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Frühpädagogik

Lisa Jares

veröffentlicht am 11.08.2021

Synonym: Pädagogik der frühen Kindheit

Ähnliche Begriffe: Vorschulpädagogik, Kindheitspädagogik, Kleinkindpädagogik, Elementarpädagogik

Englisch: early childhood education

Die Frühpädagogik, auch Pädagogik der frühen Kindheit genannt, ist ein Teilbereich der Erziehungswissenschaften, welche sich auf Kinder im Alter von null bis sechs Jahren fokussiert.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Geschichtliche Entwicklung
  3. 3 Bezugsdisziplinen
  4. 4 Inhalte und Methoden
  5. 5 Ausbildung und Studium
  6. 6 Professionalisierung
  7. 7 Qualitätsentwicklung
  8. 8 Internationale Frühpädagogik
  9. 9 Forschung
  10. 10 Quellenangaben
  11. 11 Literaturhinweise
  12. 12 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Die Disziplin der Frühpädagogik befasst sich mit der Altersgruppe der unter sechsjährigen Kinder und den von ihnen besuchten Institutionen der Bildung, Erziehung und Betreuung. Auch Fragen der Professionalisierung von frühpädagogischen Fachkräften, der Arbeit mit Eltern, der Strukturierung des Sozialraumes für Kinder sowie miteinschließend der Ermöglichung sozialer, politischer und kultureller Bildungsprozesse von Kindern fallen in das Themenfeld der Frühpädagogik.

2 Geschichtliche Entwicklung

Die frühpädagogische Bildung, Erziehung und Betreuung hat ihren Ursprung in den vorschulischen Einrichtungen für Kinder, welche es seit ca. zweihundert Jahren zur familienergänzenden Erziehung und Betreuung gibt. In der geschichtlichen Entwicklung der institutionellen Kleinkinderziehung standen die sozialfürsorgerischen Motive im Fokus, auch wenn diese immer mit einem Bildungsanspruch einhergingen (Aden-Grossmann 2002, S. 11). Die institutionelle Kleinkinderziehung hatte seit ihren Anfängen zudem eine starke gesellschaftliche Funktion. Für Kinder aus Familien der unteren Schicht sollten die sogenannten Spiel- und Warteschulen die Erziehungsaufgabe der Eltern übernehmen, während diese für den Lebensunterhalt der Familie sorgten, dagegen sollten sie für den vorherrschenden Adel den allgemeinen Erziehungs- und Bildungsauftrag erfüllen (Erning 1987, S. 16 f.). Eine grundlegende Reform in der Kleinkindbetreuung leitete Friedrich Fröbel (1782–1852) mit der Gründung seines Kindergartens (1840) ein. In seiner Sicht bildete der Kindergarten als unterste Stufe den Einstieg in das Bildungssystem.

Die frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung gehört in Deutschland seit 1990 offiziell der Jugendhilfe an und ist im Sozialgesetzbuch VIII verankert.

Detaillierte Informationen zur geschichtlichen Entwicklung finden sich in den Artikeln:

3 Bezugsdisziplinen

Die Begriffe Vorschulpädagogik, Kleinkindpädagogik, Elementarpädagogik sowie Kindheitspädagogik werden häufig synonym zum Begriff Frühpädagogik genutzt. Eine klare Abgrenzung erfolgt auch im wissenschaftlichen Kontext nicht stringent. Braches-Chyrek (2021) weist jedoch darauf hin, dass mit den sich wandelnden Bedeutungen und Zuschreibungen der Begriffe auch veränderte Theorie- und Wissenskontexte in unterschiedlichen Handlungs- und Wissenschaftsfeldern entstanden sind, die wiederum zu unterschiedlichen Theorien und Ansätzen geführt haben.

So bezieht sich der Begriff der Vorschulpädagogik explizit auf die vorschulische Erziehung, wohingegen die Elementarpädagogik pädagogische Konzepte und Fragestellungen der Bildung und Erziehung im Kindesalter in den Blick nimmt. Auch fokussieren diese Bezugsdisziplinen engere Ausschnitte und bildungsgeschichtliche Akzentuierungen des umfassenderen Aufgabenfeldes der Frühpädagogik (Tietze 2014). Die Frühpädagogik und Kleinkindpädagogik haben ausgehend von ihrem Ursprung, dem familiären Erziehungs- und Bildungsgeschehen, zwei zentrale Paradigmen, mit welchen die differenten Theorie- und Wissenskontexte begründet werden, so einerseits die Schutzfunktion für Kinder durch die Schaffung von Institutionen sowie andererseits die Schaffung von frühpädagogischen Angeboten der frühen Bildung (Braches-Chyrek 2021). Kindheitspädagog*innen ist die offizielle Berufsbezeichnung für Hochschulbsolvent*innen frühpädagogischer Studiengänge (Pasternack 2015).

