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Hochbegabung

Im deutschen Sprachraum beschreibt Hochbegabung eine überdurchschnittlich hohe Begabung. Hochbegabte tragen also das Potenzial zu sehr hohen Leistungen in sich. Ob dieses Potenzial entfaltet und in entsprechende Leistungen umgesetzt werden kann, hängt von weiteren Merkmalen der hochbegabten Person und deren Umwelt ab.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Was ist Hochbegabung?
  3. 3 Persönlichkeit hochbegabter Personen
  4. 4 Wie kann eine Hochbegabung festgestellt werden?
  5. 5 Förderung
  6. 6 Einordnung
  7. 7 Quellenangaben
  8. 8 Literaturhinweise
  9. 9 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Unterschiedliche Ansätze zur Beschreibung von Hochbegabung identifizieren Intelligenz als ein zentrales Merkmal. Eine Hochbegabung im Sinne einer überdurchschnittlichen Intelligenzausprägung wird mittels standardisierter Testverfahren von Psycholog*innen diagnostiziert. Zahlreiche negative Vorurteile zu Hochbegabten sind wissenschaftlich vielfach widerlegt. Begabtenförderung beinhaltet Maßnahmen der Akzeleration und des Enrichments und kann innerschulisch und außerschulisch realisiert werden.

2 Was ist Hochbegabung?

Es gibt verschiedene Modelle zur Beschreibung von Hochbegabung. Sie verbindet, dass die Intelligenz als zentrales Merkmal beschrieben wird. Eine sehr hohe Intelligenzausprägung kann daher als intellektuelle bzw. kognitive Hochbegabung aufgefasst werden, sofern eine bestimmte IQ-Schwelle erreicht wird.

Sehr bekannt ist in Deutschland das Münchner Hochbegabungsmodell (Heller 2002), in dem die Übertragung von Begabungen in sichtbare Leistungen als komplexes Zusammenspiel weiterer Merkmale der hochbegabten Person (z.B. Stressbewältigung, Lern- und Arbeitsverhalten), aber auch der familiären und schulischen Umwelt (z.B. Leistungserwartungen der Eltern, Klassenklima) dargestellt wird. In diesem Modell werden verschiedene Begabungsdomänen unterschieden, die sich dementsprechend in unterschiedlichen Leistungsdomänen zeigen können. Eine hochkreative Person wird ihre Leistungen vermutlich im Bereich Kunst, eine intellektuell hochbegabte Person hingegen womöglich in einem wissenschaftlichen Fach entfalten.

Dieses umfassende Verständnis der Begriffe Begabung und Hochbegabung, also auch ein hohes Ausmaß an Kreativität, Musikalität, sozialen oder praktischen Fähigkeiten als Hochbegabung anzuerkennen, stimmt recht gut mit der alltäglichen Auffassung der meisten Menschen überein. Selbstverständlich sehen wir Pablo Picasso als künstlerisch und Wolfgang Amadeus Mozart als musikalisch hochbegabt an, ohne deren IQ-Werte zu kennen.

Tatsächlich steht aber in unserer leistungsorientierten Gesellschaft und damit auch in Forschung und Praxis die Förderung intellektuell hochbegabter Personen im Mittelpunkt. Förderprojekte für musikalisch hochbegabte Kinder und Jugendliche, die an den Musikhochschulen verortet sind, sind nur selten mit Universitäten verzahnt und fließen daher kaum in Forschungsergebnisse ein. Beratungsstellen mit dem Schwerpunkt „Begabung“ befassen sich ebenfalls überwiegend mit Fragen zu intellektueller Hochbegabung. Auch dieser Beitrag nimmt diese Fokussierung im Folgenden vor.

Der Begriff Hochbegabung erfordert darüber hinaus, dass die Fähigkeiten der Person weit überdurchschnittlich ausgeprägt sind – das bedeutet, diese werden mit den Fähigkeiten anderer Personen des gleichen Alters verglichen. Sowohl bei einem achtjährigen Kind, einem 14-jährigen Jugendlichen als auch einer 29-jährigen Frau drückt „hochbegabt“ sein aus, dass diese in intellektuellen Anforderungen deutlich bessere Ergebnisse erzielen als der Großteil ihrer Altersgruppe. Der dafür notwendige Leistungsvorsprung ist sogar sehr genau festgelegt und wird nachfolgend genauer erläutert.

3 Persönlichkeit hochbegabter Personen

Es gibt sehr viele, häufig negative Vorurteile über Menschen mit einer Hochbegabung. Beispielsweise werden sie für lebensfremd, unausgeglichen, schlecht angepasst und sozial isoliert gehalten. Demgegenüber steht die Erwartung, neues Wissen fliege ihnen förmlich zu und gute Leistungen „fallen ihnen in den Schoß“.

