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Destruktive Macht

Prof. Dr. habil. Björn Kraus

veröffentlicht am 02.10.2023

Etymologie: lat. destructivus zerstörend, löschend; ide. *magh vermögen, fähig sein

Englisch: destructive power

Als Terminus technicus (Fachbegriff) steht „Destruktive Macht“ für die Chance zur Willensdurchsetzung, indem Möglichkeiten eines Einzelnen oder einer Gruppe reduziert werden. „Destruktive Macht“ gilt als wertneutraler Terminus dessen Bewertung je nach zugrunde gelegten Werten negativ oder positiv ausfallen kann.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Begriffsdefinition und relational-konstruktivistische Machttheorie
  3. 3 Nutzen, Verwendung und Rezeption des Terminus
  4. 4 Kritische Betrachtung des Terminus
  5. 5 Historischer Kontext: Lösungsvorschlag im Streit um den Machtbegriff
  6. 6 Quellenangaben
  7. 7 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Als „Destruktive Macht“ gilt die Chance eines Menschen oder sozialen Systems, den eigenen Willen durchzusetzen, indem die Handlungs- und/oder Denkspielräume eines anderen Menschen oder sozialen Systems reduziert werden. Die Reduktion der Denk- und Handlungsspielräume basiert dabei auf der Destruktion („Zerstörung“, „Löschung“) von Möglichkeiten. Während in der umgangssprachlichen Verwendung mit dem Begriff der Destruktion oft moralisch negative Bedeutungszuweisungen verbunden werden, ist dies hier nicht der Fall. Destruktion steht zunächst rein deskriptiv für Löschung oder Zerstörung. Die Frage nach deren moralischer Bewertung erfolgt erst in einem zweiten Schritt.

Insofern steht der Terminus „Destruktive Macht“ für eine spezifische Form der Willensdurchsetzung, ohne dass damit zugleich eine normative Bewertung verbunden ist. Abhängig von den jeweils zugrunde gelegten Werten kann „Destruktive Macht“ sowohl positiv (als angemessen, hilfreich oder gar notwendig), als auch negativ (als unangemessen, schädlich und/oder verwerflich) bewertet werden.

Durch die Unterscheidung zwischen „Destruktiver Macht“ und „Instruktiver Macht“ kann berücksichtigt werden, dass es gegenüber Bestrebungen der Willensdurchsetzung grundsätzlich unterschiedliche Verweigerungspotenziale gibt (Kraus 2021, S. 108). Beide Begriffe dienen zur Analyse von Durchsetzungspotenzialen auf unterschiedlichen Ebenen. Dabei reicht der Reflexionshorizont von der Ebene direkter Interaktionsverhältnisse über die Ebene gesellschaftlicher Strukturen bis hin zur globalen Ebene, der Interaktion zwischen Staaten und/oder Staatenverbänden (Kraus 2019, 2021).

2 Begriffsdefinition und relational-konstruktivistische Machttheorie

Definiert wird der Terminus „Destruktive Macht“ folgendermaßen (Kraus 2021, S. 103):

Als Destruktive Macht gilt das aus einer Beobachterperspektive bestimmte Potenzial eines Systems, die Möglichkeiten eines anderen Systems dem eigenen Willen entsprechend zu reduzieren.

„Destruktive Macht“ als Möglichkeit zu destruktiven Interaktionen ist unabhängig vom Eigensinn der zu Instruierenden, die sich „Destruktiver Macht“ nicht verweigern können.

„Destruktive Macht“ basiert auf dem Potenzial, Denk- und Handlungsspielräume einzuschränken, indem etwa Informationen vorenthalten oder Bewegungsmöglichkeiten beschränkt werden.

