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International Classification of Functioning, Disability and Health

Prof. Dr. Marianne Hirschberg

veröffentlicht am 07.07.2025

Abkürzung: ICF

Veraltete Bezeichnung: Vorgängerklassifikation: International Classification of Impairments, Disabilities and Handicaps (ICIDH)

Deutsch: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit

Die „International Classification of Functioning, Disability, and Health“ (ICF) ist eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelte Klassifikation zur systematischen Beschreibung von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit. Sie wurde 2001 verabschiedet und stellt einen biopsychosozialen Ansatz dar, der Behinderung als Wechselwirkung zwischen individuellen Beeinträchtigungen und Umweltfaktoren versteht.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Verhältnis zur ICD-Klassifikation
  3. 3 Aufbau und Komponenten der ICF
  4. 4 Anwendung und Zweck
  5. 5 Geschichtliche Entwicklung
  6. 6 ICF-CY: Version für Kinder und Jugendliche
  7. 7 Klassifizierung chronischer Krankheiten
  8. 8 Gesetzliche Verankerung in Deutschland
  9. 9 Verhältnis zur UN-Behindertenrechtskonvention
  10. 10 Kritik und Grenzen
  11. 11 Quellenangaben
  12. 12 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Die ICF wurde von der Weltgesundheitsorganisation entwickelt, um eine einheitliche Sprache für Leistungsnehmer:innen, Leistungserbringer:innen und Leistungsträger:innen über den Unterstützungsbedarf betroffener Personen zu schaffen. Sie löste 2001 die erste WHO-Behinderungsklassifikation International Classification of Impairments, Disabilities and Handicaps (ICIDH) ab und führte erstmals Umweltfaktoren als zentrale Komponente ein. Mit der ICF wird nicht nur Behinderung definiert, sondern Funktionsfähigkeit als Pendant gegenübergestellt, wobei beide als Wechselwirkung zwischen Körperfunktionen und -strukturen, Aktivitäten, Partizipation sowie Kontextfaktoren (Umwelt- und Personbezogene Faktoren) verstanden werden.

Die ICF ist von der Weltgesundheitsorganisation im Mai 2001 in den Sprachen der Vereinten Nationen verabschiedet worden: auf Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Russisch und Chinesisch. Die deutsche Version wurde vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) 2005 herausgegeben. Die späte Herausgabe der deutschen Version lag daran, dass sie aufgrund der negativen Konnotationen in der deutschen Sprache erst von der Weltgesundheitsorganisation nicht frei gegeben worden war.

Als Ergänzung zur Krankheitsklassifikation ICD dient die ICF der Rehabilitation und wurde durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) zur verbindlichen Grundlage der Hilfebedarfsermittlung in Deutschland. Eine Spezialversion für Kinder und Jugendliche (ICF-CY) berücksichtigt entwicklungsspezifische Aspekte.

2 Verhältnis zur ICD-Klassifikation

Kranke Menschen sind nicht automatisch behindert. Behinderte Menschen können – wie nichtbehinderte Menschen auch – gesund oder krank sein. Die Weltgesundheitsorganisation hat für Krankheiten und Behinderungen unterschiedliche Klassifikationen entwickelt.

Die ICD (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben. Derzeit gibt es die 11. Fassung, sie ist am 1. Januar 2022 in Kraft getreten. Gleichzeitig sind noch Versionen der ICD-10 gültig, wie z.B. die ICD-10-GM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 2022).

Beide Klassifikationen gehören zur WHO-Klassifikationsfamilie, die im Gesundheits- und Rehabilitationssektor genutzt wird. Die ICD und die ICF sind in dieser Klassifikationsfamilie die beiden Kernklassifikationen (Abbildung 1).

Familie der WHO-Klassifikationen
Abbildung 1: Familie der WHO-Klassifikationen (WHO 2004; Hirschberg 2009, S. 43)

Die Klassifikation der gesundheitsbezogenen Interventionen (ICHI, International Classification of Health Interventions) und alle weiteren Klassifikationsformen beziehen sich auf die Hauptkategorien der ICD und der ICF: Krankheit und Behinderung.

