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Didaktik der Sozialpädagogik

Die Didaktik der Sozialpädagogik widmet sich den Bildungs-, Lern- und Qualifizierungsprozessen der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit. Dabei werden Bestimmungsmomente wie thematische Inhalte bis hin zu Reflexions-, Interaktions- und Handlungspraktiken, Ziele, Medien, Organisations- und Sozialformen, Handlungsfelder und Adressat*innengruppen sowie gesellschaftspolitische und biografische Bezugspunkte relevant. Eine besondere Bedeutung erlangt die Didaktik der Sozialpädagogik im Kontext sozialpädagogischer Qualifizierungen, wobei sich der vorliegende Artikel auf den Bereich der beruflichen Bildung innerhalb dieser fokussiert.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Didaktik der Sozialpädagogik – Ansätze differenziert nach Zielgruppen
  3. 3 Zugänge zur Didaktik der Sozialpädagogik
  4. 4 Unterschied zwischen Didaktik und Methoden der Sozialpädagogik
  5. 5 Prinzipien der Didaktik der Sozialpädagogik
  6. 6 Sozialpädagogische Didaktikforschung
  7. 7 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Die Didaktik der Sozialpädagogik wird im Rahmen der Disziplin Sozialpädagogik durchaus widersprüchlich thematisiert. Im Kontext der Qualifizierungen sozialpädagogischer Fachkräfte und der Frage, wie sozialpädagogisches Handeln erlernt werden kann, wird sie jedoch relevant. Eine herausragende Bedeutung erlangt die Didaktik der Sozialpädagogik am ehesten in den beruflichen Qualifizierungen (siehe Auflistung unten) und dem zugeordneten Lehramt der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik. Die im Lehramt ausgebildeten Lehrenden werden im berufsschulischen Bildungssystem tätig, lehren also in den sozialpädagogischen Bildungsgängen an (Berufs-)Fachschulen, Fachoberschulen oder beruflichen Gymnasien. Die Ausbildung zur bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher*in ist dabei sicherlich der bekannteste sozialpädagogische Bildungsgang (Liebig 2016).

Sozialpädagogische Qualifizierungen lassen sich in berufliche und hochschulische einteilen (verkürzte und aktualisierte Auflistung in Anlehnung an Gängler und Wustmann 2004).

  • Berufliche Qualifizierungen (an Berufsbildenden Schulen): u.a.
    • Sozialassistent*in oder
    • Kinderpfleger*in an der Berufsfachschule
    • Erzieher*in an der Fachschule bzw. Fachakademie
  • Fachhochschulische Qualifizierungen: u.a.
    • Kindheitspädagogik, überwiegend Bachelor (BA)
    • Soziale Arbeit bzw. Sozialpädagogik, BA und Master (MA)
  • Universitäre Qualifizierungen: u.a.
    • unterschiedliche erziehungswissenschaftliche, sozialpädagogische Profile (BA und MA)
    • Lehramt mit der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik

Gekennzeichnet ist die Didaktik der Sozialpädagogik – für die in diesem Artikel fokussierte berufliche Bildung – durch verschiedene theoretische Zugänge und damit unterschiedliche didaktische Einfluss- und Strukturierungsmöglichkeiten. Aufgrund dieser multiplen Zugangsmöglichkeiten und einer relativen Unbestimmtheit der Didaktik der Sozialpädagogik sind die Er- und Bearbeitung relevanter didaktischer Prinzipien ertragreich. Mit dieser Wiederbelebung der didaktischen Diskussion um die Ausgestaltung sozialpädagogischer Qualifizierungen geht gleichzeitig die Forderung nach einer notwendigen sozialpädagogischen Didaktikforschung einher.

