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Hengstenberg, Elfriede

* 22.12.1892 in Meran (Südtirol/​Italien)
† 04.10.1992 in Berlin

Elfriede Hengstenberg war eine deutsche Bewegungspädagogin und Gymnastiklehrerin. Die Impulse ihres praxisorientierten Spiel- und Bewegungskonzeptes für Kinder finden heute eine breite Akzeptanz in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Im Zentrum der Hengstenberg-Pädagogik steht die Förderung einer selbstständigen Bewegungsentwicklung als Grundlage für eine gelingende Persönlichkeitsentfaltung.

Überblick

  1. 1 Lebenslauf
  2. 2 Lebenswerk
  3. 3 Das Hengstenberg-Bewegungskonzept
  4. 4 Wirkungsgeschichte, Würdigung und Kritik
  5. 5 Quellenangaben
  6. 6 Literaturhinweise
  7. 7 Informationen im Internet

1 Lebenslauf

Elfriede Hengstenberg wurde als viertes von fünf Kindern geboren und wuchs bis zu ihrem 8. Lebensjahr in Meran, Südtirol auf. 1877 zogen ihre Eltern aus beruflichen Gründen des Vaters von Bochum nach Meran. Ihre Kindheit war erfüllt von „dieser wunderbar bergigen Südtiroler Gegend“ (Hengstenberg 1991) und sie bezeichnete die Berge als „das Allerschönste“ in ihrem Leben. Ihre Kindheit dort wird als naturnah und ungebundenen beschrieben (Fuchs 2017, S. 12). 1899 zog die Familie wieder nach Deutschland, und zwar nach Berlin, wo der Vater mit seinem Sohn Alfried ein privates Versorgungsunternehmen gründete, die „Gas- und Wasserwerke Birkenwerder R. & A. Hengstenberg“. Sowohl der Mutter als auch den Kindern fiel der Umzug in die Stadt schwer.

In Berlin verbrachte Elfriede Hengstenberg ihre Bewegungs-Kindheit mit Schwimmen, Kanufahren und gymnastischem Turnen, außerdem spielte sie Klavier, fotografierte und entwickelte die Fotos selbst (Fuchs 2017, S. 12). Auf Initiative ihrer Klavierlehrerin Gertrud Kaulitz besuchte sie Kurse des Schweizer Musikpädagogen Emile Jacques-Dalcroze (1865-1950), der der rhythmischen Gymnastikbewegung angehörte, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen Teil der Körperkultur- und Lebensreformbewegung darstellte und sich aus unterschiedlichen Gruppierungen zusammensetzte. Die rhythmische Gymnastik sprach Hengstenberg so sehr an, dass sie nach dem Abschluss am Lyzeum um 1913 einen Sommerkurs in der Schule von Jaques-Dalcroze in Hellerau bei Dresden belegte. Dort lernte sie Rudolf Bode (1881-1970) kennen, dessen Ansatz Gymnastik mit völkischer Erziehung, Psychologie und Musik verband (Wedemeyer-Kolwe 2004). Hengstenberg folgte ihm an seine neu gegründete Schule für „Plastische Gymnastik“ nach München, die – mit etwas verändertem Profil – noch heute unter dem Namen „Bode-Schule Berufsfachschule für Gymnastik“ existiert. In München absolvierte sie eine Ausbildung als Gymnastiklehrerin und übernahm den Unterricht von Bode, als dieser nach Ausbruch des ersten Weltkriegs in die Armee eingezogen wurde.

1915 ging „Hengsti“, wie sie auch genannt wurde (Fuchs 2017, S. 13), nach Berlin zurück. Ab 1917 arbeitete sie mit der Gymnastiklehrerin und Pädagogin Elsa Gindler (1885-1961) zusammen, ab 1926 mit dem Musikpädagogen Heinrich Jacoby (1889-1964) (Hengstenberg 1991, S. 191). Von 1928 bis 1933 unterrichtete sie an der Montessorischule in Berlin-Dahlem. 1935 begegnete Hengstenberg der ungarischen Kinderärztin Dr. Emmi Pikler und leitete 1936 und 1937 gemeinsam mit ihr Sommerkurse für Erwachsene in Budapest. In den 1950er und 1960er Jahren bot Elfriede Hengstenberg Orientierungskurse für Lehrer*innen zur Prävention und Überwindung von Haltungsschäden an, u.a. im Auftrag des Berliner Senats (Fuchs 2017, S. 15). Bis 1980 war sie als selbstständige Bewegungspädagogin tätig und arbeitete mit Kindern ab 4 Jahren und mit Erwachsenen. Als freie Mitarbeiterin war sie u.a. an der Gerdes-Privatschule in Berlin-Zehlendorf tätig. 1988 erlitt sie einen Schlaganfall und starb 1992 (Traxler 2006).

