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Buurtzorg

Prof. Dr. Andreas Büscher, Eva Maria Gruber, Prof. Dr. Rüdiger Ostermann

veröffentlicht am 29.08.2022

Etymologie: niederländisch Buurt Nachbarschaft; Zorg Sorge, Pflege

Buurtzorg bezeichnet eine in den Niederlanden gegründete Organisation und ein von ihr entwickeltes Konzept integrierter ambulanter, insbesondere pflegerischer Versorgung. Die Zielsetzung von Buurtzorg besteht darin, hilfs- und pflegebedürftige Menschen bei der Erhaltung und (Wieder-)Erlangung einer größtmöglichen Selbstständigkeit in ihrer häuslichen Umgebung zu unterstützen.

Überblick

  1. 1 Hintergrund
  2. 2 Organisation und Arbeitsweise von Buurtzorg
  3. 3 Selbstorganisierte Teams
  4. 4 Administration und Infrastruktur
  5. 5 Entwicklung des Buurtzorg-Modells in den Niederlanden und darüber hinaus
  6. 6 Evaluation des Buurtzorg-Modells im internationalen Kontext
  7. 7 Quellenangaben

1 Hintergrund

Vor dem Hintergrund größerer Umstrukturierungen der ambulanten Pflegeversorgung in den Niederlanden wurde Buurtzorg im Jahr 2006 durch Jos de Blok und ein kleines Team gegründet.

Die Neuorganisation der bisherigen Pflegedienste wurde mit der Intention einer Kostenreduzierung ambulanter Pflegeleistungen eingeführt und führte zu einer zunehmend hierarchischen Strukturierung der Pflegeorganisationen. Damit rückten die Management- und Leitungsebene der ambulanten Leistungserbringer mit den von ihnen definierten Strukturen, Hierarchien, Richtlinien und Regeln zunehmend in den Vordergrund.

Im Ergebnis hatten diese Umstrukturierungen nicht eine verbesserte Pflege zur Folge, sondern eine stark regulierte und fragmentierte Versorgungsstruktur sowie eine daraus resultierende Unzufriedenheit der Pflegenden (Monsen und Blok 2013; Blok und Weber 2018)

2 Organisation und Arbeitsweise von Buurtzorg

Die Gründung der gemeinnützigen Organisation Buurtzorg ist als Reaktion auf diese Entwicklung in den Niederlanden erfolgt. Buurtzorg ist ein Organisationsmodell für die ambulante Pflege, in dem Pflegende in selbstorganisierten Teams pflegebedürftige Menschen in deren häuslicher Umgebung versorgen und dabei durch neue Technologien und ein Backoffice, welches durch einen geringen administrativen Overhead finanziert wird, unterstützt werden. Die zentralen Prinzipien des Ansatzes bestehen in der Förderung des Selbstmanagements chronisch kranker und pflegebedürftiger Menschen, der Kontinuität in der pflegerischen Versorgung, dem Aufbau vertrauensvoller Beziehungen und der Entwicklung von Netzwerken in der Nachbarschaft. Es wird dabei vor allem der Problemlösungsfähigkeit und fachlichen Expertise der Pflegefachpersonen in der häuslichen Pflege vertraut und weniger auf die Lösungskompetenz der Management- und Leitungsebene des jeweiligen Pflegeunternehmens gesetzt.

Visualisiert wird der fachliche Ansatz von Buurtzorg durch das sog. Zwiebelmodell (Buurtzorg International 2022). Dabei steht die pflegebedürftige Person mit ihrem Versorgungsbedarf im Zentrum. Die erste Zwiebelschicht besteht aus dem sozialen Umfeld dieses Menschen, welches oftmals aus Familienmitgliedern besteht, aber auch von Personen gebildet werden kann, zu denen freundschaftliche oder nachbarschaftliche Beziehungen bestehen. Die Zielsetzung besteht darin, dass der Mensch mit einem Versorgungsbedarf weitestgehend selbstständig sein kann oder verloren gegangene Selbstständigkeit wiedergewinnt, allein oder durch Unterstützung seines sozialen Umfelds. Das Buurtzorg-Team bildet die zweite Zwiebelschicht. Es sieht seine Aufgabe zunächst in der Unterstützung des Individuums bei der Erhaltung und Förderung seiner Selbstständigkeit und bezieht bei Bedarf auch das familiäre und/oder soziale Umfeld des pflegebedürftigen Menschen ein. Die Teams arbeiten klienten- und ressourcenorientiert. Im Bedarfsfall engagiert sich das Buurtzorg-Team in der Bildung weiterer formeller Unterstützungsnetzwerke, die die dritte und letzte Zwiebelschicht bilden. Dabei kann es sich um Möglichkeiten der teilstationären Versorgung und weiterer Betreuungsangebote handeln. Ergänzend können hauswirtschaftliche sowie ehrenamtliche Hilfen aber auch die Einbeziehung therapeutischer Angebote, wie beispielsweise Physiotherapie, zu einer ganzheitlichen Versorgung und Unterstützung der pflegebedürftigen Person beitragen.

