens- und gesellschaftlicher Öffentlichkeit geben, also einer Unternehmenskultur, in der ein humanistisches Verständnis der Wirtschaft im Sinne einer Verteilungsgerechtigkeit grundgelegt ist.

Heinrich Spanier, Referatsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, thematisiert die Thematik „Humanismus und Umwelt“. Die konträren und unvereinbaren Positionen in der lokalen und globalen, interkulturellen Umweltdebatte blockieren politikfähige Lösungsansätze. Gelänge in der Ökologie eine weltanschauliche Mäßigung dahingehend, dass in der „Umweltpolitik weniger Weltanschahung und mehr Problemlösung, weniger Umerziehung der Bevölkerung versucht (würde) und mehr Hilfe gelingt, die sich ökologischer Erkenntnisse und Methoden bedient“, dann wären nach Meinung des Autors die richtigen Weichen gestellt.

Der Philosophiedidaktiker und Kulturphilosoph der Ruhr-Universität Bochum, Volker Steenblock, greift in seinem Beitrag „Humanismus und Bildung“ auf Humboldts (Traum) und Vorstellungen zurück. Indem er die Grundelemente kultureller Bildung diskutiert, kommt er zu dem Ergebnis, dass „Kultur… nicht nur Gegebenes, sondern vor allem Aufgegebenes“ ist. Damit rückt er die in der (schulischen und außerschulischen) Bildungs- und Erziehungsdiskussion einseitig formulierte und irrtümlich Humboldt zugeschriebene Feststellung, dass Bildung die Anhäufung von Wissen sei; vielmehr „heißt Bildung … sinnvolle Aktualisierung kultureller Gehalte; nicht rücksichtslose Selbstverwirklichung, sondern Gewinnung der spezifischen Identität einer autonomen Persönlichkeit; nicht bloße Sozialisation oder Ausbildung, sondern einen eminent interpretationsfähigen und spannungsreichen Prozess der `Charakterbildung` des Menschen mit dem Ziel seiner sittlichen und kulturellen Formung“.

3. „Schlüsselqualifikationen“

Im dritten Teil wird das, was den Humanismus ausmacht, noch einmal fokussiert in dem Nachdenken über den Prozess der Bildung des Menschen durch den Menschen. Es ist die kulturelle und interkulturelle Kompetenz, die es zu erreichen gilt. Der Historiker und Didaktiker an der Leibniz-Universität in Hannover, Michele Barricelli, setzt sich mit dem (fast schon) selbstverständlichen Selbstbewusstsein der Menschen auseinander, „anders zu sein als die (meisten) anderen“. Es sind die Imponderabilien von „Narrativität, Diversität, Humanität – Vielfalt und Einheit im Prozess des historischen Lernens“ und den vielfältigen Formen, wie Geschichtsbewusstsein entsteht und sich entwickelt. Anhand von zwei Studien stellt er das didaktische Konzept von „diversity“ vor und zeigt, sowohl für die Unterrichtspraxis, wie für die –forschung, auf, dass „Narrativität“ zu einer Welterklärungsformel werden kann.

Der Bochumer Sozialtheoretiker und –psychologe Jürgen Straub macht an Beispielen deutlich, wie „interkulturelle Kompetenz“ als lebenspraktische Grundlage und humanistische Perspektive wirken kann. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass diese „Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts“ bisher wenig Aufmerksamkeit im didaktischen – und schon gar im curricularen – Diskurs Eingang gefunden hat. Vor allem eine humanistische Bildung müsse sich um eine universale und anthropologische Bestimmung des Menschen bemühen; müsse ethische und moralische Reflexionen über die Würde des Menschen, Gleichheit und Gerechtigkeit anbieten; müsse deutlich machen, dass das Ziel von Bildung und Erziehung die „Vervollkommung des ganzen Menschen“ sei; und müsse bewusst machen, dass sich menschliches Leben und Handeln an den humanitären Prinzipien auszurichten habe. Anstatt eines Nachworts äußert sich Henner Laass über „Nach-Denkliches zur Arbeit am Humanismus“. Wenn „Kultur um der Freiheit willen“ entstehen und wirken soll, müsse auch die humanitäre Forschung Eckpfeiler für die Entwicklung der Menschheit für eine menschenverträgliche Gegenwart und Zukunft setzen. Spätestens seit der Aufklärung gebe es keine Auswege mehr, weder für das Individuums wie für die menschlichen Gesellschaften, sich entweder in das isolierte Innere zurück zu ziehen, oder im Jenseits das Heil der Menschen zu finden. Humanität im Denken und Handeln der Menschen sei deshalb der einzige Weg.

Fazit

Das Autorenteam legt mit dem Sammelband zum „Interkulturellen Humanismus“ einen Wegweiser vor, wie die Menschheit Hier und Heute und Morgen human überleben und sich weiter entwickeln kann. Ganz sicher eine wichtige und richtige Antwort auf die drängenden kulturellen, politischen und humanitären Orientierungsprobleme in einer globalisierten Welt. Das Buch sollte für alle diejenigen eine Orientierungshilfe sein, denen bewusst ist, dass es – lokal und global – eines Perspektivenwechsels bedarf, um eine humane EINE WELT zu schaffen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 16.12.2009 zu: Jörn Rüsen, Henner Laass (Hrsg.): Interkultureller Humanismus. Menschlichkeit in der Vielfalt der Kulturen. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2009. ISBN 978-3-89974-523-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8537.php, Datum des Zugriffs 30.05.2016.


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