socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Stephanie Goeke (Hrsg.): Frauen stärken sich

Cover Stephanie Goeke (Hrsg.): Frauen stärken sich. Empowermentprozesse von Frauen mit Behinderungserfahrung; eine Studie im Stil der Grounded Theory Methodology. Lebenshilfe-Verlag (Marburg) 2010. 382 Seiten. ISBN 978-3-88617-213-9. 25,00 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Gegenstand des vorgestellten Buchs sind Empowermentprozesse von Frauen mit sogenannter geistiger Behinderung.

Autorin und Entstehungshintergrund

Die Autorin des Buches, das 2008 an der PH Ludwigsburg als Dissertation eingereicht wurde, ist Stephanie Goeke. Frau Goeke studierte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz Erziehungswissenschaften. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie zunächst als Fachkraft für berufliche Integration in einer WfbM bevor sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Pädagogischen Institut der Johannes Gutenberg Universität ihre Arbeit aufnahm und mit ihrer Dissertation begann. Nach einer dreieinhalbjährigen Forschungstätigkeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg ist Frau Goeke derzeit freiberuflich in Forschung und Hochschullehre tätig.

Das Buch ist auf der Grundlage einer empirischen Studie entstanden. Diese basiert auf Interviews, die mit Frauen geführt wurden, die an einer dreiteiligen Seminarreihe der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. teilgenommen haben. Überthemen dieser Seminare waren Empowerment und Selbstbestimmung.

Aufbau

In einleitenden Theoriekapiteln geht Goeke auf die Genderperspektive in der Behindertenpädagogik ein (Kapitel 1), erörtert die Lebenssituation behinderter Frauen und Männer (in Kapitel 2 unter dem Fokus der Selbstbestimmung, in Kapitel 4 bezogen auf Frauen mit Behinderungserfahrung) und diskutiert das Empowermentkonzept (Kapitel 3). Anschließend stellt sie ihr Forschungsdesign vor (Kapitel 5). Darauf folgt ein Ergebnisteil (Kapitel 6), abschließend ein resümierender Blick (Kapitel 7).

Inhalt

In der Einleitung beschreibt Goeke, dass die beiden Eckpunkte ihrer Arbeit die Auseinandersetzung mit der Strukturkategorie Geschlecht und dem Empowermentkonzept seien (12). Ihre zentrale Fragestellung lautet: „Wie gestaltet sich der individuelle Empowermentprozess, das heißt der Prozess der Selbstermächtigung bei Frauen mit sogenannter geistiger Behinderung?“ (12).

Im 1. Kapitel befasst sich Goeke mit der Genderperspektive in der Behindertenpädagogik. Zunächst stellt sie dar, dass sowohl Gender als auch Behinderung „keine Wesensmerkmale einer Person“ (18) seien, sondern sie „konstituieren sich in einem Verhältnis untereinander und beide Strukturkategorien enthalten eine hierarchische Beziehung in sich als auch untereinander“ (18-19). Darauf aufbauend geht sie auf die gesellschaftliche Situation von Frauen mit Behinderung ein. Sie befasst sich mit Diskursen zum Terminus ‚Behinderung‘ und stellt diese ausführlich und differenziert dar. Bezogen auf ihre Arbeit hält sie fest, dass „Behinderung als soziales Problem verstanden werden kann und Klassifikationen vermieden und überwunden werden sollten“ (33). Daher bevorzuge sie „den Terminus Behinderungserfahrung, da er an den Erfahrungen, Strategien und Kompetenzen der Frauen und Männer anknüpft, die ihr Leben mit Behinderungserfahrung führen“ (34, Anm. F.G.: K.i.O.).

Im 2. Kapitel wendet sich Goeke der Lebenssituation behinderter Frauen und Männer im Kontext der Selbstbestimmung zu. Sie stellt zuerst die Verdienste sozialer Bewegungen wie der Independent Living-Bewegung und der Self Advocacy Gruppen dar, bevor sie unterschiedliche begriffliche Auffassungen zu Empowerment vorstellt. Goeke weist schlussfolgernd darauf hin, dass Empowerment nicht mit Selbstbestimmung gleichzusetzen sei, diskutiert ausführlich verschiedene Verständnisse von ‚Selbstbestimmung‘ und lotet die „Grenzen und Herausforderungen selbstbestimmter Lebensführung“ (47) aus. Die Autorin stellt dar, was gelingende Selbstbestimmung auszeichnet und geht hierbei ausführlich auf „Unterstützung von Selbstbestimmung als Ausdruck von Empowerment“ (49), zum Beispiel durch das Modell der Persönlichen Assistenz (53), ein. Weiter befasst sie sich mit „Formen organisierter Selbstbestimmung als Ausdruck von Empowerment“ (58) und mit „Partizipation und Gestaltung eines inklusiven Gemeinwesens als weitere Zielperspektive des Empowermentkonzepts“ (74).

