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Gerhard Ammerer, Arthur Brunhart u.a. (Hrsg.): Orte der Verwahrung

Cover Gerhard Ammerer, Arthur Brunhart, Martin Scheutz, Alfred S. Weiß (Hrsg.): Orte der Verwahrung. Die innere Organisation von Gefängnissen, Hospitälern und Klöstern seit dem Spätmittelalter. Leipziger Universitätsverlag (Leipzig) 2010. 367 Seiten. ISBN 978-3-86583-356-3. 39,00 EUR.

Reihe: Geschlossene Häuser - Historische Studien zu Institutionen und Orten der Separierung, Verwahrung und Bestrafung - 1.
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Orte der Verwahrung – Gesellschaftlichen Gegenentwürfe?

Folgt man dem französischen Philosophen Clément Rosset, in seinen Gedanken zu den Möglichkeiten bzw. Unmöglichkeiten des realen Objekts, und legt seine Ideen auf die gesellschaftliche Wirklichkeit um, dann bekommt man einen guten Ansatzpunkt für die Diskussion der Frage, was es mit der Verwahrung von Menschen in Institutionen auf sich hat. Bei C. Rosset heißt es zum Realen in seiner Einzigartigkeit: „Das reale Objekt ist in der Tat unsichtbar, genauer gesagt, unerkennbar und uneinschätzbar, und zwar genau in dem Maße, in dem es einzigartig ist. Das heißt, keine Repräsentation kann auf dem Umweg der Replik eine Kenntnis oder Einschätzung von ihm suggerieren. Das Reale ist das, was keine Double hat, das heißt, es ist eine uneinschätzbare und unsichtbare Singularität, weil es keinen entsprechenden Spiegel gibt. … Das Privileg des die Frage nach der Realität in viel schärferer Weise zu stellen, also die Frage nach der Realität dessen, was man sich als das Reale vorstellt … „ (Rosset 2000: 16-17)

Orte der Verwahrung sind in all ihren Erscheinungsformen (Gefängnisse, Hospitäler, Klöster) besondere Gegenentwürfe zur realen Gesellschaft. In ihnen wird Gesellschaft gespielt, inszeniert, entwickelt – in Formen und Ausprägungen, die nicht dem Bild der „realen“ Gesellschaft entsprechen. Die reale Gesellschaft lässt sich aber nicht vollständig in einer solchen Enklave abbilden – das Kleine kann nicht für das Große stehen. Der Blick auf diese Orte der Verwahrung schärft aber den Blick für die Gesellschaft, die außerhalb dieser Orte stattfinden.

In solchen Orten der Verwahrung manifestieren sich Ideen – Ideen darüber, was der Mensch sein, genauso wie Ideen, was die Welt ausmache - „Der ‚Standpunkt‘, auf den man sich eingeschworen hat, ist ja zumeist nicht so sehr das Produkt einer rationalen Einstellung zur Welt und zu sich selbst als Weltbetrachter, ist vielmehr Rationalisierung: ein Panzer gegen die Angst, die Abscheu, den Widerwillen davor, was die Welt überdies sein könnte.“ (Strasser 2005: 9) Orte der Verwahrung sind Orte der Isolation – diese Isolation ist nur teilweise eine gesellschaftliche Isolation, weil auch innerhalb dieser Orte Gesellschaft stattfindet. Architektur schafft Raum und schafft damit auch Gewohnheiten. “Man sollte die Auswirkungen all dessen nicht unterschätzen. Orte prägen. Sie sind eine Schule des Sehens, sie haben Auswirkungen auf den Habitus, ja auf die Physiognomie derer, die sich in ihnen gewohnheitsmäßig bewegen. Wir orientieren uns an Orten durch Zeichensysteme. Und Zeichensysteme sind nicht nur etwas, worüber wir verfügen, sondern was über uns verfügt …“ (Misik 2009: 70) Die architektonischen Mittel strukturieren daher nicht nur die Erfahrung, sondern auch die Beziehung, die für Menschen möglich ist, die sich innerhalb solcher Orte aufhalten bzw. aufhalten müssen. Daher gilt: “Die räumlichen Beziehungen menschlicher Körper spielen … eine enorme Rolle für die Reaktion von Menschen aufeinander, dafür, wie sie einander sehen und hören, ob sie einander berühren oder Distanz waren.“ (Sennett 1997: 23)

