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Sensibilität

Prof. Dr. Claudia Mayer

veröffentlicht am 28.02.2025

Etymologie: lat. sensibilis empfindsam

Englisch: sensibility; sensitivity

Der Begriff ‚Sensibilität‘ bezeichnet (1) in der neutralen Verwendung die grundsätzliche Empfindungsfähigkeit eines Menschen, (2) als positive Eigenschaft die Empfindsamkeit und Feinfühligkeit sowie (3) negativ konnotiert Überempfindlichkeit.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Sensibilität in der Sozialen Arbeit
  3. 3 Begriffsgeschichte
  4. 4 Dialektik der Sensibilität
  5. 5 Dimensionen der Sensibilität
  6. 6 Philosophische Konzeption nach Lévinas
  7. 7 Sensibilität als Modus des Umgangs in der Sozialen Arbeit
  8. 8 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Der Begriff der Sensibilität ist im Kontext der Sozialen Arbeit immer häufiger zu finden. Semantisch leitet sich der Begriff vom lateinischen ‚sentire‘ (sensum) ab, dessen Bedeutungsspektrum ‚fühlen, empfinden, wahrnehmen‘ umfasst. Ab dem 17. Jahrhundert gelang der Begriff über das Französische in die Alltagssprache des romanischen und später des europäischen Sprachraums (Dudenredaktion 2020, S. 775; Pfeifer 1993, S. 1281). Begriffsgeschichtlich wird Sensibilität mit positiver und negativer Bedeutungszuschreibung konnotiert. Zum einen wird mit dem Begriff ein hohes Maß an Empfindsamkeit und Empathie verbunden. Sensibel zu sein ist dann eine positive Eigenschaft. Andererseits beziehen sich auch abwertende Ausdrücke wie ‚Sensibelchen‘, ‚Mimose‘ oder ‚Snowflake‘ auf den Begriff der Sensibilität. Sie rekurrieren darauf, dass jemand übermäßig empfindlich, zu gefühlsbetont und leicht kränkbar ist. In der Gegenwart führt die ambivalente Entwicklung zu einer Dialektik der Sensibilität, die ins Negative umschlagen und zu einer Überforderung des Individuums führen kann (Reckwitz 2019, S. 56­-61). Sensibilität kann in vier Dimensionen aufscheinen, die einen physischen, psychischen, ethischen oder ästhetischen Charakter aufweisen. Der Philosoph Emmanuel Lévinas hat Sensibilität mit einer ethischen Verantwortung gegenüber anderen Menschen verknüpft und sie als notwendige Eigenschaft des Subjekts verstanden. Um in der Sozialen Arbeit sensibel zu handeln, braucht es eine Konzeptionierung als Modus des Umgangs. Dabei rücken die subjektbezogene Sensibilität als ‚sensibel umgehen mit…‘ und die gegenstandsbezogene Sensibilität als ‚sensibilisieren für…‘ in den Vordergrund.

2 Sensibilität in der Sozialen Arbeit

In der Sozialen Arbeit hat sich der Sensibilitätsbegriff längst etabliert und ist zu einem Trendwort avanciert. Er ist vor allem dort anzutreffen, wo ein sensibler Umgang mit Diversität (diversitäts-, differenz-, heterogenitätssensibel) und Differenzordnungen (kultur-, migrations-, gender-, geschlechter-, religionssensibel) sowie mögliche Diskriminierungsmechanismen (rassismus-, sprachsensibel) thematisiert werden. „Soziale Arbeit rekurriert (häufig) dann auf Sensibilität als Instrument, wenn sie vor die Aufgabe gestellt wird, Differenzschemata auf ihre ambivalente Rolle in der Erzeugung und Erhaltung von Diskriminierungsmuster zu befragen“ (Mayer 2023, S. 205). Auffällig ist, dass der Begriff der Sensibilität meist unterbestimmt bleibt. Es ist unklar, was ein ‚sensibles Handeln‘ für Fachkräfte der Sozialen Arbeit konkret bedeutet.

