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Generationenprojekt

Prof. a.D. Dr. Irmgard Schroll-Decker

veröffentlicht am 16.03.2026

Etymologie: lat. generatio Nachkommenschaft; lat. proiectum das nach vorne Geworfene

Englisch: intergenerational project

Ein Generationenprojekt ist ein zeitlich befristetes Projekt, bei dem Menschen verschiedener Altersgruppen im außerfamiliären Kontext gezielt zusammengebracht werden, um miteinander in Beziehung zu treten, sich auszutauschen und voneinander, übereinander oder miteinander zu lernen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Begriffliche Einordnungen
  3. 3 Boom an Generationenprojekten
  4. 4 Generationenprojekte sind keine Selbstläufer
  5. 5 Generationenprojekte als Orte des Lernens
  6. 6 Evaluation – Wirkung – Systematik
  7. 7 Quellenangaben
  8. 8 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Generationenprojekte sind in den vergangenen Jahrzehnten zu einem festen Bestandteil zivilgesellschaftlicher und institutioneller Praxis geworden. Ausgelöst durch gesellschaftliche Veränderungen wie den demografischen Wandel, die Zunahme von Ein-Personen-Haushalten und die Institutionalisierung des Aufwachsens, haben Organisationen aus Bildung, Betreuung und Pflege zunehmend Formate entwickelt, die außerfamiliäre Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Altersgruppen ermöglichen.

Die Bandbreite der Projekte reicht von Mentoraten und Patensystemen über gemeinsame Freizeitgestaltung bis hin zu intergenerationellen Lernarrangements in der Erwachsenen‑ und Hochschulbildung. Ihr Gelingen hängt von verschiedenen strukturellen und sozialen Voraussetzungen ab, darunter klare Zeitrahmen, niedrigschwellige Zugänge und ein bewusster Umgang mit Gruppendynamiken. Obwohl die Wirkungsforschung noch lückenhaft ist, liegen mit der Studie von Findenig (2017) erste systematische Erkenntnisse zu Merkmalen, Zielen und Qualitätsstandards intergenerativer Projekte vor.

2 Begriffliche Einordnungen

Personen, die einer Alterskohorte (z.B. die zwischen 1965 bis 1980 oder zwischen 2000 und 2015 geboren sind) angehören, haben in ihrer Kindheit und Jugend ähnliche Erziehungs‑ und Sozialisationsbedingungen durchlaufen, sie erinnern sich an ein Ereignis wie „09/11“, den Start von Instagram im Jahr 2010 oder an eine bestimmte Lebenslage wie Fortschritte in der Datenverarbeitung. Wenn Personen auf ihre Zeit als Schulkinder, als Auszubildende oder Studierende zurückblicken, entwickeln sich daraus gemeinsam geteilte Einstellungen, Werte oder Anschauungen, die ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Generation entstehen lassen.

Projekte, die beabsichtigen, Menschen aus verschiedenen Altersgruppen anzusprechen, um miteinander in Kontakt zu treten, werden zumeist als Generationenprojekte bezeichnet. Einem Generationenprojekt liegt intergeneratives Engagement zugrunde, d.h. Menschen unterschiedlicher Altersgruppen bringen sich ein, um gemeinsam an einer Idee oder einer Aktion mitzuwirken. Wird dieses Engagement mit einer bestimmten Absicht herbeigeführt, wird von intergenerativem Arbeiten gesprochen (so z.B. im Kontext des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser; Binne et al. 2014).

Die Bezeichnung „intergenerativ“ wird tendenziell häufiger benutzt, wenn das Verhältnis der Generationen zueinander gemeint ist (Beitrag zum Sozialsystem). „Intergenerationell“ bezieht sich primär auf die Beziehungen und wird immer dann verwendet, wenn es sich um (sozial-)pädagogische Prozesse handelt. Oft werden „intergenerativ“ und „intergenerationell“ synonym verwendet; sie bringen generationenübergreifende Intentionen zum Ausdruck.

3 Boom an Generationenprojekten

Gesellschaftliche Veränderungen wie die Zunahme von Ein-Personen-Haushalten, die Singularisierung, die Institutionalisierung des Aufwachsens, veränderte Familienstrukturen sowie der demografische Wandel werden als Auslöser für einen Rückgang an intergenerationellen Begegnungen wahrgenommen. Deshalb haben zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Institutionen zur Bildung, Betreuung und Pflege Initiativen ergriffen, projektbezogene Begegnungen von Personen unterschiedlicher Alterskohorten zu initiieren und durchzuführen. Oft sind es Projekte, die zwei Generationen mit großem Altersabstand in Kontakt bringen (z.B. Großeltern und Vorschulkinder).

