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Renate Seebauer: Kein Jahrhundert des Kindes

Cover Renate Seebauer: Kein Jahrhundert des Kindes. Kinderarbeit im Spannungsfeld von Schul- und Sozialgesetzgebung. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2010. 200 Seiten. ISBN 978-3-643-50162-2. 19,90 EUR, CH: 31,90 sFr.

Reihe: Pädagogik und Gesellschaft - 8.
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Thema

Die in der zu besprechenden Publikation vorgelegte Studie „beleuchtet aus historischer Perspektive das Thema ‚Kinderarbeit‘ im Raum Wiens und Niederösterreichs“ (S. 13).

Autorin

Renate Seebauer, Jahrgang 1950, befasste sich in ihrer Habilitationsschrift 1997 mit Fremdsprachen in der Grundschule. Hierzu stellte sie schulpädagogische und psychologische Überlegungen (Seebauer 1997) an.

Entstehungshintergrund

Im Zuge der Diskussion zum Thema Frauen, die Schule machten (Seebauer 2007) wurde die in der zu besprechenden Publikation vorgelegte Studie in den Jahren 2006 und 2007 durchgeführt.

Aufbau

Die zu besprechende Publikation gliedert sich nach einem Vorwort – Anstelle eines Vorworts – und der Einleitung in zehn Kapitel:

