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Freinet, Célestin

Célestin Freinet 1960
Abbildung 1: Célestin Freinet 1960
(Quelle: von Engeell [CC BY-SA 4.0], von Wikimedia Commons)

* 15.10.1896 in Gars, Frankreich
† 08.10.1966 in Vence, Frankreich

Célestin Freinet war ein französischer Lehrer und Pädagoge, der vor allem in der reformpädagogischen Epoche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wirkte und die nach ihm benannte Freinet-Pädagogik begründete.
Er verbrachte nicht nur den größten Teil seines Berufslebens in der Arbeit mit Kindern, sondern nahm auch als Autor und Motor der „modernen französischen Schule“ großen Einfluss auf das Schulwesen in Frankreich, später auch in Europa und darüber hinaus. Seine Frau Elise Freinet war ebenfalls Lehrerin und eine wichtige Protagonistin seiner Pädagogik.

Überblick

  1. 1 Lebenslauf
  2. 2 Lebenswerk
    1. 2.1 Pädagogische Grundbegriffe
    2. 2.2 Betätigungsfelder
      1. 2.2.1 Unmittelbare pädagogische Arbeit
      2. 2.2.2 Organisation der Bewegung und Autorentätigkeit
      3. 2.2.3 Politisches Wirken
  3. 3 Wirkungsgeschichte
  4. 4 Aktuelle Bedeutung
  5. 5 Quellenangaben
  6. 6 Literaturhinweise
  7. 7 Informationen im Internet

1 Lebenslauf

Célestin Freinet wurde am 15.10.1896 in dem kleinen südfranzösischen Dorf Gars als fünftes von sechs Kindern geboren. Seine Eltern waren Bauern und führten einen kleinen Krämerladen. Freinet und seine Geschwister mussten von Kindesbeinen an mitarbeiten. Freinet durfte die öffentliche Schule des Dorfes besuchen, was zu seiner Zeit nicht selbstverständlich war, und begann als 16-Jähriger ein Studium für den Lehrerberuf. Dieses musste er 1915 abbrechen, als er im Ersten Weltkrieg zum Militär eingezogen wurde. Vor Verdun zog er sich 1916 eine schwere Lungenverletzung zu und verbrachte vier Jahre in verschiedenen Lazaretten und Sanatorien. Während dieser Zeit las Freinet viel, die Pädagogen Rousseau, Pestalozzi und Ferrière interessierten ihn ebenso wie die Politiker Marx und Lenin.

1920, noch ohne Examen, trat Freinet im Alter von 24 Jahren seine erste Stelle als Hilfslehrer in der zweiklassigen Dorfschule in Bar-sur-Loup in der Nähe von Nizza an. 47 Kinder, ausnahmslos Jungen, saßen in seiner Klasse. Wegen seines erlittenen Lungenschusses immer noch beeinträchtigt, konnte Freinet weder laut noch lange Zeit ohne Pause sprechen. Auch, aber nicht nur deshalb suchte er nach neuen Unterrichtswegen.

Die frühen 1920er-Jahre waren für Freinets weiteren Lebensweg äußerst wichtig. 1922 fuhr er nach Hamburg und lernte dort deutsche Pädagogen kennen: Hermann Lietz, der sich vor allem für Landerziehungsheime engagierte, Paul Geheeb, den Gründer der Odenwaldschule, und Peter Petersen, dessen Jena-Plan das Lernen im traditionellen Klassenverband durch ein stärker selbstgesteuertes Lernen in arbeitenden Gruppen und Projekten ersetzte.

Anlass für die Reise nach Hamburg war die Verabschiedung des Reichsschulgesetzes von 1920, in dem erstmals das Recht aller Kinder auf mindestens vier Jahre Schulbildung festgeschrieben wurde. Die Volksschule war entstanden. Für Freinet war dies der erste Schritt zu seinem höchsten politischen Ziel, der „Schule des Volkes“. Bei den Initiatoren der Hamburger Schulreform in Deutschland fand er auch Vorläufer seiner späteren eigenen Ansichten und Methoden: die „Pädagogik vom Kinde aus“, den „freien Aufsatz“, die Perspektive auf die „schöpferischen Kräfte des Kindes“.

