Lotmar, Paula
Beat Schmocker
veröffentlicht am 27.02.2026
Paula Lotmar war eine Schweizer Pionierin der Sozialen Arbeit. Von 1945 bis 1980 wirkte sie als Ausbilderin und Schulleiterin an der Schule für Soziale Arbeit Zürich. Bereits in den 1960er-Jahren entwickelte sie grundlegende Konzepte zum Menschenbild, zum Gegenstandsbereich, zu Zuständigkeits‑ und Funktionsbereich sowie zur normativen Handlungstheorie der Sozialen Arbeit.
Überblick
- 1 Zusammenfassung
- 2 Lebenslauf und Ausbildung
- 3 Lebenswerk
- 4 Aktuelle Bedeutung und Würdigung
- 5 Quellenangaben
- 6 Literaturhinweise
1 Zusammenfassung
Paula Lotmar, eine bedeutende Schweizer Pionierin der Sozialen Arbeit, stammte aus einer akademischen Familie. Ihre Mutter war Neurologin und Kinderärztin, ihr Vater Neuropathologe und Psychiater. Lotmar entwickelte bereits in den 1960er-Jahren grundlegende Konzepte z.B. zu Definition und Funktion der Sozialen Arbeit sowie zur Handlungstheorie der Sozialen Arbeit und gilt als eigentliche Initiantin der sogenannten Zürcher Schule. Sie führte innovative Ausbildungselemente wie die von ihr entwickelte Sozialarbeitslehre ein und publizierte zahlreiche wissenschaftliche Beiträge, darunter das erfolgreiche Werk „Führen in Sozialen Organisationen“ (Lotmar 1986).
Trotz ihrer wegweisenden Leistungen blieb ihr Beitrag aufgrund des sogenannten „Matilda-Effekts“, der systematischen Unsichtbarmachung weiblicher Beiträge in der Wissenschaft, lange im Hintergrund, obwohl viele ihrer Ideen heute noch als Allgemeingut in der Sozialen Arbeit gelten.
2 Lebenslauf und Ausbildung
Paula wurde 1918 in Bern als drittes Kind der Familie Lotmar geboren. Sie wurde nach ihrer Großmutter Paula Lotmar, geb. Bacher, benannt. Ihre Mutter, Olga Selig (1873–1967), war Neurologin und Kinderärztin, die einem internationalen Fachpublikum mit ihren bahnbrechenden neurologischen Studien bekannt war. Ihr Vater, Fritz Lotmar (1878–1964), war Neuropathologe und Psychiater. Er war der Sohn des sozialistischen Rechtsphilosophen und Arbeitsrechtlers Philipp Lotmar, der ab 1888 bis zu seinem Tod 1922 an der Universität Bern lehrte. Fritz Lotmar absolvierte das Gymnasium in Bern, wo auch die lebenslange Freundschaft mit Paul Klee begann. Olga Selig und Fritz Lotmar studierten beide in Bern. 1907 heirateten sie. Von 1908 bis 1912 forschten und arbeiteten beide bei Alois Alzheimer in München, wo auch Paulas ältere Geschwister zur Welt kamen.
Von 1913 bis 1929 lebte und wirkte die Familie Lotmar in Bern. Dann übersiedelten Olga und Fritz zur Fortführung ihrer Studien, diesmal nur mit ihrem 11-jährigen Nesthäkchen Paula, für noch einmal vier Jahre nach München. 1934 kehrten sie angesichts der politischen Verhältnisse vorzeitig nach Bern zurück und wurden dort 1938 zusammen mit ihrer noch minderjährigen Tochter Paula eingebürgert (Fuchs 2016, S. 55–78).
Lotmar absolvierte an der Kirchenfeldschule in Bern den ersten Teil der Grundschule. Anschließend besuchte sie für knapp vier Jahre die Grundschule an der Haimhauserstraße in München. Zurück in Bern besuchte sie vom Frühjahr 1934 bis Herbst 1938 die Literaturschule des städtischen Gymnasiums, die sie mit der Maturität Typ A (Altgriechisch und Latein) als Beste ihres Jahrganges abschloss.
Von 1940 bis 1942 ließ sich Lotmar an der Sozialen Frauenschule Zürich zur Fürsorgerin ausbilden. Es folgten mehrere Stationen in der Arbeitswelt des Sozial‑ und Bildungswesens, wo sie die praktischen Tätigkeiten einer diplomierten Sozialarbeiterin kennenlernte.