Das Buch „Orte der Verwahrung“ liefert einen historischen Überblick über die unterschiedlichen Antworten, die im Laufe der Zeit Bedeutung hatten – Antworten auf Fragen, die nicht nur einen strukturellen Rahmen von Erfahrungen und Wirklichkeiten konstituieren, sondern auch Zugangsmöglichkeit zum Verständnis dieser historischen und sozialen Phänomene ermöglichen (S.34-44):

  • Die Relevanz von Verwahrungsorten in der Gesellschaft
  • Motive und Gründe der Ziele der Gründer und Betreiber von Verwahrungsorten
  • Herkunft und Lebenswege von Insassen
  • Personal und Insassen
  • Ordnung
  • Arbeit
  • Architektur
  • Eigenwelten
  • Räume für Individualität und Kreativität
  • Orte der Verwahrung in der Gesellschaft

Zu den Autoren und der neuen Buchserie

Das Buch „Orte der Verwahrung – Die innere Organisation von Gefängnissen, Hospitälern und Klöstern seit dem Spätmittelalter“ ist der erste Band einer neuen Reihe, die im Leipziger Universitätsverlag erscheinen wird. „Geschlossene Häuser. Historische Studien zu Institutionen und Orten der Separierung, Verwahrung und Bestrafung“ – lautete der Titel dieser Serie. Gerhard Ammerer, Arthur Brunhart, Martin Scheutz, Alfred Stefan Weiß legen mit dem ersten Band einen historischen Überblick über die Entwicklung und Beschaffenheit von besonderen Institutionen vor, die einerseits Schutzaufgaben, andererseits Bewachungsaufgaben erfüllen sollen.

Gerhard Ammerer ist Professor für Geschichte an der Universität Salzburg, und widmet sich in seinen Publikationen seit vielen Jahren den gesellschaftlich Außenstehenden – nicht nur in Salzburg. Arthur Brunhart ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Liechtensteinischen Landesmuseum, als studierter Historiker und Ethnologe beschäftigt er sich unter anderem mit Herrschaftsstrukturen und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen. Martin Scheutz ist Professor für neuere Geschichte an der Universität Wien – auch er beschäftigt sich mit Außenseitern der Gesellschaft, wie zum Beispiel mit Dieben, Bettlern, Taschenspielern. Alfred Stefan Weiß arbeitet als Professor für Geschichte an der Universität Salzburg sehr viel zur Geschichte Salzburgs, nimmt dabei aber immer wieder Bezug auf Fragen der Armen- und Gesundheitsfürsorge.

Historisches Wissen gesellschaftlicher Erfahrungs- und Handlungswelten

Das Buch ist in vier Teile gegliedert – in einem ersten, allgemein-theoretischen Teil, strukturieren Gerhard Ammerer und Christina Vanja das historische Feld der Verwahrung von Menschen (S.13-58). Die Fragen zur Geschichte der Verwahrung, anhand derer sich Christina Vanja dem Thema stellt, wurden ja bereits an anderer Stelle besprochen.

