socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Editorials

08.10.2017 Digitalisierung zwingt zum Handeln – Empfehlungen zur Softwareauswahl Uwe Huchler

Eines vorneweg: Softwareauswahl ist ‚Chefsache’. Viele zu lange wurde das Thema in sozialen Einrichtungen eher stiefmütterlich behandelt. In Zeiten der Digitalisierung gehört das Thema ins Management und die Leitung von sozialen Einrichtungen. Die Digitalisierung wird unser Leben verändern; sie gleicht einer Revolution wie die private Nutzung des Internets oder auch die Einführung von Smartphones.… weiter lesen

18.09.2017 Ein breites Angebot Christian Koch

Bei der Mediennutzung gewöhnt man sich schnell einen selektiven Blick an, um der Reizüberflutung begegnen zu können. Mit diesem Editorial möchte ich Ihnen einmal mehr die Breite des socialnet Angebotes nahe bringen und anregen, den Blick etwas schweifen zu lassen. Während das Bundesteilhabegesetz bereits auf dem Weg der Umsetzung ist, steht die eigentlich für die gerade ablaufende Legislaturperiode… weiter lesen

23.08.2017 Altersgrenze – hilfreich oder diskriminierend? Christian Koch

Die ruhige Sommerzeit scheint mir der richtige Moment, um dieses besonders heikle Thema anzusprechen. Heikel, weil doch jedem unterstellt werden kann, er ergreife für seine Altersgruppe Partei und diskriminiere die jeweils anderen. Und weil jeder, mit etwas Glück, alle Altersstufen selbst durchlebt und die geforderten Regelungen gegen sich selbst gelten lassen muss. Altersgrenzen gibt es nach unten… weiter lesen

11.06.2017 Soziale Arbeit 4.0 – oder wie würde Google Soziale Arbeit machen? Klaus Schellberg

Mit dem Begriff Industrie 4.0 wurde die Vision einer weltweit vernetzten, digitalisierten und selbstlernenden Industrie geschaffen. „4.0“ ist seither ein Renner, es gibt Versionen für Arbeit, Familie, Hochschule, Politik, Verkehr, Soziale Marktwirtschaft, Pizza und Bier 4.0. Grund genug, über die Soziale Arbeit 4.0 nachzudenken, deren Vision vielleicht – hier mögen die LeserInnen dem Autor nachsehen,… weiter lesen

18.05.2017 Soziale Ungleichheit, Rassismus und Vorurteile in der Sozialen Arbeit Claus Melter

In Deutschland besitzt die eine Hälfte der Bevölkerung 0,9 Prozent des Geldes und die andere Hälfte 99,1 Prozent des Geldes (vgl. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 2017, S. 506). Männer haben ein durchschnittlich höheres Einkommen als Frauen und Personen „mit Migrationshintergrund“ haben ein wesentlich erhöhtes Armutsrisiko. In diesen Rahmenbedingungen erleben wir gegenwärtig wieder… weiter lesen

15.04.2017 Median oder Durchschnitt? Ein wenig Statistik zu Ostern! Christian Koch

Während Fakenews zum Modewort des Jahres wird und Stürme der Entrüstung hervorrufen, haben wir uns längst an einen oberflächlichen Gebrauch von Fakten gewöhnt. Insbesondere statistische Begriffe und Aussagen sind anfällig für Missverständnisse und sprachliche Manipulationen. Wie leicht man scheinbar plausiblen Argumentationen auf den Leim geht, soll an zwei einfachen Beispielen veranschaulicht werden. In… weiter lesen

03.04.2017 Rückblick auf 2016 und Ausblick auf 2017 Christian Koch

Nachdem auf Facebook buchstäblich ein Blick auf die Strategietagung von socialnet geworfen werden konnte, sollen hier ein paar inhaltliche Aspekte unserer Arbeit und Planungen verraten werden. In 2016 wurden unsere Portal 3,1 Millionen mal besucht und über 12,8 Millionen Seiten aufgerufen. Vor diesem Hintergrund ist die wichtigste Aufgabe, den laufenden Betrieb mit täglich neuen Fachinformationen… weiter lesen

