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Kristina Volke (Hrsg.): Intervention Kultur

Cover Kristina Volke (Hrsg.): Intervention Kultur. Von der Kraft kulturellen Handelns. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 174 Seiten. ISBN 978-3-531-16934-7. 24,95 EUR.
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Gesellschaftliches Handeln an der Grenze zwischen Kultur und Politik

Im Grunde geht es doch nur darum – Bewusstsein zu schaffen, zu fördern und zu kultivieren. Der englische Begriff „consciousness“ verweist zu Recht auf Besinnung, Bewusstheit, Bewusstsein und öffnet damit einen Zugang zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die durch Interventionen von ganz verschiedenen Seiten beeinflusst werden. „Consciousness, the conscious awareness of things, plays a widespread role in our lives and our thoughts, and in our conception of ourselves.” [1] Was wir als Menschen als wichtig erachten, hoffen wir auch in der Gesellschaft angemessen repräsentiert zu sehen – ein respektvolles Miteinander, Sicherheit und Geborgenheit, Freiheit und ja, auch die Möglichkeit sich zurück zu ziehen, wenn einem danach ist. Dieses Bewusstsein bezieht sich dabei sowohl auf Dinge, Phänomene, Ereignisse, wie auch Prozesse – Kunst, politisches Klima, Gebäude, Ausländerfeindlichkeit, Arbeitslosigkeit, usw. – es prägt damit unser Bild von der Gesellschaft, und von uns, deren Teil wir sind.

Aber: Die menschliche Gesellschaft lässt sich nicht als monolithisches Konstrukt verstehen, das in engen Grenzen, starr und unbeweglich existiert. Die Lebendigkeit der Menschen, ihrer Ideen und Vorstellungen, ihrer Lebensentwürfe und ihrer Verfehlungen machen ihren formalen und tatsächlichen Zusammenschluss in einer Gesellschaft ebenfalls zu einem lebendigen Gebilde, in dem es immer wieder zu Veränderungen kommt. Natürlich sind damit auch das Selbst- und Fremdbild, die Identitäten und die Vorstellungen davon, was eine gelungene Gesellschaft ausmacht, gewissen Veränderungen unterworfen. Kunst und Kultur, sprich kulturelles Handeln tragen auf ihre ganz spezifische Art zu diesen gesellschaftlichen Veränderungen bei.

Mit dem Philosophen Robert Brandom sollten wir uns dabei aber auch vergegenwärtigen, dass es eine wesentliche Unterscheidung in der Betrachtungen von solchen Entitäten gibt – manche Phänomenen haben ein Wesen, eine Natur, einen invarianten Kern, andere haben eine Geschichte, die es zu erzählen und nachzuzeichnen gilt: “ … a distinction opens up between things that have natures and things that have histories. … The study of natures itself has a history, and its own nature, if any, must be approached through the study of that history.” [2] „Kultur” ist sicherlich ein Begriff, der keinen festen Wesenskern in sich trägt, sondern über seine (Begriffs-)Geschichte verstanden werden muss. Daher muss auch die Frage, was kulturellem Handeln an Kraft zukommt darüber beantwortet werden, wie diese Kraft verstanden wird, was ihre Ansatzpunkte und was ihre Wirkungsweise ist.

Auch dem Begriff „Intervention“ kommt dabei eine gewisse Schlüsselrolle zu – beschreibt man damit ein Dazwischengehen, suggeriert man drei Parteien, zwei Konfliktparteien und einen Vermittler; wird es als Einmischen verstanden, dann kann es sich auch nur um zwei Parteien handeln. Diese Unterscheidung ist wichtig – im Falle der kulturellen Intervention steht damit die Frage im Raum – sind Künstler Mediatoren oder Betroffene?

Die Sammlung der einzelnen Beiträge in dem Buch „Intervention Kultur“ zeigt, wie unterschiedlich die einzelnen Künstler oder Künstlergruppen diese Frage für sich und ihre Arbeit beantworten.

Die Zielsetzung des Buches ist dabei auch klar:„Wichtig ist dabei, dass alle Autoren konkrete künstlerische und kulturelle Ansätze und Zugänge beschreiben, die im Effekt sozial wirken … Während Sozialarbeit aus dem Defizit heraus agiert, liegt eines der wichtigsten Potenziale von kulturellem Handeln darin, an positiven Möglichkeiten anzuknüpfen.“ (S.168)

Von den Möglichkeiten künstlerischen Engagements werden die einzelnen Beiträge zu erzählen wissen.

Herausgeberin und Intention. Das Autorenkollektiv

Kristina Volkert (Jg. 1972) studierte Kunst- und Kulturwissenschaften, und publiziert seit über zehn Jahren zum Thema Kunst- und Kulturpolitik. Sie arbeiten zu Fragen der gesellschaftlichen Veränderungen durch Kunst und Kultur z.B. als Referentin bzw. Stv. des Kurators in der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages und in einer Vielzahl von Buchprojekten.

