socialnet Logo

socialnet Newsletter – Juni 2026

Guten Tag,
herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe. Im Mittelpunkt steht diesen Monat das Thema "Verbitterung". Außerdem stellen wir Ihnen die neue Ausgabe des Online-Journals Sozialraum.de vor. 

Viel Spaß und eine spannende Lektüre wünscht Ihnen

Cläre McDaniel, Redaktion socialnet Newsletter

zur Onlineversion des Newsletters
Inhalt
Editorial: Verbitterung
Tipp: Selbsttest Verbitterung
Unser Angebot: Mehr Reichweite für Ihre Stellenanzeige – jetzt inklusive
In eigener Sache: Honorarkraft für Werbung gesucht
Sozialraum.de 
Rezensionen
Ausgewählte Stellenanzeigen
Personalblog
Karriereblog
Materialien
Lexikon
Studium
Sozial.de
ErzieherIn.de
Messen, Kongresse, Tagungen
Menschen auf Bank sitzend

Editorial: Verbitterung

Lieber würde ich über Gemeinschaft, Zukunft oder gute Ideen schreiben, doch leider gibt es ein hochrelevantes Problem, welches in meiner Praxis eine immer größere Rolle spielt.
Psychische Erkrankungen erreichen in der deutschen Arbeitswelt neue Höchststände: Laut DAK-Psychreport 2025 verursachten sie insgesamt 342 Fehltage je 100 Beschäftigte, Tendenz weiter steigend. Besonders betroffen sind dabei ausgerechnet jene Berufe, die sich täglich um das Wohlergehen anderer kümmern: Bei Beschäftigten in der Kinderbetreuung entfielen 586, in der Altenpflege 573 psychisch bedingte Fehltage je 100 Beschäftigte.

Hinter diesen Zahlen verbergen sich viele bekannte Diagnosen: Burnout, Depression, Angststörung. Doch es gibt ein Phänomen, das in der Fachdiskussion bislang kaum Beachtung findet, obwohl es in der praktischen Arbeit, Beratung, Supervision und Organisationsentwicklung zunehmend sichtbar wird: Verbitterung. Die Charité schätzt die Prävalenz der klinisch relevanten Posttraumatischen Verbitterungsstörung auf etwa zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung, und damit dürfte Verbitterung in ihrer Häufigkeit und Wirkung weit unterschätzt sein.

Das Thema betrifft:

A. Die Menschen mit Verbitterung selbst,
B. die Umwelt der Betroffenen, wie Familie, Arbeitskolleg:innen, Teams,
C. die Organisation/die Institution/den Betrieb.

Sicherlich werden die meisten Menschen zumindest Anflüge von Bitterkeit kennen. Sie kann sich in der Intensität und Bedeutung steigern, bis hin zu der Posttraumatischen Verbitterungsstörung (so genannt von Michael Linden). Verbitterung kann auch transgenerational weitergegeben werden.
Verbitterung ist kein neues Phänomen, auch wenn es gefühlt aktuell vermehrt auftritt. In der Philosophie wurde sie schon benannt von Mark Aurel, Aristoteles, Kierkegaard und anderen als Krankheit, geistige Trägheit, Genuss am Scheitern, Gift, Rache im Geiste oder als eingefrorener Zorn. In der Literatur, wie bei Shakespeare, T. Storm, J. Zeh und anderen, wurde Verbitterung vielfach beschrieben als Gift, welches zur Rache führt, oder als stilles Erfrieren in der Einsamkeit.

Ausgangspunkt sind ein oder mehrere Erlebnisse, die als Kränkung oder Unrecht wahrgenommen werden und mit Ohnmachts- und Hilflosigkeitserleben verbunden sind. Entscheidend ist die subjektive Bewertung eines Ereignisses. Manchmal gehen der Verbitterung erhebliche Demütigungen, Niederlagen oder Verluste voraus, manchmal sind bereits scheinbar kleine Maßnahmen wie Änderung der Arbeitszeiten oder ein nicht genehmigter Urlaub relevant. Als typische Äußerungen höre ich: „Ich habe alles für den Betrieb getan, und dann …“, „Die befördern mich nicht, weil ich keine Frau bin“, „Die Vorgesetzten/ Kinder sind undankbar“ etc., verknüpft mit der Überzeugung, Opfer zu sein.