Im 3. Kapitel setzt sich Goeke mit dem Empowerment in der Sozialen Arbeit mit behinderungserfahrenen Menschen kritisch auseinander. Auf eine historische Verortung des Empowermentkonzeptes folgt die Darstellung der Wertebasis und des Menschenbildes des Konzeptes (81) und Goeke skizziert, wie auf den „radikalen Bruch mit dem Defizitblickwinkel in der Behindertenpädagogik [...] die Hinwendung zu einer ‚Stärken-Perspektive‘“ (81) und ein neues Verständnis von Behinderung als soziale Zuschreibung erfolgte. Die Autorin stellt Bedingungen und Voraussetzungen für ein gelingendes Empowerment vor, skizziert die Herausforderungen an Professionelle und befasst sich mit den Werkzeugen einer Empowermentpraxis. In den folgenden Unterkapiteln fragt Goeke danach, welche Chancen und Grenzen das Empowermentkonzept in Bezug auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderung aufweist. Eine weitere Differenzierung erfolgt hinsichtlich der Gendersensibilität und noch spezifischer in Bezug auf die besonderen Bedarfe von behinderten Frauen. Das Kapitel schließt mit der Darstellung der Konsequenzen des Besprochenen für die vorliegende Arbeit. Goeke stellt dar, dass sie Empowerment als ein vielschichtiges Konstrukt verstehe. Empowerment sei sowohl im reflexiven als auch transitiven Sinne zu verstehen und ziele auf die Vergrößerung von Ressourcen und das Bewusstwerden der eigenen Stärken. Es geht „um (schrittweises) Selbstermächtigen zur Mitbestimmung und zur Gestaltung des eigenen Lebens, Partizipation und Einflussnahme auf das soziale Umfeld“ (119). Somit beinhaltet das Konzept neben der personenbezogenen eine politische Zielsetzung (119) und ist als gesellschaftskritisches Korrektiv zu verstehen (120). „Dabei gilt es, das Verhältnis von Selbstbestimmung und Soziabilität im Kontext von Empowerment dialektisch auszubalancieren“ (120).

Das 4. Kapitel trägt die Überschrift Lebenssituation von Frauen mit Behinderungserfahrung (122) und beginnt mit einem Exkurs in dem die Autorin die „Lebensbedingungen von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung in der DDR“ (123) beleuchtet. In den darauffolgenden Unterkapiteln geht Goeke ausführlich auf verschiedene Lebensbereiche ein: Beginnend mit dem Bereich „Erwerbstätigkeit, berufliche Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben von Frauen mit Behinderungserfahrung“ (132) beleuchtet sie die gegenwärtige Situation und gibt Anregungen, wie diese verbessert werden könnte. Darauf folgt ein Unterkapitel zu „Wohnformen für Frauen mit Behinderungserfahrung“ (147), sowie Unterkapitel zur „Sozialisation geistig behinderter Mädchen“ (160) und den sozialen Beziehungen behinderungserfahrener Frauen (173). In einem weiteren Unterkapitel macht die Autorin auf die Gewalterfahrungen behinderter Mädchen und Frauen aufmerksam (193). Die beiden abschließenden Unterkapitel befassen sich mit der „Freizeitgestaltung von Frauen mit Behinderungserfahrungen“ (205) und dem Thema „Frauen mit Behinderungserfahrung im Alter“ (207).