14.02.2017 Was ein Sozialwirt den Enkeln schreiben würde Klaus Schellberg

Über Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung In der Entwicklung des Sozialsektors war die Umstellung auf Leistungen und auf Leistungsentgelte ein einschneidender Schritt. Es wurden Leistungen und ihre Vergütung klar bestimmt. Die Koppelung des gesellschaftlichen Subsystems Sozialwirtschaft mit anderen gesellschaftlichen Teilsystemen wurde so klar, die Organisationen einem modernen Management… weiter lesen

17.01.2017 Lernkonzeptionen in der digitalisierten Arbeitswelt Werner Sauter

Die Zukunft hat in der beruflichen Arbeits- und Lernwelt schon begonnen. 2015 gingen gerade einmal 20 Prozent der gesamten Wertschöpfung in der Wirtschaft auf digitale Geschäftsmodelle zurück. 2020, d.h. in drei Jahren, werden es 80 Prozent sein (Jäger 2015). In wenigen Jahren werden humanoide Computer als digitale Lernpartner unsere personalisierten Lernprozesse begleiten (vgl. im Folgenden Erpenbeck… weiter lesen

22.11.2016 Social Media und Soziale Arbeit Benedikt Geyer

Liebe Leser_innen, das kennen Sie vielleicht: Dokumentation von Fallverläufen, Fortschreibung von Hilfe- und Förderplänen, Protokolle von Sitzungen, Qualitätsmanagement, die tägliche E-Mail-Flut, die Erstellung von Flyern und Jahresberichten etc. pp. – Viele Fachkräfte im sozialen Sektor haben täglich mit digitalen Medien zu tun und sehen dies häufig eher als Notwendigkeit denn als echte Chance. Geht… weiter lesen

02.11.2016 Zwischen Teilhabe und Ausgabendynamik Klaus Schellberg

Ein Kommentar zum Entwurf des Bundesteilhabegesetzes Die vor zehn Jahren verabschiedete UN-Behindertenrechtskonvention stellte die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an allen gesellschaftlichen Bereichen in den Mittelpunkt. Dies war ein deutlicher und mächtiger Schritt und beflügelte die politischen Diskussionen und Visionen. Mit dem Bundesteilhabegesetz wurde diese Diskussion… weiter lesen

31.10.2016 Klienten stören nur Christian Koch

KlientInnen (BewohnerInnen, PatientInnen, ...), so hat man gelegentlich den Eindruck, stören nur den ansonsten reibungslosen Betriebsablauf. "Keine Zeit - nicht zuständig - (irgendwann) später" sind dann die häufigsten Abwehrreaktionen. Umso überraschter war ich kürzlich, als die vorsichtige Anfrage einer Bewohnerin in der stationären Altenhilfe mit einem "Aber dafür sind wir doch da!" aufgegriffen… weiter lesen

31.07.2016 Wird dies mein letztes Editorial? Christian Koch

Schreiben ist out? In den ersten europäischen Schulen wird schon keine Schreibschrift mehr gelehrt, weil mit der Hand zu schreiben zur seltenen Ausnahme wird und kaum noch längere Texte betrifft. Selbst die Unterschrift wird zunehmend durch digitale Signaturen und PINs abgelöst. Spracherkennung ermöglicht bereits seit Jahren das "Diktat direkt in den Computer". Insbesondere spezialisierte Anwendungen… weiter lesen

17.07.2016 Sozial.de – ein Treffpunkt für die Sozialbranche Ines Nowack

Es ist schon eine ganz besondere Idee und Herausforderung, das bunte Bild moderner sozialer Arbeit, ihrer Strukturen und Entwicklungen in einem Nachrichtenportal abzubilden. Allein das BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit listet unter dem Stichwort „Soziales/Pädagogik“ 267 Berufe. Soziale Arbeit ist, wie Sie wissen, nicht nur vielfältig an beruflichen Einsatzfeldern, sondern auch ziemlich bewegt… weiter lesen

19.05.2016 Nehmen Sie die Sicht des Kunden ein! Christian Koch

Wie sehen Kunden (Klienten, Patienten, Mitglieder, etc.) Ihre Organisation oder Ihr Angebot? Zur Beantwortung dieser Frage sind nicht immer gleich umfangreiche Befragungen und Evaluationen erforderlich, sondern erste Erkenntnisse bekommen Sie vielleicht schon, in dem Sie selber einmal konsequent aus Sicht des Kunden zu denken und zu sehen versuchen. Machen wir dazu ein Experiment bei einem größeren… weiter lesen