3 Begriffsgeschichte

Die Auseinandersetzung um die Bedeutung von Sensibilität lässt mehrere Entwicklungslinien aufscheinen (Baasner 1995, Sp. 609–614):

  • Antike: ‚Sensibilitas‘ und ‚sensibilis‘ existieren im lateinischen Wortschatz, werden jedoch kaum verwendet.
  • Mittelalter: Thomas von Aquin steht in der Tradition der Scholastik. Er ordnet ‚sensibilitas‘ dem Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess und damit dem Verstand zu. Sie ist positiv zu verstehen. ‚Sensualitas‘ hingegen ist das physische Gegengewicht dazu, sie ist dem Körper zugehörig und hat eine negative Bedeutung.
  • Neuzeit: Immanuel Kant unterscheidet eine positive Empfindsamkeit, „Empfindungsfähigkeit aus Stärke [sensibilitas sthenica]“ (Kant 1982 [1798], S. 452), von einer negativen Empfindlichkeit, „Empfindsamkeit, die aus Schwäche des Subjekts, dem Eindringen der Sinneneinflüsse ins Bewußtsein nicht hinreichend widerstehen zu können, d. i. wider Willen darauf zu attendieren, zärtliche Empfindlichkeit [sensibilitas asthenica] [zu] nennen“ (ebd.). Im Französischen stieg der Begriff im 17. und 18. Jahrhundert zum Modewort auf. Sensibilität wurde als Ausdruck der Menschlichkeit verstanden, die „als psychisches Korrelat zur Soziabilität fungiert“ (Huber 2006, Sp. 265). Die starke moralische Aufladung führte zur Aushöhlung des Begriffs. „Eine echte, authentische Sensibilität des Menschen im Sinne einer unverfälschten Menschlichkeit kann weder gewährleistet werden noch ist sie von einer geheuchelten Sensibilität eindeutig zu unterscheiden“ (Mayer 2023, S. 179).
  • Moderne: Die Gewalt- und Kriegserfahrungen des 20. Jahrhunderts ließen die Welt vor den Abgründen der Menschheit erschaudern. Die Forderung einer ethischen Sensibilisierung des Menschen als solidarisches und empathisches Handeln gegenüber marginalisierten, vulnerablen Menschen hält deshalb bis heute an (Reckwitz 2019, S. 58–59).
  • Postmoderne/​Gegenwart: Seit den 1980er-Jahren ist ein Sensibilisierungstrend zu erkennen, der die körperliche und psychische Gesundheit in den Vordergrund stellt. Dies wird u.a. mit Themen wie ‚auf den eigenen Körper hören‘, Achtsamkeit, Psychohygiene oder Work-Life-Balance sowie mit verschiedenen Gesundheitstrends in Verbindung gebracht. Schließlich lassen die Forderungen diverser Jugend- bzw. Generation-Z-Bewegungen, wie beispielsweise Wokeness und Fridays for Future, auf eine Sensibilisierung für gesellschaftliche Ungerechtigkeiten schließen (Reckwitz 2019, S. 58–59).

4 Dialektik der Sensibilität

Max Horkheimer und Theodor W. Adorno haben mit der ‚Dialektik der Aufklärung‘ die fortschreitende Rationalisierung der Gesellschaft als einen Prozess beschrieben, der – bleibt er unreflektiert und unkritisch – immer wieder ins Negative umschlägt (Horkheimer und Adorno, 2019 [1944]). Nach Andreas Reckwitz (2019) stellt die Sensibilisierung den Gegenpart zur Rationalisierung dar, denn beide ergänzen sich gegenseitig im Subjekt und in der Gesellschaft. Reckwitz erkennt, parallel zur Dialektik der gesellschaftlichen Rationalisierung, in der fortschreitenden Sensibilisierung des Subjekts und der Gesellschaft eine ähnliche Pendelbewegung:

Auffällig ist bspw., dass in das 17. Jahrhundert als ‚Jahrhundert der Sensibilität‘ die Abschaffung der Folter, die Verkündung der Menschenrechte und die Wende zum Subjekt fallen. Die Gegenbewegung fand im 20. Jahrhundert statt. Mit der Industrialisierung, der Technisierung und der Herrschaft totalitärer Systeme wurde ein Menschenbild idealisiert, das Härte und Unempfindlichkeit ausstrahlte. Die erneute Kehrtwende mit einer Fokussierung auf das individuelle Be- und Empfinden vollzog sich in den 1980er Jahren. Das eigene Wohlbefinden, die körperliche Fitness, die psychische Gesundheit und Achtsamkeit gegenüber den eigenen Bedürfnissen wurden zu zentralen Zielen eines guten und erfüllten Lebens hochstilisiert. Daneben zeigten sich Sensibilisierungstendenzen auch in der Erziehung. Die körperliche Züchtigung wurde als legitimes Erziehungsmittel verbannt, stattdessen nahmen Empathie, Gewaltfreiheit in der Erziehung und verständnisvolle Zuwendung ihren Platz ein (Reckwitz 2019, S. 56–61).