Im Frühjahr 1945 nahm Lotmar ihre Lehrtätigkeit an der Schule für Soziale Arbeit in Zürich auf und blieb dort bis zu ihrer Pensionierung 1980 im Amt. Zwischen 1946 und 1957 hielt sie sich immer wieder zur Weiterbildung in den Niederlanden auf, der damaligen europäischen Hochburg der Theorie‑ und Methodenentwicklung der Sozialen Arbeit. Aus dieser Zeit stammt die lebenslang enge Freundschaft zu Marie Kamphuis, einer der einflussreichsten Pionierinnen der europäischen Sozialen Arbeit. Kamphuis studierte 1946–1947 Social Casework an der New York School of Social Work, hatte gute Kontakte in die akademische Welt des Social Works und saß in vielen Beiräten sozialer Organisationen und Redaktionen von Fachzeitschriften.
Von 1950 bis 1952 studierte Lotmar an der Universität Zürich Sozialwissenschaften. 1960/1961 hielt sie sich für einen sechsmonatigen Studienaufenthalt in den USA auf, u.a. an den universitären Hochschulen für Social Work in Chicago und New York.
Lotmar lebte ab den 1945er-Jahren zusammen mit ihrer Schwester Ruth, einer bekannten Biologin, in Zürich Wollishofen. Am 24. September 2010 starb sie im Alter von 92 Jahren an ihrem Rückzugsort Kilchberg am Zürichsee.
3 Lebenswerk
3.1 Wissenschaft und Publikationen
Ab den 1950er-Jahren kommentierte Lotmar regelmäßig die sozialen Bedingungen der Menschen und brachte sie mit theoretischen Überlegungen zur Sozialen Arbeit zusammen. Die dabei entstandenen Beiträge veröffentlichte sie in diversen Fachjournalen, mit bemerkenswertem Niederschlag auch im internationalen Fachdiskurs. Selbst in der renommierten und europaweit vertriebenen Neuen Züricher Zeitung (NZZ), einer Schweizer Tageszeitung, publizierte Lotmar Beiträge (Werkverzeichnis Lotmar in: Schmocker 2024, S. 116).
Darüber hinaus machte sich Lotmar mit zahlreichen wissenschaftlichen Referaten einen Namen. So hielt sie etwa 1963 im internationalen Kontext des Roten Kreuzes ein viel beachtetes, richtungsweisendes Referat über „Neuere Auffassungen und Entwicklungstendenzen in der Sozialen Arbeit“ (Schmocker 2024, S. 28 ff.).
Ebenfalls 1963 publizierte Lotmar ihren Forschungsbeitrag „Gedanken zur Definition und Funktion der Sozialen Arbeit“, den sie zur globalen Debatte um die Definition der Sozialen Arbeit innerhalb des Dachverbandes International Federation of Social Workers (IFSW) beisteuerte (Werkverzeichnis Lotmar in: Schmocker 2024, S. 116). (Der IFSW vereinigt 141 Berufsverbände aus 128 Ländern mit knapp vier Millionen Mitgliedern, darunter den Schweizerischen Berufsverband der Sozialen Arbeit, heute AvenirSocial).
Kurz darauf verfasste Lotmar im Auftrag einer Arbeitsgruppe der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Schulen für Soziale Arbeit (SASSA), die verbindliche Richtlinien (Minimalprogramm) für die Ausbildung in Sozialer Arbeit zu konzipieren hatte, ein Vorwort zu deren Publikation. Dieses zwölfseitige Statement zur Nomenklatur und curricularen Struktur der Sozialen Arbeit wurde von der SASSA jedoch mit der Begründung, es sei viel zu wissenschaftlich, nicht akzeptiert. Das Vorwort zu den Richtlinien wurde schließlich von Werner Ziltener verfasst – ein weiterer Mosaikstein zur Unsichtbarmachung der wissenschaftlichen Arbeit von Frauen (s. Matilda-Effekt).
Als Autorin überaus erfolgreich war Lotmar insbesondere mit ihrer Publikation von 1986 „Führen in Sozialen Organisationen“. Dieser Titel, der ab 1989 zusammen mit Edmond Tondeur herausgegeben wurde, konnte 2004 auch noch in der siebten Auflage erscheinen (Lotmar 1986).
Lotmar, die als Vorreiterin der Soziolinguistik immer auch großen Wert auf die Qualität der Sprache legte, ermunterte in ihren Texten, Referaten und Lehrgesprächen in erster Linie zum Hinterfragen von vermeintlich Selbstverständlichem und forderte zum selbstständigen Denken auch gegenüber scheinbar Allgemeingültigem auf.
