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Arnd-Michael Nohl (Hrsg.): Kulturelles Kapital in der Migration

Cover Arnd-Michael Nohl (Hrsg.): Kulturelles Kapital in der Migration. Hochqualifizierte Einwanderer und Einwandererinnen auf dem Arbeitsmarkt. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 317 Seiten. ISBN 978-3-531-16437-3. 29,90 EUR.

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Präambel

Als Leiter von zwei kleinen Forschungsprojekten sowie Mit-Autor zweier daraus hervorgegangener aktueller Studien (vgl. Literatur am Ende), die thematisch-inhaltlich in großer Nähe zu dem hier zu diskutierenden Reader stehen, habe ich den Band der Kollegen mit großem Interesse und Neugierde erwartet und gelesen und mir davon abhängige Gedanken dazu gemacht.

Herausgeber, Autoren und Entstehungshintergrund

Die vier Herausgeber sind die Leiter einer „Internationalen Studiengruppe ‚Kulturelles Kapital in der Migration. Zur Bedeutung von Bildungs- und Aufenthaltstiteln während der Statuspassagen in den Arbeitsmarkt’“, die „von 2005 bis 2009 durch die Volkswagen-Stiftung im Rahmen der Förderinitiative ‚Migration und Integration’ finanziert“ wurde (Fußnote, S. 10). Alle 16 Beiträger der insgesamt 20 Artikel des Bandes sind Mitglieder dieser Arbeitsgruppe, die insgesamt an mehreren Standorten (Hamburg und Berlin, München, Istanbul, Siegen, Victoria/ Kanada, Kent und London) in vier Teams jeweils unter Leitung der Herausgeber forschten und ca 50 Mitarbeiter (Doktoranden, Assistenten und studentische Hilfskräfte) umfasste. Letztere werden auch in einer drei Seiten langen „Danksagung“ am Ende der Einleitung eigens mit Namensnennung und Funktion erwähnt!

Ergänzt wurde die Studiengruppe durch einen „Beirat“, dem Politiker, Wirtschaftsfachleute und Vertreter von Migrantenakademikerorganisationen angehörten. Die Ergebnisse der Studien wurden auf mehreren Seminaren der VW-Stiftung und z.B. anlässlich einer Tagung in der Evangelischen Akademie Loccum, an welcher auch der Rezensent teilnahm, vorgestellt und diskutiert. Insgesamt wurden in der qualitativen und komparativen Studie 206 Probanden „in meist mehrstündigen narrativen Interviews“ untersucht (S. 31), 121 davon in Deutschland, 42 in Kanada, 20 in der Türkei und 23 in Großbritannien, davon 116 BildungsausländerInnen sowie 90 BildungsinländerInnen.

Besonders erwähnenswert ist vor allem, dass derlei umfangreiche, aufwendige und international angelegte qualitative (!) Studien Seltenheitswert haben. Wie viele Seiten transkribiertes Interviewmaterial vorliegen, erfährt man leider nicht – kann man aber in etwa selbst berechnen: 206 mehrstündige (teilweise Experten-) Interviews, wobei 1 Stunde etwa 25 Seiten entspricht. Respekt – ein auf Grund der komplexen und ausdifferenzierten Anlage der Studie wahrscheinlich unübersichtlicher qualitativer „Datenfriedhof“, welcher sicher einer theoretischen Rahmung und Einbettung bedarf.