Während „Instruktive Macht“ ganz im Sinne der konstruktivistischen Debatten der 1980er- und -90er-Jahre (vgl. Kapitel 5 Historischer Kontext) am Eigensinn der Betroffenen scheitern kann, ist die Wirksamkeit „Destruktiver Macht“ relativ unabhängig davon. Am Beispiel von Kindesmisshandlung: Wenn ein misshandelnder Elternteil angewiesen wird, misshandelnde Interaktionen zu unterlassen (Instruktive Macht) so kann dies am Eigensinn des Elternteils scheitern, wird der Zugang des Elternteils zum Kind unterbunden (Destruktive Macht) so unterbindet dies die Misshandlung unabhängig von Eigensinn des Elternteils (Ausführlich hierzu Kraus 2021, S. 109–114. Zur Verdeutlichung an verschiedenen Machtspielen Kraus 2002, S. 187–194; 2013, S. 130–136).

Die zugrunde liegende relational-konstruktivistische Machttheorie ermöglicht somit die kritische Einschätzung von Durchsetzungspotenzialen auf unterschiedlichen Interaktionsebenen:

  • auf der Mikroebene (Mensch zu Mensch, einzelne Akteure),
  • auf der Mesoebene (soziale Netzwerke, Zusammenschluss von Akteuren, intermediäre Gebilde),
  • auf der Makroebene (Gesellschaft, Kultur, Politik, übergeordnete Phänomene).

3 Nutzen, Verwendung und Rezeption des Terminus

Der Terminus der „Destruktiven Macht“ zählt zu den konstitutiven Bausteinen sowohl des Relationalen Konstruktivismus, als auch einer Relationalen Sozialen Arbeit. Darüber hinaus findet er seine Verwendung in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Diskursen (Lambers 2020, S. 207 f.).

Dem Vorwurf der „Machtblindheit“ konstruktivistischer und systemtheoretischer Theorien widerspricht Heiko Kleve mit dem Verweis auf die Entwicklung einer konstruktivistischen Machttheorie (Kraus 2002) und die Unterscheidung zwischen Instruktiver und Destruktiver Macht (Kleve 2011, S. 509). Diesbezüglich stellt Wolf Ritscher fest:

„Kraus (2002) hat einen wesentlichen Aspekt der sozialen Existenz, das Thema der Macht, konstruktivistisch reflektiert und damit gezeigt, dass der Konstruktivismus auch gesellschaftstheoretisch gewendet werden kann“ (Ritscher 2007, S. 55).

Für die Soziale Arbeit etwa betont Micha Brumlik:

„Indem Kraus theoretisch ausgewiesen zwischen ‚instruktiver Macht‘ und ‚destruktiver Macht‘ unterscheidet, gewinnt er neues Analysepotenzial für sozialpädagogische Interaktionen und vermeidet zugleich eine zynische Theoriebildung. Er kann nämlich mit diesen Unterscheidungen, die ansonsten beim radikalen Konstruktivismus naheliegende Konsequenz vermeiden, daß die dem System sozialer Kontrolle unterworfenen Individuen – die ja nach konstruktivistischer Überzeugung sogar für ihre kognitiven Prozesse verantwortlich sind – ihre Unterwerfung stets selbst zu verantworten haben“ (Brumlik 2002, S. 6).

Engelke, Borrmann und Spatscheck bilanzieren:

„Die Differenzierung des Machtbegriffs von Kraus in ‚instruktive Macht‘ und ‚destruktive Macht‘ ermöglicht es, Interaktionen deutlich differenzierter zu betrachten. Denn mit der Kategorie der destruktiven Macht führt Kraus eine Machtkategorie ein, deren Wirksamkeit nicht von der Unterwerfung einer Person abhängt. Destruktive Macht reduziert (zerstört) unabhängig vom Eigensinn der Betroffenen deren Optionen“ (Engelke, Borrmann und Spatscheck 2018, S. 557).

