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Männerberatung

Prof. Dr. Christian Paulick, Dr. Sven Werner

veröffentlicht am 30.12.2021

Weitere Schreibweise: Männer*beratung

Englisch: men´s counseling

Männer*beratung bezeichnet geschlechtsreflexive Beratungsformate professioneller Berater*innen und Therapeut*innen mit männlichen* Jugendlichen und Männern*. Männer*beratung ist als Sonderform von Männer*arbeit zu verstehen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Merkmale
  3. 3 Ausgangspunkte
  4. 4 Besonderheiten und Herausforderungen
  5. 5 Das Lebensbewältigungskonzept als Ansatzpunkt
  6. 6 Spezifische Beratungsfelder von Männer*beratung
  7. 7 Quellenangaben
  8. 8 Literaturhinweise
  9. 9 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Auch wenn innerhalb der Beratungsfelder spezifische Fachkompetenzen (im Sinne transitiver Beratung) erforderlich sind, ist Männer*beratung durch die „Thematisierung des beratenen Subjekts und seiner Beziehungen zu anderen“ (Seel 2014, S. 33) vor den Hintergrundfolien von Männlichkeit* und Mann*-Sein als Form von reflexiver Beratung zu verstehen. Dementsprechend sind Reflexionsprozesse zu männlichen* Geschlechterrollen und männlichem* Selbstverständnis im Kontext biografischer Gewordenheit ein zentrales Strukturprinzip von Männer*beratung.

2 Merkmale

Rekurrierend auf zentrale Kennzeichen von Männer*arbeit lassen sich für den Wesenskern von Männer*beratung (mindestens) sieben Merkmale festhalten (Bronner und Benisch 2007, S. 140; Möller 1997, S. 8 ff.; Stecklina und Böhnisch 2007, S. 224 ff.; Sabla und Labatzki 2020, S. 237 f.).

Männer*beratung

  1. ist eine theoriegeleitete Praxis, durchgeführt von professionellen Berater*innen,
  2. versteht Männlichkeit* und Mann*-Sein als zentrale Strukturkategorien dieses Beratungsansatzes,
  3. basiert auf der Wahrnehmung und dem Ansprechen von Männern* durch die Berater*innen,
  4. interpretiert soziale Probleme auch als spezielle Männlichkeitsprobleme (z.B. aktive Gewaltausübung und passive Gewaltbetroffenheit),
  5. impliziert die Auseinandersetzung mit Rollenfacetten und Geschlechterverhältnissen,
  6. ist Beziehungs- und Emotionsarbeit,
  7. ist Biografie- und Identitätsarbeit.

3 Ausgangspunkte

Männer*beratung als geschlechtsspezifische beraterische Herangehensweise in der Arbeit mit Männern* setzt bei den Beobachtungen an, dass Männlichkeit* assoziiert ist mit spezifischen

  • Problemlagen
  • Themen
  • Beratungsanlässen
  • Bewältigungsprinzipien
  • Lösungsstrategien
  • Widerständen
  • Zugängen
  • Einstellungen zu Hilfeangeboten
  • Erreichbarkeiten
  • Kommunikationsformen
  • Bedarfen

(Stecklina und Böhnisch 2014, S. 220 f.; Neumann und Süfke 2004, S. 15 f.).

Männer*beratung ist auf kein festes Format fixiert. Vielmehr kann sie in Einzel-, dyadischen oder Gruppenformaten (Brandes 1996; Lenz 1996) stattfinden. Als Querschnittsmethode ist sie nicht ausschließlich an narrative Ansätze gebunden, sondern findet, im Sinne eines methodischen Eklektizismus, auch in anderen Formen statt, z.B. als körperorientierte Beratung (Scheska 1996).

4 Besonderheiten und Herausforderungen

In der sozialen Praxis ist eine Schieflage zwischen dem subjektiven Bedarf an der Beratung von Männern* und der tatsächlichen Inanspruchnahme von Beratung (und/oder Therapie) zu beobachten. Die Inanspruchnahme von Hilfe wird von den Adressaten* oftmals als „männeruntypisch“ (Stecklina und Böhnisch 2014, S. 220) gelesen. Diesem Schema liegt häufig eine gewisse „Schwellenangst gegenüber Hilfeangeboten“ (Brandes und Bullinger 1996, S. 15) zugrunde.

