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Deprofessionalisierung

Prof. Dr. Gudrun Ehlert

veröffentlicht am 27.07.2022

Englisch: deprofessionalisation, deprofessionalization

Deprofessionalisierung bezeichnet Prozesse der Einschränkung, Gefährdung, Bedrohung oder Verunmöglichung professionellen Handelns. Generell lässt sich von Deprofessionalisierung sprechen, wenn von Professionalisierung gekennzeichnete Berufsgruppen sowie Arbeits- und Handlungsfelder durch gesellschaftliche, rechtliche, institutionelle oder innerprofessionelle Veränderungen in ihrer Handlungsautonomie beschränkt werden.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Einflüsse auf Deprofessionalisierungstendenzen
    1. 2.1 Ökonomisierung und Prekarisierung Sozialer Arbeit
    2. 2.2 New Public Management (Neue Steuerung) und Organisationszwänge
    3. 2.3 Standardisierungen
    4. 2.4 Technologieentwicklungen
  3. 3 Ausblick
  4. 4 Quellenangaben
  5. 5 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Deprofessionalisierungstendenzen in der Sozialen Arbeit werden im Zusammenhang mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Phänomenen beschrieben: einer Veränderung wohlfahrtsstaatlicher Prinzipien, neoliberaler Sozialpolitik, einer Ökonomisierung und Prekarisierung Sozialer Arbeit, der Neuen Steuerung und Organisationszwängen sowie Technologieentwicklungen und der Digitalisierung (u.a. Seithe 2012; Staub-Bernasconi 2007; Helsper 2021; Langer 2010; Dollinger 2010; Becker-Lenz et al. 2015).

2 Einflüsse auf Deprofessionalisierungstendenzen

Insbesondere vor dem Hintergrund der Transformationsprozesse des Wohlfahrtsstaates zum aktivierenden Sozialstaat wird seit Mitte der 1990er-Jahre vor der Gefahr der Vereinnahmung Sozialer Arbeit durch ordnungspolitische und kontrollierende Anforderungen gewarnt, die dem sozialstaatlich-integrativen Professionsverständnis widersprechen (Dahme und Wohlfahrt 2002; Dahme et al. 2003; Lutz 2010; Seithe 2012). Hintergrund der Veränderungen des Wohlfahrtsstaates sind u.a. Argumente der Globalisierung und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Nationalstaaten.

2.1 Ökonomisierung und Prekarisierung Sozialer Arbeit

Im Zuge der Transformation zum aktivierenden Wohlfahrtsstaat sowie wettbewerblicher Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen wandern betriebswirtschaftliche Modelle in die Soziale Arbeit ein, sodass von einer Verbetriebswirtschaftlichung der Sozialen Arbeit die Rede ist. Das bedeutet: Ökonomische und betriebswirtschaftliche Prinzipien gewinnen in gesellschaftlichen Feldern an Relevanz, „die in ihren Wertbezügen und Handlungslogiken nicht ökonomisch strukturiert sind“ (Helsper 2021, S. 291). Wenn in diesem Sinne von „Ökonomisierung“ die Rede ist, geht es also „um einen Übergriff des Wirtschaftlichen in Gesellschaftsbereiche […], die gerade nicht primär nach wirtschaftlichen Prinzipien funktionieren sollen“ (Schimank und Volkmann 2017, S. 12). Merkmale der Ökonomisierung sind Effizienzorientierung, Wettbewerb, Vermarktlichung, Zuschreibung von Eigenverantwortung, Technologisierung und Enteignung (Höhne 2015; zu den Folgen für pädagogisch-professionelles Handeln Helsper 2021). Qualitätsmanagement, Controlling, Kennzahlen und Zielvorgaben sollen die Erbringung sozialer Dienstleistungen bestimmen und aus der Perspektive der Kostenträger die Qualität der Leistungen verbessern und die Kosten reduzieren (Wohlfahrt 2016). Helsper arbeitet Kennzeichen eines Ökonomisierungsszenarios aus, nach dem eine Deprofessionalisierung professionellen Handelns in Sozialer Arbeit bzw. Pädagogik wahrscheinlich ist, wenn die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eindeutige Ökonomisierungstendenzen aufweisen. Konkret bedeutet das, dass eine Orientierung an Effizienz und Kostenreduzierungen durch die Rahmenbedingungen für Träger, Verbände, Organisationen und Einrichtungen der Sozialen Arbeit die professionelle Eigenlogik in den Hintergrund treten lässt. „Wenn dann […] innerhalb der jeweiligen Kultur pädagogischer Institutionen […] professionelle Akteure dominant werden, die […] die ökonomisierten Leistungs- und Wettbewerbsvorgaben unterstützen und befürworten, dann werden ökonomische Prinzipien innerhalb der jeweiligen Einrichtung dominant“ (Helsper 2021, S. 300). Die professionelle Expertise und die Autonomie des fachlichen, anwaltschaftlichen Handelns im Rahmen der Trägerstrukturen geraten in Gefahr der Unterordnung unter betriebswirtliche Logiken und damit der Deprofessionalisierung. „Das betrifft insbesondere die Bedrohung der interaktiven Autonomie des professionellen Handelns und des professionellen Arbeitsbündnisses, also im Kern die flexible, situativ und fallspezifisch je konkret zu erbringende Ausgestaltung der Professionellen-KlientInnen-Beziehung und der dafür erforderlichen interaktiven Basis“ (Helsper 2021, S. 290).