In diesem Buch „Intervention Kultur“ versammelt sie eine Vielzahl von künstlerischen Projekten, die neben all ihrer Unterschiedlichkeit, auch etwas ganz Wesentliches miteinander teilen – es sind Erfolgsprojekte (bis auf eine Ausnahme, doch dazu später). Erfolgsprojekte in dem Sinn, dass diese Projekte die Idee verfolgen, an den tatsächlich vorhandene Möglichkeiten von Menschen anzuknüpfen. „Dieses Buch macht sich deshalb auf die Suche nach konkreten Antworten auf die Frage, wozu Kultur in der Lage ist, oder anders gesagt, worin die Kraft kulturellen Handelns besteht.“ (S.12)

Diese Möglichkeiten zu finden, und sie durch künstlerische Transformation auch in der Gesellschaft abbilden zu können, sprich, einer Vielzahl an Menschen diese Möglichkeiten auch präsentieren zu können, das lässt sich als wichtige Funktion von kultureller Arbeit verstehen. Der Wissenschaftsjournalist Robert Jungk hat in diesem Zusammenhang den Satz geprägt: „Die große Aufgabe der Kultur ist es, die Gesellschaft ständig zu konfrontieren mit anderen Möglichkeiten.“ (S.15)

Die Konfrontation mit Möglichkeiten sieht in dem Buch von Kristina Volkert so aus, dass eine Reihe von Kunst- und Kulturschaffenden zu Wort kommen, indem einzelne aktuelle Projekte, oder realisierte Projekte der jüngsten Vergangenheit näher vorgestellt werden, oder aus der zeitlichen Distanz heraus, verallgemeinernd diskutiert werden.

Die Autoren sind (in der Reihenfolge ihrer Beiträge): Dorothea Kolland, Ines Borchart, Oliver Scheytt und Nicolaj Beier, Manuele Lück, Kristina Volke, Janette Mickan und Tobias Rausch und Heiner Remmert, Christiane Ziller, Sebastian Sooth, Hilmar Sack, Judith Siegmund, Hermann Voesgen, Cornelia Dümcke.

Intervention Kultur – Die Kraft kulturellen Handelns im Detail

Aus den insgesamt dreizehn Beiträgen, die sich mit konkreten Kunst- und Kulturprojekten auseinandersetzen, sollen exemplarisch drei näher vorgestellt werden.


RUHR.2010

„Hier wird neue Energie gefördert. Sie heißt Kultur“ – das ist einer der Slogans mit denen das Projekt „Kulturhauptstadt Europas 2010 im Ruhrgebiet“ auf sich aufmerksam macht (www.ruhr2010.de). Oliver Scheytt und Nicolaj Beier gehen in ihrem Beitrag nicht nur auf die Bewerbungsgeschichte ein, sondern erklären auch die Ziele und Wünsche, die mit der Auszeichnung „Kulturhauptstadt Europas 2010“ für das Ruhrgebiet verbunden sind. „Das Ruhrgebiet befindet sich seit 150 Jahren in einem permanenten Wandel. RUHR.2010 ist nun Motor und zugleich Katalysator für die strukturelle Erneuerung, die bedingt durch die Krisen in Kohle- und Stahlindustrie seit den 1980er Jahren eingesetzt hat.“ (S.43) Wie soll diese strukturelle Erneuerung aussehen? Es geht darum, „die 53 Revierstädte vom drittgrößten, montangeprägten Ballungsraum der europäischen Union zur neuen Metropole Ruhr zu transformieren.“ (S:43)

Das Projekt RUHR.2010 ist das größte Projekt, das in diesem Buch vorgestellt wird – der Beitrag zeigt in aller Kürze die Schnittstellen, Ressourcen und Bemühungen auf, die notwendig gewesen sind, diese Region zur Kulturhauptstadt Europas werden zu lassen. Es kommen dabei auch die Wünsche und Vorstellungen zur Sprache, die notwendigerweise an ein dermaßen umfangreiches und prestigeträchtiges Unternehmen geknüpft werden – die Schaffung von Identität, Schaffung von touristischem Wert, Schaffung von Arbeitsplätzen, usw. Der Beitrag zeigt aber vor allem zusammengenommen mit den restlichen Beiträgen des Buches auf, dass die künstlerischen und kulturellen Anforderungen sich nicht mit dem Umfang des Projektes ändern!

Die Kraft kulturellen Handels liegt nicht in der Größe des Projekts, sondern darin, wie gut es gelingt, den Menschen das Gefühl zu geben, dass die Gesellschaft, in der sie leben, Wandlungen unterworfen ist, und dass es auch von ihnen abhängt, welchen Richtung diese Veränderungen einschlägt.


