socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

socialnet Lexikon


Suche nach Begriff, AutorIn, Schlagwort
socialnet Lexikon [Work in Progress]

Alkohol

Englisch: alcohol

Formel: C2H5OH

Synonyme: umgangssprachlich für Äthylalkohol, Ethylalkohol, Äthanol oder Ethanol

Oberbegriff für chemische Substanzen, die eine oder mehrere an ein Kohlenstoffatom gebundene OH Gruppe(n) besitzen. Umgangssprachlich gemeint ist hierbei in der Regel Äthylalkohol, auch Ethylalkohol, Äthanol oder Ethanol genannt.
In vielen Kulturen ist Äthylalkohol das am häufigsten gebrauchte Rauschmittel und erfüllt einerseits individuell und kulturell wichtige Bedürfnisse und Funktionen, ist jedoch zugleich Ursache erheblicher Krankheitshäufigkeit und Sterblichkeit. Alkoholkonsumstörungen und Alkoholabhängigkeit führen in klinisch bedeutsamer Weise zu unterschiedlichen Beeinträchtigungen oder Leiden mit erheblichen körperlichen, psychischen, sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Biochemische Aspekte und Alkoholwirkung
  3. 3 Epidemiologische Aspekte
  4. 4 Alkoholabhängigkeit und Alkoholkonsumstörung
  5. 5 Körperliche Folgen
  6. 6 Ausgewählte soziale Folgen
  7. 7 Kurzer Überblick über das Hilfesystem
  8. 8 Quellenangaben
  9. 9 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Alkohol als Rauschmittel ist wegen seiner stimmungshebenden, entspannenden und angstlösenden Wirkung seit über 8.000 Jahren weltweit beliebt. Mit der Einführung der Destillation zu hochprozentigen Alkoholika und deren Verbreitung nahmen negative Folgen erheblich zu. Deutschland ist ein Land mit weltweit überdurchschnittlichem Alkoholkonsum, derzeit etwa 10,7 l reinen Alkohols pro Person und Jahr. Äthylalkohol wird hauptsächlich in der Leber abgebaut. Hierbei führt das Zwischenprodukt Acetaldehyd unter Umständen zu unangenehmen Nachwirkungen. Beim Rauschtrinken kann es zu gefährlichen Komplikationen kommen. Bei langfristigem Konsum entstehen zahlreiche körperliche und psychosoziale Folgen, wie beispielsweise Leberfunktionsstörungen oder familiäre Verstrickungen. Für Menschen mit Alkoholabhängigkeit und Alkoholkonsumstörungen existiert ein differenziertes Hilfesystem.

2 Biochemische Aspekte und Alkoholwirkung

Chemische Formel von Äthylalkohol
Abbildung 1: Chemische Formel von Äthylalkohol

Äthylalkohol – als chemischer Stoff C2H5OH – wird zu 94 % in der Leber abgebaut. Mit Hilfe des Enzyms Alkoholdehydrogenase (ADH) entsteht zunächst das giftige Zwischenprodukt Acetaldehyd, welches dann unter Energiegewinnung weiter verstoffwechselt wird. Wenn aufgrund hoher Alkoholmengen, genetischer Besonderheiten oder vorgeschädigter Leber das Acetaldehyd nicht schnell genug abgebaut wird, entstehen unangenehme Nachwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen (Kater).

Alkohol zeigt nach Konsum zahlreiche erwünschte und unerwünschte Wirkungen, welche bei Frauen auf Grund der geringeren Körperflüssigkeit bei gleichem Gewicht stärker hervortreten: Alkohol wirkt stimmungshebend, entspannend und angstlösend. Die Kritikfähigkeit sinkt und die Risikobereitschaft nimmt zu. Bei höheren Konzentrationen kann die Stimmung bei manchen Menschen in eine aggressive Gereiztheit umschlagen.

Beim Rauschtrinken (binge drinking ab 5 Trinkeinheiten) kann es zu bedrohlichen Komplikationen kommen:

  • Stadium 1: Enthemmung, Redseligkeit, verlängerte Reaktionszeit, verminderte Schmerzwahrnehmung, gestörtes Gleichgewicht, gerötete Augen, leicht undeutliche Sprache.
  • Stadium 2: Sprach-, Koordinations- und Sehstörungen, verengte Pupillen, Schlaffheit von Muskeln, Gedächtnislücken, Erbrechen.
  • Stadium 3: Bewusstlosigkeit, Schockzustand, erweiterte Pupillen
  • Stadium 4: Koma, reaktionslose Pupillen, Lebensbedrohung durch Kreislaufversagen, Atemstillstand und Unterkühlung
    (BZgA 2019)

