Sehr geehrte Damen und Herren,
willkommen zur neusten Ausgabe des socialnet Newsletters.
Inhalt
1. Editorial: Gewinnverwendung bei Nonprofit-Organisationen
2. Tipp: Campact
3. Unser Angebot: Aufträge an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben
4. Rezensionen
5. Materialien
6. Branchenbuch
7. Sozial.de
8. ErzieherIn.de
9. Stellenmarkt
10. Messen und Kongresse
Dem Namen nach könnte man annehmen, dass Nonprofit-Organisationen keinen Gewinn machen. In der Praxis erzielen viele Organisationen jedoch einen Überschuss oder könnten einen Überschuss erzielen, wenn sie ihn nicht im gleichen Wirtschaftsjahr wieder einsetzen würden. Die Gewinnerzielung ist gemeinnützigkeitsrechtlich zulässig und wirtschaftlich sinnvoll, um langfristig die ideellen Ziele verfolgen zu können. Im Unterschied zu Profit-Organisationen (= Unternehmen) steht die Gewinnerzielung jedoch nicht im Mittelpunkt des Interesses und die Gewinne werden nicht an (private) Eigentümer ausgeschüttet, sondern wieder für ideelle Zwecke eingesetzt. Soweit die Theorie.
Welche Verteilungskonflikte treten in der Praxis tatsächlich auf?
Zuerst einmal gibt es die eher atypischen Fälle, in denen die Nonprofit-Organisation faktisch von privaten Interessen geleitet wird. Die häufigsten Varianten sind
Zu 3. gehört auch die klassische Konstruktion, bei der in einem gewerblichen Unternehmensverbund die gemeinnützige Tochter kostendeckend soziale Dienstleistungen erbringt und Gewinne durch gegenüber der Tochter erbrachte Dienstleistungen erzielt werden. Dabei handelt es sich überwiegend um Bau, Gebäudemanagement, Wäscherei und Catering, ggf. auch Verwaltungs- und Geschäftsführungsleistungen.
Wie steht es nun um echte Nonprofit-Organisationen, bei denen keine unmittelbare Gewinnabschöpfung erfolgt? Hier findet die Verteilung disponibler, also nicht z.B. durch Leistungsverträge oder faktische Marktstandards festgelegter Ressourcen zwischen drei Interessengruppen statt:
Frei verfügbare Mittel können eingesetzt werden, um Klienten unmittelbar einen Mehrwert zu verschaffen. Dieser Mehrwert kann z.B. durch Zusatzangebote, einen besseren Betreuungsschlüssel oder Maßnahmen der Qualitätssicherung erzielt werden, die über das sonst übliche Maß hinausgehen. In der Praxis sind solche Varianten häufig bei Trägern anzutreffen, die in besonderem Umfang über Spendenmittel verfügen oder Erträge einer Stiftung einsetzen können. Einen solchen Einsatz ihrer Mittel werden Spender auch regelmäßig erwarten.
Die Mittel können alternativ dazu MitarbeiterInnen zu Gute kommen, in dem sie ein höheres Lohnniveau als auf dem Markt üblich ermöglichen. In vielen Wohlfahrtsverbänden wird an, inzwischen teilweise zu Light-Versionen aufgeweichten, Tarifen festegehalten, die sich historisch bedingt an den Konditionen des öffentlichen Dienstes orientieren und insbesondere, aber nicht nur bei den unteren Gehaltsgruppen bis zu 20 % über dem Marktniveau liegen. Bedingt durch den aufkommenden Fachkräftemangel verlieren in den mittleren und oberen Gehaltsgruppen die Unterschiede an Bedeutung oder sind insbesondere in den oberen Gehaltgruppen Tariflöhne schon nicht mehr konkurrenzfähig. Eine Besserstellung niedrigerer Gehaltgruppen gegenüber dem Markt deckt sich mit dem sozialen Selbstverständnis, nach dem prekäre Anstellungsverhältnisse, bei denen zur Deckung von Lebenshaltungskosten eine ganze Stellen nicht mehr ausreicht, kaum hinnehmbar sind.
