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Sabine Jentsch: Chancengleichheit und Perfektionismus

Cover Sabine Jentsch: Chancengleichheit und Perfektionismus. Zur Unerlässlichkeit einer materialen Theorie des Guten im Bereich des Gerechten. mentis Verlag (Paderborn) 2009. 176 Seiten. ISBN 978-3-89785-678-3. D: 24,00 EUR, A: 41,80 EUR, CH: 41,80 sFr.
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Von der Bedeutung gleicher Chancen in liberalen Gesellschaften

Liberale Gesellschaftstheorien verfolgen ein hehres Ziel für ihre Mitglieder – „Das Ziel politischer Planung besteht darin, für jeden Bürger des Staates die Voraussetzungen zu schaffen, die es ihm ermöglichen, ein gutes menschliches Leben zu führen und zu wählen.“[1] Es taucht damit aber auch die Frage auf, worin nun das gute menschliche Leben bestehen muss, oder sogar soll. Die moralische Qualifizierung des guten Lebens wirft genau dann Probleme auf, wenn es zum Grundverständnis liberaler Theorien gehört, dass es einen Wertepluralismus gibt, und geben soll – Es gibt im Liberalismus keine verbindliche Richtlinie darüber, was das gute Leben konkret für die Individuen ausmacht.

Der Perfektionismus ist eine moralische Theorie, die auf Aristoteles zurück geht, und davon ausgeht, dass es gewisse menschliche Eigenschaften und Zustände gibt, die für sich als gut bezeichnet werden können, ohne dabei auf die Freuden oder Nützlichkeit Rücksicht zu nehmen, die sie vielleicht bringen mögen. Es handelt sich dabei um Werte wie Freundschaft, Wissen oder Leistung. Eine Handlung ist demnach dann als moralisch richtig zu klassifizieren, der solche Eigenschaften bzw. Zustände fördert[2].

Perfektionismus kann aber auch die Idee meinen, dass es eine Art moralischer Verpflichtung gib, die Eigenschaften des Menschen im Individuum zu verbessern – größere mentale Kapazitäten (Gedächtnis, Aufmerksamkeitsspanne, usw.), größere körperliche Fähigkeiten (Größe, Muskelmasse, Feinmotorik, usw.); mit diesen individuellen Verbesserungen ist aber zugleich ein zentraler Wert liberaler Gesellschaften tangiert – die Chancengleichheit. Der amerikanische Philosoph Allen Buchanan hat sich kürzlich dieser Diskussion um derartige biotechnologische Verbesserungen in einem Artikel angenommen, und kommt zu dem Schluss, dass „even if the prospect of biomedical enhancements does not challenge the assumption that all who qualify as persons have the same moral status … or render the concept of human rights obsolete, it may nevertheless pose a serious threat to equality.“[3]

Chancengleichheit ist eine moralische Idee, keine natürliche Gegebenheit – und Chancengleichheit ist ein gesellschaftlicher Zustand, der vor allem durch staatliche Interventionen zu erreichen ist. Daher ist es eine wesentliche Frage politischer Philosophie und politischer Arbeit, weshalb, wie und unter welchen (theoretischen) Voraussetzungen diese Chancengleichheit erreicht werden soll und kann.

Liberale Gesellschaften zeichnen sich dabei durch die Idee aus, dass die individuellen Lebenspläne und Lebensverläufe ihrer Mitglieder von Übergriffen anderer geschützt sein sollen – das betrifft nicht nur die Mitmenschen, sondern auch Institutionen wie z.B. dem Staat selbst. Staatliche Interventionen im Gesellschaftsbereich sollten sich vor allem durch zwei Werte auszeichnen: Neutralität und Toleranz – „Wenn wir Chancengleichheit rechtfertigen und zugleich die moralische Autonomie unserer Mitbürger achten wollen, dann müssen wir umfassende moralische Lehren aus unseren Überlegungen zur Interpretation und Begründung von Chancengleichheit ausschließen.“ (S.153) -

Sabine Jentsch widmet sich in ihrem Buch der Frage, unter welchen Voraussetzungen Chancengleichheit als moralisch ausgezeichneter Wert Gegenstand politischer Überlegung sein kann – „Dieses Buch sollte ein philosophisches Argument für eine ungewöhnliche Allianz skizzieren – die Allianz zwischen Chancengleichheit und Perfektionismus.“ (S. 153) Dabei versteht sie Perfektionismus in der zuerst erwähnten Bedeutung – als Idee, wesentliche (moralische) Eigenschaften des Menschen zu fördern: Wissen, Freundschaft, das gute Leben. Eine wichtige Rolle kommt dabei auch der Frage zu, inwieweit Glück (Zufall) durch stattliche Interventionen ausgeglichen werden soll, um Chancengleichheit gewährleisten zu können[4].