20.04.2016 Lassen Sie sich nicht erpressen! Christian Koch

Nein, es geht nicht um Verhandlungen mit oligopolistischen Kostenträgern, sondern um die moderne digitale Wegelagerei, die erst kürzlich wieder mit Erpresserviren in die Schlagzeilen kam. Die Kryptoerpressung Der Computerschädling (Ransomware, Erpressungstrojaner, Kryptoviren etc.) verschlüsselt alle erreichbaren Dateien (Festplatte, USB-Stick, externe USB-Platte, Netzlaufwerke) und bietet dem Nutzer… weiter lesen

29.03.2016 Gedankensplitter zur Mediennutzung Christian Koch

Facebook war schneller Am zweiten Märzwochenende hatte socialnet seine jährliche Strategietagung. Schon am Sonntagabend war auf unserer Facebookseite ein aktuelles Foto des socialnet Teams - leider fehlen einige Mitglieder auf dem Foto - zu sehen und ein kurzer Bericht zu lesen. Social Media besticht durch seine Schnelligkeit. Bereits eine Stunde später hatten den Beitrag über 100 Personen gelesen. Jetzt… weiter lesen

21.02.2016 Mehrwert durch Verlinkung Christian Koch

Obwohl das Prinzip des Hypertextes von Anfang an ein Wesensmerkmal des Internets darstellte, wird sinnvolle Verlinkung häufig immer noch nicht konsequent genutzt. Dies mag einmal an langsamen Lernprozessen und der fehlenden Umstellung auf den neuen medialen Charakter von Onlinemedien liegen, zum Anderen bedeutet sinnstiftende Verlinkung auch schlicht mehr Arbeit. Ein weiterer Grund liegt in der Übertragung… weiter lesen

18.01.2016 Wieso gibt es uns eigentlich immer noch? Christian Koch

Einmal im Jahr nehmen wir uns die Zeit für einen Rück- und Ausblick. Und dabei ist die erste Feststellung: Uns gibt es immer noch! Nachhaltigkeit Viele Internetangebote existieren nur für einige Jahre und verschwinden wieder von der Bildfläche. Die Gründe sind vielfältig: Ein-Personen-Projekte werden eingestellt, weil eben diese einzige Person aus Altersgründen ihre Tätigkeit einstellt, sich beruflich… weiter lesen

17.12.2015 Wirkung ist wichtiger als Profession Prof. Dr. Klaus Schellberg

Die Suche nach einer Wachstumsbranche in Deutschland führt schnell zum Sozialsektor und zur Sozialwirtschaft. Die Wohlfahrtsverbände allein – und sie sind ja nur ein Ausschnitt der Sozialwirtschaft - hatten noch im Jahr 1970 0,36 Mio. Beschäftigte, 2012 waren es bereits 1,67 Mio Beschäftigte (Bundesarbeitsgemeinschaft 2014). Es liegt auf der Hand, dass ein solcher Sektor zu groß ist, um gesellschaftlich… weiter lesen

17.11.2015 Einwanderung ohne Grenzen oder „Deutschland sortiert sich“ Prof. Dr. Annegret Lorenz

Deutschland erlebt im Moment einen Flüchtlingsstrom nie gekannten Ausmaßes. Hektisch versucht der Gesetzgeber den Ansatz einer Ordnung in das Chaos hineinzubringen. Die baulichen Standards für die Unterkünftige werden gesenkt, auch nicht nach deutschem Recht approbierte Ärzte sollen in den Erstaufnahmeeinrichtungen helfen können, um nur einige Beispiele zu nennen. Und natürlich wird Personal in den… weiter lesen

16.10.2015 Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut 2015 Prof. i.R. Dr. Wilfried Hosemann