2 Didaktik der Sozialpädagogik – Ansätze differenziert nach Zielgruppen

Unter den Terminus Didaktik der Sozialpädagogik fallen zunächst unterschiedliche theoretische und konzeptionelle Ansätze und Entwürfe. Diese lassen sich grob nach zwei Zielgruppen unterscheiden. Auf der einen Seite beziehen sich Ansätze auf die sozialpädagogische Praxis wie z.B. auf den Kindergarten oder die Kinder- und Jugendarbeit. Auf der anderen Seite lassen sich Ansätze benennen, die das Lehren und Lernen in sozialpädagogischen Qualifizierungen fokussieren. Allerdings, so muss einschränkend erwähnt werden, lassen sich nicht alle Ansätze präzise zuordnen, da einige den Anspruch erheben sowohl für Praktiker*innen als auch für Lehrende gültig zu sein. Aus didaktisch-fachlicher Perspektive ist kritisch anzumerken, dass es durchaus einen Unterschied macht, selbst sozialpädagogisch tätig zu werden oder sozialpädagogisches Handeln zu lehren (Gängler und Wustmann 2004, S. 113).

Folgende exemplarische Übersicht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) dient zur Veranschaulichung der Sortierung didaktischer Ansätze, wobei die Grenzziehungen zwischen den Einteilungen nicht immer exakt vorgenommen werden können (ausführlichere und differenzierte Auflistung in Karber 2014; different sortierte Auflistung: Sabla und Wahne 2013):

  • Elementarpädagogische und sozialpädagogische Praxis
    (Belardi 1980; Weinschenk 1981; Gorges 1996; Martin 2005; Buchka 2003; Schilling 2005; Uhlendorff und Rosenbauer 2008; Kasüschke 2010; Neuß 2013; Gängler und Liebig 2018)
  • Qualifizierungen in der Sozialpädagogik
    (Gruschka 1986; Habel und Karsten 1986; Krüger und Dittrich 1986; Gruschka et al. 1995; Beher, Hoffmann und Rauschenbach 1999; Thiesen 1991; Karsten 2003; Meyer und Walter-Laager 2012; Jaszus und Küls 2017; Sabla und Wahne 2013; Karber 2017, 2018; Göddertz und Karber 2019)
  • Überblicks- und Einordnungstitel
    (Gängler 2003, 2010; Wustmann und Gängler 2004; Steinbacher 2011; Karber 2014)

Die hier exemplarisch aufgelisteten Ansätze unterscheiden sich in Form und didaktischer Strukturierung deutlich. Die Bandbreite reicht von Handreichungen über Aufsätze bis hin zu Studien. Ebenso unterscheiden sich die genutzten Strukturierungen z.B. nach sozialpädagogischen Handlungsfeldern, nach Modellen der Allgemeinen Pädagogik oder Arbeitsformen der Sozialpädagogik wie Einzel-, Gruppen- und Gemeinwesenarbeit (Karber 2014). Insgesamt lässt sich festhalten, dass der überwiegende Teil der Ansätze sich an den Ausbildungen der Fachschulen und den Studiengängen der Fachhochschulen ausrichtet. Schlussendlich stehen diese Ansätze unverbunden nebeneinander und es existiert darüber hinweg kein spezifischer sozialpädagogischer Didaktikdiskurs.

3 Zugänge zur Didaktik der Sozialpädagogik

Die Didaktik der Sozialpädagogik ist durch unterschiedliche Strömungen bzw. didaktische Strukturierungsmöglichkeiten beeinflusst. Grundsätzlich lassen sich in Abhängigkeit zur jeweilig anvisierten Zielgruppe verschiedene Einflussbereiche identifizieren. Kennzeichnend für die Didaktik der Sozialpädagogik mit Schwerpunkt des Lehrens und Lernens in sozialpädagogischen Qualifizierungen sind die Bereiche

Der Zugang über die Berufspädagogik ist anhand entsprechend prägender Konzepte erkennbar. Zum Tragen kommen dabei u.a. das Konstrukt der Fachrichtungen und entsprechender Bildungsgänge sowie die Unterscheidung dualer und vollzeitschulischer Formen. Besonders einflussreich zeigt sich derzeit das didaktische Konzept der Lernfeld- und Handlungsorientierung, welches die didaktischen Diskussionen sozialpädagogisch-fachlicher Art überlagert (Göddertz und Karber 2019). So gesehen sind Zugänge zu einer Didaktik der Sozialpädagogik im Spannungsfeld von Allgemeiner Didaktik, Fachdidaktiken und beruflichen Didaktiken zu verorten.