Die Prekarisierung hängt mit der Ökonomisierung eng zusammen und resultiert aus den Marktlogiken, die die Sozialpolitik und die Soziale Arbeit bestimmen, in diesem Fall aus den Anforderungen der Kostensenkung und der Einsparungen. Dies trägt dazu bei, dass in der Sozialen Arbeit, einem Arbeitsfeld mit mehrheitlich weiblichen Beschäftigten, immer noch eine Zunahme von Teilzeitarbeitsverhältnissen sowie die Verschlechterung von qualitativen Bedingungen der Beschäftigung zu verzeichnen sind, wie zeitlich befristete Verträge, eine geringe Vergütung und eine zunehmende Arbeitsverdichtung (Ehlert 2022). Diese Reduzierung der Personalkosten beeinträchtigt sowohl Prozesse der individuellen als auch der kollektiven Professionalisierung (Kessl et al. 2014). Gerade für Berufseinsteiger*innen können durch unsichere und prekäre Arbeitsbedingungen Professionalisierungsprozesse erschwert oder verunmöglicht werden und so zu einer Deprofessionalisierung beitragen. Für die Träger der Sozialen Arbeit können prekäre Arbeitsverhältnisse zudem zu Qualitätseinbußen in der professionellen Arbeit führen, wenn gerade eingearbeitete Fachkräfte den Arbeitsplatz wieder wechseln.

2.2 New Public Management (Neue Steuerung) und Organisationszwänge

Eine drohende Deprofessionalisierung Sozialer Arbeit durch neue, managerialistische Steuerungsmodi (Dahme et al. 2007; Ziegler 2008) wird seit Beginn der 2000er-Jahre im Fachdiskurs thematisiert. Kennzeichen des New Public Management sind Deregulierung, Dezentralisierung, Zielvereinbarungen und eine Stärkung der Organisationsleitung (Schimank und Volkmann 2017; Helsper 2021). Im Kern geht es im Hinblick auf eine mögliche Deprofessionalisierung um die Auswirkungen des Wandels von Organisationen durch Modelle Neuer Steuerung auf das professionelle Handeln der Fachkräfte, um Fragen organisationsförmiger Strukturierung, Standardisierung und Kontrolle. Die Frage, ob sich im Kontext der Umstrukturierungen von Organisationen der Sozialen Arbeit, beispielsweise in der Kinder- und Jugendhilfe (Dollinger 2010; Langer 2010) Professionalisierungschancen oder Deprofessionalisierungsrisiken zeigen, lässt sich aber nicht eindeutig beantworten (Langer 2010; Helsper 2021). Helsper betont, dass durch außen gesetzte Ziele und Standards – unter dem Label verstärkter Autonomiegewährung – Momente von Zwang, Kontrolle und Autonomienegation in den Vordergrund treten können: „Das kann die professionelle Autonomie unter Druck setzen und deprofessionalisierende Konsequenzen haben. Ganz abgesehen davon, dass die Zeit, die Energie und die Ressourcen, die für die Bearbeitung und die Auseinandersetzung mit den externen Zielsetzungen, Qualitätsparametern und deren Evaluation und Qualitätsdokumentation eingesetzt werden muss, ohne dass eine Entlastung der professionellen AkteurInnen an anderer Stelle ermöglicht wird, auch zu einer steigenden Belastung führen kann“ (Helsper 2021, S. 315). Der Aufwand an Zeit und Ressourcen durch Neue Steuerung, Qualitätssicherungsmaßnahmen und Organisationsautonomie ist enorm, Zeit und Ressourcen können dementsprechend für die konkrete Arbeit mit den Adressat*innen fehlen, was wiederum eine Deprofessionalisierung der Arbeit bedeuten kann.

2.3 Standardisierungen

Auch der Stellenwert von Standardisierungen für die Professionalisierung bzw. Deprofessionalisierung wird in der Sozialen Arbeit kontrovers diskutiert. Befürworter*innen halten eine stärkere Strukturierung von Arbeitsprozessen mithilfe von standardisierten Verfahren und Instrumenten für unabdingbar, um die Qualität, Effektivität und Effizienz der professionellen Arbeit zu garantieren. Kritiker*innen heben negative Folgen für die Interaktion mit den Adressat*innen und das Arbeitsbündnis hervor und befürchten eine Veränderung des professionellen Selbstverständnisses Sozialer Arbeit (Seithe 2012; Staub-Bernasconi 2007; Mairhofer 2020).

