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Inhalt
1. Editorial: Die Mär vom Social Entrepreneur
2. Tipp: Mitgefühl ist lernbar
3. Unser Angebot: Rezensionen zu jedem sozialen Thema
4. Rezensionen
5. Materialien
6. Branchenbuch
7. Sozial.de
8. ErzieherIn.de
9. Stellenmarkt
10. Messen, Kongresse, Tagungen
Immer wieder tauchen - auch in der Sozialwirtschaft - neue Modewörter auf, mit denen arg Schindluder betrieben wird. In diese Kategorie gehört auch der sogenannte Social Entrepreneur, mit dem besten Falls alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird und der schlimmstenfalls als soziales Deckmäntelchen für fragwürdige Geschäfte gilt.
Wörtlich übersetzt bedeutet Social Entrepreneur einfach nur sozialer Unternehmer. Ein Unternehmer organisiert den Einsatz von Kapital und Arbeit zur Erstellung von Produkten und Dienstleistungen. Damit löst er zugleich immer gesellschaftliche Probleme: Er schafft Arbeit und befriedigt eine Nachfrage. So gesehen gibt es nur soziale Unternehmer.
Beispielsweise würden ohne landwirtschaftliche Betriebe und nahrungsmittelverarbeitende Unternehmen, die sich um Verpackung, Lagerung, Konservierung und Verteilung der Lebensmittel kümmern, die meisten Bewohner Deutschlands schlicht verhungern. Über den gesellschaftlichen Wert einzelner Leistungen kann man trefflich streiten. Sogenannte "Kinderschokolade" als künstlich gesüßtes Lebensmittel ist einer gesunden Ernährung von Kindern vermutlich weniger zuträglich als ein Apfel. Jeder Unternehmer bietet Leistungen an, die je nach Position des Betrachters unterschiedlichen Nutzen stiften und ggf. gesellschaftliche Nebenkosten verursachen, z.B. Karies, Diabetes oder Übergewicht. Die Art der Leistungserstellung kann in unterschiedlichem Maße nachhaltig organisiert sein. Und die Arbeitsbedingungen können z.B. bezüglich existenzsicherndem Lohnniveau, Arbeitsplatzgestaltung und persönlicher Entwicklungsmöglichkeiten unterschiedlich gestaltet werden.
Ein sozialer Unternehmer würde nach diesem Verständnis Leistungen erbringen, deren Nutzen die auf die Allgemeinheit abgewälzten Kosten deutlich übersteigt, attraktive Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen anbieten und ressourcenschonend produzieren. Er würde sich für das Gemeinwesen engagieren, von dessen Infrastruktur sein Unternehmen profitiert. Diese Beschreibung dürfte auf einen großen Teil typischer deutscher Mittelständler zutreffen, die als Familienunternehmen ein langfristiges Interesse an der Unternehmensentwicklung haben und sich oft in besonderem Maße mit der Belegschaft verbunden fühlen.
Der gesellschaftliche Nutzen sozial verantwortlich handelnder Unternehmer ist offensichtlich: Schaffen sie doch dauerhaft zehntausende von gut bezahlten Arbeitsplätzen und hochwertige Produkte.
Oder was könnte das besondere eines Social Entrepreneurs sein, der als scheinbare Neuerscheinung seit rund zehn Jahren vermehrt in Publikationen auftaucht?
Auch wenn es an einer allgemein anerkannten Definition für den Social Entrepreneur fehlt, so wird damit in der Regel eine Person bezeichnet, die gesellschaftliche Probleme mit unternehmerischer Tätigkeit lösen möchte, bei der also die Sachzielerreichung über den ggf. vorhandenen Gewinnzielen steht. Der unternehmerische Ansatz soll dann geeignet sein, praktische alle sozialen Probleme von Armut über den Klimawandel bis zum erfolgreichen Betrieb von Gefängnissen zu lösen.