2 Lebenswerk

Elfriede Hengstenberg widersetzte sich bereits in ihrer Schulzeit einem auf Disziplinierung und Drill ausgerichteten Turnunterricht und entwickelte früh den Wunsch, mit Kindern zu arbeiten. Als Schülerin von Jaques-Dalcroze – aber auch beeinflusst durch Rudolf Bode und Elsa Gindler – gehörte Hengstenberg im beginnenden 20. Jahrhundert der Rhythmischen Gymnastikbewegung als einem Teil der Lebens- und Körperkulturbewegung an. In Abgrenzung zur zunehmenden Industrialisierung und Technisierung und auf der Suche nach einer neuen geistigen Orientierung stand der „sich selbst erziehende schöpferische Mensch“ im Mittelpunkt (Dauber 2008, S. 71). Rhythmus galt als ein wesentliches Lebensprinzip: Die Entfaltung der menschlichen Identität schien nur dann möglich, wenn sich der Mensch im Einklang mit dem Rhythmus der Natur befindet (Wedemeyer-Kolwe 2004).

Als Gymnastiklehrerin begann Hengstenberg 1915 mit ihrem „Kinderunterricht“, in dem die Körper- und Haltungsentwicklung heranwachsender Kinder unterstützt werden sollte. Dabei verband sie ihre gymnastischen Angebote mit Musik und Bewegungsspielen, um den Kindern Freude an Bewegung zu vermitteln. Sie wandte sich vom klassischen „Haltungsturnen“ mit seinen starren Bewegungsaufgaben ab, weil sie erkannte, dass eine Korrektur der Haltung nur unter Bezugnahme auf die Individualität und die Gesamtpersönlichkeit eines Kindes möglich ist. Über die Beobachtung von Kindern in deren alltäglichem Bewegungshandeln fokussierte sich Elfriede Hengstenberg auf kindliche Entwicklungsbedürfnisse. Inspiriert durch die Zusammenarbeit mit der Gymnastiklehrerin Elsa Gindler und dem Musikpädagogen Heinrich Jacoby, übertrug Hengstenberg deren Prinzipien der Selbstbildung über Leiblichkeit und Spaß an Erfolgserlebnissen auf die bewegungspädagogische Arbeit mit Kindern.

Ihr Ansatz orientiert sich an der Idee einer freien, natürlichen Bewegung, an der „Vision vom aufrechten Gang, vom Bei-sich-Sein, Im-Gleichgewicht-Sein“ (Fuchs 2017, S. 43 f.), was dem bürgerlichen Natürlichkeitsdiskurs des beginnenden 20. Jahrhunderts entsprach (Wedemeyer-Kolwe 2004). Den sprichwörtlich „aufrechten Gang“ hat Hengstenberg auch in der NS-Zeit gelebt, als sie sich als „stille Heldin“ in Berlin für vom Nationalsozialismus verfolgte Menschen einsetzte (Jordan 2013).

1935 zeigte sich in der Begegnung mit Emmi Pikler, dass beide das Bedürfnis nach Selbstständigkeit als Motor der kindlichen Entwicklung sahen und von einem Wechselverhältnis von Bewegungsentwicklung und Persönlichkeitsentfaltung ausgingen. Während Piklers Ansatz sich eher an Säuglinge und Kleinkinder richtete, setzte Hengstenberg in erster Linie bei Kindern nach dem dritten Lebensjahr an (Hengstenberg 1991, S. 8). Elfriede Hengstenberg entwickelte ein praxisorientiertes Spiel- und Bewegungskonzept, eine „Entfaltungspädagogik“. Die bewegungspädagogische Arbeit ihres „Kinderunterrichts“ dokumentierte Hengstenberg mit der Kamera und so lassen sich in den „Entfaltungen“ (Hengstenberg 1991) zahlreiche Bewegungsportraits von Kindern nachzeichnen.

