Humor
Prof. (em) Dr. Herbert Effinger
veröffentlicht am 12.11.2025
Humor bezeichnet die Fähigkeit, in mehrdeutigen oder widersprüchlichen Situationen durch eine heitere, gelassene Haltung Distanz zu schaffen und dadurch Erleichterung zu empfinden. Als psychosoziale Kompetenz ermöglicht Humor die kreative Bewältigung von Ambivalenzen und dient der Emotionsregulation sowohl auf individueller als auch auf interpersonaler Ebene.
Überblick
- 1 Zusammenfassung
- 2 Begriffsherkunft und theoretische Grundlagen
- 3 Funktionen und Wirkungsweisen
- 4 Formen von Humor
- 5 Humor als individuelle Bewältigungsstrategie
- 6 Humor in professionellen Kontexten
- 7 Humorkompetenz
- 8 Quellenangaben
- 9 Informationen im Internet
1 Zusammenfassung
Der Einsatz von Humor ist eine zentrale psychosoziale Kompetenz zur Bewältigung mehrdeutiger und widersprüchlicher Situationen. Er ermöglicht es, durch Perspektivenwechsel, Umdeutung und heitere Distanzierung mit Ambivalenzen, Konflikten und Belastungen konstruktiv umzugehen. Während positiver Humor der Emotionsregulation, Stressbewältigung und sozialen Verbindung dient, kann negativer Humor durch Abwertung und Aggression destruktive Wirkungen entfalten.
Die Humor- und Lachforschung (Gelotologie) untersucht systematisch die Wirkungen und Funktionen von Humor in verschiedenen Kontexten. In professionellen Feldern wie der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Pflege und Beratung stellt Humorkompetenz eine Schlüsselqualifikation dar, die sowohl zur Selbstfürsorge und Resilienz von Fachkräften als auch als Interventionsstrategie in der Arbeit mit Adressat:innen und in Organisationen genutzt werden kann. Die gezielte Anwendung setzt jedoch Empathie, kulturelle Sensibilität, Ambiguitätstoleranz und eine reflexive professionelle Haltung voraus.
2 Begriffsherkunft und theoretische Grundlagen
Der Begriff Humor ist lateinischen Ursprungs und bedeutet so viel wie körpereigene Säfte, die bei unterschiedlichen Persönlichkeitstypen unterschiedlich stark ausgeprägt sind und im Rahmen der antiken Lehre den unterschiedlichen Temperamenten Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker und Sanguiniker mit unterschiedlichen Humorstilen zugeschriebenen werden (Ruch 2012, S. 11 ff.).
Über das, was Humor ausmacht und wie man ihn nutzen kann, gibt es unzählige Definitionsversuche, Funktionsbeschreibungen und Methoden aus unterschiedlichen Wissenschaften und Professionen, beispielsweise Medizin, Pflege- und Gesundheitswissenschaft (Fischer et al. 2024), Philosophie (Berger 1998), Literatur- und Kulturwissenschaft, Biologie und Neurowissenschaft (Wild 2018), Management (Zeichhardt 2009; Schwarz 2015), Psychologie, Therapie und Beratung (Salameh 2007, Titze und Eschenröder 2011; Czarny 2016; Effinger 2018; Lohmeier 2018; Oldenburg 2024) mit ihren unterschiedlichen Schulen, Soziologie (Räwel 2005), Politische Bildung (Schulz 2010), Pädagogik und Sozialer Arbeit (Effinger 2009, 2011, 2020; Schilling und Muderer 2010; Schulze-Krüdner 2022; Oldenburg 2024).
3 Funktionen und Wirkungsweisen
Humor zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, komplexe Situationen zu bewältigen, in der gleichzeitig dissonante, polyphone oder widersprüchliche Wahrnehmungen erfolgen. Diese Eigenschaft kann in den verschiedensten Handlungsfeldern gezielt zur Erzeugung komischer Situationen genutzt werden. Dabei können bewusst herbeigeführte Überraschungen, Irritationen, Paradoxien oder Mehrdeutigkeiten Lachen hervorrufen und zur Erheiterung und Entspannung beitragen. Humor dient unbewusst oder bewusst der Regulation von Emotionen und psychosozialer Dynamiken (Fischer et al. 2024, S. 17 f.). Er hilft bei der Bewältigung von Kontingenz und Komplexität und der kognitiven Verarbeitung beim Scheitern oder von Fehlern (Samson 2024, S. 39 ff.).
