Beziehungsorientierte Pflege
Prof. Dr. Julia Lademann, Prof. Dr. Christa Büker
veröffentlicht am 14.11.2025
Beziehungsorientierte Pflege beschreibt eine professionelle Pflegepraxis, in der die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Pflegenden und Patientinnen oder Patienten als zentrales Element des Pflegehandelns verstanden wird.
Überblick
- 1 Zusammenfassung
- 2 Begriffsbestimmung
- 3 Bedeutung beziehungsorientierter Pflege
- 4 Entwicklung der Pflegebeziehung
- 5 Gestaltungselemente beziehungsorientierter Pflege
- 6 Voraussetzungen effektiver Beziehungsgestaltung in der Pflege
- 7 Quellenangaben
- 8 Literaturhinweise
1 Zusammenfassung
Beziehungsorientierung stellt ein Kernelement pflegerischen Handelns dar. Dies zeigt sich für Patient:innen und pflegebedürftige Menschen in einer offenen und wertschätzenden Kommunikation mit den professionell Pflegenden, sowie in Einfühlungsvermögen und in der Wahrnehmung aufrichtiger Besorgnis. Zur Gestaltung einer vertrauensvollen und tragfähigen Pflegebeziehung gilt es, im Rahmen beruflicher Qualifikation entsprechende Kompetenzen systematisch zu erlernen und sowohl theoretisch als auch praxisnah weiterzuentwickeln. Dabei ist auch das überkommene Bild der „selbstlosen“ Pflegefachperson durch eine pflegewissenschaftlich und ethisch fundierte berufliche Haltung zu ersetzen.
Eine reflektierte Balance zwischen professioneller Nähe einerseits und professioneller Distanz andererseits erfordert eine kontinuierliche kritische Auseinandersetzung. Dies kann nicht „nebenbei“ geleistet werden, sondern muss auch als Arbeitskraft und -zeit eingeplant werden. Auch wenn die Beziehungsorientierung in keinem Leistungskatalog von Kranken- und Pflegekassen verzeichnet ist, wird sie sehr wohl als Qualitätsmerkmal professioneller Pflege wahrgenommen. Der zeitliche Aufwand und die entsprechende Kompetenzentwicklung bedürfen entsprechender Wertschätzung.
2 Begriffsbestimmung
Der Begriff der Beziehung geht etymologisch betrachtet auf „Verbindung, innerer Zusammenhang, wechselseitiges Verhältnis“ zurück (Etymologisches Wörterbuch des Deutschen 2025). Es gibt vielfältige Beziehungen, wie beispielsweise private, geschäftliche, politische, kulturelle oder internationale Beziehungen. Bei der Pflegebeziehung handelt es sich um eine Form von Beziehung, für die die berufliche Funktion einer Person – in diesem Fall einer Pflegefachperson – konstituierend ist (Büker und Lademann 2019, S. 20).
Im Pschyrembel Pflege wird der Begriff der Beziehung bzw. Pflegebeziehung wie folgt definiert:
„Qualität der Verbundenheit oder Distanz sowie der Verbindung zwischen Menschen (Patienten und Pflegenden) aufgrund von Austauschprozessen wie z.B. Sprache, Gestik, Mimik, Berührung […]; Beziehung bezeichnet immer Wechselseitigkeit. Sowohl bei Austauschprozessen höchster Aktivität (z.B. bei Anleitung, Beratung und Durchführung von Pflegeverrichtungen) als auch bei scheinbarem Nichtvorhandensein von Austausch (z.B. beim gemeinsamen Schweigen) entsteht eine bestimmte Qualität von Beziehung“ (Wied und Warmbrunn 2012, S. 130).
Beziehungsorientierung bedeutet, eine Beziehung bewusst aufzubauen, auszugestalten und auch zu beenden, und somit Beziehungsarbeit zu leisten (Simon 2024). Beziehungsgestaltung und damit Beziehungsorientierung in der Pflege gilt als Kernelement pflegerischen Handelns, in dessen Mittelpunkt Kommunikation und Interaktion stehen (DNQP 2018; Sheldon 2013; Peplau 1995).
