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Digitalisierung

Digitalisierung als technischer Begriff bezeichnet die Umwandlung analoger Signale wie z.B. Töne, Farben, Messwerte in den von Computern bearbeitbaren Binärcode, der aus den Werten „0“ und „1“ (physikalisch: Strom fließt/fließt nicht) besteht. Als gesellschaftspolitischer Begriff bezeichnet Digitalisierung einen umfassenden Wandel, der durch digitale Technologien (Computer, Internet, Robotik, Künstliche Intelligenz) vorangetrieben wird und alle Lebensbereiche umfasst: Arbeit, Freizeit, soziale Beziehungen, Konsum, Mobilität und vieles mehr.

Überblick

  1. 1 Digitalisierung als gesellschaftspolitischer Begriff
  2. 2 Treiber der Digitalisierung
  3. 3 Auswirkungen auf die Gesellschaft
  4. 4 Auswirkungen auf die Sozialwirtschaft
    1. 4.1 Plattformbasierter Kundenzugang
    2. 4.2 Digitale Produkte
    3. 4.3 Künstliche Intelligenz und Robotik
  5. 5 Fazit
  6. 6 Quellenangaben

1 Digitalisierung als gesellschaftspolitischer Begriff

Synonyme für Digitalisierung im gesellschaftspolitischen Sinne sind die Begriffe Digitaler Wandel oder Digitale Transformation; häufig wird sie auch mit „4.0“-Begriffen in Verbindung gebracht: Arbeit 4.0, Industrie 4.0 oder mittlerweile auch Soziale Arbeit 4.0 oder Sozialwirtschaft 4.0. Diese Begriffe bleiben allerdings oft unscharf und es werden viele einzelne Modernisierungsphänomene darin gebündelt, die nicht ausschließlich mit der Digitalisierung erklärbar sind.

Die gesellschaftspolitische Diskussion um Digitalisierung setzte etwa Mitte der 10er Jahre ein, als zunehmend deutlicher wurde, dass die steigende Durchdringung von Arbeitswelt und Privatleben mit (vor allem mobilen) Informationstechnologien völlig neue Formen des Wirtschaftens, der Kommunikation oder der Meinungsbildung generiert und hohen Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse besitzt.

Einen der am deutlichsten sichtbaren Meilensteine der Digitalisierung stellt die Ausbreitung neuer, disruptiver Geschäftsmodelle in der gewerblichen Wirtschaft dar. Mehrere um das Jahr 2010 gegründete Firmen wie Uber oder Airbnb stellten plötzlich die Regeln ganzer Branchen wie des Taxi- oder des Hoteleriegewerbes in Frage. Nokia als einstiger Weltmarktführer im Bereich der Mobiltelefonie verschwand innerhalb von nur drei Jahren vom Markt und Kodak als führender Fotoausrüster und Erfinder der Digitalfotografie ist heute Geschichte. Letzteres Beispiel zeigt, dass Digitalisierung immer wieder auch wörtlich zu nehmen ist als Entmaterialisierung einst analoger Produkte: Filme, Schallplatten, Bilder, Briefe, Bücher, Schlüssel oder sogar Geld werden ersetzt durch Bits und Bytes.

2 Treiber der Digitalisierung

Folgende technologische Entwicklungen können in Anlehnung an die ZEW-Fachexpertise für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Bertschek, Ohnemus und Niebel 2016, S. 22 ff.) als wesentliche Treiber der Digitalisierung identifiziert werden:

