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Healing Architecture

Dr. Antje Flade

veröffentlicht am 20.10.2025

Etymologie: engl. healing heilend; engl. architectur Architektur

Deutsch: Heilende Architektur

Healing Architecture bezeichnet die gesundheitsfördernde Gestaltung gebauter Umwelten, insbesondere von Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Wartebereichen. Konzeptionelle Grundlagen sind architektonische und umweltpsychologische Prinzipien und Erkenntnisse.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Die umweltpsychologische Perspektive
  3. 3 Krankenhäuser
  4. 4 Krankenhausgärten
  5. 5 Wartezimmer
  6. 6 Quellenangaben
  7. 7 Weiterführende Literatur

1 Zusammenfassung

Als Healing Architecture wird die gebaute Umwelt bezeichnet, die darauf abzielt, die Heilung kranker Menschen zu unterstützen. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass nicht allein personale Ressourcen und die soziale Umwelt, sondern auch die physisch-räumliche Umwelt einen wesentlichen Einfluss auf den Heilungsprozess hat. Im Blickfeld der Healing Architecture sind Fragen nach dem Zusammenhang zwischen Architektur und Gesundheit. Es geht konkret um die gesundheitsfördernde Gestaltung von Klinikbauten, Pflegeeinrichtungen, Krankenzimmern, Krankenhausgärten und Warteräumen.

2 Die umweltpsychologische Perspektive

Nach der Definition der WHO (World Health Organization) ist Gesundheit ein Zustand optimalen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens (Cooper Marcus und Barnes 1999; Faltermaier 2023). Nach dieser sehr weit gefassten Definition gibt es nur wenige gesunde Menschen, denn alle Menschen, die müde, niedergeschlagen und erholungsbedürftig sind, befinden sich nicht im Zustand optimalen Wohlbefindens. Der Healing Architecture liegt ein engerer Gesundheitsbegriff zugrunde, indem zwischen Menschen, sie sich vorübergehend nicht wohlfühlen, und physisch und psychisch kranken Menschen, die der Heilung bedürfen, unterschieden wird. Die Grenze zwischen beiden Gruppen ist unscharf, u.a. weil die gesundheitliche Verfassung einer subjektiven Einschätzung unterliegt. Zielgruppe der Healing Architecture sind kranke Menschen, die, um wieder gesund zu werden und sich gesund zu fühlen, einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung bedürfen.

Die Planung und Herstellung gebauter Umwelten, die der Wiederherstellung der Gesundheit dienen, ist eine interdisziplinäre Aufgabe. Die Umwelt- und insbesondere die Architekturpsychologie liefern empirische Erkenntnisse darüber, wie heilungsfördernde Räume erlebt und wahrgenommen werden (Flade 2008). Die ebenfalls auf die Thematik Gesundheit und Krankheit ausgerichtete Gesundheitspsychologie befasst sich dagegen primär mit den individuellen und sozialen Ressourcen der Stressbewältigung und Genesung (Faltermaier 2023).

Die Healing Architecture beruht auf der empirisch untermauerten Erkenntnis, dass Gesundheit und Krankheit auch physisch räumlichen Umwelteinflüssen unterliegen, die den Heilungsprozess sowohl verzögern als auch unterstützen können (Devlin und Arneill 2003). Mit den Konzepten der „health-promotive environments“ und der „health care environments“ wurden Gesundheit und Krankheit zu einem Anliegen der umweltpsychologischen Forschung (Stokols 1992; Anthony und Watkins 2002; Gifford 2007). Kliniken, Pflegeheime, Krankenhausgärten und Wartezimmer gerieten ins Blickfeld und regten die Forschung an. Wichtige Erkenntnisse waren:

