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Inhalt
1. Gasteditorial: Was ein Sozialwirt den Enkeln schreiben würde
2. Tipp: Zum Weiterlesen
3. In eigener Sache: Sozial.de jetzt noch interessanter für Sie
4. Rezensionen
5. Materialien
6. Branchenbuch
7. Sozial.de
8. ErzieherIn.de
9. Stellenmarkt
10. Messen, Kongresse, Tagungen

1. Gasteditorial: Was ein Sozialwirt den Enkeln schreiben würde

Über Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung

In der Entwicklung des Sozialsektors war die Umstellung auf Leistungen und auf Leistungsentgelte ein einschneidender Schritt. Es wurden Leistungen und ihre Vergütung klar bestimmt. Die Koppelung des gesellschaftlichen Subsystems Sozialwirtschaft mit anderen gesellschaftlichen Teilsystemen wurde so klar, die Organisationen einem modernen Management zugänglich, die Finanzierung klar geregelt und dadurch auch sicherer. Es wurde eine Balance zwischen der eigenen Sprache des Subsystems „Soziales“ und den übrigen Subsystemen der Gesellschaft geschaffen.

Die entstandene Komplexitätsreduktion wirkte heilsam – doch sie war eben auch eine Reduktion. Sind die in den vielen Leistungsvereinbarungen beschriebenen Leistungen wirklich diejenigen, die den Sozialsektor ausmachen? Sind sie nicht viel zu fachlich-technisch beschrieben und vernachlässigen die Wirkung am Menschen? Und was ist mit den vielen Nebenwirkungen und Nebenleistungen?

Die Leistungen der sozialen Organisationen enden nicht mit „großer Morgentoilette“ und Medikamentengabe, sondern mit Menschlichkeit, messbar durch Lebensqualität. Und es sind die vielen kleinen Nebenwirkungen, das kleine Beratungsgespräch am Rande, das Gefühl von Vertrauen und Sicherheit, das Signal für Bescheidenheit und Umweltbewusstsein, das mit dem kleinen Elektroauto ausgesendet wird.

In der Wirtschaft hat sich mittlerweile die Ansicht durchgesetzt, dass Unternehmen eben nicht nur an ihrem Gewinn und ihren Produkten alleine gemessen werden können, sondern auch an ihrer sozialen Verantwortung gegenüber dem Personal, der ökologischen Verantwortung und der gesellschaftlichen Verantwortung. Je nach politischer Perspektive wird von ihnen ethische Verantwortung und Corporate Citizenship gefordert oder über eine stärkere staatliche Regulierung nachgedacht.

Die Europäische Union hat mit ihrer „CSR-Richtlinie“ (RL 2014/95/EU), für die vermutlich im März 2017 das Umsetzungsgesetz in deutsches Recht verabschiedet wird, eine Offenlegungspflicht von Unternehmen gefordert betreffend „nichtfinanzieller Informationen und Diversität“. Größere, kapitalmarktorientierte Unternehmen müssen dann über Umwelt-, Arbeitnehmer- und Sozialbelange berichten und sich zur Achtung von Menschenrechten und Korruptionsbekämpfung äußern.

Diese Richtlinie erfasst größere, kapitalmarktorientierte Unternehmen. Die Organisationen der Sozialwirtschaft werden von dieser Berichtspflicht nicht erfasst – zunächst, denn vermutlich wird diese Verpflichtung über kurz oder lang auch auf andere Unternehmen und Organisationen ausstrahlen.

Unabhängig von einer rechtlichen Verpflichtung wird sich die Sozialwirtschaft einer solchen Berichtspflicht auch nicht entziehen können. Wenn Rüstungs-, Chemie- und Stahlunternehmen über ihre gesellschaftliche Verantwortung berichten, werden wohl auch die Sozialunternehmen erklären müssen, ob sie denn ihrem eigenen Anspruch einer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. Die Sozialwirtschaft ist eben nicht nur eine vernachlässigbare Nische, sondern ihre Bedeutung ist zu hoch, um die Auswirkungen auf die Gesellschaft nicht zu beachten. Über eine Million Menschen arbeiten allein in der Wohlfahrtspflege, ihre Wirkungen erreichen uns von Kinderbetreuung bis Seniorenpflege.