Buurtzorg ist ein Beispiel für den Übergang von traditionellen Organisationsformen zu neuen, innovativen Versorgungsmodellen zur professionellen, häuslichen Versorgung von pflegebedürftigen Menschen. Buurtzorg wird aufgrund der selbstorganisiert arbeitenden Teams und schlanken Managementstruktur oftmals auch außerhalb des Pflegebereichs als Beispiel neuer Arbeits- und Organisationsentwicklungsmodelle betrachtet (Laloux 2015).

3 Selbstorganisierte Teams

Ein zentrales Element von Buurtzorg ist die Arbeit in selbstorganisierten Teams. Zwar gibt es eine Leitung, aber es existiert keine mittlere Führungsebene. Stattdessen werden Teams von 10 bis 12 Personen dazu befähigt, ihren Aufgabenbereich innerhalb definierter Vorgaben selbst zu organisieren und zu verantworten (Vermeer und Wenting 2017). Dazu gehören fachliche Entscheidungen hinsichtlich der Versorgung pflegebedürftiger Menschen, die Neuaufnahme von Pflegehaushalten sowie die Rekrutierung, Einstellung und Kündigung von Mitarbeitenden. Die Anzahl der Teammitglieder ist zum einen daran orientiert, Austausch und Entscheidungsfindung zu ermöglichen, sie trägt andererseits dazu bei, die personelle Kontinuität in der pflegerischen Versorgung in der Häuslichkeit zu gewährleisten.

In den Teams ist ein hohes Maß an Reflexion, Austausch und Kommunikation erforderlich. Durch die Stärkung der Autonomie erhalten die Pflegenden mehr Raum, um eigene Kompetenzen zu erkennen bzw. diese entsprechend ausweiten zu können (Nandram 2015a). Die Teams sind jeweils für etwa 50 bis 60 pflegebedürftige Personen verantwortlich. Das Qualifikationsniveau in der Pflege ist in den Niederlanden deutlich höher als in Deutschland. Ungefähr 70 % der Pflegekräfte bei Buurtzorg verfügen über eine Ausbildung der Stufe 5 (entspricht einem Bachelor-Abschluss) und 30 % haben eine zwei- bis dreijährige Ausbildung (Stufe 3) (Monsen und de Blok 2013).

Die Buurtzorg-Teams werden bei ihrer Arbeit durch erfahrene und ausgebildete Pflegende (Coaches) unterstützt (Nandram 2015b), die bei der pflegefachlichen Versorgung unterstützen.

4 Administration und Infrastruktur

Unterstützt werden die Teams durch ein web-basiertes Informationssystem, welches einerseits Unterstützung bei fachlichen und administrativen Fragen bietet, andererseits aber auch zur internen Kommunikation, Verständigung und Weiterentwicklung genutzt wird, indem einzelne Teams von ihren Erfahrungen berichten und andere Teams im Sinne einer lernenden Organisation davon profitieren können. So soll die methodische Arbeitsweise hinsichtlich der Verwendung einheitlicher Begriffe, des Austauschs von Daten und der Qualitätssicherung und -verbesserung gestärkt werden (Nandram 2015b).

Administrativ werden die Buurtzorg Teams durch ein Backoffice begleitet, das sich als Dienstleister für die Pflegenden versteht und sie in ihrer Selbstorganisation unterstützt (Blok und Weber 2018). Das Backoffice übernimmt die Lohnabrechnungen, das Vertragswesen und die Finanzverwaltung (Gray et al. 2015). Die für das Backoffice erforderlichen Overheadkosten lagen 2015 bei Buurtzorg mit 8 Prozent deutlich geringer als bei anderen Pflegediensten in den Niederlanden mit durchschnittlich 25 Prozent (Dean 2015).

5 Entwicklung des Buurtzorg-Modells in den Niederlanden und darüber hinaus

Buurtzorg ist in den Niederlanden stark gewachsen. Beginnend mit einem Team von vier Personen 2006 lag die Zahl der Beschäftigten in Buurtzorg-Teams nach eigenen Aussagen 2020 bei über 10.000 Pflegenden und Assistenzkräften in 850 selbstorganisierten Teams. Auch inhaltlich hat sich Buurtzorg weiterentwickelt und es haben sich neben den ursprünglichen Buurtzorg-Teams weitere Sparten für die Haushaltshilfe (Buurdienste), die Versorgung von Kindern und Jugendlichen (Buurtzorg Jong) sowie die Hospizpflege (Buurtzorghuis) entwickelt (Nandram 2015a, 2015b).

