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Fort- und Weiterbildung

Unter der Verwendung des Begriffspaars Fort- und Weiterbildung kann auf einer allgemeinen Ebene das Weiterlernen Erwachsener nach einer ersten beruflichen Ausbildung auf unterschiedlichen Wegen und organisatorischen Gegebenheiten verstanden werden. Im Vordergrund steht dabei der berufliche Bezug der Maßnahmen mit dem Ziel vorhandene Kompetenzen, Fähigkeiten und Wissen weiterzuentwickeln, Qualifikationen aufrechtzuerhalten und anzupassen und ebenso die persönliche Weiterentwicklung voranzubringen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Weiterbildung
  3. 3 Erwachsenenbildung
  4. 4 Berufliche Fortbildung
  5. 5 Begriffspaar: Fort- und Weiterbildung
  6. 6 Quellenangaben
  7. 7 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Geht es um die Bildung und das Lernen Erwachsener nach der Schullaufbahn oder der beruflichen Erstausbildung, kommen im wissenschaftlichen, bildungspraktischen und politischen Sprachgebrauch unterschiedliche Begrifflichkeiten zur Anwendung: Erwachsenenbildung, Weiterbildung und lebenslanges Lernen (u.a. Nolda 2015; Schmidt-Hertha 2018; Nuissl 2018). Letzteres stellt ein bildungspolitisches Konzept dar, welches das Lernen und unterschiedliche Lernprozesse (formal, non-formal, informell) über die gesamte Lebensspanne hinweg, unabhängig von institutionellen Settings, Alter oder Lernformen betont (Nolda 2015; Commisson of the European Communities 2000), daneben tauchen aber auch Begriffspaare wie Erwachsenenbildung/​Weiterbildung oder Fort- und Weiterbildung parallel nebeneinander oder in synonymer Verwendung auf und haben ihre eigenen, teils in ihrer historischen Entwicklung begründeten, Zielsetzungen bzw. Zweckgebundenheiten (siehe ausführlicher u.a. Nolda 2015; Dinkelaker und Hippel 2015).

2 Weiterbildung

Der Weiterbildungsbegriff wurde Ende der 1960er-Jahre mit dem „Strukturplan für das Bildungswesen“ und der Definition des Deutschen Bildungsrates (1970) eingeführt, welcher Weiterbildung verstand „als die Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase“ (ebd., S. 197; ähnlich BLK 1973, S. 12), also z.B. nach einer beruflichen Ausbildung. In späteren Ausführungen werden die Aufnahme einer Erwerbs- oder Familientätigkeit ergänzt und Möglichkeiten des Selbst- und Fernlernens integriert (KMK 2001, S. 19). Mit dem ursprünglichen Verständnis, dass Lernen kontinuierlich über den gesamten Lebenslauf hinweg organisiert stattfindet, war nicht nur das Ziel des Ausbaus des Bildungssystems verknüpft, also Weiterbildung als vierte Säule neben Schule, Universität und beruflicher Bildung im System zu verankern, sondern auch die Herbeiführung der öffentlichen Anerkennung der Bildungsarbeit mit Erwachsenen (Nolda 2015, S. 11–12). Gleichzeitig war mit dem Weiterbildungsbegriff die Idee der „Unabschließbarkeit von Lern- und Bildungsprozessen(Seitter 1997, S. 325) verbunden sowie das Potenzial der praktischen Verwertbarkeit, der in unterschiedlichen Lebens- und Lernphasen erworbenen Kenntnisse (Nolda 2015). Entsprechend hat sich seit den 1980er-Jahren der Weiterbildungsbegriff im amtlichen Sprachgebrauch in weiten Teilen durchgesetzt (Gnahs 2008), den Begriff der Erwachsenenbildung aber nicht ersetzt.

3 Erwachsenenbildung

Gelegentlich wird Erwachsenenbildung als Oberbegriff von Weiterbildung verwendet (Weinberg 2000, S. 9). Dies liegt u.a. daran, dass beide Begrifflichkeiten den biografischen Hintergrund der Adressat/​innen sowie deren Alter berücksichtigen. Zudem wird Weiterbildung, angelehnt an die Definition des Deutschen Bildungsrates, häufig mit beruflichen Bildungsmaßnahmen für Erwachsene in Verbindung gebracht, sodass hier eine anwendungsbezogene Engführung des Weiterbildungsbegriffes konstatiert werden kann, welche den allgemeinbildenden Charakter in den Hintergrund rücken lässt. Tietgens (1999) bspw. versteht Weiterbildung als eher funktional im Hinblick auf die Verwertbarkeit des Gelernten, während Erwachsenenbildung personenbezogenes Lernen allgemein bezeichnet. Auch Nolda (2015) sieht den Unterschied in den Begriffen v.a. im Berufsbezug von Weiterbildung.