Ziel des Buches ist also ein überzeugendes Argument für Chancengleichheit zu finden, das sich von dem Dogma der beiden dominierenden Werte politischer Philosophie: Neutralität und Toleranz emanzipiert.

Autorin

Sabine Jentsch hat zurzeit einen Lehrauftrag auf der Universität Paderborn, wo sie über Marta Nussbaums Konzeption sozialer Gerechtigkeit ein Seminar abhält[5]. Sie widmet sich seit vielen Jahren Fragen zur moralischen und politischen Gerechtigkeitstheorie – methodisch ist S. Jentsch der analytischen Philosophie zuzurechnen. Sie ist sowohl mit der deutschen als auch der anglo-amerikanischen Diskussion vertraut, was sich auch in dem Literaturverzeichnis zu ihrem Buch niederschlägt.

Entstehungshintergrund

„Chancengleichheit und Perfektionismus“ ging aus der philosophischen Promotionsarbeit von Sabine Jentsch hervor, die sie 2008 an der Universität Hamburg vorlegte. Darin geht sie sehr ausführlich auf die Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls ein, einem der maßgeblichen Philosophen im Bereich der Politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts, und dem theoretischen Ansatz zur sozialen Gerechtigkeit von Hillel Steiner, einem Philosophen der sich vor allem mit Fragen zur politischen Philosophie beschäftigt: Freiheit, Rechte und soziale Gerechtigkeit.

Aufbau

Das Buch folgt in seinem Aufbau einer engen Systematik – Sabine Jentsch legt im großen und ganzen ein Argument für eine perfektionistische Theorie von Chancengleichheit vor, wobei de wesentlichen Prämissen und der Konlusion eigene Kapitel im Buch gewidmet sind.

Der Beschreibung des Dilemmas, in das sich die beiden traditionellen Interpretationen von Chancengleichheit gebracht haben, folgt ein Argument für die vernünftige Möglichkeit einer perfektionistischen Variante von Chancengleichheit. Danach folgt die Verortung perfektionistischer Theorien von Chancengleichheit im Bereich des Politischen – schließlich ist eine Theorie nur so gut, wie ihre praktische Umsetzung. Daran anschließend folgt nochmals ein Fazit der Diskussion.

Inhalt

Das erste Kapitel (S.17-27) legt den methodischen Rahmen fest, innerhalb dessen sich diese Studie bewegt – Sabine Jentsch beschreibt das Ausgangsproblem ihrer Arbeit im Lichte zweier liberaler Gerechtigkeitstheorien: dem sozial-demokratischen Liberalismus und dem Libertarismus in seiner linksgerichteten Variante. Die Herausforderung besteht schlicht darin, Ideale, wie dem der Chancengleichheit, mit moralischen Inhalten zu füllen, „ohne dabei die berechtigten neutralistischen Bedenken zu vernachlässigen“ (S.17)

Das zweite Kapitel (S.29-61) geht nun detailliert auf die theoretischen Voraussetzungen der beiden angesprochenen liberalen Gerechtigkeitstheorien ein: Es ist dies zum ersten die Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, und zum anderen die Theorie der Gerechtigkeit von Hillel Steiner. In beiden Fällen analysiert S. Jentsch die jeweiligen theoretischen Annahmen, die das Neutralitätsgebot begründen – und somit einer materialen Theorie des Guten (das sind inhaltlich-konkrete Annahmen über das gute Leben) im Bereich des Gerechten im Weg stehen.

Das dritte Kapitel (S.63-111) ist das umfangreichste Kapitel des Buches -es analysiert perfektionistische Theorien der Gerechtigkeit. „Perfektionistischen Theorien der Gerechtigkeit ist gemeinsam, das sie Urteile über die objektive Vorzüglichkeit bestimmter menschlicher Eigenschaften, Lebensformen oder Handlungen nicht nur für möglich … sondern auch im Gerechtigkeitsdiskurs für methodisch erlaubt … und bei der inhaltlichen Bestimmung von Gerechtigkeit für relevant … halten.“ (S.63) Welche perfektionistischen Inhalte kommen für eine liberale Begründung von Chancengleichheit in Frage? S. Jentsch identifiziert vier Themenkreise, denen ihre Analyse gilt:

