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Bernd Schaal, Franz Huber (Hrsg.): Qualitätssicherung im Bildungswesen

Cover Bernd Schaal, Franz Huber (Hrsg.): Qualitätssicherung im Bildungswesen. Auftrag und Anspruch der bayerischen Qualitätsagentur. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2010. 247 Seiten. ISBN 978-3-8309-2276-6. 24,90 EUR.
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Thema und Entstehungshintergrund

Das Buch zieht eine Zwischenbilanz zur 2003 gegründeten bayerischen Qualitätsagentur am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München. Es verortet deren Arbeit mit Schwerpunkt bei der externen Schulevaluation im aktuellen Diskurs über die Qualität von Schulen und schulischen Bildungssystemen und thematisiert Entwicklungsperspektiven. Anlass ist die Pensionierung ihres Gründungsdirektors Otmar Schießl.

Aufbau und Autorenschaft

Neben Vorwort und Einleitung umfasst der Reader drei Teile mit je fünf Beiträgen:

  • Teil 1 (ca. 100 Seiten): Ausgewiesene Erziehungswissenschaftler „von außen“ verorten die Qualitätsagentur und ihr Aufgabenfeld im bildungspolitischen Kontext.
  • Teil 2 (ca. 80 Seiten): Mitarbeitende der Qualitätsagentur skizzieren „von innen“ Haupttätigkeitsbereiche und Entwicklungsperspektiven.
  • Teil 3 (ca. 50 Seiten): Kooperationspartner „von außen“ berichten über ihre Erfahrungen: der Direktor des Staatsinstituts, ein leitender Schulbeamter; eine Schulaufsichtsbeamtin, Gymnasiallehrpersonen, beauftragte Evaluierende.

Inhalt

Nachfolgend sind die fünfzehn Beiträge skizziert:

1.1: Hartmut Ditton stellt die in Deutschland mit Schulqualität befassten länderübergreifenden und auf Landesebene tätigen Organisationen dar. Er beginnt beim „Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen“ (IQB) mit seiner Kernaufgabe, die Bildungsstandards in standardisierte Messverfahren umzusetzen. Als Hauptaufgabenfelder der „Qualitätsagenturen“ werden vorgestellt: „Bildungsstandards und Vergleichsuntersuchungen“, „interne und externe Evaluationen“ sowie „Bildungsberichterstattung“.

1.2: Hans Döbert behandelt „Bildungsberichte“ als Steuerungsinstrument und als Bestandteil des Bildungsmonitorings. Eingebettet in das weiterentwickelte Steuerungsverständnis der „Governance“ und das „New Public Management“ gelte es, die Bildungspolitik zu informieren. Indikatoren auf Gesamtsystemebene seien komplexe Konstrukte, die Kennziffern und Informationen auf hohem Aggregationsniveau bündeln.

1.3: Olaf Köller und Hans-Anand Pant erörtern „die Rolle von Bildungsstandards in einem System der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung.“ Als Leistungsstandards (performance-standards) legen diese Kompetenzen als Ziele schulischer Lehr- Lernprozesse fest. Sie sind auf unterschiedliche Inhaltsgebiete anwendbar. Die Autoren beantworten folgende Fragen: In welchen Fächern und auf welchen Bildungsstufen sind Bildungsstandards wie weit erarbeitet? Welche Rolle spielen sie für die Lehrerprofessionalität? Welche internationalen Schulleistungsvergleiche, Vergleiche zwischen Bundesländern sowie flächendeckenden Vergleichsarbeiten tragen zur Messung dieser Kompetenzen bei? Über Akzeptanz von und Widerstand gegen Bildungsstandards wird forschungsbasiert berichtet. Bedauerlich sei „die vergleichsweise geringe Beschäftigung in alltagspraktischen Aspekten standardbasierten Unterrichtens“ (S. 65).

1.4: Andreas Helmke und Friedrich-Wilhelm Schrader präsentieren auf ca. 40 Seiten Merkmalskataloge der Unterrichtsqualität. Zwei besonders wichtige Merkmale sind „Klarheit/Strukturiertheit“ sowie „Klassenführung“. Die geringe Nutzung der Kataloge in Deutschland wird mit der Dominanz der allgemeinen Didaktik gegenüber der empirischen Unterrichtsforschung erklärt. „Ganzheitliches“ didaktisches Denken kontrastiere mit variablenorientierter Lehr- Lernforschung. Empirisch identifizierte Merkmale guten Unterrichts wollten keinesfalls Rezepte für konkretes Unterrichtshandeln liefern, sondern Reflexion und Analyse anregen, um Gewohnheiten und Routinen verändern zu können, bei kognitiver Entlastung der Lehrpersonen.