  1. Kinderarbeit zwischen Sozialdisziplinierung und ökonomischer Argumentation im 17. und 18. Jahrhundert
    • Kameralisten beeinflussen die Erziehungspolitik
    • Gründung und Betrieb von Manufakturen waren häufig vom Bestehen der Arbeits- und Waisenhäuser abhängig
    • Die merkantilistische Bevölkerungspolitik tendiert zur gesonderten Behandlung von Kindern in der Armenpflege
    • Die schulische Erziehung zielt auf die Ausbildung eines fleißigen, ausdauernden, „industriösen“ Menschentyps
    • Der „Industriual-Unterricht“ versucht Schule und Erwerbsarbeit zu verbinden
    • Krankheitsursachen von Kindern werden auf unhygienische Arbeitsbedingungen reduziert; ein Zusammenhang zwischen Kinderarbeit und Krankheit wird ignoriert
  2. Arbeitsschutz und Schulgesetzgebung – unzureichend und z. T. kontraproduktiv
    • Die „politische Schulverfassung“ von 1805 regelt abermals die sechsjährige Schulpflicht – aber ein lediglich dreijähriger Schulbesuch ist auch möglich
    • Am Beispiel der Fabrikschule der k.k. Pottendorfer Baumwollspinnerei lässt sich das geringe Ausmaß von Unterrichtsstunden zeigen, das die in der Fabrik arbeitenden Kinder erhielten
    • Die Anordnungen des Hofkanzleidekrets vom 11. Juni 1842 stoßen auf heftigen Widerstand der Fabrikanten
    • Die „politische Schulverfassung“ von 1805 passt Schulzeit, Ferienzeit und Unterrichtsdauer den landwirtschaftlichen Bedürfnissen an
    • Das Sturmjahr 1848 hinterlässt weder seitens der Schul- noch seitens der Arbeitergesetzgebung merkbare Spuren
    • Weder Gewerbeordnung noch Reichsvolksschulgesetz bringen eine Eindämmung der Fabriksarbeit der Kinder
    • Die achtjährige Schulpflicht wie sie das Reichsvolksschulgesetz von 1869 bestimmt, erhält für den größten Teil Österreichs nicht einmal theoretische Gültigkeit
    • Das „außerordentliche Arbeitsbedürfnis“ regelt die tatsächliche Arbeitszeit der Kinder und Jugendlichen
    • „Die Kinder müssen an die schwere Arbeit in der Landwirtschaft gewöhnt werden, da sie sonst jede Lust dazu verlieren“
    • Auf dem VIII. allgemeinen Lehrertag in Reichenberg (3.-5. August 1882) wird gänzliches Verbot der Kinderarbeit gefordert
    • Die Schulgesetznovelle vom 8. Juni 1883 vermöglicht umfassende Schulbesuchserleichterungen für Kinder, die in der Landwirtschaft arbeiten
    • Die Diskrepanz zwischen Schul- und Gewerbegesetzgebung wird augenfällig
    • Selbst zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Kinderschutz nicht so weit gediehen, wie es Regierungsentwürfe 30 Jahre zuvor vorgeschlagen hatten
  3. Kinderarbeit im Lichte nicht-staatlicher empirischer Studien und Aktivitäten gegen Ende des 19. Jahrhunderts
    • Das Pädagogium in Wien – eine Stätte der Lehrerfortbildung – wird zum Treffpunkt vieler engagierter junger Lehrer
    • Bei der Wahl der Lehrervertreter in den Wiener Bezirksschulrat stellen „die Jungen“ eigene Kandidaten auf
    • Der „Festzug der Jugend“ zu Ehren des Kaisers veranlasst den Zentralverein der Wiener Lehrerschaft zu Veröffentlichung einiger Daten zur Kinderarbeit in Wien
    • Der Wiener Bezirksschulrat verbietet den Lehrern die Teilnahme an der vom Zentralverein der Wiener Lehrerschaft initiierten Erhebung zur Kinderarbeit
    • Die Erhebung des Zentralvereins weckt in vielen Hunderten Lehrern das Interesse für die soziale Seite der Erziehung
    • Die Statistik des Zentralvereins fördert u. a. die Kinderarbeit in der Hausindustrie und Heimarbeit zutage
    • Die Erhebung des Lehrervereins für den Bezirk Mittelbach bezieht die Lebensverhältnisse der Kinder mit ein
  4. Kinderarbeit im Lichte der Berichte der k.k. Gewerbeinspektoren
    • Die Berichte der k.k. Gewerbeinspektoren stellen gegen Ende des 19. Jahrhunderts die einzigen offiziellen Hinweise auf fabriksmäßige und nichtfabriksmäßige Kinderarbeit dar
    • Der „Bericht der k.k. Gewerbeinspektoren über die Heimarbeit in Österreich“ bringt die krassen Arbeitsverhältnisse der Kinder zutage
