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Beratungspsychologie

Annette van Randenborgh

veröffentlicht am 17.11.2021

Englisch: counsel(l)ing psychology, psychology of counsel(l)ing

Beratungspsychologie befasst sich mit der effektiven Gestaltung psychosozialer Beratung. Sie basiert maßgeblich auf der klinischen Psychologie, Sozialpsychologie und Entwicklungspsychologie, weist aber auch Anteile aus weiteren Feldern der Psychologie auf.

Überblick

  1. 1 Einleitung und Abgrenzungen
  2. 2 Kommunikation und Interaktion
  3. 3 Diagnostik und Fallverstehen
  4. 4 Lernen und Veränderung
  5. 5 Psychologische Expertise zu Beratungsthemen
  6. 6 Forschung und Evaluation
  7. 7 Quellenangaben
  8. 8 Literaturhinweise

1 Einleitung und Abgrenzungen

Menschen aus einer professionellen Rolle heraus zu beraten ist eine interdisziplinäre Tätigkeit. Beratung ist folglich ein weites Feld und reicht von eher fach- oder sachbezogenen Beratungsthemen (z.B. Energiefachberatung, IT-Beratung; engl. „consulting“) bis zur psychosozialen Beratung (engl. „counselling“), in der es um persönliche Wünsche und Bedürfnisse von Personen geht. In diesem Beitrag geht es um die Rolle der Psychologie in letzterem Beratungsformat, also der psychosozialen Beratung bzw. dem Counselling.

Um das Feld der Beratungspsychologie besser umreißen und damit klarer fassen zu können, sind zweierlei Abgrenzungen hilfreich. Zum einen ist die Differenzierung zwischen Beratungspsychologie und der trans- oder interdisziplinären Beratungswissenschaft relevant. Zum anderen geht es um die Abgrenzung zu demjenigen Feld der Psychologie mit der größten historischen Verwandtschaft zur Beratungspsychologie, nämlich der klinischen Psychologie bzw. Psychotherapie.

  1. Bezüglich der Abgrenzung zu der interdisziplinären Beratungswissenschaft gilt, dass diese ein übergeordneter Begriff ist, unter dem die Beratungspsychologie häufig subsumiert wird. Über die Beratungspsychologie hinaus finden sich dort berufliche Standards und Methoden aus den Erziehungswissenschaften, der Heilpädagogik, Soziologie, Ergotherapie, den Rechtswissenschaften und weiteren Disziplinen. Teilbereiche der allgemeinen Beratungswissenschaft, die explizit nicht Teil der Psychologie sind, sind beispielsweise ethische Standards der Beratung oder rechtliche Rahmenbedingungen von Beratung in Deutschland.
  2. Eine Abgrenzung zur klinischen Psychologie bzw. Psychotherapie kann nicht ohne eine gewisse Überschneidung vorgenommen werden. Das eindeutigste Unterscheidungsmerkmal ist die Rolle, die psychischen Erkrankungen beigemessen wird. Während die Psychotherapie eine heilberufliche Tätigkeit ist (Kring, Johnson und Hautzinger 2019, S. 44), ist Beratung dies nicht. Während Psychotherapie folglich die Heilung der vorliegenden psychischen Erkrankung(en) zum Ziel hat, sind Zielsetzungen der Beratung vielfältiger. Die Behandlung und Heilung von Erkrankungen gehören jedoch nicht dazu.
    Einige Aspekte lassen diese Grenzziehung jedoch durchlässig erscheinen: Die Prävention von psychischen Erkrankungen wird häufig sehr wohl als ein mögliches Ziel von psychosozialer Beratung gesehen (Romano und Hage 2000). Weiterhin haben viele Klient*innen in Beratungssettings eine diagnostizierte oder auch unerkannte psychische Erkrankung. Beratungsanliegen berühren oft die psychische Gesundheit von Menschen und können nicht isoliert von ihr bearbeitet werden.