Die ICD und die ICF sollen miteinander kompatibel sein. Deshalb ist das Kodierungssystem der ICF so aufgebaut, dass es dem der ICD entspricht.

3 Aufbau und Komponenten der ICF

Der Oberbegriff Funktionsfähigkeit umfasst die Komponenten Körperfunktionen und -strukturen, Aktivität und Partizipation eines Menschen. Dem gegenüber sind unter dem Oberbegriff Behinderung die Komponenten Beeinträchtigungen, Aktivitätsbegrenzungen und Partizipationseinschränkungen einbezogen. Diese positiv und negativ beschriebenen Dimensionen werden durch die Kontextfaktoren ergänzt, die in Umweltfaktoren und Personbezogene Faktoren unterteilt sind.

Interaktionen zwischen den Komponenten der ICF
Abbildung 2: Interaktionen zwischen den Komponenten der ICF (WHO 2001, S. 18; Hirschberg 2018, S. 113)

Die Weltgesundheitsorganisation versteht Funktionsfähigkeit und Behinderung als Wechselwirkung zwischen verschiedenen Komponenten (vgl. Abb. 2). Dieser biopsychosoziale Ansatz bedeutet, dass körperliche, individuelle und soziale Dimensionen von Behinderung in ihrem Wechselverhältnis berücksichtigt werden. Die Abbildung soll darstellen, dass alle Komponenten miteinander in Beziehung stehen.

Mit dem Begriff der Umweltfaktoren werden Faktoren der sozialen und natürlichen Umwelt klassifiziert: Entweder als Hindernis oder als Unterstützungsfaktor. Zu den Umweltfaktoren gehören auch soziale Gegebenheiten und technische Hilfsmittel, die die Partizipationschancen eines Menschen erhöhen.

Mit dem Begriff der Personbezogenen Faktoren werden Eigenschaften gefasst, welche die individuelle Lebenssituation einer Person betreffen. Sie werden in der ICF derzeit noch nicht kategorisiert. Mit der ICF wird nur negativ klassifiziert. Dementsprechend werden nur die Kategorien der Behinderungs-Komponenten beurteilt, aber nicht die der Funktionsfähigkeit.

Krankheiten bzw. Gesundheitsbedingungen stellen auch eine Komponente des interaktiven Verhältnisses dar. Da Krankheiten mit der ICD diagnostiziert werden, werden beide WHO-Hauptklassifikationen zueinander in Beziehung gesetzt.

Strukturell ist die ICF eine mehrachsige, monohierarchische Klassifikation mit alphanumerischen Kodes, sie besteht aus den folgenden Kapiteln:

  • Einführung
  • Klassifikation der ersten Ebene (nur Kapitelüberschriften)
  • Klassifikation der zweiten Ebene (Kapitel- und ggf. Gruppenüberschriften und Viersteller)
  • Detaillierte Klassifikation mit Definitionen (vollständige Systematik)
  • Anhänge (z.B. Anhang 2: Kodierungsleitlinien)

4 Anwendung und Zweck

Während mit der ICD Krankheiten, verwandte Gesundheitsprobleme und Sterblichkeit diagnostiziert werden, stellt die Weltgesundheitsorganisation mit der ICF genauere Informationen über Funktionsfähigkeiten und Behinderungen bereit. Beide Klassifikationen können genutzt werden, um bevölkerungsweit Daten über Gesundheit und Krankheit sowie Funktionsfähigkeit und Behinderung zu erheben.

Anders ausgedrückt werden mit der ICD die Gesundheitsgefährdung und das Risikopotenzial einer Erkrankung klassifiziert, wohingegen mit der ICF das Ausmaß einer Behinderung festgestellt wird. Zudem soll die ICF in der sozialmedizinischen Praxis dazu dienen, den Rehabilitationsbedarf eines Menschen zu bestimmen. Auf diese Weise ergänzen sich beide Klassifikationen.