  1. Das Individuum im Mittelpunkt – „Der gleiche intrinsische Wert von Personen und der Schutz ihrer Unvertretbarkeit“ (S.65-74)
  2. Das Kollektiv im Mittelpunkt – „Das kollektivistische leistungsbezogene Chancengleichheitsmodell“ (S.74-81)
  3. Das Individuum im Konflikt mit Kollektiven – „Der Prüfstein: Kants Zweckformel im Lichte seines Vollkommenheitsideals“ (S.81-103)
  4. Der Vorrang des Individuums – „Wie aus Verschiedenartigkeit Verschiedenwertigkeit wird: Gründe für ein individualistisches, bedürfnisorientiertes Chancengleichheitskonzept (S.103-111)

Im vierten Kapitel (S.113-152) wird das Ergebnis aus dem letzten Abschnitt des dritten Kapitels näher untersucht und verteidigt – es muss sich dabei an dem ebenfalls im dritten Kapitel vorgestellten Bewährungsprobe messen lassen – an der Kant‘schen Formulierung der Zweckformel – und sich gleichzeitig an einer konkreten politischen Situation bewähren: dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das im August 2006 im Deutschen Bundestag beschlossen und in Kraft getreten ist. S. Jentsch benennt fünf Bedingungen, die „eine perfektionistische Theorie, die sich auf eine materiale, objektive Konzeption des Guten stützt“, wenigstens erfüllen muss (S.122 ff.):

  • Bedingung der Priorität des Rechts
  • Bedingung des Paternalismusverbots
  • Bedingung des Elitismusverbots
  • Bedingung der Unparteilichkeit
  • Bedingung der Kompatibilität von Rechten

Diese Bedingungen sollen folgende Situation gewährleisten – die gesuchte perfektionistische Theorie muss Recht vor Moral stellen – sprich, den Vorrang des Rechten vor dem Guten wahren. Rechtsansprüche sollen gewährleisten, dass Menschen ihren Vorstellungen vom guten Leben folgen können, ganz gleich, an welchen Werten sie sich dabei orientieren. Daher ist es auch geboten, dass ihre Autonomie durch politische Maßnahmen, die gerade diese Vorrangstellung des Rechten gewährleisten sollen, nicht verletzt wird. Daneben muss aber auch darauf Bezug genommen werden, dass aus der Verschiedenartigkeit der Lebensweisen keine Verschiedenwertigkeit der Personen resultiert – es gibt Lebensweisen, die hinsichtlich gewisser Kriterien anderen Lebensweisen vorzuziehen sind (bei dem englischen Philosophen John Stuart Mill findet sich z.B. die Idee, dass es besser sei, ein unglücklicher Sokrates, als ein glückliches Schwein zu sein) – es wird also nicht davon ausgegangen, dass hier eine Form der Inkommensurabilität vorliegt. Daher muss es eine Bedingung perfektionistischer Theorien im Bereich des Gerechten sein, dass aus den inhaltlichen Divergenzen keine Divergenzen im intrinsischen Wert von Personen entstehen. Die vorausgesetzten Kriterien des Guten müssen von jedem gleichermaßen erfüllbar sein – keine Lebensweise darf nur bestimmten Menschen vorbehalten sein. Und schließlich müssen diese Rechtsansprüche und Rechtspflichten – der rechtliche Rahmen – in einem einzigen System widerspruchsfrei nebeneinander stehen können.

Das AGG ist ein konkret politisches Faktum, an dem sich die entwickelte perfektionistische Theorie nun messen lassen kann – was lässt sich mithilfe dieser Theorie zu diesem Gesetz, und seiner zugrundegelegten Idee sagen? Dieser Frage widmet sich S. Jentsch am Ende des vierten Kapitels (S141-152)

Das fünfte Kapitel (S.153-157) beschließt das Buch – und schließt mit dem Fazit, dass die vorgelegte perfektionistische Theorie der Idee “differenzfunktionaler Gleichheit“ folgt, d.h.: Die Gleichwertigkeit der Bürger soll in ihrer Verschiedenartigkeit, die aus ihren natürlichen Besonderheiten und gewählten Lebensweisen hervorgeht, garantiert werden.

