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Arnold Lohaus, Marc Vierhaus u.a.: Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters [...]

Cover Arnold Lohaus, Marc Vierhaus, Asja Maass: Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters für Bachelor. Mit 29 Tabellen. Springer (Berlin, Heidelberg, New York, Hongkong, London, Mailand, Paris, Tokio, Wien) 2010. 285 Seiten. ISBN 978-3-642-03935-5. 29,95 EUR, CH: 46,50 sFr.

Reihe: Springer-Lehrbuch. Bachelor.
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Aspekte der menschlichen Entwicklung

„Eine der wichtigsten und auch schwersten Aufgaben der Philosophie ist es, eine bestimmte Unterscheidung zu ziehen. Diese Linie teilt die Wirklichkeit in das Wirkliche, das vom Denken, Wollen und Fühlen des Menschen unabhängig ist, und das Wirkliche, das vom Menschen und seinem Zugriff auf die Welt abhängig ist.“[1] Diese angesprochene Trennung der Welt in Realismus und Idealismus trifft naturgemäß nicht nur auf die Philosophie zu – auch die wissenschaftliche Disziplin der Psychologie muss sich grundlegend darauf einigen, wie sie zu den Phänomenen des Denkens und Handelns des Menschen steht. Diese Einigung verläuft aber alles andere als geradlinig – und die wissenschaftsgeschichtliche Perspektive auf diesen Modus des Konsenses zeigt ja klar auf, wie sich mit der Adaptierung der grundlegenden Fragen an das vorherrschende Weltverständnis auch die grundlegenden Antworten auf die Grundfragen der einzelnen Fachdisziplinen ändert[2].

Psychologie ist einer von vielen Versuchen in der Vielfältigkeit menschlichen Denkens und Handelns Gemeinsamkeiten und Referenzen zu entdecken und zu beschreiben, die es schließlich ermöglich sollen das Phänomen des Denkens und Handelns transparent und damit verständlich zu machen. Die Entwicklungspsychologie konzentriert sich dabei auf die Veränderungen und Entwicklungen, die diese Phänomene im Kindes- und Jugendalter durchmachen. Von einem Lehrbuch der Entwicklungspsychologie muss daher verlangt werden können, dass es auch die Entwicklungen der Disziplin in ihrer Darstellung der neuesten Ergebnisse berücksichtigt, damit der Leser/der Student auch dazu angehalten wird, die aktuellen Forschungsergebnisse auch aus wissenschaftstheoretischer Sicht einordnen zu können. Warum ist das so wichtig?

Nun, Denken und Handeln sind Fähigkeiten des Menschen, die sich tatsächlich im Laufe der phylogenetischen sowie ontogenetischen Entwicklung verändern und verändert haben. Selbst wenn man als Gegenstand der Entwicklungspsychologie die „intraindividuellen Veränderungen des Erlebens und Verhaltens sowie dabei auftretende interindividuelle Unterschiede“ (S. 3) postuliert, muss man berücksichtigen, wie diese Fähigkeiten im Laufe der Zeit von bloßen Zuschreibungen zu definitorischen Merkmalen des Menschlichen geworden sind.

Das vorliegende Buch reiht sich in den Chor derjenigen ein, die bereitwillig davon ausgehen, dass Menschen nicht bloß über kognitive Fähigkeiten und Verhaltensmerkmale verfügen, sondern dass diese bestimmten Fähigkeiten und Vermögen tatsächlich den Menschen ausmachen, sprich definieren können.

Bereitwillig geht das Buch davon aus, dass das Messbare diejenige Latte ist, über die jegliche menschliche Äußerung kommen muss, um als relevant zu gelten.

Autoren

Die drei Autoren des Buches, Arnold Lohaus, Marc Vierhaus und Asja Maass sind Kollegen an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld (http://www.uni-bielefeld.de/psychologie). A. Lohaus beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Stress und Stressbewältigung, was auch Einfluss auf die Arbeit seiner Assistenten M. Vierhaus und A. Maass hat, die beide in demselben Arbeitsgebiet publizieren.