Mit Klassifikationen werden Gesundheit und Funktionsfähigkeit eines Menschen überprüft und beurteilt. Klassifikationen schaffen eine Grundlage für selektive Förderungssysteme, mit denen beeinträchtigte Menschen unterstützt werden. Bei festgestelltem Hilfebedarf werden finanzielle Mittel oder Ressourcen zugewiesen.

Des Weiteren bilden Klassifikationen eine gemeinsame Kommunikationsgrundlage für Akteure aus unterschiedlichen Bereichen, indem sie einen einheitlichen Sprachgebrauch für die Beschreibung von Beeinträchtigungen vorgeben. Hierdurch wird Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen ermöglicht, sich über ein gemeinsames System zu verständigen (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 2025).

5 Geschichtliche Entwicklung

Seit ihrer Gründung 1946 verantwortet die WHO die Klassifikation von Krankheiten. Nachdem Wissenschaftler:innen und die erstarkende internationale Behindertenbewegung in den späten 1960er- und den 1970er-Jahren die Gleichsetzung von Behinderung mit Krankheit kritisiert hatten, entwickelte die WHO 1980 die erste behinderungsspezifische Klassifikation: die „Internationale Klassifikation von Schädigungen, Beeinträchtigungen und Behinderungen“ (International Classification of Impairments, Disabilities and Handicaps, ICIDH). Mit ihr wurden Behinderung und Krankheit erstmals klar unterschieden.

Aufgrund verschiedener Kritikpunkte wie z.B. der als linear kritisierten Folge von Behinderung aus Krankheiten leitete die WHO Anfang der 1990er-Jahre einen Revisionsprozess ein. Neu an der ICF (im Vergleich zur ICIDH) sind vor allem die Kontextfaktoren – wobei besonders die Umweltfaktoren wichtig sind, um Behinderung zu verstehen. Des Weiteren ist entscheidend, dass alle Komponenten von Behinderung sich gegenseitig beeinflussen können: Sie stehen in einem Wechselverhältnis.

In der ICF wird erstmals das gesellschaftliche Umfeld, die Umwelt des Individuums in den Blick genommen. Behinderung ist nicht mehr – wie noch in der ICIDH – kausale Folge einer Krankheit oder Schädigung, sondern das Ergebnis einer Interaktion verschiedener Einflussfaktoren (Abb. 2; WHO 2001, S. 18).

An der Überarbeitung waren auch Behindertenselbsthilfeorganisationen wie Disabled People International (DPI) beteiligt, die besonders die Komponente der Umweltfaktoren entwickelten. Diese konzeptionellen Veränderungen gehen auf die Forderung der Behindertenbewegung zurück, Barrieren und gesellschaftliche Hindernisse zu entfernen und Behinderung als gesellschaftlich produziert zu begreifen, statt sie – wie im medizinischen Modell – ausschließlich als individuelles Problem zu konstruieren.

Ebenso wie die ICIDH enthält die ICF drei Dimensionen von Behinderung: die körperliche, die individuelle und die gesellschaftliche. Jedoch sind diese – im Gegensatz zu den Bezugssystemen der ICIDH – in der ICF unter zwei Oberbegriffen zusammengefasst (vgl. Abb. 3).

Gegenüberstellung von ICIDH und ICF
Abbildung 3: Gegenüberstellung von ICIDH und ICF (Hirschberg 2009, S. 56)

2001 verabschiedete die Weltgesundheitsorganisation die ICF. Sie adressiert im Gegensatz zur ersten WHO-Behinderungsklassifikation alle Menschen, auch wenn nur Behinderungen und nicht zugleich besondere Fähigkeiten eines Menschen klassifiziert werden (WHO 2001, S. 7; Hirschberg 2009, S. 207 ff.). Die ICF stellt die Basis für rehabilitationsbezogene Maßnahmen dar.

