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Kontrolle

Prof. Dr. habil. Björn Kraus

veröffentlicht am 01.12.2025

Etymologie: frz. contrôle Gegenbuch, Gegenrechnung, Aufsicht; ältere Form: frz. contrerôle, frz. contre, lat. contra gegen und frz. rôle Liste, Register, Verzeichnis

Englisch: control

Der Begriff Kontrolle steht für Maßnahmen, die auf die Einhaltung und/oder Erfüllung von Erwartungen zielen. Gegenstände solcher Kontrollbestrebungen können materiale, funktionale oder soziale Phänomene sein. Die Beurteilung von Kontrollmaßnahmen erfordert funktionale, konditionale und wertende Einordnungen. Ob Kontrolle einerseits als möglich, notwendig, hilfreich und/oder legitim eingeordnet wird oder andererseits als unmöglich, unnötig, hinderlich und/oder illegitim, steht nicht per se fest. Vielmehr sind solche Einordnungen das Ergebnis von Entscheidungs- und Bewertungsprozessen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Disziplinäre Vielfalt
  3. 3 Disziplinäre Schwerpunkte
  4. 4 Formelle oder informelle Kontrolle
  5. 5 Externe und interne Kontrolle
  6. 6 (Un-)möglichkeit von Kontrolle – Instruktive und Destruktive Kontrolle
  7. 7 Kontrollnormen
    1. 7.1 Normen als Durchschnitt
    2. 7.2 Normen als technisch-pragmatische Grund- und Verhaltensmuster
    3. 7.3 Normen als notwendige Gesetze
    4. 7.4 Normen als freie Gesetze
  8. 8 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Der Begriff der Kontrolle ist in unterschiedlichen disziplinären und professionellen Zusammenhängen relevant. Insofern gibt es teils kontextspezifische, teils kontextübergreifende Themen. Im sozialen Bereich ist u.a. zu reflektieren, ob mittels Kontrolle instruktive oder destruktive Ziele verfolgt werden, sowie ob Kontrolle formelle oder informelle Formen hat und ob sie extern oder intern erfolgt. Bezüglich des Begriffs „Soziale Kontrolle“ ist ferner zwischen einer breiten und einer engen Begriffsverwendung zu unterscheiden (Kraus 2021; Groenemeyer 2024).

Sowohl im technischen als auch im sozialen Bereich werden verschiedene Normen-Typen als Referenz der Kontrolle verwendet. Bezüglich aller Formen der Kontrolle ist deren Begründung und Legitimierung zu erörtern. Die Frage nach der Bewertung von Kontrolle hat Gemeinsamkeiten mit der Frage nach der Bewertung von Macht (Instruktive Macht und Destruktive Macht) (Kraus 2022).

2 Disziplinäre Vielfalt

Das bislang kein einheitlicher Kontrollbegriff vorliegt, lässt sich zum Einen auf das für wissenschaftliche Diskurse übliche Phänomen zurückführen, dass unterschiedliche Modelle und Theorien vertreten und verwendet werden. Zudem wird der Begriff der Kontrolle in unterschiedlichen Disziplinen und Professionen geprägt und verwendet. Die Kategorie Kontrolle ist u.a. Gegenstand und Grundlage soziologischer, kriminologischer und psychologischer Theorien, ebenso von Wirtschafts-, Organisations- und Managementtheorien. Auch in der Sozialen Arbeit, der Mathematik, den Informations-, Technik- und Ingenieurswissenschaften sowie der Fertigungstechnik, im Umweltschutz oder in der Medizin spielt die Kategorie der Kontrolle eine wichtige Rolle.

Allgemein betrachtet gilt Kontrolle zudem disziplinübergreifend als ein Werkzeug in der Forschung etwa zur Sicherung der Validität (Messgenauigkeit) und der Reliabilität (Verlässlichkeit) (etwa Döring 2023).

3 Disziplinäre Schwerpunkte

In den Ingenieurswissenschaften und der Mathematik findet eine intensive Auseinandersetzung mit Kontrolle vor allem im Rahmen der Kontrolltheorie dynamischer Systeme statt, welche sich mit der Steuerung von Systemverhalten über Zeit auseinandersetzt (Spindler 2024).

