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Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung

Mareike Kriener-Neumann, Janet Langer

veröffentlicht am 12.01.2021

Abkürzung: GEV-B

Offizielle Bezeichnung: Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung 5- bis 8-jähriger Kinder

Das Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung (GEV-B) ist ein projektives, standardisiert durchführbares und auszuwertendes diagnostisches Verfahren zur Erfassung der inneren Arbeitsmodelle von Bindung (Bindungsrepräsentationen) 5- bis 8-jähriger Kinder (Gloger-Tippelt und König 2016; Gloger-Tippelt et al. 2014).

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Aufbau und Durchführung
  3. 3 Auswertung
  4. 4 Gütekriterien
  5. 5 Abschließende Bewertung
  6. 6 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Das Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung 5- bis 8-jähriger Kinder (GEV-B) ist ein in der Bindungsdiagnostik für die mittlere Kindheit eingesetztes Verfahren. Auf der Basis von sieben erzählten Geschichtenergänzungen können beim untersuchten Kind eine der vier Bindungsrepräsentationen (sichere, unsicher-vermeidende, unsicher-ambivalente und desorganisierte) sowie der Bindungssicherheitswert ermittelt werden. Das Verfahren wird sowohl in der Forschung als auch in der Beratung, Therapie und der Begutachtung eingesetzt. Die Durchführung und Auswertung erfolgen durch geschulte Personen. Die Gütekriterien der Objektivität, Reliabilität und Validität sind beim GEV-B nachgewiesen.

2 Aufbau und Durchführung

Der GEV-B wurde entwickelt, da sich der Separation Anxiety Test, in dem die Kinder Geschichten zu Bildern erzählen sollen, als zu schwer für die angegebene Altersgruppe erwies (Wienand 2018, S. 308). Zur Erfassung der Bindungsrepräsentationen 5- bis 8-Jähriger spielen und erzählen Kinder dieser Altersgruppe beim GEV-B zu vorgegebenen Themen. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Kind mit der Spielfigur identifiziert und sich in den Projektionen im Spielverhalten die Bindungsrepräsentation des Kindes ausdrückt (Wienand 2018, S. 309).

Konzeption, Aufbau und Durchführung des GEV-B basieren auf der Attachment Story Completion Task (ASCT) von Bretherton und Rigdeway (1990). Gloger-Tippelt und König (2009, 2016) haben die Geschichten und deren Abfolge vom ASCT für den GEV-B übernommen, für den deutschsprachigen Raum geringfügig angepasst, um standardmäßige Nachfragen ergänzt sowie ein eigenes Auswertungsverfahren und -manual entwickelt, empirisch erprobt und validiert.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass Kinder in den gespielten und erzählten Geschichten ihre verarbeiteten Erfahrungen mit ihren Bindungspersonen zeigen und sich ihre Bindungssicherheit sowie ihre Bindungsrepräsentationen mithilfe der Geschichtenergänzungen klassifizieren lassen. Dabei wird nicht nur der Inhalt, sondern auch die Art und Weise der gespielten Geschichten analysiert (Bretherton und Kißgen 2009; Bretherton et al. 2001; Gloger-Tippelt 2008; Julius et al. 2009).

Bei der Durchführung des GEV-B werden mit kindgerechtem Material fünf Kerngeschichten, eine Aufwärm- und eine Abschlussgeschichte mit dem Kind gespielt. Nach einer ersten Phase der Beziehungsaufnahme zwischen der interviewenden Person und dem Kind werden die Spielfiguren vorgestellt. Es spielen mit: zwei Kinder (Identifikationsfigur und Geschwisterkind), Mutter, Vater und Oma. Prinzipiell ist es wichtig, dass für das Kind keine Testsituation entsteht, sodass es ohne Leistungsdruck agieren kann. In der Aufwärmgeschichte lernt das Kind die Requisiten (u.a. Tisch, Stühle, Teller) kennen und macht sich mit der Spielsituation und dem -ablauf vertraut. Die nun folgenden Kerngeschichten aktivieren das Bindungsverhaltenssystem des Kindes in zunehmendem Maße durch Darstellung bindungsrelevanter Ereignisse, während die Aktivierung des Bindungsverhaltenssystems bei der letzten Geschichte und der Abschlussgeschichte wieder abnimmt.

Der Geschichtenanfang wird jeweils von dem*der Untersucher*in vorgespielt und endet an einem bestimmten Höhepunkt der Handlung. Dann erfolgt die Aufforderung an das Kind, die Geschichte weiter und zu Ende zu spielen. Für jede Geschichte gibt es genaue Vorgaben zur Aufstellung der Figuren und der Requisiten (Gloger-Tippelt und König 2016; Wienand 2018).

