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Gesundheitswissenschaften

Dr. Anna Nowak, Prof. Dr. Oliver Razum

veröffentlicht am 13.06.2024

Synonym: Public Health

Englisch: health sciences; public health sciences

Gesundheitswissenschaften/​Public Health sind interdisziplinäre Forschungs- und Praxisfelder, in denen die (wissenschaftliche) Analyse von Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung, gesundheitlichen Determinanten und gesundheitlichen Versorgungsstrukturen zentral ist. Sie kombinieren Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen, um die Gesundheit von Menschen zu verstehen, zu verbessern und zu schützen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Historische Entwicklung
  3. 3 Schlüsselbereiche der Gesundheitswissenschaften
  4. 4 Zukünftige Herausforderungen und Entwicklungen
  5. 5 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Public Health als „die Kunst und Wissenschaft, Krankheiten vorzubeugen, Gesundheit zu fördern und die Lebensqualität durch organisierte Anstrengungen der Gesellschaft und ihrer Institutionen zu verbessern.“ (Acheson 1988) Das Robert Koch-Institut benennt als drei wesentliche Charakteristika von Public Health den Anwendungsbezug, den Bevölkerungsbezug sowie die Interdisziplinarität (Robert Koch-Institut 2016). Die Betrachtung von Risiko- und Förderfaktoren auf individueller, umweltbezogener, organisationaler und globaler Ebene für die Bevölkerungsgesundheit ist dabei von entscheidender Bedeutung (Razum und Kolip 2020). In Abgrenzung zur Medizin betont die American Public Health Association (APA 2024) die Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten für die Bevölkerungsgesundheit.

Im deutschen Sprachgebrauch werden die Begriffe Gesundheitswissenschaften und Public Health oft synonym verwendet. Gesundheitswissenschaften werden von Hurrelmann et al. (2012, S. 16) als „ein Ensemble von wissenschaftlichen Einzeldisziplinen, die auf einen gemeinsamen Gegenstandsbereich gerichtet sind, nämlich die Analyse von Determinanten und Verläufen von Gesundheits- und Krankheitsprozessen und die Ableitung von bedarfsgerechten Versorgungsstrukturen und deren systematische Evaluation unter Effizienzgesichtspunkten“ verstanden. Sowohl in den angeführten Definitionen zu Public Health als auch in der Definition zu Gesundheitswissenschaften wird bereits die Interdisziplinarität deutlich. Gesundheitswissenschaften sind eine Multidisziplin, die sich der Erkenntnisse aus anderen Disziplinen, wie der Politikwissenschaft, der Umweltwissenschaft, der Soziologie, der Demografie, der Humanbiologie, der Medizin und der Psychologie bedient. Das zeigt auch die Vielfalt der methodischen Zugänge: Qualitative Methoden werden ebenso eingesetzt wie quantitative Methoden von Epidemiologie und Sozialepidemiologie, Statistik, Demografie und Gesundheitsökonomie (Nowak et al. 2022).

2 Historische Entwicklung

Ein Wegbereiter für Public Health im 19. Jahrhundert war der englische Arzt John Snow. Seine Kartierungen der Cholerafälle in London halfen, eine kontaminierte Wasserquelle zu identifizieren und legten den Grundstein für die moderne epidemiologische Forschung und für Interventionen zur Krankheitsprävention (Razum et al. 2022). Die Entdeckung der Zusammenhänge zwischen schlechten sanitären Bedingungen und Krankheitsausbrüchen, wie beispielsweise bei der Cholera, war ein treibender Faktor für die Entwicklung von sogenannten „Old Public Health“-Strategien. Dazu gehören beispielsweise Verbesserungen der sanitären Bedingungen, der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung, die Einführung von Hygienevorschriften oder die Gründung von Gesundheitsbehörden zur Überwachung und Förderung der öffentlichen Gesundheit. Ein Beispiel ist das Kaiserliche Gesundheitsamt zur Seuchenkontrolle 1876 (Riedmann 2000).

Diese Phase legte den Grundstein für die moderne öffentliche Gesundheit. Bei der sogenannten „New Public Health“ geht es nicht nur darum, Infektionskrankheiten zu bekämpfen. Vielmehr liegt ein größerer Fokus auf einem ganzheitlichen Ansatz von Gesundheit, der Berücksichtigung sozialer Determinanten sowie Gesundheitsförderung und Prävention (Razum und Kolip 2020). Entscheidend für die Entwicklung von New Public Health war die im Jahre 1986 durchgeführte Ottawa Conference und folgend die Ottawa Charta, die Gesundheitsförderung, Salutogenese und (gesundheitserhaltende) Umweltbedingungen in den Fokus der Bevölkerungsgesundheit stellte (Kickbusch 2003).

