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Maslow, Abraham H.

Prof. em. Dr. Helmut E. Lück

veröffentlicht am 14.05.2024

Amtlicher Name: Abraham Harold Maslow

GND: 118578707

* 01.04.1908 in Brooklyn, New York City

08.06.1970 in Menlo Park, Kalifornien

Abraham H. Maslow war ein US-amerikanischer Psychologe und Mitbegründer der Humanistischen Psychologie. Er ist vor allem für sein Modell der Bedürfnishierarchie bekannt.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Lebenslauf
    1. 2.1 Kindheit und Jugend
    2. 2.2 Akademische Laufbahn
  3. 3 Lebenswerk
  4. 4 Wirkungsgeschichte
  5. 5 Aktuelle Bedeutung, Würdigung und Kritik
  6. 6 Quellenangaben
  7. 7 Literaturempfehlungen

1 Zusammenfassung

Abraham Harold Maslow war Mitbegründer der Humanistischen Psychologie. Mit dieser Richtung der Psychologie sah er die Möglichkeit zur Überwindung der Psychoanalyse und des Behaviorismus, somit die Begründung des Dritten Stroms der Psychologie mit einem ganzheitlichen Menschenbild. Zu Maslows wichtigen Beiträgen zählt ein fünfstufiges Modell der Bedürfnishierarchie (1943). Als fünftes und höchstes der Bedürfnisse sah Maslow das Streben nach Selbstverwirklichung (self-actualization). Dieses Modell fand trotz Kritik wegen seiner Anschaulichkeit bis heute weite Verbreitung in der Psychologie und in Nachbardisziplinen. Peak experience (Gipfelerlebnis) ist ein von Maslow geprägter Begriff, der spontan auftretende Erfahrungen u.a. des Erfolgs, der Selbstverwirklichung und der Euphorie kennzeichnet. Maslow ergänzte in seinen letzten Lebensjahren die Humanistische Psychologie – und damit auch die Bedürfnishierarchie – durch eine Transpersonale Psychologie.

2 Lebenslauf

2.1 Kindheit und Jugend

Der Vater von Abraham Harold Maslow, Samuel Maslow, wanderte als vierzehnjähriger Junge in die USA aus. In Kiew war in der Familie Russisch und Jiddisch gesprochen worden. Samuel Maslow lernte Englisch, schlug sich beruflich durch, lebte eine Zeit in Philadelphia, zog nach New York und heiratete später seine Kusine Rose. 1908 wurde das erste Kind geboren. Nach jüdischer Sitte erhielt es nach einem verstorbenen Verwandten den Namen Abraham. Der Rufname war „Abe“. Abraham sollte drei Brüder und drei Schwestern bekommen.

Wenn die Familie auch nicht besonders intellektuell war, so wurde doch Wert auf Ausbildung und Berufstätigkeit gelegt. Abraham beschrieb seine Jugend später als unglücklich. Die Vergrößerung der Familie durch nachkommende Geschwister, häufigere Umzüge und der Tod einer Schwester waren für ihn nicht einfach. Beeinträchtigend war ferner der in dieser Zeit in den USA verbreitete Antisemitismus. So war es zum Beispiel für Abraham als Schüler wichtig, auf der „richtigen“ Straßenseite zur Bibliothek zu gehen, um vor Jugendbanden einigermaßen sicher zu sein. Selbst einige seiner Lehrerinnen äußerten sich antisemitisch. Abraham erlebte hierdurch „einen einzigen, großen, schmerzhaften Minderwertigkeitskomplex“, wie er seine Situation später beschrieb (Hoffman 1988, S. 5).

Hinzu kam, dass das Verhältnis von Abraham zu seiner Mutter besonders schwierig war. Sie war offenbar wenig herzlich, abergläubisch und manchmal sogar niederträchtig. Abraham sollte am Bar Mitzwah-Ritual teilnehmen, obwohl seine Familie und er nicht religiös waren. Als er die übliche Rede halten sollte und an die Stelle kam, an der sich die Jugendlichen bei ihrer „geliebten Mutter“ bedanken, fand er dies verlogen, brach ab und rannte weg.