Dabei ist die Frage der gesellschaftlichen Berichterstattung der Sozialwirtschaft weitaus komplexer als in anderen Wirtschaftsbereichen:

Die finanzielle Berichterstattung ist zweischneidig: Einerseits erfasst sie, wie viele öffentliche Mittel in die Sozialwirtschaft fließen, aber auch wie effizient und nachhaltig mit diesen Mitteln umgegangen wird. Die nicht-finanzielle Berichterstattung, die bei Wirtschaftsunternehmen eine „Nebenbedingung“ ist, ist bei der Sozialwirtschaft das Hauptziel. Soziale Organisationen sind nicht in erster Linie wirtschaftlich orientierte Unternehmen, sondern soziale Dienstleister, die die Lebensqualität der Leistungsempfänger und der Gesellschaft verbessern.

Ein allgemein anerkannter Berichtsstandard für die Sozialwirtschaft hierfür steht noch aus. Derzeit sind drei Entwicklungslinien erkennbar:

Wenn wir nun das Ausgangsproblem der vielfältigen Koppelung von gesellschaftlichen Subsystemen in den Mittelpunkt stellen, dann wird die Richtung wohl klar: Wir brauchen ein Berichtssystem, das die Wirkung auch auf entferntere gesellschaftliche Subsysteme beschreibt, ohne jedoch die eigene Wirkungslogik zu verlassen und sich einem Diktat anderer Systeme zu unterwerfen. Hieran werden wir arbeiten müssen und erste Entwicklungen sind hier auch vielversprechend.

Vielleicht kommen wir mit einer kleinen Übung schneller zum Ergebnis: Stellen Sie sich vor, Sie sind verantwortliche Mitarbeiter/in in einer sozialen Organisation. Was würden Sie denn in einem Brief über die Wirkung ihrer Arbeit dem Enkel eines mit ihnen nicht verwandten und nicht bekannten Mitglieds der Gesellschaft schreiben?

Prof. Dr. Klaus Schellberg
Evangelische Fachhochschule Nürnberg
Homepage www.prof.schellberg.net
E-Mail Mailformular

2. Tipp: Zum Weiterlesen

eignet sich Karl Peter Sprinkart: Nachhaltigkeit messbar machen. Integrierte Bilanzierung für Wirtschaft, Sozialwirtschaft und Verwaltung. Walhalla Fachverlag 2015. Werfen Sie einen Blick in die Rezension durch Prof. Dr. Harald Christa.

3. In eigener Sache: Sozial.de jetzt noch interessanter für Sie

socialnet hat sein zentrales Nachrichtenportal Sozial.de für das mobile Zeitalter fit gemacht - in frischem Design. Lesen Sie die News für Fach- und Führungskräfte der Sozialbranche nun auch komfortabel von unterwegs. Diskutieren Sie zu Schwerpunktthemen. Verschaffen Sie sich mit uns Ihren Wissensvorsprung: mit noch übersichtlicheren Themenseiten, vernetzten Informationen, neuen Rubriken und einem Fort- und Weiterbildungskalender.

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4. Rezensionen

Im Vormonat sind 146 Rezensionen (16.341 insgesamt) erschienen, z.B.