4 Inhalte und Methoden

Die Frühpädagogik fokussiert auf die Altersgruppe der unter sechsjährigen Kinder und der von ihnen besuchten Institutionen der Bildung, Erziehung und Betreuung, d.h. schwerpunktmäßig Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege und Krippen. Somit beinhaltet die Disziplin sämtliche pädagogischen Handlungsfelder, die für Kinder von der Geburt bis zum Übergang in die Grundschule von Relevanz sind. So umfasst sie einerseits das Aufwachsen von Kindern im familiären Kontext sowie andererseits jegliche Formen institutioneller Bildung, Erziehung und Betreuung. Ebenfalls beschäftigt sich die Frühpädagogik u.a. mit der Qualifizierung und Professionalisierung von Fachkräften in Institutionen, der Zusammenarbeit mit Eltern, der Strukturierung der sozialen Umgebung sowie mit den gesellschaftlichen und politischen Voraussetzungen des Aufwachsens von Kindern (Peuckert 1999).

Zu den Methoden der Frühpädagogik zählen Methoden der praktischen pädagogischen Arbeit, wie z.B. die Beobachtung und Dokumentation der Bildungsprozesse von Kindern oder die Projektarbeit. Auch konzeptionell orientierte Angebotsgestaltung sowie organisationsorientierte Methoden, die beispielsweise im Sinne einer Sozialraumanalyse den Sozialraum in den Blick nehmen gehören hierzu. Zu den Methoden der Frühpädagogik lässt sich auch die Konzeptions- und Qualitätsentwicklung von Kindertageseinrichtungen rechnen.

5 Ausbildung und Studium

Für das frühpädagogische Arbeitsfeld qualifiziert die Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher oder ein Studium zur Kindheitspädagogin/zum Kindheitspädagogen.

Die vollzeitschulische Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher dauert i.d.R. inklusive Anerkennungsjahr drei Jahre, in Teilzeitausbildung i.d.R. insgesamt vier Jahre. Zusätzlich gibt es in einigen Bundesländern die Möglichkeit der praxisintegrierten Ausbildung (PiA) zur Erzieherin/zum Erzieher. Diese Form der Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Die Zulassungsvoraussetzungen für die Ausbildung sind nicht bundeseinheitlich geregelt (Jares 2020).

Neben der ErzieherInnenausbildung besteht seit dem Jahr 2004 die Möglichkeit, ein Bachelorstudium zur staatlich anerkannten Kindheitspädagogin/zum staatlich anerkannten Kindheitspädagogen zu absolvieren. Ein Studium bietet den AbsolventInnen Aufstiegschancen im Feld der Frühpädagogik. Mit der Einführung der frühpädagogischen Studiengänge wird der Forderung nach einer höheren, akademischen Qualifikation von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen entsprochen.

Weitere Informationen zu Ausbildung und Studium finden sich in den Artikeln:

6 Professionalisierung

Die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern im vorschulischen Alter hat in den letzten Jahren an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen und rückt zunehmend in den Fokus von Gesellschaft und Wissenschaft. Dies zeigt sich im quantitativen Ausbau vom frühkindlichen Betreuungssystem ebenso wie in der Akademisierung des ErzieherInnenberufs. Seit dem Jahr 2004 erfolgt hier ein Prozess der Professionalisierung, der zur Qualitätssteigerung in der Frühpädagogik beitragen soll. Im Rahmen dieser Entwicklung sind rund 85 neue Studiengänge der Frühpädagogik an 59 Hochschulen entstanden (Autorengruppe 2019, S. 299–301), welche mit der Berufsbezeichnung staatlich anerkannte Kindheitspädagogin/​staatlich anerkannter Kindheitspädagoge abschließen.

Ebenfalls stellen Fort- und Weiterbildungen frühpädagogischer Fachkräfte einen zentralen Bestandteil in der Professionalisierung der Frühpädagogik dar. Ziel ist es hier, die Qualifikationen der Fachkräfte aufrechtzuerhalten und anzupassen sowie vorhandene Kompetenzen weiterzuentwickeln und zu vertiefen (Friedrich und Buschle 2021).

