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Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen zur neusten Ausgabe des socialnet Newsletters.

Inhalt
1. Editorial: Gewinnverwendung bei Nonprofit-Organisationen
2. Tipp: Campact
3. Unser Angebot: Aufträge an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben
4. Rezensionen
5. Materialien
6. Branchenbuch
7. Sozial.de
8. ErzieherIn.de
9. Stellenmarkt
10. Messen und Kongresse

1. Editorial: Gewinnverwendung bei Nonprofit-Organisationen

Was passiert mit dem Gewinn von Nonprofit-Organisationen?

Dem Namen nach könnte man annehmen, dass Nonprofit-Organisationen keinen Gewinn machen. In der Praxis erzielen viele Organisationen jedoch einen Überschuss oder könnten einen Überschuss erzielen, wenn sie ihn nicht im gleichen Wirtschaftsjahr wieder einsetzen würden. Die Gewinnerzielung ist gemeinnützigkeitsrechtlich zulässig und wirtschaftlich sinnvoll, um langfristig die ideellen Ziele verfolgen zu können. Im Unterschied zu Profit-Organisationen (= Unternehmen) steht die Gewinnerzielung jedoch nicht im Mittelpunkt des Interesses und die Gewinne werden nicht an (private) Eigentümer ausgeschüttet, sondern wieder für ideelle Zwecke eingesetzt. Soweit die Theorie.

Welche Verteilungskonflikte treten in der Praxis tatsächlich auf?

Die verkappte Profit-Organisation

Zuerst einmal gibt es die eher atypischen Fälle, in denen die Nonprofit-Organisation faktisch von privaten Interessen geleitet wird. Die häufigsten Varianten sind

  1. von MitarbeiterInnen oder GeschäftsführerInnen dominierte Träger, bei denen eine "private Ausschüttung" über marktübliche oder besonders lukrative Vergütungskonditionen oder zumindest die Absicherung des eigenen Arbeits- bzw. Dienstverhältnisses erfolgt
  2. faktische Familienbetriebe als Variante zu 1.
  3. "privater Mittelentzug" durch lukrative Geschäfte unmittelbar mit Organmitgliedern, mit nahestehenden Personen oder von Organmitgliedern kontrollierten Körperschaften.

Zu 3. gehört auch die klassische Konstruktion, bei der in einem gewerblichen Unternehmensverbund die gemeinnützige Tochter kostendeckend soziale Dienstleistungen erbringt und Gewinne durch gegenüber der Tochter erbrachte Dienstleistungen erzielt werden. Dabei handelt es sich überwiegend um Bau, Gebäudemanagement, Wäscherei und Catering, ggf. auch Verwaltungs- und Geschäftsführungsleistungen.

Interessen in der echten Nonprofit-Organisation

Wie steht es nun um echte Nonprofit-Organisationen, bei denen keine unmittelbare Gewinnabschöpfung erfolgt? Hier findet die Verteilung disponibler, also nicht z.B. durch Leistungsverträge oder faktische Marktstandards festgelegter Ressourcen zwischen drei Interessengruppen statt:

Frei verfügbare Mittel können eingesetzt werden, um Klienten unmittelbar einen Mehrwert zu verschaffen. Dieser Mehrwert kann z.B. durch Zusatzangebote, einen besseren Betreuungsschlüssel oder Maßnahmen der Qualitätssicherung erzielt werden, die über das sonst übliche Maß hinausgehen. In der Praxis sind solche Varianten häufig bei Trägern anzutreffen, die in besonderem Umfang über Spendenmittel verfügen oder Erträge einer Stiftung einsetzen können. Einen solchen Einsatz ihrer Mittel werden Spender auch regelmäßig erwarten.