3 Epidemiologische Aspekte

Seit mindestens 8.000 Jahren konsumieren Menschen Alkohol. Im 11 Jahrhundert begann in Europa die Destillation von hochprozentigem oder reinem Alkohol in Alchemistenküchen, dieser diente zunächst jedoch eher medizinischen Zwecken und fand erst seit dem 15. Jahrhundert weitere Verbreitung als Genussmittel. Im Zuge der industriellen Revolution stieg der Pro-Kopf-Konsum im 19. Jahrhundert bereits auf Werte, die mit dem heutigen Konsum vergleichbar sind. Gleichzeitig nahmen auch alkoholbedingte Probleme zu, was auch in Begriffen wie Branntweinpest oder Elendsalkoholismus (Engels 1845) zum Ausdruck gebracht wurde. Zwischen den Weltkriegen fand ein allgemeiner Einstellungswandel gegenüber Alkohol statt, der mit erheblichen Steuererhöhungen einherging und zu deutlich niedrigerem Alkoholkonsum führte. (Brunold o.J.)

Die Prohibition In den USA verbot Alkohol zwischen 1920 und 1933, was zwar zu einem geringeren Konsum, zugleich jedoch auch zu einer erheblichen Zunahme illegaler Produktion und organisierter Kriminalität führte.

Heutzutage sind etwa 3,8 % der Mortalität und 4,6 % des Verlustes an gesunden Lebensjahren (Disability-Adjusted-Life-Years DALYs) weltweit dem Alkohol zuzuschreiben (American Psychiatric Association 2015). In der 15- bis 49-jährigen Bevölkerung wurden geschlechtsspezifisch folgende Zahlen erhoben: 2–3 % des Verlustes gesunder Lebensjahre von Frauen und 8–9 % der DALYs bei Männern waren alkoholbedingt (GBD 2016 Alcohol Collaborators 2018). Die alkoholbedingten Todesarten unterschieden sich je nach Lebensalter: Bei den unter 50-Jährigen standen Tuberkulose, Autounfälle und Selbstverletzungen im Vordergrund, während in höherem Lebensalter akoholbegünstigte Krebserkrankungen dominierten (GBD 2016 Alcohol Collaborators 2018).

In Deutschland ist Alkohol in Lebensmittelgeschäften, Gaststätten und Tankstellen im internationalen Vergleich sehr gut verfügbar, preiswert und auch für Jugendliche ab 16 Jahren legal zu erwerben und kulturell bei vielen geselligen Gelegenheiten verankert. Nur für hochprozentige Alkoholika legt der Jugendschutz die Altersgrenze bei – im internationalen Vergleich immer noch niedrigen – 18 Jahren fest. So liegt der Alkoholkonsum in Deutschland deutlich über dem weltweiten Durchschnitt, insbesondere bei Frauen. In Deutschland werden in der über 15-jährigen Bevölkerung durchschnittlich 10,7 l reinen Alkohols konsumiert (Stand 2017, Berechnungen der DHS, Statista 2018). So ließen sich (Stand 2016) sowohl rund 4 Prozent der Todesfälle als auch der DALYS von Frauen und 10 Prozent sowohl der Todesfälle als auch der DALYs von Männern in Deutschland auf Alkoholkonsum zurückführen. Insgesamt schätzt man über 60.000 alkoholbedingte Todesfälle (GBD 2016 Alcohol Collaborators 2018). Bei Männern zeigt sich ein leichter Rückgang.

Ob Alkohol in geringen Dosen gesundheitsförderlich sein kann, ist umstritten.

Effertz (2015) beziffert die direkten und indirekten Kosten des Alkoholkonsums in Deutschland auf rund 40 Milliarden Euro.

4 Alkoholabhängigkeit und Alkoholkonsumstörung

Elvin M. Jellinek hat 1960 mit seinem Buch „The Disease Concept of Alcoholism“ maßgeblich dazu beigetragen, dass Alkoholismus nicht mehr wie zuvor in erster Linie als moralische Schwäche, sondern als Krankheit gesehen wurde. Auch die zu dieser Zeit erstarkende Anonyme Alkoholiker Bewegung (AA) hat sich seither maßgeblich auf Jellinek bezogen.