6 ICF-CY: Version für Kinder und Jugendliche

2007 hat die WHO eine spezielle ICF veröffentlicht, die die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt. Hierbei liegt der Fokus auf der Entwicklung. So werden in der ICF-CY die sich in Entwicklung befindlichen Körperfunktionen und -strukturen sowie die damit in Interaktion stehenden Aktivitäten und Partizipation, und grundlegend die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in der Altersspanne zwischen Geburt und dem Alter von 18 Jahren berücksichtigt (WHO 2007, S. 17). So werden in der ICF-CY u.a. Lebensbereiche wie Lernen, Spielen und Nahrungsaufnahme im spezifischen Maß für diese Altersgruppe einbezogen (WHO 2007).

7 Klassifizierung chronischer Krankheiten

Für chronische Krankheiten und die Folgen von Krankheiten greift das Modell der ICD zu kurz, da es die Lebenssituation von Menschen mit chronischen Erkrankungen und längerfristige Auswirkungen einer Krankheit auf das Leben eines Menschen nicht abbilden kann. Dies liegt daran, dass in dem zugrundeliegenden medizinischen Krankheitsmodell nur das Vorhandensein einer Krankheit erfasst wird, nicht jedoch ihre Chronifizierung.

Chronische Krankheiten treten nicht nur vorübergehend auf, sondern dauern länger als ein halbes Jahr an. Diese zeitliche Vorgabe ist ebenfalls in der rechtlichen Definition von Behinderung enthalten (§ 2 Abs. 1 SGB IX in der neuen Fassung ab 2018). Deshalb ist es sinnvoller, die ICF zur Beschreibung und Klassifizierung einer chronischen Erkrankung zu verwenden.

Dies wird auch daran deutlich, dass einige chronische Krankheiten, beispielsweise eine chronische Nebenhöhlenentzündung, heutzutage als Krankheiten gelten und mit der ICD beurteilt werden, andere hingegen als Behinderung angesehen und mit der ICF klassifiziert werden, wie etwa chronische Rückenschmerzen und ihre Folgen.

8 Gesetzliche Verankerung in Deutschland

Mit der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) im Dezember 2016 ist die ICF- bzw. Teilhabeorientierung bindend für die Hilfebedarfsermittlung in Deutschland geworden. Das Bundesteilhabegesetz sieht im Rahmen der Gesamtplanung den Einsatz eines Instrumentes der Bedarfsermittlung vor, mit dem die konkreten Bedarfe der Leistungsberechtigten festzustellen sind. Es muss sich an der ICF orientieren und die Beeinträchtigung der Aktivität und Teilhabe anhand der in der ICF benannten neun Lebensbereiche beschreiben. Diese ICF-basierte Bedarfsermittlung ist ab 2020 in § 118 SGB IX verankert.

Abgesehen von Klassifikationen gibt es Konstruktionen, die im Sozialrecht angewandt werden: die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) und den Grad der Behinderung (GdB). Nach ihnen wird der Schweregrad von Behinderungen eingeschätzt, woraufhin Unterstützungsleistungen an Menschen mit Behinderung vergeben werden.

Kritisch zu betrachten ist, dass Behinderung sozialrechtlich als Grad der Behinderung (GdB) auf der Grundlage von medizinischen Diagnosen beurteilt wird und nicht vollständig mit der ICF. In der ICF werden Barrieren und Unterstützungsfaktoren als Umweltfaktoren einbezogen, in der medizinischen Bemessungsgrundlage der Versorgungsmedizinverordnung hingegen nicht. Die GdB-Tabellen sollten daher überarbeitet werden und sich an der ICF orientieren (Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz o.J.).

9 Verhältnis zur UN-Behindertenrechtskonvention

Bei der Entwicklung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde auf den biopsychosozialen Ansatz der ICF zurückgegriffen. Die Konvention verpflichtet dazu, Behinderung nicht als individuelles Merkmal, sondern als Ergebnis der Interaktion von Beeinträchtigungen und Barrieren zu betrachten (Art. 1 UN-BRK).