In der Soziologie zählt der Terminus soziale Kontrolle zur theoretischen und terminologischen Tradition der Disziplin (Ross 1901). Auf seiner Grundlage wurde „das Problem gesellschaftlicher Entwicklung und sozialer Ordnung als ein eigenständiges, genuin soziologisches Forschungsfeld etabliert“ (Groenemeyer 2024, S. 276). Zudem wurden in der Auseinandersetzung mit Fragen der sozialen Kontrolle sogenannte „Spezial- oder Bindestrichsoziologien“ ausgebildet, wie die Devianz-Soziologie oder die Soziologie sozialer Probleme (a.a.O., S. 275).

Innerhalb der Kriminologie liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Themenfeld der Sozialen Kontrolle und deren Instanzen (Schlepper und Wehrheim 2017, S. 142–187) und im Bereich der Managementtheorien wird Kontrolle reflektiert als „eine Form der Überwachung, durchgeführt von direkt oder indirekt in den Realisationsprozess einbezogenen Personen oder Organisationseinheiten“ (Beeck 2018, o.S.).

Für die Soziale Arbeit haben die Fragen nach der Möglichkeit, der Funktion und der Legitimation von Kontrolle eine besondere Relevanz, da dort das Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle zu den Merkmalen zählt, die die Disziplin und Profession konstituieren (Kraus 2021).

4 Formelle oder informelle Kontrolle

Grundlegend kann zwischen formeller und informeller Kontrolle unterschieden werden.

Formen informeller Kontrolle finden sich in fast allen sozialen Systemen, während formelle Kontrolle erst dann zum Tragen kommt, wenn Systeme einen gewissen Organisationsgrad erreicht haben.

Kennzeichnend für formelle Kontrolle ist, dass Normen überwacht werden, die ausdrücklich ausgewiesen sind. Meist ist auch geklärt, wer (welche Subsysteme) über die Grundlagen der Kontrolle entscheidet (Legislative), wer über die Formen der Abweichung und Sanktionen urteilt (Judikative) und wer diese Kontrolle ausübt (Exekutive).

Informelle Kontrolle hingegen funktioniert subtiler: Sie basiert auf Werten und Überzeugungen, die – im Idealfall – von den Systemmitgliedern geteilt werden. Diese werden weniger eindeutig expliziert, als dies bei Formen formeller Kontrolle der Fall ist.

Mit beiden Formen der Kontrolle sind Vor- und Nachteile verbunden. Während formelle Kontrolle einerseits als starr und ausdrücklich einschränkend erlebt werden kann, wird stellenweise angeführt, dass informelle Kontrolle weniger restriktiv erlebt wird und sie zu weniger Misstrauen in Teams führe (Das und Teng 1998). Dem ist zu entgegnen, dass formelle Kontrolle transparenter und damit leichter kritisier- und kontrollierbar ist (Kontrolle der Kontrolle), als dies bei den schwerer zu greifenden Prozessen informeller Kontrolle der Fall ist.

5 Externe und interne Kontrolle

In fast allen Bereichen wird zwischen von außen oder von innen geleisteter Kontrolle unterschieden. Die thematischen Schwerpunkte korrelieren mit den primären Perspektiven der Disziplinen. So liegt der Fokus der Psychologie vor allem auf Fragen der Selbstregulation biopsychischer Systeme (Müsseler und Rieger 2017, S. 251–318), der Fokus der Soziologie hingegen vor allem auf Fragen des Funktionierens sozialer Systeme. Prägendes Beispiel ist hier etwa Norbert Elias, der im Rahmen seiner Zivilisationstheorie die Unterscheidung zwischen Fremd- und Selbstkontrolle ausgearbeitet hat (Elias 1976). Dabei gilt erstere als externale und zweitere als internale soziale Kontrolle.