2 Kommunikation und Interaktion

Am Anfang eines Beratungsprozesses stehen zwei wesentliche Herausforderungen: Der Aufbau einer guten und tragfähigen Arbeitsbeziehung und die Herausforderung, einen Überblick über den Fall (Beratungsanliegen, Lebenssituation und Person des/der Ratsuchenden) zu gewinnen (vgl. auch Abschnitt 3 Diagnostik und Fallverstehen).

Eine gute Beziehung zwischen Berater*in und Klient*in ist ein wesentlicher Beitragsfaktor zu einem erfolgreichen Beratungsprozess (z.B. Grawe und Braun 1994). Die Beratungspsychologie verfügt über theoretisch fundierte Konzepte und zugehörige empirische Belege dazu, wie vorteilhafte Gesprächsbedingungen aussehen und wie sie hergestellt werden können. So stammen aus sozialpsychologischen Studien Befunde darüber, bei welchem Gesprächsverhalten eines Gegenübers (verbal und nonverbal) sich Menschen besonders sicher und verstanden fühlen (für einen Überblick z.B. Hargie 2019). Als ein konkretes Beispiel für eine gut belegte Theorie mit Relevanz für Beratung sei das Modell zur Entstehung von Vertrauen von Mayer, Davis und Schoormann (2007) genannt, das sich auf Organisationen und Dyaden bezieht. Drei wesentliche Voraussetzungen für das Entstehen von Vertrauen werden hier benannt und belegt: die Wahrnehmung, dass das Gegenüber fähig im Sinne vorhandener Kompetenzen ist (ability), wohlwollend dem Interaktionspartner/der Interaktionspartnerin gegenüber auch ohne Profitinteressen ist (benevolence) und integer im Sinne eines Einhaltens von relevanten Prinzipien (integrity) ist.

3 Diagnostik und Fallverstehen

Zu Beginn einer Beratung muss die beratende Fachkraft das Anliegen und die Person der/des Ratsuchenden kennenlernen. Zur raschen Informationsgewinnung und zur Fallkonzeption stehen aus der psychologischen Diagnostik und aus der klinischen Psychologie Methoden bereit. Diese Methoden sind teilweise im praktischen Handeln von Beraterinnen und Beratern angekommen und etabliert. Bei anderen Methoden ist der Transfer in die Beratungspraxis noch nicht abgeschlossen oder steht sogar noch gänzlich aus.

Die Arbeit mit Fragebogenverfahren ist eine Methode aus der Psychologie, die in Beratungsstellen gewinnbringend eingesetzt werden kann. Die folgende Tabelle listet einige Fragebogenverfahren mit hoher Passung für unterschiedliche Beratungssettings auf:

Tabelle 1: Beispiele für psychologische Fragebogenverfahren, die in psychosozialer Beratung gewinnbringend eingesetzt werden können
Name Beschreibung
BDI – II; Beck’s Depressionsinventar (Hautzinger, Keller und Kühner 2009) Es handelt sich um ein weitverbreitetes Maß zur Erfassung der Schwere von depressiver Symptomatik. Es eignet sich nicht, eine Depressionsdiagnose zu stellen. Der Einsatz eines BDIs kann aber eine fundierte Hilfe bei der Entscheidung sein, ob fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung benötigt wird.
FPD; Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik (Hahlweg 2016) Durch diesen Fragebogen werden z.B. Streitverhalten, häufige Streitthemen, Zärtlichkeit und Kommunikation des Paares erfasst. In der Paardiagnostik eignet sich der Einsatz von Fragebogenverfahren besonders, weil es zwei Sichtweisen zu erfassen gilt. Die Erhebung mittels Fragebogen ist eine Zeitersparnis verglichen mit der Erhebung im Gespräch mit Paaren, die zu Streit neigen.
WIRF; Wittener Ressourcenfragebogen (Victor et al. 2019) Dieser Fragebogen erhebt Ressourcen aus dem Bereichen Handlungsregulation, Entspannung und soziale Unterstützung.