Schwärme im Schneesturm (S.78-87)

Der französische Künstler Robert Filliou wird gerne mit dem Ausspruch zitiert: „Art is what makes life more interesting than art.“ (S.132) – in dem Beitrag von Janette Mickan, Tobias Rausch und Heiner Remmert werden Theaterarbeiten von Lunatiks Produktion vorgestellt, die auf ganz besondere Weise diesem Ausspruch gerecht werden. „Am 14. Februar 1979 wird das Kernkraftwerk Greifswald-Lubmin durch einen Schneesturm für acht Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Im Süden der DDR sind die Braunkohlegruben eingefroren, weswegen die Kohlekraftwerke … vom Netz gehen.“ (S.79) Eine prekäre Situation – schaffen es die fast eintausend Ingenieure und Arbeiter in Greifswald-Lubmin nicht, den Betrieb aufrecht zu erhalten, müssen hunderttausende Haushalte, Fabriken und Krankenhäuser ohne Strom bleiben. „Es ist die schlimmste Energiekrise, die Ostdeutschland je erlebt hat.“ (S.79). Ein gesellschaftlich relevantes Ereignis – ohne Frage! Die Frage, der sich nun lunatiks produktion, ein Berliner Theaterkollektiv, gestellt hat, lautete – wie lässt sich aus diesem historischen Stoff, ein Theaterstück schaffen, dass zwei wesentlichen Grundbedingungen genügt:

  • Erstens: Die beteiligten Akteure der damaligen Ereignisse im Kernkraftwerk sollten nicht heroisiert, und damit instrumentalisiert werden.
  • Zweitens: Tatsächlich standen damals keine individuellen Entscheidungen und Personen im Vordergrund – „Das Spannende am Ereignis war es gerade, dass tausende Menschen an unterschiedlichen Orten gegen den Schneesturm und für die Erhaltung der Stromproduktion gekämpft hatten.“ (S.80)

Und gerade diese zweite Bedingung bekommt im Zuge des Theaterprojekts (Schicht C – Eine Stadt und die Energie) eine besondere Bedeutung.

Die Theatergruppe setzt die Schwarm- und Netzwerkmetaphorik in ihrer Herangehensweise zum Stück und dessen Stoff als Stilmittel ein – „Die Herausforderung bei einem Theaterprojekt, das sich mit einem historischen Ereignis auseinandersetzen soll, welches im kollektiven Gedächtnis einer Stadt verborgen liegt, besteht … darin, nicht Geschichtsschreibung von außen zu betreiben, sondern die Stadt dazu anzuregen, dass sie sich selbst erinnert.“ (S.83) Im folgenden beschreiben die Autoren dann auch vier Elemente, mit dem sie diese Erinnerungen aufgetrieben, gesammelt, und schließlich transformiert haben: Erstens: Ausschwärmen in den Stadtraum; zweitens: Die Menschen zum Schwärmen bringen; drittens: Die einzelnen Geschichten zum Schwarm zusammenfügen; viertens: Die Verwandlung des Einzelnen durch das Erlebnis des Schwarms;

Der Schwarm zeichnet sich dabei durch drei Charakteristika aus – es handelt sich um eine Zweckgemeinschaft, die sich projektbezogen zusammenfindet, und ohne einem Zentrum, das sie steuert, auskommt.

Die Kraft kulturellen Handelns lag in diesem Projekt nicht nur in der Sichtbarmachung und Erhaltung von Geschichte, sondern auch in der Schaffung von Beteiligung an der Rekonstruktion dieser Geschichte mitzuarbeiten!


Von Kindheit und Alter (S.32-41)

Die Fotografin Ines Borchart (Jg.1971)ist mit zwei Fotoserien in dem Buch vertreten. „Gib dem Kietz dein Gesicht“ war der Versuch, einen genaueren Blick auf Jugendliche bzw. ältere Menschen im Neuköllner Kiezen zu werfen. Dabei ist ihr wichtig zu zeigen, wie Menschen und die Orte, die sie sich zu ihrem Lebensmittelpunkt gewählt haben, aufeinander einwirken. In einem Interview hat sie einmal ihren Zugang zu Menschen so beschrieben: “ Ich gehe davon aus, dass Menschen in einem besonderen Verhältnis zu einem Ort stehen – ein Verhältnis, das sie prägt und dem Ort eine Charakteristik verleiht.“ (S.37) Menschen und ihre Orte verbindet also mehr, als bloß die reale Präsenz – Geschichten schreiben sich nicht nur in die Gesichter der Menschen ein, sondern prägen auch die Charakteristik des Ortes. Wie weit diese Prägungen gehen, und dass diese Prägungen auch wechselseitig stattfinden, hat in einem größeren Rahmen der Soziologe Richard Sennett gezeigt [3]- die Kraft kultureller Intervention liegt in diesem Beispiel sicherlich in der Visualisierung dieses Prozesses – mit den Fotos von Ines Borchart bekommen diese Charakteristiken ein konkretes Gesicht!

