Death Education
Prof. Dr. Tim Krüger
veröffentlicht am 05.03.2026
Death Education ist ein Oberbegriff für eine Bandbreite von Ansätzen, die zum Ziel haben, in erzieherischer, informativer oder bildender Absicht über Sterben, Tod und Trauer zu sprechen.
Überblick
- 1 Zusammenfassung
- 2 Zur Entwicklung des Begriffs
- 3 Zentrale Themen der Death Education
- 4 Zielgruppen der Death Education
- 5 Methodisch-didaktische Zugänge
- 6 Publikationen, Fachgesellschaften und Fachmagazine
- 7 Ausblick
- 8 Quellenangaben
- 9 Literaturhinweise
- 10 Informationen im Internet
1 Zusammenfassung
Death Education (DE) ist Teil verschiedener Bewegungen, die seit den 1950er-Jahren versuchen, das Sprechen über den Tod in das Alltagsleben zu reintegrieren. Hierzu gehören, neben der DE, die sog. Death-Awarenessbewegung und die moderne Hospizbewegung.
Death Education beschreibt den didaktischen Anteil innerhalb dieser sozialen Bewegungen, mit der das Sprechen im Sinne von Unterrichten, Lehren und Informieren über Zusammenhänge von Sterben, Tod, Trauer untersucht und gestaltet werden soll.
Ab Mitte der 1970er-Jahre etablierte sich das Feld institutionell durch Fachzeitschriften und die Gründung der Association of Death Education and Counseling (ADEC) in den USA, während im deutschsprachigen Raum eine vergleichbare Professionalisierung bis heute – außer z.T. für die Bereiche Hospiz und Palliativmedizin – weitgehend aussteht.
2 Zur Entwicklung des Begriffs
Ab den 1950er-Jahren wurde in westlichen Gesellschaften eine zunehmende Verschiebung von Erfahrungen im Zusammenhang mit Sterben und Tod hinter institutionelle Fassaden angenommen. Diese Entwicklung bilde die Grundlage einer modernen Spielart der Todesverdrängung (Nassehi und Weber 1989, S. 277 ff.), die sich nicht mehr auf metaphysische Zusammenhänge, sondern auf konkrete gesellschaftliche Rationalisierungs‑ und Professionalisierungsprozesse bezieht. Im Alltag spielten Sterben und Tod, so die Annahme, im Gegensatz zu früheren Zeiten, zunehmend keine zentrale Rolle mehr (zur Geschichte der DE: Pine 1977; Wass 2004).
Abgestellt wird – z.T. auch heute noch – auf die von Ariès formulierte These des „verwilderten Todes“ (Ariès 2009, S. 379), mit dem eine Situation beschrieben wird, in der zwischenmenschliche Kommunikation weitgehend ohne die Verständigung über Fragen des Sterbens und des Todes auskommt. Ähnliche Befunde finden sich bspw. in Elias’ „Über die Einsamkeit der Sterbenden in unseren Tagen“ (Elias 1982).
Ob die These von der Verdrängung stichhaltig ist, insbesondere zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit seinen massenmedialen Berichterstattungen über Kriege, Katastrophen etc., ist strittig (Macho und Marek 2007). Das alltägliche Sterben spielt allerdings in diesen medialen Zugängen, im Gegensatz zu Darstellungen gewaltsamen Sterbens, eine untergeordnete Rolle.
Death Education (DE) entwickelt sich als Reaktion auf den – vermeintlichen – Verlust der Fähigkeit, alltäglich, d.h. vom Alltagswissen ausgehend, über Sterben, Tod und Trauer sprechen zu können. Sie ist ein Phänomen innerhalb von Gesellschaften, die Sterben und Tod als kommunikative Bezugspunkte alltäglicher Interaktionen weitgehend verloren haben.
Heute ist DE Ausdruck eines im 20. Jahrhundert weitgehend professionalisierten Umgangs mit Sterben und Tod. Hierbei ist sie nicht auf bestimmte institutionelle Zusammenhänge oder spezifische Professionen beschränkt, sondern unternimmt aufklärerische, erzieherische, ausbildende und informierende Funktionen, Sterben und Tod betreffend, in unterschiedlichsten Kontexten.