Nun trifft dies praktisch auf alle Nonprofit-Organisationen mit einem eingerichteten Geschäftsbetrieb zu, also u.a. auf die Mitglieder der Wohlfahrtsverbände mit rund 1,5 Millionen Beschäftigten. Allerdings sind diese etablierten Akteure oft ausdrücklich nicht gemeint, so z.B. in Wikipedia (Zugriff am 19.01.2014): "[...] traditioneller Wohlfahrtsverbände, auf deren Ausgründungen in der Rechtsform von Privatunternehmen der Begriff des Entrepreneurship aber nicht zutreffen kann, da sie mit hohen Zuwendungen und geringem Risiko arbeiten." Dabei werden im gleichen Beitrag als Beispiele für Social Entrepreneurship in Form eines Social Franchising die CAP-Märkte genannt, die in der Regel von Mitgliedern der Wohlfahrtsverbände betrieben werden.
Die Lösung sozialer Anliegen mit unternehmerischen Methoden ist, z.B. in Form von Integrationsbetrieben, nicht wirklich etwas Neues.
Als weiteres Merkmal wird oft verlangt, dass die Ansätze innovativ sein sollen. Innovative Ansätze vom Mehrgenerationenwohnen bis zum Hotel als Integrationsbetrieb finden sich schon länger, ohne dass es dafür eines neuen Begriffs bedurft hätte.
Sinnbild für Innovation ist das Internet mit seinen Höhen und Tiefen, von der Dotcom-Blase bis zur Social Media Euphorie. Hier ist eine ganze Reihe von Portalen entstanden - und zum Teil schon wieder verschwunden, die z.B. Auktionen mit sozialer Rendite, die Vermittlung von Ehrenamtlichen oder eine Übersicht über Spendenmöglichkeiten bieten. Dabei handelt es sich in der Regel nur um einfache Variationen bekannter Geschäftsmodelle, z.B. dem Bazar im Altenheim.
Geld verdienen am sozialen Dienstleister? Sofern die Betreiber von diesen Vermittlungsangeboten leben wollen und müssen, handelt es sich um ganz normale Dienstleister für die eigentlich sozial tätigen Organisationen, vergleichbar z.B. mit einen Ausstatter von Kindertageseinrichtungen.
Ob ein Angebot wirklich sozial vorteilhaft ist, hängt von vielen Faktoren ab. Je nach (fehlender) Qualitätssicherung stellt z.B. ein Spendenportal sogar einen Rückschritt gegenüber Spendensiegeln (DZI, Spendenrat) dar. Bei sinnvoller Gestaltung kann es auch die Transparenz erhöhen und gerade kleineren Vereinen den Zugang zu Spendenmitteln und die Organisation der Spenderverwaltung erleichtern. Andererseits kann ein Spendenportal als Intermediär die Kosten (Gebühren, Arbeitszeit für Datenpflege) für die spendensammelnde Organisation erhöhen, so dass weniger Geld für das soziale Anliegen übrig bleibt als vorher.
Zinsgewinne statt sozialer Gerechtigkeit? Besonders hoch gelobt und nobelpreisgewürdigt wurden Mikrokredite als Allheilmittel gegen Armut. Philip Mader, Wissenschaftler am MPI für Gesellschaftsforschung, kommt in seinem Beitrag "Scheitern auf Raten" (MaxPlanckForschung 3/13, Seite 12 ff.) zu einem desillusionierenden Ergebnis: "Insgesamt legt diese Analyse der Mikrofinanz nahe, dass Finanzmärkte die heute bestehende ungleiche Vermögensverteilung tendenziell verschlimmern - selbst dort, wo sie unter dem Vorzeichen der Armutsreduktion arbeiten. Soziale Gerechtigkeit durch Schulden schaffen zu wollen erweist sich als ein kaum zu erfüllendes Versprechen und als äußerst mangelhafter Ersatz für öffentliche Fürsorge oder umverteilende Entwicklungspolitik."
Sozialer Deckmantel statt sozialer Verantwortung? Passend zur neoliberalen Renaissance haben sich internationale Netzwerke gebildet, in der Regel mit Ursprung in den USA, die euphorisch den Nutzen der Verbindung von Unternehmertum mit guten Absichten propagieren.