Der Behinderungsbegriff der UN-BRK ist wesentlich umfassender als die Definition im deutschen SGB IX. Während Behinderung in der UN-BRK als Ergebnis einer Interaktion verstanden wird, wird Behinderung im SGB IX über die Abweichung vom alterstypischen Zustand definiert und bleibt damit stärker im medizinischen Modell verhaftet.

10 Kritik und Grenzen

Kritisch betrachtet haben Klassifikationen auch die Funktion, Unterschiede zwischen mehr oder weniger Hilfsbedürftigen zu definieren und somit „willkürliche“ Grenzen zwischen diesen Gruppen institutionell zu stabilisieren. Hierdurch wird festgelegt, welche Ausgangssituation als normal, welche als leicht beeinträchtigt und welche als schwer beeinträchtigt angesehen wird. Auf der Basis des klassifizierten Hilfebedarfs wird entschieden, wer berechtigt ist, Unterstützungsleistungen zu erhalten und wer nicht.

11 Quellenangaben

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, 2022. ICD-10-GM 2023: BfArM veröffentlicht endgültige Fassung [online]. Bonn: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, 21.09.2022 [Zugriff am: 08.06.2025]. Verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Kodiersysteme/News/ICD-10-GM_2023_BfArM_veroeffentlicht_endgueltige_Fassung.html

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, 2025. Anwendung der ICF in Deutschland [online]. Bonn: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte [Zugriff am: 09.06.2025]. Verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Kodiersysteme/​Klassifikationen/ICF/anwendung.html

Hirschberg, Marianne, 2009. Behinderung im internationalen Diskurs: Die flexible Klassifizierung von Behinderung. Frankfurt/Main: Campus. ISBN 978-3-593-39027-7

Hirschberg, Marianne, 2018. Konzeptualisierungen von Behinderung in der ICF und der UN-BRK und deren Beitrag zur Verwirklichung des Rechts auf Arbeit. In: Felix Welti, Gudrun Wansing und Markus Schäfers, Hrsg. Das Recht auf Arbeit für Menschen mit Behinderungen: Internationale Perspektiven. Baden-Baden: Nomos, S. 109–130. ISBN 978-3-8487-4113-7

Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz, [ohne Jahr]. Hintergrund: Meilensteine auf dem Weg zum BTHG [online]. Berlin: Projekt „Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz“ [Zugriff am: 09.06.2025]. Verfügbar unter: https://umsetzungsbegleitung-bthg.de/gesetz/​hintergrund/?hlres=ICF

World Health Organization (WHO), 2001. International Classification of Functioning, Disability and Health. Genf: WHO

World Health Organization (WHO), 2004. WHO Family of International Classifications [online]. Genf: WHO [Zugriff am: 23.05.2004]. Verfügbar unter: www.who.int/classification/(veraltet)

World Health Organization (WHO), 2007. International classification of functioning, disability and health: children & youth version: ICF-CY [online]. Genf: WHO [Zugriff am: 24.06.2025]. PDF e-Book. ISBN 978-92-4-154732-1. Verfügbar unter: https://iris.who.int/bitstream/​handle/​10665/​43737/​9789241547321_eng.pdf

World Health Organization (WHO), 2017. ICF-CY: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Übers. und hg. von Judith Hollenweger und Olaf Kraus de Camargo unter Mitarbeit des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information. 2., korr. Auflage. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85812-8

12 Informationen im Internet

ICF-CY

Informationen zu ICF und Teilhabe (BTHG)

Ausgewählte Projekte zur weiteren wissenschaftlichen ICF-Nutzung

Verfasst von
Prof. Dr. Marianne Hirschberg
Universität Kassel
Fach­be­reich Hu­man­wis­sen­schaf­ten
In­sti­tut für So­zi­al­we­sen
Professorin für Behinderung, Inklusion und soziale Teilhabe
Website
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Marianne Hirschberg.

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