Thema

Die Herausgeber lokalisieren ihre Studie innerhalb eines „Paradigmenwechsels in der bundesdeutschen Migrationspolitik“, welche seit wenigen Jahren einen Fokus auf den „Zuzug von Hochqualifizierten“ und insbesondere technik- und naturwissenschaftliche Experten bzw. deren „Humankapitel“ (war „Unwort des Jahres“!) legt und in etwa mit der „Greencard-Initiative“ von Kanzler Schröder begann (S. 9) und auch terminologisch als „Kampf um die besten Köpfe“ die mittlerweile ideologisch aufgeladene politisch-ökonomische Alltagssprache erreicht hat. Dieser politisch motivierte Paradigmenwechsel aus ökonomischen und demographischen Gründen in der Migrations- und Integrationspolitik (vgl. u.a. auch das neue Zuwanderungsgesetz von 2005) hat sein Pendant in einem Wandel in der deutschsprachigen Migrations- und Integrationsforschung, den man durchaus ebenfalls als Paradigmenwechsel bezeichnen kann: Weg vom Blick auf Defizite, Probleme, Schwierigkeiten und Konflikte der Migranten und ihrer Nachkommen und hin zu einer Orientierung an Ressourcen, Kompetenzen und Potentiale, die sowohl für eine Einwanderungsgesellschaft (!) als auch für die Einwanderer von Nutzen sein können (vgl. exemplarisch dazu Raiser 2007, Boos-Nünning/ Karakasoglu 2005, Griese/ Schulte/ Sievers 2007 und zuletzt Sievers/ Griese/ Schulte 2010).

Die Herausgeber beschreiben ihr Vorhaben wie folgt: „Der vorliegende Sammelband befasst sich mit … Hochqualifizierten mit Migrationshintergrund; ein besonderes Augenmerk gilt dabei jenen, die im Windschatten der Greencard-Debatte ‚vergessen’ wurden“ (S. 9) und untersucht „Pfade der Integration“, welche „die Migranten in unterschiedliche, mehr oder weniger adäquate Segmente des Arbeitsmarktes führen … in ihrer Breite und Komplexität“ (S. 10). Es geht um die „Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migranten“ und deren Abhängigkeit von Biographien, Bildungssystemen, Arbeitsmarktlagen, rechtlichen und sozialen Ex- und Inklusionen sowie Diskriminierungen und die Rolle von Netzwerken dabei. Theoretisch orientiert sich die internationale Studiengruppe am „Kapital-Theorem“ von Bourdieu sowie am Konstrukt der „Statuspassage“ (Hörning, Heintz). Als Frage formuliert: „Wie gelingt es MigrantInnen, ihr Wissen und Können auf dem Arbeitsmarkt des Aufnahmelandes zu erweitern und zu verwerten, sodass es als kulturelles Kapital anerkannt und nützlich wird?“ (ebd.). Dabei vergleichen sie „Befunde aus Deutschland mit äquivalenten Problemstellungen in Großbritannien, Kanada und der Türkei, sodass nationale Besonderheiten, aber auch länderübergreifende Aspekte … erkennbar werden“ sollen (ebd.). Wahrlich ein umfangreiches, groß (zu groß ?!) angelegtes und komplexes (zu komplexes !?) wissenschaftliches Unterfangen, das viele interessante Erkenntnisse und Ergebnisse liefert, aber auch viele (vor allem methodisch-methodologische) Fragen und Probleme aufwirft, z. B. Vergleichbarkeit qualitativer, in unterschiedlichen Sprachen und gesellschaftlichen (politisch-ökonomisch-bildungssystemischen) Verhältnissen erhobenen Daten.

Aufbau und Inhalte

In der Einleitung skizzieren die Herausgeber in aller Kürze die theoretische Basis der Studie: „Kulturelles Kapital und Statuspassagen in den Arbeitsmarkt“ (S. 10ff) und das „empirische Design der Studie: Statusgruppen, narratives Interview und dokumentarische Methode“ (S. 13ff). Die Statusgruppen unterscheiden sich danach gemäß ihrer Bildungstitel (akademisch-beruflich), ihrem Ort des letzten Bildungsabschlusses (in- oder ausländisch) sowie ihrer rechtlichern Stellung (gleich-ungleich). Wenn man dann noch, was ja in der Studie konzeptionell vorgesehen ist, nach Herkunftsländern unterscheidet und, was mit Blick auf den aktuellen „Intersektionalitätsansatz“ angemessen wäre, nach Geschlecht, Ethnie und Herkunftsmilieu (oder auch noch Region, Religion, Stadt-Land usw.) differenziert, gelangt man zu derlei vielen und noch dazu heterogenen Teilgruppen, dass Vergleiche schwer kontrollierbar sind, weil zu viele Variablen die Ergebnisse beeinflussen können. In anderen Worten und als Anschauungsbeispiel: Kann man 50 vollkommen verschiedene Obstsorten in Bezug auf ihre Qualität und Verkaufbarkeit vergleichen?