Abrahams liebste Beschäftigung als Junge war die Lektüre von Büchern. Am City College New York belegte Maslow verschiedene Kurse, u.a. zur Politik. Sein Studium finanzierte er durch Jobs, u.a. Wachdienste. Sein Vater hatte gewünscht, Abraham solle Jura studieren. Nach einiger Zeit der Suche und des Probierens und nach einem Jura-Abendkursus im Herbst 1926 kam Abraham Maslow aber zur Biologie, zu Gesellschaftswissenschaften, Politik und Psychologie. 1927 studierte er an der Cornell University in Ithaka, New York, doch fühlte er sich häufig isoliert und unsicher.

Sein Leben wurde zielgerichteter, nachdem Maslow 1928 Bertha Goodman heiratete. 1928–1930 studierte Maslow zielstrebig Psychologie, überwiegend bei experimentell orientierten Psychologen. Im Frühjahr 1930 erwarb Maslow den B.A. in Psychologie an der University of Wisconsin in Madison, der Abschluss als M.A. folgte 1931.

2.2 Akademische Laufbahn

Harry F. Harlow (1905-1981), der wegen seiner Untersuchungen zum Bindungsverhalten von Rhesusaffen berühmt wurde, nahm Maslow als Doktorand an; so veröffentlichte Maslow einige Arbeiten zur Tierpsychologie. Maslow hatte auch Kontakt mit Alfred Adler (1870-1937), der ab 1926 häufiger in den USA war. Unter dem Einfluss von Harlow suchte Maslow nach einer Struktur der Bedürfnisse, die er erstmals in seinem Modell der Bedürfnishierarchie vorstellte (Maslow 1943).

Geistige Mentoren, die Maslow verehrte, waren neben Adler u.a. die bekannte Kulturanthropologin Ruth Benedict (1887-1948) und die Gestalttheoretiker Max Wertheimer (1880-1943) und Kurt Goldstein (1878-1965). In Maslows Schriften findet man daher häufig Bezugnahmen auf diese Personen. Maslow hörte bei Wertheimer, aber auch bei anderen, teils aus Nazi-Deutschland in die USA geflohenen Psychologen, mehrere Vorlesungen. Ebenso hielt er Kontakt zu mehreren Neo-Psychoanalytikern, die aus Europa geflohen waren. Von 1934–1935 lehrte Maslow an der University of Wisconsin, 1935–1937 am Teachers College, Columbia University. Nach seiner Promotion hatte Maslow 1935 auf dem Kongress der American Psychological Association in Michigan einen Vortrag gehalten, von dem Edward L. Thorndike (1874-1949) stark beeindruckt war. Thorndike bot Maslow daher eine Assistentenstelle an, die Maslow gern annahm.

1937-1951 hatte Maslow eine Professur für Psychologie am Brooklyn College. 1938 nahm er mit einer interdisziplinären Forschungsgruppe an einer sechswöchigen Felduntersuchung eines indigenen Stammes, der Blackfoot in Alberta, Kanada, teil.

1951 bekam Maslow einen Ruf an die erst 1948 gegründete, nicht konfessionsgebundene Brandeis University in Waltham, Mass. bei Boston. Maslow begründete 1951 das Psychologie-Department und lehrte dort bis 1969. Erst etwa zurzeit seiner Lebensmitte veröffentlichte er Bücher zur Psychologie, so wie er sie verstand. Diese Psychologie war nicht experimentell und analytisch, vielmehr enthielt sie ganzheitliche Verhaltensbeschreibungen, Lebenserfahrungen und -empfehlungen.

Maslow war 1962 maßgeblich an der Gründung der American Association of Humanistic Psychology beteiligt. Durch sein Eintreten für eine Humanistische Psychologie erwarb Maslow in der Fachwelt Ansehen. Er war 1967–1968 Präsident der American Psychological Association (APA), der größten Psychologenorganisation weltweit.

Abraham Harold Maslow starb mit 62 Jahren 1970 in Kalifornien nach vorausgegangenen Herzproblemen an den Folgen eines Herzinfarktes. Zu diesem Zeitpunkt war er von der Brandeis University beurlaubt. Maslow hat mehrere Bücher und ca. 100 Aufsätze veröffentlicht und die Psychologie seiner Zeit geprägt. Noch heute zeigen Befragungen unter Psychologinnen und Psychologen, dass Maslow zu den bedeutenden Psychologen gezählt wird (s.u.). Nach seinem Tod veröffentlichte Edward Hoffman 34 teils kürzere Aufsätze und einige Briefe aus Maslows Nachlass (Hoffman 1996).