Bei der Fallkonzeption regt die Beratungspsychologie zur Einnahme von zwei möglichen Perspektiven an. Einerseits zu einer entwicklungspsychologisch-lebensgeschichtlichen Perspektive und andererseits zu einer eher kurzfristigeren, lerntheoretischen Perspektive. Zum Fallverstehen von unterschiedlichen Klient*innen sind nicht immer beide Perspektiven gleich wichtig, sondern es steht häufig eine Perspektive im Vordergrund.

Durch die entwicklungspsychologisch-lebensgeschichtliche Perspektive entwickeln Berater*innen und ihre Klient*innen Einsicht darüber, wie Grundannahmen (auch Glaubenssätze genannt) in der Lebensgeschichte entstanden sind, die dann das Erleben und Verhalten der Klient*innen über Jahrzehnte prägen. Beispiele für solche Grundannahmen sind: „Ich bin unfähig, das Leben zu meistern“; „Anderen Menschen sollte man nicht trauen“ oder „Die Welt ist ein gefährlicher Ort“. Ein früher Ausgangspunkt für solche Grundannahmen ist die Interaktion mit engen Bezugspersonen, die sich zum Beispiel in dem Erziehungsstil der Eltern manifestiert. Alternativ können Grundannahmen auch durch einschneidende Erlebnisse in der späteren Lebensgeschichte vermittelt werden. Psychologisches Wissen darüber, auf welche Weise Erziehungsstile das Leben von Menschen bis ins Erwachsenenalter prägen, stammt aus groß und langfristig angelegten Langzeitstudien der Entwicklungspsychologie, die Menschen in regelmäßigen Abständen über Jahrzehnte untersucht haben (z.B. Trzesniewski, Donnellan und Robins 2013).

Die kurzfristig-lerntheoretische Perspektive fragt nach der Entstehung eines (Problem-)Verhaltens auf der Grundlage von belohnenden und bestrafenden Reizen. Umfasst die Fallkonzeption diese Analyse, gewinnen Klient*innen und Berater*innen Ansatzpunkte, ein unerwünschtes Verhalten abstellen oder verändern zu können. Diese Analyse kann zum Beispiel aufzeigen, welchen Gewinn ein Kind aus einem störenden Verhalten im Unterricht oder in der Familie zieht. Oder diese Analyse beleuchtet typische Ausgangssituationen und Konsequenzen von Essanfällen. Die theoretische Basis für diese Fallüberlegungen ist die psychologische Lerntheorie mit klassischer und operanter Konditionierung (für einen Überblick Edelmann und Wittmann 2019).

4 Lernen und Veränderung

Klient*innen streben durch Beratung nachhaltige Veränderungen an, beispielsweise durch den Erwerb von Handlungskompetenzen oder die Be- und Verarbeitung von Emotionen (Deutsche Gesellschaft für Beratung 2003). Die Beratungspsychologie stellt Wissen zu Lernprozessen bereit und verfügt über hilfreiche Konzepte zur Verzahnung von Motivation und Veränderung.

Lernprozesse sind vonnöten, um unerwünschte Muster im Verhalten und Erleben aufzulösen und durch neu Gelerntes zu ersetzen. In der Psychologie (Teilbereich „Allgemeine Psychologie“) wurden für das menschliche Lernen eine überschaubare Menge an klar unterscheidbaren Lernprozessen gefunden und erforscht. Dazu gehören die klassische und operante Konditionierung, Lernen am Modell sowie Lernen durch Einsicht. Die Kenntnis dieser Prozesse ist hilfreich, um Lernprozesse in der psychosozialen Beratung anzuregen und zu optimieren.

Für erfolgreiche Veränderungsprozesse (z.B. Abstinenz von Substanzkonsum, neue Umgangsweisen mit Stress und Verantwortung) ist ein hohes Maß an Motivation nötig, mit der jedoch in der Anbahnung eines solchen Prozesses kaum zu rechnen ist (Phase der Präkontemplation nach Prochaska und DiClemente 1983). Die Beratungspsychologie stellt Wissen zu Entstehung und Aufrechterhaltung von Motivation, zu Handlungsregulation und effektiver Zielverfolgung für die Gestaltung von Beratungsprozessen zur Verfügung.