3 Das Hengstenberg-Bewegungskonzept

Im Zentrum des Bewegungskonzeptes steht die Unterstützung der selbstständigen Bewegungsentwicklung und Sinnesentfaltung von Kindern, die nach Hengstenberg von großer Bedeutung für die kindliche Persönlichkeitsentwicklung sind. Mit Blick auf die Gesamtpersönlichkeit des Kindes, dessen Lebensbedingungen, Interessen und Bedürfnissen, sollen Situationen geschaffen werden, in denen Kinder ihre Potenziale entfalten können (Fuchs 2017).

Dabei geht es um die folgenden drei Prinzipien:

  1. Die Schaffung vorbereiteter Bewegungsanlässe
    Diese vorbreiteten Spiel- und Bewegungsräume – auch „improvisationsoffene Lernräume“ genannt (Fuchs 2017, S. 13) – werden als Erfahrungsräume verstanden, die den Kindern optimale Entfaltungsmöglichkeiten (bei höchstmöglicher Sicherheit) bieten.
    Zu den von Hengstenberg entwickelten Spiel- und Bewegungsmaterialien, die heute immer noch eingesetzt werden, gehören:
    • Kippelhölzer in verschiedenen Größen und Schwierigkeitsgraden
    • Bodenmaterial (Bau-, Balancierbretter etc.)
    • Kippelscheiben
    • Spielhocker
    • Balancierstange
    • Hühnerleiter
    • Rutsch- und Kippelbrett
    • Mittelholmleiter
    • Spielleiter
    • Balancier- und Klettergerät.
    Die Spiel- und Bewegungsmaterialien ermöglichen vielfältige Bewegungserfahrungen, die sowohl die Bewegungsgrundformen ansprechen als auch Wahrnehmungsbereiche, insbesondere die vestibuläre Wahrnehmung (Gleichgewichtssinn). Die Geräte sind keine Außengeräte, können aber auch im Freien genutzt werden.
  2. Der Respekt vor der Eigeninitiative des Kindes
    Der „Respekt vor der Eigeninitiative des Kindes“ (Fuchs 2017, S. 47) steht im Mittelpunkt, dessen Eroberungs- und Forschungsdrang soll durch Spiel- und Bewegungsmaterialien initiiert und unterstützt werden. Dabei geht es weniger um Turnen bzw. Sport und damit um festgelegte Übungen oder Technikvermittlung, sondern um das kreative spielerische Tun, die kindliche Exploration, die Lust am Experimentieren, um die Entfaltung der Sinne und auch um Entspannung.
  3. Rolle der Lernbegleitung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte
    Die Haltung der Lernbegleiter*innen soll sich durch Präsenz und Offenheit auszeichnen. Ihre Angebote sind weniger vom Blick auf Defizite und Mängel als vielmehr auf Ressourcen und Fähigkeiten der kindlichen Persönlichkeit getragen. Dabei stehen Erwachsene auch in der Verantwortung, das Recht des Kindes auf Spiel(en) anzuerkennen.

Fuchs (2016) adressiert vier Spielregeln der Hengstenberg-Arbeit an Erwachsene:

  1. Die Kinder sollen das Material barfuß erkunden.
  2. Die Erwachsenen sollen als Beobachter*innen Erfahrungen in der Beziehung zu den Kindern sammeln.
  3. Die Erwachsenen sollen sich und die anderen akzeptieren und sich und den Kindern Zeit lassen.
  4. Sie sollen das kindliche Spiel nicht bewerten.

Hier wird deutlich, dass Hengstenbergs Konzept auch auf eine Entfaltung der begleitenden Erwachsenen abzielt.

