socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Volker Brinkmann (Hrsg.): Case Management

Cover Volker Brinkmann (Hrsg.): Case Management. Organisationsentwicklung und Change Management in Gesundheits- und Sozialunternehmen. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler (Wiesbaden) 2010. 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage. 337 Seiten. ISBN 978-3-8349-1854-3. 34,90 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

„In unserem komplexen, hochgradig arbeitsteiligen Sozial- und Gesundheitssystem steigen sowohl der Abstimmungs- und Vernetzungsbedarf als auch die Bedeutung von Case Management-Modellen. Case Management ist ein Instrument personenbezogener Dienstleistungssteuerung zum Einsatz in der Pflege, der ambulanten und stationären Krankenversorgung, der Behindertenunterstützung, der wirtschaftlichen Jugendhilfe und in Sozialhilfesystemen. Renommierte Experten beschreiben in diesem Buch die aktuellen Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele helfen bei der Umsetzung.“ (Klappentext)

Herausgeber

Prof. Dr. Volker Brinkmann lehrt am Fachbereich Soziale Arbeit an der Fachhochschule Kiel mit den Schwerpunkten Sozialwirtschaft, Sozialmanagement, Administration, Qualitäts- und Kostenbewertung.

Die Artikel und ihre Autoren

Das Buch wurde in der 2. Auflage stark erweitert. Aus der 1. Auflage wurden übernommen (z. T. stark verändert und aktualisiert):

  • Sozialökonomische Funktionen und Systemfragen des Case Managements (Brinkmann)
  • Der Fall im System – Organisation des Systemischen Case Managements (Kleve/Müller/Hampe-Grosser)
  • Case Management in Lernenden Organisationen (Schroer)
  • Aktivierung in der Sozialhilfe – Ergebnisse eines Pilotprojektes zur Implementation von Fallmanagern im SGB XII (Reis/Schu)
  • Case Management als Baustein der sozialinvestiven Reorganisation des Systems sozialer Dienste und Einrichtungen (Buestrich/Finke-Oltmann/Wohlfahrt)
  • Chancen und Risiken von Case Management für die Soziale Arbeit und die Implementierung in soziale Organisationen (Gissel-Palkovich)
  • Case Management in der Kinder- und Jugendmedizin – Qualitätsmanagement beim Aufbau und in der Begleitung von Nachsorgeeinrichtungen (Porz/Podeswik)
  • Systemsteuerung im Case Management (Faß)
  • Aspekte des Konzeptes Lernende Organisation im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung im Case Management (Höcker)

Neu aufgenommen wurden Themen aus den Bereichen der Gesundheitswirtschaft sowie der Gesundheitsversorgung in Krankenhaus und Pflege. Im Einzelnen sind dies:

  • Case Management und Care: Was im Case Management zu besorgen ist (Wendt)
  • Neue Versorgungsformen und Versorgungsforschung (Amelung/Wagner)
  • Die neue Pflegeberatung nach § 7a SGB XI. Fallmanagement nach der Novelle zur Pflegeversicherung (Krahmer/Schiffer-Werneburg)
  • Case Management im Krankenhaus – eine Aufgabe der klinischen Sozialarbeit (Menzel)
  • Case Management im Akutkrankenhaus – gegenwärtige Konsequenzen für die soziale Arbeit und Pflegeprofession (Dettmers)
  • Der Nutzen der systemischen Denkfigur in der Organisationsentwicklung gemeinsamer Assessmentverfahren im Prozess des Case Managements (Wartenpfuhl)

Überblick und Kriterien für die Auswahl besprochener Beiträge

Da alle Artikel aus der 1. Auflage übernommen wurden, kann das wiederholt werden, was bereits zur 1. Auflage gesagt wurde: In diesem Band finden sich Artikel unterschiedlichster Qualität. Beiträge fast ohne Literaturangaben und solche, in denen sich die Autoren hauptsächlich selbst zitieren, ausgesprochen brauchbare Praxisbeispiele, aber auch Praxisberichte, die den Bezug zum Thema Case Management eher vermissen lassen. Insbesondere in den neu hinzu gekommenen Beiträgen werden viele Themen angesprochen (integrierte Versorgung, Pflegeberatung), in denen nicht immer der Bezug zu Case Management erkennbar ist. Manchen Beitrag hat man so oder so ähnlich schon wiederholt in anderen Publikationen gelesen, bei wieder anderen fragt man sich, wozu sie geschrieben sind. Im Folgenden sollen vier lohnende Artikel ausführlicher beleuchtet werden, die dieses Buch in jedem Fall lesenswert machen.