Die Mittel können alternativ dazu MitarbeiterInnen zu Gute kommen, in dem sie ein höheres Lohnniveau als auf dem Markt üblich ermöglichen. In vielen Wohlfahrtsverbänden wird an, inzwischen teilweise zu Light-Versionen aufgeweichten, Tarifen festegehalten, die sich historisch bedingt an den Konditionen des öffentlichen Dienstes orientieren und insbesondere, aber nicht nur bei den unteren Gehaltsgruppen bis zu 20 % über dem Marktniveau liegen. Bedingt durch den aufkommenden Fachkräftemangel verlieren in den mittleren und oberen Gehaltsgruppen die Unterschiede an Bedeutung oder sind insbesondere in den oberen Gehaltgruppen Tariflöhne schon nicht mehr konkurrenzfähig. Eine Besserstellung niedrigerer Gehaltgruppen gegenüber dem Markt deckt sich mit dem sozialen Selbstverständnis, nach dem prekäre Anstellungsverhältnisse, bei denen zur Deckung von Lebenshaltungskosten eine ganze Stellen nicht mehr ausreicht, kaum hinnehmbar sind.

Eine Besserstellung gegenüber dem Markt basiert aber in vielen Fällen weniger auf sozialen Überlegungen, sondern resultiert vielmehr auch aus Wegen der Einflussnahme von MitarbeiterInnen auf den sozialen Träger, die bei gewerblichen Unternehmen nicht gegeben wären. Neben der unmittelbaren Mitgliedschaft bei Vereinen oder spezifischen Modellen der Mitarbeitervertretung kirchlicher Organisationen ("dritter Weg") bestehen oft vielfältige Interessenbindungen:

Die Interessen der MitarbeiterInnen artikulieren sich meist deutlich besser organisiert und mit mehr Nachdruck, als die Interessen der KlientInnen. Dagegen haben die Organmitglieder meist keine eigenen Interessen zu verteidigen und agieren auf dem in der Regel ehrenamtlich wahrgenommenen Posten eher konfliktscheu.

Schließlich können disponible Mittel für den langfristigen Erhalt des Unternehmens eingesetzt werden, womit sie faktisch wiederum den KlientInnen und MitarbeiterInnen dienen, allerdings nur insoweit, wie diese langfristig dem Träger verbunden sind. Dazu können Mittel direkt "investiert" werden, z.B. in Qualitätsmanagement, die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Angebote oder die Bausubstanz. Oder die Mittel können einer Rücklage zugeführt werden, so dass die (letztendliche) Entscheidung über einen Verbrauch in die Zukunft verlagert wird. Neben den bereits aufgeführten Möglichkeiten des Mitteleinsatzes kann die Rücklage auch schlicht der Kompensation künftiger Verluste dienen und damit Arbeitsplätze und Versorgung der Klienten im Krisenfall absichern.

Die Erfahrung zeigt, dass es tendenziell schwieriger ist, Organmitglieder, MitarbeiterInnen oder ggf. organisierte KlientInnen für die letztgenannte Mittelverwendung zu begeistern, insbesondere wenn die einzelne Person sich ausrechnen kann, dass sie persönlich nicht mehr von dem Mitteleinsatz profitieren wird. Insofern gibt es auch einen "Generationenkonflikt" innerhalb jeder der genannten Interessengruppen. Im günstigsten Fall haben die ideellen Ziele einen hohen Einfluss auf die Entscheidungsfindung zur Mittelverwendung und erleichtern eine langfristige Orientierung.

Fazit

Auch wenn bei Nonprofit-Organisationen das Interesse des (nicht gemeinnützigen) Eigentümers an einer Gewinnausschüttung wegfällt, gibt es Verteilungskonflikte zwischen verschiedenen Interessengruppen sowie einer kurzfristig oder langfristig orientierten Verwendung frei verfügbarer Mittel. Nonprofit-Organisationen tun gut daran, diese Konflikte nicht zu leugnen, sondern die Kriterien des Mitteleinsatzes möglichst offen und diskursiv zu diskutieren. Dabei kann es helfen, die oben beschriebenen Interessenlagen aufzudecken und zu thematisieren.

2. Tipp: Campact

Rein theoretisch bietet das Medium Internet die Möglichkeit für jeden, nicht nur zu konsumieren, sondern auch aktiv zu werden. Die Rolle von neuen Medien im "arabischen Frühling" hat dies deutlich gemacht. Auch bei uns entstehen langsam neue Formen politischer Organisation, die manchen etablierten Organisationen nicht geheuer sein werden.

Campact organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Die Kampagnen setzen sich für eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und friedliche Gesellschaft ein.