Im umfangreichen Abschnitt 5 beantworten die Autoren 19 „häufige Fragen“ (FAQ) zu Reichweite und Grenzen der Unterrichtsmerkmale. Sie erklären Begriffe der Unterrichtsforschung wie Korrelation, Kausalität, Indikator, Merkmal, Variable. „Guter Unterricht“ heiße nicht (unbedingt), alle Merkmale zu maximieren; oft seien die „mittleren Ausprägungen“ wünschenswert („Goldlöckchenzone“).

Reflexion über die Qualität und Wirkungsweise von Unterricht sei Kern der Professionalisierung, besonders in der Weiterbildung von Lehrpersonen. „Neben dem Lernen von Experten, dem Lernen an guten Beispielen und durch Beobachtung benötigt Reflexion über Unterricht vor allem geeignete Werkzeuge, etwa in Gestalt von Fragebögen, Checklisten und Unterrichtsbeobachtungsbögen“ (S. 103).

1.5: Sibylle Rahm fasst in ihrem Beitrag „Qualitätssicherung und Schulentwicklung“ den aktuellen Diskussionsstand aus Schulentwicklungs-, Professions-, und Organisationstheorie zusammen.

2.1: Otmar Schießl fokussiert bildungstheoretische und normative Grundlagen der Qualitätssicherungs-Arbeit der Qualitätsagentur (Stichworte: Eigenaktivität, Eigenverantwortlichkeit, gelingende Lebensbewältigung). Die Bedeutung von Daten als Orientierungshilfe für schulisches und unterrichtliches Handeln begründet er alltagssprachlich. Seine Wirkannahme für die datenbasierte Evaluation/Monitoring lautet: „Sachlich-nüchterne, inhaltlich abgeklärte und auf wissenschaftlich solide Weise gewonnene Daten unterstützen den Dialog zwischen den Partnern…“ (S. 130).

2.2: Florian Burgmaier behandelt die Entwicklungslinien der regionalisierten bayerischen Bildungsberichterstattung (2006 und 2009 durch die Qualitätsagentur erarbeitet). Hinzu gekommen sind berufliche Schulen, Übergänge am Beginn und am Ende der allgemeinbildenden Schule sowie regionalisierte Auswertungen. Mit regionalen Bildungskonferenzen wird die Berichtsnutzung gefördert. Herausforderungen bestünden u. a. in der Aufbereitung der Daten zu „schulscharfem Steuerungswissen“.

2.3: Alexander Crössmann berichtet zum Stand der Vergleichsarbeiten und ihrer Nutzung. Als „standardisierte Schülerleistungstests [sollen sie] eine objektive, auf einen nationalen Maßstab bezogene Bestimmung von Schülerleistungen ermöglichen“ (S. 152). Verschiedene Nutzungsebenen werden verdeutlicht: Klassenbezogene Ergebnisrückmeldung, Bildungsmonitoring (z. B. Landesstand in Bezug auf die Bildungsstandards oder Vergleich von Schülerleistung in verschiedenen Schulformen). Betont wird der „faire Vergleich“, der berücksichtigt, „dass das soziale Umfeld der Schülerinnen und Schüler tatsächlich einen entscheidenden Einfluss auf deren Leistungen hat“ (S. 166).

2.4: Didier Vaccaro skizziert unter dem Titel „Innere Schulentwicklung und Vergleichbarkeit“ wünschbare Veränderungen zum in 2.1, 3.4 und 3.5 dargestellten bisherigen Bewertungsverfahren. Gegenüber dem Zweck der Verbesserung („dass die externe Evaluation präventiv Impulse für die innere Schulentwicklung geben soll“) gewänne Rechenschaftslegung („Gradmesser für Qualität“) an Bedeutung und damit auch die „Vergleichbarkeit der Evaluationsergebnisse“. Das derzeitige Verfahren sei hierfür nicht angemessen, mit seinen Prämissen, dass sich Qualität im Außergewöhnlichen zeige, und gute Arbeit und hohe Qualität untrennbar seien. Hingegen solle Qualität daran gemessen werden „was für den Schulerfolg gut ist“. „Gute Arbeit“ solle gegenüber einem absoluten Maßstab bewertet werden.
Dekontextualisierung, also bewusstes Absehen von den Handlungsbedingungen der Schule, solle die Evaluationshaltung prägen.