Die Realität sieht anders aus. Auch hochintelligente Kinder und Jugendliche müssen sich neue Inhaltsbereiche aktiv aneignen – das fällt ihnen im Großen und Ganzen aber leichter als Gleichaltrigen ohne Hochbegabung. Studien zufolge erzielen Hochbegabte daher durchschnittlich bessere Leistungen als Gleichaltrige ohne Hochbegabung (Stumpf und Perleth 2019). Das ist auch zu erwarten, denn zwischen Intelligenz und Leistung besteht ein positiver Zusammenhang (siehe Beitrag Intelligenz).

Die vielen negativen Vorurteile zur Persönlichkeit Hochbegabter können außerdem als widerlegt angesehen werden. Wie die Ergebnisse aussagekräftiger Studien zeigen, sind hochbegabte Schülerinnen und Schüler keineswegs insgesamt schlechter angepasst oder sozial isoliert. Die meisten Hochbegabten erzielen gute Leistungen, sind sozial gut angepasst und gehen erfolgreich und zufrieden durchs Leben (Stumpf 2012).

4 Wie kann eine Hochbegabung festgestellt werden?

Hochbegabung im Sinne einer überdurchschnittlichen Intelligenz kann mit hinreichender Sicherheit nur mittels einer Intelligenzdiagnostik überprüft werden. Denn Merkmale hoher Intelligenz können durch andere Methoden nicht ausreichend gut eingeschätzt werden.

Die Überprüfung einer Hochbegabung nehmen daher Psycholog*innen vor. Hierfür sollte eine Einrichtung aufgesucht werden, die über spezifische Kenntnisse und Erfahrungen mit Hochbegabung verfügt, da sich nicht alle Intelligenztests gleichermaßen gut für die Diagnostik einer Hochbegabung eignen. Auf den Internetseiten der Karg-Stiftung (s.u.) gibt es die Möglichkeit, regional nach einer kompetenten Beratungsstelle zu recherchieren.

Als quantitatives Kriterium für eine Hochbegabung gilt IQ ≥ 130 [siehe Beitrag zu IQ]. Die intellektuellen Fähigkeiten der Person müssen also deutlich über den durchschnittlichen Fähigkeiten der Gesamtbevölkerung von IQ = 100 liegen. Ergebnisse von IQ ≥ 130 erzielen nur 2 % jeder Altersstufe. Nach diesem strengen, wissenschaftlich begründeten Kriterium sind Hochbegabte also sehr selten.

Es ist durchaus sinnvoll, sich an diesem Kriterium zu orientieren und die Definition von Hochbegabung nicht durch deutlich niedrigere IQ-Schwellen zu verwässern. Das bedeutet aber nicht, dass ausschließlich solche Kinder und Jugendlichen für Begabtenfördermaßnahmen infrage kommen sollten, die dieses Kriterium erfüllen (s.u.).

Eltern, Erzieher*innen und Lehrkräften kommt eine bedeutende Rolle dabei zu, um besondere Begabungen bei den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen zu entdecken. Wenn ein Kind bereits im Kindergartenalter mit hochkomplexen Sätzen kommuniziert und darin seinen Gleichaltrigen deutlich voraus ist, könnte das auf Hochbegabung hindeuten.

Wie bereits erläutert, gibt es aber keine verlässlichen und im Alltag einfach zu erkennenden Indizien für eine Hochbegabung. Vom Konstrukt Intelligenz kann hergeleitet werden, dass hochintelligente Personen allgemein betrachtet über sehr gute Gedächtnisfähigkeiten, einen weit entwickelten Wortschatz und eine gute Fähigkeit zu logischem Schlussfolgern verfügen, im Laufe der Entwicklung auch über mehr Detailwissen (denn Wissen muss erst aufgebaut werden).

Da das Konstrukt Intelligenz mehrere Facetten umfasst, sind nicht in jedem Einzelfall auch alle einzelnen Bereiche überdurchschnittlich ausgeprägt. Aus der Beobachtung etwaiger überdurchschnittlicher intelligenznaher Entwicklungsmerkmale können stets nur Hypothesen über eine mögliche Hochbegabung abgeleitet werden.

Über die Frage, ob eine solche Vermutung in jedem Fall testdiagnostisch überprüft werden sollte, gehen die Empfehlungen auseinander. Einig sind sich die Expert*innen darüber, dass eine Diagnose frühestens ab 7 Jahren ausreichend zuverlässig ist und bis zum Alter von 12 Jahren weiter an Zuverlässigkeit gewinnt (Stumpf 2019). Meist wird dazu geraten, eine Intelligenzdiagnostik nur dann durchzuführen, wenn das Ergebnis auch für die Lösung konkreter Problem- oder Fragestellungen aufschlussreich wäre.