Diese Schwellenangst ist einerseits mit kulturellen Vorstellungen und Erwartungen an Männlichkeit* als stets handlungsfähig, unverletzlich, gefühlskontrolliert, stark und selbstbeherrscht assoziiert. Andererseits sind das subjektive Erleben einer „inneren Ohnmacht“ (Hollstein 2017, S. 637), das Eingestehen von innerer Hilflosigkeit sowie das Betreten eines emotionsbasierten, auf Introspektion abzielenden und potenziell verletzungsoffenen Terrains mit subjektiven Unsicherheiten verbunden. „Die Männerberatungsstellen berichten, dass diese Sehnsucht nach dem Innen da ist, es aber keine Erfahrungen damit gibt, wie man damit umgeht. Das Innen wird gesucht und gleichzeitig gefürchtet“ (Böhnisch 2018, S. 202). Männer*beratung wird somit vergleichsweise spät aufgesucht und bedarf einer Ansprache, die mit den Besonderheiten von Männlichkeit* vertraut ist und auf diese sensibel reagiert. Variablen für eine gelingende geschlechtsbewusste Beratung von Männern* stellen – je nach Bedingungen und (institutionellen) Erfordernissen des spezifischen Beratungsfeldes – Modifikationen herkömmlicher Beratungssettings oder die spezifische Gestaltung und Nutzung von Räumlichkeiten und Räumen dar. Während in der praktizierten Männer*beratung häufig geschlechtshomogene Konstellationen von Beratern* und Klient*en gewählt werden, ist dies keineswegs ein notwendiges Kriterium. Vor dem Hintergrund, dass Beratung immer als eingebettet in Machtkonstellationen zu verstehen ist und keinen machtfreien Raum darstellt (Paulick und Wesenberg 2019, S. 24), sind je nach Beratungsfeld und Aufträgen auch geschlechtsheterogene Konstellationen durchaus gewinnbringend (Brandes, Franke und Rasper 1996; Johnson 2005; Hafner 2020; Schigl 2018).

5 Das Lebensbewältigungskonzept als Ansatzpunkt

Als ein bewährter Ansatzpunkt für eine theoriegeleitete Praxis von Männer*beratung hat sich das Konzept männlicher Lebensbewältigung nach Böhnisch und Winter (1997, S. 127 f.; Böhnisch 2013, S. 229 ff., Neumann und Süfke 2004, S. 33 ff.) erwiesen. Darüber lassen sich bspw. niedrigschwellige und alltagsorientierte Hilfeanschlüsse herstellen und Beratung in der notwendigen Breite von Angebotsstrukturen realisieren, so etwa auch formalisiert in der Täterarbeit (Bereswill und Neuber 2019). In der Essenz dieses Konzeptes (siehe Männlichkeit*) werden Externalisierung (Außenorientierung der Wahrnehmung und des Handelns anstatt eines emotionalen Selbstbezugs), Verdrängung (emotionaler Beziehungsangebote oder potenziell selbstwertgefährdender Wahrnehmungen) und Konkurrenz (im Sinne eines kompetitiven Ringens um Anerkennung und Status) als Grundmuster männlicher* Lebensbewältigung herausgearbeitet.

Männer*beratung akzentuiert eine geschlechtstypische Lesart des internalisierten Bewältigungsverhaltens und avanciert dergestalt „von einem fallbezogenen Interventions- zu einem das personale Selbst aufschließenden Interaktionsmodell“ (Stecklina und Böhnisch 2014, S. 226).

„Wenn die betroffenen Männer mit sich selbst ins Reine kommen, d.h. ihre Hilflosigkeit annehmen und positiv wenden, erhalten sie einen Zugang zu ihrem Krisenproblem, der nicht mehr von Außen diktiert ist, sondern sich aus ihrem nun wieder gefundenen Selbst heraus neu strukturiert. Daraus ergibt sich der Grundsatz der Trennung von Person und Problem, wie er in der Praxis der Krisenintervention üblich ist. Der pädagogisch-therapeutische Zugang zielt auf die biografische Befindlichkeit des Mannes und nicht auf die kognitive ‚Bearbeitung‘ des Problems ab“ (Stecklina und Böhnisch 2014, S. 226).

Viele Konzepte von Männer*beratung finden ihren handlungstheoretischen Ausgangspunkt u.a. in der Annahme eines Kontaktverlustes der Klienten* zu ihren eigenen Impulsen, Gefühlen und Bedürfnissen im männlichen* Sozialisationsprozess. Dieser theoretisch postulierte und empirisch nachweisbare Verlust des Zugangs zu eigenen Ressourcen erzeugt in gegenseitiger Verstärkung mit (internalisierten) gesellschaftlich-kulturellen Anforderungslogiken an Männlichkeit* Spannungen, die in einer krisenhaft erlebten inneren Hilflosigkeit kulminieren können. Männer*beratung zielt deshalb auch darauf ab, in professioneller Begleitung aus der „Zwanghaftigkeit männlichen Funktionierens heraus[zu]führen“ (Böhnisch 2018, S. 185) und gemeinsam innere Landschaften zu erschließen.