Am 17. Oktober konzentriert die UN die Aufmerksamkeit auf die Armut. Armut ist ein Begriff, der so Vieles umfasst, dass es notwendig ist, die Anwendung vor dem Hintergrund folgender Bezugsdimensionen zu reflektieren. 1. Armut ist folgenreich. Mit Armut wird keine aktuelle Knappheit von isolierten Ressourcen gekennzeichnet, sondern ein sozialer Raum mit Konsequenzen für die unterschiedlichsten Lebensbereiche,… weiter lesen

20.09.2015 Weltkindertag 2015 Prof. Dr. Manfred Liebel

Der Weltkindertag (20. September) bietet Anlass, darüber nachzudenken, wie es um die Rechte von Kindern in der Welt, aber auch in Deutschland selbst steht. Seit nunmehr fast 26 Jahren sichert die UN-Kinderrechtskonvention allen Kindern der Welt die gleichen Rechte zu. Kinder haben seitdem nicht nur Rechte auf Schutz und bestmögliche Lebens- und Entwicklungsbedingungen, sondern auch das Recht, in allen… weiter lesen

10.07.2015 Zusammenarbeit von Ehren- und Hauptamt auf der Leitungsebene Christian Koch

Bedeutung Die Schnittstelle zwischen Ehrenamt und Hauptamt gibt immer wieder Anlass für kritische Auseinandersetzungen. Auch wenn der Marktanteil gewerbliche Anbieter in der Sozialwirtschaft stetig zunimmt, werden noch in erheblichem Umfang Leistungen von gemeinnützigen Trägern erbracht, deren Kontrolle im weit überwiegenden Fall bei Ehrenamtlichen liegt. Daher ist ein tiefergehendes Verständnis der… weiter lesen

23.05.2015 Zwei gute Nachrichten für SozialarbeiterInnen Christian Koch

Es kommt – nicht – oder doch Immer wieder werden technologische Durchbrüche angekündigt, die erstaunlich lange auf sich warten lassen oder im Kabinett futuristischer Kuriositäten verschwinden: das atomgetriebene Auto, der Fusionsreaktor oder das papierlose Büro. Anfängliche Euphorie weicht der Ernüchterung. Vollmundige Versprechen zerplatzen wie Seifenblasen. Mehr Wälder denn je werden zu Papier verarbeitet… weiter lesen

20.04.2015 Wie kommt das Leben in die Schule? Dr. Anke Meyer

Die Schule erscheint vielen Schülerinnen und Schülern als ein endloser, dunkler Tunnel mit sinnlos abgesessenen Stunden. Der einzige Lichtblick sind manchmal die Pausen, in denen man sich mit anderen austauschen kann. Das ganze Jahr über werden Hausaufgaben gemacht, Vokabeln gelernt, Klassenarbeiten geschrieben, die am Ende des Schuljahres zu einzelnen Ziffern kondensieren. Was bleibt von all der Mühe?… weiter lesen

17.03.2015 Wie heißt das Zauberwort? Inklusion! Christian Koch

Inklusion ist eine prima Sache. Man kann sie gefahrlos in politischen Sonntagsreden fordern, einleitend in Konzeptionen und Satzungen aufnehmen oder als Adjektiv aufwertend hinzufügen, z.B. bei inklusiver Pädagogik. Und schließlich weiß man sich durch die Behindertenrechtskonvention moralisch und rechtlich bestens legitimiert. Käme es da nicht immer wieder zu der einen oder anderen Irritation. In… weiter lesen

12.03.2015 Kooperation Christian Koch

Das Wort "Kooperation" hat für den Einen einen lockenden, für den Anderen einen drohenden Klang. Kooperationen tauchen als organisatorisch-strategische Wundermittel auf oder werden als verdeckte Kapitulation angesehen. Leiten Kooperationen den Verlust der Selbständigkeit einer Organisation ein oder sind sie ein Anzeichen für den weisen Einsatz stets begrenzter Ressourcen? Auch in der Praxis von Nonprofit-Organisationen… weiter lesen

19.01.2015 Unterforderung am Arbeitsplatz vermeiden Günther Vedder, Ella Korinth

Viele reden vom Burnout in Organisationen – es gibt allerdings auch genau das Gegenteil: den Boreout oder die Unterforderung am Arbeitsplatz. Laut Stressreport Deutschland 2012 fühlen sich 5% der abhängig Beschäftigten quantitativ und 14% der Beschäftigten qualitativ unterfordert. Selbst wenn man davon ausgeht, dass einige Berufstätige von beiden Phänomenen gleichzeitig betroffen sind, wären das 4-5… weiter lesen