Bezüge zur Hochschuldidaktik werden insbesondere für die Lehrer*innenbildung der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik relevant. Exemplarisch sei hier auf die einflussreichen fachübergreifenden, hochschuldidaktischen Ansätze der reflexionsorientierten Lehrer*innenbildung mit Formaten wie Forschendes Lernen oder Portfolio-Arbeit (Koch-Priewe et al. 2013, Berndt et al. 2017) hingewiesen. Daneben entwickelten sich, im Rahmen der Bologna-Reform, unterschiedliche fachwissenschaftliche Studiengänge, besonders im Kontext der Pädagogik der (frühen) Kindheit, deren didaktische Diskussion derzeit losgelöst von den berufsschulischen geführt wird.

Zuletzt sei die Fachwissenschaft Sozialpädagogik genannt, deren Wissensbestände unerlässlich für die Didaktik der Sozialpädagogik sind und damit ihre fachliche Heimat darstellen. Gleichzeitig ist die didaktische Thematisierung „innerhalb der sozialpädagogischen Fachdiskussion nach wie vor vergleichsweise unterrepräsentiert“ (Sabla und Wahne 2013, S. 212). Zudem fehlt eine Auseinandersetzung von Fachdidaktik und Fachwissenschaft, wie in anderen Fächern üblich (Cloos und Hoffmann 2001, S. 75).

4 Unterschied zwischen Didaktik und Methoden der Sozialpädagogik

Wesentlich ist die Unterscheidung zwischen Methoden der Sozialpädagogik und Didaktik in sozialpädagogischen Qualifizierungen, nicht zuletzt weil eine Verwechslung nicht selten vorkommt oder diese Begriffe gar synonym verwendet werden. Eine in der Sozialpädagogik gängige Definition von Methode findet sich bei Galuske (2013, S. 35): „Methoden der Sozialen Arbeit thematisieren jene Aspekte im Rahmen sozialpädagogischer/​sozialarbeiterischer Konzepte, die auf planvolle, nachvollziehbare und damit kontrollierbare Gestaltung von Hilfeprozessen abzielen und die dahingehend zu reflektieren und zu überprüfen sind, inwieweit sie dem Gegenstand, den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, den Interventionszielen, den Erfordernissen des Arbeitsfeldes, der Institution, der Situation sowie den beteiligten Personen gerecht werden“.

Als klassische und grundlegende Methoden der Sozialen Arbeit gelten

  • die Soziale Einzel(fall)hilfe
  • die Soziale Gruppenarbeit
  • die Gemeinwesenarbeit

Sie werden nicht selten auch als „methodisches Dreigestirn“ (ebd., S. 77) beschrieben (zur Kritik bzgl. der Methodenentwicklung seit den 1960er-Jahren: Galuske 2013, S. 115–122; Stimmer 2012). Anfang der 1970er-Jahre wurde diese „Dreifaltigkeit“ jedoch ergänzt um eine Vielzahl neuerer Methoden, zu denen u.a. die

zählen (ebd., S. 78–114, 172–379).

Im Gegensatz dazu fokussiert die Didaktik der Sozialpädagogik auf die Lehr-Lern-Prozesse in sozialpädagogischen Qualifizierungen. Auch hier finden sich Methoden, die allerdings auf die Unterstützung von (berufs-/​schulischen) Bildungsprozessen zielen. Um diese genauer fassen zu können, werden im Folgenden die Prinzipien einer Didaktik der Sozialpädagogik erörtert.