3 Bedeutung beziehungsorientierter Pflege
In allen Settings ist die Pflegebeziehung von zentraler Bedeutung für die Empfänger:innen von Pflegeleistungen (Büker und Lademann 2019). Eine beziehungsorientierte Pflege hilft bei der Bewältigung von Ängsten und Sorgen bei schwerer Erkrankung oder bei einem plötzlichen Krankenhausaufenthalt, der zu tiefgreifender Verunsicherung und existentiellen Nöten führen kann. Hilflosigkeit, Abhängigkeit und Autonomieverlust prägen vielfach die Situation von Betroffenen. Umso wichtiger ist für sie die Beziehung zu Pflegenden, die sich um sie sorgen, psychische Unterstützung leisten und von denen sie sich als Person wahrgenommen fühlen.
Eine beziehungsorientierte Pflege ist zugleich ein Schlüsselfaktor für die empfundene Versorgungsqualität. Neben der Erwartung einer fachgerechten und kompetenten Behandlung und Betreuung ist die zwischenmenschliche Ebene mit der Gestaltung einer positiven Beziehung von zentraler Bedeutung. Sichtbare Zeichen einer beziehungsorientierten Pflege sind eine offene und vertrauensvolle Kommunikation mit den professionell Pflegenden sowie Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und die Wahrnehmung aufrichtiger Besorgnis.
Insbesondere in der Langzeitversorgung – ambulante Pflege, Pflegeheim – kommt einer beziehungsorientierten Pflege eine wichtige Funktion in Bezug auf das soziale Wohlbefinden einer pflegebedürftigen Person zu. Angesichts oftmals stark eingeschränkter Kontakte und sozialer Isolation wirken Pflegefachpersonen als Bindeglied zur Außenwelt, indem sie durch Alltagsgespräche sowie durch soziale und emotionale Unterstützung das Gefühl vermitteln, in die Gesellschaft eingebunden und weiterhin Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Nicht zuletzt kann eine beziehungsorientierte Pflege dazu beitragen, die faktisch bestehende Asymmetrie einer jeden Pflegebeziehung zu mildern. Im Bewusstsein des Abhängigkeitsverhältnisses der pflegebedürftigen Person von den professionell Pflegenden bedarf es einer hohen Kompetenz in der Gestaltung einer vertrauensvollen und tragfähigen Pflegebeziehung, in der als Bündnisbeziehung (Käppeli 2005) gemeinschaftlich an den gesundheitlichen Problemlagen einer Person gearbeitet wird.
4 Entwicklung der Pflegebeziehung
Unter „Entwicklung der Pflegebeziehung“ ist zweierlei zu verstehen: Zum einen die historische Entwicklung der Rollen und die davon geprägte Beziehung zwischen beruflich Pflegenden und pflegebedürftigen Menschen und zum anderen die konkrete Entwicklung einer professionellen Pflegebeziehung heute (Lademann 2019).
Noch bis weit in die 1980er Jahre sind Gesundheitsberufe überwiegend paternalistisch aufgetreten, d.h. sie haben aufgrund ihrer fachlichen Expertise entschieden, was für den bzw. die Patient:in die beste gesundheitliche Versorgung darstellt. Heute werden Nutzer:innen des Gesundheitssystems nicht selten als Kund:innen angesprochen, wobei ein erkrankter und/oder pflegebedürftiger Mensch eben in der Regel nicht uneingeschränkt und souverän über die eigene pflegerische und medizinische Versorgung entscheiden kann. Ob jemand von einer Pflegefachperson als „unmündige Patientin bzw. unmündiger Patient“ oder als mehr oder weniger „souveräne Kundin bzw. souveräner Kunde“ wahrgenommen wird (Dierks und Schwartz 2023; Schaeffer 2004), prägt allerdings die Beziehung entscheidend.
Ebenfalls prägend für die Beziehungsgestaltung ist das geltende pflegerische Berufsverständnis. Auch dies ist von einem historischen Wandel geprägt. Während früher der Beruf eher als „Berufung“ mit dem Fokus auf religiös begründete Nächstenliebe verstanden wurde, bietet der Pflegeberuf heute eine professionelle Dienstleistung an, die wissenschaftlich und ethisch fundiert ist.