Die „Lösung“ dieses Problems geschieht dadurch, dass immer nur bestimmte „Fälle“ miteinander verglichen und dann in den unterschiedlichen Beiträgen unterschiedliche Typen gebildet werden. Ferner wird auf die Website der Studiengruppe verwiesen, wo man die „ausführlichen Typenbildungen nachlesen“ kann (Fußnote, S. 16). Ziel der kontrastierenden Vergleiche sollte sein, dass „Strukturdimensionen der Statuspassagen“ identifiziert und typisiert werden können (S. 15), dass die „Besonderheiten des deutschen Kontextes“ verstanden werden können (S. 16), dass die „klare Unterscheidung nach vier Statusgruppen“ Erkenntnisse über die Integration in den Arbeitsmarkt liefert, dass aber auch Gemeinsamkeiten und ähnliche Strukturmerkmale verdeutlicht werden können. Dazu wäre es aber m. E. angemessen gewesen, wenn diese in der Einleitung aufgeworfenen Erkenntnisinteressen in einem abschließenden und zusammenfassenden Fazit diskutiert worden wären – dies geschieht nicht. Es gibt kein Fazit, keinen Ausblick (z.B. auf weitere Forschungsfragen und theoretische oder methodische Folgen aus der Studie) oder aus den Ergebnissen und Erkenntnissen zu ziehende Konsequenzen für die Migrations- und Integrationspolitik, -pädagogik und -forschung. Oder ist das – nach einem derlei aufwendigen und komplexen international-vergleichendem Forschungsprojekt mit umfangreicher finanzieller und personeller Ausstattung – zu viel verlangt?

Die drei Länder England, Kanada und Türkei wurden gewählt, weil sie sich von Deutschland „maximal unterscheiden“ (S. 17), was Einwanderungspolitik, Status von Einwanderern, Bildungssystem, Anerkennung von Bildungstiteln, Arbeitsmarkt usw. betreffen.

Ab S. 23 geben die Herausgeber einen „Überblick über die Buchkapitel“ und deren Systematik: die ersten drei Kapitel A, B und C betreffen die „eingangs begründeten Statusgruppen“: A) „Die Zweite Migrationsgeneration“ (zwei Beiträge); B) „Mit ausländischen Diplomen auf dem Arbeitsmarkt“ bzw. „Bildungsausländer“ (vier Artikel); C) „Hochqualifizierte Flüchtlinge und Illegalisierte“ bzw. „Arbeitsmarktinklusion unter erschwerten Bedingungen“ (zwei Aufsätze). Die Abschnitte D, E und F (insgesamt weitere zwölf Aufsätze) beziehen sich auf die „inhaltlichen Gruppierungen“: „(De-)Qualifizierung“, „Diskriminierung“ und „Verwertung soziales Kapital“. Dabei wird in jedem Beitrag auch versucht, „länderübergreifende Analysen“ zu liefern, wobei der Focus auf der „häufig untersuchten Frage“ liegt, „ob und warum sich bei länderübergreifend rekonstruierten Typiken einzelne Typen bevorzugt in bestimmten institutionellen Kontexten finden“ (S. 24) – dies wäre ausblickend, auch unter stärkerer Einbeziehung der Konzepte „Habitus“ und (Praxis-)“Feld“ nach Bourdieu, zu diskutieren gewesen.