Narrative Ansätze von Männer*beratung arbeiten demgemäß darauf hin, den Zugangsverlust zur inneren Welt begleitend aufzuschließen und zu versprachlichen. „Den Mann zur Sprache bringen meint dabei zweierlei:

  • Mit dem Mann über ihn selbst sprechen, über seine Gefühle und Gedanken, seine Enttäuschungen und Hoffnungen, seine Weltsicht und seine Beziehungen, und auch über den Jungen, der er gewesen ist – ihn also ‚zur Sprache bringen‘ im Sinne von ‚Thematisieren‘, und
  • Dem Mann, der nicht gelernt hat, über sich zu sprechen, in einem Prozess positiver Nachsozialisation das Sprechen ‚beizubringen‘ – ihn also ‚zur Sprache bringen‘ im Sinne von ‚zum Sprechen bringen‘“ (Neumann und Süfke 2004, S. 16).

6 Spezifische Beratungsfelder von Männer*beratung

Während Männer*beratung als psychosoziale Beratung, als Sexualberatung, in Konstellationen allgemeiner Lebensberatung oder als männer*orientierte Psychotherapie stattfinden kann, haben sich darüber hinaus spezifische Beratungsfelder etabliert (Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V. o.J.; Brandes und Bullinger 1996):

  • Ältere Männer*
  • Arbeit und Vereinbarkeit
  • Familie und Partner*innenschaft
  • Gesundheit und Pflege
  • Gewalt (sowohl Antigewaltarbeit, eigenes Gewalthandeln als auch Gewaltbetroffenenarbeit)
  • Haft
  • Obdachlosigkeit
  • Jungenberatung (Identitätsarbeit, Partner*innenschaft, Sexualität, Berufs- und Lebensorientierung)
  • Krise (Trennung, Krankheit, Arbeitslosigkeit etc.)
  • Sexualität
  • queeres Leben
  • Vaterschaft (Rollenvielfalt, Partner*innenschaft, Sorge- und Umgangsrecht)

7 Quellenangaben

Beier, Stefan, Ludger Jungnitz und Willi Walter, 1996. Männerspezifische Niedrigschwelligkeit in Beratungsangeboten. In: Holger Brandes und Hermann Bullinger, Hrsg. Handbuch Männerarbeit. Weinheim: Beltz, S. 465–475. ISBN 978-3-6212-7331-2

Bereswill, Mechthild und Anke Neuber, 2020. Ansätze der Täterarbeit: Verhältnisse und Verhalten. In: Gerd Stecklina und Jan Wienforth, Hrsg. Handbuch Lebensbewältigung und Soziale Arbeit: Praxis, Theorie und Empirie. Weinheim: Beltz Juventa, S. 274–282. ISBN 978-3-7799-1940-7 [Rezension bei socialnet]

Böhnisch, Lothar, 2013. Männliche Sozialisation: Eine Einführung. 2., überarb. Auflage. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-2306-0 [Rezension bei socialnet]

Böhnisch, Lothar, 2018. Der modularisierte Mann: Eine Sozialtheorie der Männlichkeit. Bielefeld: transcript. ISBN 978-3-8376-4075-5 [Rezension bei socialnet]

Böhnisch, Lothar und Reinhard Winter, 1997. Männliche Sozialisation: Bewältigungsprobleme männlicher Geschlechtsidentität im Lebenslauf. 3. Auflage. Weinheim: Juventa. ISBN 978-3-7799-1005-3

Brandes, Holger, 1996. Gruppenanalytische Psychotherapie mit Männern. In: Holger Brandes und Hermann Bullinger, Hrsg. Handbuch Männerarbeit. Weinheim: Beltz, S. 140–153. ISBN 978-3-6212-7331-2

Brandes, Holger und Hermann Bullinger, 1996. Handbuch Männerarbeit. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-6212-7331-2

Brandes, Holger, Christa Franke und Beate Rasper, 1996. Aspekte der Übertragung und Gegenübertragung in der Psychotherapie von Männern. In: Holger Brandes und Hermann Bullinger, Hrsg. Handbuch Männerarbeit. Weinheim: Beltz, S. 103–119. ISBN 978-3-6212-7331-2

Bronner, Kerstin und Michael Behnisch, 2007. Mädchen- und Jungenarbeit in den Erziehungshilfen: Einführung in die Praxis einer geschlechterreflektierenden Pädagogik. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-1775-5 [Rezension bei socialnet

Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V., [ohne Jahr]. Beratungsfelder [online]. Berlin: Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V. [Zugriff am: 15.12.2021]. Verfügbar unter: https://maennerberatungsnetz.de/beratungsfelder/