Über das Lehr- und Verstehbare – eine Frage der Perspektive

Das Lehrbuch verfolgt im thematischen Aufbau einen nahezu konservativen Ansatz – ausgehend von der Darstellung der relevanten Grundbegriffe, Theorien und Methoden (S. 2-67), wird der Entwicklungsabschnitt der frühen Kindheit besprochen (S. 69-101). Den Hauptteil des Buches bildet die Diskussion einzelner Funktionsbereiche menschlichen Denkens und Handelns (S. 103-221). Das Thema Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters wird durch eine Darstellung von Entwicklungsabweichungen abgeschlossen (S. 223-261)

Die einzelnen Funktionsbereiche umfassen

  • Kognition (S. 104-118),
  • Intelligenz (S. 119-151),
  • Sprache (S.152-163),
  • Selbstkonzept (S. 164-175),
  • Geschlechtstypisierung (S. 177-190),
  • Soziale Beziehungen (S.191-207), sowie
  • Moral (S. 208-221).

Der Aufbau der einzelnen Kapitel ist einheitlich – jedes Kapitel beginnt mit einer Zusammenfassung der Lernziele. Der Text selbst wird durch Experimente (Studien), Beispiele für die Praxis, sowie Exkursen aufgelockert. Am Ende der Kapitel finden sich schließlich Kontrollfragen, sowie Anmerkungen zu weiterführender Literatur.

Die Lehrinhalte bleiben aber nicht nur auf das Buch beschränkt – Der Verlag bietet eine eigene Lern-Website an, es gibt ausgewählte Hörbeiträge zu einzelnen Kapiteln, die man abrufen kann, und auch Lehrmaterialien werden von Verlagsseite zur Verfügung gestellt.

Bunte Bilder als graue Sicht der Welt

Der Versuch die wissenschaftliche Disziplin der Psychologie als naturwissenschaftliche Annäherung an das menschliche Denken und Handeln zu etablieren, ist in diesem Buch sehr prominent. Quantifizierungen, Qualifizierungen und Diagnostiken nehmen einen breiten Raum in der vorliegenden Darstellung ein – Fragen zur Sinnhaftigkeit dieses Ansatzes werden nur selten angestellt. Das wird nicht an dem Fachverständnis der Autoren liegen, sondern daran, dass dieses Lehrbuch für Bachelorstudenten ausgerichtet ist – diese Ausrichtung geht in dieser Form aber fehl. Die Darstellung des Lehrstoffes folgt bekannten Mustern und Verläufen – so wird z.B. Intelligenz noch immer als eine Art Anpassungsfähigkeit verstanden, die von verschiedenen Autoren sehr unterschiedlich interpretiert wird – es werden die historischen Positionen von Spearman, Cattell, Thurstone ebenso diskutiert, wie die relativ neuen Ansätze von Carroll, Gardner und Sternberg. Wie aber auch an anderen Stellen des Buches werden diese Positionen unkritisch aufgeführt – es werden zwar die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ansätzen herausgestellt – aber zu wenig darauf eingegangen, was für ein Menschenbild hinter dieses Theorien steckt: die psychologischen Erkenntnisse werden als ideologiefreie Erkenntnisse vorgestellt, was historisch wie wissenschaftstheoretisch widerlegt werden kann.

Beispielhaft sollen noch zwei Themen genannt werden, die in dem Buch von A. Lohaus vollends fehlen:


1. Das soziale Gehirn – eine große Lücke

Die Idee vom sozialen Gehirn beeinflusst mittlerweile seit mehr als 30 Jahren die neuropsychologische Forschung – „The notion of the brain as a social organ emerged in neuroscience in the 1970s. Since then, researchers have been mapping the neural circuitry of social behavior.”[3] Diese Idee greift natürlich eine Entwicklung auf, die in der Psychologie als „cognitive turn“ bekannt geworden ist – das menschliche Denken und Handeln ist in Form von Prozessen mathematisch und damit auch informatisch beschreib- und modellierbar. Das Paradigma vom Menschen als Informationsverarbeiter beeinflusst viele Denk- und Forschungsansätze – und kritische Stimmen können sich nur schwer Gehör verschaffen – Thomas Fuchs ist einer der wenigen, der sich ausführlich mit diesem Paradigma auseinandergesetzt haben, und es wie folgt beschreibt: „Dass alles, was Menschen erleben, in Wahrheit eine Konstruktion oder Vorspiegelung ihrer Gehirne sei, gehört zu den gängigen Überzeugungen von Neurowissenschaftlern und Neurophilosophen. Von Schmerz oder Ärger über Farben oder Musik bis hin zur Liebe oder Glauben gibt es kaum noch ein Phänomen, das nicht im Gehirn untergebracht wird.“[4] Diese Ansicht konfrontiert Th. Fuchs mit drei Kritiken, die aber hier nicht weiter diskutiert werden können: Erste Kritik: Verkörperte Wahrnehmung – wir sind verkörperte Subjekte und nicht bloß in unserem Bewusstsein eingeschlossen; Zweite Kritik: Die Objektivität der Phänomenalen Welt – Welterfahrung ist nicht nur Bewusstseinserfahrung; Dritte Kritik: Die Realität der Farben – Sinnesqualitäten sind Resultate der Beziehung eines Lebewesens zu seiner Umwelt, nicht bloß der Beziehung eines Lebewesens zu sich selbst.