Diskussion

Ausgeprägte Autonomie führt zu Konflikten – Individuell gestalteten Lebensläufen und Lebensweisen können mit autonomen Lebensgestaltungen anderer in Konflikt geraten – die gesellschaftliche Gestaltung durch Institutionen wie Recht und Politik garantieren im besten Fall die autonomen Lebensgestaltung ihrer Mitglieder. Dabei muss sich ein liberaler Staat aber davor hüten, in diese Lebensgestaltung seiner Bürger zu stark einzugreifen – Politische Forderungen nach Gleichstellung von Homosexuellen (standesamtliche Heirat, Adoption, usw.), der freien Religionsausübung (z.B. dem Bau von Minaretten) zeigen der Öffentlichkeit schnell die praktischen Grenzen auf, die sich der liberalen Demokratie eröffnen.

Chancengleichheit ist natürlich zuallererst individuelle Chancengleichheit – daneben darf aber nicht darauf vergessen werden, dass bestimmten sozialen (ethnischen) Gruppen der Bevölkerung als einem Kollektiv Chancengleichheit ein wichtiges Anliegen sein kann (Stichwort Minderheitenschutz). In beiden Fällen muss sich diese Chancengleichheit aber auch theoretisch bewähren – im Rahmen einer liberalen Theorie, die einerseits die inhaltlichen Differenzen würdigt, andererseits die Wertneutralität der Menschen ernst nimmt.

Sabine Jentsch gelingt in ihrer Arbeit ein solides Argument für eine perfektionistische Theorie des Guten im Bereich des Politischen – sie führt dabei durch das breite Feld der aktuellen (philosophischen) Diskussion und setzt ihr eine eigene Position entgegen, die sich an den theoretischen Positionen von Rawls und Hillel misst, ohne daran zu scheitern.

Fazit

Die aktuelle öffentliche (bzw. öffentlichkeitswirksame) politische Auseinandersetzung um soziale Gerechtigkeit trägt in Deutschland zumeist Züge von Neid und Missgunst – das Anprangern des angeblich römisch dekadenten Lebens von Harz-IV-Empfängern wird zum Anlass genommen, um gesellschaftliche Gruppen gegeneinander auszuspielen, wird dazu verwendet, um Solidarität als eine Frage von „Was habe ich denn davon?“ hinzustellen, und als Angriff auf soziale Mechanismen verstanden, die nur die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährden.

Dass Chancengleichheit aber auch auf einem ungleich befriedigenderen Niveau abgehandelt werden kann, zeigt das Buch von Sabine Jentsch – es gelingt ihr darin, die Vorzüge analytischer Philosophie konkret zu machen: Es geht um Argumente und ihre Voraussetzungen – und beide lassen sich rational bewerten. Da dieses Buch seinen Ausgang aus einer philosophische Dissertation genommen hat, verlangt natürlich vom Leser ein gewisses theoretisches Grundverständnis philosophischer Methode und philosophischer Argumentation – das Buch ist bei aller Klarheit im Ausdruck und im Gedankengang nicht frei von philosophischem Jargon. Doch wer sich für Chancengleichheit und politische Philosophie interessiert, der wird für seine Mühe belohnt werden – Die Autorin legt eine überzeugende Studie zum Thema Chancengleichheit vor, der man nur viele Leser wünschen kann – zum Wohle der öffentlichen Diskussion um einen ganz wesentlichen Bestandteil unserer Demokratie: der Chancengleichheit.


[1] Nussbaum, M. C. (1999[1988]). Die Natur des Menschen, seine Fähigkeiten und Tätigkeiten: Aristoteles über die distributive Aufgabe des Staates. Gerechtigkeit oder Das gute Leben. M. C. Nussbaum . Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag: 86-130. Hier S.86

[2] Eine Referenzpublikation zu diesem Thema ist: Hurka, T. (1993). Perfectionism. New York, NY (USA) & Oxford (UK), Oxford University Press

[3] Buchanan, A. (2009). „Moral Status and Human Enhancement.” Philosophy & Public Affairs 37(4): 346-381. Hier: S.381

[4] Eine aktuelle kritische Auseinandersetzung mit dieser Frage findet sich bei: Seligman, M. (2007). „Luck, Leverage, and Equality: A Bargaining Problem for Luck Egalitarians.” Philosophy & Public Affairs 35(3): 266-292

[5] Siehe auch die homepage der Autorin: http://kw.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/institut-fuer-humanwissenschaften/philosophie/personal/jentsch


Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at


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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 25.03.2010 zu: Sabine Jentsch: Chancengleichheit und Perfektionismus. Zur Unerlässlichkeit einer materialen Theorie des Guten im Bereich des Gerechten. mentis Verlag (Paderborn) 2009. ISBN 978-3-89785-678-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8844.php, Datum des Zugriffs 10.12.2016.


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