Brinkmann: Sozialökonomische Funktionen und Systemfragen des Case Managements

(S. 3 – 20) Der einleitende Artikel des Herausgebers befasst sich mit den organisatorischen und sozialökonomischen Rahmenbedingungen des Case Managements. Er stellt Case Management in den Kontext von sozialpolitischem Programmwechsel z. B. im Gesundheitswesen („Disease-Management“), sozialwirtschaftlichem Umbau der sozialen Organisationen, neuer Steuerung und Kontraktmanagement sowie neuen Paradigmen (Ergebnisorientierung und Ergebnisverantwortung). Seine Frage: Welche organisatorisch-ökonomischen Effekte werden durch Case Management erzeugt? (S. 7) Beispielhaft deutlich macht dies der Autor, ausgehend von Wendts Case-Management-Konzept, an Zielbildungsprozessen auf der Fallebene („consumer driven“) und mit Case Management vor dem Hintergrund veränderter Finanzierungsmodelle („system driven“). Vor dem Hintergrund des Wandels der Finanzierungsmodelle sozialer Dienstleistungen zeigt Brinkmann am Beispiel des persönlichen Budgets nach § 17 SGB IX auf, welche Chancen ein unabhängiges Case Management in diesem Kontext haben könnte: Case Manager als Kundenberater, die die auf dem Markt vorhandenen Informationsdisparitäten ausgleichen. Wenn Klienten statt wie im sozialversicherungsrechtlichen Dreieck Auftraggeberstatus bekommen, bedarf es der „Implementierung des CM in kommunalen Pflegeberatungsstellen“, die damit „Negotiation“ und „Bargaining“ (S. 15) für den Klienten anbieten.

Ein weiteres Thema, das der Autor anschließt, ist: Case Management als Einstieg in Fallgruppen der Sozialen Arbeit. Dies ist auf dem Hintergrund der neuen Krankenhausfinanzierung (Diagnosis Related Groups) eine höchst wichtige Überlegung, die leider nur sehr kurz abgehandelt wird. Hier stellt sich die Frage, inwieweit die Leistungen der Sozialen Arbeit mit dem Fallgruppenansatz kompatibel sind. Die nur sehr leise anklingende (und im Zitat versteckte) Kritik an der Sozialen Arbeit, die sich weigert, ihre Arbeit klassifizieren zu lassen und sich stattdessen in „Werte und Idealkonstruktionen“ flüchtet (S. 16), wäre sicher ein ganzes Kapitel wert gewesen – ebenso wie die sich anschließende Frage, ob Case Management wirklich ein Ausweg aus diesem Verweigerungsdilemma sein kann.

Fazit: Der Artikel zeigt an wenigen, aber gewichtigen Beispielen auf, welchen Chancen in Case Management stecken, aber auch welche Diskussionsprozesse Verfechter von Case Management noch vor sich haben. Dass der Autor ausgerechnet seine eigenen im Artikel zitierten Werke (Brinkmann 2003; Brinkmann 2005) im Literaturverzeichnis nicht anführt, mag man als ein Zeichen seiner Bescheidenheit werten.

Faß: Systemsteuerung im Case Management

(39 – 80) Der Autor, der diesem Thema seine Dissertation gewidmet hat, stellt zunächst mit Erstaunen fest, dass das Thema „Systemsteuerung“ zwar permanent in aller Munde ist, dass es aber eine systematische Ausarbeitung eines Methodensets gibt. Auch auf praktischer Ebene ist in Deutschland die Fallsteuerung etabliert worden, die Systemsteuerung bezeichnet der Autor als „vernachlässigtes Kind“ des Case Managements (S. 42). Als Beleg für die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit dem Thema folgt eine in dieser Form in der CM-„Society“ ungewohnt kritische Auseinandersetzung mit den Konzepten von Wendt und Löcherbach, die allesamt zurückgewiesen werden. Nach dieser „Flurbereinigung“ ist das Feld frei für die Frage nach der Möglichkeit von Systemsteuerung quasi von Grund auf. Der Autor beginnt mit einer neuerlichen Kritik, diesmal von Luhmanns Autopoiesis-Theorie, um am Ende der langen grundlegenden Ausführungen zu dem bemerkenswerten Ergebnis zu kommen: „Systemsteuerung ist auch aus systemtheoretischer Sicht möglich und leistbar. Sie darf nur nicht als ‚1:1-Steuerung‘ erwartet werden, wo jeder Steuerungsimpuls direkt und unmittelbar in Systemhandlungen (quasi als ‚triviale Maschine‘) umgesetzt wird.“ (S. 52; Hervorhebung ist im Original) Im Folgenden entwickelt Faß eine eigene Steuerungsmatrix aus den beiden Polen destruktive/instruktive und materielle/immaterielle Steuerung, um auch hier zu dem ebenfalls wenig überraschenden Ergebnis zu kommen, dass Steuerung eine Intention, ein Ziel, eine Methode, eine Risikoabschätzung und eine Evaluation braucht (S. 59). Abschließend geht es in dem Artikel um Initiierung von Case Management, es werden die verschiedenen Modelle im Hinblick auf „Steuerungsmacht“ vorgestellt (Kostenträger, Hilfesystem, Professionelle). Der Artikel schließt mit einem „ersten Fazit“ (ein zweites folgt nicht) und einer Zusammenfassung.