  • Mobiles Internet: Ermöglicht die Vernetzung von Menschen, Dingen und Diensten ebenso wie flexibles, ortsunabhängiges Arbeiten. Diese Technologien können etwa für alle Arten ambulanter Hilfsdienste genutzt werden.
  • Künstliche Intelligenz: Computer oder Roboter mit der Fähigkeit (noch in beschränkten Handlungskontexten) zu lernen und eigene Ergebnisse oder Handlungen zu verbessern. Die Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz sind vielfältig und reichen von der Bild- und Spracherkennung bis hin zur Interpretation und Erstellung ganzer Texte.
  • Robotik: (Teil-)Autonom agierende Maschinen, vielfach mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet, die als Service-Roboter beispielsweise Transportdienste leisten oder als humanoide Roboter zu Kommunikationszwecken eingesetzt werden, etwa als Auskunftsstelle oder – auch in Form tierähnlicher Roboter – für therapeutische Zwecke
  • Cloud Computing: Rechen- und Speicherkapazitäten oder Software werden beliebig skalierbar bereitgestellt und ermöglichen so Unternehmen flexible Formen der IT-Nutzung. Insbesondere für kleine Organisation bietet dies Chancen, einen professionellen, sicheren und wirtschaftlichen IT-Betrieb zu realisieren.
  • Big Data oder Advanced Analytics: Diese softwaregestützten Techniken möglichen es, große, auch unstrukturierte Datenmengen wie Postings in sozialen Netzwerken, Fotos oder Daten von Sensoren auszuwerten. Mit diesen Technologien ist auch die Rede von den Daten als Rohöl der digitalen Wirtschaft verknüpft, mit deren Hilfe sich Unternehmen mit Zugang zu großen Datenmengen und entsprechendem Knowhow Marktvorteile verschaffen können.
  • Erweiterte Realität (Augmented Reality – AR) und Virtuelle Realität (Virtual Reality – VR): Bei der erweiterten Realität wird die reale Welt mit dazu passenden digitalen Informationen ergänzt, die über Smartphone oder Datenbrille eingeblendet werden. Bei der virtuellen Realität taucht der Nutzer in eine computergenerierte virtuelle Welt ein, mit der er interagiert. Auch hierfür werden eigene Geräte wie Datenhandschuhe und VR-Brillen benötigt. AR und VR können etwa zur Ausbildung in pflegerischen Berufen genutzt werden.
  • Internet der Dinge: Alltagsgegenstände wie Kleidung oder Hausgeräte sammeln durch Sensoren oder Funkchips Informationen aus ihrer Umgebung und geben Sie über eine Internetanbindung an zentrale Server weiter, die sie oftmals auf Basis künstlicher Intelligenz weiter verarbeiten. Diese Technik kann etwa in Assistenztechnologien für alte Menschen eingesetzt werden.
  • 3-D-Druck: Ermöglicht die Produktion kundenindividueller Produkte und Werkstücke. Die Kosten für Design, Werkzeugbau, Produktion und Lagerhaltung werden drastisch reduziert. So können zum Beispiel spezielle Hilfsmittel für einzelne Menschen mit Behinderung einfach und schnell hergestellt werden.
  • IT-enabled Sharing Economy: Vorhandene Kapazitäten im Privat- oder Wirtschaftsleben werden geteilt, um sie besser auszulasten. Beispiele sind das Teilen von Autos, Fahrrädern, Parkplätzen und Wohnungen, aber auch von IT-, Transport- oder Lagerkapazitäten.
  • Plattform-Ökonomie: Webbasierte Vermittlungsplattformen, die sich zunehmend zwischen Konsument und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen schieben. Den Konsumenten erleichtern sie die Suche nach und den Vergleich von Angeboten und den Anbietern sparen sie Marketingkosten, da sie über die Plattform gefunden werden. Allerdings schnüren diese Vermittler auch die Anbieter von wertvollen Kundeninformationen ab und können insbesondere bei Monopolisierungstendenzen hohe Vermittlungsgebühren durchsetzen. Mittlerweile gibt es auch Plattformen für soziale und haushaltsnahe Dienstleistungen.

3 Auswirkungen auf die Gesellschaft

Die Auswirkungen der Digitalisierung betreffen neben der Wirtschaft auch nahezu das gesamte Privatleben und reichen bis in die intimsten Bereiche. So hat sich die Art zu kommunizieren und Sozialkontakte zu pflegen insbesondere bei jüngeren Menschen radikal gewandelt. Medial-vernetzte Kommunikation, vor allem über Soziale Medien, ergänzt oder ersetzt vielfach analoge Kommunikation, mündliche Formen werden durch schriftliche Formen oder zeitversetzte Audiobotschaften ersetzt. Die gesellschaftliche Basiseinheit „Kommunikationszeit“ verschiebt sich immer stärker in den digitalen Raum und prägt das gesellschaftliche und wirtschaftliche Miteinander (vgl. Kollmann und Schmidt 2016, S. 3)

Radikalen Veränderungen ist auch die politisch-gesellschaftliche Meinungsbildung unterworfen: Soziale Medien sind heute für viele Menschen wichtigere Informationsquellen als klassische Massenmedien. Ihre Algorithmen erzeugen Filterblasen, die den Menschen nur mehr diejenigen Informationen präsentieren, die in ihr Weltbild passen und dieses somit weiter verfestigt. Jobportale oder Geschäftsnetzwerke verändern die Art, sich beruflich zu orientieren und ermöglichen es, sich unabhängig vom eigenen Arbeitgeber mit anderen Akteuren der eigenen Branche zu vernetzen. Über Nachbarschafts- und Ehrenamts-Apps können sich Menschen ad hoc und ohne institutionellen Hintergrund gegenseitige Unterstützung leisten oder sich bürgerschaftlich engagieren.

