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Christliche Sozialethik

Teresa A. K. Kaya

veröffentlicht am 20.07.2021

Christliche Sozialethik bezeichnet die Grundhaltung christlicher Religionsgemeinschaften zu Wertefragen, damit einhergehende Urteilsbildungen und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen. Sie ist als Wissenschaftsdisziplin in der Theologie angesiedelt.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Christliche Perspektiven auf Gut und Schlecht
    1. 2.1 Zwischen Tradition und (Post-)Moderne
    2. 2.2 Theorie-Praxis-Verhältnis
    3. 2.3 Normative Grundlagen: Mensch, Gott und Gemeinschaft
    4. 2.4 Sozialprinzipien
  3. 3 Grundlinien der christlichen Kirchen
    1. 3.1 Evangelische Sozialethik
    2. 3.2 Katholische Soziallehre
  4. 4 Ökumenische und interreligiöse Sozialethik
  5. 5 Quellenangaben
  6. 6 Literaturhinweise
  7. 7 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Christliche Sozialethik reflektiert und bewertet – vor dem Hintergrund eines christlichen Wirklichkeitsverständnisses – menschliches Handeln im Kontext gesellschaftlicher Wertefragen. Die gewonnenen Antworten bieten Orientierung für eine moralisch vertretbare Lebensführung aus christlicher Perspektive.

Es gibt innerhalb der Christlichen Sozialethik verschiedene Ausdifferenzierungen, wie beispielsweise die Evangelische Sozialethik der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) oder die Christliche Soziallehre der Katholischen Kirche.

2 Christliche Perspektiven auf Gut und Schlecht

Die Christliche Sozialethik setzt eine speziell christliche Sicht auf die Wirklichkeit, die auf einer biblisch hergeleiteten Gottesvorstellung und den sich daraus ergebenden Wertevorstellungen gründet, voraus. Darauf basierend gibt sie konkrete Antworten auf Fragen nach einer guten, moralisch vertretbaren Lebensführung. Ziel ist es, kritisch auf strukturelle Problemlagen, wie beispielsweise Armut, aufmerksam zu machen, sie zu reflektieren und anschließend konkrete Handlungsgrundsätze zu entwickeln. Die dann entwickelten Handlungsgrundsätze dienen als Orientierungsrahmen und sind im besten Falle handlungsleitend.

Dabei ist Christliche Sozialethik stets – im Gegensatz zur Individualethik, die sich Fragen auf individueller Ebene widmet – an gesellschaftlichen Zusammenhängen interessiert und sucht entsprechend nach gesamtgesellschaftlichen Lösungswegen (Härle 2018, S. 25).

2.1 Zwischen Tradition und (Post-)Moderne

Die christlich geprägte Perspektive auf die Wirklichkeit ist vor dem Hintergrund des Wertepluralismus in der Postmoderne weder unproblematisch noch uneingeschränkt akzeptiert.

Als Fach ist die Christliche Sozialethik zwar in der Wissenschaftsdisziplin Theologie angesiedelt, als solches jedoch interdisziplinär ausgerichtet. Die geführten Diskurse sollen die Grundsätze einer genuin Christlichen Sozialethik über eigene Fachgrenzen hinaus nachvollziehbar machen und diese nach außen transparent vertreten. Damit können die Positionen auch für andere wissenschaftliche Disziplinen, wie Soziale Arbeit oder Ökonomie anschlussfähig sein. Christliche Sozialethik ist als eine unter vielen verschiedenen Positionen stets streitbar und macht sich in Folge zwar angreifbar, trägt jedoch auch zur christlichen Profilschärfung bei (Nass 2020, S. 17–19).

Die jährlich sinkenden Mitgliedszahlen zeigen eine Abwendung von den christlichen Kirchen in Westeuropa. Der Theologe Gerhard Wegner fragt vor diesem Hintergrund zu Recht nach der Stellung Christlicher Sozialethik in unserer Gesellschaft und bescheinigt eine vergleichsweise geringe Wirkung auf Wirtschaft und Sozialstaat (Wegner 2019, S. 7).

