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Montessori, Maria

Maria Montessori 1933
Abbildung 1: Maria Montessori 1933

* 31.08.1870 in Chiaravalle bei Ancona, Italien
† 06.05.1952 in Noordwijk aan Zee, Niederlande

Maria Montessori war eine italienische Ärztin und Begründerin der Montessori-Pädagogik.

Überblick

  1. 1 Lebenslauf
    1. 1.1 Beruflicher Werdegang
    2. 1.2 Mutterschaft
  2. 2 Lebenswerk: Die Montessori Kinderhäuser und ihre Pädagogik
  3. 3 Wirkungsgeschichte
    1. 3.1 Von Rom nach Barcelona und Amsterdam
    2. 3.2 Gründung der internationalen Montessori Gesellschaft
    3. 3.3 Die Montessori-Bewegung
    4. 3.4 Fröbel-Montessori-Streit
  4. 4 Aktuelle Bedeutung
  5. 5 Quellenangaben
  6. 6 Literaturhinweise
  7. 7 Informationen im Internet

1 Lebenslauf

Seit 1875 lebte Maria Montessori mit ihren Eltern in Rom und besuchte dort die Schule. Sie war, so ihre Biografin Rita Kramer, ein wissbegieriges und ehrgeiziges Mädchen. Ihre Willenskraft verhalf ihr, sich 1890 an der Universität Rom als Studentin der Naturwissenschaften einzuschreiben, um Ingenieurin zu werden. 1892 wechselte sie das Fachgebiet, bestand 1894 als erste Frau Italiens das medizinische Examen und vertiefte als Assistenzärztin im Krankenhaus San Giovanni Kinderheilkunde und Chirurgie. 1896 promovierte sie über klinische Probleme des Verfolgungswahns (vgl. Kramer 2004, S. 46 f., Heiland 1994, S. 25).

1.1 Beruflicher Werdegang

Als Psychiaterin lernte Maria Montessori die Probleme von erkrankten Müttern kennen und organisierte deshalb neben der medizinischen Hilfe auch eine häusliche Unterstützung und Pflege. Dazu kooperierte sie mit einem römischen Frauenhilfsverein. Häufig wurden Kinder als geistig behinderte Kinder diagnostiziert, die aufgrund mangelnder Zuwendung, fehlender finanziellen Mitteln (Armut) und Deprivation entwicklungsverzögert waren. Montessoris berufliche Bemühungen richteten sich an diese Kinder. Sie beschäftigte sich intensiv mit den heilpädagogischen Schriften der französischen Ärzte Jean-Marc-Gaspard Itard (1774-1837) und Edouard Seguin (1812-1880). Diese hatten erkannt, dass motorische und sinnliche Übungen geistige Fähigkeiten verbessern (vgl. Kramer 2004, S. 73). Um darüber mehr zu erfahren, studierte Maria Montessori 1897 an der Universität in Rom nun auch noch Pädagogik. Sie las Schriften von Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) und Robert Owen (1781-1858) und setzte sich mit der Elementarmethode Johann Heinrich Pestalozzis (1746-1827) und den Spielgaben von Friedrich Fröbel (1782-1852) auseinander (vgl. Kramer 2004, S. 79, Heiland 1994, S. 87).

Mit ihrem Kollegen Dr. Giuseppe Montessano veröffentlichte Montessori Fachartikel über den Zusammenhang von Armut und Unterentwicklung. 1896 sprach sie beim internationalen Frauenkongress in Berlin über Kinderkrankheiten und die Schwierigkeiten der Mütter (vgl. Kramer 2004, S. 63). 1897 trug sie vor Ärzten in Turin ihre Sicht vom Zusammenhang sozialer Not, fehlender Schulbildung und Kriminalität vor (vgl. Heiland 1994, S. 34). Weitere Vorträge vor einem pädagogischen Publikum folgten. Sie wurde auch Mitglied in der Liga für die Erziehung behinderter Kinder. An der medizinischen Fakultät der Universität Rom hielt sie zu dieser Zeit Vorlesungen über Hygiene und Anthropologie. Als sie 1900 Direktorin einer Modellschule in Trägerschaft der Liga wurde, an der Lehrerinnen im Umgang mit geistig behinderten Kindern ausgebildet wurden, war ihr Weg in die Pädagogik geebnet (vgl. Kramer 2004, S. 106, Heiland 1994, S. 35). Im Alter von 30 Jahren kündigte sie überraschend diese Stelle und ihre ärztliche Praxis und schrieb sich 1901 erneut als Studentin der Philosophie ein. Sie interessierte sich nun für Psychologie, die zu dieser Zeit eine philosophische Teildisziplin war.