Kulturstandort Deutschland

„We think of the world as containing particular things some of which are independent of ourselves; we think of the world‘s history as made up of particular episodes in which we may or may not have a part; and we think of these particular things and events as included in the topics of our common discourse, as things about which we can talk to each other.” [4] – das ist die berühmte Beschreibung unserer metaphysischen Voraussetzungen unseres Weltzuganges, wie sie der englische Philosoph Peter F. Strawson geliefert hat. Von Strawson selbst ist in den Beiträgen des Buches nicht die Rede – aber das, was er beschrieben hat, zeigt sehr schön die konzeptuellen Möglichkeiten, die Menschen in ihrem Leben, ihrem gesellschaftlichen Leben offen stehen.

Dinge, über die wir reden können – und durch das Reden nehmen wir ihnen gleichzeitig die Macht, die sie ansonsten über uns hätten, wären sie uns bloß stumm und unbeweglich gegenüber.

Die Herausgeberin Kristina Volke stellt die präsentierten Projekte in einen ganz bestimmten Rahmen, den sie durch vier Thesen beschreibt, die an dieser Stelle auch vorgestellt werden sollen.

  • Erstens: Gerade in Zeiten der Krise, dem immer stärkenden Aufbrechen von gesellschaftlichen Notständen ist es wichtig Kunst und Kultur zu fördern: „Nicht Abbau, sondern Stärkung der Kultur gerade dort, wo die Notlagen am größten sind.“ (S.173) Das folgt aus der Erkenntnis, dass Kunst und Kultur gesellschaftlich dazu in der Lage sind Veränderungen herbeizuführen. „Kulturpolitik darf nicht länger Verteidigungspolitik sein, sondern muss Offensivpolitik werden:“ (S.173)
  • Zweitens: „Gerade weil die Kulturlandschaften Deutschlands bedroht sind, braucht es die Einsicht, dass es nicht um den Erhalt des Status Quo gehen kann, sondern um neue Ideen davon, was Kunst und Kultur in der Gesellschaft sein wollen und welche konkreten Möglichkeiten kulturellem Handeln innewohnen.“ (S173-174)

Drittens: Diese Ideen entstehen vor allem in der offenen Diskussion, die natürlich so breit wie möglich in der Gesellschaft stattfinden soll.

Viertens: Darüber hinaus darf aber auch nicht von der Kunst erwartet werden, dass soziale Konflikte, soziale Not und soziale Krisen damit gelöst werden können.

Fazit

„Perception is never purely in the present – it has to draw on experiences in the past.” [5] In Deutschland ist eine Vielzahl von kreativen, engagierten und unbequemen Künstlern aktiv – ihre Projekte (Performances, Auftritte, Ausstellungen, usw.) sind ein wichtiger Beitrag dazu, Wahrnehmungen, Erinnerungen, und das gesellschaftliche Miteinander zu beeinflussen. Wie diese kulturelle Arbeit im konkreten aussieht, kann man sich anhand des Buches von Kristina Volke ansehen. Es ist ihr darin sehr gut gelungen, die Vielfalt an kultureller Produktion einzufangen und, was vielleicht noch wichtiger ist, den beteiligten Künstlern selbst eine Stimme zu geben. Das Buch bietet eine gelungene Mischung aus der Präsentation konkreter künstlerischer Projekte und einigen Versuchen, diese kulturelle Leistung auch theoretisch aufzuarbeiten. Es ist all jenen empfohlen, die sich ein Bild davon machen wolle, wie lebendig und prägend kulturelles Schaffen in Deutschland sein können.


[1] Nozick, R. (2001). Invariances. The Structure of the Objective World. Cambridge, Mass. (USA) & London (UK), The Belknap Press of Harvard University Press, S.171

[2] Brandom, R. B. (2000). Articulating Reasons. An Introduction to Inferentialism. Cambridge, MA (USA) & London (UK), Harvard University Press, S.26, S.33

[3] Sennett, R. (1997 [1994]). Fleisch und Stein. Der Körper und die Stadt in der westlichen Zivilisation. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Taschenbuch Verlag

[4] Strawson, P. F. (1959). Individuals – An Essay in Descriptive Metaphysics. London (UK), Methuen & Co., S.15

[5] Sacks, O. W. (2008). Musicophilia. Tales of Music and the Brain. New York, NY (USA) & Toronto, ON (CAN), Alfred A. Knopf


Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at


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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 24.05.2010 zu: Kristina Volke (Hrsg.): Intervention Kultur. Von der Kraft kulturellen Handelns. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-16934-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/9653.php, Datum des Zugriffs 09.12.2016.


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