    • Das Netzen wird nur von Mädchen und Knaben ausgeübt
    • Wickeln von Bonbons und Aufklopfen von Nüssen – eine „Grauzone“ in der Heimarbeit
    • Harmonika-Erzeugung und Schirmindustrie im Besonderen entziehen Kinder ihrer Schulpflicht
    • Frauen und Töchter aus Beamtenktreisen unterbieten die Preise der Heimarbeiterinnen
    • Die Ausbeutung der Lehrlinge ist geradezu grauenhaft
  5. Wohnverhältnisse, Gesundheitsverhältnisse und Kinderelend
    • „Wohl hatte ich von der erwerbsmäßigen Kinderarbeit schon gehört, jetzt stand sie mir mit all ihren verderblichen Folgeerscheinungen in traurigster Wirklichkeit gegenüber“
    • Die Aufnahme von „Bettgehern“ ermöglicht es vielen Familien überhaupt erst die Miete zu bezahlen
    • Nicht selten dient ein Raum zum Kochen, Waschen, Wohnen, Schlafen, Lernen und für gewerbliche Arbeiten
    • Wiener Ärzte verweisen auf Krankheiten, die vor allem Mädchen befallen
    • Waisenkinder kommen zu armen Keuschlern, Tagwerkern und Inwohnerleuten in Pflege
    • Elende Wohnverhältnisse und Kindersterblichkeit hängen zusammen
  6. Landwirtschaft – Haushalt – Industrie: Ausgewählte Ergebnisse zur Kinderarbeit – u. a. aus der Erhebung des k.k. Handelsministeriums (1908)
    • Die Kinderarbeit nimmt in der Landwirtschaft die erste Stelle ein
    • Das „in Dienst gehen“ – die landwirtschaftliche Arbeit bei fremden Arbeitgebern – ist nichts Seltenes
    • „Mit neun Jahren begann ein neuer Lebensabschnitt …“
    • In manchen Fällen erreicht die tägliche Arbeitszeit der Kinder in der Landwirtschaft sechs Stunden
    • „Sobald das Kind die Haue heben kann, muss es mit den Erwachsenen Schritt halten …“
    • Schulleitungen und Ärzte äußern sich zum Einfluss der landwirtschaftlichen Arbeit auf die körperliche Gesundheit und Entwicklung
    • Zur Zeit dringender Arbeiten bleiben die Kinder oft ganze Wochen von der Schule fern
    • Kinderarbeit wirkt auf die sittliche Entwicklung im negativen Sinne
    • Die arbeitenden Kinder gewöhnen sich früh an Alkohol und Tabak
    • „Je größer die Landflucht, je rarer erwachsene Arbeitskräfte auf dem Lande werden, umso mehr steigt das Bedürfnis, die kindliche Arbeitskraft auf dem Lande heranzuziehen …“
    • Im Vorschulalter kommen Arbeiten hauptsächlich im Haushalt, in der Landwirtschaft, aber auch in der Industrie vor
    • In der Industrie stellt sich Kinderarbeit am reinsten als Erwerbsarbeit dar
    • Über ein Drittel der in der Industrie arbeitenden Kinder hatte mit vier bis sechs Jahren zu arbeiten begonnen
    • „In den Ziegelwerken werden die gesetzlichen Vorschriften über die Beschäftigung von Kindern systematisch und in unerhörter Weise übertreten“
    • Sonstige Orte der Beschäftigung sind Schutthalden und Mülldeponien
  7. Einzelschicksale arbeitender Kinder – „drei Interviews aus dem Jahr 1910“ und andere Lebenserinnerungen
    • Otto Dunker – ein „eingezahltes Kind“
    • Adelheid Popp (Dworschak) – von der Schafwollhäklerin zum Nationalratsmitglied
    • Erinnerungen eines Waisenknaben
    • „Kaum sechs Jahre zurückgelegt, musste ich in die Fabrik, um auch einen Teil für meinen Lebensunterhalt zu erwerben“ – Erinnerungen von Amalie Pölzer
    • „Ich ging Sonntags zur Kirche um zu beten, so recht andächtig. Wenn ich dann Montags wieder zur Arbeit ging, war es nicht besser geworden …“ – Erinnerungen von Anna Maier
    • „Da starb mein Vater, wir kamen in ärmliche Verhältnisse“ – Erinnerungen von Betti Huber
    • „1 fl. 50 kr. Täglich, wenn sie gesund und bei der Arbeit bleiben konnten und überhaupt Arbeit hatten“
  8. Von der Erhebung aus dem Jahr 1908 bis in die „Goldenen zwanziger Jahre“ und darüber hinaus
    • Die amtliche Publikation (erschienen 1911) gliedert die Kinderarbeit in sieben Arbeitszweige, 16 Industrieklassen und 87 Beschäftigungsarten
    • Die Zentralstelle für Kinderschutz und Jugendfürsorge bereitet den Salzburger Jugendschutzkongress vor; konträre Meinungen werden evident