Schon die Startseite zeigt, dass niemand vor Forderungen der Internetcommunity sicher ist: Die Liberalen sollen liberaler (Online-Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung) werden, die Grünen ökologischer (gegen Atomausstieg im Schneckentempo) und die Vereine transparenter (Initiative Transparente Zivilgesellschaft) werden.

3. Unser Angebot: Aufträge an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben

Das Portal www.Werkstaetten-im-Netz.de wurde komplett überarbeitet und vom Layout den anderen Portalen aus der socialnet-Familie angepasst.
Das Portal bietet Zugriff auf alle Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Deutschland. Diese sind übersichtlich nach Postleitzahlen sortiert. WfbM mit einem kostengünstigen Premiumeintrag präsentieren ihre Angebote ausführlich nach Gewerken und nehmen an Ausschreibungen teil.
Potentielle Auftraggeber können über das Portal Ausschreibungen effizient passenden Werkstätten zugänglich machen. Gerade soziale Organisationen sollten immer wieder prüfen, ob sie nicht mehr Aufträge an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben können. Für die Auftragsvergabe an Werkstätten eignen sich viele Leistungen, vom Druck der Geschäftspapiere bis zum Bezug von Lebensmitteln.
Ergänzend dazu bietet das Portal Hintergrundinformationen, tagesaktuelle Nachrichten aus dem Behindertenbereich, einschlägige Stellenausschreibungen und aktuelle Rezensionen.

Präsentieren auch Sie Ihre Werkstatt oder
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4. Rezensionen

Im Vormonat sind 98 Rezensionen (7.819 insgesamt) erschienen, z.B.

Altenhilfe
Lind, Sven: Fortbildungsprogramm Demenzpflege
Struppek, Delia: Patientensouveränität im Pflegeheim
Ehlers, Corinna: Care und Case Management in der Pflege [...]
mehr zum Thema

Behindertenhilfe
Niediek, Imke: Das Subjekt im Hilfesystem
Flieger, Petra u.a.: Menschenrechte - Integration - Inklusion
Simon, Traudel: Klinische Heilpädagogik
mehr zum Thema

Gesundheitswesen
Lieb, Klaus: Hirndoping
Schoppmeyer, Maria-Anna: Gesundheits- und Krankheitslehre [...]
Franz, Norman: Die Erkundung organisationaler Umwelten
mehr zum Thema

Jugendhilfe
Thimm, Barbara u.a.: Verunsichernde Orte (Gedenkstättenpädagogik)
Künzel, Bettina: Kinder & Musik
Sonntag, Christoph: Abenteuer Spiel 1
mehr zum Thema

Sonstige Arbeitsfelder
Loacker, Bernadette: kreativ prekär
Heinemann, Evelyn: Männlichkeit, Migration und Gewalt
Broszinsky-Schwabe, Edith: Interkulturelle Kommunikation
mehr zum Thema

Methoden und Grundlagen
Kreidenweis, Helmut: IT-Handbuch für die Sozialwirtschaft
Borst, Eva: Theorie der Bildung
Tabatt-Hirschfeldt, Andrea: Zeitschriftenanalyse zur Sozialen Arbeit
mehr zum Thema

Sozialpolitik und -verwaltung
Gillinson, Sarah u.a.: Radical Efficiency
Zimmermann, Ludwig: 100 Fragen und Antworten für Betroffene und ihre Berater
Thom, Norbert u.a.: Public Management. Innovative Konzepte zur Führung [...]
mehr zum Thema

Sozialmanagement
Anderson, Gary R. u.a.: Agency-based Program Evaluation
mehr zum Thema

alle neuen Rezensionen

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5. Materialien

Sie möchten eigene Beiträge oder wissenschaftliche Abschlussarbeiten zur Veröffentlichung anbieten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage an materialien@socialnet.de.
Bitte lesen Sie unsere Hinweise für AutorInnen.

6. Branchenbuch

Das socialnet Branchenbuch wächst und wächst dank aktiver redaktioneller Betreuung. Mit seinen nunmehr über 44.000 Eintragungen bietet es Ihnen eine systematische Zusammenstellung wichtiger Adressen und Links zum Sozial- und Gesundheitswesen.