  • Auf eine ästhetisch ansprechende und anregende Raumgestaltung wird emotional positiv reagiert, sodass ein Aufenthalt in solchen Räumen psychisch weniger belastend ist (Flade 2008).
  • Anregungen, die die unwillkürliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sind nach der Aufmerksamkeitserholungstheorie kognitiv erholsam und unterstützen so den Heilungsprozess (Kaplan 1995).
  • Ablenkungen haben eine positive Wirkung, weil sich die Kranken dann weniger mit der eigenen Befindlichkeit beschäftigen. Die Aufmerksamkeit ist dann weniger auf sich selbst gerichtet und es wird weniger über die körperlichen Symptome nachgedacht und geredet.
  • Hinweisschilder sowie eine unterschiedliche Dekoration und Farbgestaltung der Bereiche, Abteilungen und Etagen in einem Gebäude erleichtern die räumliche Orientierung (Baskaya et al. 2004).
  • Was für einen Patienten hilfreich ist, kann für einen anderen ungeeignet sein. Deshalb ist die Möglichkeit, etwas selbst bestimmen zu können – d.h. Umweltkontrolle – wichtig, damit die Kranken entscheiden können, was für sie am besten ist. Beispiele sind Dimmer, um die gewünschte Helligkeit herzustellen, Kopfhörer, um Radio- oder Fernsehsendungen hören zu können, ohne andere zu stören, eine barrierefreie Gestaltung, die den individuellen Bewegungsraum ohne fremde Hilfe erweitert (Welter 1996).
  • Große Fenster, die einen Ausblick auf eine Gartenanlage, Bäume, Wasser und Pflanzen bieten, fördern den Heilungsprozess. Darüber hinaus wird mit dem Ausblick nach draußen ein „perceptual and cognitive link with the external environment“ hergestellt, der dem Gefühl, isoliert zu sein, entgegenwirkt. Die Kranken leiden dann meistens weniger an Depressionen, benötigen weniger intensive Pflege, Medikamente und Schmerzmittel und sind schneller wieder gesund (Ulrich 1984; Ulrich et al. 1991).

Stress ist ein zentrales Konzept der Gesundheitspsychologie und der Healing Architecture. Stress ist sowohl ein Zustand als auch ein Prozess, mit dem der Mensch physiologisch und psychologisch auf eine herausfordernde, überfordernde oder bedrohliche Situation reagiert (Greitemeyer et al. 2005). Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist eine solche Herausforderung.

Die psychologische Komponente umfasst die kognitive Bewertung der Situation, Emotionen wie Angst, Wut und Traurigkeit sowie Versuche, den Stress zu bewältigen. Fortdauernder Stress und vergebliche Bemühungen, denselben zu bewältigen, führen zu Kontrollverlust, Resignation, Apathie, erlernter Hilflosigkeit, Erschöpfung und psychosomatischen Beschwerden. Die physiologische Komponente besteht aus Reaktionen in den kardiovaskulären, muskulären und neuroendokrinen Körpersystemen, die der Mensch für die Bewältigung der Situation mobilisiert. Allein diese Mobilisierung trägt bei längerer Dauer zur Ermüdung und Erschöpfung bei, was wiederum die Heilung verzögert. Ein zentrales Anliegen der Healing Architecture ist demzufolge, Räume und Situationen so zu gestalten, dass sie keinen Stress hervorrufen.

3 Krankenhäuser

Kliniken sind für die Kranken, die empfindlicher und psychisch verletzbarer sind als gesunde Menschen, im Allgemeinen eine belastende, Stress erzeugende Institution, denn die vertraute alltägliche soziale Umwelt, in der sie sich auskennen, entfällt. Eine sich an den Bedürfnissen der Kranken orientierte Gestaltung des Krankenhauses und der Patientenzimmer ist umso wichtiger, um den meist unvermeidlichen Stress gering zu halten sowie die Stressbewältigung zu erleichtern (Anthony und Watkins 2002; Schwarzer und Schulz 2005). Anregungen in Form von Bildern an den Wänden und Fenster, die Ausblicke auf eine schöne Umgebung ermöglichen und das natürliche Tageslicht hereinlassen, ein persönlicher Rückzugsort, Stauraum für eigene Dinge sowie ein wohnlich gestaltetes Besuchszimmer sind Elemente der Healing Architecture. Auf der anderen Seite weckt ein Krankenhaus mit einem Hightech-Image Vertrauen in die Kompetenz des Krankenhauses, das sich augenscheinlich auf dem neuesten Stand der Medizintechnik befindet und die neuesten medizinischen Verfahren anbietet. Auch dieser Aspekt ist bei der Gestaltung von Krankenhäusern nicht zu vernachlässigen (Devlin und Arneill 2003).

4 Krankenhausgärten

Ein Mangel an Anregungen im Gebäude lässt sich mehr oder weniger durch eine anregende Umgebung kompensieren. Es beginnt mit dem Blick aus dem Krankenzimmer auf grüne Natur und setzt sich fort im Außenraum des Krankenhauses. „Healing Gardens“ sind so ein Bestandteil der Healing Architecture. Krankenhausgärten, die man bereits im 19. Jahrhundert anzulegen begann, sollten die Heilung unterstützen, indem sie den Kranken die Gelegenheit verschafften, sich in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses in einer anregenden, ästhetisch ansprechenden Umgebung aufzuhalten und sich zu bewegen (Cooper Marcus und Barnes 1999; Hartig et al. 2014; Heeg und Bäuerle 2004; Recktor 2003; von Krosigk 2008).