Ein am Ende der Einleitung kurz angerissenes „Fazit“ (es wird nicht so genannt) lautet: „Insgesamt (! H.G.) zeigt sich hier die Stärke eines breit angelegten Zugangs zu hochqualifizierter Migration: Die Arbeitsmarktintegration von hochqualifizierten MigrantInnen wird nicht nur von ihrer Bildung, von rechtlicher und sozialer Exklusion im Verlauf der Migration und von den Gegebenheiten des Arbeitsmarktes bestimmt, sondern auch von ihren familiären bzw. sonstigen partnerschaftlichen Lebensformen. Es ist insofern das Zusammenwirken ganz unterschiedlicher Faktoren, das über Erfolg und Misserfolg hochqualifizierter Migration für die MigrantInnen selbst, aber auch für die aufnehmende Gesellschaft entscheidet“ (S. 29). Dies ist logisch und bekannt, wäre aber speziell innerhalb des „Intersektionalitätsansatzes“ (vgl. dazu zusammenfassend Degele/ Winkler 2009) zusammenfassend zu diskutieren.

Theoretisch interessante, weil weiterführende Überlegungen finden sich in einem Beitrag eines Doktoranden (!): Steffen Neumann versucht, den Focus seiner Analyse auf eine Vermittlung von Bourdieus (nach wie vor uneindeutig und kontrovers diskutiert) Konzept des „symbolischen (!) Kapitals“ mit dem Theorem der „Anerkennung“ bzw. der unterschiedlichen Anerkennungsformen bei Axel Honneth zu legen (zu letzterem vgl. unseren Exkurs dazu in Sievers/ Griese/ Schulte 2010, S. 70ff). „Für ImmigrantInnen erhält symbolisches Kapitel (verkürzt: Chancen, soziale Anerkennung und Prestige zu gewinnen und zu erhalten, H.G.) eine grundlegende Bedeutung“, wobei der Nationalstaat als „Zentralbank“ (Bourdieu) für das „symbolische Kapitel“ fungiert. Neumann vergleicht die Ergebnisse qualitativer Interviews mit akademisch gebildeten BildungsinländerInnen in Kanada und Deutschland und kann dadurch die staatlich verwaltete „Wirkungsmächtigkeit des symbolischen Kapitels … anhand zweier rekonstruierter Typen verdeutlichen“ (S. 212). Obwohl die im Einwanderungsland erworbenen Bildungstitel und -qualifikationen anerkannt sind, werden die Träger der Titel zweitrangig betrachtet und behandelt – sowohl in Kanada wie in Deutschland. Rechtliche Anerkennungen (von Status und Qualifikationen) bedeuten keineswegs soziale Wertschätzung (in Alltag und Beruf). Dies deckt sich z.B. mit einer Aussage eines von uns untersuchten „Bildungserfolgreichen Transmigranten“: „Ich wollte einfach 100%ige Anerkennung, das war nicht gewährleistet“ – vgl. Sievers/ Griese/ Schulte 2010, S. 135).

Auf ein näheres Eingehen der weiteren Beiträge muss hier aus Platzgründen verzichtet werden (vgl. dazu die Einleitung der Herausgeber). Zumindest enden die meisten Artikel mit „Zusammenfassung“, „Fazit“ oder „Schlussfolgerungen“ – das, was mir insgesamt am Ende des inhaltlich-thematisch so ergiebigen Readers und als Abschluss eines groß angelegten international vergleichenden Forschungsprojektes doch irgendwie fehlt.

Diskussion und Fazit

Der Band passt zeitlich, inhaltlich und konzeptionell genau in oben erwähnten „Paradigmenwechsel“ und belegt dessen Etablierung in der Migrations- und Integrationspolitik und -forschung. Das gesamte komplexe – und damit auch komplizierte – Forschungsprojekt sowie dessen unzählige (Einzel- und Fazit-) Ergebnisse und Erkenntnisse in einen Band zu „pressen“, erscheint mir ein Fehler gewesen zu sein. Mehrere thematisch-inhaltlich focussierte Einzelbände sowie ein theoretisch und method(olog)isch das Gesamtprojekt reflektierender, diskutierender und resümierender Abschlussband der Projektleiter wäre m. E. besser gewesen. Vielleicht folgen ja weitere Auswertungen des qualitativen „Datenfriedhofs“ – es wäre zumindest zu wünschen, denn derlei relevante und differenzierte qualitative (!) Datenmengen liegen nur selten vor.