Eine Besserstellung gegenüber dem Markt basiert aber in vielen Fällen weniger auf sozialen Überlegungen, sondern resultiert vielmehr auch aus Wegen der Einflussnahme von MitarbeiterInnen auf den sozialen Träger, die bei gewerblichen Unternehmen nicht gegeben wären. Neben der unmittelbaren Mitgliedschaft bei Vereinen oder spezifischen Modellen der Mitarbeitervertretung kirchlicher Organisationen ("dritter Weg") bestehen oft vielfältige Interessenbindungen:
Die Interessen der MitarbeiterInnen artikulieren sich meist deutlich besser organisiert und mit mehr Nachdruck, als die Interessen der KlientInnen. Dagegen haben die Organmitglieder meist keine eigenen Interessen zu verteidigen und agieren auf dem in der Regel ehrenamtlich wahrgenommenen Posten eher konfliktscheu.
Schließlich können disponible Mittel für den langfristigen Erhalt des Unternehmens eingesetzt werden, womit sie faktisch wiederum den KlientInnen und MitarbeiterInnen dienen, allerdings nur insoweit, wie diese langfristig dem Träger verbunden sind. Dazu können Mittel direkt "investiert" werden, z.B. in Qualitätsmanagement, die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Angebote oder die Bausubstanz. Oder die Mittel können einer Rücklage zugeführt werden, so dass die (letztendliche) Entscheidung über einen Verbrauch in die Zukunft verlagert wird. Neben den bereits aufgeführten Möglichkeiten des Mitteleinsatzes kann die Rücklage auch schlicht der Kompensation künftiger Verluste dienen und damit Arbeitsplätze und Versorgung der Klienten im Krisenfall absichern.
Die Erfahrung zeigt, dass es tendenziell schwieriger ist, Organmitglieder, MitarbeiterInnen oder ggf. organisierte KlientInnen für die letztgenannte Mittelverwendung zu begeistern, insbesondere wenn die einzelne Person sich ausrechnen kann, dass sie persönlich nicht mehr von dem Mitteleinsatz profitieren wird. Insofern gibt es auch einen "Generationenkonflikt" innerhalb jeder der genannten Interessengruppen. Im günstigsten Fall haben die ideellen Ziele einen hohen Einfluss auf die Entscheidungsfindung zur Mittelverwendung und erleichtern eine langfristige Orientierung.
Auch wenn bei Nonprofit-Organisationen das Interesse des (nicht gemeinnützigen) Eigentümers an einer Gewinnausschüttung wegfällt, gibt es Verteilungskonflikte zwischen verschiedenen Interessengruppen sowie einer kurzfristig oder langfristig orientierten Verwendung frei verfügbarer Mittel. Nonprofit-Organisationen tun gut daran, diese Konflikte nicht zu leugnen, sondern die Kriterien des Mitteleinsatzes möglichst offen und diskursiv zu diskutieren. Dabei kann es helfen, die oben beschriebenen Interessenlagen aufzudecken und zu thematisieren.
Rein theoretisch bietet das Medium Internet die Möglichkeit für jeden, nicht nur zu konsumieren, sondern auch aktiv zu werden. Die Rolle von neuen Medien im "arabischen Frühling" hat dies deutlich gemacht. Auch bei uns entstehen langsam neue Formen politischer Organisation, die manchen etablierten Organisationen nicht geheuer sein werden.
Campact organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Die Kampagnen setzen sich für eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und friedliche Gesellschaft ein.
Schon die Startseite zeigt, dass niemand vor Forderungen der Internetcommunity sicher ist: Die Liberalen sollen liberaler (Online-Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung) werden, die Grünen ökologischer (gegen Atomausstieg im Schneckentempo) und die Vereine transparenter (Initiative Transparente Zivilgesellschaft) werden.
Das Portal www.Werkstaetten-im-Netz.de wurde komplett überarbeitet und vom Layout den anderen Portalen aus der socialnet-Familie angepasst.