30-jährig heiratete Freinet 1926 Elise (1898-1981), die ebenfalls Lehrerin war. Vier Jahre später, 1930, wurde ihre Tochter Madeleine, genannt Balouette, geboren. Als die Freinets 1934 die Schule verlassen mussten, weil ihnen Spionage für die UdSSR unterstellt wurde und Freinet sich weigerte, verändernd auf den freien Text eines Schülers einzuwirken, gründeten sie mit einer Erbschaft Elises ein Landschulheim in der Nähe von Vence. Sie nahmen zunächst Kinder auf, deren Eltern im spanischen Bürgerkrieg umgekommen oder in deutschen KZ ermordet worden waren. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Freinets Landschulheim zerstört, nach 1944 wieder aufgebaut. Freinet arbeitete dort weiterhin als Lehrer, bis er am 8. Oktober 1966 starb.

2 Lebenswerk

Freinets Lebenswerk besteht in der Entwicklung und Verbreitung eines reformpädagogischen Ansatzes, der in besonderem Maße kindzentriert und partizipatorisch ist. Dies kann nicht ohne einen Hinweis auf das Wirken seiner Frau beschrieben werden. Elise Freinet brachte innerhalb der Bewegung der „Modernen französischen Schule“, die Freinet gegründet hatte, viele eigenständige Beiträge ein, unterrichtete selbst, organisierte die Bewegung mit und spielte darin auch eine von ihrem Mann unabhängige Rolle.

2.1 Pädagogische Grundbegriffe

Freinet verstand das Kind als handelndes Subjekt, dem er berechtigte eigene Bedürfnisse, Interessen und Entscheidungsfähigkeit zubilligte. Er unterschied sich darin radikal vom damals vorherrschenden Bild des Zöglings als eines pädagogisch zu bearbeitenden Objekts. Folgerichtig interessierte er sich auch für die subjektiv bedeutsamen Lernstrategien und -wege des Kindes und erforschte diese akribisch. Er hatte – ohne Kenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie und Hirnforschung – eine geniale Einsicht in die Zusammenhänge von kindlichem Entdeckungsdrang und Lernwegen. Sie erschlossen sich ihm aus seinen konkreten Erfahrungen mit den Kindern – u.a. der Beobachtung seiner Tochter.

Herrscht eine Kultur des Arbeitens und Forschens, wie er sie zu etablieren verstand, entstehen weder Disziplin- noch Motivationsprobleme. Er sprach hier von entdeckendem Lernen oder der natürlichen Methode.

Ein weiterer Grundgedanke seines pädagogischen Ansatzes ist der freie Ausdruck. Freinet hielt den freien Ausdruck für „die Veräußerlichung dessen, was im Kind ist, was das Gefühl bewegt, es lachen oder weinen lässt, seine Träume erfüllt und ihm unausdrückliche Empfindungen verschafft, die aber trotzdem da sind, was es in sich um so kostbarer und unersetzbarer fühlt. In dieser Tiefe ist der freie Text zugleich Bekenntnis, Entfaltung, Explosion und Therapie“ (Laun 1981, S. 54).

Arbeit nahm in Freinets Denken ebenfalls einen zentralen Stellenwert ein. Er stand damit ganz in der reformpädagogischen Neubewertung der kindlichen Selbsttätigkeit, aber wie kein anderer Reformpädagoge reflektierte er diese theoretisch und verhalf ihr zu praktischer Entfaltung: „Die Arbeit wird das Prinzip, der Motor und die Philosophie der volkstümlichen Pädagogik sein. Durch Selbsttätigkeit wird aller Bildungserwerb erzielt“ (Freinet, C. 1979, S. 16). Spiel sei für das Kind nur eine Ersatzhandlung, wenn es nicht arbeiten dürfe oder es durch die Arbeit nicht völlig beansprucht sei. „Es gibt beim Kind kein natürliches Spielbedürfnis, es gibt nur ein Arbeitsbedürfnis“ (Freinet und Boehncke 1980, S. 87). „Das Kind spielt, wenn die Arbeit seine Energie nicht ganz aufbrauchen konnte“ (ebd., S. 82).