2.5: Karin Mühlbauer beschreibt Auswahl, Ausbildung und Betreuung der Evaluierenden durch die Qualitätsagentur. Diese meist aus Schulleitungen rekrutierten Personen müssen über hohe bildungspolitische, didaktische und soziale Kompetenzen verfügen. „Evaluation als eine definierte sozialwissenschaftliche Methode“ lernen sie im Rahmen von zwei Wochenkursen kennen. Die Evaluierenden handeln im vorab festgelegten Merkmalsrahmen, welcher in den Erhebungsinstrumenten festgeschrieben ist. Sie sollen „allgemein gültige Qualitätskriterien in die Schulen [tragen], mit denen sich die Schulen auseinander setzen“ (S.196).

3.1: Thomas Sachsenröder, der Direktor des Staatsinstituts, skizziert die Programmatik der Zusammenarbeit zwischen Qualitätsagentur und ihren schulischen Partnern.

3.2: Günter Renner schildert die Zusammenarbeit aus der Sicht der Bildungsverwaltung in der Regierung von Unterfranken. Darin betont er die Rolle der Schulräte (Schulaufsicht), die im Nachgang zur externen Evaluation Zielvereinbarungen mit Schulleitungen treffen. Er fordert, interne Evaluation und eine systematische Evaluationskultur nachhaltig zu entwickeln.

3.3: Karin Oechslein behandelt die Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht in Bezug auf Schulentwicklung. Bei besonders guten Evaluationsergebnissen kann sie den Status einer „Modus-Schule“ vergeben, die gemäß einer Experimentierklausel im bayerischen Unterrichtsgesetz von der Schulordnung abweichen darf. Die Vision: „Die interne und externe Evaluation als „Kompass“ durch die „Wellen der Schulentwicklung“ verändert die Schulgemeinschaft und macht sie zu Beteiligten und Gestaltenden an einem Prozess, der die Alltagsarbeit und die Lernkultur ständig optimiert – zum Wohl der Schülerinnen und Schüler und ihrer Zukunft“ (S. 221).

3.4: Angelika Wallner (leitend) und Elisabeth Ringlstetter (lehrend) am Gymnasium Dingolfing tätig, schildern ihre Erfahrungen mit externer Evaluation. Besonders lesenswert sind die konkreten Beispiele, wie die Evaluation genutzt wird, zum Beispiel für die Verbesserung der Elternarbeit. Dieser Beitrag kann selbständig als Studientext gelesen werden: Einerseits, um sich das Vorgehen der externen Evaluation zu vergegenwärtigen, andererseits um über Widerstände, Chancen und Gefahren zu diskutieren.

3.5: Der abschließende Beitrag von Georg Spiegel (Teamleiter Evaluation) und Katrin Groß (Elternvertreterin im Evaluationsteam) schildert externe Evaluation aus der Sicht der Evaluierenden. Er stellt dar, wie der Einstieg in die Aus- und Weiterbildung geschieht und wie die Evaluierenden ihre Rolle klären; wie das Evaluationsteam zusammengestellt wird, und was die Voraussetzungen für seine Arbeit sind. Widerstände und wie damit umgegangen werden kann, werden geschildert. Unter „Widersprüche und Erwartungen“ wird über Versuche von Lehrpersonen, Schulleitung oder Eltern berichtet, die Evaluationsteams zu instrumentalisieren. Oft seien die zusammenfassenden Bewertungen Blickfang für die Beteiligten, sodass das Wesentliche und Wichtige verstellt werde.