5 Prinzipien der Didaktik der Sozialpädagogik

Didaktische Prinzipien haben in der Pädagogik (Luchte 2007, S. 251) sowie der Erwachsenen- und Weiterbildung eine lange Tradition und können für letztere sogar als identitätsstiftend angesehen werden (Hippel et al. 2018, S. 79). Gleichwohl sie nicht einheitlich definiert werden, in einer Vielzahl existieren und zum Teil unübersichtlich thematisiert werden, kann grundsätzlich festgehalten werden:

  • Unter Prinzipien werden handlungsleitende Regeln und Grundsätze gefasst;
  • didaktische Prinzipien beziehen sich auf die Ziele, wie die Lehre gestaltet werden soll (ebd., S. 80) oder anders:
  • didaktische Prinzipien sind Heuristiken, die Ausgangspunkte für Gestaltungsprozesse sein sollten (Gerdsmeier 2010, S. 236).

Dabei stehen didaktische Prinzipien stets in Verbindung mit Theorien und normativen Bezügen sowie mit aktuellen empirischen Befunden, sie öffnen und gestalten gleichermaßen die Entscheidungs- und Handlungsräume von Lehrenden (Hippel et al. 2018, S. 80).

Bevor die Prinzipien einer Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik erörtert werden, sollen im Folgenden kurz jene der Erwachsenen- und Weiterbildung sowie jene der beruflichen Bildung genannt werden, um deutlich zu machen, inwiefern sie sich jeweils unterscheiden.

In Anlehnung an Hippel et al. (2018, S. 85–101) können als zentrale didaktische Prinzipien der Erwachsenen- und Weiterbildung die folgenden genannt werden:

  • Prinzip der Adressat*innen- und Zielgruppenorientierung
  • Prinzip der Teilnehmendenorientierung
  • Prinzip der Sach- oder Inhaltsorientierung
  • Prinzip der Handlungs- und Situationsorientierung.

Für die berufliche Bildung hingegen können in Anlehnung an Gerdsmeier (2010, S. 237–241) u.a. die folgenden Prinzipien gelistet werden:

  • Prinzip des Exemplarischen
  • Prinzip „vom Einfachen zum Komplexen“
  • Prinzip der didaktischen Reduktion
  • Prinzip des entdeckenden Lernens
  • Prinzip der Problemorientierung
  • Prinzip der Handlungsorientierung.

Es wird deutlich, dass sich die Prinzipien dieser beiden Disziplinen unterscheiden, bei gleichzeitigem Bestehen von Anschlussfähigkeiten. Mit den didaktischen Prinzipien der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik kommt nun eine weitere Perspektive mit Blick auf Lehren und Lernen in sozialpädagogischen Qualifizierungen hinzu.

Für die nun folgende Erörterung der Prinzipien einer Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik lohnt sich zunächst ein Blick auf die ersten Annäherungen in den 1980er-Jahren: Helga Krüger und Jochen Dittrich (1986) sowie Maria-Eleonora Karsten und Werner Habel (1986) arbeiteten entscheidende Differenzen zwischen der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik und anderen beruflichen Fachrichtungen wie z.B. Wirtschaftswissenschaften oder Elektrotechnik heraus. Die zeitgenössischen allgemeindidaktischen Ansätze, Konzepte und Prinzipien galten ihnen als nicht ausreichend problemadäquat für die berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik und sowohl Habel und Karsten als auch Krüger und Dittrich entwarfen eine eigene, spezifische Fachdidaktik, denn schließlich sei „Erziehung nicht als praktische Ausführung theoretischer Einsichten zu realisieren“ (Krüger und Dittrich 1986, S. 327 f.) wie das ggf. in anderen Fach- und Berufsfelddidaktiken möglich ist. Der Grund dafür ist in der Wesensart der Praxis Sozialer Arbeit zu finden: So findet ein Erziehungsprozess unter dem Einfluss mehrerer Personen statt und Erziehung kann daher verstanden werden „als Interaktion, als Sich-Einlassen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen auf jeweils unterschiedliche Gegenüber“ (ebd.). Für den beruflichen Handlungsvollzug bedeutet das für die Erziehungsperson neben Beobachtung und Bewertung der aktuell vorliegenden Situation gleichzeitig die Herausforderung, eine handlungsleitende Entscheidung treffen zu müssen. Aufgrund dieses situationsgebundenen und interaktiven Charakters professionellen sozialpädagogischen Handelns braucht eine Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik eigene und spezifische Prinzipien. Ausgehend von Krüger und Dittrich und Habel und Karsten finden sich aktuell die folgenden Unterrichtsprinzipien in dem „Kompetenzorientierten Qualifikationsprofil für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern an Fachschulen und Fachakademien“ der Kultusministerkonferenz:

  • integrale Persönlichkeitsentwicklung
  • Theorie-Praxis-Verknüpfung
  • doppelte Vermittlungspraxis (KMK 2011, S. 6 f.).