Die GEV-B Geschichten sind nach den gespielten Inhalten benannt:

  1. Geburtstagsfest (Aufwärmgeschichte)
  2. Verschütteter Saft
  3. Verletztes Knie
  4. Monster im Kinderzimmer
  5. Trennungsgeschichte
  6. Wiedersehen
  7. Familienausflug (Abschlussgeschichte)

Es werden nacheinander folgende Themen angesprochen: Reaktion der Eltern auf Missgeschick des Kindes (2.), Schmerz als Auslöser von Bindungsverhalten und Fürsorge (3.), Furcht als Auslöser von Bindungsverhalten und Fürsorge (4.), Trennung von den Eltern (5.) und Bindung (6.).

Nachdem das Kind die Geschichte jeweils beendet hat, stellt die*der Untersucher*in standardisierte Nachfragen (Gloger-Tippelt und König 2016; Gloger-Tippelt 2003). Die Durchführungsdauer wird nicht angegeben. Sie hängt stark vom Umfang der erzählten Geschichten ab.

3 Auswertung

Die Grundlage für die Auswertung des GEV-B ist eine Videoaufnahme der gespielten Geschichten des Kindes. Empfohlen wird eine wortwörtliche Transkription. Die Auswertung erfolgt in sechs Auswertungsschritten (Gloger-Tippelt und König 2016):

  1. Kodierung der Geschichtenergänzung (Saft, Knie, Monster, Trennung, Wiedersehen) entsprechend den vorgegebenen Kategorien.
  2. Bestimmung eines Bindungssicherheitswertes (von 0 bis 4) für jede einzelne Geschichte nach festgelegten inhaltlichen und strukturellen Zuordnungsregeln.
  3. Erstellen diagnostischer Notizen: wichtige Ereignisse und Zustände während der Untersuchung, die die Auswertung beeinflussen können; Anmerkungen zum Verlauf über die Geschichten hinweg; Hinweise auf Inhalte, die für die Klassifikation von Bedeutung sein können und nicht durch eine Kodierung erfasst werden; Inhalte, die die Interpretation bestimmter Bindungsmuster nahelegen.
  4. Zuweisung eines globalen Bindungssicherheitswertes (arithmetisches Mittel [Durchschnitt] der Bindungssicherheitswerte aller Geschichten).
  5. Zusammenstellung von Hinweisen auf Bindungsstrategien.
  6. Klassifikation des Bindungsmusters anhand der schematischen Orientierungshilfe zur Identifizierung der Bindungsstrategie […] unter Einbeziehung der diagnostischen Notizen und Kodierungen (Gloger-Tippelt und König 2016, S. 108).

Hilfreich bei der Bestimmung der Bindungsstrategie ist die Beantwortung der grundsätzlichen Frage, ob das Kind das Bindungsthema annimmt und weiterspielt. Wenn dies beobachtet wird und die Erwachsenen vom Kind als fürsorgliche, kompetent handelnde Personen dargestellt werden sowie eine mögliche Lösung gespielt wird, liegt eine sichere Bindung vor (B). Vermeidet das Kind das Bindungsthema und spielt Alltagsroutinen, ist dies ein Hinweis auf eine unsicher-vermeidende Bindung (A). Wird das Bindungsthema zwar aufgegriffen, aber dramatisiert und sind die Geschichten des Kindes von Ärger und Widersprüchlichkeit geprägt, deutet dies auf eine unsicher-ambivalente Bindungsstrategie (C). Wenn das Kind in seinen Geschichten Katastrophen thematisiert oder Chaos und Bizarres vorherrschend sind, liegt eine desorganisierte Bindungsstrategie (D) vor. Diese besteht ebenfalls, wenn das Kind auf das Bindungsthema durch Blockierung oder Erstarrung reagiert.

Nach den o.g. sechs Auswertungsschritten werden der globale Bindungssicherheitswert (von 0 bis 4, 4 = sehr sichere Bindung) und eine der drei organisierten Bindungsstrategien B, A oder C oder die hoch unsichere, desorganisierte Bindung (D) bestimmt.

Die Auswertung des GEV-B erfordert viel Übung und Erfahrung. Die Entwicklerinnen bieten verschiedene Trainings oder Fortbildungen an (Wienand 2018).