Fazit: Der Vergleich zur 1. Auflage zeigt die Wandlung der Sichtweise des Autors: Während in der 1. Auflage noch die Praxisbeschreibung im Vordergrund stand, ist es jetzt die wissenschaftliche Aufarbeitung der „Systemsteuerung“. Wenn auch Positionen ein wenig zu häufig mit dem Satz „aus Sicht des Verfassers“ begründet werden, ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit „Systemsteuerung“ überfällig.

Reis/Schu: Aktivierung in der Sozialhilfe

(S. 97 – 119) „Gegenstand dieses Beitrages sind Analysen zu Praxis und Organisation des Fallmanagements im Bereich des SGB XII“ (S. 98). Am Beispiel der Sozialämter machen die Autoren deutlich, welche fachlichen Anpassungsleistungen Organisationen erbringen müssen, wenn sie den neuen Anforderungen im Umfeld von Case Management gerecht werden wollen. Schon die Beobachtung der Fallverläufe zeigt dies. Es findet kaum Hilfeplanung statt, geschweige denn eine Hilfeplanfortschreibung oder gar eine Systemsteuerung (S. 99). Die beiden Autoren entwickeln im Folgenden eine Typologie von Gesprächen (offene Gespräche, Gespräche, in denen der Fallmanager steuert, Gespräche, in denen er „abfragt“, und Gespräche, in denen kein Arbeitsbündnis zustande kommt), die in den folgenden Seiten erläutert und auf Indikationen untersucht wird. Interessant ist der anschließende Vergleich der Fallmanager im SGB XII mit den Fallmanagern des SGB II. Hier unterscheiden die Autoren eine ganzheitlich ausgerichteten „Fürsorgestrategie“ und eine ganz auf Arbeitsplatzvermittlung abgestellte „Matchingstrategie“. Das Ergebnis der empirischen Beobachtungen: Im Vordergrund der Beratung stehen eindeutig „berufsspezifische Fragestellungen“, also Fragen der unmittelbaren Berufseinmündung, die soziale Situation hingegen spielt eine untergeordnete Rolle (S. 108 f). Interessant ist auch der Vergleich zwischen Beratungshäufigkeit und Beratungsdauer im Fallmanagement von SGB II und SGB XII. Der Artikel schließt mit einer Auflistung der Besonderheiten des Fallmanagements im SGB XII.

Fazit: Es gibt in der Sozialarbeit kaum etwas Wichtigeres als empirische Studien zu Fragen der Fachlichkeit und konzeptuellen Durchführung von Programmen. Nur so lassen sich Folgerungen und Erkenntnisse ziehen. Insofern hat dieser Artikel eine zentrale Bedeutung für die fachliche Weiterentwicklung des Fallmanagements.

Gissel-Palkovich: Chancen und Risiken von Case Management für die Soziale Arbeit und die Implementierung in soziale Organisationen

(S. 121 – 148) Zunächst wird Case Management mit seinen Möglichkeiten zur methodischen Bewältigung von Fallkomplexität für Menschen mit umfassendem Unterstützungsbedarf dargestellt. Die Autorin kommt zu dem Schluss: „Durch Verfahrenselemente, wie Bedarfserhebung und -analyse (Assessment), durch Prioritätensetzung über Zielvereinbarungen, mit Hilfe von vertraglich geregelten Kooperationen und Netzwerkarbeit, kann Case Management die sozialarbeiterische Praxis bei der Bewältigung komplexer Fallbearbeitungen methodisch unterstützen.“ (S. 124) Ein besonders lohnendes Kapitel zum Verständnis von Case Management ist der Ausweis dieser Methode als Verbindung von Beratung und Management. Hier wird dargelegt, dass das Spezifikum von Case Management die Verknüpfung von methodischen Elementen personenbezogener Unterstützung und Hilfe mit Elementen des fallbezogenen Managements ist. Korrespondierend dazu: die Verknüpfung von Einzelfallsteuerung und der Systemebene mit dem Ziel der Verbesserung der Qualität der Unterstützungsleistungen.