Mit der Säkularisierung der westlich-europäischen Gesellschaften entwickelte sich die Pflege als „typischer“ Frauenberuf. Medizin und andere Studiengänge blieben Frauen verwehrt und es bestand die Vorstellung, dass besonders Frauen „natürlicherweise“ über Fähigkeiten verfügen, um selbstlos und unter sehr hohen Arbeitsanforderungen den Bedürfnissen Anderer gerecht zu werden. So wie Ehefrauen im Bürgertum ihren berufstätigen Ehemännern innerhalb der Familie „den Rücken freihalten“, sollten Frauen als engagierte Pflegefachpersonen den Patient:innen und männlichen Medizinern dienen (Lademann 2025; Bischoff 1997).
Diese geschichtlichen Erkenntnisse können dazu beitragen, den Aspekt der Aufopferung hinter sich zu lassen und zu einer professionellen Haltung im Pflegeruf zu kommen.
Bereits in den 1980er Jahren haben Studien ergeben, dass die Umsetzung von Gefühlsarbeit durch Pflegende einen entscheidenden Beitrag im Versorgungs- und Genesungsprozess von Patient:innen darstellt (Strauss et al. 1980). Diese Gefühlsarbeit zeigt sich in der positiven Beeinflussung der Gefühlslage von erkrankten Menschen durch Pflegefachpersonen, indem sie z.B. tröstend und erklärend Beistand leisten. Um dies wirkungsvoll tun zu können, ist eine adäquate Beziehungsaufnahme und -erhaltung notwendig. Kommunikationskompetenzen und Empathie sind Fähigkeiten, die auch Personen, welche sich zur Pflege „berufen“ fühlen, nicht automatisch mitbringen. Diese Kompetenzen gilt es daher systematisch im Rahmen beruflicher Qualifikation zu vermitteln und professionell weiterzuentwickeln (Schirmer 2025; Bäuerle et al. 2016; Bischoff-Wanner 2002).
5 Gestaltungselemente beziehungsorientierter Pflege
Für die konkrete und bewusste Ausgestaltung einer beziehungsorientierten Pflege bedarf es zunächst einer bestimmten Grundhaltung der Pflegefachperson. Dazu gehören das Wissen um und die Beachtung von allgemeinen und pflegespezifischen ethischen Kodizes wie den Ethikkodex des International Council of Nurses (ICN 2021) sowie die von Tarlier (2004) genannten Basiselemente Respekt, Vertrauen und Einvernehmlichkeit. Im Wissen um die Asymmetrie der Pflegebeziehung ist die Reflexionsfähigkeit der Pflegenden unerlässlich. Unterstützt wird die eigene Haltung durch ein werteorientiertes Leitbild der Institution.
Ein weiteres Gestaltungselement ist die Herstellung einer Balance zwischen Nähe und Distanz. Beide Strategien sind einer beziehungsorientierten Pflege inhärent. Erst durch die Fähigkeit einerseits zu professioneller Nähe und andererseits zu professioneller Distanz wird hilfreiches Handeln möglich (Büker und Lademann 2019, S. 119).
Zu den Schlüsselqualifikationen in der Gestaltung einer beziehungsorientierten Pflege gehört ferner die kommunikative Kompetenz der Pflegenden. Das notwendige Basis- und Handlungswissen über Theorien, Strategien und Formen der Kommunikation gilt es, in Ausbildung und Studium zu erwerben. Je nach Gesprächssituation – z.B. Aufnahmegespräch, Planungsgespräch, Beratungsgespräch – bedarf es im Bewusstsein der jeweils eigenen Zielsetzung einer differenzierten Vorgehensweise in der Kommunikation.
Einen zentralen Einfluss auf das Gelingen beziehungsorientierter Pflege hat die Gestaltung von Körperkontakten. Die Art und Weise der Durchführung körpernaher Pflegeinterventionen kann einem Beziehungsaufbau förderlich sein oder ihn behindern. Eine besondere Sensibilität und ein hohes Maß an Professionalität verlangen die Berührung von Intimzonen. Eine Grundvoraussetzung ist die Ankündigung der Pflegemaßnahme und das Einholen des Einverständnisses der Person. Kulturelle und genderbezogene Bedürfnisse sind bei Körperkontakten zu beachten.