In Deutschland, insbesondere in Westdeutschland, erlitt die Weiterentwicklung von Public Health durch den Nationalsozialismus erhebliche Rückschläge. Die perversen und rassenideologisch motivierten Maßnahmen während dieser Zeit führten zu einer tiefgreifenden Diskreditierung der öffentlichen Gesundheit in Westdeutschland. Dies resultierte in einer lang anhaltenden Dominanz der Individualmedizin und einer Vernachlässigung der Sozialmedizin in Westdeutschland. Im Gegensatz dazu setzte die DDR staatliche Hygiene- und Sozialhygiene-Maßnahmen fort.

Erst ab den 1980er-Jahren wurde Public Health verstärkt als Arbeits- und Forschungsbereich etabliert. In den 1990er-Jahren wurden fünf gesundheitsorientierte Forschungsverbünde „Public Health“ eingerichtet. Seit 1997 existiert der wissenschaftliche Dach- und Fachverband Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH).

3 Schlüsselbereiche der Gesundheitswissenschaften

Die COVID-19-Pandemie hat die Bedeutung von Public Health hervorgehoben. Die Überwachung von Gesundheit, Gesundheitsschutz, Präventionsmaßnahmen und die Umsetzung wirksamer politischer Steuerungsmechanismen haben entscheidend zur Eindämmung der Pandemie und zur Senkung der COVID-19-Sterblichkeit beigetragen.

Winslow (1920) definierte bereits in den 1920er-Jahren zentrale Aufgabenfelder für Public Health. Dazu gehörten die Eindämmung von Infektionskrankheiten, die Gesundheitserziehung, die Stärkung der Prävention und der Früherkennung im Medizinsystem, die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen in der Gesundheitsversorgung und der Abbau sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit. Daran anschließend hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) grundlegende Aufgaben für die öffentliche Gesundheit identifiziert, die Essential Public Health Operations (EPHO). Diese zehn Operationen bilden das Fundament für effektive Public-Health-Strategien und -maßnahmen (WHO o.J.):

  1. Surveillance von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung: Kontinuierliche Überwachung und Analyse von Gesundheitsdaten, um Trends zu identifizieren und die Gesundheit der Bevölkerung zu überwachen.
  2. Beobachtung von Gesundheitsgefahren und gesundheitlichen Notlagen: Identifikation von potenziellen Gesundheitsrisiken sowie adäquate Reaktion und Einführung von Gegenmaßnahmen.
  3. Gesundheitsschutzmaßnahmen: Gewährleistung der Sicherheit in Bereichen wie Umwelt-, Arbeits- und Nahrungsmittelsicherheit, um Gesundheitsrisiken zu minimieren.
  4. Gesundheitsförderung: Förderung gesunder Lebensweisen, Unterstützung sozialer Determinanten der Gesundheit und Implementierung von präventiven Maßnahmen.
  5. Krankheitsprävention: Früherkennung von Krankheiten sowie Maßnahmen zur Verhinderung und Eindämmung von Krankheitsausbrüchen.
  6. Politikgestaltung und Steuerung für mehr Gesundheit: Entwicklung und Umsetzung von politischen Maßnahmen, die die Gesundheit der Bevölkerung fördern und lenken.
  7. Fachkundiges Personal im Bereich der öffentlichen Gesundheit: Sicherstellung einer angemessenen Anzahl qualifizierter Fachkräfte für effektive Gesundheitsdienste.
  8. Nachhaltige Organisationsstrukturen und Finanzierung: Schaffung stabiler Organisationsstrukturen und Finanzierungsmodelle für langfristige Gesundheitsversorgung.
  9. Überzeugungsarbeit, Kommunikation und soziale Mobilisation: Schaffung von Bewusstsein, Förderung der Gesundheit und Mobilisierung der Gesellschaft für gesundheitsbezogene Anliegen.
  10. Förderung der Forschung im Bereich der öffentlichen Gesundheit: Durchführung von Forschung zur Entwicklung evidenzbasierter Politik und Praxis für die öffentliche Gesundheit.

Diese EPHOs dienen als Leitprinzipien für Regierungen, Gesundheitsbehörden und Organisationen, um effektive Strategien zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Bevölkerung zu entwickeln und umzusetzen.