    • Unterschiedliche Auffassungen werden in Thesen von Hainisch und Ofner evident sowie in den Ansichten der Ärzte und Agrarier; es wird keine Übereinstimmung der Ansichten über Kinderarbeit erreicht
    • Frauen- und Kinderarbeit beschäftigen zusehends die Sozialpolitik – Mädchenerziehung tritt auf den Plan
    • Elf Jahre vergangen, als das vom Abgeordneten Ofner beantragte Kinderarbeitsgesetz beschlossen wurde
    • „14- bis 15-stündige Arbeitszeit für Kinder“ verlautet das Blatt „Die Arbeiterin“ im Jahr 1928
    • In den ersten Jahren der Ersten Republik ist „Heimarbeit“ kein Terrain sozialpolitischer Untersuchungs- und Forschungsarbeit
    • Heimarbeit ist vor allem Frauenarbeit – aber auch Kinderarbeit!
    • „Die blassen, müden, unkindlichen, zur Tuberkulose neigenden Heimarbeiterkinder gehören noch nicht der Vergangenheit an!“
    • „Obwohl Heimarbeit sehr schlecht bezahlt wurde, wissen sich die Leute darum …“ noch in den 1950er Jahren
  9. Exkurs: Kinderarbeit in anderen europäischen Ländern – am Beispiel England und Deutsches Reich
    • Einige Berichte aus dem 18. und 19. Jahrhundert beleuchten eindrucksvoll die Situation arbeitender Kinder in England
    • In England wird Kinderschutz zunächst nur für ein enges Gebiet etabliert
    • All up“ – der erlösende Ruf der climbing boys – war keine Seltenheit im England des 17., 18. und 19. Jahrhunderts
    • Zahlreiche climbing-boys gingen in den engen Kaminen elend zu Grunde
    • Das Act for the Regulation of Chimney Sweepers des Jahres 1864 erhält weitreichende Unterstützung
    • Erst in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts wird die Kinderarbeit in anderen Erwerbszweigen geregelt
    • Das Factory and Workshop Act (1878) bezog sich nur auf das Produktionsgewerbe und fand im Handel sowie im Gast- oder Schankgewerbe keine Anwendung
    • Die Regelung der Arbeitszeit durch das Factory and Workshop Act (1878) ermöglicht Individualisierung
    • Der Agricultural Gangs Act (1867) verhütet die gröbsten Missbräuche in der Landwirtschaft
    • Adolf Diesterweg besucht deutsche Textilfabriken – „vom Staate gebilligte Verkrüppelungsanstalten“
    • In Preußen zeigt das Preußische Regulativ vom 9. März 1839 (Regulativ über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter) große soziale Einsicht
    • Die Arbeitsschutzkonferenz in Berlin (1890) gab dem gewerblichen Kinderschutzrecht mächtige Impulse – das Engagement von Konrad Agahd findet Beachtung
    • Das Hausarbeitergesetz vom 20. Dezember 1911 hat die Heimarbeit eingehender geregelt
    • Die Reichstagsfraktion der SPD setzte sich bereits im Jahr 1903 für ein Verbot der Kinderarbeit auch in der Land- und Forstwirtschaft ein
  10. Kinderarbeit und Kinderrechte heute
    • Kinderrechte und Grundrechte
    • Es besteht eine große Diskrepanz zwischen den guten Absichten, die in internationalen Verträgen zum Ausdruck kommen, und den Lebensbedingungen von Millionen Kindern in der ganzen Welt
    • In der EU betrifft relative Armut eher Kinder als die Bevölkerung insgesamt
    • „Unter Kinderarbeit kann auf Grund der unscharfen Abgrenzung sehr viel verstanden werden“
    • „Kinder werden jeden Tag ausgebeutet und missbraucht“ zeigte der 1. Weltkinderkongress gegen Kinderarbeit (Florenz, 10.-13. Mai 2004)
    • „Eine gute Sozialpolitik ist auch eine gute Wirtschaftspolitik. Die Beseitigung von Kinderarbeit wird eine enorme Rendite dieser Investitionen abwerfen und nicht zu beziffernde Auswirkungen auf das Leben der Kinder und deren Familien bringen …“
    • Abschaffung der Kinderarbeit ist eine generationenbezogene Investition in der Zukunft
    • Fast-noch-Kinderarbeit in Österreich! – hieß es in einer Presseaussendung vom 19. Juni 2007
    • Österreich: „Kinderarbeit ist grundsätzlich verboten, aber: In bestimmten Einzelfällen ist die Beschäftigung von Kindern möglich“
    • Am 10.12.2009 scheiterte im Nationalrat die Verabschiedung des „Bundesverfassungsgesetzes über die Rechte von Kindern und Jugendlichen“