3 Zentrale Themen der Death Education
Death Education ist der Versuch, das Sprechen über den Tod zu lehren und lernbar zu machen. Sie beabsichtigt, Wissen, Können und Haltung im Umgang mit Tod in erzieherischer, bildender und ausbildender Absicht (wieder) in den Alltag zu integrieren. Sie steht somit in der langen philosophischen Tradition der Einübung in das Sterben, bzw. des „Sterben-Lernens“ (Hügli 1998), wendet diese aber auf spezifische Lebenssituationen westlicher Gesellschaften im 20. und 21. Jahrhundert an.
Hannelore Wass, eine der wichtigsten Denkerinnen in der Entwicklung der DE bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts, hält drei Kernthemen der DE fest:
- Thematisierung von Meinungen und Haltungen gegenüber dem Tod
- Erweiterung des Wissens um Prozesse des Sterbens und der Trauer und
- Sorge für Menschen, die vom Tod betroffen sind.
Das grundlegende Ziel aller Bemühungen der DE ist die Verbesserung der Lebensqualität aller, indem über Sterben und Tod offen(er) kommuniziert wird. Hierfür soll neues Wissen geschaffen (Thanatologie) sowie Haltung und Verhalten geändert werden (Wass 2026).
Von diesen zentralen Themenbereichen und Zielen ausgehend, ergeben sich adressatenspezifische Zugänge, Fokussierung bestimmter Themen in konkreten (bildungs-)institutionellen Zusammenhängen sowie die Ausarbeitung spezifizierten Wissens bestimmter gesellschaftlicher Zusammenhänge (Professionen, Wissenschaften etc.).
Die Lehr-Lernangebote umfassen die gesamte Bandbreite des Themenbereichs (Suizid, Trauer, Sterbeprozesse, Sorge um Sterbende, Umgang mit Verlusten etc.). DE widmet sich diesen Themen aus einer didaktischen Perspektive und bereitet sie in erzieherischer und bildender Absicht für die jeweilige Zielgruppe auf.
4 Zielgruppen der Death Education
4.1 Allgemein
Wass umreißt ein breites Spektrum von Zielgruppen der DE. Im Prinzip kann jedes Individuum, aber auch jede institutionell verfasste Gruppe, zum oder zur Adressat:in von Angeboten der DE werden. Hierzu gehören, neben Studierenden und Professionellen in sozialen und gesundheitsbezogenen Berufen, auch die allgemeine Öffentlichkeit und Schüler:innen (Wass 2004, S. 290).
Angebote aus dem Bereich DE können also sowohl
- allgemeinbildenden, generalpräventiven Charakter als auch
- fachspezifische Formen annehmen.
Da Fachkräfte in sozialen und Gesundheitsberufen häufig mit Fragen von Sterben, Tod und Trauer konfrontiert sind, ist es ein Ziel der DE, Inhalte fachspezifisch, zielgruppengerecht aufzuarbeiten und in Studium und Ausbildung darzustellen.
4.2 Fachkräfte aus Gesundheitsberufen und Sozialer Arbeit
Für die Medizin ist der Bereich der Palliativmedizin mit dem spezifischen für diese Handlungsform benötigten Wissen bereits Teil des Studiums und weitgehend curricularisiert (Husebö und Klaschik 2009). Andere Fachbereiche sind in Bezug auf die Kernthemen Sterben und Tod relevanten Themen ihrer spezifischen Bereiche häufig nicht auf dem aktuellen Stand. So beginnen Professionelle der Sozialen Arbeit, aber auch Lehrer:innen, Erzieher:innen etc. ihre praktische Tätigkeit häufig ohne signifikantes Wissen in diesen Bereichen.
Wenige Studiengänge der Sozialen Arbeit haben bisher systematisch Inhalte dieses Themenbereichs curricular verankert (Krüger 2015, S. 24–40). Dennoch gibt es, insbesondere in letzter Zeit, eine rege Publikationstätigkeit, in der der Themenbereich für die Soziale Arbeit aufgearbeitet wird (Krüger 2019; Wanner 2025 u.a.).
