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Ach, Narziß Kasper

Helmut E. Lück

veröffentlicht am 04.12.2019

* 29.10.1871 in Ermershausen (Unterfranken)
† 25.07.1946 in München

Narziß Kasper Ach war Psychologe und Mediziner. Als Experimentalpsychologe hat er wegweisend zur Psychologie des menschlichen Willens geforscht.

Überblick

  1. 1 Lebenslauf
  2. 2 Lebenswerk
  3. 3 Wirkungsgeschichte
  4. 4 Aktuelle Bedeutung und Würdigung/​Kritik
  5. 5 Quellenangaben
  6. 6 Literaturhinweise

1 Lebenslauf

Unterschrift von Narziß Ach
Abbildung 1: Signatur von Narziß Ach (Psychologiegeschichtliches Forschungsarchiv, Bestand H.E.L.)

Narziß Kasper Ach wurde als Sohn des Arztes Michael Ach geboren. Er besuchte das Humanistische Gymnasium in Würzburg und studierte dann Medizin in Würzburg. 1895 erhielt er die Approbation und promovierte im selben Jahr mit einer Dissertation zur Ätiologie des Keuchhustens. 1896–1897 war Ach als Schiffsarzt auf Reisen nach Ostafrika und Nordamerika tätig. Die Reisen gaben ihm Gelegenheit, die Seekrankheit zu untersuchen. Im Wintersemester 1897–1898 studierte er in Straßburg Psychologie. Das Studium setzte er dann in Würzburg bei Oswald Külpe (1862-1915) fort. Dort promovierte er 1900 mit einer Untersuchung „Über die Beeinflussung der Auffassungsfähigkeit durch einige Arzneimittel“. Im Sommersemester 1900 begann Ach seine Untersuchungen zum Willensproblem im Austausch mit Külpe. Im Wintersemester 1900–1901 ging Ach nach Göttingen und arbeitete bei Georg Elias Müller (1850-1934). 1902 habilitierte sich Ach in Göttingen. 1905 erschien sein Buch „Über die Willenstätigkeit und das Denken“, das aus seiner Habilitationsschrift hervorgegangen war. Dieses Buch gilt als „eines der bedeutenden Werke der Würzburger Schule der Denkpsychologie“ (Stock 2017, S. 7). Ach war in diesen Jahren vielleicht nicht einmal als Student in Würzburg eingeschrieben (Gundlach 1987, S. 72 f.), jedoch stand er mit Külpe in engem Kontakt und kooperierte mit ihm in den Semesterferien in Würzburg. Seine Untersuchungen führte er in Würzburg und Göttingen durch; so widmete er sein Buch seinen Lehrern „G. E. Müller und O. Külpe in Verehrung und Dankbarkeit“ (1905, S. III).

1904-1906 lehrte Ach in Marburg, 1906 hatte er eine außerordentliche Professur in Berlin, dann von 1904 bis 1922 in Königsberg. 1913 heiratete er Maria Mez, Tochter des Freiburger Botanikers und Universitätsprofessors Carl Christian Mez. Im Jahr 1922 nahm Ach den Ruf auf die Nachfolge von Georg Elias Müller in Göttingen an. Fünfzehn Jahre später wurde er dort emeritiert. Als Narziß Ach 1946 starb, würdigte man seine Leistungen, darunter auch seine Fähigkeiten als Experimentator. Schließlich hatte Ach die experimentelle Psychologie erheblich befördert. Neben seinen Schriften hinterließ er über 50 Patente.

Ach hat keine umfassende Autobiografie hinterlassen. So erklären sich vielleicht unterschiedliche Angaben zu seinem Lebenslauf. Sicher ist aber, dass Ach zu den wenigen Professoren der Psychologie gehörte, die schon 1933 das „Bekenntnis der deutschen Professoren an Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat“ unterzeichneten (Dolch 1953). Ach zeigte „völkische“ Gesinnung und suchte Verbindungen von seiner eigenen Willenstheorie zu nationalsozialistischer Ideologie. Gelegentlich heißt es, sein Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 1933 sei ein pathetischer Kniefall vor Adolf Hitler gewesen. Eine solche Kritik ist jedoch unberechtigt, denn der Text von nur gut einer Seite Länge (Ach 1934) nimmt nicht Bezug auf nationalsozialistische Ideologie. Ach stellt vielmehr seine Determinationspsychologie in Verbindung zum Führungsverhalten allgemein dar. Dies kann ein Zugeständnis an die neuen Machtverhältnisse gewesen sein oder sogar der Versuch, seine Willenstheorie in die NS-Ideologie einzubringen; explizit ist dies aber nicht.