Im zweiten großen Abschnitt geht es um kritische Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Case Management in die Soziale Arbeit und soziale Organisationen. Die Auseinandersetzung mit „CM als Instrument sozialpolitischen Wandels“, insbesondere aber mit dem Nutzen dieser Methode als „ein Instrumentarium des ‚Förderns und Forderns‘, ‚Aktivierens und Optimierens‘“ lässt leise Kritik erkennen, die durchaus stärker hätte akzentuiert sein dürfen.

Diskutiert werden weiterhin Fragen des Zugangs zum Case Management sowie der Gewichtung als Beratungs- bzw. Fallsteuerungskonzept. Auch die Themen Effizienzorientierung (ökonomische Rationalität in Konkurrenz zu sozialarbeiterischen Leitprinzipien) und Anforderungen an die Organisationen in puncto Case Management werden ebenso bearbeitet wie die Frage nach den Auswirkungen auf die Trägerstrukturen und -kultur sowie der theoretischen Einbindung.

Der Artikel schließt ab mit längeren Ausführungen zu Fragen der Organisationsentwicklung. Die Quintessenz der Autorin: „[…] dass Case Management für die Praxis der Sozialen Arbeit Möglichkeiten beinhaltet, den Spagat zwischen gestiegenen Anforderungen bei gleichzeitig stagnierenden bzw. abnehmenden Ressourcen methodisch zu bewältigen und damit Handlungsfähigkeit zu bewahren.“ (S. 134)

Fazit: Insbesondere der erste Teil des Artikels ist ein äußerst wertvoller Beitrag zum Verständnis von Case Management und zeigt auf, welche „Essentials“ Case Management zugrunde liegen. Angesichts der nicht mehr überschaubaren Flut von Praktiken, die sich alle Case Management nennen (und sich z. T. in Artikeln des Buches finden), kann dieser Versuch nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Längen im dritten Teil sollen das überaus positive Schlussfazit nicht schmälern. Allerdings wäre eine Aktualisierung des Literaturverzeichnisses angezeigt.

Zielgruppe

Studenten und Dozenten des Sozial- und Gesundheitsmanagements, der Gesundheits- und Sozialökonomie sowie Sozialpolitik an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien; Manager im Sozial- und Gesundheitswesen. Kurzum: alle, die mit dem Umbau von Non-Profit-Organisationen und der öffentlichen Verwaltung befasst sind.

Ausstattung

Das Buch ist neben den vielfältigen Inhalten gut ausgestattet: So werden die einzelnen Autoren ausführlich beschrieben, Schrift und Grafiken sind gut lesbar und lassen eine gezielte Nutzung des Buches zu. Ein Stichwortverzeichnis wäre hilfreich.

Fazit

Die 2. Auflage hat „Speck“ angesetzt, leider nicht immer zu ihrem Vorteil. Das Buch ist jetzt fast doppelt so teuer wie früher, aber nicht doppelt so gut: Die Stringenz der 1. Auflage, in der über Forschungsstand, Fragestellungen und Praxis der organisatorischen Implikationen von Case Management informiert wurde, ist in der 2. Auflage zugunsten der Hereinnahme von Gesundheits- und Pflegethemen etwas verwässert worden. Doch schon wegen der oben besprochenen Artikel verdient das Buch Beachtung. Es ist und bleibt eines der wenigen Fachbücher, das sich dem Zusammenhang von Case Management und Organisationsentwicklung widmet.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Klug
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Fakultät Soziale Arbeit
E-Mail Mailformular


Alle 36 Rezensionen von Wolfgang Klug anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Wolfgang Klug. Rezension vom 20.01.2010 zu: Volker Brinkmann (Hrsg.): Case Management. Organisationsentwicklung und Change Management in Gesundheits- und Sozialunternehmen. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler (Wiesbaden) 2010. 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-8349-1854-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8906.php, Datum des Zugriffs 06.12.2016.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 12.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!