Zu den Kompetenzen einer beziehungsorientierten Pflege gehört auch die Abkehr von idealisierten Vorstellungen zum Beziehungsgeschehen sowie das Bewusstsein der Grenzen der Pflegebeziehung. Überhöhte Ansprüche in Bezug auf die Zuständigkeit für die emotionalen Bedürfnisse aller zu Pflegenden bergen die Gefahr der Überforderung und sind keineswegs ein Zeichen von Professionalität. Indem die eigenen Grenzen und die Grenzen anderer erkannt und respektiert werden, können Grenzüberschreitungen und Grenzverletzungen auf beiden Seiten vermieden werden.
6 Voraussetzungen effektiver Beziehungsgestaltung in der Pflege
Obwohl oder gerade weil die Zeiträume für Interaktionsmöglichkeiten im gesundheitlichen Versorgungssystem eher kleiner werden (z.B. durch Verkürzung der Krankenhausverweildauern sowie der späte Übergang in die stationäre Langzeitpflege), ist es umso wichtiger, vertrauens- und tragfähige Beziehungen aufbauen zu können. Diese bilden die Voraussetzung zur Realisierung einer angemessenen pflegerischen und medizinischen Versorgung. Bedeutsamkeit, Entwicklung und Gestaltung einer professionellen Beziehung zwischen Patient:innen und Pflegefachpersonen können daher nicht dem Zufall überlassen werden, sondern bedürfen einer Grundlage und gewisser Voraussetzungen.
Ein professionelles pflegeberufliches und damit auch berufsethisches Selbstverständnis, in welchem die pflegerische Beziehungsgestaltung eine explizite Rolle spielt, hat mit der neuen internationalen Definition von Pflege eine wichtige Weiterentwicklung erfahren (ICN 2025): Die Umsetzung einer personenzentrierten Pflege unter Wahrung von Würde und Autonomie des Menschen erfordert eine kompetente und reflektierte Beziehungsgestaltung. Notwendig ist hierfür die pflegewissenschaftliche Entwicklung von theoretisch und empirisch fundierten sowie in der Praxis geprüften Beziehungskonzepten.
Im Hinblick auf die pflegefachliche Qualifikation müssen kommunikative, moralisch-ethische und reflexive Kompetenzen erlernt und weiterentwickelt werden.
Professionelle Beziehungsgestaltung verlangt Kompetenzen und kann nicht „nebenbei“ geleistet werden. Daher muss diese professionelle Arbeit auch als solche, d.h. als Leistung nicht nur zeitlich eingeplant werden, sondern ist auch monetär wertzuschätzen. Dies kann realisiert werden, indem berufsfachschulische und hochschulische Curricula pflegerischer Qualifikationsangebote eine entsprechende Kompetenzentwicklung noch deutlicher als bislang berücksichtigen.
In der pflegerischen Praxis müssen sinnvolle Zeitfenster und damit auch genügend Personal eingeplant werden. Eine pflegerische Leistung, welche über den Katalog der Kranken- und Pflegekassen abgerechnet werden kann, muss in den monetären Wert für eine pflegerische Handlung stets auch die weniger sichtbare, aber dringend notwendige Beziehungsarbeit einbeziehen.