Tendenziell besteht ein höheres Bedürfnis nach intergenerativem Engagement oder intergenerativer Bildung auf Seiten der älteren Alterskohorte. Mehrgenerationen-Projekte sowie Projekte, die Gruppen mit weniger Altersabstand in Verbindung bringen, sind seltener zu finden.

An die Begegnung und das Miteinander von Personen verschiedenen Alters wird eine Bandbreite an Erwartungen geknüpft, um nur einige zu nennen:

  • Verständnis für die jeweiligen lebenslaufspezifischen Lagen und Anforderungen sowie die biografischen Besonderheiten (z.B. „Erzählcafés“)
  • Weitergabe von Expert:innen‑ und Erfahrungswissen (z.B. Mentorate, Gründungsberatung, Patensysteme)
  • Unterstützung und Entlastung in ausgewählten Lebenslagen (z.B. Schulweghelfer:innen, Kinderbetreuungsdienste, Lesepat:innen, Leih-Oma-/​Opa-Dienste, Integration)
  • Prävention von Einsamkeit (auch via digitale Tools)
  • Förderung von gemeinsamen Aktivitäten unterschiedlichster Art (Umwelt, Sport, Theater, Hobby)
  • Verbringen von Zeiten der Freude und des Frohsinns ohne weitere Verpflichtung
  • Reflexion von Generationenverhältnissen und außerfamiliären Generationenbeziehungen

4 Generationenprojekte sind keine Selbstläufer

Aus den Erfahrungen mit Generationenprojekten wurden sukzessive Voraussetzungen bekannt, die zu einem erfolgreichen Verlauf beitragen. Im Folgenden werden einige relevante Bedingungen für die verschiedenen Projektphasen erläutert:

  • Klare Angaben zur Dauer (Anfang und Ende) des Projekts und zum zeitlichen Umfang des Engagements können helfen, Erwartungen der Beteiligten von Beginn an zu klären. Eine Fortführung oder Wiederholung wären dennoch möglich.
  • Die angedachten Altersgruppen lassen sich am besten über Multiplikator:innen bereits in die Planung einbeziehen, da eine anonyme Kaltakquise von Teilnehmenden erfahrungsgemäß wenig Resonanz bringt.
  • Kennen sich die am Projekt Beteiligten vorher nicht, wäre es sinnvoll, Zeit für ein wechselseitiges „Abtasten“ einzuräumen, um Unsicherheiten im Umgang miteinander abzubauen.
  • Die Rahmenbedingungen der Projektbeteiligten (z.B. Schuljahresrhythmus) sowie der Projektorte (z.B. Verfügbarkeit, Zugänglichkeit) sollten als Eckpfeiler mitbedacht werden.
  • Beim Zusammensein können unterschiedliche Vorstellungen zum Umgang miteinander, zur Arbeitsweise oder zu anderen inhaltlichen oder organisatorischen Details auftreten, deren Bearbeitung entsprechende Ressourcen benötigt.
  • Bei Projekten mit längerer Laufzeit ist mit einer Fluktuation von Teilnehmenden zu rechnen. Eine sehr enge Gruppenkohäsion kann Erneuerung verhindern und begünstigt im Extremfall einen kompletten Neuanfang.
  • Ein Projekt aktiv zu beenden oder eine Projektpause einzulegen, dürfte bei den Beteiligten auf größere Zustimmung stoßen als ein künstliches Aufrechterhalten ohne Begeisterung.

Aus den Erfahrungen bei der Durchführung von Generationenprojekten aus einzelnen Bereichen wurden Programme wie die Generationsbrücke (Thiede 2016), Ablaufpläne, Leitfäden, Checklisten, Handlungsempfehlungen und weitere Materialien entwickelt (BMASK 2015).

5 Generationenprojekte als Orte des Lernens

Institutionen formaler und nonformaler Bildung verbinden Generationenprojekte mit der Zielsetzung, dass Menschen sich begegnen und übereinander, voneinander und miteinander lernen. Für die Angebotsentwicklung wurden ebenso wie für das didaktische Handeln und das methodische Vorgehen entsprechende Prinzipien und Überlegungen beschrieben (Franz 2014; Antz et al. 2009).

Anders als das klassische Vermitteln von Inhalten einer älteren pädagogisch ausgebildeten Person an junge Menschen, ist bei intergenerationellen Lernprozessen die Wechselseitigkeit des Lernens (und Vermittelns) im Fokus. Neben der Vermittlung spielen viele andere Dimensionen eine Rolle, wie etwas über das Denken und Empfinden der beteiligten Personen zu erfahren, mit hinein genommen zu werden in deren Lebenswelt, Zeit geschenkt zu bekommen, ein gemeinsames Erlebnis zu teilen und vieles andere mehr. Der didaktischen Aufbereitung dieser Situationen sowie auch der Anleitung derjenigen, die ein Generationenprojekt durchführen wollen, schenken die Institutionen und Organisationen eine besondere Aufmerksamkeit (Franz et al. 2009).