2.2 Theorie-Praxis-Verhältnis

Christliche Sozialethik umfasst einerseits theoretische Reflexionen und Diskussionen, die in disziplinären Debatten angestellt bzw. geführt werden und sich auf eine „gute“ Lebensführung beziehen. Andererseits sollen diese Überlegungen zum Wohl der Menschen in konkrete Handlungsvorschläge zur Realisierung der zuvor definierten „guten“ Lebensführung münden.

Wie das Verhältnis von Theorie und Praxis austariert wird und wer für eine sinnvolle Verbindung von ethischen Urteilen und deren Bestand bei Anwendungsproblemen zuständig sein kann, ist strittig. Konsens herrscht hingegen darin, dass Christliche Sozialethik nicht bei theoretischen Überlegungen stehen bleiben darf, sondern sich mindestens ausschnittsweise daran versuchen muss, praktischen Herausforderungen zu begegnen (Kruip 2008, S. 45).

2.3 Normative Grundlagen: Mensch, Gott und Gemeinschaft

Ausgangspunkt für die Christliche Sozialethik ist der Mensch, der in Beziehung zu Gott lebt. Deshalb stehen Reflexionen über die Gestaltungsmöglichkeiten von Gemeinschaft immer im Kontext der Frage, was dem einzelnen Menschen innerhalb der Gemeinschaft dienlich ist und welche Strukturen ggf. dahingehend verändert werden können bzw. sollten.

Orientierungen finden sich in der Bibel als grundlegendem Zeugnis christlichen Glaubens. Darin überlässt Gott die Menschen nicht sich selbst, sondern gibt konkrete Hinweise auf ein gutes, nämlich gottgefälliges Zusammenleben. Dies wird bereits in der Schöpfungsgeschichte für die paradiesische Gemeinschaft von Adam und Eva deutlich aufgezeigt und im Kanon immer wieder aufgegriffen, z.B. als Moses die Zehn Gebote von Gott empfängt.

Grundlegend ist die Gemeinschaft. Sie ist in christlicher Perspektive mit dem normativ aufgeladenen Begriff Gerechtigkeit aufs Engste verknüpft. Der Sozialethiker und Theologe Gerhard Kruip attestiert: „Innerhalb der Theologie ist die Christliche Sozialethik die Disziplin, die die Verkörperung des Glaubens in einer alle gesellschaftlichen Handlungsfelder umfassenden Praxis der Gerechtigkeit reflektiert“ (Kruip 2008, S. 45).

Gerechtigkeit wird je nach Rahmung unterschiedlich definiert, beispielsweise als Gemeinschaftstreue (Eberlein 2006, S. 267). Eine gerechte Gemeinschaft wird sodann als eine das Individuum inkludierende Gemeinschaft definiert. Sofern Gerechtigkeitsdefizite identifiziert werden, sollen für diese Lösungsansätze entwickelt werden.

2.4 Sozialprinzipien

Sozialprinzipien sind allgemeine Grundprinzipien, die eine Art übergeordnete Orientierung in Bezug zur Gerechtigkeit als Grundwert bieten und die Relationen zwischen Menschen und ihrer sozialen Einbettung ethisch verbindlich festlegen (Veith 2006, S. 135, 175). Die Sozialprinzipien sind in der Regel gesellschaftlich weitgehend anerkannt und akzeptiert.

Es existieren klassische Sozialprinzipien, die um neuere Ansätze ergänzt werden. Dazu zählen zunächst einmal die drei Prinzipien Personalität, Solidarität, Subsidiarität, die verschieden ausgestaltet und durch neuere Prinzipien ergänzt werden. Zu den relativ jungen Prinzipien gehört Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit ist inzwischen strukturell und inhaltlich u.a. im Konzept von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gesellschaftlich verankert.