7 Quellenangaben
Bäuerle, Kathrin, Katrin Nagel, und Melanie Neumann, 2016. „Empathie hat jeder!“ Ein erlebnisorientiertes Training für Gesundheitsberufe. In: Marcus Roth, Victoria Schönefeld, und Tobias Altmann, Hrsg. Trainings- und Interventionsprogramme zur Förderung von Empathie. Berlin: Springer, S. 127–140. ISBN 978-3-662-48198-1 [Rezension bei socialnet]
Bischoff, Claudia, 1997. Frauen in der Krankenpflege. Zur Entwicklung von Frauenrolle und Frauenberufstätigkeit im 19. und 20. Jahrhundert. 3. Auflage. Frankfurt a.M.: Campus. ISBN 978-3-593-34559-8
Bischoff-Wanner, Claudia, 2002. Empathie in der Pflege. Bern: Huber. ISBN 978-3-456-83871-7
Büker, Christa und Julia Lademann, 2019. Beziehungsgestaltung in der Pflege. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-032113-7
Dierks, Marie-Luise und Friedrich Wilhelm Schwartz, 2023. Nutzerinnen und Nutzer des Gesundheitswesens – Rahmenbedingungen und Gestaltung der unterschiedlichen Rollen. In: Friedrich Wilhelm Schwartz, Ulla Walter, Johannes Siegrist, Petra Kolip, Reiner Leidl, Reinhard Busse, Volker Amelung und Marie-Luise Dierks, Hrsg. Public Health: Gesundheit und Gesundheitswesen. München: Elsevier Urban und Fischer, S. 457–470. ISBN 978-3-437-22262-7
DNQP – Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege, Hrsg., 2018. Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz. Osnabrück: Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege. ISBN 978-3-00-057470-2
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Käppeli, Silvia, 2005. Bündnis oder Vertrag? Eine Reflexion über zwei Paradigmen der pflegenden Beziehung. In: Pflege. 18(3), S. 187–195. ISSN 1012-5302
Lademann, Julia, 2025. Die Krankenpflege zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ihre Bedeutung für die Entwicklung der Frauenberufstätigkeit. In: Grit Weber und Matthias Wagner, Hrsg. Yes, we care: Das Neue Frankfurt und die Frage nach dem Gemeinwohl. Leipzig: Spector Books. Museum für Angewandte Kunst Frankfurt am Main. ISBN 978-3-95905-887-2
Peplau, Hildegard, 1995. Interpersonale Beziehungen in der Pflege: Ein konzeptioneller Bezugsrahmen für eine psychodynamische Pflege. Basel: Recom. ISBN 978-3-315-00098-9
Schaeffer, Doris, 2004. Der Patient als Nutzer: Krankheitsbewältigung und Versorgungsnutzung im Verlauf chronischer Krankheit. Bern: Huber. ISBN 978-3-456-84116-8
Schirmer, Uwe Bernd, 2025. Einfühlsam Gespräche führen: Wertschätzende Gesprächsführung in der Praxis der Gesundheits-, Erziehungs- Pflege- und Sozialberufe. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-86331-3
Sheldon, Lisa Kennedy, 2013. Establishing a therapeutic relationship. In: Lisa Kennedy Sheldon und Janice Foust, Hrsg. Communication for nurses: Talking with patients. 3. Auflage. Burlington: Jones and Bartlett Learning, S. 59–75. ISBN 978-1-4496-9177-6
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Strauss, Anselm, Shizuko Fagerhaugh, Barbara Suczek und Carolyn Wiener, 1980. Gefühlsarbeit. Ein Beitrag zur Arbeits- und Berufssoziologie. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. 32(4), S. 629–651. ISSN 0023-2653
Tarlier, Denise S., 2004. Beyond caring: the moral and ethical bases of responsive nurse-patient relationships. In: Nursing Philosophy [online]. 5(3), S. 230–241 [Zugriff am: 03.11.2025]. ISSN 1466-769X. doi:10.1111/j.1466-769X.2004.00182.x
Wied, Susanne und Angelika Warmbrunn, Hrsg., 2012. Pschyrembel Pflege. 3. Auflage. Berlin: de Gruyter. ISBN 978-3-11-022918-9
8 Literaturhinweise
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Büker, Christa und Julia Lademann, 2019. Beziehungsgestaltung in der Pflege. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-032113-7
Gröning, Katharina, 2014. Entweihung und Scham: Grenzsituationen bei der Pflege alter Menschen. Frankfurt/Main: Mabuse. ISBN 978-3-86321-187-5
Verfasst von
Prof. Dr. Julia Lademann
Frankfurt University of Applied Sciences
Leitung Studiengang Angewandte Pflegewissenschaft
Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit
Lehrbereich Pflegewissenschaft & Gesundheitswissenschaften
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Prof. Dr. Christa Büker
Professorin für Pflegewissenschaft
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