Die häufig anzutreffende analytische Trennung zwischen beruflicher Weiterbildung und allgemeiner Weiterbildung (auch gelegentlich als allgemeine Erwachsenenbildung oder nichtberufliche Weiterbildung bezeichnet), stellt eine ordnungspolitisch begründete Möglichkeit der Strukturierung dar. Diese ist allerdings kritisch zu betrachten, insbesondere da die Trennung in der Praxis nicht immer zutrifft. So kann z.B. Fremdsprachenlernen sowohl der (beruflichen) Weiterbildung als auch der Erwachsenenbildung zugerechnet werden. Darüber hinaus werden förderrechtliche und damit verbunden finanzielle Unterschiede (Mischfinanzierung) im Rahmen dieser Aufteilung sichtbar (Gnahs und Reichert 2014; Arnold et al. 2017). Die Bundesländer sind für die Förderung der allgemeinen Weiterbildung zuständig, beziehen aber durchaus auch Angebote der beruflichen Weiterbildung ein (Gnahs und Reichert 2014, S. 12).

4 Berufliche Fortbildung

Der Bund trägt die förderrechtliche Verantwortung für berufliche Fortbildung und berufliche Umschulung, beide sind in Anlehnung an das Berufsbildungsgesetz Teil der Berufsbildung (BMBF 2005) und können der beruflichen Weiterbildung zugeordnet werden (Arnold et al. 2017, S. 211). Während die berufliche Umschulung zu einer anderen beruflichen Tätigkeit befähigen soll (BMBF 2005, S. 6), ist das Ziel der beruflichen Fortbildung der Erhalt der beruflichen Handlungsfähigkeit und deren Anpassung. Damit einher geht auch die Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs sowie die Erweiterung der beruflichen Handlungskompetenzen (ebd., S. 6–10). Mit dieser Differenzierung sind unterschiedliche Maßnahmen verbunden (BiBB 2013, S. 8–11):

  • Aufstiegsfortbildungen sind klar auf die bisherige Berufsausbildung und -praxis ausgerichtet und prüfungsorientiert, bereiten also auf Prüfungen vor und haben einen höherqualifizierenden Abschluss zum Ziel. Das bedeutet auch, dass die besuchten Maßnahmen zertifiziert und die Erweiterung der beruflichen Handlungskompetenzen und damit die Höherqualifizierung dokumentiert werden. Zu Aufstiegsfortbildungen gehören bspw. öffentlich-rechtliche Prüfungen in Fortbildungsberufen wie Fachwirt/in, Betriebswirt/in.
  • Anpassungsfortbildungen dienen dazu, den sich stetig verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Aber auch das Nachholen schulischer und beruflicher Abschlüsse kann Teil einer Anpassungsfortbildung sein. Meist handelt es sich um kurzzeitige Maßnahmen, deren Zertifizierung nicht geregelt ist.

Hervorgehoben werden soll, dass das Berufsbildungsgesetz (in § 53 BBiG) und die Handwerksordnung (in § 42 HwO) ausschließlich die Aufstiegsfortbildung durch entsprechende Fortbildungsordnungen und darin enthaltene Informationen, u.a. über Zulassungsvoraussetzungen und Prüfverfahren, regeln. Damit sind Zertifizierungen gesetzlich geregelt. In der Anpassungsfortbildung ist dies nicht der Fall (ebd., S. 10; siehe auch Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz [AFBG]). Um die Chancen für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt für Erwerbslose zu erhöhen, werden aber auch Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung von der Bundesagentur für Arbeit finanziell gefördert (SGB III).

Die berufliche Fortbildung stellt also eine Möglichkeit dar, den Qualifikationsbedarfen des Arbeitsmarktes zu entsprechen (BiBB 2013, S. 5), geht auf Bedarfe und Bedürfnisse von Arbeitgeber/​innen und Arbeitnehmer/​innen ein und bezieht sich auf eine konkrete berufliche Ausbildung oder eine Tätigkeit im bisherigen Berufsfeld, also auch auf ein bestehendes Arbeitsverhältnis.

Darüber hinaus existiert eine Vielfalt gesetzlicher Regulierungen für den Weiterbildungsbereich, die bisher nicht erwähnt wurden, bspw. die Bildungsurlaubs- und Bildungsfreistellungsgesetze sowie die Weiterbildungsgesetze einzelner Bundesländer. Demnach sind Arbeitnehmer/​innen und Arbeitgeber/​innen „mit einem komplexen und unüberschaubaren Dickicht verwaltungs-, finanz- und arbeitsrechtlicher Bestimmungen“ (Dobischat und Düsseldorf 2018, S. 751) konfrontiert.