Wesentlich ist aber, dass weder die Ergebnisse der Forschung zum Thema „Soziales Gehirn“ referiert in dem Buch von A. Lohaus et al. referiert werden, noch der Kritik an der neurokonstruktivistischen Erkenntnistheorie Raum gegeben wird[5].


2. Ist die Psychologie als Wissenschaft tatsächlich frei von Voraussetzungen?

Die Psychologie als Wissenschaft kann auf einen relativ homogenen Fundus an Forschungsfragen und Forschungsansätzen zurückgreifen – diese Homogenität (auch als Paradigma bezeichnet) suggeriert aber eine Geschichtslosigkeit bzw. klare Objektivität, die der Ideengeschichte nicht angemessen ist. In einem Buch über Wilhelm Wundt, den Begründer der Psychologie als wissenschaftliche Disziplin, notiert Edmund König: „Wie sehr daher auch der Betrieb der psychologischen Forschung in neuerer Zeit sich demjenigen der Naturwissenschaften genähert hat, so steht doch die Psychologie hinter ihrer Schwesternwissenschaft immer noch insofern weit zurück, als in die Erörterung reiner Thatfragen fast immer zugleich prinzipielle Differenzen hineinspielen, und für den weiteren Fortschritt in der Wissenschaft des Seelenlebens ist eine Verständigung über die Grundbegriffe nicht minder nötig als in die Breite gehende Sammlung empirischen Materials.“[6] Genau diese Verständigung über die Grundbegriffe findet in dem Buch von A. Lohaus et al. nicht statt – So findet sich zwar gleich zu Beginn eine Definition von Entwicklung: „Entwicklung bezieht sich auf relativ überdauernde intraindividuelle Veränderungen des Erlebens und Verhaltens über die Zeit hinweg.“ (S.2) – und die Aufgabe der Entwicklungspsychologie wird demnach auch als die Beschreibung und Erklärung dieser Entwicklungsveränderungen verstanden. (S.3) Doch „Entwicklung“ ist kein neutraler Begriff – Entwicklung suggeriert auch immer die das Vorhandensein einer Art Anlage – etwas, das sich im Laufe der Zeit erst ent-wickeln muss. Entwicklung ist daher genauso wie der Begriff „Fortschritt“ bereits mit Bedeutungen aufgeladen, die thematisiert werden müssen – die Diskussion des Anlage-Umwelt Problems trifft diese Frage nicht ganz, weil es dabei bloß um die „Frage nach den Anlage- und Umweltanteilen an der Entwicklung“ (S.52) geht, nicht aber um die prinzipielle Frage, wie das, was als eine Form der Entwicklung beschrieben wird, tatsächlich mit der Frage nach der Bestimmung bzw. Definition des Menschen zu tun hat. Es ist daher wenig verwunderlich, dass im Stichwortverzeichnis weder die Begriffe „Menschenbild“ noch „Mensch“ aufgeführt werden.

Fazit

Die Positionierung des Lehrbuches als besonderes Bachelor-Lehrbuch hat definitiv Einfluss auf die Gestaltung und inhaltliche Ausrichtung des Buches gehabt – „leider“ muss man hinzufügen.