3.2 Pionierin der wissenschaftlichen Disziplin Soziale Arbeit
Wahrhaft Pionierin war Paula Lotmar als wissenschaftliche Konzeptionistin in der Lehre und als Entwicklerin der Ausbildungen in Sozialer Arbeit.
Eine ihrer herausragenden Pionierleistungen war die Initiierung gegenstandstheoretischer Konzeptionen der Sozialen Arbeit, insbesondere zu
- „sozialen Problemen“ (Schmocker 2024, S. 93 ff.) und
- „menschlichen Bedürfnissen“ (a.a.O., S. 39 ff.),
wie sie später dann durch die sogenannte Zürcher Schule tatsächlich auch entwickelt wurden. Grundlage dazu waren insbesondere die Arbeiten des US-amerikanischen Soziologen Robert K. Merton (1910–2003), führender Soziologe an der Columbia University und 47. Präsident der American Sociological Association, den sie in den Fachdiskurs der Sozialen Arbeit in der Schweiz einführte.
Als wegweisende Pionierleistung gilt Lotmars Einführung der „Soziologie“ als Fach und der „Community Organization“ als Handlungslehre im Curriculum der Ausbildung, da sie damit erstmals systematisch gesellschaftliche Rahmenbedingungen und kollektive Handlungsformen in die Ausbildung der Sozialen Arbeit integrierte. Besonders bemerkenswert ist, dass Lotmar diese Fächer trotz erheblichem Widerstand aus der Praxis etablierte.
Von ehemaligen Studentinnen und Studenten wird Paula Lotmar aber vor allem als begnadete Ausbilderin erinnert. Dazu gehörte ihre Art der Umsetzungen ihrer Herzensanliegen, wie etwa
- das Training der „Kompetenz zum rationalen Handeln“ oder
- die Entwicklung der „fachlichen Persönlichkeit (oder Haltung) aufgrund moralischer Urteilsbildung“
als unverzichtbare Kerne der Ausbildung.
Dazu konzipierte Lotmar etwas vollkommen Neues, das bis dahin keine Ausbildung in Sozialer Arbeit kannte, nämlich das, was sie zusammenfassend als „Sozialarbeitslehre“ bezeichnete (Schmocker 2024, S. 38 f.).
Vorbild war Lotmar auch darin, dass sie immer wieder zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene konkrete und der Situation angepasste Möglichkeiten
- zur Entwicklung individueller „Berufsidentitäten“ und
- kollegial geteilter „Berufskompetenz“ suchte,
und entsprechende Unterrichtsmaterialien entwickelte und bereitstellte (a.a.O., S. 92 f.).
So vermittelte Lotmar praktisch, dass fachlich richtig ausgeführte Soziale Arbeit das Unabhängig-Machen der Klientinnen und Klienten von jeglicher Hilfe und Abhängigkeit zum Ziel hat, aber so lange fortgesetzt wird, bis der Hilfebedarf behoben ist und die Verantwortlichkeit wieder abgegeben werden kann. Gleichzeitig reklamierte sie für die Community der Fachpersonen der Sozialen Arbeit stets die Deutungshoheit für eine so verstandene Profession.
3.3 Wirkungsgeschichte
Paula Lotmar war eine Pionierin. Schon in den 1960er-Jahren konzipierte sie Grundlegendes und heute noch Gültiges zum Menschenbild, zum Gegenstandsbereich, zum Zuständigkeits‑ und Funktionsbereich und zur normativen Handlungstheorie der Sozialen Arbeit. So lässt sich etwa ihre Funktionsbestimmung für die Soziale Arbeit analytisch im Modell der drei Mandate fassen, das sie ihren Konzeptionen implizit zugrunde legte:
- dem gesellschaftlichen Mandat: Doppelmandat „Hilfe und Kontrolle“, d.h. zugestandene Hilfe gegen das Recht, die Adressat:innen kontrollieren zu dürfen
- dem Mandat der Adressat:innen: artikulierte berechtigte Ansprüche an den legitimen Bedarfen von Menschen
- dem eigenständigen fachlichen Mandat: Tripelmandat, (1) gegenstandstheoretisches und methodisches Wissen, (2) moralphilosophisches Wissen der Sozialen Arbeit, (3) die Prinzipien der Menschen‑ und Sozialrechte als professionsunabhängige Legitimationsbasis
Dieses Modell legte Silvia Staub-Bernasconi, eine Schülerin von Paula Lotmar, rund dreißig Jahre später ausformuliert und im internationalen Fachdiskurs anschlussfähig vor (Schmocker 2024, S. 54–75).