3 Lebenswerk

Zu den Wirkungen von Maslow ist zu nächst zu zählen, dass er die überkommene Psychologie mit ihren Axiomen und Wertvorstellungen ablehnte. Das gilt besonders für das Menschenbild der klassischen Psychoanalyse, die den Menschen mit negativen Zügen, wie Verdrängungen, Minderwertigkeitsgefühlen usw. beschrieb. Es gilt auch für den Behaviorismus, wie dieser in den USA durch John B. Watson und andere entwickelt wurde. Kritisch war Maslow aber auch gegenüber der experimentellen Psychologie.

Maslows Bild des Menschen war ganzheitlich und nicht eindeutig festgelegt; in jedem Fall suchte er nach dem sich selbst verwirklichenden, positiven Menschen, um eine angemessene Psychologie zu entwerfen. Sein Ziel war es, eine Psychologie zu entwickeln, die die Einmaligkeit des Menschen, das Werden (becoming) und Wachstum (growth) bis zur Selbstverwirklichung (self-actualization) beschrieb.

Den Begriff der self-actualization übernahm Maslow von dem Neurologen, Psychiater und Gestalttheoretiker Kurt Goldstein (1878-1965). Selbstverwirklichung war für Maslow gegeben, wenn ein Individuum das tat, wofür es am besten geeignet ist: Für einen Musiker ist es die Musik, für einen Künstler die Malerei, für einen Dichter ist es das Schreiben, um glücklich zu werden. Es ist das Verlangen, immer mehr die Person zu werden, zu der diese Person fähig ist (Maslow 1943, S. 382). Maslow versuchte auch empirische Untersuchungen an ausgewählten Gruppen von Personen, die sich selbst verwirklichten, durchzuführen.

Eine ganzheitliche, humanistische Psychologie wurde zurzeit von Maslow in ähnlicher Weise von Carl Rogers und anderen Zeitgenossen angestrebt. Sie fand in der Psychologie der sechziger und siebziger Jahre weite Anerkennung (Straub 2012). Die Verbreitung seiner Bücher (Maslow 1954, 1962) zeigt, wie sehr eine breite Leserschaft in vielen Ländern Maslows Ziel einer positiven Psychologie folgte. Den Begriff Positive Psychologie nutzte Maslow ab 1954 immer häufiger im Sinn einer umfassenden Wissenschaft.

Zum heutigen Lehrbuchwissen zählt Maslows Modell der menschlichen Bedürfnisse, von ihm in fünf Stufen gegliedert (Galliker 2012, S. 557 ff.):

  • Physiologische Bedürfnisse [physiological needs]: Atmen, Schlafen, Essen, Trinken, Sexualität.
  • Sicherheitsbedürfnisse [safety needs]: Schutz, auch Sicherheit und Ordnung; Abwesenheit von Furcht, Angst.
  • Bindungsbedürfnisse [belonging and love]: Bedürfnis nach Liebe, Bedürfnis dazuzugehören, gemocht zu werden, Abwesenheit von Gefühlen der Einsamkeit und Entfremdung.
  • Selbstachtungsbedürfnisse [social needs/​esteem]: Verwirklichung des Selbstvertrauens und des Gefühls, gebraucht zu werden. Abwesenheit der Gefühle von Inkompetenz und Minderwertigkeit.
  • Wachstumsbedürfnisse [self-actualization]: Verwirklichung des eigenen Selbst; das Bedürfnis, anzustreben, was das Individuum als Besonderes sein könne. Hierzu gehört ein reichhaltigeres Erleben, größere seelische Ausgeglichenheit, auch eine bessere biologische Leistungsfähigkeit.