Für die Soziale Arbeit lassen sich – ausgehend von der eher klinisch ausgelegten Sozialen Arbeit der USA – drei Kernaufgaben beschreiben:
- Die Prävention von Lebensstilen, die zu einem verfrühten Tod führen, dies bezogen auf verschiedenste Risikolebensstile in Bereichen praktischer Sozialer Arbeit (Obdachlosenhilfe, Suchthilfe etc.)
- Die Arbeit mit Sterbenden, z.B. in Hospizen, mit terminal Erkrankten etc.
- Die Arbeit mit Trauernden, die einen nahen Angehörigen, bzw. signifikanten Anderen verloren haben (Zelinsky und Thorson 1982, S. 318 f.)
Die Annahme lautet, dass Fachkräfte der Sozialen Arbeit spezifisches Wissen in Bezug auf den Umgang mit risikobehafteten Verhaltensweisen und Lebensstilen ebenso benötigen wie kommunikative Kompetenzen im Umgang mit Sterbenden und deren Angehörigen. Diese sollten, folgt man den Überlegungen der DE, Gegenstand im Studium sein.
5 Methodisch-didaktische Zugänge
Methodisch reicht DE vom informativen Gespräch, über allgemeine und spezialisierte Prävention in bestimmten Risikokontexten, bis hin zu curricular formalisierten Bildungsangeboten in Ausbildungen und Studiengängen verschiedener Fachrichtungen. Ihr zentrales, aber kaum operationalisiert zu beforschendes Ziel ist die Reduzierung von Todesangst (Wass 2026). Allen methodisch-didaktischen Zugängen liegt die Grundannahme zugrunde, dass über Sterben, Tod und Trauer gesprochen werden muss.
Wie in jeder Didaktik geht es auch in der DE darum, adäquate Materialien zu finden, um an diesen den Umgang mit ihnen, Haltungen, Meinungen, Wissen etc. aufzeigen zu können. Die Materialien müssen somit adressatengerecht gewählt werden, um ein Sprechen über Sterben und Tod initiieren zu können.
Dass die Materialien keine bestimmte Medialität annehmen müssen, wird deutlich, wenn man DE als Angebot, über Sterben und Tod zu sprechen, ohne eine bestimmte Zielgruppe (z.B. ein bestimmtes Alter) im Blick zu haben, versteht. Das Sprechen mit Kindern über Sterben und Tod erfordert demnach andere Materialien als das spezialisierte Gespräch in Einrichtungen der Sozialen Arbeit oder therapeutischen Settings.
Neben der adäquaten Vermittlung von Wissen spielt die „personale Dimension“ des Lernens, also sowohl die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden als auch die subjektive Emotionalität in der Auseinandersetzung mit Fragen von Sterben und Tod, eine wichtige Rolle (Wass 2004, S. 298).
Professionelle der Sozialen Arbeit – aber auch angrenzender Bereiche wie der Pflege, der Therapie etc. – kommen also sowohl als Empfänger von Bildungsangeboten als auch als Expert:innen für die Vermittlung infrage.
6 Publikationen, Fachgesellschaften und Fachmagazine
Wichtige Referenztexte der sich ausdifferenzierenden DE waren u.a. die Arbeiten von Edwin Shneidman und Norman Farberow zum Suizid (Shneidman und Farberow 1957), aber auch Sigmund Freuds „Trauer und Melancholie“ (Freud 1917). Der zentrale Ausgangspunkt für die sich entwickelnde DE wird allerdings in der Arbeit „The Meaning of Death“ des Psychiaters Herman Feifel von 1959 gesehen (Feifel 1959).
Die ersten fachspezifischen Beiträge zur Death Education entwickelten sich aus Tagungen und stellten eine neue Perspektive auf allgemeinere psychologische, erziehungswissenschaftliche, pflege‑ und sozialwissenschaftliche Fragestellungen dar, z.B. unter den Titeln:
- „Education for Death, or Death Becomes Less a Stranger“ (Leviton 1975, S. S. 183–191) und
- „Death and the Curriculum“ (Bennett 1974).