Eine starke partizipatorische Komponente findet sich in in Freinets Maxime, „den Kindern das Wort zu geben“. Dies meint einerseits die Wahrnehmung und Förderung der vielfältigen Ausdrucksformen des Kindes und andererseits seine Beteiligung, Einmischung, Mitbestimmung in der Gemeinschaft.

Insgesamt sorgte Freinet in seinen Klassen für eine entwicklungsförderliche Umgebung. Da für ihn nicht mehr Lehrende im Mittelpunkt standen, sondern die selbsttätige Arbeit der SchülerInnen, mussten die Räume all das bieten, was zum autonomen Lernen gebraucht wird.

2.2 Betätigungsfelder

Freinets Engagement bezieht sich im Wesentlichen auf drei Bereiche: die unmittelbare pädagogische Arbeit, die Organisation der Bewegung und sein politisches Wirken.

2.2.1 Unmittelbare pädagogische Arbeit

Freinet praktizierte fast sein gesamtes Berufsleben als Lehrer. Aus den unmittelbaren pädagogischen Erfahrungen – nicht zuletzt mit seiner Tochter –, die er akribisch dokumentierte, gewann er Erkenntnisse und Schlussfolgerungen, die zu seinen pädagogischen Maximen und seinem didaktisch-methodischen Vorgehen führten.

Schon zu Beginn seiner Lehrtätigkeit Anfang der 1920er-Jahre stellte er dem damals vorherrschenden Unterrichtssystem radikale Neuerungen entgegen:

  • Lebensnähe der Lerninhalte: Erwachsene konzipierten die Lehrbücher und Arbeitsmaterialien nicht allein. Aus der Praxis heraus, in der Kommunikation mit Kindern und in großem Umfang von ihnen selbst erstellt, entstanden Arbeitskarteien, Dokumentensammlungen, Korrespondenzen mit anderen Schulen und Arbeitsbüchereien. Grundlage dafür waren „freie Texte“ und alle weiteren Ideen und Produkte der Kinder, denn in ihnen drücken sich Interessen und Bedürfnisse der Kinder aus. Auch Freinets Landschulheim in Vence, das 1934 seine Pforten öffnete, wurde konsequenterweise unter unmittelbarer Mitarbeit von Kindern und LehrerInnen erbaut.
  • Differenzierung der Lernumgebung: Im Zentrum des Klassenzimmers standen, im Kreis oder Quadrat aufgestellt, nach wie vor die üblichen Schultische für alle gemeinsamen Aktivitäten (Klassenrat, Wochenplanung, Arbeit mit den „freien Texten“ usw.). Um sie herum aber waren Arbeitsateliers (Werkstätten) gruppiert, z.B. Holz, Drucken, Töpfern, Kunst, Theater, Geografie. Es entstand eine reichhaltige Arbeitsatmosphäre voller Leben. Die SchülerInnen arbeiteten zeitgleich parallel und ganz selbstständig an sehr unterschiedlichen Aufgabenstellungen.
  • Individualisierung des Lernens: Woche für Woche stellte jedes Kind mithilfe des/der Lehrenden seinen persönlichen Lern- bzw. Arbeitsplan auf und war in eigener Verantwortung die Woche über damit beschäftigt. Auch die Lernweise wurde individualisiert: Während die einen experimentierten, schrieben die anderen über den gleichen Sachverhalt eine Geschichte. Die Dritten verarbeiteten den Stoff etwa in einem Theaterstück.

2.2.2 Organisation der Bewegung und Autorentätigkeit

Die Freinets verknüpften ihr pädagogisches Engagement von Anfang an mit den Gedanken der Verbreitung ihrer Ideen und der Vernetzung gleichgesinnter LehrerInnen. Daraus entstand die École Moderne, die „Bewegung für die moderne französische Schule“.

Freinet verfasste zahlreiche Schriften (nicht alle wurden ins Deutsche übersetzt). Sie sind erfahrungsgesättigt und metaphernreich, aber kein systematisch strukturiertes Werk, das seine Lehre konsistent darlegt. Auch wenn dieses Werk streckenweise eklektisch zusammengefügt erscheint, erstaunen doch die weitreichenden Schlussfolgerungen, die Freinet vor den Erkenntnissen der modernen Entwicklungs- und Lernpsychologie zu ziehen imstande war.