Verbitterung ist verbunden mit einem Gefühlskomplex von Scham, Wut, Angst und Trauer. Das Verhalten ist eher offen oder verdeckt aggressiv, abwertend, vermeidend.

Besonders erschwerend ist die Ping-Pong-Kommunikation des „Ja, aber“. Die Betrachtung des Gegenübers als Gegner oder Feind macht ein konstruktives Gespräch oder eine Reflexion oftmals unmöglich. Dies vor dem Hintergrund, dass erst einmal die erlittene Schuld von anderen beglichen werden muss, was in der Realität nicht möglich ist. Für die Betroffenen bleibt das Ausgangsereignis zentral, manchmal mit intrusiven Erinnerungen. So mauern sich die Betroffenen in ein eigenes Gefängnis, was viel Leid bei diesen selbst und bei der sich abwendenden Umwelt verursacht.

Bei der Posttraumatischen Verbitterungsstörung nach M. Linden geht ein schwerwiegendes Lebensereignis voraus, welches als ungerecht und herabwürdigend betrachtet wird. Außerdem leiden die Betroffenen unter wiederkehrenden, sich intrusiv aufdrängenden Erinnerungen und reagieren bei Erinnerung hieran verbittert und emotional erregt. Neben diesen Kernkriterien gibt es eine Reihe weiterer Symptome, wie z.B. dysphorische Stimmung   oder unspezifische somatische Störungen.

In der Beratung, Therapie oder in Organisationsprozessen beißt man sich bei Verbitterung die Zähne aus, es gibt keine konstruktive Lösung, kein Vorwärtskommen. Doch nach meiner Erfahrung gibt es gute Wege unter bestimmten Voraussetzungen.

Was hilft?

Verbitterung muss als Erstes thematisiert werden. Oftmals ist die indirekte Kommunikation zu bevorzugen („Ich kenne Menschen, die in so einer Lage verbittern“ etc.), da das Ansprechen nicht als Konfrontation, sondern als Fürsorge verstanden werden soll.

  1. Es bedarf einer gemeinsamen Übereinkunft, dass Verbitterung das Problem ist und  diese der Kern des Leids ist, unabhängig von Ereignissen in der Vergangenheit.
  2. Hieraus folgt eine schwerwiegende und notwendige Entscheidung über Veränderungsschritte ohne Wenn und Aber.
  3. Erfolgt sie nur halbherzig oder nicht, gibt es keinen weiteren sinnvollen Klärungsprozess. Es bedarf des eigenen klar formulierten Willens.
  4. Die Kränkung, das Ausgangsereignis, muss als Tatsache verstanden werden, als Fakt, der in der Vergangenheit liegt und nicht mehr korrigierbar ist.
  5. Das Ereignis ist einzuordnen auf einer Lebenslinie mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in der dieses Ereignis heute keine bedeutende Handlungsrolle mehr spielen soll. In gewisser Hinsicht ist dies eine Verabschiedung von der Bedeutung dieses Ereignisses für das Heute und ein Verzicht auf Schuldenausgleich.
  6. Es bedarf zwar der Anerkennung, aber nicht unbedingt der „Aufarbeitung“ des Ereignisses, da diese meist wieder in den alten Teufelskreis des Schuldenausgleichs und der Feindseligkeit führt; Fokus ist die Gegenwart.
  7. Es bedarf einer strikten Verabschiedung von der „Ja, aber-Kommunikation“ hin zu einem „und“ oder „sowohl, als auch“.
  8. Es bedarf der Verabschiedung von dem mit der Verbitterung einhergehenden egozentrierten Blicks hin zu einem „Wir“, gerichtet auf einen gemeinsamen Fokus.
  9. Es bedarf der Veränderung der Gedanken hin zu einem „Ich habe zu geben“ anstelle von „Ich habe erst einmal zu bekommen“.