Humor bedient ein menschliches „Kausalbegehren“ (Kunert 1981, S. 121 ff.) indem es auf paradoxe Weise auf als komisch erscheinende Phänomene Eindeutigkeit konstruiert, wo sie sich weder objektiv und rational noch subjektiv und emotional herstellen lässt. Anders ausgedrückt: Humor ist ein Medium, das genutzt werden kann, um Gelassenheit dort herzustellen, wo sich Ambiguität, Ambivalenz und Entscheidungsdilemmata nicht auflösen lassen. Dadurch lassen sich handlungslähmende Dilemmata und das Selbst einengende Handlungsmuster leichter überwinden.
Seit einigen Jahren hat sich eine Humorforschung etabliert, die sich mit den Wirkungen und Nebenwirkungen des Humors und des Lachens (Gelotologie) beschäftigt (Ruch 2007, 2012; Martin 2018; Fischer et al. 2024).
| I bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnnen (Professionelle Bewältigungsstrategien, Psychohygiene, Resilienz, Salutogenese und Praxisreflexion/​Supervision) |
III in Organisationen (Coaching/​Supervision, Personal-, Organisations- und Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Führen und Leiten, Marketing, Kommunikation mit Politik, Verwaltung, und Bürger:innen als Adressat:innen und Kund:innen) |
| II bei Adressat:innen (Überlebensstrategie im Alltag, Perspektivenwechsel, Relativierung, Selbstreflexion, Resilienz und Salutogenese, Empowerment) |
IV mit Adressat:innen (spielerische Interventionsstrategien, Lern- und Arbeitsformen, Methoden, Clownpädagogik) |
Von Komik geprägte Phänomene und Situationen sind durch unerwartete Wendungen (Überraschungen), Übertreibungen oder inkongruente, subjektiv und objektiv widersprüchliche Aussagen, Wahrnehmungen und Bewertungen gekennzeichnet. Lachen kann dabei als eine „psychophysiologische Reaktion“ (Fischer et al. 2024, S. 18) auf ein als mehrdeutig oder komisch erlebtes Phänomen verstanden werden. Lachen ist aber nicht an Humor gebunden. „Humor basiert auf der Einsicht, dass uns absolute Wahrheiten nicht zugänglich sind“ (Siebert 2012, S. 7).
4 Formen von Humor
In der Literatur wird zwischen verschiedenen Humorformen unterschieden: wohlwollender bzw. positiver adaptiver Humor (auch affiliativ oder kooperierend genannt), selbstaufwertender Humor sowie negativer maladativer Humor (auch [auto]aggressiver oder selbst- und fremdabwertend genannt) (Effinger 2020, S. 50; Fischer et al. 2024, S. 17 ff.).
Beim positiven Humor geht es darum, Mehrdeutigkeiten von Phänomenen und Unzulänglichkeiten zur Erweiterung seiner Entscheidungs- und Handlungsoptionen zu nutzen. Negativer oder aggressiver Humor (z.B. Spott, Ironie oder Satire) dient in aller Regel dazu, andere abzuwerten und sich in eine überlegene Position zu bringen (siehe Abb. 1). Allerdings lässt sich objektiv nicht festlegen, welche Art von Humor wie von wem empfunden wird. Über die Bedeutung einer humorvollen Mitteilung entscheidet der oder die Empfänger:in und nicht der bzw. die Absender:in.
Die tatsächliche Wirkung hängt in jedem individuellen Fall vom konkreten sozial-kulturellen (externen) und biografischen (internen) Kontext der beteiligten Akteure ab (Effinger 2021, S. 202 ff.).