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit e.V. (BAG-BEK e.V.) als Netzwerk von AkteurInnen und Institutionen aus der Frühpädagogik hat die Professionalisierung und Weiterentwicklung des Feldes sowie die Herstellung von Transparenz in Bezug auf Ausbildung und Fachpolitik zum Ziel.

Weitere Informationen zur Professionalisierung finden sich in den Artikeln:

7 Qualitätsentwicklung

Seit der Jahrtausendwende erhält die Frühpädagogik eine verstärkte Aufmerksamkeit, was zur Folge hat, dass seit 2006 in allen Bundesländern Bildungs- und Erziehungspläne existieren. Ebenso wurde der quantitative Ausbau der außerfamilialen Kindertagesbetreuung fokussiert. Die aktuellen Initiativen des Bundes streben durch das 2019 eingeführte „Gute-KiTa-Gesetz“ eine Weiterentwicklung der Qualität frühpädagogischer Einrichtungen an. Im Rahmen dessen unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit ca. 5,5 Milliarden Euro, welche in Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren investiert werden sollen. Die Mittel können von den Bundesländern entsprechend des individuellen Entwicklungsbedarfes eingesetzt werden. Die Bundesländer haben hierzu mit dem Bund einen „Gute-KiTa-Vertrag“ unterzeichnet. In den Verträgen wird verankert, wie das „Gute-KiTa-Gesetz“ umgesetzt werden soll und wie es die eingesetzten Landesmittel ergänzt (BMFSFJ 2020).

8 Internationale Frühpädagogik

Insgesamt lässt sich international ein steigendes staatliches Interesse an der frühpädagogischen Bildung und Erziehung beobachten. Viele Länder reflektieren ihre Bildungssysteme und reformieren sie im Zuge des globalen gesellschaftlichen Wandels. Die frühe Kindheit als eigenständige und relevante Lebensphase findet Beachtung und durch die steigenden Erwartungen und Anforderungen, entwickelte eine Reihe von Ländern Rahmencurricula für die Frühpädagogik (Fthenakis und Oberhuemer 2004, S. 9).

Im englischsprachigen Raum wird i.d.R. analog der Begriff „early childhood education“ genutzt.

Weitere Informationen zur Internationalen Frühpädagogik finden sich im Artikel Internationale Frühpädagogik

9 Forschung

Im Rahmen der frühpädagogischen Forschung werden durch wissenschaftliche Methoden neue Phänomene des Lernens und der Bildung von Kindern (0 bis 6 Jahre) und den damit eng verknüpften Erziehungs- und Bildungsmaßnahmen erhoben. In der Forschung der Frühpädagogik finden insbesondere empirische sozialwissenschaftliche Methoden der Datenerhebung und Analyse ihre Anwendung, mittels welcher versucht wird, frühpädagogische Phänomene zu beschreiben, zu erklären, zu überprüfen und zu verändern (Glüer 2019).

Die in den 1970er Jahren gegründete Kommission „Pädagogik der frühen Kindheit“ (PdfK) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) ist ein Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen und FachkollegInnen, die in der Theoriebildung und Forschung der Frühpädagogik aktiv sind und so die Weiterentwicklung der Fachdisziplin vorantreiben, um so auch die frühpädagogischen Betreuungsinstitutionen als wegweisende Bildungsinstitutionen zu stärken (DGfE o.J.).

Weiterführende Informationen finden sich im Artikel Frühpädagogische Forschung

10 Quellenangaben

Aden-Grossmann, Wilma, 2002. Kindergarten: Eine Einführung in seine Entwicklung und Pädagogik. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-407-22111-7

Autorengruppe Fachkräftebarometer, 2019. Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2019 [online]. München: Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte [Zugriff am: 05.03.2020]. PDF e-Book. ISBN 978-3-86379-302-9. Verfügbar unter: https://www.fachkraeftebarometer.de/fileadmin/​Redaktion/​Publikation_FKB2019/​Fachkraeftebarometer_Fruehe_Bildung_2019_web.pdf

Braches-Chyrek, Rita, 2021. Theorien, Konzepte und Ansätze der Kindheitspädagogik. Frankfurt am Main: utb Verlag. ISBN 978-3-8252-5617-3 [Rezension bei socialnet]