Altenhilfe
Schwabe, Sven: Alter in Verantwortung?
Stöhr, Ursula: Ressourcen erspielen
Mahr, Christiane: „Alter“ und „Altern“ – eine begriffliche Klärung (...)
mehr zum Thema

Behindertenhilfe
Hedderich, Ingeborg u.a.: Teilhabe und Vielfalt
Matzies-Köhler, Melanie u.a.: Meine Brücke zu dir
Schroer, Barbara u.a.: Das Spiel in der heilpädagogischen Arbeit
mehr zum Thema

Gesundheitswesen
Sonneck, Gernot u.a.: Krisenintervention und Suizidverhütung
Lutz, Sascha: Glücksspielsucht
Hurrelmann, Klaus u.a.: Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung
mehr zum Thema

Jugendhilfe
Schumacher, Eva: Montessori-Pädagogik verstehen, anwenden und erleben
Zillig, Ute: Komplex traumatisierte Mütter
Manz, Friedrich: Wenn Babys reden könnten!
mehr zum Thema

Sonstige Arbeitsfelder
Blossfeld, Hans-Peter: Integration durch Bildung
Illouz, Eva: Warum Liebe weh tut
Korntheuer, Annette: Die Bildungsteilhabe junger Flüchtlinge
mehr zum Thema

Methoden und Grundlagen
Erath, Peter u.a.: Einführung in die Soziale Arbeit
Meusel, Sandra: Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung
Grunwald, Klaus u.a.: Praxishandbuch Lebenswelt­orientierte Soziale Arbeit
mehr zum Thema

Sozialpolitik und -verwaltung
Atkinson, Anthony B.: Ungleichheit. Was wir dagegen zun können
Schöndorf, Erich: Terrorziel Wasser. Öko-Thriller
Garton Ash, Timothy: Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt
mehr zum Thema

Sozialmanagement
Koss, Claus: Bilanz. Lesen und verstehen
Heimer, Endris Björn: Die schlanke Pflegedokumentation
Fatzer, Gerhard u.a.: Organisation und Inspiration
mehr zum Thema

alle neuen Rezensionen

5. Materialien

Derzeit sind 273 Fachbeiträge aus allen Bereichen Sozialer Arbeit und zum Sozialmanagement verfügbar. Im Vormonat sind folgende Materialien hinzugekommen:


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Wir suchen daher
Examinierte Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

Detaillierte Stellenausschreibung abrufbar unter
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6. Branchenbuch

Das Branchenbuch bietet Ihnen aktuell 47.024 Eintragungen.

Recherchieren Sie nach sozialen Einrichtungen, Fachportalen, Dienstleistern und Lieferanten und machen Sie mit einem erweiterten Eintrag auf Ihr Angebot aufmerksam!

7. Sozial.de

Das Nachrichtenportal Sozial.de informiert Sie mit rund 100 Meldungen im Monat über aktuelle Entwicklungen im Sozialweisen. Ausgewählte Nachrichten aus dem Vormonat:

Bleiben Sie auf dem Laufenden. Abonnieren Sie unseren RSS-Feed!

8. ErzieherIn.de

Das Portal für die Frühpädagogik bietet jeden Monat eine Fülle an Praxistipps und Fachnachrichten. Ausgewählte Beiträge aus dem Vormonat:


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Weiterbildung und MA-Studiengang "Sozialmanagement" an der FH

Im März 2017 beginnt der weiterbildende MA-Studiengang
"Sozialmanagement" an der FH Potsdam. Er richtet sich an
Mitarbeiter*innen von sozialen Einrichtungen, die über einen ersten
Hochschulabschluss verfügen und eine eine Leitungsaufgabe anstreben.

Der Studiengang umfasst 90 Credits, die nach dem Modell des
Blended Learning in 6 Semestern erworben werden können.
Interessent*innen, die aus dem Erststudium nur 180 Credits
mitbringen, können ggf. Leistungen, die sie außerhalb der Hochschule
erworben haben, anerkennen lassen. Die einzelnen Module sind als
eigenständige Weiterbildungskurse konzipiert. Sie können einzeln
belegt und ggf. später anerkannt werden. Dies erlaubt eine
individuelle Studienplanung und öffnet die Hochschule für Personen,
deren Lebensumstände ein kontinuierliches Studium schwer zulassen.

Nähere Informationen unter
http://www.socialnet.de/l.php?BID=70363


9. Stellenmarkt

Derzeit sind 343 Angebote für Fach- und Führungskräfte verfügbar.