4 Gütekriterien

Tabelle 1: Übersicht der Gütekriterien des GEV-B (Gloger-Tippelt und König 2016, S. 144–146)
Objektivität Reliabilität Validität
Durchführungs-, Auswertungsobjektivität durch Schulung und detaillierten Anweisungen gewährleistet Inter-Rater-Reliabilität: 87 % (N = 180)
Retest-Reliabilität: 86 % (N = 60)
Konvergente Validität: 57 % mit FST, 61 % mit CAI
Diskriminante Validität: Unabhängigkeit von sprachfreier Intelligenz

Der GEV-B erfüllt die drei Gütekriterien eines diagnostischen Instruments. Aufgrund der standardisierten Durchführung weist das Verfahren eine hohe (Durchführungs-)Objektivität auf. Die Objektivität der Auswertung wird durch eine intensive Schulung der Auswertenden sichergestellt. Die Zuverlässigkeit des Verfahrens wurde durch dessen Wiederholung (Test-Retest-Reliabilität) getestet. Es konnte anhand einer Studie eine hohe Test-Retest-Reliabilität mit einer Übereinstimmung von 86 % (Kappa = .82; p <.0001) nachgewiesen werden. Die Zuverlässigkeit des GEV-B wurde durch die Übereinstimmungen der Auswertenden (Inter-Rater-Reliabilität) geprüft. Die Inter-Rater-Reliabilität ist zufriedenstellend und liegt im Mittel (N = 180) bei 87 Prozent. Bei dem Vergleich des Bindungsmusters im Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung mit anderen Bindungsdiagnostika wurde eine 57-prozentige Übereinstimmung mit dem Fremde-Situations-Test (FST, Ainsworth et al. 1978) und 61-prozentige Übereinstimmung mit dem Child Attachment Interview (CAI, Target et al. 2003) belegt, was mittleren Werten der Übereinstimmung entspricht (Tabelle 1; Gloger-Tippelt und König 2016, S. 144–146). Hingegen konnte kein Zusammenhang zur sprachfreien Intelligenz und den Ergebnissen im GEV-B hergestellt werden. Kritisch anzumerken ist, dass in Studien mit dem GEV-B mit nicht klinischen Stichproben eine untypische Verteilung von Bindungsmustern festgestellt wurde, wonach die Mehrheit der Kinder eine unsichere Bindungsrepräsentation aufwiesen (Gloger-Tippelt und Kappler 2016).

5 Abschließende Bewertung

Das Geschichtenergänzungsverfahren zur Erfassung der Bindungsrepräsentation 5- bis 8-jähriger Kinder (GEV-B) ist ein wissenschaftlich fundiertes und empirisch erprobtes Testinstrument, welches sich durch sein spielerisches Vorgehen, dem kindgerechten und -ansprechenden Material sehr gut für die angegebene Altersgruppe eignet. Die sehr detaillierte Anleitung zur Durchführung und Auswertung stellt eine gute Hilfe dar. Die Teilnahme an einer Fortbildung, um kompetent auswerten zu können, ist erforderlich. Der hohe Zeitaufwand für die Analyse und Kodierung spiegelt die Komplexität der Bindungsdiagnostik wider. Der GEV-B kann sowohl in der Beratung, Therapie, der Begutachtung und der Forschung eingesetzt werden (z.B. Berg 2019; Dietzel et al. 2019; Gloger-Tippelt und Schlager 2017; Gloger-Tippelt et al. 2014; Rampp et al. 2020).

6 Quellenangaben

Ainsworth, Mary D. Salter, Mary C. Blehar, Everett Waters und Sally Wall, 1978. Patterns of attachment: A psychological study of the strange situation. Hillsdale: Erlbaum. ISBN 978-1-848-72681-9

Berg, Mathias, 2019. Die Wirksamkeit systemischer Beratung: Erhöht Erziehungs- und Familienberatung die Bindungssicherheit von verhaltensauffälligen Kindern?. Göttingen: V&R unipress. ISBN 978-3-8471-0983-9 [Rezension bei socialnet]

Bretherton, Inge und Rüdiger Kißgen, 2009. Diagnostik der Bindungsqualität im Kindergarten- und Vorschulalter – Die Attachment Story Completion Task (ASCT). In: Henri Julius, Barbara Gasteiger-Klicpera und Rüdiger Kißgen, Hrsg. Bindung im Kindesalter: Diagnostik und Interventionen. Göttingen, Bern, Wien: Hogrefe, S. 107–120. ISBN 978-3-8017-1613-4 [Rezension bei socialnet]

Bretherton, Inge und Doreen Ridgeway, 1990. Appendix: Story completion task to assess young children’s internal working models of child and parents in the attachment relationship. In: Mark T. Greenberg, Dante Cicchetti E. Mark Cummings, Hrsg. Attachment in the preschool years Chicago: The University of Chicago Press, S. 300–305. ISBN 978-0-226-30629-2

Bretherton, Inge, Gerhard J. Suess, Barbara Golby und David Oppenheim, 2001. „Attachment Story Completion Task (ASCT)“ Methode zur Erfassung der Bindungsqualität im Kindergartenalter durch Geschichtenergänzungen im Puppenspiel. In: Gerhard J. Suess, Hermann Scheurer-Englisch und Walter-Karl P. Pfeifer, Hrsg. Bindungstheorie und Familiendynamik: Anwendung der Bindungstheorie in Beratung und Therapie. 2. Auflage. Gießen: Psychosozial-Verl. (Edition psychosozial), S. 83–124. ISBN 978-3-89806-045-5