2 Lebenswerk

Narziß Ach gilt als Begründer der empirischen Willenspsychologie. Diese Leistung ist unumstritten. Natürlich war der menschliche Wille seit hunderten von Jahren ein Thema der Alltagsbeobachtung, der Lebenserfahrung und philosophischer Überlegungen. Auch in der aufkommenden Psychologie, wie der des Philosophen und Psychologen Wilhelm Wundt (1832-1920), war der Wille ein zentrales Konzept. Narziß Ach war aber der erste Wissenschaftler, der den menschlichen Willen über lange Zeit durch systematische erfahrungswissenschaftliche Forschung untersuchte und seine wissenschaftliche Arbeit in den Dienst experimenteller Forschung stellte. Sein Ziel war es, die Willenspsychologie zu einem eigenen Themen- und Forschungsbereich der Psychologie zu entwickeln. Die Veröffentlichung der drei Hauptwerke zur Willenspsychologie von Ach (1905, 1910, 1935) grenzen zugleich die drei Jahrzehnte ab, in der die Willenspsychologie in Deutschland ihren Höhepunkt hatte.

Den Grund für die bis dahin fehlende Willensforschung sah Ach in den noch nicht entwickelten angemessenen Forschungsmethoden. Hier war er selbst vielseitig ausgebildet: Als Arzt war er mit medizinischer Forschung vertraut, bei Oswald Külpe hatte er die Methoden der Denkpsychologie der Würzburger Schule kennengelernt und sein Lehrer Georg Elias Müller war ein führender Experimentator in den Bereichen Psychophysik, Wahrnehmung und Gedächtnis.

Der Ansatz der Würzburger Schule der Denkpsychologie lässt sich in Achs Verständnis vom menschlichen Wollen erkennen. Dabei interessierte Ach sich zunächst nicht für das Zustandekommen des Willens, sondern für dessen „Wirkungen“. Nach Berichten seiner Versuchspersonen hat das Wollen damit zu tun, bisherige Gewohnheiten zu überwinden. Daher stellte Ach in seinen Experimenten bei seinen Versuchspersonen zunächst durch wiederholte Darbietung sinnloser Silben (Paarassoziationsmethode) eine sog. Reproduktionsgewohnheit her: Auf eine dargebotene Silbe sollte die zuvor gelernte dazugehörige Silbe genannt werden (Reaktionsmethode). Dann führte er eine determinierende Tendenz ein, also z.B. ein anderes Ziel, das dann z.B. als „Hindernis“ zur Unterbrechung der Gewohnheit führte. Ach fand erwartungsgemäß, dass die Reproduktionsgewohnheit hierdurch beeinträchtigt wird. Da er die Reaktionszeiten erfasst hatte, konnte die Stärke der determinierenden Tendenz nach seiner Meinung an den zeitlichen Verzögerungen oder Beschleunigungen der Reaktionen abgelesen werden. Ergänzend wurden die Versuchspersonen intensiv nach ihrer Selbstbeobachtung befragt.

Chronotyper nach Ach
Abbildung 2: Chronotyper nach Ach (1935, S. 94)

Ach arbeitete mit sehr kleinen Zeiträumen, wofür er genaue Zeitmessungen mit dem Chronoskop durchführte. Für seine langen Serien ununterbrochener Darbietungen hatte er eigene Geräte entwickelt, zunächst den Serienapparat und den Reaktionsapparat (Ach 1912). Diese Geräte wurden von ihm und seinen Schülern mehrfach verbessert. Ende der 1920er-Jahre stellte Ach den sog. Chronotyper vor, der zwei Ereignisreihen einschließlich der Reaktionszeiten automatisch auf einen Papierstreifen druckte.

3 Wirkungsgeschichte

Die Befunde von Ach blieben nicht unwidersprochen. Schon sehr früh meldete Otto Selz (1910) grundsätzliche Zweifel an. Er fragte sich, ob wirklich der menschliche Wille untersucht worden sei und nicht die Ausführung einer Anweisung durch den Versuchsleiter. Es entstand eine Kontroverse zwischen Ach und Selz, die die Problematik der Willensforschung deutlich machte. Der Wille wird meist als eine sehr persönliche Eigenart des Menschen angesehen, hier übernahmen die Versuchspersonen jedoch Aufgaben vom Versuchsleiter.