Der dialektische Umschlag ins Negative ist aktuell zu beobachten. Mit einer ‚Wohlfühlsensibilität‘ wird das psychosomatische Wohlbefinden idealisiert. Negative oder ambivalente Einflüsse sind Störfaktoren. So kommt es, dass negative Reize nicht mehr verarbeitet werden können und zu Überforderung bis hin zur Entstehung neuer Krankheitsbilder, wie bspw. Hypersensibilität, führen. „Die Dialektik der Sensibilität zeigt sich dort, wo das sensible Subjekt von negativen, neutralen oder ambivalenten Empfindungen überfordert ist, da diese seinen idealisierten positiven Emotionen widersprechen“ (Mayer 2023, S. 190). Reckwitz fordert deshalb einen Abschied von der Fixierung auf positive Emotionen. Stattdessen gilt es, die eigene Ambiguitätstoleranz zu trainieren, um mit den negativen (Umwelt-)Einflüssen in gesunder Weise umgehen zu können. „Gefragt ist also eine reflektierte, eine für Widersprüche offene Sensibilität“ (Reckwitz 2019, S. 61).

5 Dimensionen der Sensibilität

Sensibilität kann – nach Svenja Flaßpöhler – in der Postmoderne in vier Dimensionen aufscheinen (Flaßpöhler 2021, S. 26–28):

  1. Leibliche bzw. physische Sensibilität: Empfindsamkeit gegenüber dem Körper und dessen Grenzen. In der Sozialen Arbeit zeigt sich dies im Diskurs um ein angemessenes Nähe-Distanz-Verhältnis zwischen Fachkräften und Klientel.
  2. Psychische Sensibilität: Empfindsamkeit gegenüber Außeneinwirkungen in Bezug auf die Psyche. Dazu zählen in der Sozialen Arbeit die Aufmerksamkeit für diskriminierende und insbesondere die gendersensible Sprache.
  3. Ethische Sensibilität: Empfindsamkeit gegenüber dem Anderen als Empathie, Mitgefühl oder Solidarität. Auch diese Dimension ist in der Sozialen Arbeit zu finden, wenn eine Solidarisierung mit Protestbewegungen gegen strukturelle Ungerechtigkeiten und Diskriminierung, bspw. Black Lives Matter, MeToo, LGBTQ*, Out in Church etc., zu beobachten ist.
  4. Ästhetische Sensibilität: Bedürfnis der Exklusivität bzw. Einzigartigkeit. In der Sozialen Arbeit kann sich diese Dimension dort bemerkbar machen, wo sich Menschen zu stark auf ihre Individualität konzentrieren und dabei ihr soziales Umfeld aus dem Blick verlieren. In der Konsequenz bilden sie dann, im Bedürfnis exklusiv und einzigartig sein zu wollen, soziale Probleme aus.

6 Philosophische Konzeption nach Lévinas

In philosophischer Hinsicht prägte vor allem Emmanuel Lévinas den Begriff der Sensibilität. Sein philosophisches Denken lässt sich in die dialogische Philosophie einreihen. Im Gegensatz zur westlichen Subjektphilosophie, in der das Subjekt aus einer egozentrischen Perspektive allein auf sich selbst und die Welt blickt, sieht Lévinas das Individuum vom Anderen abhängig. D. h., der Mensch braucht den Anderen, um überhaupt Mensch zu sein. Daraus ergibt sich eine ethische Verantwortung des Menschen gegenüber dem Anderen, als – Lévinas spielt hier mit der Sprache – Antwort auf den Anruf des Anderen. „Lévinas mäandert um die Begriffe der Sensibilität sowie der Verwundbarkeit, der Nähe und der Passivität, um daraus eine ethische Verantwortung des Subjekts abzuleiten.“ (Mayer 2023, S. 185) Dabei konstruiert er ein passives, empfangendes Subjekt, das für den Anspruch des Anderen sensibel sein muss. Sensibilität ist somit eine notwendige Eigenschaft des Menschen, damit dieser zum Subjekt werden und ein ethisch verantwortliches Leben führen kann (Lévinas 1986, 1989, 1992; Liebsch 2008; Staudigl 2009).