Neue Rubriken
Staat und Gesellschaft > Verbände, Stiftungen, Einrichtungsträger > Altenhilfe und -pflegeverbände
Fachinformationen > Globale Entwicklung und Migration > Demokratie und Bürgerrechte

Das Branchenbuch mit ca. 44.200 Eintragungen bietet Ihnen Einrichtungsübersichten, Themenseiten und einen Einkaufsführer.

 


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Es handelt sich hierbei um drei unbefristete Vollzeitstellen. Die Bezahlung
richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD/VKA).

Die detaillierten Texte der Stellenausschreibungen mit den Aufgaben und
Anforderungen sind im Internet unter http://www.landkreis-celle.de abrufbar.

Landkreis Celle - Der Landrat –
Amt für Steuerung und Personal, Trift 29, 29221 Celle


7. Sozial.de

Aktuelles Feature
20.06.2011 Der Zivi geht – der Bufdi kommt Gaby Briese-Schaeffer

Sozial.de - Das Nachrichtenportal: ca. 100 Meldungen im Monat, auch als RSS-Feed

8. ErzieherIn.de

Ausgewählte Beiträge

Wann ist ein Kind verhaltensauffällig und was kann die Frühpädagogik leisten? Interview mit Prof. Dr. Jörg Fegert und Prof. Dr. Ute Ziegenhain, Universitätsklinikum Ulm

In Zukunft unterschiedliche Berufsbezeichnungen: ErzieherInnen und KindheitspädagogInnen

Kleine Stühle in der Kita? Regina Pöpl

Blick in die Fachzeitschriften Juni 2011, Hilde von Balluseck

ErzieherIn.de - Das Portal für die Frühpädagogik: Fachbeiträge oder alles als RSS-Feed

 


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Master Nonprofit Management & Governance

Das berufsbegleitende Masterstudium am CSI der Universität
Heidelberg bietet das bislang einzige interdisziplinäre
Weiterbildungsangebot für Führungkräfte im Dritten Sektor.

Das Lehrkonzept kombiniert sozial-, wirtschaftswissenschaftliche
und juristische Perspektiven mit der ethischen Reflektion
gemeinwohlorientierter Tätigkeit. Darüber hinaus ist die
persönliche Entwicklung die Teilnehmer mit individuellem Coaching
und Mentoring ein wesentlicher Bestandteil des Studiums.

Im kommenden Jahrgang sind noch wenige Plätze frei!
Studienbeginn ist der 20.9.2011.
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Dr.Tobias Vahlpahl, 06221-54119-69 oder master@uni-hd.de.


9. Stellenmarkt

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Abteilungsleiter/in im Jugendamt, Celle, Bewerbung bis 24.06.2011, Landkreis Celle

Betriebswirt/in oder Master of Social Management, Wesel, Spix e.V.

Ergotherapeut/in für Tagespflegehaus, Wilnsdorf, Bewerbung bis 31.05.2011, Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V.

Erzieher/in als Leitung einer Kinderkrippe, München, Bewerbung bis 12.07.2011, Bayerischer Landtag

Erzieher/in als Leitung eines Kindergartens, München, Kindergarten "Die Springmäuse e.V."

Erzieher/in als SOS-Kinderdorfmutter oder SOS-Kinderdorfvater, Deutschland, SOS-Kinderdorf e.V.

Erzieher/in für deutsch-französischen Kindergarten, München, Être Enfant – Kind sein e.V.

Erzieher/in für familienanaloge Wohngruppe, Berlin, Evangelisches Kinderheim Sonnenhof

Erzieher/in für Kinderkrippe, München, Drachenei e.V.

Erzieher/in für Kinderkrippe, München, LMU-Rabauken e.V.

Erzieher/in für Kindertagesstätte, Berlin, Eltern-Initiativ-Kindertagesstätte Kleine Pusteblume e.V.

Erzieher/in für Kindertagesstätte, Köln, Purzelbäume e.V.

Erzieher/in für Montessori Kinderhaus, Stuttgart, Montessori e.V. Feuerbach

Erzieher/in für Offenes Ganztagsangebot einer Grundschule, Essen, Jugendhilfe Essen gGmbH

Erzieher/in oder Kinderpfleger/in als Vertretung für Kindertagesstätte, Stuttgart, Kinderreich e.V.