Mit Blick auf die dem Terminus zugrunde liegenden relational-konstruktivistischen Machttheorie stellen Sagebiel und Pankofer fest:

„Zum einen liegt ihr Nutzen in der programmatischen Trennung zwischen erkenntnistheoretischen und normativen Reflexionen. Zum anderen darin, die Einflussnahme auf Menschen von den Möglichkeiten, also von den Durchsetzungspotenzialen her zu denken. Mit dieser Perspektive lässt sich beschreiben, welche Formen der Macht in professionellen Interaktionsbeziehungen an den Eigensinn der Adressaten gebunden sind. Hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs mit Macht bietet diese Machttheorie Reflexionsmöglichkeiten für die Profession die Mechanismen, die die Wahrscheinlichkeit der Machtwirkung erhöhen, bzw. mindern zu erkennen und kritisch zu hinterfragen“ (Sagebiel und Pankofer 2022, S. 169).

4 Kritische Betrachtung des Terminus

Der Terminus „Destruktive Macht“ ist aufgrund der theoretischen Grundlagen ausgewiesen wertneutral. Zudem ist selbst die am wenigstens neutral wirkende Übersetzung des lateinischen destructivus mit zerstörend nicht zwingend mit normativ negativen Bewertungen verbunden: Ob etwa die Strukturen einer Familie oder eines Gemeinwesens zerstört werden oder die Strukturen eines Drogenkartells oder eines Menschenhändlerrings wird moralisch wahrscheinlich unterschiedlich bewertet. Gleiches gilt für „Destruktive Macht“: So wäre etwa die räumliche Festsetzung eines Menschen eine Form „Destruktiver Macht“, die auf der Reduktion von Bewegungsmöglichkeit basiert. Deren moralische Bewertung hängt von den Kriterien ab, mittels derer der Einsatz dieser Macht bewertet wird. Wahrscheinlich wird unterschiedlich bewertet, ob etwa Gewaltverbrecher:innen nach einem ordentlichen Verfahren inhaftiert oder Kinder im Keller eingesperrt oder Menschen auf bloßen Verdacht ohne Verfahren in Guantánamo festgesetzt werden.

Dennoch finden sich auch immer wieder Ausführungen, bei denen der Begriff „Destruktive Macht“ für grundsätzlich negativ beurteilte Machtformen steht. Auch scheint die Rezeption der relational-konstruktivistischen Machttheorie dadurch erschwert, dass der Terminus „Destruktive Macht“ vor dem Horizont umgangssprachlicher Bedeutungszuweisungen verstanden wird. So kritisiert etwa Bündner mit Blick auf Kraus (2019), die Bezeichnung einer Machtseite als destruktiv sei „für den Bereich der Sozialen Arbeit unzureichend, weil nur defizit-orientiert. Das wichtige Dritte, was hier fehlt, ist der Verweis auf eine ‘protektive Funktion‘ von Macht, die beispielsweise Kinder und Jugendliche vor Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung schützt“ (Bünder, 2019, o. S.). Hier liegt offenbar ein Missverständnis vor, denn genau dies ist die Position einer relational-konstruktivistischen Machttheorie (Kraus 2019, etwa S. 75–104, insb. 94 ff.): „Destruktive Macht“ kann auch moralisch positiv bewertet werden, etwa als ein stellenweise notwendiges Mittel im Kontext von Kindeswohlgefährdung. Denn die Wirksamkeit „Destruktiver Macht“ (etwa durch Eingriff in die elterliche Sorge und Herausnahme des Kindes aus der Familie) ist unabhängig vom Eigensinn misshandelnder Elternteile. Welche sozialen Folgekosten damit verbunden sind und warum dies regelhaft nur Ultima Ratio sein kann, ist ein anderes Thema.

Dass die gleichen Ausführungen auch anders verstanden werden können, zeigt etwa die Rezension der gleichen Quelle (Kraus 2019) durch Deborah Nägler (2019). Hier richtet sich die Kritik dagegen, dass die relational-konstruktivistische Machttheorie den Fokus auf Phänomene der Willensdurchsetzung beschränkt. In der Tat wird relational-konstruktivistisch diese Beschränkung vorgenommen und auch betont, dass mit den Begriffen der „Destruktiven Macht“ und der „Instruktiven Macht“ keineswegs der Anspruch verbunden ist, alle sozialen Phänomen, die mit dem Begriff der Macht beschrieben werden, umfassen zu können.