2.4 Technologieentwicklungen

Interaktionsarbeit bildet den Kern professionellen Handelns in personenbezogenen Dienstleistungen wie der Sozialen Arbeit. Sie zeichnet sich u.a. durch hohe Anforderungen in der Kooperations- und Emotionsarbeit in Face-to-Face-Interaktionen aus und sie ist im Prinzip nicht standardisier- bzw. technologisierbar (Ehlert 2020; Helsper 2021). Spätestens seit Beginn der 2020er-Jahre, besonders verstärkt durch die Coronapandemie, wird aber auch in der Sozialen Arbeit über eine Digitalisierung von Angeboten und die Nutzung von digitalen Medien in der Kommunikation mit den Adressat*innen debattiert. Im Bereich der Kranken- und Altenpflege gibt es schon länger Projekte, die die Entwicklung und den Einsatz von Pflegerobotern, und damit den Einsatz Künstlicher Intelligenz, erproben. Auch in Fragen der digitalen Technologieentwicklungen und deren Folgen für die Veränderungen der Interaktion zwischen Professionellen und Adressat*innen gibt es Kontroversen und es bedarf grundlegender empirischer Untersuchungen. Der gegenwärtige Stand der Debatten lässt sich mit Helsper (2021) wie folgt zusammenfassen: „Immer dann, wenn digitale Kommunikation, wenn Lernmaschinen, Apps, künstliche Intelligenz oder ‚social robotics‘ in der Professionellen-KlientInnen-Interaktion zum Einsatz kommen, durch die die interaktive Offenheit, die Gegenseitigkeit der Ausgestaltung von Arbeitsbündnissen und die reflexive Handhabung der Antinomien des professionellen – etwa des pädagogischen – Handelns nicht gestärkt und unterstützt werden, sondern unersetzbare professionelle Handlungen ‚maschinisiert‘ werden, ist von Deprofessionalisierung auszugehen“ (Helsper 2021, S. 339).

3 Ausblick

Wie und in welchem Maße das professionelle Arbeiten bedroht ist, wie professionelle Autonomie eingeschränkt wird und sich das professionelle Handeln verändert, welche Prozesse und Mechanismen auf die Arbeitsabläufe einwirken, wie Veränderungen von den beteiligten Akteur*innen aufgenommen werden, welche Konsequenzen die Veränderungen für die interaktive professionelle Arbeit mit den Adressat*innen haben, all das bedarf umfangreicher und verstärkter empirischer Untersuchungen. Die Diagnosen einer Deprofessionalisierung der Sozialen Arbeit und deren Folgen für das professionelle Handeln sind dementsprechend vorläufig und sie verweisen alle auf die Komplexität von (De-)Professionalsierungsprozessen. Deswegen sind die Diskussionen um Deprofessionalsisierungstendenzen hochrelevant für die Auseinandersetzung mit dem professionellen Selbstverständnis und einer kritischen Professionsdebatte in der Praxis, Wissenschaft und Lehre der Sozialen Arbeit.

4 Quellenangaben

Becker-Lenz, Roland, Gudrun Ehlert, Stefan Busse und Silke Müller-Hermann, Hrsg. 2015. Bedrohte Professionalität: Aktuelle Gefahren und Einschränkungen für Soziale Arbeit. Reihe: Edition Professions- und Professionalisierungsforschung, Band 3. Wiesbaden: Springer Verlag. ISBN 978-3-658-00351-7 [Rezension bei socialnet]

Dahme, Heinz-Jürgen und Norbert Wohlfahrt, 2002. Aktivierender Staat. Ein neues sozialpolitisches Leitbild und seine Konsequenzen für die soziale Arbeit. In: neue Praxis – Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik. 31(1), S. 10–32. ISSN 0342-9857

Dahme, Heinz-Jürgen, Hans-Uwe Otto, Achim Trube und Norbert Wohlfahrt, 2003. Soziale Arbeit für den aktivierenden Staat. Opladen: Leske und Budrich. ISBN 978-3-8100-3741-1 [Rezension bei socialnet]

Dahme, Heinz-Jürgen, Achim Trube und Norbert Wohlfahrt, Hrsg., 2007. Arbeit in Sozialen Diensten: flexibel und schlecht bezahlt? Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. ISBN 978-3-8340-0173-3 [Rezension bei socialnet]