Im 5. Kapitel stellt die Goeke ihr Forschungsdesign, den Untersuchungsablauf und Untersuchungsverfahren dar. Zunächst erläutert die Autorin, warum sie sich für ein qualitatives Foschungsdesign und die Grounded Theory Methodology entschied (214). Im ersten Unterkapitel stellt sie dar, dass sich in Bezug auf qualitative Forschung in der Behindertenpädagogik konstatieren lässt, dass „die Methodendiskussion innerhalb der Pädagogik der Menschen mit geistiger Behinderung ein Forschungsdesiderat“ darstelle (219). Ausführlich stellt Goeke die Auswahl geeigneter Untersuchungsmethoden und das Erhebungsdesign (236) vor, die „Festlegung der Zielgruppe und Gestaltung des Feldzugangs“ (244) und beschreibt die Durchführung der Interviews (247) sowie schwierige sowie „schwierige Interaktionssituationen in der Interviewdurchführung“ (248). In diesem Unterkapitel setzt sich Goeke differenziert mit Intervieweffekten, die durch einen unterschiedlichen Erfahrungshintergrund von Interviewerin und Interviewter entstehen können (249) genauso auseinander, wie mit Faktoren wie sozialer Erwünschtheit (251) und anderen Aspekten. Hiernach stellt Goeke ihr Auswertungsdesign vor und gibt eine ausführliche Einführung in die Grounded Theory Methodology (261). Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung (277) und einer grafischen Darstellung ihres eigenen Forschungsprozesses.

Das 6. Kapitel beinhaltet den Ergebnisteil und trägt die Überschrift: Individuelles Empowerment auf Augenhöhe zwischen Selbstvertretung und professioneller Unterstützung (280). Einleitend geht Goeke auf weibliche Lebenszusammenhänge (280) ein und präsentiert dann ihre Theorieskizze in Form eines „Spiralmodells des individuellen Empowermentprozesses von Frauen mit Behinderungserfahrung“ (291). Hierbei stellt sie zunächst das Konzept der Kapitalkonfigurationen, des Habitus und der Felder nach Bourdieu vor und beleuchtet dann in welchem Ausmaß die von ihr befragten Frauen über die verschiedenen Kapitalarten verfügen bzw. zu welchen Feldern sie Zugang haben (296) und hält fest: „Aus der Zusammenschau der zur Verfügung stehenden Kapitalien wird ersichtlich, weshalb Frauen (und Männer) mit einer sogenannten geistigen Behinderung am Rande der Gesellschaft stehen können. Sie verfügen nur über eine geringe Anzahl an Kapitalien. Diese Kapitalien reichen nicht aus, um dauerhaft und umfassend am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, geschweige denn uneingeschränkten Zugang zu allen zentralen Feldern zu haben“ (306). Der von den interviewten Frauen vielfach artikulierte „Wunsch nach uneingeschränktem Zugang zu verschiedenen Feldern“ (312) stellt für Goeke ein zentrales Moment des Empowermentprozesses dar. Die Autorin skizziert eine Aufwärts- und Abwärtsspirale des individuellen Empowermentprozesses (321). Sie generiert folgende förderliche Kategorien für gelingende Empowermentprozesse: Die „Akzeptation von Gleichwertigkeit: Anerkennung suchen und finden“, die „Erfahrung von gelingender Kommunikation“, eine „vertrauensvolle Beziehungskultur“, die „Wahrnehmung als aktiv handelnde Akteurinnen“ und die „Wahrnehmung des Expertinnenstatus“ (324). Wenn Frauen mit Behinderungserfahrung in diesen Bereichen Unterstützung und Bestärkung erfahren, komme es zu einer Befähigung zur Selbstvertretung, dies wiederum verstärke das gruppenbezogene Empowerment und führe zu einer Zunahme des symbolischen Kapitals (334-336). Goeke bezeichnet dies als Aufwärtsspirale und stellt eine Abwärtsspirale des Disempowerment gegenüber. Als behindernde Faktoren, die zu einem Disempowerment führen benennt die Autorin „die behütete Situation die Frauen in die Rolle einer passiven Akteurin drängt“ (336), die „Aufrechterhaltung des Behindertenstatus“ (337), „ethisch-inhaltliche Widersprüche auf Seiten der Professionellen“ (337) und die „Gruppenorientierung“ (337) bzw. die Orientierung an den Vorgaben der Professionellen.

Im 7. Kapitel wirft die Autorin einen resümmierenden Blick auf die Theorieskizze und Konsequenzen für die Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit mit Frauen mit Behinderungserfahrungen (338). Hierbei generiert sie weiterführende Thesen, formuliert weitere Forschungsaspekte und stellt den „aus dieser Arbeit abzuleitenden Handlungsbedarf für die Praxis der Sozialen Arbeit“ (342) dar, der insbesondere in einer geschlechtersensiblen Behindertenpädagogik bestehe (342).