In dem zukunftsweisenden Aufsatz von Kurt Lewin (1890-1947) über „Vorsatz, Wille und Bedürfnis“ (1926) wurden Achs Überlegungen und Untersuchungen zwar als Fortschritt gewürdigt, aber aus weiteren Gründen kritisch zurückgewiesen. Zum einen zeigten Lewin und andere Autoren experimentell, dass die Reproduktionsgewohnheit nicht nur von der Anzahl der Wiederholungen abhängt, zum anderen nahm Lewin in seiner eigenen Theorie an, dass Intentionen und Bedürfnisse einer Person nicht getrennt werden müssen. Objekte und Ereignisse der Umwelt haben nach Lewin einen Aufforderungscharakter (Valenz) und regen Handlungen an, durch die Bedürfnisse befriedigt werden. Auf diese Weise wurde in der Psychologie Motivation zu einem zentralen Begriff. Für den Bereich der betrieblichen Arbeit und für die Psychotherapie machte Lewin die Nutzanwendung der neuen Willenspsychologie deutlich (Lewin 1929). Auch die Erforschung der Leistungsmotivation, beginnend mit der Doktorarbeit des Lewin-Schülers Ferdinand Hoppe (1930), kam ohne die Willensforschung nach Ach aus.

Zur Wirkungsgeschichte gehört daher, dass der Begriff des Willens und damit auch die Willenspsychologie für fünf Jahrzehnte in den Hintergrund gedrängt wurden. Zwar gab es Untersuchungen zu Willenspsychologie von Arbeiten einiger Schüler von Ach, wie Heinrich Düker (1898-1986) (Düker 1972; Schmalt 1999), jedoch beherrschte die vor allem in den USA stark expandierende Motivationspsychologie die Psychologie von der Persönlichkeitspsychologie über die Psychodiagnostik bis hin zu verschiedenen Anwendungsgebieten.

Eine späte Wiederentdeckung der Willenspsychologie von Narziß Ach gab es in Deutschland erst ab Mitte der 1980er-Jahre durch Heinz Heckhausen (1928-1988) und dessen Kollegen (Heckhausen et al. 1987). Heckhausen (1987) sah in Lewins Gleichsetzung von Intention und resultierender Motivationstendenz einen grundsätzlichen energetischen Fehler. Im sog. Rubikonmodell von Heckhausen und Gollwitzer werden vier Phasen des Handelns unterschieden: 1. Abwägen, 2. Planen, 3. Handeln und 4. Bewerten. Diese Phasen haben ihre eigene Bedeutung im menschlichen Willen und erfordern ihre eigenen Untersuchungsmethoden. Der Begriff Rubikonmodell erinnert an das Überschreiten des Flusses Rubikon durch Julius Caesar im Jahr 49 v.Chr., nachdem es für Caesar kein Zurück mehr gab.

Das Rubikonmodell und andere neuere Ansätze werden heute meist nicht mehr unter dem Begriff Willenspsychologie, sondern Volitionspsychologie geführt (Goschke 2007). Hiermit soll der kognitionspsychologische Charakter betont werden. Die Begriffsverwendung ist jedoch nicht einheitlich.

4 Aktuelle Bedeutung und Würdigung/​Kritik

Narziß Kasper Ach war Wegbereiter der empirischen, insbesondere experimentellen Willenspsychologie. Er schloss an die Arbeiten von Wilhelm Wundt, Oswald Külpe und Georg Elias Müller an und trug zur Überwindung der älteren Assoziationspsychologie bei, indem er in der Willenshandlung eine determinierende Tendenz erkannte. Als Experimentalpsychologe und Mitglied der Würzburger Schule der Denkpsychologie überwand er auch die Methoden der älteren Psychologie. Zutreffend erkannte Ach einzelne unterscheidbare Phasen im Willensgeschehen (Gollwitzer und Malzacher 1996). Schließlich widmete er sich intensiv den Methoden der Psychologie, den experimentellen Möglichkeiten und nicht zuletzt der Rolle der Versuchspersonen.

Das Werk von Ach liegt 100 Jahre zurück, es galt durch die aufkommende Motivationspsychologie von Kurt Lewin und anderen lange Zeit als überwunden. Erst in den 1980er-Jahren mit dem Aufkommen des Rubikonmodells und anderer Volitionstheorien wurden die Leistungen von Narziß Ach neu gewürdigt. Eingehende Auseinandersetzungen mit Achs Leistungen sind in der Psychologie aber immer noch selten.