Im Abschnitt über die Zucht- und Arbeitshäuser/Gefängnisse (S.59-188) wird der historische Bogen vom frühen 18. Jahrhundert zur Gefangenenarbeit und der Gefängnisstruktur in der DDR des 20. Jahrhunderts gespannt. Was Helmut Bräuer für das frühen 18. Jahrhundert konstatiert, lässt sich sehr gut auch auf die Aufarbeitung Entwicklungsgeschichte der DDR-Straf- und Überwachungspolitik anwenden (wie natürlich auf alle weiteren Fragestellungen und historischen Darstellungen in diesem Band): „Es erscheint zweckmäßig, Erörterungen über die „Häuser“ nicht an deren Toren, sondern weit im Entstehungsvorfeld dieser Institutionen zu beginnen, weil nur auf diese Weise erklärt werden kann, aus welchen Beweggründen, Veranlassungen und „Zwängen“ heraus sie sich entwickelten, welche gesellschaftspolitischen Kräfte ihre Impulsgeber oder Träger waren, wie man die Einrichtungen konzipiert hatte, welche Muster es unter Umständen gab und welche Wandlungsprozesse diese Konzepte durchlaufen haben, aber auch welche Widerstände bei der Realisierung der ursprünglichen Vorstellungen zu überwinden waren.“ (S.61) Dennoch das Ziel solcher Institutionen lässt sich klar formulieren: „Menschen an bestimmte Regeln anzupassen bzw. sie zur Einhaltung bestimmter Regeln zu zwingen …Normierter Alltag.“ (S.143)

Helmut Bräuer (S.61-74), Rupert Tiefenthaler (S.75-83), Lukas Gschwend (S.85-101), Frank Bretschneider (S.103-130), Sabine Pitschneider (S.131-148), Tobias Wunschik (S. 149-166), Gerhard Sälter (167-188) setzen sich in Beiträgen unterschiedlicher Qualität und Länge mit regionalen Geschichten bestimmter Zucht- und Arbeitshäuser/Gefängnissen auseinander – Frank Bretschneider widmet sich in seinem umfassenden Aufsatz der Frage, welche Raumkonzeptionen in der Gestaltung solcher Institutionen zur Anwendung kamen, und welche Auswirkungen diese auf das Leben innerhalb und außerhalb dieser Institution hatten: „Die symbolische Markierung des Zuchthausraumes als ein von Herrschaft besetztes Territorium richtete sich aber nicht nur auf die Insassen aus, sondern auch auf die Menschen die außerhalb der Anstalt lebten“ (S.111). Die Gestaltung des konkreten Raumes war nicht einfach die Konsequenz aus der Anwendung bestimmter Ideen auf die Institutionen, sondern „zu jeder Zeit das Ergebnis einer Verflechtung von Vollzugszielen, infrastrukturellen Voraussetzungen zu ihrer Umsetzung, sozialen Bedeutungszuschreibungen und – vor allem – dem Zusammenspiel von offiziellen und subversiven Weisen der Raumnutzung, die gerade den historischen Wandel dieses Raumes durch soziales Handeln begründeten.“ (S.127)

Im Abschnitt über historische Beispiele von Hospitälern (S.189-293) werden sehr unterschiedliche Strukturen von Hospitälern vorgestellt – Es werden dabei von den Autoren Stefan Sonderegger (S.191-215), Alfred Stefan Weiß (S.217-234), Carlos Watzka (S.235-254), Sebastian Schmidt (S.255-267), Martin Scheutz (S.269-293) so unterschiedliche Einrichtungen wie das Heiliggeistspital St. Gallen im 15. Jahrhundert ebenso angesprochen, wie das Wiener Versorgungshaus „Alserbach“. In den einzelnen Beiträgen geht es dabei um Fragen, wie sich die verschiedenen Hospitäler finanziell versorgt und verwaltet haben, wie sich die Normierung der Insassen auf Hospitalsebene vollzogen hat, und welche ideologischen Annahmen sich hinter dem jeweiligen Menschenbild, auf die jedes einzelne Hospital ausgerichtet war, verbargen.