Zudem sind von Lotmar zahlreiche berufspolitische und berufsmoralische Anliegen der Sozialen Arbeit erstmals als konkrete Unterrichtsinhalte konzipiert in die Ausbildungen an den Schulen in der Deutschschweiz eingeflossen und wurden dort nachhaltig aufgenommen. (Schmocker 2024, S. 86–95)
3.4 Matilda-Effekt
Das Phänomen der Unsichtbarkeit der Frauen in der Wissenschaft wurde von der US-amerikanischen Wissenschaftshistorikerin Margaret Rossiter (1944–2025) untersucht und beschrieben und nach der Soziologin, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin Matilda Joslyn Gage (1826–1898) benannt. Es findet sich auch bei Paula Lotmar nach wie vor nur wenig Greifbares, das auf sie verweisen würde. Die Frage, weshalb sie so unsichtbar gemacht wird, bleibt unbeantwortet. Dabei ist ihr vielfältiges und nachhaltiges Wirken für die Soziale Arbeit berufs‑ und ausbildungspolitisch hoch relevant.
Zwei Beispiele, die ihre „Unsichtbarkeit“ in der Wissenschaft verdeutlichen:
- Werner Ziltener, der 1963 anstelle von Paula Lotmar das Vorwort zu den damaligen „Minimalstandards“ der SASSA schrieb, war Rektor einer – „ideologisch“ mit der Schule in Zürich konkurrierenden – Schule für Soziale Arbeit. Zusammen mit dem Pionier Anton Hunziker, der sich mit der Entwicklung professionalisierter Einrichtungen im Schweizerischen Sozialwesen einen Namen gemacht hat, waren sie Mitarbeiter an der Universität Fribourg für die dortige Ausbildung in Sozialer Arbeit. Gemeinsam verfassten sie 1964 und 1965 Beiträge zur „Nomenklatur der Sozialen Arbeit“ und zur „Sozialarbeitswissenschaft“, die deutlich an die Handschrift von Paula Lotmar erinnern (s. SASSA Kap. 3.1).
- Paula Lotmar übergab im Jahr 2006 – im Alter von 88 Jahren – selbst ihr Curriculum Vitae mit den Angaben zu ihren Auslandsstudien an das Schweizerische Sozialarchiv. Auch das zeigt beispielhaft, wie sich das Unsichtbarmachen ihrer Bedeutung als Wissenschaftlerin auswirkte.
Viele ihrer noch vorhandenen Publikationen (Werkverzeichnis Lotmar in: Schmocker 2024, S. 115–117) erscheinen heute wenig spektakulär, eher zeitgemäß normal. Wenn man aber in Rechnung stellt, wann und vor allem in welchem konkreten gesellschaftlichen Umfeld sie ihre Ideen entwickelt und aufgeschrieben hat, dann wird deutlich, dass Paula Lotmar ihrer Zeit weit voraus war. Man erkennt, wie aktuell, weitsichtig und reichhaltig diese Standpunkte und Konzeptionen zur Sozialen Arbeit sind.
4 Aktuelle Bedeutung und Würdigung
Paula Lotmar hat für Nachkommende überaus mutig den Weg bereitet. Einige Fundamente, auf denen heute theoretische Gebäude stehen, lassen beim genauen Hinsehen erkennen, dass sie von Lotmar initiiert wurden. So ist sie die eigentliche Initiantin der sogenannten Zürcher Schule der Sozialen Arbeit, die sich ab Anfang der 1980er-Jahre um Silvia Staub-Bernasconi (einer Schülerin von Paula Lotmar) und ihrem Kollegen Werner Obrecht an der Hochschule für Soziale Arbeit in Zürich bildete. Sie umfasst im Wesentlichen ein „systemtheoretisches Paradigma“ und eine „handlungswissenschaftliche Konzeption“ der Sozialen Arbeit.
In der aktuellen Theorielandschaft der Sozialen Arbeit finden sich aber auch immer noch offene Baustellen, die schon Lotmar aufgetan hat, an deren Weiterentwicklung sich aber noch niemand gewagt hat, beispielsweise zur aktuellen Frage, wie sich angesichts zunehmender Nivellierung der Ausbildung die professionelle Persönlichkeit einer Fachkraft der Sozialen Arbeit konkret ausbilden lässt.