4 Zukünftige Herausforderungen und Entwicklungen

Gesundheit und Krankheit in einer globalisierten Welt stellen eine zentrale Herausforderung für die Gesundheitswissenschaften und Public Health dar. Die COVID-19-Pandemie zeigte, wie dringend eine umfassenden Public-Health-Strategie benötigt wird. So reagierte beispielsweise die Europäische Union mit dem EU4-Health-Programm, das darauf abzielt, grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren zu bekämpfen und die Resilienz der Gesundheitssysteme zu stärken (EU 2021).

Eine zentrale Rolle bei der Bewältigung von Gesundheitskrisen spielt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ihre Handlungsfähigkeit ist jedoch durch begrenzte finanzielle Mittel eingeschränkt. Ein Großteil ihres Budgets erhält die WHO von privaten Stiftungen (wie der Bill & Melinda Gates-Stiftung). Dadurch können Stiftungen und ähnliche Organisationen politische Prozesse an den Entscheidungsgremien vorbei maßgeblich beeinflussen (Razum und Kolip 2020). Eine verstärkte Grundfinanzierung durch alle Mitgliedsstaaten würde die Situation verbessern und die Reaktion auf globale Gesundheitsbedrohungen demokratischer und möglicherweise effektiver gestalten.

Die Coronapandemie hat zudem verdeutlicht, dass große gesundheitliche Ungleichheiten sowohl auf globaler als auch auf nationaler Ebene fortbestehen oder sogar zunehmen. Der Zugang zu Gesundheitsdiensten und Impfstoffen variierte stark zwischen Ländern und Bevölkerungsgruppen (WHO 2021). Ausgeprägte nationale gesundheitliche Ungleichheiten finden sich in nahezu allen Ländern. So haben Personen mit niedrigem sozioökonomischem Status in Deutschland weiterhin ein erhöhtes Risiko, vorzeitig zu sterben (Lampert et al. 2019). Dies war auch in der COVID-19-Pandemie nicht anders: Sozioökonomisch benachteiligte Bevölkerungsgruppen hatten ein höheres Risiko zu erkranken und zu versterben (Hoebel et al. 2021; Hoebel et al. 2022). Dadurch wird die Bedeutung einer gerechten Verteilung von Ressourcen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Benachteiligung deprivierter Bevölkerungsgruppen unterstrichen.

Mittel- und langfristig werden die Folgen des Klimawandels Public-Health-Expert*innen fordern (Nowak et al. 2024). Auch hier zeigt sich ein starkes Nord-Süd-Gefälle: Länder des globalen Südens werden besonders von den gesundheitlichen und ökonomischen Folgen des Klimawandels betroffen sein bei gleichzeitig geringerer Ressourcenausstattung zur Abfederung der Folgen (Nowak et al. 2022). 

Die Bewältigung von Gesundheit und Krankheit in einer globalisierten Welt erfordert eine koordinierte und ganzheitliche Herangehensweise, die sowohl kurzfristige Krisenbewältigung als auch langfristige Strategien zur Stärkung der Gesundheitssysteme und zum Abbau sozialer Ungleichheit umfasst. Um die Herausforderungen der globalen Gesundheit zu bewältigen, ist interdisziplinäre Praxis und Forschung entscheidend, bei der Public-Health-Expert*innen und politische Entscheidungsträger*innen eng zusammenarbeiten.

5 Quellenangaben

Acheson, Donald, 1988. Public health in England: The report of the Committee of Inquiry into the future development of the public health function. London: Her Maj.’s Stat. Off. ISBN 978-0-10-102892-9

American Public Health Association, 2024. What is public health? [online]. Washington: American Public Health Association, 13.04.2024 [Zugriff am: 13.04.2024]. Verfügbar unter: https://www.apha.org/what-is-public-health

EU, 2021. Verordnung (EU) 2021/522 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung eines Aktionsprogramms der Union im Bereich der Gesundheit (EU4Health-Programm) für den Zeitraum 2021–2027 und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 282/2014 [online]. [Zugriff am: 08.05.2021]. Verfügbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32021R0522 

Hoebel, Jens, Markus M. Grabka, Carsten Schröder, Sebastian Haller, Hannelore Neuhauser, Benjamin Wachtler, Lars Schaade, Stefan Liebig, Claudia Hövener und Sabine Zinn, 2022. Socioeconomic position and SARS-CoV-2 infections: seroepidemiological findings from a German nationwide dynamic cohort. In: Journal of epidemiology and community health [online]. 76(4), S. 350–353. ISSN 1470-2738. Verfügbar unter: doi:10.1136/jech-2021-217653