Zu den Qualitäten der Gärten sind auch psychosoziale Aspekte wie Ruhe und Alleinsein einerseits und die Begegnung mit anderen Menschen andererseits zu rechnen, sowie Gelegenheiten für Aktivitäten wie Bänke zum Sitzen und Wege zum Spazierengehen. Die positive emotionale Reaktion beim Anblick einer schönen Gartenanlage mit Bäumen und Pflanzen führt zu einer mentalen Entspannung und einer Aktivierung des Parasympathikus (des „Ruhenervs“).

Krankenhausgärten unterstützen die Heilung, indem sie der medizinischen Behandlung in zumeist abgeschotteten sterilen und reizarmen Räumen einen anregungsreichen Kontrastraum hinzufügen. Sie sind deshalb ein Mittel, die Kranken von ihren Beschwerden abzulenken und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Eine problemlose Erreichbarkeit des Außenraums der Klinik erweitert den individuellen Bewegungsraum. Die Kranken können, sofern sie in der Lage sind, entscheiden, wo sie sich aufhalten.

Geradezu unverzichtbar sind Krankenhausgärten bei Kinderkliniken, denn für Kinder ist der Aufenthalt in einem Krankenhaus extrem belastend (Whitehouse et al. 2001). Weil Kinder oft von ihren Eltern besucht werden, sind diejenigen, die zu Besuch kommen, eine weitere Zielgruppe. Und schließlich kommen die positiven Wirkungen der Gärten auch dem Pflegepersonal zugute, das sich dort zwischendurch von der körperlich und psychisch belastenden Arbeit erholt.

Gärten im Bereich von Pflegeheimen für Demenzkranke zielen darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Selbstbestimmung und Selbstständigkeit der Kranken solange wie möglich zu erhalten. Rundwege sind günstig, denn sie verhindern Hilflosigkeit und Irritation, die bei linearen Wegen bzw. Sackgassen auftritt, wenn die Kranken am Ende eines Weges angekommen sind und nicht zurückfinden. Auf Rundwegen werden solche belastenden Erfahrungen nicht gemacht. Die Motivation, einen Spaziergang zu machen und sich im Freien zu bewegen, wird auf diese Weise nicht durch negative Erfahrungen geschmälert (Heeg und Bäuerle 2004).

5 Wartezimmer

Wartezimmer sind zwar nur die Vorzimmer zu den Räumen, in denen die medizinische oder psychotherapeutische Behandlung stattfindet. Es gibt jedoch Gründe, sie in den Kontext der Healing Architecture einzubeziehen und dementsprechend gesundheitsfördernd zu gestalten. Abgesehen davon, inwieweit man sich in dem Wartezimmer wohlfühlt, wird aus dessen Gestaltung und Einrichtung auf die Kompetenz der Therapeutinnen und Therapeuten geschlossen (Anthony und Watkins 2002; Arneill und Devlin 2002).

Wartezimmer, auf die emotional positiv reagiert wird, sind angenehm beleuchtet, sie machen einen gepflegten Eindruck und sie vertuschen keinesfalls den Eindruck, dass es sich um ein Wartezimmer handelt. Sie sollten anregend und auch komfortabel sein. Ein stilvolles Mobiliar, eine schöne Dekoration, Bilder an den Wänden, gepflegt aussehende Pflanzen und Bücher sind anregende Elemente. Negativ erlebt werden dagegen Wartezimmer, die dunkel, spartanisch eingerichtet und unkomfortabel sind. Längeres Warten kann Stress verursachen. Durch eine adäquate Raumgestaltung kann der Warte-Stress verringert werden.

6 Quellenangaben

Anthony, Kathryn H. und Nicholas J. Watkins, 2002. Exploring pathology: Relationships between clinical and environmental psychology. In: Robert B. Bechtel und Arza Churchman, Hrsg. Handbook of environmental psychology. New York: John Wiley & Sons, S. 129–146. ISBN 978-0-471-40594-8

Arneill, Allison B. und Ann Sloan Devlin, 2002. Perceived quality of care: The influence of the waiting room environment. In: Journal of Environmental Psychology. 22(4), S. 345–360. ISSN 0272-4944

Baskaya, Ayse, Colin Wilson und Yelda Zorlu Özcan, 2004. Wayfinding in an unfamiliar environment: Different spatial settings of two polyclinics. In: Environment and Behavior. 36(6), S. 839–867. ISSN 0013-9165