4 Wirkungsgeschichte, Würdigung und Kritik

Elfriede Hengstenberg hat über sich und ihre Arbeit nur einen einzigen Aufsatz veröffentlicht (Hengstenberg 1931), darüber hinaus gibt es mit den von der Hengstenberg-Schülerin Ute Strub 1991 herausgegebenen „Entfaltungen“ (Hengstenberg 1991) lediglich eine weitere präzise Dokumentation ihrer Arbeit. Und doch hat sich Hengstenbergs Lebenswerk im deutschsprachigen Raum weit verbreitet: Nicht nur zahlreiche Grundschulen und Horte, Kindertageseinrichtungen und Eltern-Kind-Gruppen, sondern auch heil-, physio- und ergotherapeutische Einrichtungen arbeiten heute nach Impulsen ihres Ansatzes und entwickeln diesen in Pädagogik und Therapie weiter. Dazu gehört z.B. „FenKid“, ein Konzept zur Eltern-Kind-Begleitung in Gruppen, das Ansätze von Hengstenberg mit Pikler und Montessori verbindet (Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. o.J.). Zudem hat ihre Arbeit Einzug in Ausbildungspläne von Fachschulen für Erzieher*innen, wie z.B. in die humanistische Fachschule für Sozialpädagogik in Berlin, und sportwissenschaftliche Institute von Universitäten gehalten.

Deutliche Impulse von Elfriede Hengstenberg finden sich in der Psychomotorik, in der seit den 1950er Jahren verschiedene therapeutische und pädagogische Konzepte zur Eigentätigkeit des Individuums und zur Förderung der kindlichen Persönlichkeit durch Bewegung verschmolzen sind. Hengstenberg gilt zudem als Begründerin der Urform der „Bewegungsbaustelle“, die in zahlreichen Kindertageseinrichtungen als ständiges Angebot der Öffnung der Einrichtungen in den Alltag integriert wird. Die Idee der Bewegungsbaustelle wird weltweit von Gerhard Landau und Klaus Miedzinski verbreitetet (Miedzinski und Fischer 2007).

Im Jahr 2000 wurde ein Teil der Hengstenberg-Spiel- und Bewegungsmaterialien vom TÜV (TÜV SÜD Product Service Hamburg) zertifiziert und inzwischen arbeiten auch einige Unfall- und Krankenkassen im Bereich der Gesundheitsförderung und Unfallprävention in Kooperation mit Kindertageseinrichtungen nach dem Hengstenberg-Konzept.

2006 gründete sich die „Hengstenberg-Pikler Gesellschaft zur Entfaltung der Kindheit und Jugend e.V.“, ein Netzwerk aus pädagogisch und therapeutisch arbeitenden Personen, die die Hengstenberg-Bewegungspädagogik durch Vernetzung und Fortbildungen praxisbezogen an Interessierte vermitteln. 2012 projektierte die Hengstenberg-Pikler Gesellschaft das Pilotvorhaben „Hengstenberg macht Schule – Bewegungsförderung als Lernförderung“ als Fortbildungsangebot für Lehrer*innen an Berliner Grundschulen (Fuchs 2015).

Die Hengstenberg-Schüler*innen Ute Strub (geboren 1933) und der Krankengymnast und Heilpädagoge Uli Tritschler (geboren 1941) tragen methodische und didaktische Aspekte der Hengstenberg-Arbeit zusammen, die bei Fuchs (2017) und Tritschler (2007; 2016) dargestellt werden.

Die Relevanz und Reichweite von Elfriede Hengstenbergs Ansatz liegen in erster Linie auf einer bewegungspraktischen Ebene, die insbesondere in der kindzentrierten Perspektive der Psychomotorik aufgegriffen und umgesetzt wird. Aus heutiger bewegungs- und kindheitspädagogischer Perspektive hat Hengstenberg schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Bedeutung von kindlichen personalen Ressourcen und Potenzialen erkannt, was sich aktuell in Ansätzen der Salutogenese und Resilienz findet. Ihr Fokus auf Eigentätigkeit und Ermöglichung findet sich in Konstrukten der Selbstwirksamkeit ebenso wieder wie in zahlreichen aktuellen Bildungs- und Erziehungsplänen der Länder für Kinder in Tageseinrichtungen, in denen von einem aktiven und kompetenten Kind ausgegangen wird.

Während sich aus der Arbeit z.B. von Elsa Gindler die Gestaltpädagogik und -therapie entwickelt hat (Dauber 2008, S. 74), fehlt es dem Hengstenberg-Ansatz an einem klar umrissenen Verständnis über erreichbare Ziele und an Theorien über Wirkungen von Interventionen. Die Frage nach der wissenschaftlichen Überzeugungskraft ist bislang unbeantwortet und die Erfolgsfaktoren sind möglicherweise durch ausstehende empirische Forschungen zu belegen.