Erzieher/in oder Sozialpädagoge (w/m) für Jugendwohngruppe im Kinderheim, Freising, Jugendhilfeverbund Nord

Erzieher/in oder Sozialpädagoge (w/m) für Tagesgruppe, Daun, Ökumenischer Erziehungshilfeverbund

Erzieher/in oder Sozialpädagoge (w/m) in Leitungsfunktion einer Kinderkrippe, München, LMU-Rabauken e.V.

Erzieher/in, Sozialpädagoge (w/m) o.ä. als Leitung Kinder- und Jugendwohngruppe, Petershagen, Kinder- und Jugendwohngruppe Haus Lichtblick

Erzieher/innen als Springer/innen für Offene Ganztagsangebote an Grundschulen, Essen, Jugendhilfe Essen gGmbH

Erzieher/innen für Integrative Kindertagsstätte, Offenbach, Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach e.V.

Erzieher/innen für Kindergarten und Hort, Oberursel, VzF Taunus e. V.

Erzieher/innen für Kindertagesstätte, Oberursel, Kindertagesstätte am Park e.V.

Erzieher/innen für Kindertagesstätte, München, Die Murmeltiere e.V.

Erzieher/innen für Kindertagesstätte/Ganztagsbetreuung, Berlin, Kindertagesstätte Johannisches Sozialwerk e.V.

Erzieher/innen für Kindertagesstätten, Berlin, Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V.

Erzieher/innen für Offene Ganztagsschule, Niederaichbach, Katholische Jugendfürsorge Landshut

Erzieher/innen für Spielgruppe, Mörfelden-Walldorf, Villa Kunterbunt e.V.

Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen für Kindertagesstätten, Haar, Bewerbung bis 18.07.2011, Gemeinde Haar

Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen für Kindertagesstätten und Kinderkrippen, München, Diakonie Hasenbergl e.V.

Erzieher/innen, Heilerziehungspfleger/innen o.ä. für Kitas, Hamburg, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH

Erzieher/innen, Sozialarbeiter/-pädagogen (w/m) und Heilpädagogen (w/m), Bonn, Evangelische Jugendhilfe Godesheim gGmbH

Erzieherin für deutsch-englische Kita, Gräfelfing, SUNRISE-ABC International Kindergarten & Pre-School

Erziehungsleiter/in für Kinder- und Jugenddorf, Stockach, Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf

Geschäftsbereichsleiter/in, Paderborn, Ev. Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift GmbH

Geschäftsführer/in, Bielefeld, Bewerbung bis 04.07.2011, REGE mbH

Gesundheits- und Krankenpfleger/in o.ä. für Ambulante Psychiatrische Pflege, Esslingen, Verein zur Förderung einer sozialen Psychiatrie e.V.

innewohnende pädagogische Fachkraft (w/m) für Familiengruppe, Berlin, Evangelisches Kinderheim Sonnenhof

Kinderpfleger/in für Kindertagesstätte, München, Cocon Kids GmbH

Kinderpfleger/in für Kindertagesstätte, München, Tarzanmäuse e.V.

Kinderpfleger/in oder Erzieher/in für Kindertagesstätte, München, Die Bärchen e.V.

Kinderpfleger/n oder Erzieher/in für Kindergarten, München, Kindergruppe Baaderstraße e.V. - Die Löwenkinder

Leiter/in Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderungen, Buxtehude, Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Buxtehude e.V.

Mitarbeiter/in Freiwilliges Soziales Jahr in Kindertagesstätte, Stuttgart, Kinderreich e.V.

Pädagogische Fachkraft (w/m) für Waldkindergarten, Königstein, Waldkindergarten Trullige Trolle e.V.

Pädagogische Fachkräfte (w/m) für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Freising, Erding oder Moosburg, Jugendhilfeverbund Nord

Pädagogische Fachkräfte (w/m) für Kindertagesstätten, München, Wichtel Akademie München GmbH

Pädagogische/r Leiter/in eines Kindergartens, München, Kinderhaus am Josephinum – Villa Kunterbunt e.V.