Frühere Untersuchungen weisen auf beachtliche Ergebnisse in der pflegerischen Versorgung hin, die sich auch ökonomisch bemerkbar machen. So konnte gezeigt werden, dass bei Personen, die durch Buurtzorg-Teams versorgt werden, nur 40 % der genehmigten Pflegestunden (gegenüber 70 % bei anderen Anbietern) in Anspruch genommen werden (Maatschappelijke Business Case 2009). Gleichzeitig werden pflegebedürftige Personen von den Buurtzorg Teams im Durchschnitt nur 5,5 Monate (gegenüber 7,5 Monaten bei anderen Diensten) pflegerisch versorgt (Wasel und Haas 2019). Mögliche Gründe werden darin gesehen, dass pflegebedürftige Menschen durch die gute Zusammenarbeit und die Einbeziehung des sozialen Umfelds ihre Selbstständigkeit schneller wiedergewinnen (Monsen und Blok 2013).

Auch in anderen Ländern hat sich der Buurtzorg-Ansatz verbreitet. Dazu gehören China, Schweden, UK, USA, Japan, Deutschland, Indien, Taiwan, Österreich und Russland. Aufgrund des großen Erfolges von Buurtzorg in den Niederlanden geht die Gründung von Buurtzorg in anderen Ländern oftmals mit der Frage einher, ob der Ansatz auch unter den Bedingungen der ambulanten Pflege außerhalb der Niederlande erfolgreich sein kann. Die genannte Ausgangslage der starken Managementorientierung und des geringen Zutrauens zu den fachlichen Fähigkeiten der Pflegenden in der regulären ambulanten Pflege ist keinesfalls nur in den Niederlanden anzutreffen. Auch die fachlichen Anforderungen in der häuslichen Pflege lassen sich international identifizieren. Vor diesem Hintergrund stellt sich in anderen Ländern die Frage, ob der Buurtzorg-Ansatz auch dort zu einer höheren Berufszufriedenheit bei gleichbleibender Versorgungsqualität beitragen kann.

6 Evaluation des Buurtzorg-Modells im internationalen Kontext

Bisherige Untersuchungen zur Einführung von Buurtzorg-Teams in England, Schottland, Österreich und der Schweiz geben einige Hinweise auf die Möglichkeiten einer nach Buurtzorg-Prinzipien aufgebauten ambulanten Pflege, zeigen aber auch die Vielzahl der damit verbundenen Fragen auf. Zu diesen Fragen gehört in erster Linie die nach erforderlichen Anpassungen. In Deutschland sind beispielsweise Anpassungen dahingehend erforderlich, dass die Bestimmungen in § 71 SGB XI in Pflegeeinrichtungen die Rolle der verantwortlichen Pflegefachkraft vorsehen, unter deren Leitung die Pflege erfolgt. Diese Bestimmung schließt eine Arbeit in selbstorganisierten Teams nicht aus, schafft jedoch andere Voraussetzungen. Auch in England waren entsprechende Anpassungen erforderlich (Lalani et al. 2019).

Von Seiten pflegebedürftiger Menschen erfuhr der Ansatz bislang vor allem Zustimmung. In einer schottischen Evaluation (Leask und Gilmartin 2019) berichteten die befragten pflegebedürftigen Menschen von positiven Erfahrungen. Sie beschrieben eine höhere zeitliche Flexibilität, nahmen die Versorgung stärker als vertrauensvolle Zusammenarbeit wahr und berichteten, dass die Pflegenden mehr mit ihren Familienmitgliedern und Freunden kommunizierten und sie in die Pflege integrierten. Auch in England berichteten pflegebedürftige Menschen von positiven Erfahrungen durch eine größere Kontinuität der Pflege, längere Einsätze und einen leichteren Zugang zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten (Lalani et al. 2019).

Die Ergebnisse fallen aus der Sicht der Pflegenden in den selbstorganisierten Teams unterschiedlich aus. Die Interaktion mit pflegebedürftigen Menschen wird ebenso positiv wahrgenommen wie die Verkürzung von Wartezeiten und die Steigerung in der Kontinuität der Versorgung.

Die Arbeit in selbstorganisierten Teams wird sowohl positiv wie auch als Herausforderung dargestellt. Die Autonomie der Pflegenden führt zu einer stärker personenzentriert ausgerichteten Pflege und damit zu einer höheren Arbeitszufriedenheit (Leask et al. 2020; Drennan et al. 2018). Als weitere positive Aspekte zeigten sich die Vielfalt der Arbeit und die daraus resultierende individuelle Versorgung (Groot et al. 2017) sowie eine Verbesserung der Kommunikation mit anderen Berufsgruppen (Lalani et al. 2019).