Das Portal bietet Zugriff auf alle Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Deutschland. Diese sind übersichtlich nach Postleitzahlen sortiert. WfbM mit einem kostengünstigen Premiumeintrag präsentieren ihre Angebote ausführlich nach Gewerken und nehmen an Ausschreibungen teil.
Potentielle Auftraggeber können über das Portal Ausschreibungen effizient passenden Werkstätten zugänglich machen. Gerade soziale Organisationen sollten immer wieder prüfen, ob sie nicht mehr Aufträge an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben können. Für die Auftragsvergabe an Werkstätten eignen sich viele Leistungen, vom Druck der Geschäftspapiere bis zum Bezug von Lebensmitteln.
Ergänzend dazu bietet das Portal Hintergrundinformationen, tagesaktuelle Nachrichten aus dem Behindertenbereich, einschlägige Stellenausschreibungen und aktuelle Rezensionen.
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Niediek, Imke: Das Subjekt im Hilfesystem
Flieger, Petra u.a.: Menschenrechte - Integration - Inklusion
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Franz, Norman: Die Erkundung organisationaler Umwelten
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Jugendhilfe
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Methoden und Grundlagen
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Borst, Eva: Theorie der Bildung
Tabatt-Hirschfeldt, Andrea: Zeitschriftenanalyse zur Sozialen Arbeit
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Sozialpolitik und -verwaltung
Gillinson, Sarah u.a.: Radical Efficiency
Zimmermann, Ludwig: 100 Fragen und Antworten für Betroffene und ihre Berater
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Sozialmanagement
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Wann ist ein Kind verhaltensauffällig und was kann die Frühpädagogik leisten? Interview mit Prof. Dr. Jörg Fegert und Prof. Dr. Ute Ziegenhain, Universitätsklinikum Ulm
In Zukunft unterschiedliche Berufsbezeichnungen: ErzieherInnen und KindheitspädagogInnen
Kleine Stühle in der Kita? Regina Pöpl
Blick in die Fachzeitschriften Juni 2011, Hilde von Balluseck
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Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen für Kindertagesstätten und Kinderkrippen, München, Diakonie Hasenbergl e.V.
Erzieher/innen, Heilerziehungspfleger/innen o.ä. für Kitas, Hamburg, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH
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Erzieherin für deutsch-englische Kita, Gräfelfing, SUNRISE-ABC International Kindergarten & Pre-School
Erziehungsleiter/in für Kinder- und Jugenddorf, Stockach, Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf
Geschäftsbereichsleiter/in, Paderborn, Ev. Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift GmbH
Geschäftsführer/in, Bielefeld, Bewerbung bis 04.07.2011, REGE mbH
Gesundheits- und Krankenpfleger/in o.ä. für Ambulante Psychiatrische Pflege, Esslingen, Verein zur Förderung einer sozialen Psychiatrie e.V.
innewohnende pädagogische Fachkraft (w/m) für Familiengruppe, Berlin, Evangelisches Kinderheim Sonnenhof
Kinderpfleger/in für Kindertagesstätte, München, Cocon Kids GmbH
Kinderpfleger/in für Kindertagesstätte, München, Tarzanmäuse e.V.
Kinderpfleger/in oder Erzieher/in für Kindertagesstätte, München, Die Bärchen e.V.
Kinderpfleger/n oder Erzieher/in für Kindergarten, München, Kindergruppe Baaderstraße e.V. - Die Löwenkinder
Leiter/in Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderungen, Buxtehude, Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Buxtehude e.V.
Mitarbeiter/in Freiwilliges Soziales Jahr in Kindertagesstätte, Stuttgart, Kinderreich e.V.
Pädagogische Fachkraft (w/m) für Waldkindergarten, Königstein, Waldkindergarten Trullige Trolle e.V.
Pädagogische Fachkräfte (w/m) für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Freising, Erding oder Moosburg, Jugendhilfeverbund Nord
Pädagogische Fachkräfte (w/m) für Kindertagesstätten, München, Wichtel Akademie München GmbH
Pädagogische/r Leiter/in eines Kindergartens, München, Kinderhaus am Josephinum – Villa Kunterbunt e.V.