3 Grundlinien der christlichen Kirchen

Die beiden größten christlichen Kirchen Deutschlands, die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) und die Katholische Kirche, geben regelmäßig Veröffentlichungen zu sozialethischen Fragestellungen in Form von Positionspapieren heraus. Auch wenn der Stellenwert dieser Schriften durchaus kritisch gesehen wird (Wegner 2019, S. 7), können die christlichen Kirchen mit ihrer genuinen Sozialethik eine relevante Stimme neben anderen sein und an der demokratischen Debatte teilhaben, sofern die Transparenz der Herleitung gegeben ist (Nass 2020, S. 20–21).

Die Kirchen sind sich darin einig, drei Sozialprinzipien grundlegend zu formulieren:

  1. Personalität
  2. Solidarität
  3. Subsidiarität (Anzenbacher 2002, S. 96). 

Wie diese Prinzipien jedoch ausgestaltet werden, ist in den Kirchen unterschiedlich festgelegt bzw. vorgeschlagen. Zudem haben sich jeweils weitere zentrale ethische Überlegungen wie zur Verantwortung, Freiheit oder auch Nachhaltigkeit u.v.m. entwickelt (Nass 2020, S. 17).

3.1 Evangelische Sozialethik

Die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) ist ein föderal organisierter Zusammenschluss von 20 lutherischen, unierten und reformierten Kirchen in Deutschland, die selbstständig agieren und das Apostolische und das Nicäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis teilen. Alle Gliedkirchen haben die Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft. Als demokratisch verfasste und gewählte Leitungsgremien sind Synode, Rat und Kirchenkonferenz bestimmt und werden durch das Kirchenamt wahrgenommen. Die EKD wird durch das Amt des Ratsvorsitzenden, das an den Vorsitz des Rates gebunden ist, repräsentiert. Die evangelische Gemeinschaft ist Quelle sozialethischer Reflexionen und als solche vielgestaltig (Honecker 2010, S. 71). Diese Pluralität kommt auch in der christlichen Sozialethik zum Ausdruck.

Obwohl die sogenannten Sozialprinzipien eher in der Tradition der katholischen Kirche anzusiedeln sind, hat die EKD deren Gültigkeit nie bestritten (Anzenbacher 2002, S. 96). Sozialethische Stellungnahmen aus evangelischer Perspektive werden in Denkschriften veröffentlicht und sind als solche weniger verbindlicher Kanon als vielmehr Orientierungsrahmen (Honecker 2001, S. 34). 

Im Jahr 1962 erschien mit „Eigentumsbildung in sozialer Verantwortung“ die erste Denkschrift der EKD, gefolgt von vielen weiteren. Die Veröffentlichung markiert jedoch nicht den Beginn Evangelischer Sozialethik. Dieser kann ins Jahr 1868 datiert werden, in dem der Begriff „Sozialethik“ erstmals im Titel zwar erwähnt, jedoch im heutigen Verständnis nicht weiter ausgeführt wird (Dahm 1996, S. 92). Immer wieder veröffentlichten einzelne Persönlichkeiten, beispielsweise Praktiker und Praktikerinnen aus der Diakonie, wie Johann Hinrich Wichern, sozialethisch relevante Schriften. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfuhr die Debatte über die Konzeption der evangelischen Sozialethik einen Aufschwung (Fischer et al. 2008, S. 329).

Es existiert jedoch kein Prinzipienkanon, der allgemein gültig ist (Fischer et al. 2008, S. 338). In den Denkschriften der EKD, die nach wie vor zu den wichtigsten Grundlagen Evangelischer Sozialethik zählen, werden u.a. Positionen zur Stellung der Frau in der Gesellschaft, zur Geflüchteten-Thematik sowie zum Klimawandel abgehandelt.