Dietzel, Jacqueline, Lilith König, Axel Schölmerich und Nina Gawehn, 2019. Bindungsrepräsentationen frühgeborener Vorschulkinder. In: Frühförderung interdisziplinär [online]. 38(3), S. 135–149 [Zugriff am: 02.01.2021]. Verfügbar unter: https://www.reinhardt-journals.de/index.php/fi/article/view/151651

Gloger-Tippelt, Gabriele, 2003. Entwicklungswege zur Repräsentation von Bindung bei sechsjährigen Kindern-Fallbeispiele. In: Hermann Scheuerer-Englisch, Gerhard J. Suess, Walter-Karl P. Pfeifer, Hrsg. Wege zur Sicherheit: Bindungswissen in Diagnostik und Intervention. Gießen: Psychosozial-Verl. (Edition psychosozial), S. 193–222. ISBN 978-3-89806-254-1

Gloger-Tippelt, Gabriele, 2008. Individuelle Unterschiede in der Bindung und Möglichkeiten ihrer Erhebung bei Kindern. In: Lieselotte Ahnert, Hrsg. Frühe Bindung: Entstehung und Entwicklung. 2., aktualisierte Auflage. München, Basel: Ernst Reinhardt Verlag, S. 82–109. ISBN 978-3-497-01723-2 [Rezension bei socialnet]

Gloger-Tippelt, Gabriele und Gregor Kappler, 2016. Narratives of attachment in middle childhood: do gender, age, and risk-status matter for the quality of attachment?. In: Attachment & Human Development [online]. 18(6), S. 570–595 [Zugriff am: 02.01.2021]. Verfügbar unter: doi:10.1080/14616734.2016.1194440

Gloger-Tippelt, Gabriele und Lilith König, 2016. Bindung in der mittleren Kindheit: Das Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung 5- bis 8-jähriger Kinder (GEV-B): mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. 2., überarbeitete Auflage. Weinheim, Basel: Beltz. ISBN 978-3-621-28386-1 [Rezension bei socialnet]

Gloger-Tippelt, Gabriele und Lilith König, 2019. Trainingsmaterial für die Durchführung und Auswertung des Geschichtenergänzungsverfahrens zur Bindung (GEV-B). Unveröffentliches Dokument

Gloger-Tippelt, Gabriele und Claudia Schlager, 2017. Generalisierte Bindung im Vergleich zur personenspezifischen Bindung zu Mutter und Vater bei fünf- bis achtjährigen Kindern. In: Peter Zimmermann und Gottfried Spangler, Hrsg. Feinfühlige Herausforderung: Bindung in Familie, Kita, Kinderheim und Jugendhilfe. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 207–225. ISBN 978-3-8379-7357-0

Gloger-Tippelt, Gabriele, Ute Ziegenhain, Anne Kathrin Künster und Yonca Izat, 2014. Entwicklungspsychologische Beziehungstherapie (EBT) 4–10 – Ein bindungsorientiertes psychotherapeutisches Modul zur Förderung der Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern im Vor- und Grundschulalter. In: Psychotherapie Forum [online]. 19(2), S. 50–59 [Zugriff am: 02.01.2021]. Verfügbar unter: doi:10.1007/s00729-014-0015-2

Julius, Henri, Barbara Gasteiger-Klicpera und Rüdiger Kißgen, 2009. Bindung im Kindesalter: Diagnostik und Interventionen. Göttingen, Bern, Wien: Hogrefe. ISBN 978-3-8017-1613-4 [Rezension bei socialnet]

Rampp, Gertrud, Christian Roesler und Jessica Peter, 2020. Bindungsrepräsentationen, belastende Lebensereignisse und ADHS bei Jungen im Alter von 6 bis 10 Jahren. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie [online]. 69(1), S. 40–59 [Zugriff am: 02.01.2021]. Verfügbar unter: doi:10.13109/prkk.2020.69.1.40

Target, Mary, Peter Fonagy und Yael Shmueli-Goetz, 2003. Attachment representations in school-age children: The development of the child attachment interview (CAI). In: Journal of Child Psychotherapy. 29(2), S. 171–186. ISSN 0075-417X

Wienand, Franz, 2018. Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien: Grundlagen und Praxis – ein Handbuch. 2. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer Verlag. ISBN 978-3-17-035058-8

AutorInnen
Mareike Kriener-Neumann
Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation (ISER) Pädagogik im Förderschwerpunkt Sprache
Universität Rostock
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Dr. phil. Janet Langer
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Zitiervorschlag
Kriener-Neumann, Mareike und Janet Langer, 2021. Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 12.01.2021 [Zugriff am: 05.03.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Geschichtenergaenzungsverfahren-zur-Bindung

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