Generationenprojekte können als in sich abgeschlossene Einheiten in umfangreiche Lehr-Lernarrangements eingebunden sein. Diese Optionen gibt es etwa in der Erwachsenenbildung, der Bildung für nachhaltige Entwicklung, in der Stadteilentwicklung, der Nahraumerkundung oder der Gemeinwesenorientierung. Insofern eignen sich Generationenprojekte überall dort, wo Lernen multimodal stattfindet und aktivierend ist, weswegen sie zunehmend in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (Stückradt 2021; Fuchs 2022) und in der allgemeinen Erwachsenen‑ und der Hochschulbildung zu finden sind (BMFWF 2018; Schiller et al. 2025). Dank der Förderung durch EU-Programme sind viele länderübergreifende Projekte zum intergenerationellen Engagement und zur intergenerationellen Bildung entstanden.

6 Evaluation – Wirkung – Systematik

Die Vielzahl an formalisierten oder informellen Generationenprojekten, von denen die allermeisten als Bildungsprojekte angelegt waren und die Herstellung von außerfamiliären Generationenbeziehungen adressierten, wurde kaum einer systematischen Evaluation unterzogen. Zwar war mit allen Programmen, die u.a. auch Generationenprojekte initiierten, der Anspruch einer Auswertung verbunden, jedoch kam es kaum zu einer übergreifenden Evaluation, wie das BMFSFJ bereits 2012 (BMFSFJ 2012, S. 49 ff.) beklagte.

Immer wieder wurden vereinzelt ausgewählte Generationenprojekte auf ihre Wirkung untersucht (z.B. SAGW 2014; Maiwald 2020). Aufgrund der immensen Verschiedenheit der Projekte, der sehr breit gestreuten Gebiete, auf die sich Projekte beziehen können, ist die österreichische Studie von Findenig (2017) nach wie vor die umfangreichste systematische Auswertung, die zentrale Merkmale, Akteur:innen, Ziele, Wirkungsbereiche und Erwartungen sowie Schwerpunkte und Modi untersucht. Als Modi werden unterschieden

  • schwerpunktmäßig gemeinsame Freizeitgestaltung
  • Zeitschenkprojekte
  • Lernaktivitäten
  • Berufseinstiegs-/​Mentoringprojekte
  • Wohnprojekte
  • Themen (Umwelt, Kochen)
  • Zeitzeug:innenprojekte
  • Hilfsprojekte
  • schwerpunktmäßig freizeitlich-kulturelle Aspekte
  • Theaterprojekte
  • Präventionsprojekte
  • Sozial-politische Projekte
  • Sportprojekte
  • Medienprojekte von und für Generationen
  • Gesundheitsprojekte
  • Weiterbildungsprojekte
  • schwerpunktmäßig Projekte für an Demenz erkrankte Personen

Zudem analysiert die Untersuchung von Findenig (2017) die strukturellen Rahmenbedingungen der Generationenprojekte, insbesondere für die Entwicklung, Trägerschaft, Finanzierung, Organisation, die personellen Ressourcen, die Sicherung von Nachhaltigkeit sowie Kooperationen und Vernetzung. 21 Qualitätsmerkmale intergenerativen Engagements kann Findenig (2017, S. 195–217) definieren.

Tabelle 1: Qualitätsmerkmale von Generationenprojekten (Findenig 2017, S. 217)
Kontinuität/Regelmäßigkeit Partizipation/​Empowerment Offenheit, Flexibilität & Arrangements offen halten
Niederschwelligkeit und Freiwilligkeit Gleichberechtigung und Reflexion der Rollen Wahrnehmung, Bearbeitung und Annehmen von Differenzen
Persönlicher und biografischer Bezug Vertrauensbasis schaffen und Beziehungsarbeit Sensibilität für Bedürfnisse & Zielgruppenbewusstsein
Gemeinsames Ziel & Miteinander im Zentrum Anerkennung und Wertschätzung Didaktik, Methoden und Themenvielfalt
Nutzung vorhandener Ressourcen Verschriftlichung und Rückmeldungsprozesse Orientierung an den Lebenswelten
Moderation & Anregung von Bildungsprozessen Gemeinwesen und Sozialraum als Orientierung Vorbereitung beteiligter Personen
Wissen um Generationengefüge erweitern Vernetzung und Kooperationen von Beginn an Zielgruppen definieren und Ziele realistisch setzen