5 Quellenangaben

Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V., [kein Datum]. Was ist Fen-Kid? [online]. München: Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V [Zugriff am: 21.05.2020]. Verfügbar unter: https://www.fenkid.de/was-ist-fenkid

Dauber, Heinrich, 2008. Grundlagen Humanistischer Pädagogik: Leben lernen für eine humane Zukunft. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. ISBN 978-3-7815-1591-8

Fuchs, Gerburg, 2016. Empfehlung für die Bewegungsarbeit mit dem Hengstenberg-Material in Kitas. Unveröffentlichtes Manuskript

Fuchs, Michael Peter, 2017. Hengstenberg: Spiel- und Bewegungspädagogik. Freiburg im Breisgau: Herder. ISBN 978-3-451-37709-9

Fuchs, Peter, 2015. „Hengstenberg macht Schule“ [online]. Bewegungsförderung als Lernförderung. Ein Projekt der Hengstenberg-Pikler-Gesellschaft e.V. Tüttendorf: Basisgemeinde Wulfshagenerhütten eG [Zugriff am: 21.05.2020]. Verfügbar unter: http://basisgemeinde.de/sites/​default/​files/​projektdoku_schulprojekt_berlin_2012_download.pdf

Hengstenberg, Elfriede, 1931. Erfahrungen aus meinem Kinderunterricht. In: Gymnastik: Monatsschr. u. Mitteilungsbl. des Deutschen Gymnastikbundes. Hrsg. vom Deutschen Gymnastikbund. 6(9/10)

Hengstenberg, Elfriede, 1991. Entfaltungen: Bilder und Schilderungen aus meiner Arbeit mit Kindern. Herausgegeben von Ute Strub. Heidelberg: Verlag Ulrich Valentin. ISBN 978-3-924195-07-6

Jordan, Dirk, 2013. Stille Heldin in der NS-Zeit: Elfriede Hengstenberg. In: Tagesspiegel [online]. 20.06.2013 [Zugriff am: 21.05.2020]. Verfügbar unter: https://www.tagesspiegel.de/berlin/​bezirke/​steglitz-zehlendorf/​zehlendorfer-heimatgeschichte-teil-2-der-serie-stille-heldin-in-der-ns-zeit-elfriede-hengstenberg/​8374832.html

Miedzinski, Klaus und Klaus Fischer, 2007. Die neue Bewegungsbaustelle: Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß. Dortmund: Borgmann. ISBN 978-3-938187-09-8

Traxler, Kim, 2006. Das Bewegungskonzept Elfriede Hengstenbergs. Freiamt im Schwarzwald: Arbor Verlag. ISBN 978-3-936855-35-7

Tritschler, Uli, 2007. Der Beitrag von Elfriede Hengstenberg für die Kinder von heute. Unveröffentlichtes Manuskript

Tritschler, Uli, 2016. Ergänzungen zum Buchmanuskript von M.P. Fuchs. Unveröffentlicht

Wedemeyer-Kolwe, Bernd, 2004. Der neue Mensch: Körperkultur im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Würzburg: Königshausen und Neumann. ISBN 978-3-8260-2772-7

6 Literaturhinweise

Fuchs, Michael Peter, 2017. Hengstenberg: Spiel- und Bewegungspädagogik. Freiburg im Breisgau: Herder. ISBN 978-3-451-37709-9

Hengstenberg, Elfriede, 1991. Entfaltungen: Bilder und Schilderungen aus meiner Arbeit mit Kindern. Herausgegeben von Ute Strub. Heidelberg: Verlag Ulrich Valentin. ISBN 978-3-924195-07-6

Bolbrinker, Niels und Gerburg Fuchs, o.J.. In Bewegung: Eine Filmreihe über die Bewegungsarbeit von Elfriede Hengstenberg [Film]. Tüttendorf: Basisgemeinde Wulfshagenerhütten eG

7 Informationen im Internet

Autorin
Prof. Dr. Anja Voss
Professorin für Bewegungspädagogik/-therapie und Gesundheitsförderung an der Alice Salomon Hochschule Berlin
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Anja Voss.


Zitiervorschlag
Voss, Anja, 2020. Hengstenberg, Elfriede [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 02.07.2020 [Zugriff am: 12.08.2020]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Hengstenberg-Elfriede

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Autorin

Prof. Dr. Anja Voss
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veröffentlicht am 02.07.2020

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