Die Diskussion um didaktische Prinzipien der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik lag lange Zeit brach, wird jedoch aktuell erneut aufgenommen und um den Vorschlag eines weiteren Prinzips ergänzt: Göddertz und Karber schlagen die „Reflexion der Verwobenheit gesellschaftspolitischer Verhältnisse und sozialpädagogischer Theorie und Praxis“ vor (Göddertz und Karber 2019, S. 77). Als ein Ausgangspunkt für Gestaltungsprozesse soll demnach die Analyse- und Kritikfähigkeit der Schüler*innen und Studierenden geweckt werden, nicht zuletzt um erklär- und begreifbar werden zu lassen, inwiefern sozialpädagogisches Handeln und sozialpädagogische Theorie in die gesellschaftspolitischen Bedingungen der jeweiligen Zeit eingebunden sind. Dies gilt es didaktisch erlernbar zu machen. Vorgeschlagen hierfür wird der Modus der Reflexion in Anlehnung an Dewey (u.a. Dewey 1916/2011).

Dabei gilt stets zu bedenken, dass die Prinzipien einer Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik für die Studierenden im Lehramt in doppelter Weise Relevanz besitzen: Sie kommen als Lernende erstmals im Laufe ihres Lehramtsstudiums mit ihnen in Kontakt, sind jedoch als zukünftige Lehrer*innen an Berufsschulen ebenso gefordert, diese im Rahmen der eigenen Unterrichtsgestaltung an der Berufsschule mitzudenken.

6 Sozialpädagogische Didaktikforschung

Der Forschungsstand der sozialpädagogischen Didaktikforschung resp. zur Gestaltung sozialpädagogischer Qualifizierungen ist durchaus als gering zu beschreiben. Das breite Desiderat umfasst dabei u.a.

  • die Formen der Qualifizierungen
  • ihre Curricula sowie didaktische Ansätze
  • Wissensbestände und methodische Ansätze
  • Gestaltungsprinzipien und -praktiken und
  • Qualifikationen der Lehrenden
    (Rabe-Kleberg 2008; Friese 2010; Karber 2018).

Die Breite sozialpädagogischer Didaktikforschung zeigt sich ferner in anderer Form, nämlich im grundsätzlichen Bezug auf die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen wie u.a. auf die

  • zugeordnete Fachwissenschaft Sozialpädagogik
  • Berufsbildungsforschung
  • empirische Lehr-Lernforschung
  • Erwachsenenbildung.

Akteur*innen der Forschung sind neben den universitären Standorten der Lehrer*innenbildung der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik vor allem außeruniversitäre Einrichtungen wie z.B. das Deutsche Jugendinstitut (DJI) oder die Weiterbildungsinitiative für frühpädagogische Fachkräfte (WiFF). Aber auch Vertreter*innen der Erwachsenen- und Weiterbildung sowie der Berufsbildungsforschung lassen sich hier nennen. Exemplarisch verwiesen sei auf einzelne Untersuchungsbereiche wie z.B.

  • zur Ausbildung von Erzieher*innen (u.a. Gruschka 1986; Karber und Wustmann 2015; Drexl et al. 2019)
  • zum Studium sozialpädagogischer Fachkräfte (u.a. Thole und Küster 1997; Fuchs-Rechlin 2010)
  • zur Fort- und Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte (u.a. Iller 2015)
  • zur Professionalisierung von Berufsschullehrkräften (u.a. Zoyke 2018; Degenkolb 2007; Cloos und Hoffmann 2001).