5 Historischer Kontext: Lösungsvorschlag im Streit um den Machtbegriff

Die theoretischen Grundlagen des Terminus „Destruktive Macht“ liegen in systemisch-konstruktivistischen Diskursen, die zur Entwicklung des Relationalen Konstruktivismus geführt haben (Kraus 2000; 2002; 2013; 2019). Ausgangspunkt der relational-konstruktivistischen Machttheorie sind die konstruktivistischen Diskurse der 1980er- und -90er-Jahre in denen die Möglichkeit von Macht teilweise vehement bestritten wurde. Prominent etwa von Bateson, der Macht als „gefährlichen Mythos“ und „erkenntnistheoretischen Schwachsinn“ (Bateson 1996, S. 625) beschrieben hat. Grundlage dieser Position war die Annahme, dass Macht wie jegliche „Instruktive Interaktion“ (Dell 1990, S. 99) immer am Eigensinn des zu Instruierenden scheitern kann. Da Kognition von außen nicht determiniert (gesteuert) werden kann, wurde Macht als soziale Illusion beschrieben, die nur funktioniert, solange die Beteiligten daran glauben (Portele 1989, S. 204). Mit der Unterscheidung zwischen „Instruktiver Macht“ und „Destruktiver Macht“ wurde ein neuer Lösungsweg im Streit um die Machtmetapher eröffnet, der jenseits der Dualität von „es gibt Macht“ vs. „es gibt keine Macht“ liegt.

Dabei wird Macht grundsätzlich nicht als ein allein existierender Sachverhalt, sondern als ein soziales Phänomen bestimmt. „Destruktive Macht“ steht also weder für beobachterunabhängige Sachverhalte, über die eine Person oder eine Gruppe verfügt, noch für besondere Merkmale, die Bestandteil einer Person oder Gruppe sind. Vielmehr beschreibt der Terminus Durchsetzungspotenziale in sozialen Relationen. Die zueinander in Relation gesetzten Seiten können, dabei sowohl biopsychische Systeme (Subjekte) als auch soziale Systeme sein (zur Bestimmung individueller und sozialer Systeme vgl. Relationaler Konstruktivismus).

6 Quellenangaben

Bateson, Gregory, 1996. Ökologie des Geistes: Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. 6. Auflage. Frankfurt/M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0

Brumlik, Micha, 2002. Vorwort. In: Björn Kraus. Konstruktivismus – Kommunikation – Soziale Arbeit: Radikalkonstruktivistische Betrachtungen zu den Bedingungen des sozialpädagogischen Interaktionsverhältnisses. Heidelberg: Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer-Systeme Verlag, S. 5–6. ISBN 978-3-89670-312-5 [Rezension bei socialnet]

Bünder, Peter, 2019. Rezension vom 29.07.2019 zu: Björn Kraus: Relationaler Konstruktivismus – Relationale Soziale Arbeit. Von der systemisch-konstruktivistischen Lebensweltorientierung zu einer relationalen Theorie der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-3949-8 [Rezension bei socialnet]. In: socialnet Rezensionen [online]. [Zugriff am: 17.08.2023]. ISSN 2190-9245. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/rezensionen/​25276.php

Dell, Paul Frederick, 1990. Klinische Erkenntnis: Zu den Grundlagen systemischer Therapie. 2. Auflage. Dortmund: Verl. Modernes Lernen. ISBN 978-3-8080-0231-5

Engelke, Ernst, Stefan Borrmann und Christian Spatscheck, 2018. Theorien der Sozialen Arbeit: Eine Einführung. 7. Auflage. Freiburg: Lambertus. ISBN 978-3-7841-3100-9 [Rezension bei socialnet]

Kleve, Heiko, 2011. Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Bernhard Pörksen, Hrsg. Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Wiesbaden: VS Verlag, S. 506–519. ISBN 978-3-531-19975-7