    Kein Jahrhundert des Kindes –

    • Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse
    • Literaturangaben
    • Internetressourcen
    • Nachweis der Abbildungen
    • Zur Autorin

Inhalt

Beispielhaft bespreche ich an dieser Stelle das letzte Kapitel, welches sich mit der gegenwärtigen Situation der Kinderarbeit und der Kinderrechte befasst.

Gezeigt werden soll mit diesem Abschnitt,

  • Dass gegenwärtig immer noch große Diskrepanzen zwischen den guten Absichtserklärungen, welche in internationalen Verträgen zum Ausdruck gebracht werden und
  • den Lebensbedingungen von weltweit Millionen von Kindern bestehen.

Kinderarbeit ist heutzutage in fast allen Ländern verboten. Derartige Verbote variieren jedoch altersabhängig und nach Land und Branche. Kinderarbeit reicht von der subsistenten Familienwirtschaft bis hin zum marktproduzierenden Familiengewerbe.

„Das österreichische Bundesgesetz über die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen […] wurde zuletzt im Jahr 2008 novelliert: Kinder bis zum 5. Lebensjahr dürfen demnach zu Arbeiten irgendwelcher Art nicht (Herv. CR) herangezogen werden; ein Ausnahmepassus besteht allerdings nach wie vor“ (S. 157).

Von den weltweit 2,2 Milliarden lebenden Kindern, leben 86% in Entwicklungsländern. 95% der Kinder, welche das sechste Lebensjahr nicht (Herv. CR) erreichen, besuchen keine Grundschule. Sie müssen Zwangsarbeiten verrichten oder sind Opfer sexuellen Missbrauchs. Kinder werden beeinträchtigt, da mehr als die Hälfte aller Mütter beispielsweise keine rechtmäßige Betreuung während der Schwangerschaft und bei der Entbindung erfahren.

Viele Kinder leiden an Mangel- oder Unterernährung, was Auswirkungen auf die Lern- und Entfaltungsfähigkeit hat.

Es existieren, über 200 Millionen schwer behinderte und 140 Millionen verwaiste Kinder, die quasi rechtlos sind.

Kinder sind am häufigsten von Armut, Ausgrenzung und Diskriminierung bedroht. Ein europäisches Problem ist die Gewalt gegen Kinder.

Mit der Autorin bleibt festzuhalten und zu fordern, besonders nach der Lektüre der in der Publikation dargestellten Defizite, dass im Sommer 2010 eine positive Verankerung der Kinderrechte in der Österreichischen Bundesverfassung erfolgt.

Diskussion

Das Inhaltsverzeichnis ist vollständig dargestellt. Es drängt sich aber die Frage auf, ob die vorliegende Kleinschrittigkeit sinnvoll ist oder ermüdet!

Fazit

Gerade bei der Betrachtung der Kinderarbeit und Kinderrechte in der Gegenwart dürften manch einer Leserin oder manch einem Leser die Augen geöffnet werden. Das österreichische Feld scheint in dieser Hinsicht nicht so harmonisch, wie immer gedacht. Die Lektüre dieses Bandes empfiehlt sich sehr für diejenigen, die sich mit dem Kindeswohl bzw. –unwohl befassen.

Literatur

Seebauer, Renate: Fremdsprachen in der Grundschule. Schulpädagogische und psychologische Überlegungen. Wien 1997.

Dies.: Frauen, die Schule machten. Wien 2007.


Rezensent
Dr. Carsten Rensinghoff
Dr. Carsten Rensinghoff Institut - Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung, Leitung: Dr. phil. Carsten Rensinghoff, Witten
Homepage www.rensinghoff.org
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Zitiervorschlag
Carsten Rensinghoff. Rezension vom 02.07.2010 zu: Renate Seebauer: Kein Jahrhundert des Kindes. Kinderarbeit im Spannungsfeld von Schul- und Sozialgesetzgebung. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2010. ISBN 978-3-643-50162-2. Reihe: Pädagogik und Gesellschaft - 8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/9683.php, Datum des Zugriffs 05.12.2016.


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