5 Begriffspaar: Fort- und Weiterbildung

Vor dem Hintergrund dieser bei Weitem nicht vollständig diskutierten Abgrenzungen unterstreicht die Verwendung des häufig anzutreffenden Begriffspaares Fort- und Weiterbildung auch den beruflich-betrieblichen bzw. berufsbezogenen Hintergrund von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, wobei Weiterbildung entsprechend als Oberbegriff verstanden werden kann. Ziel ist das Weiterlernen nach einer ersten beruflichen Ausbildung auf unterschiedlichen Wegen und in verschiedenen organisatorischen Kontexten, bspw. innerbetrieblich, außerbetrieblich und individuell berufsbezogen (Arnold et al. 2017, S. 212). Entgegen der organisatorischen Engführung des Lernens in der Definition des Deutschen Bildungsrates muss mit dem Wandel von Arbeits- und Organisationskonzepten auch das Lernen außerhalb organisierter Weiterbildungskontexte, z.B. Lernen am Arbeitsplatz, im Weiterbildungsverständnis berücksichtigt werden. Diese analytische Trennung ignoriert allerdings die in der Praxis auftretenden Mischformen, z.B. kann Lernen am Arbeitsplatz auch im Rahmen organisierter Weiterbildungen stattfinden (Dehnborstel 2008; Arnold et al. 2017, S. 224).

Entsprechend ist auch vor dem Hintergrund dynamischer Veränderungen in der Bildungsbeteiligung Erwachsener eine sorgfältige Analyse über Beweggründe für Weiterbildung, Teilnahme, Inhalte, Dauer, Kosten u.a., wie sie im Rahmen des Adult Education Survey (AES) erhoben wird, unerlässlich (Bilger et al. 2017). Schlussendlich sind die Teilnahme an und Inhalte von Fort- und Weiterbildungen aber auch abhängig von der Zielgruppe von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und den entsprechenden Rahmenbedingungen für die Weiterbildungsteilnahme (Tippelt et al. 2018). Daher sind für verschiedene Arbeitsfelder Fort- und Weiterbildungen u.U. spezifisch ausgerichtet, z.B. Weiterbildungen für frühpädagogische Fachkräfte.

Es wurde deutlich, dass im Bereich der Weiterbildung zahlreiche unterschiedliche Systematisierungen und Begriffe existieren, welche zudem nicht überschneidungsfrei verwendet werden. Unumstritten ist allerdings, dass Weiterbildung eine zentrale Rolle für das Lernen Erwachsener einnimmt und als vierte Säule des Bildungssystems große Bedeutung erlangt hat.

6 Quellenangaben

Arnold, Rolf, Ekkehard Nuissl und Matthias Rohs, 2017. Erwachsenenbildung: Eine Einführung in Grundlagen, Probleme und Perspektiven. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohgengehren. ISBN 978-3-8340-1722-2 [Rezension bei socialnet]

Bilger, Frauke, Friedericke Behringer, Harm Kupermund Josef Schrader, Hrsg., 2017. Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016 – Ergebnisse des Adult Education Survey (AES) [online]. Bielefeld: wbv Media [Zugriff am: 24.10.2019]. PDF e-Book. ISBN 978-3-7639-1193-6. Verfügbar unter: DOI: 10.3278/85/0016w

Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung, 1973. Bildungsgesamtplan [online]. [Zugriff am: 04.06.2019]. Verfügbar unter: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/07/014/0701474.pdf

Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), 2013. Fortbildungsordnungen – und wie sie entstehen. Bonn: BiBB. ISBN 978-3-88555-931-3

Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2005. Die Reform der beruflichen Bildung. Berufsbildungsgesetz 2005. Bonn: BMBF

Commission of the European Communities, 2000. A memorandum of lifelong learning. Lissabon: European Coucil

Dehnbostel, Peter, 2008. Berufliche Weiterbildung: Grundlagen aus arbeitnehmerorientierter Sicht. Berlin: edition sigma. ISBN 978-3-89404-562-3

Deutscher Bildungsrat, 1970. Empfehlungen der Bildungskommission. Strukturplan für das Bildungswesen. Stuttgart: Klett

Dinkelaker, Jörg und Aiga von Hippel, 2015. Erwachsenenbildung in Grundbegriffen. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-022478-0 [Rezension bei socialnet]