Kraus, Björn, 2000. „Lebensweltliche Orientierung“ statt „instruktive Interaktion“: Eine Einführung in den Radikalen Konstruktivismus in seiner Bedeutung für die Soziale Arbeit und Pädagogik. Berlin: Verlag für Wissenschaft und Bildung. ISBN 978-3-86135-160-3

Kraus, Björn, 2002. Konstruktivismus – Kommunikation – Soziale Arbeit: Radikalkonstruktivistische Betrachtungen zu den Bedingungen des sozialpädagogischen Interaktionsverhältnisses. Heidelberg: Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-312-5 [Rezension bei socialnet]

Kraus, Björn, 2013. Erkennen und Entscheiden: Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-2854-6 [Rezension bei socialnet]

Kraus, Björn, 2019. Relationaler Konstruktivismus – Relationale Soziale Arbeit: Von der systemisch-konstruktivistischen Lebensweltorientierung zu einer relationalen Theorie der Sozialen Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-3949-8 [Rezension bei socialnet]

Kraus, Björn, 2021. Macht – Hilfe – Kontrolle: Relationale Grundlegungen und Erweiterungen eines systemisch-konstruktivistischen Machtmodells. In: Björn Kraus und Wolfgang Krieger, Hrsg. Macht in der Sozialen Arbeit: Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung [online]. 5. überarb. und erw. Auflage. Detmold: Jacobs Verlag, S. 91–116 [Zugriff am: 20.09.2023]. PDF e-Book. ISBN 978-3-89918-284-2. Verfügbar unter: https://www.ssoar.info/ssoar/​handle/​document/​47358.2

Lambers, Helmut, 2020. Theorien der Sozialen Arbeit: Ein Kompendium und Vergleich. 5. Auflage. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 978-3-8252-5476-6

Nägler, Deborah, 2019. Rezension von: Kraus, Björn: Relationaler Konstruktivismus – Relationale Soziale Arbeit: Von der systemisch-konstruktivistischen Lebensweltorientierung zu einer Relationalen Theorie Sozialer Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa 2019. In: EWR [online]. 19(4) [Zugriff am: 20.09.2023]. Verfügbar unter: http://www.klinkhardt.de/ewr/978377993949.html

Portele, Gerhard, 1989. Autonomie, Macht, Liebe: Konsequenzen der Selbstreferentialität. Frankfurt/M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-38094-9

Ritscher, Wolf, 2007. Soziale Arbeit: Systemisch: Ein Konzept und seine Anwendung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-525-49101-0 [Rezension bei socialnet]

Sagebiel, Juliane und Sabine Pankofer, 2022. Soziale Arbeit und Machttheorien: Reflexionen und Handlungsansätze. Freiburg im Breisgau: Lambertus Verlag. ISBN 978-3-7841-2616-6 [Rezension bei socialnet]

7 Literaturhinweise

Kraus, Björn, 2021. Macht – Hilfe – Kontrolle: Relationale Grundlegungen und Erweiterungen eines systemisch-konstruktivistischen Machtmodells. In: Björn Kraus und Wolfgang Krieger, Hrsg. Macht in der Sozialen Arbeit: Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung [online]. 5. überarb. und erw. Auflage. Detmold: Jacobs Verlag, S. 91–116 [Zugriff am: 20.09.2023]. PDF e-Book. ISBN 978-3-89918-284-2. Verfügbar unter: https://www.ssoar.info/ssoar/​handle/​document/​47358.2

Kraus, Björn, 2019. Relationaler Konstruktivismus – Relationale Soziale Arbeit: Von der systemisch-konstruktivistischen Lebensweltorientierung zu einer relationalen Theorie der Sozialen Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-3949-8 [Rezension bei socialnet]

Verfasst von
Prof. Dr. habil. Björn Kraus
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Zitiervorschlag
Kraus, Björn, 2023. Destruktive Macht [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 02.10.2023 [Zugriff am: 26.05.2024]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/29857

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