Hoebel, Jens, Niels Michalski, Michaela Diercke, Osamah Hamouda, Morten Wahrendorf, Nico Dragano und Enno Nowossadeck, 2021. Emerging socio-economic disparities in COVID-19-related deaths during the second pandemic wave in Germany. In: International journal of infectious diseases [online]. 113, S. 344–346. ISSN 1878-3511. Verfügbar unter: doi:10.1016/j.ijid.2021.10.037

Hurrelmann, Klaus, Ulrich Laaser und Oliver Razum, 2013. Entwicklung und Perspektiven der Gesundheitswissenschaften in Deutschland. In: Klaus Hurrelmann und Oliver Razum, Hrsg. Handbuch Gesundheitswissenschaften. 5. Auflage. Weinheim: Beltz, S. 15–51. ISBN 978-3-7799-3125-6 [Rezension bei socialnet]

Kickbusch, Ilona, 2003. The contribution of the World Health Organization to a new public health and health promotion. In: American journal of public health [online]. 93(3), S. 383–388. ISSN 0090-0036. Verfügbar unter: doi:10.2105/ajph.93.3.383

Lampert, Thomas, Jens Hoebel und Lars Eric Kroll, 2019. Soziale Unterschiede in der Mortalität und Lebenserwartung in Deutschland: Aktuelle Situation und Trends. In: Journal of Health Monitoring [online]. 4(1), S. 3–15. ISSN 2511-2708. Verfügbar unter: https://doi.org/10.25646/5868 

Nowak, Anna Christina, Petra Kolip und Oliver Razum, 2022. Gesundheitswissenschaften/​Public Health. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Hrsg. Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention: Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden [online]. PDF e-Book. ISBN 978-3-929798-44-9 [Rezension bei socialnet]. Verfügbar unter: https://doi.org/10.17623/BZGA:Q4-i061-2.0

Nowak, Anna Christina, Susanne Lopez Lumbi und Timothy McCall, 2024. Die Bedeutung von Umwelt und Nachhaltigkeit für die Gesundheit. Berlin: Springer. ISBN 978-3-662-68799-4

Razum, Oliver und Petra Kolip, 2020. Gesundheitswissenschaften: eine Einführung. In: Oliver Razum und Petra Kolip, Hrsg. Handbuch Gesundheitswissenschaften. 7. Auflage. Weinheim: Beltz Juventa, S. 19–43. ISBN 978-3-7799-3857-6 [Rezension bei socialnet]

Razum, Oliver, Jürgen Breckenkamp und Patrick Brzoska, 2022. Epidemiologie für Dummies. 4. Auflage. Weinheim: Wiley-VCH GmbH. ISBN 978-3-527-71936-5

Riedmann, Klaus, 2000. Die historische Entwicklung der Gesundheitsberichterstattung in Deutschland. In: Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz [online]. 43(8), S. 594–599. ISSN 1437-1588. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/s001030070017

Robert Koch-Institut, Hrsg., 2016. 125 Years Robert Koch Institute: The Public Health Institute [online]. Berlin: Robert Koch-Institut [Zugriff am: 26.05.2024]. PDF e-Book. ISBN 978-3-89606-272-7. Verfügbar unter: https://www.rki.de/DE/Content/​Institut/​Geschichte/​Jubilaeumsbuch_2016.pdf?__blob=publicationFile

WHO, 2021. WHO Coronavirus (COVID-19) Dashboard [online]. Genf: WHO [Zugriff am: 13.04.2024]. Verfügbar unter: https://data.who.int/dashboards/​covid19/​about

WHO Europe, [ohne Datum]. The 10 Essential Public Health Operations [online]. Genf: WHO [Zugriff am: 13.04.2024]. Verfügbar unter: https://who-sandbox.squiz.cloud/en/health-topics/​Health-systems/​public-health-services/​policy/​the-10-essential-public-health-operations

Winslow, C.E., 1920. The Untilled Fields of Public Health. In: Science [online]. 51(1306), S. 23–33. ISSN 1095-9203. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1126/science.51.1306.23

Verfasst von
Dr. Anna Nowak
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Prof. Dr. Oliver Razum
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Anna Nowak.
Es gibt 1 Lexikonartikel von Oliver Razum.

Zitiervorschlag
Nowak, Anna und Oliver Razum, 2024. Gesundheitswissenschaften [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 13.06.2024 [Zugriff am: 21.07.2024]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/3934

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