Die subjektive Bewertung und der Einsatz humorvoller Mittel und Techniken (z.B. Satire, Ironie, Witz, Karikatur/​Comic, (An)Lachen) als Mittel der Kommunikation unterliegen in aller Regel Kontingenzen und werden sowohl durch soziale und kulturelle Faktoren als auch durch die individuelle Biografie beeinflusst. Wenn diese Kontexte berücksichtigt werden, kann wohlwollend eingesetzter Humor erheblich zur Perspektivenerweiterung und Erheiterung sowie zu einer positiveren Neubewertung der Situation und einer gelasseneren und spielerischen Verhaltenserweiterung beitragen. Dies trägt zur Reduzierung von Unsicherheiten bei und stärkt das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen sowie die Fähigkeit, mehrdeutige Situationen selbstständig zu bewältigen. (Coping).
Werden hingegen die konkreten individuell-biografischen und sozial-kulturellen Kontexte bewusst oder unbewusst vernachlässigt, kann dies Verunsicherung und die Entstehung von Handlungseinschränkungen verstärken.
Eine humorvolle Interaktion bzw. Intervention setzt daher ein hohes Maß an Empathie für geeignete Situationen und die Adressat:innen, einen dafür geeigneten Humorstil (Art und Dosierung), Humorkompetenz (Effinger 2021, S. 205 ff.) sowie Risikobereitschaft als Teil professioneller Beratungs- und Selbstkompetenz voraus (siehe Abb. 2).
5 Humor als individuelle Bewältigungsstrategie
Positiver Humor stellt eine zentrale Grundlage intrapersonaler Bewältigungsstrategien (Coping) und der Selbstkompetenz (Effinger 2009, S. 17 ff.) dar. Als Medium der Regulation von Emotionen kann Humor positive Wirkungen entfalten. Er kann helfen, schwierige und mehrdeutige Situationen besser zu bewältigen, mit daraus resultierenden Ambivalenzen kreativer umzugehen und gewohnte, aber unproduktive Denk- und Handlungsmuster zu relativieren oder aufzulösen.
Er kann dazu beitragen, verunsichernde, stressbelastende Situationen oder eigene Missgeschicke mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese individuelle Funktion kommt wird oft mit dem Zitat „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ von Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zum Ausdruck gebracht. Er kann Ambiguitätstoleranz gegenüber eigenen und fremden Widersprüchen und Unzulänglichkeiten verbessern.
Somit kann er als ein zentrales Element der Selbsterhaltung und Selbstkompetenz angesehen werden. Damit hat er seinen Platz in Konzepten und Begriffen wie beispielsweise Resilienz, Salutogenese, Empowerment, Ressourcenorientierung.
6 Humor in professionellen Kontexten
Positiver Humor kann als interpersonale Interventionsstrategie in sozialen Systemen gezielt eingesetzt werden. Die Bedeutung von Humor wird häufig im Kontext von Sozialen Berufen wie Pädagogik, Erwachsenenbildung, Sozialer Arbeit, Pflege, Psychotherapie, Betreuung sowie von Führung und Leitung, Management, Beratung von bzw. in Organisationen wie Supervision, Coaching und Konfliktmanagement erwähnt (Effinger 2018, S. 91).
Die soziale Funktion zeichnet sich dadurch aus, dass Humor in sozialen Systemen als Mittel des Perspektivenwechsels und der Stimmungsverbesserung sowie bei der Bewältigung von Stress und Konflikten eingesetzt werden kann.
In den Handlungsfeldern der Sozialwirtschaft und in allen personenbezogenen sozialen Dienstleistungen (Sorgearbeit), die sich durch „subjektivierendes Arbeiten“ (Böhle 2017) auszeichnen, stellt Humorkompetenz eine Kern- oder Schlüsselkompetenz dar. Subjektivierendes Arbeiten bezeichnet dabei professionelles Handeln, das neben fachlich-methodischen Anforderungen auch die eigene Persönlichkeit, Intuition und Beziehungsgestaltung einbezieht.