Den letzten Abschnitt bildet die Darstellung der historischen Entwicklung einzelner Klöster (S. 296-362) – die drei Autoren Heinz Dopsch (S.297-325), Christine Schneider (S.327-342) und Ute Stöberle (S.343-362) widmen sich in ausführlichen Aufsätzen dem Spannungsfeld klösterlicher Institution – zwischen Gefängnis und Ort des Glaubens. Die benediktinische Ortsgebundenheitsnorm („stabilitas loci“) (S.299) hat dabei einige Änderungen erfahren – von der strikten Ortsgebundenheit (klösterliches Gebäude) hin zur kollektiven Zugehörigkeit (Orden) – „Die von Benedikt in seiner Regel verankerte stabilitas wird heute nicht mehr als Ortsgebundenheit (stabilitas loci) im klassischen Sinn gedeutet, sondern als Eingebundenheit in den Gesamtorden.“ (S.317) – die Loslösung der „ordentlichen Glaubensarbeit“ wird also nicht mehr als ortsbezogen verstanden, sondern als tatbezogen und zugehörigkeitsbezogen – der Bezug auf die Ordensgemeinschaft wird nun von einer räumlichen Einrichtung getrennt, der Glauben, und die Glaubensarbeit müssen sich anderseits nun auch in weniger geschützten (das heißt streng normierten) Arealen des menschlichen Lebens behaupten können – „die Mehrheit strebte daher ein Leben in der Welt an.“ (S.355)

Ein historischer Überblick über die Versuche gesellschaftliches Innen und Außen neu zu definieren – der normierte Alltag

„Raum ist nicht einfach da, sondern, so die prinzipielle Überzeugung, er wird durch menschliches Handeln geschaffen, stabilisiert, reproduziert und perpetuiert. Unterscheiden lassen sich dabei zwei Teilprozesse: erstens das gezielte Platzieren von sozialen Gütern und Menschen durch (An-)Ordnung, zweitens die symbolische Markierung der (an-)geordneten Ensembles und ihre Zusammenführung zu einer Synthese, die als ein Ganzes wahrgenommen wird. „Struktur“ und „Handeln“ treten in diesem Prozess nicht als gegensätzliche Kategorien auf, sondern stehen in einem dynamischen Wechselverhältnis.“ (S.104) Die Mechanismen dieser Raumschaffung sind Gegenstand sehr unterschiedlicher Disziplinen – die historische Aufarbeitung ist nur ein Teilaspekt, die Architektur (z.B. Seelich 2009, Sennett 1997) hat damit ebenso zu tun, wie die Soziologie (z.B. Goffman 2008), oder die Philosophie (z.B. Foucault 1988) – je mehr Aspekte in den Blick genommen werden, desto umfassender wird das Verständnis des Phänomens „normierte Menschen“. Ja, die Strukturierung des Raumes nimmt in diesen Institutionen Zucht- und Arbeitshäusern/Gefängnissen, Hospitälern und Klöstern vor allem in der „Normierung der Menschen“ Gestalt an – Insassen, administratives Personal, usw. sollen geformt werden, um zu funktionieren – nicht allen Institutionen ist es eigen, dass die derart geformten Menschen auch wieder in der „normalen“ Gesellschaft Halt finden sollen – ein Ordenshaus versucht schließlich eine Welt für sich zu schaffen.

Die in diesem Band beschriebenen Institutionen verfolgen alle menschenbildende Ziele –die „Anthropotechnik“ (Sloterdijk 2009) wir dabei gerne zur Hilfe genommen. Die historischen Beiträge der hier versammelten Autoren können sehr gut zeigen, wie sich im Laufe der Zeit durch die Änderungen im Menschenbild auch die Zugänge zur Veränderung des Menschen verändert haben. Dabei ist es eigentlich ganz gleich, welche Institution man sich in concreto ansieht – was der Soziologe Erwin Goffman an Aspekten und Charakterisierungen der „totalen Institution“ herausgearbeitet hat (Goffman 2008) trifft auf alle diese verschiedenen Häuser zu – die historische Expertise unterstreicht aber, wie zutreffen d seine Analyse gewesen ist.