Beispielsweise bezieht Enactus nach eigenen Angaben über 1.600 Hochschulen 66.550 Studenten in 36 Ländern in seine Aktivitäten ein. Das Board of Directors liest sich fast wie ein Who is Who der umstrittenen Großkonzerne, z.B. Cargill (Vorwürfe z.B. Waldvernichtung und Kinderarbeit), Coca Cola (ungesunde Softgetränke und Verpackungsmüll weltweit, weitere Kritik) und Walmart (schlechte Arbeitsbedingungen).
Für die Konzerne macht es sicher Sinn, unter Einbeziehung der Ressourcen öffentlich finanzierter Hochschulen und dem ehrenamtlichen Engagement von Studierenden soziale Projekte ins Leben zu rufen. So erhalten sie für wenig Geld ein soziales Deckmäntelchen und bauen frühzeitig Beziehungen zu potentiellen Fachkräften auf. Wenn es bei den Projekten auch noch um Lebensmittel geht, werden vielleicht sogar unmittelbar Konzerninteressen verwirklicht.
Soziale Themen aufzugreifen und dabei unternehmerisches Engagement zu zeigen, ist sicher eine gute Sache. Sozial verantwortlich handelnde UnternehmerInnen gibt es seit Jahrhunderten. Soziale Entrepreneure gehören zu den Gründern der Wohlfahrtsverbände.
Die unter dem Begriff "Social Entrepreneur" angepriesenen Geschäftsideen, Projekte und Unternehmen sind nicht immer besonders sozial, häufig bieten sie alten Wein in neuen Schläuchen.
Soziales Handeln lässt sich oft mit wirtschaftlichen Grundsätzen sinnvoll verbinden. Aber es sollte vor allem auf einer klaren Wertebasis erfolgen und seine Wirkung hinterfragen. Wenn große Konzerne Greenwashing betreiben, fehlt es an der Wertebasis. Und gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.
Vor allem aber ersetzt sozial motiviertes Wirtschaften kein politisches Engagement. Armut beruht oft auf fehlendem Zugang zu öffentlich finanzierter Gesundheitsversorgung, Bildung und Infrastruktur. Mikrokredite erhöhen unter diesen Bedingungen leicht die Abhängigkeit und Verschuldung der Bevölkerung, da sie schlicht für das Überleben statt den "Unternehmensaufbau" eingesetzt werden müssen. Abhilfe schafft hier nur die politische Durchsetzung legitimer Ansprüche, zum Teil auch gegen die Akteure, die sich mit scheinbar sozialen Aktivitäten an der Armut bereichern.
Tanja Singer, Direktorin der Abteilung soziale Neurowissenschaften am MPI Leipzig, und Matthias Bolz haben ein kostenlos erhältliches E-Book "Mitgefühl. In Alltag und Forschung" herausgegeben. Die AutorInnen zeigen unter anderem auf, dass Mitgefühl trainiert werden kann. Download unter www.compassion-training.org.
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Methoden und Grundlagen
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Sozialpolitik und -verwaltung
Bierhoff, Burkhard: Konsumismus. Kritik einer Lebensform
Schaeffer, Ute: Afrikas Macher – Afrikas Entwickler
Bode, Ingo: Die Infrastruktur des postindustriellen Wohlfahrtsstaats
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Sozialmanagement
Hartmann, Matthias u.a.: Handbuch Innovationsmanagement
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Die Frühpädagogik ist inzwischen ein Feld, in dem Planungsprozesse bis hin zu didaktischen Überlegungen eine große Rolle spielen. Ob dies gut für die Kinder ist und was die zunehmende Bedeutung für Kinder und Fachkräfte bewirkt, haben wir einen Experten gefragt, der sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe wie auch als Lehrer langjährige Erfahrungen hat.
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Erzieher/in oder Kindheitspädagoge (w/m) für Kindergarten, Pforzheim, Stadt Pforzheim
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Erzieher/in oder Sozialpädagogische/r Assistent/in für Betriebskindergarten, Lübeck, EUROIMMUN AG
Erzieher/in und Kinderpfleger/in für Kindertagesstätte, Seefeld, TQ-Kinderhaus Hirschkäfer e. V.
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Erzieher/innen als Gruppenleitung sowie Kinderpfleger/innen für Kitas, Puchheim bei München, Nachbarschaftshilfe Puchheim Sozialdienst e.V.