2.2.3 Politisches Wirken

Freinets politisches Wirken bezog sich zum einen auf seinen bildungspolitischen Einsatz bei der öffentlichen Vertretung bzw. Verteidigung seiner Pädagogik im Kontext von Schulverwaltung sowie Vernetzungsarbeit und in der „Bewegung für die moderne französische Schule“. Zum anderen bezog es sich auf sein Engagement in der französischen Kommunistischen Partei, in der er sein pädagogisches Gedankengut politisch umzusetzen versuchte. Wegen dieser Mitgliedschaft – er verließ die Partei später wieder – und seiner gewerkschaftlichen Aktivitäten war Freinet vorübergehend in Nizza interniert. Politisch-humanitäres Engagement zeigten die Freinets, als sie bis zu 30 Flüchtlingskinder spanischer RepublikanerInnen und auch elternlos gewordene jüdische Kinder aus Deutschland aufnahmen. Ab 1944 spielte Freinet eine wichtige Rolle im südfranzösischen Widerstand (Résistance) gegen die deutschen Besatzer.

3 Wirkungsgeschichte

Die Freinet-Pädagogik war von Anfang an eine Bewegung. Schon zu Beginn der 1920er-Jahre kam es auf Initiative Freinets zur Gründung der Lehrerkooperative C.E.L., der „Genossenschaft für ein unabhängiges weltliches Schulwesen“. 1928 gab es in Frankreich 93, 1933 schon über 1.500 Mitglieder. Bald fanden sich auch AnhängerInnen der Bewegung in anderen europäischen Ländern, später weltweit. 1961 existierten Arbeitsgruppen der „École Moderne“ bereits in etwa 40 Ländern. Es kam zur Gründung der F.I.M.E.M., der Internationalen Föderation der Bewegung der Modernen Schule (Féderation Internationale du Mouvement de l’École Moderne).

In (West-)Deutschland gab es ab Anfang der 1960er-Jahre LehrerInnen und ganze Schulen, die sich an Freinets Pädagogik orientierten, nach der Wiedervereinigung rasch auch in den neuen Bundesländern. Bis heute finden sich zahlreiche Schulen und Lehrkräfte, die sich Freinets Ansatz verpflichtet fühlen. Insbesondere die Freinet-Kooperative e.V. mit Sitz in Prinzhöfte bei Bremen organisiert unterschiedliche Treffen und Symposien, Hospitationen und den praktischen und wissenschaftlichen Austausch der Lehrkräfte. Sie gibt auch die Mitgliederzeitschrift „Fragen und Versuche“ heraus.

Seit etwa 35 Jahren etablierte sich, ausgehend von städtischen Kindertageseinrichtungen in Wiesbaden, die freinet-pädagogische Praxis im Feld der deutschen Kindertageseinrichtungen und in Arbeitskreisen regionaler Gruppen von Fachkräften. ErzieherInnen bilden heute einen „bundesweiten Fachkreis Kindertagesstätten“ und führen eigene Fachtagungen und Fort- und Weiterbildungen durch.

4 Aktuelle Bedeutung

In der deutschen pädagogisch-didaktischen Fachliteratur wird die Pädagogik Freinets heutzutage regelmäßig gleichrangig neben anderen reformpädagogischen Ansätzen behandelt. In einer Zeit, in der entdeckendes Lernen und Partizipation der Kinder zunehmend größeres pädagogisches Gewicht erhalten, ist die Freinet-Pädagogik aktueller denn je. Durch seine universellen Prinzipien und inhaltlich-methodische Offenheit ist der Ansatz gut auf alle Schul- und Betreuungsformen und Altersstufen von Kindern und Jugendlichen übertragbar. Die Fachkräfte, die ihn praktizieren, arbeiten stets an seiner Weiterentwicklung und Anpassung an aktuelle gesellschaftliche und bildungspolitische Entwicklungen. Entsprechend vielfältig sind daher die Umsetzungsformen in den einzelnen Institutionen.