Für die Soziale Arbeit ist diese Konzeption relevant, weil Sensibilität damit sozial und ethisch bestimmt wird. D. h., eine soziale und ethisch verantwortete Praxis in der Sozialen Arbeit ist als ein sensibles Handeln zu verstehen.

7 Sensibilität als Modus des Umgangs in der Sozialen Arbeit

In der Sozialen Arbeit wird Sensibilität dort zum entscheidenden Faktor, wo sie als ein Modus des Umgangs verstanden wird. Es stellt sich die Frage: Wie handeln Fachkräfte der Sozialen Arbeit sensibel?

Es lassen sich zwei Modi konzipieren:

Subjektbezogene Sensibilität: ‚sensibel umgehen mit…‘

„Als subjektbezogene Sensibilität ist das Vermögen eines Subjekts zu verstehen, sensibel mit etwas umzugehen“ (Mayer 2023, S. 193). Der Blick wird somit auf das Subjekt gerichtet, das sensibel handelt. Die subjektbezogene Sensibilität besteht aus fünf Komponenten (a.a.O., S. 191–201):

  1. Das Subjekt braucht eine Haltung der Offenheit, die es grundsätzlich erlaubt, für äußere Eindrücke empfänglich zu sein.
  2. Außerdem muss das Subjekt in der Lage sein, Außenreize über die sinnliche Wahrnehmung aufnehmen können.
  3. Und es muss diese mittels der kognitiven Wahrnehmung, sprich dem Verstand, verarbeiten können.
  4. Dem folgt die Bewertung des Wahrgenommenen, das Subjekt nimmt dann eine – bspw. befürwortende, neutrale oder ablehnende – Haltung ein.
  5. Aus diesem subjektinternen Prozess folgt dann die nach außen sichtbare Handlung einer sensiblen Praxis.

Gegenstandsbezogene Sensibilität: ‚sensibilisieren für…‘

„Als gegenstandsbezogene Sensibilität ist jener Prozess zu verstehen, der sich als ein Sensibilisieren für einen [normativen, C. M.] Gegenstand […] vorwiegend auf gesellschaftlicher Ebene darstellt“ (Mayer 2023, S. 206). Dies meint, dass man sich und andere für eine bestimmte Sache, ein Thema, eine Problematik etc. sensibilisiert. Damit wird eine besondere Achtsamkeit für eben diese Thematiken entwickelt und eine öffentliche Aufmerksamkeit dafür hergestellt. In der Sozialen Arbeit sind solche Sensibilisierungsprozesse sehr deutlich zu beobachten. Immer dann, wenn Soziale Arbeit eine Öffentlichkeit für soziale Probleme, Ungerechtigkeiten, vulnerable Gruppen etc. herstellt, ist eine gesellschaftliche Sensibilisierung für eben diese Themen das Ziel.

Die normativen Gegenstände, auf die sich eine Sensibilisierung bezieht, können dabei variabel sein. Mit Blick auf das Selbstverständnis Sozialer Arbeit bieten sich vor allem der Schutz der Menschenrechte sowie die Förderung Sozialer Gerechtigkeit an (Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. 2014, S. 30–31). Wenn also Menschen in ihrer Würde und ihrem Menschsein angegriffen werden, liegt darin ein Auftrag für die Soziale Arbeit, für diese Ungerechtigkeit zu sensibilisieren. Und wenn Soziale Gerechtigkeit verhindert wird, weil Menschen aufgrund ihrer Diversität diskriminiert werden, braucht es eine Instanz, die dies anprangert.