Psychologe (w/m) oder Sozialpädagoge (w/m) für Beratungszentrum, Weimar, SOS-Beratungs- und Familienzentrum Weimar

Referent/in für Landes-Netz-Werk Demenz, Rheinland-Pfalz, Bewerbung bis 01.07.2011, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)

Sachbearbeiter/in im Familienbüro, Celle, Bewerbung bis 24.06.2011, Landkreis Celle

Sachgebietsleiter/in Major Donor, Berlin, Bewerbung bis 30.06.2011, Deutsches Rotes Kreuz

Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m) als Streetworker/in für die Straßensozialarbeit, Berlin, workconnection

Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m) für Allgemeinen Sozialen Dienst, Winsen, Bewerbung bis 01.07.2011, Landkreis Harburg

Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m) für Kinder- und Familieservicebüro, Buchholz, Bewerbung bis 01.07.2011, Landkreis Harburg

Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m), Pädagoge (w/m) als fachliche Leitung, Berlin, workconnection

Sozialarbeiter/-pädagoge (w/m), Pädagoge (w/m) als Wohnbereichsleitung, Niedersachsen, workconnection

Sozialpädagoge (w/m), Rheinfelden, St. Josefshaus Herten gGmbH

Sozialpädagoge (w/m) für Ambulante Erziehungshilfen, München, Katholische Jugendfürsorge e.V.

Sozialpädagoge (w/m) für fallbezogene Intensivbetreuung, Berlin, Evangelisches Kinderheim Sonnenhof

Sozialpädagoge (w/m) für Wohnheim, Hamburg, Asklepios Hamburg Personalservice GmbH

Sozialpädagoge (w/m) o.ä. als Leiter/in eines Büros für Betreutes Wohnen, Berlin, Paul Gerhardt Werk

Sozialpädagoge (w/m) o.ä. für Integrationsberatung, Winsen, Reso-Fabrik e.V.

Sozialpädagoge (w/m) oder Erzieher/in für Kinderhaus, Peißenberg, Tabaluga Kinder- und Jugendhilfe

Sozialpädagoge für berufliche Integrationsmaßnahme, Köln, Verein für Soziale Bildungsarbeit e.V.

Sozialpädagoge oder Bachelor Soziale Arbeit (m) für Jungenarbeit, Erding, Jugendhilfeverbund Nord

Sozialpädagogen (w/m) o. Erzieher/innen als Leiter/innen von Tageseinrichtungen, Esslingen am Neckar, Bewerbung bis 27.06.2011, Stadt Esslingen am Neckar

Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen (FH/Uni), München oder Vaterstetten, Soziale Dienste Psychiatrie gemeinnützige GmbH

stellvertretende/r Abteilungsleiter/in Allgemeine Soziale Dienste, Celle, Bewerbung bis 24.06.2011, Landkreis Celle

Verwaltungsleiter/in für Heimvolksschule, Marquartstein, Franz von Sales Heimvolksschule

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Ihre Ansprechpartnerin: Katharina Stettien, stellenmarkt@socialnet.de

10. Messen und Kongresse

5.-6. September 2011, Aktuelle Entwicklungen der europäischen Sozialpolitik, Fachtagung des Deutschen Vereins in Erkner bei Berlin

27.-29. September 2011, Pflege + Homecare Leipzig

2.-3. November 2011, ConSozial, 13. Fachmesse und Congress des Sozialmarktes in Nürnberg

09.-11. November 2011, Hilfen für Menschen in Wohnungsnot: Basishilfen gegen soziale Ausgrenzung oder Lückenbüßer? Bundestagung 2011 in Leipzig, BAG Wohnungslosenhilfe

10.-11. November 2011, In der Gesellschaft. Fachkongress der Lebenshilfe 2011 in Berlin

2012

8.-10. Mai 2012, 79. Deutscher Fürsorgetag in Hannover, Deutscher Verein

25.-27. Juni 2012, DiakonieKongress „zukunft:pflegen + begleiten


Mit den besten Grüßen

Christian Koch
Geschäftsführer
socialnet GmbH

Weidengarten 25, 53129 Bonn
Tel. 0177/62 33 0 99

Amtsgericht Bonn HRB 8336, Vorsitz Aufsichtsrat: RA StB Thomas von Holt
USt-IdNr. DE200944336
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