Fazit – Den Institutionen auf der Spur

In Teilen der Gesellschaft und der Wissenschaften macht sich ein gewisser Pessimismus breit – das Lamento bezieht sich auf die Ahistoriziät des gegenwärtigen Denkens und Wahrnehmens. Historische Entwicklungen werden auf finale Zustände reduziert – was zählt ist das Jetzt, das Finale. „We quickly grow used to the way things are. Today more than ever, it is easy to live in the immediacy of the present and to lose all sense of the historical processes out of which our current arrangements emerged.” (Garland 2009: 1) Die Reihe “Geschlossene Häuser” möchte den Blick auf drei wesentliche Phänomene gesellschaftlichen Handelns lenken (S. 7-8):

  • „… auf eine breit angelegte Palette von Orten und Institutionen, genauer: organisierten Formen menschlichen Zusammenlebens, für die soziale, religiöse oder staatlich-politische Ordnungskonzeptionen … stärker wirksam waren als anderswo.“
  • „Die Absichten und Ziele, die in der Gesichte der räumlichen Absonderung von Menschen in organisierter Form geführt haben, sind überaus vielfältig.“
  • Die Geschichte von Orten und Institutionen der Separierung und Verwahrung … ist nicht nur eine Geschichte der Strukturen von Macht, Herrschaft und Disziplin, sondern auch und besonders eine Geschichte von konkreten Erfahrungs- und Handlungswelten, in denen sich das interdependente Verflochtensein jener sozialen Akteure spiegelt, die hier gelebt haben.“

Das Buch „Orte der Verwahrung“ gibt einen sehr detaillierten Überblick über die Entwicklungen in diesen Institutionen, und den Ideen, die hinter der Einrichtung und dem Funktionieren solcher Häuser stecken. Als Leser muss man aber bereits ein konkretes Interesse an solchen Institutionen mitbringen – die Aufsätze richten sich zwar nicht explizit an ein historisches Fachpublikum, sind aber Teil der aktuellen wissenschaftlichen Literatur zu diesen Themen. Den Interessierten wird eine wunderbare Sammlung solider historischer Arbeit geliefert – und es sollte jedenfalls dazu beitragen können, der derzeitigen Ahistorizität Paroli zu bieten.

Literatur:

  • Foucault, M. (1988 [1975]). Überwachen und Strafen - Die Geburt des Gefängnisses. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Taschenbuch Verlag
  • Garland, D. (2009 [2001]). The Culture of Control - Crime and Social Order in Contemporary Society Oxford (UK), Oxford University Press
  • Goffman, E. (2008 [1961]). Über die Merkmale totaler Institutionen. Asyle - Über die soziale Situation psychiatrischer Patienten und anderer Insassen. E. Goffman. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag: 13-123
  • Misik, R. (2009 [2007]). Alles Ware - Glanz und Elend der Kommerzkultur. Berlin (GER), Aufbau Verlag
  • Rosset, C. (2000 [1979]). Das Reale in seiner Einzigartigkeit. Berlin (GER), Merve Verlag
  • Seelich, A. (2009). Handbuch Strafvollzugsarchitektur. Parameter zeitgemäßer Gefängnisplanung. Wien (AUT) & New York, NY (USA), Springer Verlag
  • Sennett, R. (1997 [1994]). Fleisch und Stein. Der Körper und die Stadt in der westlichen Zivilisation. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Taschenbuch Verlag
  • Sloterdijk, P. (2009). Du mußt Dein Leben ändern. Über Anthropotechnik. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag
  • Strasser, P. (2005). Verbrechermenschen. Zur kriminalwissenschaftlichen Erzeugung des Bösen. Frankfurt/Main (GER) & New York, NY (USA), Campus Verlag

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at


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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 07.07.2010 zu: Gerhard Ammerer, Arthur Brunhart, Martin Scheutz, Alfred S. Weiß (Hrsg.): Orte der Verwahrung. Die innere Organisation von Gefängnissen, Hospitälern und Klöstern seit dem Spätmittelalter. Leipziger Universitätsverlag (Leipzig) 2010. ISBN 978-3-86583-356-3. Reihe: Geschlossene Häuser - Historische Studien zu Institutionen und Orten der Separierung, Verwahrung und Bestrafung - 1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/9430.php, Datum des Zugriffs 10.12.2016.


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