In den gängigen medizinisch-psychiatrischen Klassifikationssystemen werden Alkoholabhängigkeitssyndrom (ICD 10, DIMDI 2019) bzw. Alkoholkonsumstörungen (American Psychiatric Association 2015) nicht an der getrunkenen Menge, sondern vielmehr an Phänomenen festgemacht, die sich nach häufig wiederholtem Substanzgebrauch entwickeln können: Es besteht ein starker Wunsch, die Substanz einzunehmen, Schwierigkeiten, den Konsum zu kontrollieren, und ein anhaltender Substanzgebrauch trotz schädlicher körperlicher, psychischer oder sozialer Folgen. Dem Substanzgebrauch wird Vorrang vor anderen Aktivitäten und Verpflichtungen gegeben. Es entwickelt sich eine Toleranzerhöhung und manchmal ein körperliches Entzugssyndrom.

5 Körperliche Folgen

Langjährig riskanter und/oder abhängiger Alkoholkonsum kann zu zahlreichen körperlichen Folgen mit Krankheitswert führen. Besonders hervorzuheben seien hier

  • Fettleber und Leberzirrhose (bindegewebige Vernarbung der Leber mit Funktionsausfällen)
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Herzmuskelschwäche
  • Schwächung des Immunsystems z.B. mit Tuberkulose Anfälligkeit
  • Krampfanfälle (insbesondere nach Reduktion von Alkoholmengen)
  • Subdurales Haematom (Blutung zwischen Gehirn und harter Hirnhaut nach Stürzen/Unfällen)
  • Korsakow-Psychose bzw. alkoholbedingtes amnestisches Syndrom mit erheblicher dauerhafter Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses
  • Polyneuropathie (Schädigung langer Nervenbahnen mit Schmerzen, Missempfindungen und Gangunsicherheit)
  • Impotenz und Brustentwicklung bei Männern
  • Lebensgefährliches Entzugssyndrom mit Delir

6 Ausgewählte soziale Folgen

Neben akuten Gefährdungen, die durch Alkohol im Straßenverkehr oder Alkohol am Arbeitsplatz entstehen, spielt Alkohol als kriminogener Faktor eine bedeutsame Rolle. Erwähnt sei hier die Rolle des Alkohols im Kontext von eskalierter Beziehungsgewalt: Alkoholbedingte Gewaltverläufe sind hier bei 21,1 % der TäterInnen und auf der OpferInnenseite bei 11,4 % auszumachen (Rabitz-Suhr 2010). Im familiären Kontext lassen sich vielgestaltige Wechselbeziehungen zwischen dem Alkoholkonsum eines Familienmitglieds und den weiteren Mitgliedern beobachten. Besonders untersucht wurden in diesem Zusammenhang Kinder aus alkoholbelasteten Familien, die ein 4–6 mal höheres Risiko aufweisen, selber suchtkrank zu werden, und PartnerInnen von alkoholabhängigen Menschen. Für die wechselseitige Verstrickung wurde der Begriff der Co-Abhängigkeit geprägt, welche sich durch Selbstwertstörung, ausgeprägte Verantwortungsübernahme und Nähe-Distanzprobleme manifestieren kann und häufig dazu führt, dass die co-abhängige Person den Abhängigen von den negativen Folgen seines Trinkens entlastet. Auch in den Herkunftsfamilien von KlientInnen der Jugendhilfe spielen Alkoholprobleme eine bedeutende Rolle. In einer eigenen Untersuchung von Hilfeplanverfahren der Jugendhilfe im Land Brandenburg konnten wir erheben, dass aus Sicht der JugendamtsmitarbeiterInnen in 38,6 % der Herkunftsfamilien Suchtprobleme (in den allermeisten Fällen Alkoholprobleme) erkennbar waren (Hinze und Jost 2006). Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Alkoholkonsum während der Schwangerschaft zu schweren Beeinträchtigungen des ungeborenen Kindes führen kann, welche unter dem Begriff Fetale Alkohol Spektrum Störung zusammengefasst werden.

7 Kurzer Überblick über das Hilfesystem

Hilfesystem bei Alkoholkonsumstörungen
Abbildung 2: Hilfesystem bei Alkoholkonsumstörungen

Für Menschen mit Alkoholkonsumstörungen existiert ein differenziertes Hilfesystem, welches mit Erstanlaufstellen (HausärztInnen, Suchtberatungsstellen, Selbsthilfegruppen, betriebliche AnsprechpartnerInnen und Allgemeinkrankenhäuser) beginnt und dann bei Bedarf über eine häufig stationär psychiatrisch durchgeführte Entgiftungsbehandlung in eine mehrmonatige Entwöhnungsbehandlung mit langfristiger Nachsorge einmündet.