Diskussion

Mit knapp vierhundert Seiten handelt es sich bei der Dissertation von Stephanie Goeke um ein sehr umfangreiches Werk und es zeugt von dem immensen Wissen über das die Autorin verfügt. Kurzweilig, gut lesbar und in einer klaren Sprache stellt Goeke in den vier Theoriekapiteln sowohl die eher bekannten Diskurse dar, als auch jene, die abseits vom Mainstream geführt werden. Eine besondere Leistung der Autorin ist, dass sie es nicht bei einer bloßen Darstellung und Kontextualisierung dieser Diskurse belässt, sondern diese hinsichtlich ihrer (Praxis-)Relevanz beleuchtet, kritisch hinterfragt und kontrovers diskutiert.

Dass der Dissertation von Goeke eine intensive Recherche zugrunde liegt, zeigt sich auch darin, dass sie immer wieder Bezug nimmt auf internationale Entwicklungen und Forschungsergebnisse. Dies ist vor allem in jenen Themenbereichen eine große Bereicherung zu denen in Deutschland bislang kaum geforscht wurde und nur wenige Daten bekannt sind, wie zum Beispiel über Gewalterfahrung behinderter Mädchen und Frauen (193-205). Besonders erwähnenswert sind auch die Exkurse zu Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung in der DDR (z.B. 123-132), weil Menschen, die in der DDR aufgewachsen sind, eine andere Sozialisation erfahren habe, als Menschen, die in der BRD aufgewachsen sind, was jedoch meines Erachtens viel zu selten reflektiert und bei Erklärungsprozessen berücksichtigt wird.

Der zweite Teil des Buches umfasst die Darstellung des Forschungsdesigns und der Ergebnisse. Bislang gibt es aus dem Bereich der Geistigbehindertenpädagogik kaum empirische Arbeiten (vgl. hierzu: Terfloth/Janz 2009, 9-10), weshalb diesem Teil eine große Bedeutung zukommt. Goekes differenzierte und fundierte Auseinandersetzung sowohl bezüglich der Erhebungsinstrumente als auch hinsichtlich der Auswertung stellt meines Erachtens eine große Bereicherung für die Methodendiskussion in der Geistigbehindertenpädagogik dar. Wie bereits in den Theoriekapiteln wird auch hier Goekes ausgeprägte Reflexionsfähigkeit deutlich. Als Ergebnis ihrer empirischen Arbeit präsentiert die Autorin eine Theorieskizze, die nicht nur sowohl theoretisch als auch empirisch fundiert ist, sondern auch wichtige Hinweise für die Praxis der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Behinderung bietet, die sie im abschließenden Kapitel ausformuliert darstellt.

Kritisch anzumerken bleibt, dass Goekes enormes Wissen bisweilen zu Redundanzen führt, was jedoch meine insgesamt überaus positive Bewertung des Werkes in keinster Weise schmälert.

Fazit

Goekes Dissertation kann uneingeschränkt jedem empfohlen werden, der sich mit Menschen mit Behinderungserfahrungen befasst. Das Buch kann aufgrund des umfangreichen Wissens, dass in ihm zu finden ist, im Sinne eines „Nachschlagewerkes“ zu sämtlichen sonderpädagogischen Themen genutzt werden. Darüber hinaus gibt es hilfreiche Anregungen für die Weiterentwicklung der empirischen Forschung in der Behindertenpädagogik und wichtige Hinweise für PraktikerInnen und Professionelle in der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Behinderungserfahrungen. Dank ihrer umfangreichen empirischen Studie gelingt es Goeke den eher theoretischen Empowermentbegriff für die Praxis zu erschließen, womit die Dissertation von Goeke einen entscheidenden Meilenstein darstellt.

Literatur

Terfloth, Karin; Janz, Frauke (2009): Forschung im Kontext geistiger Behinderung. In: Janz, Frauke (Hg.): Empirische Forschung im Kontext geistiger Behinderung. Heidelberg: Winter (Edition S), S. 9–19.


Rezensentin
Dipl. Soz.-Päd. Franziska Günauer
E-Mail Mailformular


Alle 1 Rezensionen von Franziska Günauer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Franziska Günauer. Rezension vom 23.06.2010 zu: Stephanie Goeke (Hrsg.): Frauen stärken sich. Empowermentprozesse von Frauen mit Behinderungserfahrung; eine Studie im Stil der Grounded Theory Methodology. Lebenshilfe-Verlag (Marburg) 2010. ISBN 978-3-88617-213-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/9642.php, Datum des Zugriffs 10.12.2016.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 12.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!