Standard- und Premiumanzeigen nach Beruf/Arbeitsfeld und Ort

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Mannheim, Mönchengladbach, Offenbach

Arzt, Ärztin: Bokholt

Beigeordnete/r: Greven

Bereichsleiter/in: Berlin, Bremen und Minden

Bereichsleiter/in Eingliederungshilfe: Hamburg

Bereichsleiter/in Kinder- und Jugendhilfe: Berlin

Betriebswirt/in: Bremen, Herne, Königs Wusterhausen

Diätassistent/in: Borkum

Einrichtungsleiter/in Jugendhilfe: Zwingenberg

Einrichtungsleiter/in Jugendhilfeverbund: Bernburg (Saale)

Einrichtungsleiter/in Kinder- und Jugendhaus: Jüterbog

Einrichtungsleiter/in Kinderhort: Gröbenzell

Einrichtungsleiter/in Kindertagesstätte: Berlin

Einrichtungsleiter/in Wohnungslosenhilfe: Kiel

Ergotherapeut/in: Bonn, Reiskirchen

Erzieher/in: Aachen, Bad Driburg, Berchtesgaden, Berlin, Bonn, Borkum,

Bremen, Dresden, Düsseldorf, Eltville, Emmering, Erding und Ebersberg,

Esslingen, Esslingen am Neckar, Filderstadt, Frankfurt am Main, Freising,

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Herne, Hofheim, Hollern-Twielenfleth,

Immenstaad am Bodensee, Ravensburg oder Friedrichshafen, Ingolstadt, Jesteburg,

Jüterbog, Karlsruhe, Kirchheim am Neckar, Kirchheim/Neckar, Köln,

Köln, Bonn, Rhein-Sieg-Kreis, Euskirchen, Königswinter,

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Erziehungswissenschaftler/in: Berlin, Esslingen am Neckar

Fachbereichsleiter/in Frühe Hilfen: Wermelskirchen

Fachkraft Arbeits- und Berufsförderung: Herne, Ludwigsburg

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in: Berlin, Dresden und Radebeul, Köln, Offenbach

Gesundheits- und Krankenpfleger/in: Bad Driburg, Berlin, Berlin und Brandenburg,

Bonn, Bremen und Minden, Dresden und Radebeul, Düsseldorf, Krefeld, Mannheim,

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Heilerziehungspfleger/in: Berchtesgaden, Berlin, Bonn, Borkum, Hallbergmoos,

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Heilpädagoge, Heilpädagogin: Aachen, Berchtesgaden, Bergisch Gladbach, Berlin,

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Heimerzieher/in: Esslingen am Neckar

Jurist/in: Bonn

Kaufmann, Kauffrau: Herne, Rimpar

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in: Hannover, Offenburg

Kinderpfleger/in: Aachen, Berlin, Bonn, Borkum, Düsseldorf, Emmering,

Erding und Ebersberg, Esslingen, Frankfurt am Main, Fürstenfeldbruck,

Gauting, Gernlinden, Grevenbroich, Gröbenzell, Hallbergmoos,

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Pullach im Isartal, Stuttgart, Taufkirchen, Taunusstein, Unterföhring

Kindheitspädagoge, Kindheitspädagogin: Aachen, Berchtesgaden, Berlin,

Bremen, Erding und Ebersberg, Frankfurt am Main, Gröbenzell, Hallbergmoos,

Jüterbog, Kirchheim am Neckar, Köln, Monheim am Rhein, München,

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Leiter/in Ambulant Unterstütztes Wohnen: Wermelskirchen

Pflegedienstleiter/in: Berlin, Limburg

Physiotherapeut/in: Borkum

Psychologe, Psychologin: Baden-Württemberg, Borkum, Hannover, München,

Niedersachsen, Offenburg, Region Nordrhein-Westfalen,

Region Nordrhein-Westfalen (Köln), Taunusstein, Weingarten, Wittenberg

Psychologische/r Psychotherapeut/in: Weingarten

Pädagoge, Pädagogin: Aachen, Bad Driburg, Berchtesgaden, Berlin,

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Esslingen, Esslingen am Neckar, Frankfurt am Main, Gernlinden,

