Geschlechtsinkongruenz
Laura I. Kürbitz, PD Dr. Timo O. Nieder
veröffentlicht am 23.12.2020
Wenn das erlebte Geschlecht nicht mit dem zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt, wird auch von Geschlechtsinkongruenz gesprochen.
Geschlechtsinkongruenz kann zu psychischem Leid führen, muss es aber nicht unbedingt. Am Begriff der Geschlechtsinkongruenz wird kritisiert, dass durch den Begriff ein Ziel suggeriert wird: Die Kongruenz zwischen erlebtem Geschlecht und dem körperlichen Geschlecht.
Der neuere Begriff Trans-Gesundheit fokussiert stärker den Aspekt der Gesundheit.
Verfasst von
Laura I. Kürbitz
M.Sc.Psych.
Psychologische Psychotherapeutin
Mitarbeiterin der Spezialambulanz für Sexuelle Gesundheit und Transgender-Versorgung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
PD Dr. Timo O. Nieder
Dipl.-Psych., ECPS
Leitung | Spezialambulanz für Sexuelle Gesundheit und Transgender-Versorgung
Koordination für Lehre | Fachvertretung Sexualmedizin (iMed)
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie
Interdisziplinäres Transgender Versorgungscentrum Hamburg
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Es gibt 4 Lexikonartikel von Laura I. Kürbitz.
Es gibt 4 Lexikonartikel von Timo O. Nieder.