Die vermeintlich leichte Lesbarkeit und Simplifizierung der Inhalte[7] (Hervorhebung, Einfügungen, usw.) durch graphische Darstellungen (grüner Texthintergrund) führt dazu, dass stellenweise das Schriftbild von grünen Passagen und Balken dominiert wird -auf den Seiten 52 und 53 zum Beispiel nimmt der weiß unterlegte Text, also der eigentliche Lehrtext, lediglich knapp vierzig Prozent des Platzes ein; der Rest besteht aus grün unterlegten Zusammenfassungen und Tabellen (die in diesem Fall sogar nur unzureichend im Text erläutert werden). Eine fünfzeilige Erklärung, was zweieiige Zwillinge sind, wird daneben in grüner Unterlegung nochmals in drei Zeilen zusammengefasst – der Mehrwert dieser Art von Zusammenfassung erschließt sich hier, wie auch an vielen anderen Stellen nicht. Der Buchtext wirkt durch dieses Layout sehr unruhig, und durch die permanenten Zusammenfassungen und Hervorhebungen auf der Seite kommt die inhaltliche Darstellung der einzelnen Themen kürzer, als es anders möglich gewesen wäre. Das Attribut „Bachelor“ steht offenbar für unangemessene Komplexitätsreduktion – wissenschaftstheoretische, wissenschaftsgeschichtliche sowie philosophisch relevante Fragestellungen werden ausgeblendet, selbst psychologische Trends wie die Forschung zum sozialen Gehirn, oder die Forschungsansätze der Kognitionswissenschaften[8] bleiben unterrepräsentiert.

Wahrscheinlich ist man tatsächlich gut beraten zu diesem Buch zu greifen, wenn man seinen Bachelorkurs erfolgreich bestehen möchte – doch diese Effizienz ist auch eine Defizienz[9]. Die einzelnen Themen werden relativ ausführlich dargestellt, aber kaum kontrovers diskutiert – das suggeriert eine Einheitlichkeit innerhalb der Disziplin, die nicht der Realität entspricht – ein Blick in die führenden Journale – Developmental Psychology, Journal of Applied Developmental Psychology oder der Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie – belegt diese Einschätzung. Da die Autoren zum Teil selbst in diesen Journalen publiziert haben, liegt die Vermutung nahe, dass der Verlag die inhaltliche Enge vorgegeben hat – wie schade!


[1] Stemmer, P. (2008). Normativität. Eine ontologische Untersuchung. Berlin (GER) & New York, NY (USA), Walter de Gruyter, S.11

[2] Kuhn, T., Ed. (1992). Die Entstehung des Neuen. Studien zur Struktur der Wissenschaftsgeschichte. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag

[3] Cozolino, L. (2006). The Neuroscience of Human Relationships. Attachment and the Developing of Social Brain. New York, NY & London (UK), W. W. Norton & Company, S. 11

[4] Fuchs, T. (2008). Das Gehirn – Ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Stuttgart (GER), Verlag W. Kohlhammer

[5] Wie sich diese neuropsychologische

[6] König, E. (1902). W. Wundt als Psychologe und Philosoph. Stuttgart (GER), Fr. Frommanns Verlag (E. Hauff), S. 98-99

[7] Die Anwendung der Erkenntnisse der Gehirnforschung zur verbesserten Darstellung von Lehrinhalten wird somit unbeabsichtigt karikiert – man braucht bloß die Ausführungen von Manfred Spitzer mit der graphischen Gestaltung des Lehrbuches von A. Lohaus et al. zu vergleichen - Spitzer, M. (2003). Lernen - Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Heidelberg (GER) & Berlin (GER), Spektrum Akademischer Verlag

[8] Eine umfassende Darstellung der Kognitionspsychologie findet sich in folgendem Lehrbuch: Goldstein, E. B. (2008 [2005]). Cognitive Psychology – Connecting Mind, Research and Everyday Experience. Belmont, CA (USA), Thomson Wadsworth

[9] Was das Gebiet der Entwicklungspsychologie noch vor knapp 10 Jahren an Themen geboten hat, lässt sich an Hand von Standardlehrbüchern der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts nachschlagen – so z.B. in Oertner, R. and L. Montada, Eds. (1998 [1982]). Entwicklungspsychologie. Weinheim (GER), Psychologie Verlags Union


Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at


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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 05.07.2010 zu: Arnold Lohaus, Marc Vierhaus, Asja Maass: Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters für Bachelor. Mit 29 Tabellen. Springer (Berlin, Heidelberg, New York, Hongkong, London, Mailand, Paris, Tokio, Wien) 2010. ISBN 978-3-642-03935-5. Reihe: Springer-Lehrbuch. Bachelor. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/9709.php, Datum des Zugriffs 08.12.2016.


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