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Langenhagen, Lübeck, Monheim am Rhein, München,

Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, Offenburg, Pullach, Remscheid,

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Rehabilitationspsychologe, Rehabilitationspsychologin: Wittenberg

Rehabilitationspädagoge, Rehabilitationspädagogin: Berlin

Sonderpädagoge, Sonderpädagogin: Berlin, Hallbergmoos,

Kirchheim am Neckar, Taunusstein

Sozialarbeiter/in: Bad Bramstedt, Bad Driburg, Baden-Württemberg,

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Stuttgart, Wermelskirchen, Winsen, Wittenberg

Sozialassistent/in: Königswinter

Sozialpädagoge, Sozialpädagogin: Aachen, Bad Bramstedt, Bad Driburg,

Baden-Württemberg, Berchtesgaden, Berlin, Bernburg (Saale), Bonn, Bremen,

Dresden, Düsseldorf, Eltville, Erding, Erding und Ebersberg, Erlangen

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Simmerath (Eifel) und Aachen, Stade, Straßlach, Stuttgart, Taufkirchen,

Taunusstein, Unterföhring, Weimar, Weingarten, Wermelskirchen, Winsen,

Wittenberg, Zwickau und Plauen, Zwingenberg

Sozialpädagogische/r Assistent/in: Aachen, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf,

Erding und Ebersberg, Frankfurt am Main, Fürstenfeldbruck, Gauting, Gröbenzell,

Hallbergmoos, Heidelberg, Ingolstadt, Jüterbog, Köln, Monheim am Rhein,

München, München, Garching, Martinsried und Rosenheim, Pullach, Stuttgart,

Taufkirchen, Taunusstein

Sozialwissenschaftler/in: Bremen, Bremen und Minden, Esslingen am Neckar

Sozial­assistent/in: Taunusstein

Sporttherapeut/in: Borkum

Verwaltungsfachwirt/in: Esslingen am Neckar, Lübeck

Werkstattleiter/in: Königs Wusterhausen

Wirtschaftswissenschaftler/in: Bremen

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Ihre Ansprechpartnerin: Katharina Stettien, stellenmarkt@socialnet.de

10. Messen, Kongresse, Tagungen

9.-10. März 2017, dgssa-Jahrestagung: Wirtschaft der Sozialen Arbeit/Soziale Arbeit der Wirtschaft?
Alle Interessierten beider Perspektiven sind zu einem spannenden Austausch eingeladen. Programm und Anmeldung

9.-10. März 2017, 12. Einstätter Fachtag Sozialinformatik

23.-24. März 2017, 16. Nationales DRG-Forum in Berlin

28.-30. März 2017, 16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf

27.-28. April 2017, 10. Kongress der Sozialwirtschaft in Magdeburg

11.-13. Mai 2017, REHAB. 19. Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention in Karlsruhe

29. März - 1. April 2017, Werkstätten:Messe in Nürnberg

20.-22. Juni 2017, Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin

26.-27. September 2017, 37. Tagung Technik im Krankenhaus in Mannheim

8.-9. November 2017, ConSozial. Die KongressMesse für den Sozialmarkt in Nürnberg

2018

15.-17. Mai 2018, 81. Deutscher Fürsorgetag in Stuttgart

Weitere Veranstaltungskalender bei Sozial.de und ErzieherIn.de.

Sie möchten, dass wir auch auf Ihre Veranstaltungen hinweisen? Bitte schicken Sie Ihre Veranstaltungshinweise ausschließlich direkt an Redaktion@Sozial.de.

Mit den besten Grüßen

Christian Koch
Geschäftsführer
socialnet GmbH

Weidengarten 25, 53129 Bonn
Tel. 0177/62 33 0 99

Amtsgericht Bonn HRB 8336, Vorsitz Aufsichtsrat: RA StB Thomas von Holt
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