7 Humorkompetenz
Ein wohlwollender Einsatz von Humor beruht auf reflexiver Selbst- und Fremdwahrnehmung. Wer Humor kreativ und sinnvoll nutzen möchte, kann das lernen (Falkenberg et al. 2013). Man benötigt dafür eine gewisse Bereitschaft, Mehrdeutigkeit zu akzeptieren und zu nutzen (Ambiguitätstoleranz und -akzeptanz). Hilfreich sind positive Grundüberzeugungen und Menschenbilder, ein hohes Maß an Liberalität, eine Prise Anarchismus, ein hohes Maß an Empathie, kommunikative Basiskompetenzen, ein Gespür für kulturelle Unterschiede sowie den richtigen Moment (Effinger 2011, S. 9). Humor ist damit ein wesentliches Elixier zur Entwicklung und Anwendung von professioneller Handlungs- und Selbstkompetenz (Effinger 2021, S. 212 ff.).
Zur Humorkompetenz gehören insbesondere folgende Fähigkeiten:
- in problematischen Situationen eine ambiguitätsakzeptierende und ambivalenzkompetente Haltung einzunehmen;
- durch kreatives Umdeuten gelassener mit den Widersprüchlichkeiten des Lebens und mit menschlichen Schwächen umzugehen;
- sich von unrealistischen Perfektionsansprüchen zu befreien und eine gelassenere Einstellung gegenüber Unordentlichem und Unfertigem einzunehmen;
- wertschätzend zu konfrontieren und keine Scheu vor Konflikten zu haben und
- zu erkennen, dass eindeutig meist einseitig ist (Adorno 1958, S. 11).
8 Quellenangaben
Adorno, Theodor W., 2003 [1958]. Der Essay als Form. In: Theodor W. Adorno. Noten zur Literatur I. 8. Auflage.Berlin: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29311-9
Berger, Peter L., 1998. Erlösendes Lachen: Das komische in der menschlichen Erfahrung. Berlin: Walter de Gruyter. ISBN 978-3-11-015561-7
Böhle, Fritz, Hrsg., 2017. Arbeit als Subjektivierendes Handeln: Handlungsfähigkeit bei Unwägbarkeiten und Ungewissheit [online]. PDF e-Book. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-658-14983-3
Czarny, Moritz, 2016. Humor im Fokus fallrekonstruktiver Sozialer Arbeit: Eine Einzelfallstudie im Kontext jugendlicher Devianz und Wohnungslosigkeit. Ibbenbühren: Klaus Münstermann. ISBN 978-3-943084-38-2 [Rezension bei socialnet]
Effinger, Herbert 2009. Gleichgewicht halten. Er(n)ste Gedanken zwischen Ambivalenzen und Paradoxien Sozialer Arbeit. In Herbert Effinger, Hrsg. „Die Wahrheit zum Lachen bringen“: Humor als Medium in der Sozialen Arbeit. 2. Auflage. Weinheim: Juventa Verlag, S. 17–55. ISBN 978-3-7799-2073-1 [Rezension bei socialnet]
Effinger, Herbert, 2011. Eindeutig mehrdeutig. Humor als Medium der Sozialen Arbeit und der Pädagogik. In: forum schule heute. Pädagogische Zeitschrift für die Grund-, Mittel- und Oberschule in Südtirol. 25(2), S. 8–9
Effinger, Herbert, 2018. Beratung in der Sozialwirtschaft: Ungewissheiten als Chance kreativer Problemlösungsstrategien. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-525-40623-6 [Rezension bei socialnet]
Effinger, Herbert, 2020. Lachen erlaubt: Witz und Humor in der Sozialen Arbeit. 3. Auflage. Regensburg: edition buntehunde. ISBN 978-3-947727-10-0
Effinger, Herbert, 2021. Soziale Arbeit im Ungewissen: Mit Selbstkompetenz aus Eindeutigkeitsfallen. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-6434-6 [Rezension bei socialnet]
Falkenberg, Irina, Paul McGheeund Barbara Wild, 2013. Humorfähigkeiten trainieren: Manual für die psychiatrisch-psychotherapeutische Praxis. Stuttgart: Schattauer. ISBN 978-3-7945-2820-2 [Rezension bei socialnet]