Dollinger, Bernd, 2010. Methodologische Anmerkungen zur Analyse von Wirkungen Neuer Steuerung auf professionelles Handeln in der Jugendhilfe. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik (ZfSp). 8(3), S. 300–308. ISSN 1610-2339

Ehlert, Gudrun, 2020. Professionalität und Geschlecht – Perspektiven der Geschlechterforschung und geschlechtertheoretische Überlegungen zum Professionalisierungsdiskurs in der Sozialen Arbeit: In: Lotte Rose und Elke Schimpf, Hrsg. Sozialarbeitswissenschaftliche Geschlechterforschung: Methodologische Fragen, Forschungsfelder und empirische Erträge. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 23–38. ISBN 978-3-8474-2283-9 [Rezension bei socialnet]

Ehlert, Gudrun, 2022. Personal in der Sozialen Arbeit. In: Gudrun Ehlert, Heide Funk und Gerd Stecklina, Hrsg. Grundbegriffe Soziale Arbeit und Geschlecht. 2., vollständig aktualisierte Auflage. Weinheim: Juventa, S. 444–447. ISBN 978-3-7799-6503-9

Helsper, Werner, 2021. Professionalität und Professionalisierung pädagogischen Handelns: Eine Einführung. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 978-3-8252-5460-5 [Rezension bei socialnet]

Höhne, Thomas, 2015. Ökonomisierung und Bildung: Zu den Formen ökonomischer Rationalisierung im Feld der Bildung. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-658-08973-3

Kessl, Fabian, Andreas Polutta, Isabell van Ackeren, Rolf Dobischat und Werner Thole, Hrsg. 2014. Prekarisierung der Pädagogik – Pädagogische Prekarisierung? Erziehungswissenschaftliche Vergewisserungen. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-2891-1 [Rezension bei socialnet]

Langer, Andreas, 2010. Auswirkungen und Wechselwirkungen der Verwaltungsreform in der Jugendhilfe. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik ZfSp. 8(3), S. 232–260. ISSN 1610-2339

Lutz, Tilman, 2010. Soziale Arbeit im Kontrolldiskurs: Jugendhilfe und ihre Akteure in postwohlfahrtstaatlichen Gesellschaften. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-17137-1 [Rezension bei socialnet]

Mairhofer, Andreas, 2020. Formalisierungen in der Sozialen Arbeit: Zur Institutionalisierung methodischer Modernisierungen in den sozialen Diensten. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-6084-3 [Rezension bei socialnet]

Schimank, Uwe und Ute Volkmann, 2017. Das Regime der Konkurrenz: Gesellschaftliche Ökonomisierungsdynamiken heute. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-3697-8 [Rezension bei socialnet]

Seithe, Mechthild, 2012. Schwarzbuch Soziale Arbeit. 2., durchgesehene und erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-18070-0 [Rezension bei socialnet]

Staub-Bernasconi, Silvia, 2007. Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft: Systemtheoretische Grundlagen und professionelle Praxis – ein Lehrbuch. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: UTB. ISBN 978-3-8252-2786-9 [Rezension bei socialnet]

Wohlfahrt, Norbert, 2016. Die Ökonomisierung Sozialer Arbeit als politisches Projekt. Thesen zur Kritik der Politischen Ökonomie sozialer Dienstleistungsarbeit. In: Carsten Müller, Eric Mührel und Bernd Birgmeier, Hrsg. Soziale Arbeit in der Ökonomisierungsfalle [online]? Wiesbaden: Springer VS [Zugriff am: 06.07.2022]. PDF e-Book. Verfügbar unter: doi:10.1007/978-3-658-13060-2_2

Ziegler, Holger, 2008. Sozialpädagogik nach dem Neo-Liberalismus: Skizzen einer post-sozialstaatlichen Formierung Sozialer Arbeit. In: Birgit Bütow, Karl A. Chassé und Rainer Hirt, Hrsg. Soziale Arbeit nach dem Sozialpädagogischen Jahrhundert: Positionsbestimmungen Sozialer Arbeit im Post-Wohlfahrtsstaat. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 159–176. ISBN 978-3-86649-112-0 [Rezension bei socialnet]

5 Literaturhinweise

Helsper, Werner, 2021. Professionalität und Professionalisierung pädagogischen Handelns: Eine Einführung. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 978-3-8252-5460-5 [Rezension bei socialnet]

Mairhofer, Andreas, 2020. Formalisierungen in der Sozialen Arbeit: Zur Institutionalisierung methodischer Modernisierungen in den sozialen Diensten. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-6084-3 [Rezension bei socialnet]

Verfasst von
Prof. Dr. Gudrun Ehlert
Professorin für Sozialarbeitswissenschaft an der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida
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Zitiervorschlag
Ehlert, Gudrun, 2022. Deprofessionalisierung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 27.07.2022 [Zugriff am: 11.08.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Deprofessionalisierung

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