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2020. Das Gute-KiTa-Gesetz [online]. Für gute Kitas bundesweit. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [Zugriff am: 03.02.2020]. Verfügbar unter: https://www.bmfsfj.de/gute-kita-gesetz

Buschle, Christina und Tina Friederich, 2019. Fort- und Weiterbildung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 09.12.2019 [Zugriff am: 03.08.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/​Fort-und-Weiterbildung

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. (DGfE), [ohne Jahr]. Kommission Pädagogik der frühen Kindheit [online]. Berlin: Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. [Zugriff am: 23.07.2021]. Verfügbar unter: https://www.dgfe.de/sektionen-kommissionen-ag/​sektion-8-sozialpaedagogik-und-paedagogik-der-fruehen-kindheit/​kommission-paedagogik-der-fruehen-kindheit

Erning, Günter, 1987. Bilder aus dem Kindergarten: Bilddokumente zur geschichtlichen Entwicklung der öffentlichen Kleinkindererziehung in Deutschland. Freiburg/Brsg.: Lambertus. ISBN 978-3-7841-0371-6

Glüer, Michael, 2019. Frühpädagogische Forschung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 05.09.2019 [Zugriff am: 30.03.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/​Fruehpaedagogische-Forschung

Jares, Lisa, 2020. ErzieherInnenausbildung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 19.08.2020 [Zugriff am: 30.03.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/​ErzieherInnenausbildung

Pasternack, Peer, 2015. Die Teilakademisierung der Frühpädagogik [online]. Eine Zehnjahresbeobachtung, unter Mitwirkung von Jens Gillessen, Daniel Hechler, Johannes Keil, Karsten König, Arne Schildberg, Christoph Schubert, Viola Strittmatter und Nurdin Thielemann. Leipzig: Akademische Verlagsanstalt [Zugriff am: 06.03.2020]. PDF e-Book. ISBN 978-3-931982-96-6 [Rezension bei socialnet]. Verfügbar unter: http://www.hof.uni-halle.de/web/dateien/pdf/TeilakademisierungDerFruehpaedagogik.pdf

Peuckert, Rüdiger, 1999. Familienformen im sozialen Wandel. Frankfurt am Main: utb Verlag. ISBN 978-3-825-21607-8

Tietze, Wolfgang, 2014. Frühpädagogik [online]. Osnabrück: Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V. [Zugriff am: 03.08.2021]. Verfügbar unter: https://www.nifbe.de/component/​themensammlung?view=item&id=206:fruehpaedagogik

Wassilios E. Fthenakis und Pamela Oerhuemer, Hrsg., 2004. Frühpädagogik internationaler Bildungsqualität im Blickpunkt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-8100-3378-9 [Rezension bei socialnet]

11 Literaturhinweise

Buschle, Christina und Veronika Gruber, 2018. Die Bedeutung von Weiterbildung für das Arbeitsfeld Kindertageseinrichtung: eine Studie der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF). München: DJI. ISBN 978-3-86379-285-5

Friederich, Tina, 2017. Professionalisierung frühpädagogischer Fachkräfte in Aus- und Weiterbildung: Eine pädagogisch-professionstheoretische Verortung. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-3636-7 [Rezension bei socialnet]

Kultusministerkonferenz, 2017. Kompetenzorientiertes Qualifikationsprofil für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern an Fachschulen/​Fachakademien [online]. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.12.2011 i.d.F. vom 24.11.2017). Bonn: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland [Zugriff am: 08.02.2018]. PDF e-Book. Verfügbar unter: http://www.kmk.org/fileadmin/​Dateien/​veroeffentlichungen_beschluesse/2011/2011_12_01-ErzieherInnen-QualiProfil.pdf

Rißmann, Michaela, Hrsg., 2018. Didaktik in der Kindheitspädagogik: Grundlagen der Frühpädagogik. Köln: Carl Link. ISBN 978-3-556-07190-8 [Rezension bei socialnet]
Bestandsaufnahme der kindheitspädagogischen Didaktik in Kindertageseinrichtungen

12 Informationen im Internet

Autorin
Dr. Lisa Jares
Redakteurin des frühpädagogischen Fachportals ErzieherIn.de, Pädagogische Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen und Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen in kindheitspädagogischen Studiengängen
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Zitiervorschlag
Jares, Lisa, 2021. Frühpädagogik [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 11.08.2021 [Zugriff am: 27.09.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Fruehpaedagogik

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