Andererseits können bei Lotmar da und dort auch weit in die globalen Diskurse der Sozialen Arbeit hineinreichende Argumentationen nachverfolgt werden. Hier ist insbesondere ihre bahnbrechende Arbeit zur Definition der Sozialen Arbeit von 1963 zu nennen (Lotmar 1963).
Und es lassen sich Einsichten von Lotmar erkennen, die nicht mehr der ursprünglichen Autorin zugeschrieben werden, sondern schon längst als Allgemeingut gelten. Kaum jemand weiß, dass im dominant basiswissenschaftlichen Curriculum der Ausbildung in Sozialer Arbeit die Sozialarbeitslehre – oder wie auch immer man sie heute nennt – auf eine Innovation von Paula Lotmar zurückgeht.
Das Lebenswerk von Paula Lotmar bietet auch heute noch Orientierung für eine reflektierte und professionalisierte Praxis Sozialer Arbeit.
5 Quellenangaben
Berufsverband Soziale Arbeit Schweiz AvenirSocial, 1980. Paula Lotmar, Pionierin Sozialer Arbeit. 1918–2010. Hommage an Paula Lotmar von Silvia Staub-Bernasconi. In: Sozialarbeit/​Travail Social. 12(11), S. 8
Brack, Ruth, 1980. Hommage an Paula Lotmar. Unveröffentlichtes Typoskript der Laudatio anlässlich der Verabschiedung von Paula Lotmar aus dem Schuldienst am 30. September 1980. Bern/Zürich: privat
Fuchs, Walter, 2016. Paul und Fritz. Zur Freundschaft von Paul Klee mit dem Nervenarzt Fritz Lotmar. In: Zwitscher-Maschine: Zeitschrift für internationale Klee-Studien. 02(2) 4. Artikel, S. 55–78. ISSN 2297-6809
Lotmar, Paula, 1963. Gedanken zur Definition und Funktion Sozialer Arbeit. In: Schweizerische Zeitschrift für Gemeinnützigkeit. 110 (7/8), S. 1–6. ISSN 0036-7826
Lotmar, Paula, 1986. Führen in sozialen Organisationen: Ein Buch zum Nachdenken und Handeln. Bern: Haupt. ISBN 978-3-258-05490-2
Schmocker, Beat, 2024. Paula Lotmar und die Professionalisierung der Sozialen Arbeit: Zur Aktualität einer Wegbereiterin für Ausbildung und Theorieentwicklung. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 978-3-8474-3075-9 [Rezension bei socialnet]
6 Literaturhinweise
Eggert, Farina, 2025. Rezension vom 30.12.2025 zu: Beat Schmocker: Paula Lotmar und die Professionalisierung der Sozialen Arbeit. Zur Aktualität einer Wegbereiterin für Ausbildung und Theorieentwicklung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2024. ISBN 978-3-8474-3075-9. In: socialnet Rezensionen [online]. 30.12.2025 [Zugriff am: 04.02.2026]. ISSN 2190-9245. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/rezensionen/​32292.php
Hunziker, Anton, 1964. Theorie und Nomenklatur der Sozialen Arbeit. Université de Fribourg. Luzern: Caritas-Verlag
Hunziker, Anton, 1965. Strukturplan der Sozialarbeitswissenschaft. Université de Fribourg. Luzern: Caritas-Verlag
Lotmar, Paula, 1969. Professionalisierung in der Sozialarbeit. In: Sozialarbeit. 3, S. 3–11, Bern: Schweizerischer Berufsverband der Sozialarbeiter. ISSN 1015-4507
Portmann, Rahel und Regula Wyrsch, Hrsg. 2019. Plädoyers zur Sozialen Arbeit – von Beat Schmocker: Eine menschengerechte Gesellschaft bedarf der Sichtweise der Sozialen Arbeit. Luzern: interact-Verlag. ISBN 978-3-906036-35-9
Schmocker, Beat, 2024. Paula Lotmar und die Professionalisierung der Sozialen Arbeit: Zur Aktualität einer Wegbereiterin für Ausbildung und Theorieentwicklung. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 978-3-8474-3075-9 [Rezension bei socialnet]
Verfasst von
Beat Schmocker
Sozialarbeiter und Sozialarbeitswissenschaftler
Professor em. für Theorie und Ethik Sozialer Arbeit
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