Elias diskutiert, inwieweit im Prozess der Vergesellschaftung externe Kontrolle zunehmend durch interne Kontrolle ersetzt wird. Dabei untersucht er, inwieweit die Selbstkontrolle von Individuen auf der Internalisierung gesellschaftlicher Normen und Wertvorstellungen basiert. Sowohl bei der internalen als auch bei der externalen sozialen Kontrolle wird das Verhalten von Menschen dadurch beeinflusst, dass sie positive oder negative Konsequenzen erwarten. Bei internaler Kontrolle sind das etwa Stolz oder Scham, bzw. ein gutes oder ein schlechtes Gewissen, bei externaler Kontrolle etwa positive oder negative Sanktionen, bzw. Belohnung oder Bestrafung (etwa Menzel und Wehrheim 2010, S. 509 f.). Die Korrelation dieser beiden Kontrollformen wird ebenso kontrovers diskutiert wie deren funktionale und moralische Bewertung.

6 (Un-)möglichkeit von Kontrolle – Instruktive und Destruktive Kontrolle

Wenn die Möglichkeit von Kontrolle im sozialen Bereich eingeschätzt werden soll, ist die Auseinandersetzung mit den Wirksicherheiten von Kontrollmaßnahmen unumgänglich. Diesen Fokus hat die von Björn Kraus im Rahmen des Relationalen Konstruktivismus eingeführte Unterscheidung zwischen Instruktiver Kontrolle und Destruktiver Kontrolle. Grundlegend ist dies etwa für die Neubestimmung von Hilfe und Kontrolle innerhalb einer Theorie der Relationalen Sozialen Arbeit.

Die Wirksicherheit von Kontrollmaßnahmen korreliert mit der zur Verfügung stehenden Macht. Daher wird – im Anschluss an die relational-konstruktivistisch begründete Unterscheidung zwischen Instruktiver Macht und Destruktiver Macht – auch zwischen Instruktiver Kontrolle und Destruktiver Kontrolle unterschieden:

Grundlegend ist dabei die folgende Definition (Kraus 2021, S. 108 f.):

Als Destruktive Kontrolle gilt das aus einer Beobachterperspektive bestimmte Interagieren eines Systems gegenüber einem anderen System zur Einhaltung von Vorgaben mittels Destruktiver Macht.

Als Instruktive Kontrolle gilt das aus einer Beobachterperspektive bestimmte Interagieren eines Systems gegenüber einem anderen System zur Einhaltung von Vorgaben mittels Instruktiver Macht.

Wesentlich für diese Unterscheidung ist, dass Instruktive Kontrolle am Eigensinn der zu Kontrollierenden scheitern kann, wohingegen die Wirksicherheit von Destruktiver Kontrolle davon unabhängig ist. Für beide Formen der Kontrolle gilt, dass diese als Durchsetzungsintentionen in sozialen Relationen gelten. Ob und welche Form der Kontrolle vorliegt, wird nicht durch ontologische Tatsachen begründet, sondern durch Entscheidungen, die aus Beobachterperspektiven getroffen werden (Kraus 2019, S. 54–73; 2021b, S. 103 ff.).

7 Kontrollnormen

Kontrolle kann sowohl im technischen als auch im sozialen Bereich Normen als Bezugsgröße verwenden. Diesbezüglich können in Anlehnung an Annemarie Pieper (1973, S. 1012) vier Typen von Normen unterschieden werden (Kraus 2022, S. 159–163):

  1. „Normen als Durchschnitt
  2. Normen als technisch-pragmatische Muster
  3. Normen als notwendige Gesetze
  4. Normen als freie Gesetze“ (Kraus 2022, S. 159)

7.1 Normen als Durchschnitt

Normen als Durchschnitt finden als Referenz von Kontrolle Verwendung, wenn empirisch bestimmte Durchschnittswerte zur Grundlage normativer Ansprüche werden.

In der sozialen Diagnostik ist dies z.B. der Fall, wenn Förderbedarfe mit Blick auf Durchschnittswerte identifiziert und begründet werden. Auch bei der Diskussion sozialer Fragen werden empirisch bestimmte Durchschnittswerte als Referenz zur Feststellung von Abweichungen (Devianz) verwendet. In Folge können Kompetenzen und/oder Verhaltensweisen bezüglich ihrer Abweichung vom Durchschnitt kontrolliert werden.