4 Auswirkungen auf die Sozialwirtschaft

Eine Branche wie die Sozialwirtschaft, die Hilfsangebote für Menschen in vielen Lebensphasen und -lagen bereitstellt, ist permanent mit gesellschaftlichen Veränderungen konfrontiert. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich auch der digitale Wandel auf die Arbeit der Verbände und Einrichtungen auswirken wird. Nach Auffassung des Fachverbandes für IT in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.V. (FINSOZ 2017, S. 3) wird jedoch die Dynamik dieser Entwicklung von den Verantwortlichen der Branche vielfach noch unterschätzt. Denn „das schwierige am technischen Fortschritt ist oft sein Tempo: Die meisten Unternehmenslenker erkennen ihn nicht, bevor er als Bedrohung ihres Geschäftsmodells auftaucht und bisher weitgehend unbekannte Wettbewerber stark macht.“ (Kollmann und Schmidt 2016, S. 43)

„Die Freie Wohlfahrtspflege vor der Digitalisierung wird eine andere sein, als die nach der Digitalisierung“, so Dr. Gerhard Timm, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW 2017, S. 1). Wenn sich Verhaltensweisen von Menschen grundlegend verändern, neue Technologien den Menschen mit Hilfebedarf deutlich mehr Autonomie ermöglichen, neue Geschäftsmodelle entstehen und andere Marktteilnehmer auftauchen, so können die über viele Jahrzehnte gewachsenen Grundfesten der Branche durchaus ins Wanken geraten.

Die Facetten, Chancen und Risiken dieser Veränderungen sind vielfältig und können hier nicht im Einzelnen dargestellt werden (vgl. dazu Kreidenweis 2018). In Anlehnung an die oben beschriebenen, allgemeinen Treiber der Digitalisierung können vor allem die in den folgenden Abschnitten dargestellten Phänomene beobachtet werden.

4.1 Plattformbasierter Kundenzugang

Neben dem klassischen Online-Handel haben sich in vielen Branchen mittlerweile internetbasierte Plattformen etabliert, die sich zwischen den Endkunden und die Anbieter schalten. Zunehmend ist zu beobachten, dass sich solche Plattformen auch im Bereich haushaltsnaher und sozialer Dienstleistungen etablieren. Sie vermitteln entweder meist selbstständig tätige Betreuungskräfte direkt oder stellen den Kontakt zu Institutionen her. Getreu dem Motto „Plattformen sind gut zu Konsumenten, schlecht zu Produzenten“ (Kollmann und Schmidt 2016, S. 79) werden die Leistungen der Vermittlungsplattformen dabei regelmäßig nicht vom Endkunden, sondern vom Anbieter der Dienstleitung bezahlt. Auf diesem Markt sind heute bereits verschiedene nationale Firmen und internationale Konzerne wie Care.com oder Pflegix tätig und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Marktgiganten wie Google oder Amazon auf diesem Feld aktiv werden.

4.2 Digitale Produkte

Standardprodukte aus der Welt der Mobiltechnologie wie Smartphone, Smartwatch und Tablet sind heute mit zahlreichen Funktionen ausgestattet und so einfach bedienbar, dass sie auch für Menschen mit starken motorischen oder kognitiven Einschränkungen sinnvoll nutzbar sind.

Weiterhin zeigt sich, dass insbesondere junge Startup-Unternehmen technische Standardkomponenten wie Bewegungsmelder oder Infrarot-Sensoren geschickt mit intelligenter Software und Smarthome-Anwendungen kombinieren und für die Ausgabe oder Steuerung wiederum Mobil-Apps nutzen. So entstehen völlig neue, für den Massenmarkt taugliche Konfigurationen etwa für Kommunikation, Heizungs- und Lichtsteuerung, Sturzdetektion oder Hausnotruf. Sie haben das Potenzial, Geschäftsmodelle aus dem Bereich der Sozialdienstleistungen grundlegend zu verändern. Sie sind preisgünstig, autonomiefördernd und konsequent kundenorientiert konzipiert. Hinzu kommt, dass diesen Produkten im Gegensatz etwa zum klassischen Hausnotrufsystem nicht der Makel der Hilfsbedürftigkeit anlastet. Im Gegenteil: ihre Nutzung gilt als schick und modern; darüber hinaus bringen sie oft noch viele attraktive Zusatzfunktionen wie Spiele oder Fotoalben mit.