06.01.2015 Einladung zum Ausnutzen! Christian Koch

Sie haben recht gelesen: Wir wollen von Ihnen noch mehr ausgenutzt werden! Dafür betreiben wir schließlich socialnet. Wir stellen Ihnen heute eine neue, mehrere altbewährte und eine künftig Möglichkeit vor, wie sie socialnet nutzen können. socialnet ein ganzes Studienleben lang Wir freuen uns, Ihnen mit diesem Editorial socialnet Studium vorstellen zu können – ein ganz neues Projekt von socialnet!… weiter lesen

24.11.2014 Sind Sie präsent als Arbeitgeber? Christian Koch

Da ist immer von Fachkräftemangel die Rede, aber selbst die einfachsten Instrumente des Arbeitgebermarketings werden nicht oder nur halbherzig genutzt. Wo suchen heute (junge) Fachkräfte nach Jobs? Sicher nicht mehr in der regionalen Tageszeitung, sondern im Internet. Da jedes soziale Unternehmen mittlerweile über eine eigene Webseite verfügt, sollte dort auf der Startseite ein Menüpunkt unmissverständlich… weiter lesen

21.10.2014 Was bringt neue Software - Arbeitsvereinfachung, Prozessoptimierung oder Chaos? Uwe Huchler

Keine Software hält ewig. Inkompatibilität mit dem neuen Betriebssystem, stagnierende Weiterentwicklung oder schlechter Support zwingen jeden irgendwann zum Wechseln. Daher müssen sich immer mehr Entscheidungsträger mit dem Softwareeinsatz in ihren Einrichtungen und Organisationen auseinandersetzen. Was sie dabei unterstützen kann, wird im Folgenden in einer kurzen Übersicht dargestellt. Informationstechnologie… weiter lesen

23.09.2014 Gutes Vervielfältigen Christian Koch

Die Sozialwirtschaft steckt voller Innovationen. Vielleicht haben auch Sie ein wirksames Verfahren entwickelt, ein ganz neues Konzept erstellt oder eine Geschäftsidee erfolgreich erprobt. Nun stellt sich die Frage, wie können möglichst viele Personen davon profitieren. Und vielleicht möchten auch Sie als ErfinderIn, EntwicklerIn oder AutorIn an der Verbreitung partizipieren und die Früchte der Entwicklungsarbeit… weiter lesen

22.08.2014 Mensch Lehrer! Dr. Jos Schnurer

Anmerkung des HerausgebersDer Autor geht nachfolgend in seinen autobiographisch geprägten Überlegungen nur auf den Lehrerberuf ein. socialnet ist Herr Schnurer dagegen bekannt als eifriger Autor politischer Essays, die es auf Sozial.de sogar zu einer eigenen Rubrik Schnurers Beiträge gebracht haben. Von ganz besonderer Schaffenskraft zeugt die beeindruckende Zahl von aktuell 912 ausführlichen Fachbuchbesprechungen… weiter lesen

18.07.2014 Bitte (nicht) antworten? Christian Koch

Die Sommerpause liefert den Anlass, auf ein Thema einzugehen, was besonders in der Urlaubszeit an Bedeutung gewinnt: Die Nutzung des Autoresponders. Die meisten Mailserver und Mailprogramme bieten die Möglichkeit, automatische Antwortmails zu generieren, auch als Autoresponder bezeichnet. Diese standardisierte Mail erhält für einen festgelegten Zeitraum jede Person, die eine Mail an die entsprechende… weiter lesen

28.06.2014 Auch gemeinnützige Organisationen dürfen sozial sein Christian Koch

In den letzten Jahren hat sich Corporate Social Responsibility (CSR) langsam vom Modethema zum Standard entwickelt. Aufgekommen ist die Diskussion im Zusammenhang mit internationalen Konzernen, deren teilweise rücksichtsloses bis kriminelles Auftreten - von der Urwaldzerstörung bis zur mutmaßlichen Ermordung von Gewerkschaftern - für Empörung gesorgt hat. Ausgehend von der Frage nach ethischem Verhalten… weiter lesen