Da die fundamentalen Bedürfnisse zunächst genannt werden, liegt der Gedanke nahe, dass diese zunächst voll befriedigt sein müssen, bevor weitere Bedürfnisse entwickelt werden. Forschungsergebnisse bestätigen dies nicht. So kann etwa das vierte Bedürfnis entwickelt werden, obwohl das dritte noch nicht ganz befriedigt ist. Die Darstellung in Pyramidenform mit Wachstumsbedürfnissen als obere Spitze ist seit Jahrzehnten in der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Literatur verbreitet. Maslow selbst hat eine graphische Darstellung jedoch nicht bevorzugt. Er hat allerdings die fundamentalen vier Bedürfnisse als „deficiency needs“ oder „d-needs“ beschrieben,

Gegen Ende seines Lebens nahm Maslow an, dass es einige Personen gibt, die eine noch höhere Stufe der Selbstverwirklichung erreichen (Koltko-Rivera 2006). Er benutzte den Begriff der Transzendenz (transcendence) und suchte u.a. Personen aus der Geschichte, die diese Entwicklung erreichten. – In vielen Veröffentlichungen von Maslow finden sich Ratschläge zur Lebensführung, wie man den Alltag meistern und höhere Ebenen der Bedürfnishierarchie entwickeln kann.

4 Wirkungsgeschichte

Maslow hatte die Hoffnung, die Psychologie könne ein neues Menschenbild schaffen und zur Selbstverwirklichung der Personen beitragen. Weder der behavioristisch orientierten Experimentalpsychologie noch der Psychoanalyse traute er dies zu. Maslow hatte in seiner Zeit Mitstreiterinnen und Mitstreiter für eine Humanistische Psychologie, wie Carl Rogers, Charlotte Bühler und andere.

Die stärksten Wirkungen seiner Lehre entfalteten sich in den Bereichen Psychotherapie und Beratung. Gegen Lebensende arbeitete Maslow an einer Positiven Psychologie für die Wirtschaft. Maslow erhoffte Wirkungen seines Ansatzes auf weitere Bereiche der Psychologie; diese sind jedoch weitgehend ausgeblieben. In jedem Fall war die Wirkung der Humanistischen Psychologie, wie sie Maslow entwickelt hatte, beträchtlich (s.u.).

5 Aktuelle Bedeutung, Würdigung und Kritik

Abraham H. Maslow hatte als ältestes Kind einer jüdischen Einwandererfamilie in den USA einen akademischen Start unter schwierigen Bedingungen. Beeindruckend ist vor diesem Hintergrund die Biographie als Wissenschaftler und die Wirkung einzelner Bereiche seines Werkes bis in die Gegenwart. Maslow wandte sich spät der Psychologie zu, setzte sich von führenden älteren Richtungen wie Psychoanalyse und Behaviorismus ab, entwickelte dann aber unkonventionell den Bereich der Humanistischen Psychologie.

Auf der Homepage der Brandeis University findet sich ein Bericht, in dem beklagt wird, dass Abraham Maslow, der das Psychologie-Department an der Hochschule begründet habe, im Begriff sei, aus der Erinnerung zu verschwinden (Burrows 2013). Dabei wird in diesem Beitrag auch daran erinnert, dass es damals eine heftige Gegnerschaft der experimentell arbeitenden Psychologen der Hochschule zu Maslow gab. Im Gegensatz dazu steht die Anerkennung, die Maslow ganz allgemein in der Psychologie fand und noch findet. In der umfassenden Befragung amerikanischer Psychologinnen und Psychologen nach den bedeutenden Persönlichkeiten der Psychologie (Haggbloom et al. 2002) gehört Maslow zwar nicht zu den aktuell häufig in aktuellen Fachzeitschriften zitierten Autoren, aber sein Name findet sich auf Platz 14 von 100 Autoren, die am häufigsten in einführenden Lehrbüchern genannt werden. Damit steht Maslow in der Nähe von Stanley Milgram, Lawrence Kohlberg, John B. Watson, Leon Festinger und anderen bekannten Psychologen, die in einführenden Lehrbüchern genannt werden.