3.2 Katholische Soziallehre

Die Katholische Kirche ist eine hierarchisch organisierte Institution, die das Petrusamt als oberstes Organ ansieht und ausschließlich an männliche Nachfolger übergeht. Der jeweilige Amtsträger wird als Papst bezeichnet. Er ist Oberhaupt der Kirche, damit auch über das Bischofskollegium, und verfügt über die ausschließliche Autorität. Durch diese lehramtliche Funktion wird bei katholisch-ethischen Positionen auch von der Christlichen Soziallehre gesprochen.

Strukturell wird die Christliche Soziallehre in der Katholischen Kirche einerseits vom Papst und den Bischöfen in den sogenannten Lehrschriften, den Enzykliken, festgelegt und andererseits – mehr oder weniger – durch die wissenschaftliche Community beeinflusst. Papst Leo XIII. veröffentlichte im Jahr 1891 die erste sogenannte Sozialenzyklika „Rerum novarum“, die als Gründungsdokument der Katholischen Soziallehre, wie wir sie heute kennen, angesehen werden kann (Honecker 2001, S. 34). Weitere wichtige Sozialenzyklika folgten, u.a. „Caritas in veritate“ von Papst Benedikt XVI. im Jahr 2009. Mit seiner Enzyklika „Laudato si“ legte Papst Franziskus im Jahr 2015 den Fokus auf Nachhaltigkeit und schuf damit eine Sozialenzyklika, die gleichermaßen ökologische und soziale Fragen stellt.

Die Konsequenz einer dynamischen Soziallehre erscheint vor diesem Hintergrund logisch. Traditionell umfasst die Christliche Soziallehre der katholischen Kirche drei Prinzipien:

  1. Gemeinwohl
  2. Solidarität
  3. Subsidiarität (Nothelle-Wildfeuer 2008)

Das eingangs erwähnte Prinzip Personalität wird ebenso wie der jüngste Begriff der Nachhaltigkeit tlw. gesondert erwähnt und tlw. innerhalb der Debatte um das Gemeinwohl diskutiert. Ebenso die sogenannte Option für Arme, die tlw. dem Prinzip Solidarität zugeordnet wird.

4 Ökumenische und interreligiöse Sozialethik

Trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte und Entwicklungslinien Christlicher Sozialethik in den konfessionellen Prägungen, gibt es Bestrebungen nach einer ökumenischen Sozialethik.

In Deutschland werden Dokumente zu gesellschaftlichen Fragen häufig in ökumenischer Zusammenarbeit gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland erstellt. Es besteht unter Anerkennung nicht wegzudiskutierender Spannungen ein wertvoller Konsens in einigen grundlegenden ethischen Normen und Werten. Als Beispiel sei die Menschenwürde als gemeinsamer Bezugspunkt genannt (Nass 2020, S. 56–61).

Angesichts der existierenden Pluralität wird die Bedeutung einer gemeinsamen christlichen Stimme im Dialog mit anderen Religionsgemeinschaften wichtiger. Das ökumenische Bild vom Menschen lädt alle Menschen zur Identifikation ein, ungeachtet der Zustimmung aller christlicher Begründungszusammenhänge (Nass 2020, S. 63–66). 

Interreligiöse Sozialethik ist ein relativ junger Forschungsbereich, der den Dialog zwischen den Religionen zu sozialethischen Fragestellungen fördert. Es geht dabei weniger um gemeinsame sozialethische Positionen, sondern vielmehr um eine interdisziplinäre Betrachtung derselben sozialen Gegebenheiten im Abgleich zu den individuellen sozialethischen Positionen, die unterschiedlich detailliert formuliert sind.