Dobischat, Rolf und Karl Düsseldorf, 2018. Weiterbildung und Arbeitnehmer. In: Rudolf Tippelt und Aiga von Hippel, Hrsg. Handbuch Erwachsenenbildung/​Weiterbildung. 6., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 735–761. ISBN 978-3-531-19978-8

Gnahs, Dieter, 2008. „Weiterbildung“ und „adult learning“ – deutsche und europäische Begriffswelten. In: Dieter Gnahs, Helmut Kuwan und Sabine Seidel, Hrsg. Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Band 2: Berichtskonzepte auf dem Prüfstand. Bielefeld: Bertelsmann, S. 25–34. ISBN 978-3-7639-1962-8

Gnahs, Dieter und Elisabeth Reichart, 2014. Weiterbildung – Begriffe, Datenlage und Berichtssysteme. In: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE). Trends der Weiterbildung. DIE-Trendanalyse 2014. Bielefeld: Bertelsmann, S. 11–24. ISBN 978-3-7639-5313-4

Nolda, Sigrid, 2015. Einführung in die Theorie der Erwachsenenbildung. 3. Auflage. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. ISBN 978-3-534-26693-7 [Rezension bei socialnet]

Nuissl, Ekkehardt, 2018. Weiterbildung/​Erwachsenenbildung. In: Rudolf Tippelt und Bernhard Schmidt-Hertha, Hrsg. Handbuch Bildungsforschung. 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 485–504. ISBN 978-3-531-19980-1

Schmidt-Hertha, Bernhard, 2018. Bildung im Erwachsenenalter. In: Rudolf Tippelt & Bernhard Schmidt-Hertha, Hrsg. Handbuch Bildungsforschung. 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 827–844. ISBN 978-3-531-19980-1

Seitter, Wolfgang, 1997. Geschichte der Erwachsenenbildung. In: Klaus Harney und Heinz-Hermann Krüger, Hrsg. Einführungskurs Erziehungswissenschaft. Teil: Bd. 3., Einführung in die Geschichte von Erziehungswissenschaft und Erziehungswirklichkeit. Opladen: Leske+Budrich, S. 311–329. ISBN 978-3-8100-1541-9

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), 2001. Vierte Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Weiterbildung [online]. Berlin: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland [Zugriff am: 04.06.2019]. Verfügbar unter: http://www.kmk.org/fileadmin/​Dateien/​veroeffentlichungen_beschluesse/2001/2001_02_01-4-Empfehlung-Weiterbildung.pdf

Tietgens, Hans, 1999. Erwachsenenbildung. In: Klaus-Peter Hufer, Hrsg. Außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung. Lexikon der politischen Bildung, Bd. 2. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag, S. 60–63. ISBN 978-3-87920-044-3

Tippelt, Rudolf, Aiga von Hippel und Johanna Gebrande, 2018. Adressaten-, Teilnehmer- und Zielgruppenforschung in der Erwachsenenbildung. In: Rudolf Tippelt und Aiga von Hippel, Hrsg. Handbuch Erwachsenenbildung/​Weiterbildung. 6., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 1131–1147. ISBN 978-3-531-19978-8

Weinberg, Johannes, 2000. Einführung in das Studium der Erwachsenenbildung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. ISBN 978-3-7815-1072-2

7 Literaturhinweise

Arnold, Rolf, Ekkehard Nuissl und Matthias Rohs, 2017. Erwachsenenbildung: Eine Einführung in Grundlagen, Probleme und Perspektiven. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohgengehren. ISBN 978-3-8340-1722-2 [Rezension bei socialnet]

Dinkelaker, Jörg und Aiga von Hippel, 2015. Erwachsenenbildung in Grundbegriffen. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-022478-0 [Rezension bei socialnet]

Tippelt, Rudolf und Aiga von Hippel, Hrsg., 2018. Handbuch Erwachsenenbildung/​Weiterbildung. 6. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-19978-8

AutorInnen
Prof. Dr. Christina Buschle
Professorin für Erwachsenenpädagogik an der IUBH Internationale Hochschule, im IUBH Fernstudium
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Prof. Dr. Tina Friederich
Professorin für Pädagogik an der Katholischen Stiftungshochschule München
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Christina Buschle.
Es gibt 1 Lexikonartikel von Tina Friederich.


Zitiervorschlag
Buschle, Christina und Tina Friederich, 2019. Fort- und Weiterbildung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 09.12.2019 [Zugriff am: 02.04.2020]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Fort-und-Weiterbildung

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AutorInnen

Prof. Dr. Christina Buschle
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Prof. Dr. Tina Friederich
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veröffentlicht am 09.12.2019

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