Maslow teilt das Schicksal vieler Wissenschaftler, deren Leistungen nicht angemessen gewürdigt werden. So entstand um 2000 der Eindruck, „Positive Psychologie“ sei durch Martin Seligman und Mihaly Csikszentmihalyi in die aktuelle Psychologie eingebracht worden. Abraham Maslow nutzte den Begriff einer „positiven Psychologie“ aber schon für das letzte Kapitel seines Buches Motivation and Personality (1954). Dieses Kapitel hatte die Überschrift „Toward a Positive Psychology“. Seitdem ist der Begriff in der neueren Psychologie verbreitet. Es ging Maslow darum, dass in der Psychologie bislang die negative, dunkle Seite, dominiere. Ziel sei aber die gesunde Person, die nach Selbstverwirklichung strebe. Am Rande sei angemerkt, dass der Begriff der positiven Psychologie möglicherweise mehr als 100 Jahre alt ist, denn schon William James soll diese Formulierung in der Psychologie verwendet haben (Froh 2004).

6 Quellenangaben

Burrows, Leah, 2013. Memory of Abraham Maslow faded, not forgotten [online]. Waltham: Brandeis University, 14.05.2013 [Zugriff am: 09.05.2024]. Verfügbar unter: https://www.brandeis.edu/now/2013/may/maslow.html

Froh, Jeffrey J., 2004. The history of Positive Psychology: Truth be told. In: NYS Psychologist. 16(3), S. 18–20. ISSN 0897-0351

Galliker, Mark, 2012. Emotion und Motivation: Historische Diskurse – Menschenbilder – Lebenshilfen. Stuttgart: Kröner. ISBN 978-3-5203-4901-9

Haggbloom, Steven J. et al., 2002. The 100 most eminent psychologists of the 20th century. In: Review of General Psychology 6(2), S. 139–152. ISSN 1089-2680

Hoffman, Edward, 1988. The right to be human: A biography of Abraham Maslow. Los Angeles: Jeremy P. Tarcher. ISBN 978-0-87477-461-0

Hoffman, Edward, 1996. Future visions: The unpublished papers of Abraham Maslow. Thousand Oaks: Sage. ISBN 978-0-7619-0050-4

Koltko-Rivera, Mark E., 2006. Rediscovering the later version of Maslow’s hierarchy of needs: Self-transcendence and opportunities for theory, research, and unification. In: Review of General Psychology. 10(4), S. 302–317. ISSN 1089-2680

Maslow, Abraham H., 1943. A theory of human motivation. In: Psychological Review. 50, S. 370–396. ISSN 0033-295X. Verfügbar unter: http://psychclassics.yorku.ca/Maslow/​motivation.htm

Maslow, Abraham H., 1954. Motivation and personality. New York: Harper & Row

Maslow, Abraham H., 1962. Toward a psychology of being. Princeton, New Jersey: D. van Nostrand

Maslow, Abraham H., 1973. Psychologie des Seins. Ein Entwurf. München: Kindler. ISBN 978-3-4630-0560-7

Maslow, Abraham H., 1981. Motivation und Persönlichkeit. Reinbeck: Rohwolt. ISBN 978-3-4991-7395-0

Seligman, Martin E. P. und Mihaly Csikszentmihalyi, 2000. Positive psychology: An introduction. In: American Psychologist. 55, S. 5–14. ISSN 0003-066X

Straub, Jürgen, Hrsg., 2012. Der sich selbst verwirklichende Mensch: Über den Humanismus der humanistischen Psychologie. Bielefeld: transcript. ISBN 978-3-8376-1699-6 [Rezension bei socialnet]

7 Literaturempfehlungen

Hoffman, Edward, 1988. The right to be human. A biography of Abraham Maslow. Los Angeles: Jeremy P. Tarcher. ISBN 0-87477-461-6

Galliker, Mark, 2015. Humanistische Psychologie. In: Mark Galliker und Uwe Wolfradt, Hrsg. Kompendium psychologischer Theorien. Berlin: Suhrkamp, S. 192–196. ISBN 978-3-518-29754-4

Fancher, Raymond, E. und Alexandra Rutherford (2016). Pioneers of Psychology. 5th Ed.. New York, London: W. W. Norton. ISBN 978-0-393-28354-9

Verfasst von
Prof. em. Dr. Helmut E. Lück
FernUniversität in Hagen, Fakultät für Psychologie
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Es gibt 3 Lexikonartikel von Helmut E. Lück.

Zitiervorschlag
Lück, Helmut E., 2024. Maslow, Abraham H. [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 14.05.2024 [Zugriff am: 20.05.2024]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/17432

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