5 Quellenangaben

Anzenbacher, Arno, 2002. Christliche Sozialethik. In: Hans-Joachim Martin, Hrsg. Am Ende (-) Die Ethik? Begründungs- und Vermittlungsfragen zeitgemäßer Ethik. Münster: Lit Verlag, S. 92–99. ISBN 978-3-8258-5132-3

Dahm, Karl-Wilhelm, 1996. Von der Götzenkritik zum Gestaltungsauftrag: Evangelische Sozialethik im Übergang. In: Franz Furger, Karl-Wilhelm Dahm und Andreas Lienkamp, Hrsg. Einführung in die Sozialethik: Münsteraner Einführungen – Theologie. Bd. 3. Münster: Lit Verlag, S. 89–114. ISBN 978-3-8258-2267-5

Eberlein, Karl, 2006. Christsein im Pluralismus: ein Orientierungsversuch in der religiösen Gegenwart. Münster: Lit Verlag. ISBN 978-3-8258-9255-5

Fischer, Johannes, Stefan Gruden und Esther Imhof, 2008. Grundkurs Ethik: Grundbegriffe philosophischer und theologischer Ethik. 2. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-1702-0755-4

Härle, Wilfried, 2018. Ethik. 2. Auflage. Berlin: De Gruyter. ISBN 978-3-1101-7812-8

Honecker, Martin, 2001. Evangelische Sozialethik. In: Historisch-Politische Mitteilungen. 8(1), S. 33–44. ISSN 0943-691X

Honecker, Martin, 2010. Evangelische Ethik als Ethik der Unterscheidung: Mit einer Gesamtbibliographie von Martin Honecker. Münster: Lit Verlag. Bd. 25. ISBN 978-3-643-10526-4

Kruip, Gerhard, 2008. Ansätze, Methoden und Themen der Sozialethik: Fortschritte im Selbstverständigungsprozess. In: Herder Korrespondenz. 62(1), S. 45–48. ISSN 0018-0645

Nass, Elmar, 2020. Christliche Sozialethik: Orientierung, die Menschen (wieder) gewinnt. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-037056-2

Nothelle-Wildfeuer, Ursula, 2008. Die Sozialprinzipien der Katholischen Soziallehre. In: Anton Rauscher, Hrsg. Handbuch der Katholischen Soziallehre. Berlin: Duncker & Humblot, S. 143–163. ISBN 978-3-428-12473-2 [Rezension bei socialnet]

Veith, Werner, 2006. Intergenerationelle Gerechtigkeit: ein Beitrag zur sozialethischen Theoriebildung. Stuttgart: Kohlhammer. Forum Systematik, Bd. 25. ISBN 978-3-17-019320-8 [Rezension bei socialnet]

Werner, Gerhard, 2019. Transzendentaler Vertrauensvorschuss: Sozialethik im Entstehen. Leipzig: EVA. ISBN 978-3-374-05865-5

6 Literaturhinweise

Becka, Michelle, Bernhard Emunds, Johannes Eurich, Gisela Kubon-Gilke, Torsten Meireis und Matthias Möhring-Hesse, Hrsg., 2020. Sozialethik als Kritik: Ethik und Gesellschaft. Baden-Baden: Nomos. Bd. 1. ISBN 978-3-8487-6742-7

Körtner, Ulrich H.J., 2012. Evangelische Sozialethik. 3. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-8252-2107-2 [Rezension bei socialnet]

Rief, Josef, 1972. Katholische Soziallehre oder Sozialethik? In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften. 13, S. 55–74. ISSN 0075-2584

Troeltsch, Ernst, 1994. Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen: Neudruck der Ausgabe Tübingen 1912. Gesammelte Schriften. Bd. 1. Tübingen: Mohr. ISBN 978-3-8252-1811-9

Zimmer, Matthias, 2015. Nachhaltigkeit! Für eine Politik aus christlicher Grundüberzeugung. Freiburg i.B.: Herder Verlag. ISBN 978-3-451-30508-5

7 Informationen im Internet

Autorin
Dr. Teresa A. K. Kaya
Dozentin für Soziale Arbeit und Sozialmanagement an verschiedenen Fachhochschulen
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Zitiervorschlag
Kaya, Teresa A. K., 2021. Christliche Sozialethik [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 20.07.2021 [Zugriff am: 22.09.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Christliche-Sozialethik

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