Cooper Marcus, Clare und Marni Barnes, 1999. Introduction: Historical and cultural perspective on healing gardens. In: Clare Cooper Marcus und Marni Barnes, Hrsg. Healing gardens: Therapeutic benefits and design recommendations. New York: Wiley, S. 1–26. ISBN 978-0-471-19203-9

Devlin, Ann Sloan und Allison B. Arneill, 2003. Health care environments and patient outcomes: A review of the literature. In: Environment and Behavior. 35(5), S. 665–694. ISSN 0013-9165

Faltermaier, Toni, 2023. Gesundheitspsychologie. 3., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-041182-1 [Rezension bei socialnet]

Flade, Antje, 2008. Architektur psychologisch betrachtet. Bern: Huber. ISBN 978-3-456-84612-5

Gifford, Robert, 2007. Environmental psychology: Principles and practice. 4. Auflage. Colville: Optimal Books. ISBN 978-0-9688543-1-0

Greitemeyer, Tobias, Peter Fischer und Dieter Frey, 2005. Stress. In: Dieter Frey und Carl Graf Hoyos, Hrsg. Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Weinheim: Beltz/​Psychologie Verlags Union, S. 181–186. ISBN 978-3-621-27549-1

Hartig, Terry, Richard Mitchell, Sjerp de Vries und Howard Frumkin, 2014. Nature and health. In: Annual Review of Public Health. 35(1), S. 207–228. ISSN 0163-7525

Heeg, Sibylle und Katharina Bäuerle, 2004. Freiräume: Gärten für Menschen mit Demenz. Stuttgart: Demenz Support GmbH. ISBN 978-3-938304-85-3 [Rezension bei socialnet]

Kaplan, Stephen, 1995. The restorative benefits of nature: Toward an integrative framework. In: Journal of Environmental Psychology. 15(3), S. 169–192. ISSN 0272-4944

Krosigk, Klaus von, 2008. Krankenhausgärten des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts. In: Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur, Hrsg. Garten und Gesundheit: Zur Bedeutung des Grüns für das Wohlbefinden. München: Callwey, S. 29–35. ISBN 978-3-7667-1773-3

Recktor, Bettina, 2003. Gärten für Menschen mit Demenz: Gartenanlage am Demenzzentrum Heidehof in Berlin. In: Stadt + Grün. 11, S. 19–22. ISSN 0948-9770

Schwarzer, Ralf und Ute Schulz, 2005. Krankheitsbewältigung. In: Dieter Frey und Carl Graf Hoyos, Hrsg. Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Weinheim: Beltz/​Psychologie Verlags Union, S. 156–162. ISBN 978-3-621-27549-1

Stokols, Daniel, 1992. Establishing and maintaining healthy environments: Toward a social ecology of health promotion. In: American Psychologist. 47(1), S. 6–22. ISSN 0003-066X

Ulrich, Roger S., 1984. View through a window may influence recovery from surgery: In: Science. 224(4647), S. 420–421. ISSN 0036-8075

Ulrich, Roger S., Robert F. Simons, Barbara D. Losito, Evelyn Fiorito, Mark A. Miles und Michael Zelson, 1991. Stress recovery during exposure to natural and urban environments: In: Journal of Environmental Psychology. 11(3), S. 201–230. ISSN 0272-4944

Welter, Rudolf, 1996. Therapeutische Umwelten. In: Lenelis Kruse, Carl Friedrich Graumann und Ernst-Dieter Lantermann, Hrsg. Ökologische Psychologie: Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen. Weinheim: Beltz/​Psychologie Verlags Union, S. 446–450. ISBN 978-3-621-14321-9

Whitehouse, Sandra, James W. Varni, Michael Seid, Clare Cooper Marcus, Mary Jane Ensberg, Jenifer R. Jacobs und Robin S. Mehlenbeck, 2001. Evaluating a children’s hospital garden environment: Utilization and consumer satisfaction. In: Journal of Environmental Psychology. 21(3), S. 301–314. ISSN 0272-4944

7 Weiterführende Literatur

Brichetti, Katharina und Franz Mechsner, 2019. Heilsame Architektur. Bielefeld: transcript. ISBN 978-3-8376-4503-3

Devlin, Ann Sloan und Allison B. Arneill, 2003. Health care environments and patient outcomes: A review of the literature. In: Environment and Behavior. 35(5), S. 665–694. ISSN 0013-9165

Flade, Antje, 2008. Architektur psychologisch betrachtet. Bern: Huber. ISBN 978-3-456-84612-5

Verfasst von
Dr. Antje Flade
Psychologin, Sachbuchautorin
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