Die Autoren sind allesamt bemüht – wie es die Herausgeber nennen –, den „Fallstricken eines einfachen Ländervergleichs“ sowie den „Abgründen eines methodologischen Nationalismus zu entgehen“ (S. 17, 23) – dies gelingt. Theoretisch m. E. relevante, aktuelle und weiterführende Konzepte werden nur in Fußnoten erwähnt, z.B. der Hinweis auf (das Phänomen und Konzept) „Transmigration“ (S. 14), oder nur implizit angesprochen. Letzteres betrifft vor allem das Theorem der „Individualisierung“ (etliche Ergebnisse und deren Interpretation „schreien“ sozusagen danach – z.B. in der Kapitelüberschrift „Differenzierte Wege zum Abitur“, S. 42ff oder der Hinweis, dass man „hochqualifizierte MigrantInnen … als Akteure und Akteurinnen in Möglichkeitsräumen begreift“ (S. 10) sowie das Konzept „Intersektionalität“ (die Relevanz der Trias von „class - race – gender“ und weiterer Faktoren wie generation, education, body, region, religion etc.), wobei z.B. bei der Autorin Eleni Hatzidimitriadou „Intersektionalität“ sogar als „Forschungsschwerpunkt“ genannt wird (S. 315). Hier wurden m. E. Chancen vertan, theoretisch aktuelle Konzepte (vgl. oben: „Symbolisches Kapital“ und „Kampf um Anerkennung“) miteinander zu vermitteln.

Der Stellenwert bzw. die Funktion des Bildungssystems im Themenkontext „Kulturelles Kapital in der Migration“/ „Chancen hochqualifizierter Migranten auf dem Arbeitsmarkt“ etc. kommt wohl in einzelnen Beitragen zur Sprache, hätte aber gerade in einer komparativen Analyse in Bezug auf Deutschland prägnanter und kritischer herausgearbeitet werden müssen – makrotheoretisch-gesellschaftskritische Überlegungen sind im Reader allerdings rar gesät. So muss sich der neugierige Leser mit dem Satz zufrieden geben: „Der Übergang in die Sekundarstufe, der eine frühe Zuweisung auf drei Schulformen zur Folge hat, ist für Kinder mit Migrationshintergrund als besonderes Risiko bekannt“ (S. 48). Hier hätte man ein neues Tor zur „Risikogesellschaft“ öffnen können. Die empirische Basis dafür wäre gegeben gewesen. So kann ich nur hoffen, dass weitere Publikationen aus diesem einzigartigen Forschungsprojekt hervorgehen, welche die hier genannten Aspekte stärker reflektieren und kritisch beleuchten.

Fazit

((bitte bitte noch ein kurzes Fazit ergänzen))

Literatur

  • Boos-Nünning, Ursula und Karakasoglu, Yasemin (2005): Viele Welten leben. Lebenslagen von Mädchen und jungen Frauen mit griechischem, italiensichen, jugoslawischen, türkischen und Aussiedlerhintergrund. Münster.
  • Degele, Nina und Winkler, Gabriela (2009): Intersektionalität. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld.
  • Griese, Hartmut M./ Schulte, Rainer/ Sievers, Isabel (2007): ‚Wir denken deutsch und fühlen türkisch’. Sozio-kulturelle Kompetenzen von Studierenden mit Migrationshintergrund Türkei. Frankfurt (Hannover 2010).
  • Raiser, Ulrich (2007): Erfolgreiche Migranten im deutschen Bildungssystem – es gibt sie doch. Münster.
  • Sievers, Isabel/ Griese, Hartmut M./ Schulte, Rainer (2010): Bildungserfolgreiche Transmigranten. Eine Studie über deutsch-türkische Migrationsbiographien. Frankfurt

Rezensent
Prof. Dr. Hartmut M. Griese
Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie


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Zitiervorschlag
Hartmut M. Griese. Rezension vom 06.10.2010 zu: Arnd-Michael Nohl (Hrsg.): Kulturelles Kapital in der Migration. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 317 Seiten. ISBN 978-3-531-16437-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/8998.php, Datum des Zugriffs 23.05.2012.


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