Fischer, Florian, Corinna Peifer und Tabea Scheel, Hrsg., 2024. Humor – ein ernstzunehmender Gesundheitsfaktor: Grundlagen und Forschung für den praktischen Einsatz. Bern: Hogrefe Verlag. ISBN 978-3-456-86246-0 [Rezension bei socialnet]
Kunert, Günter 1981. Verspätete Monologe. München: Hanser. ISBN 978-3-446-13314-3
Lohmeier, Alexander, 2018. Humor in der Beratung. Weinheim: Beltz Juventa. Reihe: Basiswissen Beratung. ISBN 978-3-7799-3873-6 [Rezension bei socialnet]
Martin, Rod. A. und Thomas Ford, 2018. The Psychology of Humor: An Integrative Approach. Cambridge, Massachusetts: Academic Press. 2. Auflage. ISBN 978-0-12-812143-6
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Räwel, Jörg, 2005. Humor als Kommunikationsmittel. Konstanz: UVK. ISBN 978-3-89669-512-3 [Rezension bei socialnet]
Ruch, Willibald, Hrsg., 2007. The Sense of Humor: Explorations of a Personality Characteristic. Berlin: De Gruyter Mouton. ISBN 978-3-11-019829-4
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Salameh, Waleed Antony, 2007. Humor in der Integrativen Kurzzeittherapie: Ein interaktives Übungsbuch. Stuttgart: Klett-Kotta. ISBN 978-3-608-93754-1 [Rezension bei socialnet]
Samson, Andrea C., 2024. Über die Wirksamkeit von Humor, Emotionen zu regulieren. In. Florian Fischer, Corinna Peifer und Tabea Scheel, Hrsg. Humor – ein ernstzunehmender Gesundheitsfaktor: Grundlagen und Forschung für den praktischen Einsatz. Bern: Hogrefe Verlag, S. 39–48. ISBN 978-3-456-86246-0 [Rezension bei socialnet]
Schilling, Johannes und Corinna Muderer, 2010. Der Clown in der sozialen und pädagogischen Arbeit: Methoden und Techniken wirksam einsetzen. München: Reinhardt. ISBN 978-3-497-02129-1 [Rezension bei socialnet]
Schulze, Frank, 2010. Humor als regulative Idee politischer Bildung: Der Beitrag des „Großen Humors“ zur Orientierung kritisch-rationaler und dialogischer politischer Erwachsenenbildung. Schwalbach/TS: Wochenschauverlag. ISBN 978-3-89974-629-7 [Rezension bei socialnet]
Schulze-Krüdner, Jörgen, 2022. Emotionen und Humor in der Sozialen Arbeit: Ein Studienbuch für die Praxis. Bremen: APOLLON University Press. ISBN 978-3-943001-66-2 [Rezension bei socialnet]
Schwarz, Gerhard, 2015. Führen mit Humor: Ein gruppendynamisches Erfolgskonzept. 3. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler. ISBN 978-3-658-09279-5
Siebert, Horst, 2012. Die heitere Vernunft des Humors. Schwalbach/Ts: b|d edition. ISBN 978-3-941264-08-3 [Rezension bei socialnet]
Titze, Michael und Christof T. Eschenröder, 2011. Therapeutischer Humor 2011. Grundlagen und Anwendungen. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch. ISBN 978-3-596-12650-7
Wild, Barbara, Hrsg., 2018. Humor in Psychiatrie und Psychotherapie: Neurobiologie – Methoden – Praxis. Stuttgart: Schattauer ISBN 978-3-608-43061-5
Zeichhardt, Rainer, 2009. Komik und Konflikt in Organisationen: Eine kommunikationstheoretische Perspektive. Wiesbaden: Gabler Edition Wissenschaft. ISBN 978-3-8349-1619-8 [Rezension bei socialnet]
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Verfasst von
Prof. (em) Dr. Herbert Effinger
Diplomsozialpädagoge (DBSH, Supervisor (DGSv), Case Management Ausbilder (DGCC), Professor für Sozialarbeitswissenschaft/Sozialpädagogik an der Evangelischen Hochschule Dresden
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