Auch auf diesem Feld wird die Entwicklung nicht stehen bleiben. Neue Produkte aus dem Bereich der Wearables, also direkt am Körper oder in der Kleidung befestigte Mini-Computer mit Internetverbindung werden neue Anwendungsfelder eröffnen. Brillen mit integriertem Bildschirm können etwa Pflegekräften oder pflegenden Angehörigen wichtige Patienten- oder Fachinformationen einblenden, Activity Tracker liefern Vitalwerte oder in die Kleidung integrierte GPS-Sensoren lassen verirrte Menschen mit Demenz leicht wieder auffinden.

4.3 Künstliche Intelligenz und Robotik

Anwendungen Künstlicher Intelligenz sind nach dem heutigen Stand der Technik auch im Kontext sozialer Dienstleistungen denkbar: Die Suche nach und Aufbereitung von sozialrechtlichen Entscheidungen für die Beratung von Klienten, die Auswertung einer umfassenden Betreuungsdokumentation zur Begründung für einen Antrag auf Höherstufung oder die Vorauswahl von Führungskräften oder Mitarbeitern gehören dazu.

Tierähnliche Roboter sind im Vergleich zu humanoiden Robotern zumeist weniger komplex und werden schon heute für therapeutische Zwecke eingesetzt. Basierend auf Erkenntnissen aus der tiergestützten Therapie, ahmen sie als positiv empfundene Elemente tierischen Verhaltens nach und ermöglichen so – zumeist eingebunden in eine zwischenmenschliche Interaktion – den Zugang zu Menschen mit Erkrankungen wie Demenz oder Autismus. Bekanntestes Beispiel derzeit ist das Robbenbaby Paro (parorobots.com), das bereits in zahlreichen Pflegeeinrichtungen genutzt wird.

5 Fazit

Die Digitalisierung wird auch das Feld sozialer Dienstleistungen verändern. Wenn soziale Organisationen weiterhin „nah am Menschen“ sein möchten, müssen sie auch in den digitalen Räumen und Informationskanälen präsent sein und sich dort kompetent bewegen. Sie müssen attraktive hybride oder digitale Dienstleistungskonfigurationen anbieten, aber weiterhin auch für benachteiligte Menschen erreichbar sein, die nicht in der digitalen Welt unterwegs sind. Für diese Zielgruppe müssen sie insbesondere auch Angebote bereithalten, um digitale Teilhabe zu ermöglichen.

Greift die Sozialwirtschaft die Chancen der Digitalisierung nicht zügig auf, ist zu erwarten, dass andere Akteure dieses Feld zunehmend besetzen.

6 Quellenangaben

BAGFW, 2017. Digitale Transformation und gesellschaftlicher Zusammenhalt – Organisationsentwicklung der Freien Wohlfahrtspflege unter den Vorzeichen der Digitalisierung [online]. Berlin: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) e.V., 07.09.2017 [Zugriff am 27.10.2017]. Verfügbar unter: http://www.bagfw.de/veroeffentlichungen/stellungnahmenpositionen/detail/article/digitale-transformation-und-gesellschaftlicher-zusammenhalt-organisationsentwicklung-der-freien

Bertschek, Irene, Jör Ohnemus und Thomas Niebel, 2016. Auswirkungen der Digitalisierung auf die zukünftigen Arbeitsmärkte. In: Nicola Düll, Hrsg. Arbeitsmarkt 2030 – Digitalisierung der Arbeitswelt [online]. Fachexpertisen zur Prognose 2016. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag [Zugriff am 24.01.2018]. S. 22-97. PDF e-Book. Verfügbar unter DOI 10.3278/6004559w

FINSOZ e.V., 2017. Positionspapier Digitalisierung der Sozialwirtschaft [online]. 2. überarbeitete Auflage. Berlin: FINSOZ e.V. [Zugriff am 27.10.2017]. PDF e-Book. Verfügbar unter finsoz.de/sites/default/files/pressemeldungen/finsozev_positionspapier-digitalisierung-2.auflage.pdf

Kollmann, Tobias und Holger Schmidt, 2016. Deutschland 4.0. Wie die Digitale Transformation gelingt. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. ISBN 978-3-658-11981-2

Kreidenweis, Helmut, Hrsg., 2018. Digitaler Wandel in der Sozialwirtschaft. Grundlagen – Strategien – Praxis. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft. ISBN 978-3-8487-4252-3 [Rezension bei socialnet]

Autor
Prof. Helmut Kreidenweis
Professor für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Inhaber der IT-Beratung KI Consult in Augsburg.
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Es gibt 2 Lexikonartikel von Helmut Kreidenweis.


Zitiervorschlag
Kreidenweis, Helmut, 2018. Digitalisierung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 26.01.2018 [Zugriff am: 22.06.2018]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Digitalisierung

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Autor

Prof. Helmut Kreidenweis
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veröffentlicht am 26.01.2018

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