Sofern keine konkrete Entscheidung ansteht, können Fragen, Unsicherheiten und Probleme im Kontext der Bildungslaufbahn in einer soliden psychologischen Beratung von Fall zu Fall auch gut ohne Intelligenztestergebnis positiv aufgelöst werden. Dies ist umso relevanter, als diese Ergebnisse stets nur ein Indikator für eine solche Entscheidung sein können, neben dem zahlreiche weitere Faktoren in der Beratung berücksichtigt werden müssen.

Werden Eltern oder Lehrkräfte aufgefordert, hochbegabte Kinder zu identifizieren, ist die Treffsicherheit dieser subjektiven Einschätzungen eher niedrig. Sowohl Eltern als auch Lehrkräfte schlagen außerdem deutlich mehr Jungen als Mädchen als „vermutlich hochbegabt“ vor. Lehrkräfte orientieren sich darüber hinaus vorwiegend an den schulischen Leistungen der Schüler*innen und schlagen Hochleistende als hochbegabt vor, erkennen aber nur selten hohe intellektuelle Fähigkeiten bei Kindern mit eher schwachen Schulleistungen (Stumpf 2012).

Dabei handelt es sich um sogenannte Underachiever, und gerade bei dieser Klientel sollte eine etwaige Hochbegabung erkannt werden, denn hochbegabte Underachiever entwickeln meist neben ihren schlechten Leistungen auch ungünstige Selbsteinschätzungen und sind insgesamt eher unzufrieden. Nach wissenschaftlichen Kriterien sind hochbegabte Underachiever selten (etwa 12 % der Hochbegabten): in der Marburger Hochbegabungsstudie wurden mittels dieser Kriterien nur 18 Kinder aus einer Grundgesamtheit von etwa 7.000 Drittklässlern als hochbegabte Underachiever klassifiziert (Rost 2007).

Im Elternurteil fällt die Neigung auf, die Fähigkeiten des eigenen Kindes zu überschätzen. Anders als Lehrkräfte und Erzieher*innen verfügen Eltern über weniger Möglichkeiten, die Fähigkeiten ihres Kindes mit denen altersgleicher Kinder in Relation zu setzen. Da die kindliche Entwicklung sehr dynamisch voran schreitet und meist kein Fachwissen über die „normale“ Entwicklung verfügbar ist, kann diese Dynamik die Eltern durchaus überraschen und beeindrucken.

In der Sprachentwicklung fällt beispielsweise den Kindern der Wortschatzerwerb erst eher schwer und sie lernen ab etwa 12 Monaten etwas mühevoll einzelne Wörter dazu. Ungefähr im Alter von 18–24 Monaten kommt es dann zu einer sprunghaften Wortschatzentwicklung, die als „Benennungsexplosion“ gut beschrieben ist. Nun lernen die Kinder deutlich schneller neue Wörter hinzu, sie scheinen sie förmlich aufzusaugen.

Diese Beobachtung kann Eltern verblüffen und wenn sie sie nicht einordnen können, halten sie ihr Kind evtl. für außerordentlich schlau und wissbegierig. Tatsächlich handelt es sich aber um eine alterstypische, also „normale“ Entwicklung im Spracherwerb. Sie wird dadurch erklärt, dass die Kinder in diesem Alter erst verstehen, dass es für jedes Objekt, jedes Phänomen, das sie in ihrer Umwelt wahrnehmen können, ein Wort gibt. Diese Erkenntnis löst ihr Bestreben aus, sich die Welt durch Sprache immer schneller anzueignen. Parallel wird die Informationsverarbeitung im Kindesalter auch zunehmend schneller und effizienter, was das geschilderte Phänomen weiter befeuert.

5 Förderung

Als Säulen der Begabtenförderung werden üblicher Weise Akzeleration und Enrichment angeführt. Für ein Enrichment hochbegabte Kinder einfach mehr Aufgaben desselben Typs bearbeiten zu lassen, wäre allerdings kontraproduktiv. In der Praxis werden Akzeleration und Enrichment häufig kombiniert, etwa wenn ein*e Schüler*in die regulären Aufgaben in einem Fach schneller bewältigt und die frei werdende Zeit in die weitgehend eigenständige Erarbeitung eines vertiefenden Themas investieren kann (Stumpf 2012).

Begabtenfördermaßnahmen werden weiterhin nach dem Ausmaß von Separation vs. Integration differenziert; während hochbegabte Grundschüler*innen entweder im regulären Klassenverband (z.B. durch innere Differenzierung) oder außerschulisch gefördert werden, existieren für die Sekundarstufe auch stärker separierende Maßnahmen (Stumpf und Perleth 2019).