15.05.2014 ADAC Thomas von Holt

Corporate Governance und Corporate Compliance - darum machen weiterhin viele, sogar große Rechtsträger einen weiten Bogen. Schließlich haben sie es auch ohne diese Instrumente erfolgreich zur jetzigen Größe und Bedeutung gebracht - Beweis genug für die Entbehrlichkeit dieser Instrumente. Seit längerem hat der Verfasser dieser Zeilen nach einer denkwürdigen Anekdote (die hier fairerweise nicht vertieft… weiter lesen

14.04.2014 Neue Köpfe bei socialnet Christian Koch

Das Team von socialnet ist ständig in Bewegung. Erweiterungen für neue Projekte und Nachfolgeregelungen zur Absicherung bewährter Angebote führen zu personellen Veränderungen. Wir freuen uns jedes Mal auf neue Impulse und die Begegnung mit interessanten Menschen. Auch für Sie bieten diese Veränderungen vielleicht einen Impuls, sich in die jeweiligen Projekte mit Ideen und persönlichen Beiträgen einzubringen. social-software… weiter lesen

25.03.2014 Weltautismustag 2. April 2014 Petra Steinborn

Der internationale Welt-Autismus-Tag am 2. April wurde 2007 von der UNO ins Leben gerufen. Ziel ist die öffentliche Wahrnehmung und das Wissen über Autismus zu erweitern und um mehr Verständnis für Betroffene zu werben. Autismus ist ein Syndrom, keine Krankheit. Autismus ist eine tief greifende Entwicklungsstörung, die angeboren ist. Das Autismusspektrum ist sehr groß und im Einzelfall ganz unterschiedlich,… weiter lesen

21.02.2014 Arbeitsüberlastung Christian Koch

Für Arbeitsüberlastung gibt es viele Gründe und entsprechend viele Maßnahmen. Heute möchte ich auf zwei besonders hilfreiche Empfehlungen eingehen, wie Sie ggf. Ihre Arbeitsbelastung reduzieren können. Kompliziert statt einfach oder quick & dirty? Machen Sie Ihre Arbeit nicht besser, als wirklich erforderlich. Perfektionismus ist ein besonders gieriger Zeitfresser. Es gibt keine Arbeit, die man nicht… weiter lesen

20.01.2014 Die Mär vom Social Entrepreneur Christian Koch

Immer wieder tauchen - auch in der Sozialwirtschaft - neue Modewörter auf, mit denen arg Schindluder betrieben wird. In diese Kategorie gehört auch der sogenannte Social Entrepreneur, mit dem besten Falls alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird und der schlimmstenfalls als soziales Deckmäntelchen für fragwürdige Geschäfte gilt. Sozialer Unternehmer Wörtlich übersetzt bedeutet Social Entrepreneur… weiter lesen

17.12.2013 Loblied auf die Ökonomisierung des Sozialen Christian Koch

Dieses Editorial wollte ich schon lange schreiben. Und passt es nicht besonders gut in die kommerzialisierte Heimeligkeit der Adventszeit? Der Begriff Zunächst sei vorangestellt, dass "Ökonomisierung" kein Fachbegriff - weder der Betriebswirtschaft, noch der Sozialen Arbeit - ist, sondern nur eine reichlich verquaste Beschreibung für "Nützlichkeit" (laut Duden: Ökonomisierung -> ökonomisieren ->… weiter lesen

11.11.2013 Lob und Dank Christian Koch

Haben Sie "Lob und Tadel" erwartet? Kein Lob ohne Tadel, kein Fördern ohne Fordern? Sie kennen sicher Beispiele, wie schnell ein Lob entwertet werden kann, wenn gleich die Einschränkung folgt: "Wie schön, dass Sie Ziel 1 erreicht haben, aber für Ziel 2 müssen Sie wohl noch einiges tun." Positive Rückmeldung am Arbeitsplatz ist ein wesentlicher Faktor für die Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung.… weiter lesen