Psychologe (w/m) oder Sozialpädagoge (w/m) für Beratungszentrum, Weimar, SOS-Beratungs- und Familienzentrum Weimar
Referent/in für Landes-Netz-Werk Demenz, Rheinland-Pfalz, Bewerbung bis 01.07.2011, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
Sachbearbeiter/in im Familienbüro, Celle, Bewerbung bis 24.06.2011, Landkreis Celle
Sachgebietsleiter/in Major Donor, Berlin, Bewerbung bis 30.06.2011, Deutsches Rotes Kreuz
Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m) als Streetworker/in für die Straßensozialarbeit, Berlin, workconnection
Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m) für Allgemeinen Sozialen Dienst, Winsen, Bewerbung bis 01.07.2011, Landkreis Harburg
Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m) für Kinder- und Familieservicebüro, Buchholz, Bewerbung bis 01.07.2011, Landkreis Harburg
Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m), Pädagoge (w/m) als fachliche Leitung, Berlin, workconnection
Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m), Pädagoge (w/m) als Wohnbereichsleitung, Niedersachsen, workconnection
Sozialpädagoge (w/m), Rheinfelden, St. Josefshaus Herten gGmbH
Sozialpädagoge (w/m) für Ambulante Erziehungshilfen, München, Katholische Jugendfürsorge e.V.
Sozialpädagoge (w/m) für fallbezogene Intensivbetreuung, Berlin, Evangelisches Kinderheim Sonnenhof
Sozialpädagoge (w/m) für Wohnheim, Hamburg, Asklepios Hamburg Personalservice GmbH
Sozialpädagoge (w/m) o.ä. als Leiter/in eines Büros für Betreutes Wohnen, Berlin, Paul Gerhardt Werk
Sozialpädagoge (w/m) o.ä. für Integrationsberatung, Winsen, Reso-Fabrik e.V.
Sozialpädagoge (w/m) oder Erzieher/in für Kinderhaus, Peißenberg, Tabaluga Kinder- und Jugendhilfe
Sozialpädagoge für berufliche Integrationsmaßnahme, Köln, Verein für Soziale Bildungsarbeit e.V.
Sozialpädagoge oder Bachelor Soziale Arbeit (m) für Jungenarbeit, Erding, Jugendhilfeverbund Nord
Sozialpädagogen (w/m) o. Erzieher/innen als Leiter/innen von Tageseinrichtungen, Esslingen am Neckar, Bewerbung bis 27.06.2011, Stadt Esslingen am Neckar
Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen (FH/Uni), München oder Vaterstetten, Soziale Dienste Psychiatrie gemeinnützige GmbH
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Ihre Ansprechpartnerin: Katharina Stettien, stellenmarkt@socialnet.de
5.-6. September 2011, Aktuelle Entwicklungen der europäischen Sozialpolitik, Fachtagung des Deutschen Vereins in Erkner bei Berlin
27.-29. September 2011, Pflege + Homecare Leipzig
2.-3. November 2011, ConSozial, 13. Fachmesse und Congress des Sozialmarktes in Nürnberg
09.-11. November 2011, Hilfen für Menschen in Wohnungsnot: Basishilfen gegen soziale Ausgrenzung oder Lückenbüßer? Bundestagung 2011 in Leipzig, BAG Wohnungslosenhilfe
10.-11. November 2011, In der Gesellschaft. Fachkongress der Lebenshilfe 2011 in Berlin
2012
8.-10. Mai 2012, 79. Deutscher Fürsorgetag in Hannover, Deutscher Verein
25.-27. Juni 2012, DiakonieKongress „zukunft:pflegen + begleiten
Mit den besten Grüßen
Christian Koch
Geschäftsführer
socialnet GmbH
Weidengarten 25, 53129 Bonn
Tel. 0177/62 33 0 99
Amtsgericht Bonn HRB 8336, Vorsitz Aufsichtsrat: RA StB Thomas von Holt
USt-IdNr. DE200944336
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