In Begabtenklassen an regulären Gymnasien wie auch in speziellen Begabtengymnasien werden Schüler*innen unterrichtet, die ein differenziertes Auswahlverfahren durchlaufen haben, wobei die Intelligenz ein zentrales Kriterium für die Aufnahme darstellt und durch weitere Befunde ergänzt wird (z.B. Schulleistungen, Arbeitshaltung). Meist wird die Schwelle der Intelligenz für die Aufnahme von Schüler*innen in eine Fördermaßnahme niedriger angesetzt (meist bei IQ ≥ 120) als das o.g. wissenschaftliche Kriterium für eine Hochbegabung (Stumpf 2011).

Diese Praxis ist durchaus sinnvoll, da diagnostische Ergebnisse stets fehlerbehaftet sein können und die Zusammenhänge von Intelligenz und Leistung nur mittelhoch ausgeprägt sind (Stumpf 2019). Es ist daher durchaus zu erwarten, dass Kinder im Intelligenzbereich von etwa 120 bis 129 von solchen Fördermaßnahmen ebenfalls profitieren.

6 Einordnung

Die Entwicklung und Evaluation von Begabtenfördermaßnahmen findet häufig in der Schnittstelle aus Psychologie und Pädagogik statt.

Historisch wurde das Thema Begabtenförderung in Deutschland bis in die 1980er-Jahre hinein als Versuch einer „Elitenbildung“ geschmäht und deswegen lange vernachlässigt (Stumpf 2011). Erst in den 1990er-Jahren wendete sich dieses Blatt allmählich, und nach 2001 nahm die Begabtenförderung auch in Deutschland mehr Fahrt auf. Zahlreiche Förderprojekte wurden initiiert und anhand wissenschaftlicher Studien evaluiert. Weiteren Anschub erfuhr die Begabtenförderung durch eine im Jahr 2018 gestartete gemeinsame Initiative von Bund und Ländern, in deren Rahmen Hochschulen und Schulen in Kooperation Konzepte für eine leistungsfördernde Schulkultur erarbeiten.

7 Quellenangaben

Heller, Kurt A., Hrsg., 2002. Begabtenförderung im Gymnasium: Ergebnisse einer zehnjährigen Längsschnittstudie. Opladen: Leske + Budrich. ISBN 978-3-8100-3667-4

Rost, Detlef H. 2007. Underachievement aus psychologischer und pädagogischer Sicht: Wie viele hochbegabte Underachiever gibt es tatsächlich? In: News & Science. 15, S. 8–9. ISSN 1992-8831

Stumpf, Eva, 2011. Begabtenförderung für Gymnasiasten: Längsschnittanalysen zu homogenen Begabtenklassen und Frühstudium. Münster: Lit.​ ISBN 978-3-643-11070-1

Stumpf, Eva 2012. Förderung bei Hochbegabung. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-021562-7

Stumpf, Eva 2019. Intelligenz verstehen: Grundlagenwissen für Pädagogen und Psychologen. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-026904-0

Stumpf, Eva und Christoph Perleth, 2019. Intelligenz, Kreativität und Begabung. In: Detlef Urhahne, Markus Dresel und Frank Fischer, Hrsg. Psychologie für den Lehrberuf. Berlin: Springer, S. 165–184. ISBN 978-3-662-55753-2

8 Literaturhinweise

Rost, Detlef H., 2008. Hochbegabung: Fakten und Fiktionen. In: Gehirn & Geist. 3, S. 44–50. ISSN 1618-8519
Ein kurzer (7 Seiten) wie kurzweiliger Überblick zu wichtigen Grundlagen, in dem gängigen Vorurteilen Fakten gegenübergestellt und die größten Kontroversen zu Hochbegabung pointiert erläutert werden.

Stumpf, Eva 2012. Förderung bei Hochbegabung. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-021562-7
Eine kompakte Darstellung von Begabungsmodellen, diagnostischen Möglichkeiten sowie Begabtenfördermaßnahmen. Alle Kapitel sind mit wissenschaftlichen Perspektiven und Befunden angereichert und weisen praktische Bezüge auf. Statistische Kennzahlen werden sparsam verwendet und im Anhang erläutert.

9 Informationen im Internet

  • Die Karg-Stiftung bietet u.a. eine Datenbank zu verschiedenen Fördermöglichkeiten und Beratungsstellen in den Bundesländern.

Autorin
Prof. Dr. Eva Stumpf
Professorin am Institut für Pädagogische Psychologie „Rosa und David Katz“ der Universität Rostock
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Es gibt 4 Lexikonartikel von Eva Stumpf.


Zitiervorschlag
Stumpf, Eva, 2020. Hochbegabung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 26.06.2020 [Zugriff am: 10.07.2020]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Hochbegabung

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Autorin

Prof. Dr. Eva Stumpf
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veröffentlicht am 26.06.2020

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