Bei stärkeren Folgestörungen steht manchmal jedoch die Sicherung des Überlebens an erster Stelle; und perspektivisch kann bei chronisch mehrfach geschädigten Abhängigkeitskranken (CMA) eine dauerhafte stationäre Wohnform notwendig werden.

8 Quellenangaben

American Psychiatric Association, 2015. Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5. Göttingen: Hogrefe. ISBN 978-3-8017-2599-0

Brunold, Robin, [kein Datum]. Geschichte des Alkohols von der Antike bis zur Weimarer Republik [online]. München: Robin Brunold [Zugriff am 29.01.2019]. Verfügbar unter: https://www.geschichte-lernen.net/geschichte-des-alkohols-antike-bis-weimarer-republik/#anker1.1

BZgA, 2019. Kenn dein Limit – FAQ Alkohol und Notfälle [online]. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) [Zugriff am: 29.01.2019]. Verfügbar unter: https://www.kenn-dein-limit.info/faq-alkohol-und-notfaelle.html

DIMDI, 2019. ICD-10-WHO Version 2019 [online]. Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (F10-F19). Köln: DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information [Zugriff am: 29.01.2019]. Verfügbar unter: https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-who/kode-suche/htmlamtl2019/block-f10-f19.htm

Engels, Friedirch, 1845. Die Lage der arbeitenden Klassen in England: nach eigener Anschauung und authentischen Quellen. Leipzig: O. Wigand

GBD 2016 Alcohol Collaborators, 2018. Alcohol use and burden for 195 countries and territories, 1990–2016: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2016. In: The Lancet [online]. 392(10152), S. 1015–1035 [Zugriff am: 04.02.2019]. Verfügbar unter: DOI: https://doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31310-2

Effertz, Tobias, 2015. Die volkswirtschaftlichen Kosten gefährlichen Konsums: eine theoretische und empirische Analyse für Deutschland am Beispiel Alkohol, Tabak und Adipositas. Frankfurt a.M.: PL Acad. Research. ISBN 978-3-631-66025-6

Hinze, Klaus und Annemarie Jost, 2006. Kindeswohl in alkoholbelasteten Familien als Aufgabe der Jugendhilfe: Ergebnisse einer empirischen Studie in Jugendämtern des Landes Brandenburg. In: Klaus Hinze und Annemarie Jost, Hrsg. Kindeswohl in alkoholbelasteten Familien als Aufgabe der Jugendhilfe. Freiburg: Lambertus S. 23–95. ISBN 978-3-7841-1614-3

Jellinek, Elvin Morton, 1960. The Disease Concept of Alcoholism. New Haven: Hillhouse Press

Rabitz-Suhr, Simone, 2010. Dynamik von Eskalationsprozessen im Kontext von Beziehungsgewalt [online]. Wiesbaden: Bundeskriminalamt, 19.05.2010 [Zugriff am: 29.01.2019]. Verfügbar unter: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/ForumKI/ForumKI2010/kiforum2010RabitzSuhrKurzfassung.html

Statista, 2018. Pro Kopf Verbrauch von Alkohol in Deutschland [online]. Hamburg: Statista GmbH [Zugriff am: 29.01.2019]. Verfügbar unter: unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/5382/umfrage/alkoholverbrauch-je-einwohner-an-reinem-alkohol/

9 Literaturhinweise

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Bundesministerium für Gesundheit, 2018. Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2018 [online]. Berlin: Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Bundesministerium für Gesundheit. Verfügbar unter: https://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauftragte/Drogen_und_Suchtbericht/pdf/DSB-2018.pdf

Reker, Martin, 2015. Umgang mit alkoholabhängigen Patienten. Köln: Psychiatrie Verlag. ISBN 978-3-88414-584-5 [Rezension bei socialnet]

Autorin
Prof. Dr. Annemarie Jost
Professorin für Sozialpsychiatrie an der Fakultät 4 der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg
Website
Mailformular

Es gibt 5 Lexikonartikel von Annemarie Jost.


Zitiervorschlag
Jost, Annemarie, 2019. Alkohol [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 13.03.2019 [Zugriff am: 25.05.2019]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Alkohol

Urheberrecht
Dieser Lexikonartikel ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion des Lexikons für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.

Autorin

Prof. Dr. Annemarie Jost
Website
Mailformular

veröffentlicht am 13.03.2019

Legende

Link zu Lexikonartikel
Link zu Lexikonartikel in Arbeit
Sprung zu Quellenangaben und Literaturhinweisen

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!