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Gruppenspiel

Inge-Marlen Ropers

veröffentlicht am 27.10.2021

Englisch: group play

Geltungsbereich: Psychodrama

Anmerkung: Die Definition wurde mit freundlicher Genehmigung von Autorin und Verlag übernommen aus dem Glossar von Ropers, Inge-Marlen, 2020. Stehen Sie doch einfach mal auf! Supervision und Coaching szenisch-kreativ, Fallgeschichten aus der psychodramatischen Praxis. Mit einer Einführung von Ferdinand Buer. Gevelsberg: EHP-Andreas Kohlhage. ISBN 978-3-89797-130-1

In diesem Arrangement sind alle Teilnehmenden gleichwertig Mitspielende. Ihr Zusammenspiel steht damit im Zentrum der Bearbeitung. Das Thema des spontanen Spiels kann frei gewählt oder vorgegeben werden. Es kann z.B. ein Märchen sein. Ebenso bedeutsam wie die eigentliche Spielphase ist die anschließende Auswertung in einem gemeinsamen Gruppengespräch. In dieser Phase wird das Erlebte von jedem Teilnehmenden reflektiert und auf seine Lebensrealität übertragen. Dabei stellt sich heraus, welche Bedeutung das im Spiel Erlebte für die Einzelnen hat.

Verfasst von
Inge-Marlen Ropers
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Zitiervorschlag
Ropers, Inge-Marlen, 2021. Gruppenspiel [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 27.10.2021 [Zugriff am: 05.10.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Gruppenspiel

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