Die gegenstandsbezogene Sensibilität besteht aus drei Komponenten (Mayer 2023, S. 201–213):

  1. Es braucht einen ethischen Sinn, mit dem wahrgenommen wird, was gerecht und ungerecht ist.
  2. Weil es nicht die eine, richtige Gerechtigkeit gibt, sondern verschiedene Gerechtigkeitsverständnisse existieren, können Individuen und Gruppen unterschiedliche und sich widersprechende Gerechtigkeitsansprüche formulieren. Die Ansprüche müssen einer kritischen Prüfung auf ihre Geltung unterzogen werden.
  3. Der Dreischritt wird mit einer reflektierten Praxis vollzogen. Sie besteht aus einem pädagogischen Handeln auf der Ebene der Klientel und aus einem politischen Handeln auf der Ebene der Gesellschaft.

Als Aushandlungsinstanz zwischen verschiedenen Ansprüchen und Anspruchsgruppen befindet sich Soziale Arbeit immer zwischen den Stühlen. Dabei verfolgt sie die Utopie einer menschenrechtsorientierten und sozialgerechten Gesellschaft.

8 Quellenangaben

Baasner, Frank, 1995. Sensibilité. In: Joachim Ritter und Karlfried Gründer, Hrsg. Historisches Wörterbuch der Philosophie. (= Bd. 9: Se-Sp)Basel (Schweiz): Schwabe, Sp. 609–614. ISBN 978-3-7965-0700-7

Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., Hrsg., 2014. Berufsethik des DBSH: Ethik und Werte. Forum Sozial, Themenheft, H. 4. Berlin: Eigenverlag. ISSN 1433-3945

Dudenredaktion, Hrsg. 2020. Duden – Das Herkunftswörterbuch: Etymologie der deutschen Sprache. Duden, Band 7. 6. Auflage. Berlin: Dudenverlag. ISBN 978-3-4110-4076-6

Flaßpöhler, Svenja, 2021. Sensibel: Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren. 4. Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-608-98335-7

Horkheimer, Max und Theodor W. Adorno, 2019. Dialektik der Aufklärung: Philosophische Fragmente. 24. Auflage [1944]. Frankfurt a. M.: Fischer. ISBN 978-3-596-27404-8

Huber, Martin, 2006. Empfindsamkeit. In: Friedrich Jaeger, Hrsg. Enzyklopädie der Neuzeit. (= Bd. 3: Dynastie – Freundschaftslinien) Stuttgart: J. B. Metzler, S. 264–268. ISBN 978-3-476-01993-6

Kant, Immanuel, 1982. Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. In: Wilhelm Weischedel, Hrsg. Immanuel Kant: Schriften zur Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Politik und Pädagogik 2. Band XII. 4. Auflage [1798]. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 399–690. ISBN 978-3-518-27793-5

Lévinas, Emmanuel, 1986. Ethik und Unendliches: Gespräche mit Philippe Nemo. Hrsg. v. Peter Engelmann. Graz: Böhlau. ISBN 978-3-205-01310-5 

Lévinas, Emmanuel, 1989. Humanismus des anderen Menschen. Hamburg: Meiner. ISBN 978-3-7873-0796-8

Lévinas, Emmanuel, 1992. Jenseits des Seins oder anders als Sein geschieht. Freiburg i. Br.: Alber. ISBN 978-3-495-47584-3

Liebsch, Burkhard, 2008. Menschliche Sensibilität: Inspiration und Überforderung. Weilerswist: Velbrück. ISBN 978-3-938808-53-5

Mayer, Claudia, 2023. Religionssensibilität: Theorie und Praxis in der Sozialen Arbeit. Wiesbaden: Springer. ISBN 978-3-658-43472-4 [Rezension bei socialnet]

Pfeifer, Wolfgang, Hrsg. 1993. Etymologisches Wörterbuch des Deutschen: Erarbeitet im Zentralinstitut für Sprachwissenschaft, unter der Leitung von Wolfgang Pfeifer. Band 2, M-Z. 2. Auflage. Berlin: Akad.-Verlag. ISBN 978-3-05-000626-0

Reckwitz, Andreas, 2019. Dialektik der Sensibilität. In: Philosophie Magazin. 06/2019, S. 56–61. ISSN 2626-7985

Staudigl, Barbara, 2009. Emmanuel Lévinas. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-825-23262-7

Verfasst von
Prof. Dr. Claudia Mayer
Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim
Studiengangsleitung Sozialmanagement
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