Dies birgt ein Spannungsfeld: Einerseits können solche Normen zur Förderung, Teilhabe und Integration, sowie zur Stabilisierung sozialer Systeme genutzt werden. Andererseits besteht das Risiko, das individuelle Besonderheiten übersehen, verschleiert und/oder unterdrückt werden.

7.2 Normen als technisch-pragmatische Grund- und Verhaltensmuster

Eine weitere Referenz von Kontrolle können Normen sein, die auf der Festlegung von technischen oder sozialen Mustern basieren. Die als Referenz der Kontrolle verwendeten Normen sind in diesem Fall das Resultat von Definitionsprozessen. Im technischen Bereich ist dies etwa der Fall, wenn bestimmte Anforderungen an die Klassifizierung von Materialien (z.B. Güteklassen) oder technische Geräte (z.B. Energieeffizienzklassen) bestimmt werden.

Sowohl im technischen als auch im sozialen Bereich fällt hierunter auch die Kontrolle von zuvor festgelegten Verkehrs- oder Verfahrensregeln. Beispiele hierfür wären etwa Kontrollen der in der Straßenverkehrsordnung festgelegten Normen oder die Kontrolle von Verfahrensabläufen in technischen Produktionsprozessen. Vergleichbar finden sich im sozialen Bereich z.B. Leitlinien die Abläufe in der Fallbearbeitung festlegen.

Hier liegt das Spannungsfeld zwischen einem Beitrag zur Orientierung und Sicherheit auf der einen Seite und der Einschränkung von Perspektiven und Handlungsoptionen auf der anderen Seite.

7.3 Normen als notwendige Gesetze

Des Weiteren kann Kontrolle auf Normen bezogen werden, die als erforderliche Regeln festgelegt wurden. Sowohl im technischen als auch im sozialen Bereich ist dies etwa der Fall, wenn Regeln kontrolliert werden, die zur Zielerreichung als notwendig gelten. Hierzu zählen z.B. die logischen Normen (Pieper 1973, S. 1011) die als Voraussetzung der Folgerichtigkeit des Denkens und Schließens gelten. Die Einhaltung solcher Normen wird etwa kontrolliert, um die Qualität wissenschaftlicher Erkenntnis- und Diskussionsprozesse zu beurteilen.

Auch hier liegt das Spannungsfeld zwischen einer notwendigen Qualitätskontrolle einerseits und dem Risiko der überzogenen Einengung von Denk- und Forschungsprozessen andererseits. Denn auch die Festlegung von notwendigen Gesetzen kann keinen Anspruch auf End- und Allgemeingültigkeit begründen – gleichwohl der Verzicht auf solche Festlegungen zu einer Beliebigkeit des Folgerns und Behauptens führen würde.

7.4 Normen als freie Gesetze

Normen als freie Gesetze werden vor allem im sozialen Bereich als Referenz von Kontrolle verwendet. Typischerweise ist dies dann der Fall, wenn Kontrolle auf die Einhaltung dessen zielt, was als moralisch gut bewertet wird.

Dabei liegen teilweise schwer zu fassende und nicht immer explizierte Wertvorstellungen zu Grunde, die insbesondere in Formen sozialer Kontrolle zum Tragen kommen (Elias 1976). Wesentlich ist die Einsicht, dass solche sozialen Normen keine notwendigen Gesetze, sondern immer freie Gesetze sind. Sie sind also nicht die zwingende Folge der jeweiligen Bedingungen, sondern das Resultat von sozialen Entscheidungsprozessen.