Missverständnisse treten hin und wieder in der „technischen“ Auffassung auf, Freinet-Pädagogik sei vor allem Werkstatt-Arbeit, wie etwa Druckerei oder Holzwerkstatt. Gelegentliche Kritik an Freinets Ansatz bezieht sich auf das hohe Maß an Selbst- und Mitbestimmung, das den Kindern eingeräumt und bisweilen als „Laissez faire“ bezeichnet wird. Freinet-PädagogInnen betonen jedoch, dass ihre Rolle im Gegenteil eine höchst aufmerksame, beziehungsstiftende und entwicklungsbegleitende ist.

5 Quellenangaben

Freinet, Célestin, 1979. Die moderne französische Schule. 2., verb. Auflage. Paderborn: Schöningh. Schöninghs Sammlung pädagogischer Schriften Quellen zur historischen, empirischen und vergleichenden Erziehungswissenschaft. ISBN 978-3-506-78318-9

Freinet, Célestin und Heiner Boehncke, Hrsg., 1980. Pädagogische Texte. Mit Beispielen aus der praktischen Arbeit nach Freinet. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. ISBN 978-3-499-17367-7

Laun, Roland, 1982. Freinet - 50 Jahre danach. Dokumente und Berichte aus drei französischen Grundschulklassen; Beispiele einer produktiven Pädagogik. Heidelberg: bvb-Ed. Schmidt-Herb & Mehlig. bvb-Edition. 28. ISBN 978-3-921522-28-8

6 Literaturhinweise

Dietrich, Ingrid, Hrsg., 1995. Handbuch Freinet-Pädagogik. Eine praxisbezogene Einführung. Weinheim: Beltz. Beltz grüne Reihe. ISBN 978-3-407-25514-3

Freinet, Célestin, 1979. Die moderne französische Schule. 2., verb. Auflage. Paderborn: Schöningh. Schöninghs Sammlung pädagogischer Schriften Quellen zur historischen, empirischen und vergleichenden Erziehungswissenschaft. ISBN 978-3-506-78318-9

Freinet, Elise, 2009. Erziehung ohne Zwang. Der Weg Célestin Freinets. 3., um ein neues Vorw. erw. Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-608-94596-6 [Rezension bei socialnet]

Hagstedt, Herbert, Hrsg., 1997. Freinet-Pädagogik heute. Beiträge zum Internationalen Célestin-Freinet-Symposion in Kassel. Weinheim: Deutscher Studienverlag. ISBN 978-3-89271-736-2

Hansen-Schaberg, Inge und Bruno Schonig, Hrsg., 2002. Basiswissen Pädagogik. Teil: Reformpädagogische Schulkonzepte. Bd. 5., Freinet-Pädagogik. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren. ISBN 978-3-89676-502-4

Henneberg, Rosy, Lothar Klein und Herbert Vogt, 2008. Freinetpädagogik in der Kita. Selbstbestimmtes Lernen im Alltag. Seelze: Klett/Kallmeyer. ISBN 978-3-7800-5723-5 [Rezension bei socialnet]

Rißmann, Michaela, Hrsg., 2018. Didaktik der Kindheitspädagogik: Grundlagen der Frühpädagogik Band 3. 2. Auflage. Köln: Carl-Link-Verlag. ISBN 978-3-556-07190-8

7 Informationen im Internet

Autor
Herbert Vogt
Grundschullehrer und Diplompädagoge
Tätigkeiten als Kita-Leiter und Fachberater für Kindertageseinrichtungen
seit 25 Jahren in der Fortbildung von Beratung von sozilapädagogischen Fachkräften aktiv
22 Jahre lang Redakteur der Fachzeitschrift TPS (Theorie und Praxis der Sozialpädagogik)
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Es gibt 2 Lexikonartikel von Herbert Vogt.


Zitiervorschlag
Vogt, Herbert, 2018. Freinet, Célestin [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 12.06.2018 [Zugriff am: 25.06.2018]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Freinet-Celestin

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Herbert Vogt
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veröffentlicht am 12.06.2018

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