5 Psychologische Expertise zu Beratungsthemen

Lösungswege für unterschiedliche Beratungsanliegen sollen einerseits stark individuell auf die Lebenswelt eines Klienten/​einer Klientin zugeschnitten sein. Andererseits kann die Erarbeitung eines individuellen Lösungsweges von allgemeinem Wissen und Erkenntnissen über das zugrundeliegende Problem profitieren. Da die wissenschaftliche Psychologie im Laufe von Jahrzehnten viele menschliche Probleme und Herausforderungen in internationaler Zusammenarbeit erforscht hat, sollte dieses Wissen in der Beratungspsychologie Anwendung finden. Die folgende Tabelle listet exemplarisch einige Wissensbestände der Psychologie auf und führt aus, wie eine Nutzung dieses Wissens in der Beratungspraxis aussehen könnte.

Tabelle 2: Beispiele für psychologische Forschungsbefunde mit potenziellem Nutzen für individuelle Beratungsanliegen
Thema der Beratung Zugehörige Wissensbestände der Psychologie Beispielhafte Anwendung in Beratung
Stress und Entspannung
  • Wechselwirkung zwischen Eigenschaften von Stressoren und bewertenden Kognitionen von Menschen
  • Die Rolle von Kontrollierbarkeit von Stressoren beim Stresserleben
  • Psycho-physiologische Bestandteile einer Entspannungsreaktion
  • Individuelle stressverstärkende Mechanismen herausarbeiten und verändern
  • Gezielte Veränderung stressverursachender, struktureller Verhältnisse
  • Gelungene Entspannungsreaktionen im Alltag von Klient*innen erkennen, Situationen mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine Entspannungsreaktion identifizieren
Prokrastination (Aufschieben)
  • Wissen um multiple Prozesse, die die Problematik verursachen können
  • Kenntnis der ungünstigen Verstärkungsmechanismen bei der Aufrechterhaltung der Problematik (Teufelskreis der Prokrastination)
  • Abgleich von aus der Literatur bekannten Verursachungsprozessen mit den individuell vorliegenden.
  • Evaluierte Strategien zur Durchbrechung des Teufelskreises auf das Individuum anpassen und einsetzen
Sorgen und Grübeln
  • Differenzierung zwischen kontrollierbaren und unkontrollierten kognitiven Prozessen
  • Dynamik von kreisenden Gedanken, die von positiven und negativen Überzeugungen zum Sorgen/Grübeln befeuert wird
  • Beachtung des Ausmaßes von wahrgenommener Kontrollierbarkeit von kreisenden Gedanken bei der Bewertung des Phänomens
  • Aufdecken und hinterfragen von individuellen positiven und negativen Überzeugungen zum Grübeln/Sorgen.

6 Forschung und Evaluation

Wie kaum eine andere sozialwissenschaftliche Disziplin setzt die Psychologie empirische Forschungsmethoden ein. Empirische Forschungsmethoden sind für die Evaluation (d.h., die Wirksamkeitsüberprüfung) von Beratungsmethoden und -verfahren notwendig. Das Wissen über angemessene Evaluationsdesigns und Auswertung von Evaluationsdaten ist jedoch keinesfalls exklusiv in der Psychologie verankert. Aus diesem Grund ist nicht eindeutig zu bestimmen, ob die Aufgabe der Evaluation von Beratungsinterventionen der Beratungspsychologie zugerechnet werden sollte.