Auch aus solchen Kontrollhandlungen resultiert eine Einschränkung der individuellen Entscheidungs- und Handlungsoptionen. Insofern ist damit einerseits das Risiko verbunden, die Interessen einzelner zu unterdrücken und notwendige gesellschaftliche Entwicklungen zu blockieren. Andererseits kann nicht darauf verzichtet werden, das gesellschaftliche Miteinander unter Regeln zu stellen, die zum Funktionieren dieses Miteinanders notwendig sind. Dabei gilt es sowohl die Interessen des Individuums als auch der Gesellschaft zu berücksichtigen. Wichtig ist dabei, dass diese Regeln einerseits keine irreversible und allgemeine Gültigkeit beanspruchen können, dass sie aber andererseits als zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort geltend ausgewiesen, anerkannt und durchgesetzt werden müssen (Kraus 2022).

8 Quellenangaben

Beeck, Volker, 2018. Kontrolle [online]. Gabler Wirtschaftslexikon. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, 15.02.2018 [Zugriff am: 26.11.2025]. Verfügbar unter: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/​kontrolle-41119/​version-264490

Das, T.K. und Bing-Sheng Teng, 1998. Between Trust and Control: Developing Confidence in Partner Cooperation in Alliances. In: The Academy of Management Review [online]. 23(3), S. 491–512 [Zugriff am: 26.11.2025]. ISSN 1930-3807. doi:10.5465/amr.1998.926623

Döring, Nicola, 2023. Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer. ISBN 978-3-662-64761-5

Elias, Norbert, 1976. Über den Prozeß der Zivilisation. Bd. 1/2. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-07758-0

Groenemeyer, Axel, 2024. Kontrolle, soziale. In: Johannes Kopp und Anja Steinbach, Hrsg. Grundbegriffe der Soziologie. 13. korrigierte Auflage. Wiesbaden: Springer VS, S. 275–280. ISBN 978-3-658-42675-0

Kraus, Björn, 2019. Relationaler Konstruktivismus – Relationale Soziale Arbeit: Von der systemisch-konstruktivistischen Lebensweltorientierung zu einer relationalen Theorie der Sozialen Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-3949-8 [Rezension bei socialnet]

Kraus, Björn, 2021. Macht – Hilfe – Kontrolle: Grundlegungen und Erweiterungen eines systemisch-konstruktivistischen Machtmodells. In: Björn Kraus und Wolfgang Krieger Hrsg. Macht in der Sozialen Arbeit: Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. 5., überarb. u. erw. Auflage. Detmold: Jacobs, S. 91–116. ISBN 978-3-89918-284-2

Kraus, Björn, 2022. Relationen zwischen Theorie, Empirie und normativen Ansprüchen. Versuche der Definition und Verhältnisbestimmung in der Wissenschaft Soziale Arbeit. In: Soziale Passagen. Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit [online]. 14, S. 149–167 [Zugriff am: 26.11.2025]. ISSN 1867-0199. doi:10.1007/s12592-022-00410-y

Menzel, Birgit und Jan Wehrheim, 2010. Soziologie sozialer Kontrolle. In: Georg Kneer und Markus Schroer, Hrsg. Handbuch Spezielle Soziologien. Wiesbaden: VS, S. 509–524. ISBN 978-3-531-15313-1 [Rezension bei socialnet]

Müsseler, Jochen und Martina Rieger, 2017. Allgemeine Psychologie. 3. Auflage. Berlin: Springer. ISBN 978-3-642-53897-1

Pieper, Annemarie, 1973. Norm. In: Hermann Krings, Hans Michael Baumgartner und Christope Wild, Hrsg. Handbuch philosophischer Grundbegriffe. Bd. 4. München: Kösel, S. 1009–1020. ISBN 978-3-466-40058-4

Ross, Edward Alsworth, 1901. On social control: A survey of the foundations of order. New York: Macmillan

Schlepper, Christina und Jan Wehrheim, Hrsg., 2017. Schlüsselwerke der Kritischen Kriminologie. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-3484-4 [Rezension bei socialnet]

Spindler, Karlheinz, 2024. Mathematische Kontrolltheorie: Eine Einführung unter besonderer Berücksichtigung optimaler Steuerungen. Berlin: Springer Spektrum. ISBN 978-3-662-69324-7

Verfasst von
Prof. Dr. habil. Björn Kraus
Freiburg
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