28.10.2013 Ein Korb voller Möglichkeiten Christian Koch

Diesen Monat verzichten wir auf ein längeres Editorial, sondern möchten einige weniger umfangreiche Hinweise an Sie weitergeben. Transparenz in Bezug auf LobbytätigkeitenAls Reaktion auf das letzte Editorial erhielt ich noch den Hinweis auf folgende Initiative: Unter Lobbypedia erhalten Sie eine Übersicht über öffentlich bekannt gewordene Lobbyaktivitäten und die - unzureichende - Gesetzgebung zur… weiter lesen

23.09.2013 Wer hat Angst vor Transparenz? Christian Koch

So manche Nonprofit-Organisation wird noch nach Gutsherrenart geführt. Dabei gilt das Motto "Wissen ist Macht!" Besonders gerne werden Informationen über die wirtschaftliche Lage zurückgehalten. Bei positiven Ergebnissen könnten z.B. Spender mit Spenden zurückhaltender sein, Zuwendungsgeber die Notwendigkeit einer Unterstützung in Frage stellen, Kostenträger zäher verhandeln, die Belegschaft… weiter lesen

22.08.2013 Alles neu macht der August Christian Koch

Bewusst in die etwas ruhigere Urlaubszeit haben wir den Relaunch von socialnet gelegt. Die Arbeiten stellten eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar: Umstellung von Zehntausenden von Seiten Ablösung des veralteten Contentmanagementsystems durch eine aktuelle Installation (MODX) Integration umfangreicher individueller Programme in das neue System Überarbeitung und Aktualisierung zahlreicher… weiter lesen

18.07.2013 Politisches Engagement tut not! Christian Koch

Eine Gesellschaft wird nicht von alleine gerechter, sozialer und menschlicher. Für jeden noch so kleinen Wandel zum Guten ist persönliches Engagement notwendig. Langfristig genügen individuelle Hilfeleistungen und soziales Engagement nicht, um eine Gesellschaft umfassend mitzugestalten. Politisches Engagement ist unverzichtbar, um auf Gesetzgebung und öffentliche Wahrnehmung Einfluss zu nehmen. Um… weiter lesen

21.06.2013 Den Übergang gestalten Christian Koch

Sei es aus Altersgründen oder wegen einer befristeten Berufung, jede Stellung als Geschäftsführung endet einmal und dieses Ende ist in der Regel längere Zeit vorher absehbar. Bereits in einem früheren Editorial sind wir auf die Nachfolgeplanung aus Sicht der Organisation eingegangen. Diesmal soll die Sicht der betroffenen Person im Vordergrund stehen. Dabei lassen sich einige Überlegungen auch allgemein… weiter lesen

16.05.2013 Personalauswahl Christian Koch

Für ein (soziales) Dienstleistungsunternehmen stellt die gelungene Personalauswahl offensichtlich einen zentralen Erfolgsfaktor dar. Die Leistungsunterschiede zwischen einzelnen Stelleninhabern können ganz erheblich ausfallen; je anspruchsvoller die Tätigkeit umso größer sind die Unterschiede zwischen bester und schlechtester Besetzung. Dazu kommen als weitere Kriterien erfolgreicher Stellenbesetzungen… weiter lesen

12.04.2013 Arbeiten Sie zu viel? Christian Koch

Viel arbeiten ist nicht unbedingt ungesund. Wenn Sie aber z.B. auf Dauer die eigenen Leistungsgrenzen überschreiten, weder Abends noch im Urlaub richtig abschalten, mit den Ergebnissen immer unzufrieden sind oder ständig ungeliebte Aufgaben vor sich her schieben, dann kann dies zu einer erheblichen Belastung für Ihre Gesundheit werden und Ihre Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen. Vielleicht… weiter lesen

13.03.2013 Wann kommt E-Learning? Christian Koch

Viele Innovationen machen eine ähnliche Entwicklung durch: Zuerst erregt eine neue Idee viel Aufsehen, es entsteht ein medialer Hype und einzelne Unternehmen stürzen sich hoffungsvoll und mit umfangreichem Ressourceneinsatz auf die neue Idee. In einer zweiten Phase werden die Erwartungen weitgehend enttäuscht. Die Akzeptanz der neuen Idee fällt bei den Kunden und Mittelgebern viel geringer aus… weiter lesen

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