Hafner, Gerhard, 2020. Berücksichtigung genderspezifischer Aspekte in der Täterarbeit bei häuslicher Gewalt. In: Anja Steingen, Hrsg. Häusliche Gewalt: Handbuch der Täterarbeit. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, S. 156–158. ISBN 978-3-525-61631-4

Hollstein, Werner, 2017. Männer. In: Dieter Kreft und Ingrid Mielenz, Hrsg. Wörterbuch Soziale Arbeit: Aufgaben, Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 8., vollst. überarbeitete u. ergänzte Auflage. Weinheim: Juventa, S. 635–638. ISBN 978-3-7799-3163-8 [Rezension bei socialnet]

Johnson, Norine. G., 2005. Women Helping Men: Strengths of and Barriers to Women Therapists Working with Men Clients. In: Glenn. E. Good und Gary. R. Brooks, Hrsg. The new handbook of psychotherapy and counseling with men: A comprehensive guide to settings, problems, and treatment approaches. San Francisco: Wiley, S. 291–307. ISBN 978-0-7879-7834-1

Lenz, Hans-Joachim, 1996. Männergruppenarbeit. In: Holger Brandes und Hermann Bullinger, Hrsg. Handbuch Männerarbeit. Weinheim: Beltz, S. 93–102. ISBN 978-3-6212-7331-2

Möller, Kurt, 1997. Zur Einführung: Merkmale und Konturen sozialer und pädagogischer Arbeit am Männlichkeits-Spagat. In: Kurt Möller, Hrsg. Nur Macher oder Macho? Geschlechtsreflektierende Jungen- und Männerarbeit. Weinheim: Beltz Juventa, S. 7–19. ISBN 978-3-7799-1361-0

Neumann, Wolfgang und Björn Süfke, 2004. Den Mann zur Sprache bringen: Psychotherapie mit Männern. Tübingen: dgvt-Verlag. ISBN 978-3-8715-9052-8

Paulick, Christian und Sandra Wesenberg, 2019. „Echt ätzend, dass ich hierherkommen muss …“ Beratung mit (noch) nicht-kooperativen Jugendlichen. In: Beratung Aktuell. 2019(1), S. 19–33, 37–51. ISSN 1439-5916

Reichel, René, 2005. Teil 1: Die Beratungslandschaft. In: René Reichel, Hrsg. Beratung Psychotherapie Supervision: Einführung in die psychosoziale Beratungslandschaft. Wien: Facultas, S. 19–92. ISBN 978-3-8507-6729-3

Sabla, Kim-Patrick und Christioph Labatzki, 2020: Männer*arbeit. Professionelle Unterstützungsangebote für die Bewältigung des Mannseins. In: Gerd Stecklina und Jan Wienforth, Hrsg. Lebensbewältigung und Soziale Arbeit: Praxis, Theorie und Empirie. Weinheim: Beltz Juventa, S. 237–246. ISBN 978-3-7799-1940-7 [Rezension bei socialnet]

Scheskat, Thomas, 1996. Körperorientierte Therapie mit Männern. In: Holger Brandes und Hermann Bullinger, Hrsg. Handbuch Männerarbeit. Weinheim: Beltz, S. 165–180. ISBN 978-3-6212-7331-2

Schigl, Brigitte, 2018. Psychotherapie und Gender: Konzepte. Forschung. Praxis: Welche Rolle spielt die Geschlechtszugehörigkeit im therapeutischen Prozess? 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-6582-0470-9 

Seel, Hans-Jürgen, 2014. Beratung: Reflexivität als Profession. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-525-40368-6 [Rezension bei socialnet]

Stecklina, Gerd und Böhnisch, Lothar, 2014. Beratung von Männern.In: Frank Nestmann, Frank Engel und Ursel Sickendiek, Hrsg. Das Handbuch der Beratung: Band 1: Disziplinen und Zugänge. 3. Auflage. Tübingen: dgvt-Verlag, S. 219–230. ISBN 978-3-87159-048-1 [Rezension bei socialnet]

8 Literaturhinweise

Brandes, Holger und Hermann Bullinger, 1996. Handbuch Männerarbeit. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-6212-7331-2

Neumann, Wolfgang und Björn Süfke, 2004. Den Mann zur Sprache bringen: Psychotherapie mit Männern. Tübingen: dgvt-Verlag. ISBN 978-3-8715-9052-8

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Verfasst von
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Zitiervorschlag
Paulick, Christian und Sven Werner, 2021. Männerberatung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 30.12.2021 [Zugriff am: 16.08.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Maennerberatung

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