Die Etablierung einer wissenschaftlich begründeten Didaktik bedarf forschungsbasierter und theoriebegründeter Ansätze, weshalb ein Ausbau der Forschung dringend geboten ist. Zum einen bedarf es der systematisierten Aufarbeitung der Erkenntnisse der bisherigen empirischen Erhebungen im Feld Sozialpädagogik, insbesondere der Pädagogik der Kindheit zu Wissensbeständen, Handlungspraktiken und Haltungen. Diese gilt es wiederum für die Qualifizierungen und den darin eingeschlossenen didaktischen Fragen zur Aneignung berufsspezifischer Wissensbestände und Handlungspraktiken aufzuarbeiten (Faas 2013). Den jetzigen Forschungsstand berücksichtigend lassen sich zum anderen zumindest zwei Forschungsbereiche skizzieren:

  • Rekonstruktive Lehr-Lern-Forschung: Adäquate Zugänge zu Praktiken und Sichtweisen in den jeweiligen Lehr-Lern-Arrangements liegen in qualitativen und sinnverstehenden Forschungszugängen. Dieser Bereich ist für alle Formen sozialpädagogischer Qualifizierungen stark ausbaufähig.
  • Didaktische Entwicklungsforschung: Die Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen qua didaktischer Entwicklungsforschung bzw. design-basierter Forschung voran zu treiben trägt auch dazu bei, die Leerstelle von wissenschaftlich-theoretischer und unterrichtlich-praktischer Perspektive zu schließen (Reinmann 2005). Inhärent verankert damit sind zudem partizipative Forschungsansätze zur Verknüpfung wissenschaftlicher Theoriediskussion und praxisrelevanter Anwendungsfragen (Bergold und Thomas 2012; Karber 2018).

Insgesamt lässt sich die sozialpädagogische Didaktikforschung als dringend benötigter Beitrag zur Professionalisierung des Feldes und der Lehrenden in sozialpädagogischen Qualifizierungen nennen.

7 Quellenangaben

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Bergold, Jarg und Stefan Thomas, 2012. Partizipative Forschungsmethoden: Ein methodischer Ansatz in Bewegung [110 Absätze]. In: Forum Qualitative Sozialforschung/​Forum: Qualitative Social Research. 13(1), Art. 30. ISSN 1438-5627

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Cloos, Peter und Hilmar Hoffmann, 2001. Die Ausbildung der AusbildnerInnen. Zum Studium des Lehramtes an Fachschulen/​Fachakademien für Sozialpädagogik. In: Hoffmann, Hilmar, Hrsg. Studien zur Qualitätsentwicklung von Kindertagesstätten. Neuwied: Luchterhand, S. 51–96. ISBN 978-3-472-04164-1 [Rezension bei socialnet]

Degenkolb, Alexandra, 2007. Professionsverständnis und berufliches Handeln von Lehrkräften im sozialpädagogischen Ausbildungsbereich: Eine empirische Untersuchung zur Kompetenzentwicklung in berufsbildenden Vollzeitschulen. Berlin: wbv. ISBN 978-3-86573-298-9

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Drexl, Doris, Eva Born-Rauchenecker, und Bernhard Kalicki, 2019. Naturwissenschaftliche Einstellungen angehender pädagogischer Fachkräfte. In: Frühe Bildung. 8(1), S. 30–36. ISSN 2191-9186

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Fuchs-Rechlin, Kirsten, 2010. „Und es bewegt sich doch …!“: Eine Untersuchung zum professionellen Selbstverständnis von Pädagoginnen und Pädagogen. Münster: Waxmann. ISBN 978-3-8309-2314-5 [Rezension bei socialnet]

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AutorInnen
Dr. phil. Nina Göddertz
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit, TU Dortmund
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Prof. Dr. phil. Anke Karber
Professorin für Sozialpädaogik mit dem Schwerpunkt Berufsbildungsforschung und Didaktik, Leuphana Universität Lüneburg
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Zitiervorschlag
Göddertz, Nina und Anke Karber, 2019. Didaktik der Sozialpädagogik [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 11.11.2019 [Zugriff am: 07.12.2019]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Didaktik-der-Sozialpaedagogik

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veröffentlicht am 11.11.2019

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