Diskussion

Mit der Dreigliederung – Außenperspektive Wissenschaft, Innensicht der bayerischen Qualitätsagentur, Außenperspektiven der Kooperationspartner – gelingt eine informationsreiche Darstellung der bayerischen Qualitätsagentur. Aufgabenspektrum und Bedeutsamkeit für das Schulwesen werden deutlich. Die relevanten Elemente wie Bildungsberichte, Vergleichsarbeiten, Bildungsstandards und externe Evaluation und ihr Zusammenwirken werden geklärt. Das Buch führt damit in einen aktuellen Ansatz der übergreifenden Qualitätsarbeit für das Schulsystem ein. Es wird deutlich, dass die bayerische Qualitätsagentur einen eigenständigen, bisweilen auch eigenwilligen, bislang konsistenten Weg gewählt hat.

Nach knapp sieben Jahren Tätigkeit in diesem komplexen und anspruchsvollen Feld sind bedeutsame Entwicklungsschritte der institutionalisierten schulpolitischen Qualitätssorge in Bayern erfolgt. Es ist jedoch unsicher, ob aus der Sicht der Evaluationsprofession eine Weiterentwicklung zu erwarten ist.

Es fällt auf, dass der in dem Buchtitel enthaltene Begriff der „Qualitätssicherung“ ungeklärt verwendet wird. Dies gilt auch für das „Bewerten“, was von einigen Autoren (zum Beispiel Schießl, Vaccaro und Spiegel/Groß) zwar angesprochen wird, ohne jedoch auf Evaluationsliteratur zurückzugreifen. Vielfach werden „belastbare“ oder „harte“ Daten gefordert, ohne diese gewünschten Attribute zu definieren. Den Anspruch der Daten- und Forschungsbasierung lösen mehrere Beiträge im Teil 2 nicht ein.

Evaluierende im Verständnis der Qualitätsagentur agieren (auch) als Fortbildner und Normdurchsetzer. Sie sind weder befugt noch ausgebildet, Bewertungskriterien mit den Beteiligten und Betroffenen kritisch abzuwägen, abzuwandeln oder Wertkonflikte zwischen verschiedenen Vorstellungen guter Schulen und guten Unterrichtes transparent zu machen. Dies ist jedoch eine zentrale Anforderungen an professionelle Schulevaluation gemäß der “Standards für Evaluation“.

Es wird „Objektivität“ im Sinne von Dekontextualisierung und (noch) mehr „Vergleichbarkeit“ (2.4: Vaccaro) eingefordert. An dieser Position sollten Zweifel entstehen, wenn man sich mit systemischen oder konstruktivistischen Ansätzen von Schule und Unterricht auseinandersetzt. Dies hätte auch Rückwirkungen auf Definition und Systematik des „Bewertens“. Nur eine Minderheit der Aufsätze nimmt eine explizit reflexive und kritische Haltung gegenüber den eigenen Ansätzen ein (eine Forderung, die an die evaluierten Schulen gestellt wird und woran sie bewertet werden).

Zwischen den Zeilen, teils auch explizit, wird mehrfach auf die Lücke hingewiesen, die sich zwischen den zentralen Instrumentarien Bildungssteuerung/-evaluation und der immer nur dezentral möglichen Unterrichtsentwicklung öffnet. Zu wünschen bleibt, dass das bisherige pädagogisch geprägte Selbstverständnis angesichts der grossen Breite und Tiefe dieses Spalts nicht verabschiedet wird, indem man sich aus der Schulwirklichkeit zurückzieht.

Fazit

Eine facetten- und materialreiche Studienquelle (kein Lehrbuch, kein Leitfaden) für diejenigen, die sich intensiv mit den breiten Aufgabenfeldern und Ansätzen der Agenturen für Qualitätsentwicklung im Schulwesen beschäftigen wollen, wobei (bis auf die Beiträge von Helmke/Schrader und Spiegel/Groß) die kritisch-selbstreflexive Auseinandersetzung etwas kurz kommt.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Beywl
Fachhochschule Nordwestschweiz, Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung. Leiter der Professur für Bildungsmanagement sowie Schul- und Personalentwicklung – wissenschaftlicher Leiter Univation GmbH Köln.
Homepage www.fhnw.ch/ph/iwb/professuren/bildungsmanagement
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Zitiervorschlag
Wolfgang Beywl. Rezension vom 13.09.2010 zu: Bernd Schaal, Franz Huber (Hrsg.): Qualitätssicherung im Bildungswesen. Auftrag und Anspruch der bayerischen Qualitätsagentur. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2010. ISBN 978-3-8309-2276-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/9858.php, Datum des Zugriffs 28.05.2016.


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