Aus einer Verbitterung auszutreten bedeutet, wirklich neu sehen zu lernen, die Welt neu zu betrachten. Ein Geschenk ist ein Geschenk, welches man würdigen kann („Danke“), ohne Bezug zu dem Kränkungsereignis („Ja, aber was nützt mir das Geschenk in Anbetracht der schweren Schulden, die noch nicht beglichen sind?“).

Folgen von Verbitterung

Verbitterte Teams oder Mitarbeitende, die mit ihrer eigenen Verbitterung Teams dominieren oder zumindest wesentlich beeinflussen, gefährden Organisationen. Gefährdungsfaktoren sind insbesondere:

  • Viele und lange Fehlzeiten einschließlich Frühberentung
  • Das Gewinnen oder Halten von neuen Fachkräften, die mit Freude und Lust arbeiten wollen, gelingt in der Regel nicht. Auch ist den meisten Mitarbeitenden ein offenes  Gemeinschaftsgefühl wichtig, welches hier nur scheinbar hergestellt wird. Kolleg:innen, die das Verbitterungssystem nicht mitmachen, werden abgewertet oder ausgegrenzt.
  • Die Atmosphäre ist offen oder unterschwellig aggressiv, unkonstruktiv und schädigend.
  • Konstruktive und notwendige Organisationsprozesse werden verhindert, ein Produktivitätsverlust ist die Folge
  • Wer verbittert berät, begleitet oder pflegt, kann die professionelle Haltung kaum aufrechterhalten, die vulnerable Menschen in schwierigen Lebenslagen benötigen. Verbitterung und verantwortungsvolle Fürsorge schließen sich auf Dauer aus.
  • Die Organisation kann einen erheblichen Imageschaden erleiden
Dabei wäre es zu einfach, Verbitterung allein als individuelles Scheitern zu betrachten. Arbeitsverdichtung, mangelnde Anerkennung, fehlende Gestaltungsspielräume und intransparente Entscheidungsprozesse sind strukturelle Bedingungen, die Verbitterung begünstigen, und für die Organisationen Mitverantwortung tragen.

Langwierige Prozesse, Klärungen, Beratungen sind dabei meist sinnlos. Auch hier gelten die o.g. hilfreichen Schritte. 

Sind diese nicht vereinbar, dann sind weitere Schritte, insbesondere die Veränderung von Arbeitsstrukturen, der Teamkonstellation, die Förderung eines offenen Systems und manchmal auch Trennungen unvermeidbar. Trennungen können nach meiner Erfahrung durchaus eine positive Lösung für beide Seiten sein.
Gelingt das neue Sehen, die Betrachtung der Welt mit anderen Augen, die Hinwendung zum Wir, dann ist dies tatsächlich ein Geschenk.

Autor
Ralf Tönnies
Leitender Therapeut der Fachklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der DIAKO NF und Supervisor

Quellen

Tipp: Selbsttest Verbitterung

Verbitterung entwickelt sich schleichend und wird in Teams oft erst dann sichtbar, wenn sie sich bereits festgesetzt hat. Die von Michael Linden entwickelte PTED-Selbstbeurteilungsskala ermöglicht eine erste strukturierte Einschätzung und kann auch im Kontext von Mitarbeitendengesprächen oder Supervision als Gesprächsgrundlage dienen. Der PTED-Fragebogen ist kostenlos für den Download (PsychArchives/ZPID) verfügbar.