5 Quellenangaben

Ach, Narziß, 1905. Über die Willenstätigkeit und das Denken. Eine experimentelle Untersuchung mit einem Anhange: Über das Hippsche Chronoskop. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Ach, Narziß, 1934. Über die Determinationspsychologie und ihre Bedeutung für das Führerproblem. In Otto Klemm, Hrsg. Bericht über den VIII. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Leipzig vom 16.-19. Oktober 1933. Jena: Gustav Fischer, S. 111–112

Ach, Narziß, 1935. Analyse des Willens. Berlin: Urban & Schwarzenberg

Ach, Narziss, 1910. Über die Willenstätigkeit und das Temperament. Eine experimentelle Untersuchung. Leipzig: Quelle & Meyer

Ach, Narziss, 1912. Eine Serienmethode für Reaktionsversuche. In Narziss Ach, Hrsg. Untersuchungen zur Psychologie und Philosophie. 1(5), S. 1–44. Leipzig: Quelle & Meyer

Dolch, Josef, 1953. Ach, Narziß Kasper [online]. Neue Deutsche Biographie 1. München: Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften [Zugriff am: 22.11.2019]. Verfügbar unter: https://www.deutsche-biographie.de/sfz94.html

Düker, Heinrich, 1972. [Selbstdarstellung]. In: Ludwig J. Pongratz, Werner Traxel und Ernst G. Wehner, Hrsg. Psychologie in Selbstdarstellungen. Bern: Huber, S. 43–86. ISBN 978-3-456-30433-5

Gollwitzer, Peter M. und Malzacher, Juliane T., 1996. Absichten und Vorsätze. In: Julius Kuhl und Heinz Heckhausen, Hrsg. Motivation, Volition und Handlung, Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich C, Theorie und Forschung, Serie IV, Motivation und Emotion, Bd.4. Göttingen: Hogrefe, 12. Kapitel, S. 427–468. ISBN 978-3-8017-0521-3

Goschke, Thomas, 2007. Volition und kognitive Kontrolle. In Jochen Müsseler, Hrsg. Allgemeine Psychologie. 2. Auflage. Heidelberg: Spektrum, S. 232–292. ISBN 978-3-8274-1780-0

Gundlach, Horst, 1987. Anfänge der experimentellen Willenspsychologie. In Heinz Heckhausen, Peter M. Gollwitzer & Franz E. Weinert, Hrsg. Jenseits des Rubikon: Der Wille in den Humanwissenschaften. Berlin: Springer, S. 67–85. ISBN 978-3-540-17373-1

Heckhausen, Heinz, 1987. Vorsatz, Wille und Bedürfnis: Lewins frühes Vermächtnis und ein zugeschütteter Rubikon. In Heinz Heckhausen, Peter M. Gollwitzer, & Franz E. Weinert, Hrsg. Jenseits des Rubikon: Der Wille in den Humanwissenschaften. Heidelberg: Springer, S. 86–96. ISBN 978-3-540-17373-1

Heckhausen, Heinz, Peter M. Gollwitzer und Franz E. Weinert, Hrsg. 1987. Jenseits des Rubikon: Der Wille in den Humanwissenschaften. Berlin: Springer. ISBN 978-3-540-17373-1

Hoppe, Ferdinand, 1930. Erfolg und Misserfolg. In: Psychologische Forschung. 14(1–2), S. 1–62

Lewin, Kurt, 1926. Vorsatz, Wille und Bedürfnis: Mit Vorbemerkungen über die psychischen Kräfte und Energien und die Struktur der Seele. Berlin: Springer. ISBN 978-3-642-50516-4

Lewin, Kurt, 1929. Die Entwicklung der experimentellen Willenspsychologie und die Psychotherapie. In: Bericht über den III. Allgemeinen Ärztlichen Kongreß für Psychotherapie in Baden-Baden, 20.–22.4.1928. Leipzig: Hirzel, S. 161–185. (Nachgedruckt in Kurt Lewin, 2009. Schriften zur angewandten Psychologie: Aufsätze, Vorträge, Rezensionen. Wien: Krammer, S. 81–111. ISBN 978-3-901811-46-3 [Rezension bei socialnet])

Schmalt, Heinz-Dieter, 1999. Konzepte und Methoden der Willenspsychologie – Narziß Ach und Heinrich Düker. In Helmut E. Lück und Rudolf Miller, Hrsg. Illustrierte Geschichte der Psychologie. 2. Auflage. Weinheim: Psychologie Verlags Union, S. 60–64. ISBN 978-3-621-27460-9

Selz, Otto, 1910. Die experimentelle Untersuchung des Willensaktes. In: Zeitschrift für Psychologie. 57, S. 241–270

Stock, Armin, 2017. Ach, Narziß. In: Uwe Wolfradt, Elfriede Billmann-Mahecha und Armin Stock, Hrsg. Deutschsprachige Psychologinnen und Psychologen 1933–1945. Ein Personenlexikon, ergänzt um einen Text von Erich Stern. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer, S. 7–8. ISBN 978-3-658-15039-6

6 Literaturhinweise

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Autor
Prof. em. Dr. Helmut E. Lück
FernUniversität Hagen, Fakultät für Psychologie
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Zitiervorschlag
Lück, Helmut E., 2019. Ach, Narziß Kasper [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 04.12.2019 [Zugriff am: 25.06.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Ach-Narziss-Kasper

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