Bereits seit 1970 bis heute erscheint das Fachmagazin Omega – Journal of Death and Dying in ungefähr acht Ausgaben jährlich.
Im Jahr 1976 entstand schließlich das Forum for Death Education and Counseling, das sich 1987 in Association for Death Education and Counseling (ADEC) umbenannte. Ziel der Organisation ist es,
„to enhance the ability of professionals and laypeople to be better able to meet the needs of those with whom they work in death education and grief counseling“ (ADEC 2026).
Die Organisation ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Akademiker:innen, Praktiker:innen verschiedener Disziplinen und Professionen sowie ehrenamtlich Tätigen und interessierten Laien, die sich um das Feld der DE und der Trauerbewältigung bemühen. ADEC ist Gastgeber einer jährlichen Konferenz, die zumeist in den USA stattfindet und sich mit der gesamten Bandbreite des Themenbereichs beschäftigt. Allgemein finden sich auf ihrer Website zahlreiche Informationen zu Publikationen in verschiedensten Bereichen der Sterbeforschung.
Seit 1977 erscheint das Fachmagazin Death Education, das seit 1985 den Namen Death Studies trägt, nahezu monatlich. Das Magazin bearbeitet Themen im Bereich Sterben, Tod und Trauer aus einer multidisziplinären und zunehmend auch internationalen Perspektive in englischer Sprache.
Insbesondere im englischsprachigen Raum haben sich auch bestimmte Corpora, Enzyklopädien und Wörterbücher, sowohl in einem allgemeinen Zugang als auch fachspezifisch, etabliert.
Ebenso finden sich – auch hier hauptsächlich im englischsprachigen Raum – bereits Unterrichtseinheiten im Sinne didaktischer Aufarbeitungen des Themenbereichs Sterben und Tod für bestimmte Fachzusammenhänge.
7 Ausblick
Eine mit der US-amerikanischen vergleichbare Publikations‑ und Organisationstätigkeit gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Relevante Forschungsinhalte, insbesondere zu klinischen Fragen, aber auch in der Theoriebildung, z.B. zu Trauer, finden, trotz deutschsprachiger Bemühungen um bestimmte Fragen des Themenbereichs und der Etablierung der „Thanatosoziologie“, hauptsächlich in einem englischsprachigen Diskurs statt.
Dennoch gibt es auch im deutschsprachigen Raum vielfältige Publikationstätigkeiten den Themenbereich Sterben und Tod betreffend. Die Aufarbeitung als spezifisch didaktische Frage in die einzelnen gesellschaftlichen Bereiche, wie sie die DE anstrebt, findet hier allerdings in geringerem Maße statt. Dies gilt sowohl für den allgemeinbildenden als auch für die verschiedenen professionellen (Aus-)Bildungsbereiche.
Erst langsam gründen sich Fachgesellschaften, die das Wissen um Sterben und Tod für bestimmte Bereiche bündeln – wie die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin – und aus diesen bestimmte Bildungsinhalte ableiten und systematisieren.
Darüber hinaus gibt es, auch in Deutschland, eine Reihe von Fort‑ und Weiterbildungsprogrammen (z.B. im Hospizbereich), die systematisiert Wissen für diese spezifischen Handlungsfelder lehren.