Anzeige Fachhochschule des Mittelstands GmbH

Logo

Ihr Weg ins Lehramt an berufsbildenden Schulen

Die Ausbildung in Gesundheits-, Sozial- und Wirtschaftsberufen braucht qualifizierte Lehrkräfte mit Praxiserfahrung und pädagogischer Kompetenz. Gleichzeitig suchen viele Fachkräfte nach einem Weg in Bildung und Lehre. Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Berufspädagogik (M.A.)“ an der FHM richtet sich an Absolvent*innen eines sozialen Bachelorstudiums und qualifiziert sie für Lehr- und Leitungsaufgaben in berufsbildenden Schulen sowie in der Aus- und Weiterbildung. Das flexible Fernstudium ermöglicht es Ihnen, Ihre berufliche Erfahrung mit wissenschaftlicher Pädagogik zu verbinden. Sie vertiefen Ihre Kompetenzen in Didaktik, Bildungsmanagement und beruflicher Qualifizierung. Nutzen Sie Ihre Berufserfahrung und eröffnen Sie sich neue Perspektiven in der beruflichen Bildung.

Jetzt informieren!

Unser Angebot: Mehr Reichweite für Ihre Stellenanzeige – jetzt inklusive

Wir entwickeln unsere Angebote kontinuierlich für Sie weiter: Ab sofort erscheinen unsere Premiumanzeigen im socialnet Stellenmarkt zusätzlich als professionelle Werbekampagne auf Facebook und Instagram, ohne Preisaufschlag. Mit einer Reichweite von 12.000 bis 24.000 Nutzer:innen erreichen Sie nicht nur aktiv Suchende, sondern auch wechselbereite Fach- und Führungskräfte auf Social Media.
Eigene Fotos oder Videos in Ihrem Corporate Design können eingebunden werden und Sie erhalten einen Auswertungslink für die Wirkungsmessung.
Jetzt Premiumanzeige schalten und von dem neuen Angebot profitieren! 

In eigener Sache: Honorarkraft für Werbung gesucht

Wir suchen eine Honorarkraft für die Betreuung unserer Werbekund:innen zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Zur Ausschreibung oder direkt mit Kurzprofil bewerben unter info@socialnet.de.

Sozialraum.de 

Die einundzwanzigste Ausgabe des Online-Journals sozialraum.de ist am 1. Juni 2026 erschienen. Die frei zugängliche Fachzeitschrift widmet sich dem sozialräumlichen Denken und Handeln in Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit – und präsentiert in ihrer aktuellen Ausgabe 1/2026 insgesamt 16 neue Beiträge zu Themen wie sozialräumlicher Gesundheitsförderung, Jugendhilfeplanung, Gemeinwesenarbeit und urbanen Gemeinschaftsgärten. Neben Theoriebeiträgen und Praxisberichten enthält die Ausgabe diesmal auch einen internationalen Gast: das Projekt SAAMO aus Belgien. Die aktuelle Ausgabe und auch frühere Beiträge sind kostenfrei abrufbar unter www.sozialraum.de.

Rezensionen

Im Vormonat sind 42 Rezensionen (26.098 insgesamt) erschienen, z.B.

Behindertenhilfe
Mehringer, Volker u.a.: Diversity und Inklusion bei Spielzeug und Spielen
Riedel, Andreas u.a.: Sprache bei Menschen im Autismus-Spektrum

Gesundheitswesen
Heimer, Andreas: „Euch nervt’s - für mich ist es sinnvoll“
Eilenberger, Wolfram: Die Gegenwart der Philosophie

Frühpädagogik
Kolbe, Simon W. u.a.: Praxishandbuch Lernen durch Lehren

Sonstige Arbeitsfelder
Vetter, Daniel: Die Grenzen der Zivilgesellschaft
Glavica, Iva Nezic u.a.: Die Kunst zu leben

Methoden und Grundlagen
Raile, Paolo u.a.: KI in der Psychotherapie (-wissenschaft)
Hempel, Sebastian: Normativität und Professionalität Sozialer Arbeit