Eindeutiger sieht es mit Beratungsforschung aus, die nicht vom Typ „Evaluation“ ist, denn experimentelle Forschung zu sozialwissenschaftlichen Themen kann beinahe exklusiv der Psychologie zugerechnet werden. Wenig beachtet, aber sehr aussagekräftig in dieser Hinsicht sind experimentelle Studien zur Wirkung von Gesprächstechniken, Entwicklung von Motivation und vielen anderen Themen, die vornehmlich in der Psychologie des anglo-amerikanischen Raum durchgeführt wurden. Forschungsberichte dieser experimentellen Studien erscheinen dann typischerweise in Fachzeitschriften wie „Journal of Counseling Psychology“ oder „British Journal of Guidance and Counselling“. Die Aufgabe der Beratungspsychologie ist, solche Studien durchzuführen und zu veröffentlichen, aber auch bereits veröffentlichte Studien zu sichten, zu bewerten und für die interdisziplinären Praktiker*innen gewinnbringend zu kommunizieren (z.B. in Form von Buchpublikationen).

7 Quellenangaben

Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB), 2003. Beratungsverständnis der DGfB [online]. Köln: Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. [Zugriff am: 29.06.2021]. Verfügbar unter: https://dachverband-beratung.de/documents/

Edelmann, Walter und Simone Wittmann, 2019. Lernpsychologie. 8. Auflage. Weinheim Basel: Beltz. ISBN 978-3-621-28601-5

Grawe, Klaus und Urs Braun, 1994. Qualitätskontrolle in der Psychotherapiepraxis. In: Zeitschrift für Klinische Psychologie. 23(4), S. 242–267. ISSN 1616-3443

Hahlweg, Kurt, 2016. Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik (FPD). Göttingen: Hogrefe

Hargie, Owen, Hrsg. 2019. The handbook of communication skills. 5. Auflage. New Youk: Routledge Press. ISBN 978-1-138-21913-7

Hautzinger, Martin, Ferdinad Keller und Christine Kühner, 2009. Beck-Depressions-Inventar: Revision. Göttingen: Hogrefe

Kring, Ann M., Sheri L. Johnson und Martin Hautzinger, 2019. Klinische Psychologie. 9. Auflage. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-621-28630-5

Mayer, Roger C., James H. Davis und F. David Schoorman, 2007. An integrative model of organizational trust: Past, present, and future. In: Academy of Management Review. 20(3), S. 344–354. ISSN 0363-7425

Prochaska, James O. und Carlo C. DiClemente, 1983. Stages and processes of self-change of smoking: toward an integrative model of change. In: Journal of consulting and clinical psychology. 51(3), S. 390 - 395. ISSN 0022-006X

Romano, John L. und Sally M. Hage, 2000. Prevention and counseling psychology: Revitalizing commitments for the 21st century. In: The Counseling Psychologist. 28(6), S. 733–763. ISSN 0011-0000

Trzesniewski, Kali H., M. Brent Donnellan und Richard W. Robins, 2013. Development of self-esteem. In: In Virgil Zeigler-Hill, Hrsg. Self-esteem. London: Psychology Press, S. 60–79. ISBN 978-1-84872-144-9

Victor, Philipp Pascal, Jan Schürmann, Michaela Martha Muermans, Tobias Teismann und Ulrike Willutzki, 2019. Wittener Ressourcenfragebogen (WIRF) – Ein mehrdimensionales Instrument zur subjektiven Ressourceneinschätzung. In: Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie. 67(3), S. 181–191. ISSN 1661-4747

8 Literaturhinweise

Nußbeck, Susanne, 2019. Einführung in die Beratungspsychologie. 4. Auflage. München: UTB. ISBN 978-3-8252-5296-0 [Rezension bei socialnet]

Hofert, Svenja, 2017. Psychologie für Coaches, Berater und Personalentwickler. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-407-36649-8

Warschburger, Petra, Hrsg. 2009. Beratungspsychologie. Heidelberg: Springer Medizin. ISBN 978-3-540-79060-0 [Rezension bei socialnet]

Verfasst von
Prof. Dr. rer. nat. Annette van Randenborgh
Psychologische Psychotherapeutin
Fachhochschule Münster
Fachbereich 10, Sozialwesen
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Zitiervorschlag
van Randenborgh, Annette, 2021. Beratungspsychologie [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 17.11.2021 [Zugriff am: 07.12.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Beratungspsychologie

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