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Erzieher/innen für Kindertageseinrichtungen, München, Wichtel Akademie München GmbH
Erzieher/innen für Kindertageseinrichtungen sowie schulische Betreuungen, Frankfurt am Main, ASB Lehrerkooperative Bildung und Kommunikation gGmbH
Erzieher/innen für Kindertageseinrichtungen sowie schulische Betreuungen, Frankfurt am Main, ASB Lehrerkooperative Bildung und Kommunikation gGmbH
Erzieher/innen für Kindertagesstätte, Berlin, Johannisches Sozialwerk e.V.
Erzieher/innen für Krisen-/Clearingbereich Fachbereich Erzieherische Hilfen, Berlin, Diakonie Jugend- & Familienhilfe Simeon gGmbH
Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen für Kindertageseinrichtungen, München, Stadt München
Erzieher/innen und Sozialpädagogen (w/m) für Kitas, Berlin, Dialog e.V.
Erzieherin für deutsch-spanische Kindertagesstätte, München, Los Globos e.V.
Fachreferent/in für ambulante und stationäre Pflege, Kiel, Caritasverband für Schleswig-Holstein e.V.
Hausleiter/in für Kinder- und Jugendhaus, Stuttgart, Stuttgarter Jugendhaus gGmbH
Heilpädagoge (w/m) oder Erzieher/in für integrative Kindertagesstätte, Monheim am Rhein, Bewerbung bis 31.01.2014, Evangelische Kirchengemeinde Monheim
Institutsleiter/in, Würzburg, Bewerbung bis 26.01.2014, Blindeninstitut Würzburg
Integrationserzieher/in für Kindergarten, Berlin, FRÖBEL-Kindergarten Highdechsen
Kinderpfleger/in für Kindertagesstätte, München, Die Bärchen e.V.
Kinderpfleger/in oder Ergänzungskraft (w/m) für Kinderhort, Freising, Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.V.
Kita-Managerin, Berlin, FRÖBEL Berlin gGmbH
Leiter/in des Amts für Soziales und Sport, Esslingen am Neckar, Bewerbung bis 02.02.2014, Stadt Esslingen am Neckar
Leiter/in einer Kindertagesstätte mit Familienzentrum, Berlin, Bewerbung bis 01.02.2014, Kulturverein Prenzlauer Berg e.V.
Leiter/in für bilinguale Kindertagesstätte, Köln, Charabia e.V.
Leiter/in für Geschäftsfeld Jugendhilfe und Begleitete Elternschaft, Berlin, Bewerbung bis 15.02.2014, COMES e.V.
Leiter/in für Kindertagesstätte, Frankfurt am Main, ASB Lehrerkooperative Bildung und Kommunikation gGmbH
Mitarbeiter/in für Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, München, FEIERWERK e.V.
Mitarbeiter/in für Tagesstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Frankfurt am Main, Bürgerhilfe Sozialpsychiatrie Frankfurt e.V.
Pädagogische Fachkraft (w/m) als Kita-Leitung, Köln, Löwenzähnchen Nippes e.V.
pädagogische Fachkraft (w/m) für Kindertagesstätte, Köln, Bewerbung bis 20.01.2014, Evangelischer Kindertagesstättenverband Köln-Nord
pädagogische Fachkräfte (w/m) für Heilpädagogische Tagesstätte, München, Kai Service GmbH
pädagogische Fachkräfte (w/m) für Kinderschutzstellen / Erziehungsstellen, Berlin, NHW e.V.
Pädagogische Fachkräfte (w/m) für Kindertagesstätten, Pforzheim, Stadt Pforzheim
Pädagogische Mitarbeiter/innen für Kindergärten und Grundschulen, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Neckarsulm, Phorms Management AG
pädagogische/r Leiter/in für Jugendbildungsstätte, Juist, Jugendbildungsstätte Theodor Wuppermann e.V.
pädagogische/r Mitarbeiter/in für Projekt Berufsorientierung an Förderschulen, Karben, Bewerbung bis 14.02.2014, Berufsbildungswerk Südhessen gemeinnützige GmbH
Pflegedienstleiter/in für Sozialpsychiatrischen Fachpflegedienst, Lübeck, DIE BRÜCKE gGmbH
Physiotherapeut/in für integrative Kindertagesstätten, Monheim am Rhein, Bewerbung bis 20.01.2014, Evangelische Kirchengemeinde Monheim
Planungsbeauftragte/r für Arbeits- und Kooperationsgemeinschaft, München, Münchner Trichter
Psychologe (w/m) für Klinik, Stuttgart, Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH
Referent/in für Angebots- und Qualitätsentwicklung im Ressort Pädagogik, München, SOS-Kinderdorf e.V.