7 Quellenangaben

Antz, Eva-Maria, Julia Franz, Norbert Frieters und Annette Scheunpflug, 2009. Generationen lernen gemeinsam: Methoden für die intergenerationelle Bildungsarbeit. Bielefeld: Bertelsmann Verlag. ISBN 978-3-7639-3883-4

Binne, Heike, Jörn Dumman, Annemarie Gerzer-Sass, Andreas Lange und Irmgard Teske, Hrsg., 2014. Handbuch intergeneratives Arbeiten: Perspektiven zum Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 978-3-8474-0132-2 [Rezension bei socialnet]

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz BMASK, 2015. Begegnung der Generationen: Leitfaden für intergenerative Projekte in Österreich. Wien: Sozialministerium

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ, 2012. Generationenbeziehungen – Herausforderungen und Potenziale. Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Kurzfassung [online]. Berlin: Publikationsversand der Bundesregierung [Zugriff am: 19.01.2026]. Verfügbar unter: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/93952/​0346b5357fa3fcf576b7e9e06a48a661/​generationenbeziehungen-herausforderungen-und-potenziale-gutachen-data.pdf

Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung BMFWF, 2018. Generationen in der Erwachsenenbildung [online]. Serie 2018. Wien: Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung [Zugriff am: 21.01.2026]. Verfügbar unter: https://erwachsenenbildung.at/aktuell/​serie/​ebgen.php

Findenig, Ines, 2017. Generationenprojekte: Orte des intergenerativen Engagements: Potenziale, Probleme und Grenzen. Opladen: Budrich UniPress Ltd. ISBN 978-3-86388-744-5 [Rezension bei socialnet]

Franz, Julia, 2014. Intergenerationelle Bildung: Lernsituationen gestalten und Angebote entwickeln. Bielefeld: Bertelsmann Verlag. ISBN 978-3-7639-5365-3 [Rezension bei socialnet]

Franz, Julia, Norbert Frieters, Annette Scheunpflug, Markus Tolksdorf und Eva-Maria Antz, 2009. Generationen lernen gemeinsam: Theorie und Praxis intergenerationeller Bildung. Bielefeld: Bertelsmann Verlag. ISBN 978-3-7639-3882-7 [Rezension bei socialnet]

Fuchs, Petra, 2022. Merkmale generationentauglicher Spiele für den Einsatz in der Intergenerativen Sozialen Arbeit. In: Neue Praxis. 52(4), S. 402–412. ISSN 0342-9857

Maiwald, Christina, 2020. Explorative Studie zu einem Generationenprojekt: Interaktionen, Kooperationen und Systeme [online]. Ahrensburg bei Hamburg: Kumulative Dissertationsschrift an der Universität Vechta [Zugriff am: 20.01.2026]. Verfügbar unter: https://voado-backend.uni-vechta.de/api/core/bitstreams/​b9fd5917-0972-4787-9bf7-f0c366c6b3b1/​content

Schiller, Emese, Helga Dorner, Barnabás Gulyás, Zsuzsa Kovács, Lenka Kamanová, Kateřina Pevná, Morana Koludrović, Ana Ćosić and Filipa Jelaska, 2025. Promoting intergenerational learning in higher education: participants’ perspectives on co-management and project-based learning. In: International Journal of lifelong Education [online]. 44(1) [Zugriff am: 01.03.2026]. ISSN 1464-519X. doi:10.1080/02601370.2024.2422295

Schweizerische Akademie der Geistes‑ und Sozialwissenschaften (SAGW), Hrsg., 2014. Kontextualisierung & Positionierung von Generationenprojekten. Ergebnisse des ersten trinationalen Workshops Generationenprojekte vom 30./31. Mai 2013 in Zürich [online]. Bern: Eigenverlag SAGW [Zugriff am: 20.01.2026]. Verfügbar unter: https://www.sagw.ch/fileadmin/​redaktion_sagw/​dokumente/​Publikationen/​Berichte/​Kontextualisierung_und_Positionierung_von_Generationenprojekten.pdf

Stückradt, Elisabeth, 2021. Menschen stärken: Ein Generationenprojekt: Intergenerative Projekte und ihre Potenziale für die Soziale Arbeit. Hamburg: Diplomica Verlag. ISBN 978-3-96146-839-3

Thiede, Rocco, 2016. Die Generationsbrücke: Wie das Miteinander von Alt und Jung gelingt. Freiburg im Breisgau: Herder Verlag. ISBN 978-3-451-31134-5 [Rezension bei socialnet]

8 Informationen im Internet

Verfasst von
Prof. a.D. Dr. Irmgard Schroll-Decker
Lehrgebiete Sozialmanagement und Bildungsarbeit an der Fakultät Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
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Michael Görtler, Stefan Schäfer (Hrsg.): Politische Bildung in der Sozialen Arbeit. Wochenschau Verlag (Frankfurt am Main) 2025.
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