Selbstorganisiertes Arbeiten wurde gleichzeitig als Herausforderung beschrieben (Leask et al. 2020), weil es Unklarheiten zu den Teamrollen gibt und sich Teamdynamiken entwickelten, die zu Spannungen führten (Lalani et al. 2019) und die Selbstregulierungsfähigkeiten der Pflegenden überforderten (Leask et al. 2020). Auch die Übernahme von administrativen Aufgaben kann für Pflegende zu einer Herausforderung werden. Gleichzeitig gehen diese Herausforderungen bei beteiligten Mitgliedern der Buurtzorg-Teams mit Kompetenzerweiterungen und Wissenszuwachs einher.

Auf der systemischen Ebene verdeutlichen Arbeiten aus der Schweiz (Cavedon et al. 2018a) und den USA (Gray et al. 2015) die Notwendigkeit von Anpassungen des Finanzierungssystems für die ambulante Pflege. Anzustreben ist eine finanzierbare Vereinbarung zwischen dem pflegebedürftigen Menschen und ggf. seinen Angehörigen sowie Buurtzorg-Teams oder anderen Anbietern ambulanter Pflege.

Unabhängig von den verschiedenen Studienergebnissen gibt Buurtzorg wichtige Impulse für die ambulante pflegerische Versorgung und zeigt Wege einer modernen Arbeits- und Organisationsentwicklung auf.

7 Quellenangaben

Blok, Jos de und Winfried W. Weber, 2019. Keine Furcht vor der Freiheit [online]. Bad Wörishofen: Fachmagazin „Health&Care Management“, 07.01.2019 [Zugriff am: 05.08.2022]. Verfügbar unter: https://www.hcm-magazin.de/keine-furcht-vor-der-freiheit-266121/

Buurtzorg International, 2022. The Buurtzorg Model [online]. Almelo NL: Buurtzorg International [Zugriff am: 24.05.2022]. Verfügbar unter: https://www.buurtzorg.com/about-us/​buurtzorgmodel/

Cavedon, Enrico, Christoph Minnig und Peter Zängl, 2018a. Buurtzorg in der Schweiz: Kann das funktionieren? In: Spitex Magazin. 5(3), S. 13–15. ISSN 2296-6994

Dean, Erin, 2015. We are in control. In: Nursing standard [online]. 29(20), S. 22–23 [Zugriff am: 05.08.2022]. ISSN 0029-6570. Verfügbar unter: https://www.deepdyve.com/lp/royal-college-of-nursing-rcn/​we-are-in-control-UMZNVmnMbi

Drennan, Vari M., Melania Calestani, Fiona Ross, Mary Saunders und Peter West, 2018. Tackling the workforce crisis in district nursing: can the Dutch Buurtzorg model offer a solution and a better patient experience? A mixed methods case study. In: National Library of Medicine [online]. 8(6) [Zugriff am: 05.08.2022]. ISSN 0146-3063. Verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29880574/

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Groot, Kim de, Erica E. M. Maurits und Anneke L. Francke, 2017. Attractiveness of working in home care. An online focus group study among nurses. In: Health & social care in the community [online]. 26(1), S. 94–101 [Zugriff am: 05.08.2022]. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1111/hsc.12481 doi:10.1111/hsc.12481.

Lalani, Mirza, Jane Fernandes, Richard Fradgley, Caroline Ogunsola und Martin Marshall, 2019. Transforming community nursing services in the UK; lessons from a participatory evaluation of the implementation of a new community nursing model in East London based on the principles of the Dutch Buurtzorg model. In: BMC health services research [online]. 19(1), S. 945 [Zugriff am: 05.08.2022]. Verfügbar unter: doi:10.1186/s12913-019-4804-8

Laloux, Frédéric, 2015. Reinventing Organizations – Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit. München: Verlag Franz Vahlen. ISBN 978-3-800-65285-3

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Nandram, Sharda S., 2015b. Organizational innovation by integrating simplification – Learning from Buurtzorg Nederland. Cham: Springer International Publishing. ISBN 978-3-319-11724-9

Vermeer, Astrid und Ben Wenting, 2017. Selbstorganisierte Teams in der Praxis. Den Haag: Sdu Uitgevers bv. ISBN 978-9-036-82185-8

Wasel, Wolfgang und Hanns-Stephan Haas, 2019. Buurtzorg: eine agile Organisation – der Versuch eines sozialwirtschaftlichen Reviews – Teil 2. In: NDV – Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und Private Fürsorge e.V. 99(1), S. 31–37. ISSN 0012-1185

Verfasst von
Prof. Dr. Andreas Büscher
Hochschule Osnabrück
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Eva Maria Gruber
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Osnabrück, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
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Prof. Dr. Rüdiger Ostermann
FH Münster, Fachbereich Gesundheit
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Zitiervorschlag
Büscher, Andreas, Eva Maria Gruber und Rüdiger Ostermann, 2022. Buurtzorg [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 29.08.2022 [Zugriff am: 28.09.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Buurtzorg

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