Regionalleiter/in für Träger der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Stuttgart, Stuttgarter Jugendhaus gGmbH
Rehabilitationslehrer/in für Grundschule, Berlin, Phorms Management AG
Sozial- oder Heilpädagogen (w/m) und Team- und Kinderhausleiter/in, Westerstede, Eibenhorst Jugendhilfe GbR
Sozialarbeiter/in oder Sozialpädagoge (w/m) für Bezirkssozialarbeit, Calw, Landratsamt Calw
Sozialpädagoge (w/m) als Einrichtungleitung, Hamburg, Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gGmbH
Sozialpädagoge (w/m) für Fachambulanz, Garmisch-Partenkirchen, Caritas Fachambulanz Garmisch-Partenkirchen
Sozialpädagoge (w/m) für familienanaloge Wohngruppe, Berlin, Evangelisches Kinderheim Sonnenhof e.V.
Sozialpädagoge (w/m) für Hauptschule, Neu Wulmstorf, Bewerbung bis 26.01.2014, Gemeinde Neu Wulmstorf
Sozialpädagoge (w/m) oder Erzieher/in als Leitung für Betriebs-Kita, Stuttgart, KinderHut® gGmbH
Sozialpädagoge/in oder Erzieher/in für Kinder- und Jugendhaus, Jüterbog, ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg e.V.
Sozialpädagoge/in oder Erzieher/in für Kinder- und Jugendnotdienst, Königs Wusterhausen, ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg e.V.
Sozialpädagogen (w/m) und Erzieher/innen für Wohngruppen, Nannhausen, Ev. Kinder-, Jugend - und Familienhilfe Schmiedel
Sozialpädagogin für ambulante Jugendhilfe, Berlin, Paul Gerhardt Werk
sozialpädagogische Fachkraft (w/m) für Jugendwerkstatt, Bergheim, ASH-Sprungbrett e.V.
Sozialpädagogische Fachkraft für Arbeit mit männlichen Jugendlichen, Berlin, Paul Gerhardt Werk
Sozialpädagogische Fachkräfte (w/m) als Leiter/in einer Kita oder Kinderkrippe, Karlsruhe, Sozialdienst kath. Frauen e.V.
Teamleiter/in, Rheinfelden, St. Josefshaus Herten gGmbH
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Ihre Ansprechpartnerin: Katharina Stettien, stellenmarkt@socialnet.de
2014
12.-14. Februar 2014, Internationaler INAS-Fachkongress Sozialmanagement/Sozialwirtschaft 2014 in Olten/Schweiz
20.-22. Februar 2014, Beyond Aid. Von Wohltätigkeit zu Solidarität, Konferenz von medico international in Frankfurt
24.-25. Februar 2014, 14. Deutscher Verbändekongress in Düsseldorf
27.-28. Februar 2014, 9. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik in Eichstätt
9.-12. März 2014, 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft »Traditionen und Zukünfte« in Berlin
13.-16. März 2014, Werkstätten:Messe 2014 in Nürnberg
20. März 2014, 12. Kölner Sozialrechtstag der Universität zu Köln
2.-3. April 2014, Planspiel Balanced Scorecard, Seminar der BFS in Berlin
1.-6. Juni 2014, BFS Managementwoche. Intensivlehrgang für Führungskräfte der Sozialwirtschaft, in Berlin
3.-5. Juni 2014, 15. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin
25.-27. Juni 2014, Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit & Deutscher Pflegekongress in Berlin
2015
16.-18. Juni 2015, 80. Deutscher Fürsorgetag, Kongress in Leipzig, Deutsche Verein
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Mit den besten Grüßen
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