Sozialpolitik und -verwaltung
Busse, Sven u.a.: SGB XIV - Kommentar zum sozialen Entschädigungsrecht
Schlünder, Rolf u.a.: Das familiengerichtliche Verfahren

Sozialmanagement
Maul, Mathias: Durchstarten als Coach
Varetza-Pekarz, Sabine: Pattern Language zur Führung von Organisationen ´beyond Planbarkeit´

Symbolbild: Menschen warten

Ausgewählte Stellenanzeigen

Alle Stellenanzeigen

Stellenanzeige schalten

Personalblog

Anregungen und Praxistipps rund um die Personalarbeit im Sozial- und Gesundheitswesen.
Ausgewählte Beiträge aus dem Vormonat:

Karriereblog

Der Blog für Ihren beruflichen Erfolg im Sozial- und Gesundheitswesen. Von der Bewerbung bis zur Führungsposition.
Ausgewählte Beiträge aus dem Vormonat:

Anzeige SRH Fernhochschule

Logo

Bachelor-Fernstudium Soziale Arbeit - Flexibel online berufsbegleitend

Mit dem staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit stehen Ihnen vielfältige berufliche Möglichkeiten im sozialen Bereich offen. Sie können wählen, ob Sie ein reines flexibles Online-Studium mit monatlichem Start belegen wollen. Damit sind Sie zeitlich und örtlich völlig ungebunden und können das Studium perfekt in Schichtdienst oder Familie integrieren. Ab dem 01.10. haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, ein Online-Abendstudium an der SRH Fernhochschule in kleinen Gruppen mit intensivem Austausch zu starten.

Informieren Sie sich über Stipendien und Fördermöglichkeiten. Ab 221,22 Euro/mtl.

Materialien

Derzeit sind 611 Fachbeiträge aus allen Bereichen Sozialer Arbeit und zum Sozialmanagement verfügbar. Im Vormonat sind folgende Materialien hinzugekommen:

Lexikon

Derzeit sind 1.390 ausführliche Lexikonartikel (ohne reine Begriffsklärungen) verfügbar. Im Vormonat sind folgende Artikel hinzugekommen oder aktualisiert worden:

Symbolbild

Studium

Bei socialnet Studium finden Studieninteressierte den passenden Studiengang im Sozial- und Gesundheitswesen. Ausgewählte Studiengänge:

Studiengang eintragen

Anzeige ZukunftsImpuls UG

Anzeige ZukunftsImpuls UG

Praxisnahe Weiterbildung für Jobcenter und Sozialämter

Die Praxis Akademie bietet aktuelle Online- und Präsenzseminare für Mitarbeitende in Jobcentern, Grundsicherungsstellen und angrenzenden Behörden. Unsere Veranstaltungen verbinden rechtliche Grundlagen mit praxisnahen Fallbeispielen und direkt umsetzbaren Lösungen für den Arbeitsalltag.

Aktuelle Themen:

Alle Seminare sind auch als Inhouse-Schulungen buchbar. Darüber hinaus entwickeln wir individuelle Qualifizierungs- und Workshopformate passend zu den Anforderungen Ihrer Organisation.

Jetzt Seminarangebote entdecken: Praxisakademie SGB II

Sozial.de

Das Nachrichtenportal Sozial.de informiert Sie über aktuelle Entwicklungen im Sozialwesen. Ausgewählte Beiträge aus dem Vormonat:

ErzieherIn.de

Das Portal für die Frühpädagogik bietet jeden Monat eine Fülle an Praxistipps und Fachnachrichten. Ausgewählte Beiträge aus dem Vormonat:

Symbolbild

Messen, Kongresse, Tagungen

Im socialnet Kalender finden Sie 2.272 Termine: Fort- und Weiterbildungen, Tagungen, Kongresse und mehr.

Veranstaltung eintragen

Facebook Instagram LinkedIn

© socialnet 2026
socialnet Newsletter bestellen und auf Newsletterarchiv zugreifen
Impressum | Anzeige schalten