8 Quellenangaben
ADEC, 2026. Discover ADEC [online]. ADEC History. New York: Association for Death Education and Counseling [Zugriff am: 06.02.2026]. Verfügbar unter: https://www.adec.org/page/Discover_ADEC
Ariès, Philippe, 2009. Geschichte des Todes. 12. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag. ISBN 978-3-423-30169-5
Bennett, Roger V., 1974. Death and the Curriculum [online]. Washington: U.S. Departement of Education. Education Research Information Center ED093782 [Zugriff am: 06.02.2026]. Verfügbar unter: http://eric.ed.gov/?id=ED093782
Elias, Norbert, 1982. Über die Einsamkeit der Sterbenden in unseren Tagen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-58837-6
Feifel, Herman, Hrsg. 1959. The Meaning of Death. New York: McGraw-Hill
Freud, Sigmund, 1917. Trauer und Melancholie [online]. Ahrensburg: Cultural Assets GmbH. Projekt Gutenberg [Zugriff am: 06.02.2026]. Verfügbar unter: https://projekt-gutenberg.org/authors/​sigmund-freud/​books/​kleine-schriften-ii/​chapter/4/
Husebö, Stein und Eberhard Klaschik, 2009. Palliativmedizin: Grundlagen und Praxis. 5. Auflage. Berlin: Springer Verlag. ISBN 978-3-642-01548-9
Hügli, Anton, 1998. Sterben lernen. In: Joachim Ritter und Karlfried Gründer, Hrsg. Historisches Wörterbuch der Philosophie. Band 10, CD-Rom Ausgabe St–T, Basel: Schwabe, S. 39.826–39.841. ISBN 978-3-7965-0701-4
Krüger, Tim, 2015. Death Education und Soziale Arbeit – ein Beitrag zur Integration der Themen Sterben und Tod. In: Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit [online]. (18), S. 24–40 [Zugriff am: 19.02.2026]. ISSN 1661-9870. doi.org/10.5169/seals-832449
Krüger, Tim, 2019. Trauer und Trost – Verlustsensible Sozialpädagogik. Baden-Baden: Ergon Verlag. ISBN 978-3-95650-582-9
Leviton, Dan, 1975. Education for Death, or Death Becomes Less a Stranger. In: OMEGA – Journal of Death and Dying [online]. 6(3), S. 183–191 [Zugriff am: 19.02.2026]. e-ISSN 1541-3764. doi:10.2190/6YEC-7LT5-NJKP-HQP0
Macho, Thomas und Kristin Marek, Hrsg., 2007. Die neue Sichtbarkeit des Todes. München: Wilhelm Fink. ISBN 978-3-7705-4414-1
Nassehi, Armin und Georg Weber, 1989. Tod, Modernität und Gesellschaft: Entwurf einer Theorie der Todesverdrängung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-12035-5
Shneidman, Edwin S. und Norman L. Farberow, 1957. Some comparisons between genuine and simulated suicide notes. In: Journal of General Psychology. 56(2), S. 251–256. ISSN 0022-1309
Wanner, Martina, Hrsg., 2025. Soziale Arbeit am Lebensende: Sterben, Tod und Trauer begleiten. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-037246-7
Wass, Hannelore, 2004. A Perspective on the Current State of Death Education. In: Death Studies [online]. 28(4), S. 289–308 [Zugriff am: 19.02.2025]. e-ISSN 1091-7683. doi:10.1080/07481180490432315
Wass, Hannelore, 2026. Death Education [online]. In: Encyclopedia of Death and Dying. Da-Em. Illinois: Advameg, Inc. [Zugriff am: 06.02.2026]. Verfügbar unter: http://www.deathreference.com/Da-Em/​Death-Education.html
Zelinsky, Lucille F. und James A. Thorson, 1982. Educational Approaches to Preparing Social Work Students for Practice Related to Death and Dying. In: Death Education. 6(4), S. 313–322. ISSN 0145-7624
9 Literaturhinweise
Zur Geschichte der DE:
Pine, Vanderlyn R., 1977. A socio-historical portrait of death education. In: Death Education [online]. 14.08.2007 1(1), S. 57–84 [Zugriff am: 19.02.2026]. doi:10.1080/07481187708252878
Wass, Hannelore, 2004. A Perspective on the Current State of Death Education. In: Death Studies [online]. 28(4), S. 289–308 [Zugriff am: 19.02.2025]. e-ISSN 1091-7683. doi:10.1080/07481180490432315
10 Informationen im Internet
- Omega Journal of Death and Dying
- Fachmagazin „Death Studies“
- Enzyklopädie mit Kernbegriffen der Sterbeforschung
- The Oxford Textbook of Palliative Work, Textsammlung, die spezifisch die US-amerikanische Social Work in palliativen Kontexten beleuchtet
- Teaching Resources for End-of-Life and Palliative Care Courses, eine Text‑ und Fallsammlung, die DE für Fachkräfte in der Palliative Care ermöglichen soll
- Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
Verfasst von
Prof. Dr. Tim Krüger
Technische Hochschule Rosenheim, Fakultät Sozialwissenschaften
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