1.2 Mutterschaft

Maria Montessoris Biografin, Rita Kramer interpretiert die Kündigung und Entscheidung für ein neues Studium als eine Enttäuschungsreaktion. Sie vermutet, dass die Beziehung zu Dr. Montessano, mit dem Maria Montessori einen unehelich geborenen Sohn Mario hatte, der eigentliche Grund dafür war. Die Schwangerschaft und Geburt wurden verheimlicht. Mario wurde direkt nach der Geburt zu einer Amme aufs Land gegeben. Das war die Bedingung für die legale Übertragung des väterlichen Namens auf das Kind. Marios Geburtstag wurde auf den 31.03.1898 datiert. Dr. Montessano heiratete dann 1901 eine andere Frau (vgl. Kramer 2004, S. 114). Erst 1950, kurz vor Maria Montessoris Tod bekannte sie sich zu Mario als ihrem erbberechtigten Sohn auch in der Presse, was unterstreicht, wie schwierig dieses Thema für Montessori war (vgl. Kramer 2004, S. 427). Als Mario älter wurde, ging er auf ein Internat in der Nähe von Florenz. Montessori traf ihn regelmäßig. Der Kontakt zu ihm wurde jedoch erst während des Ersten Weltkrieges zu einer Beziehung. Nachdem ihre Mutter 1912 gestorben war, zog Maria Montessori mit dem Vater und ihrem Sohn gemeinsam in eine größere Wohnung. Mario wurde ihr engster Lebensbegleiter. Selbst als er 1917 in Amerika Helen Christie heiratete und mit ihr vier Kinder bekam, begleitete er die Mutter wann immer es möglich war. 1916 zog Maria Montessori nach Barcelona und Mario lebte mit ihr und seiner Familie in Spanien bis 1939 Franco an die Macht kam. Die Ehe mit Helen wurde geschieden (vgl. Heiland 1994, S. 33).

Maria und Mario Montessori 1938
Abbildung 2: Maria und Mario Montessori 1938

Von 1939 bis 1946 lebten Maria und Mario Montessori in Indien. 1940 durften sie das Land nicht mehr verlassen und waren von den Briten interniert worden. Die englische Montessori-Gesellschaft erreichte zunächst nur ihre Freilassung. Die Montessoris blieben insgesamt sieben Jahre in Indien und Maria Montessori bildete mehr als 1000 Lehrer aus, um den Analphabetismus zu bekämpfen (vgl. Kramer 2004, S. 408).

Als sie nach Europa zurückkehrte, wurde Montessori 1950, wie auch schon 1949 und später 1951, für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, den sie aber nie erhielt. Bis zu ihrem Tode in Noordwijk aan Zee lebte sie zuletzt in Amsterdam. Mario heiratete 1947 Ada Pierson. Sie hatte sich um seine Kinder gekümmert, während er mit seiner Mutter durch den Zweiten Weltkrieg bedingt nicht früher zurückkommen konnte.

2 Lebenswerk: Die Montessori Kinderhäuser und ihre Pädagogik

Auf ihrer ersten Amerikareise 1913 war Montessori im Alter von vierzig Jahren auf dem Höhepunkt ihres Erfolges angekommen. Als sie achtzigjährig am 6. Mai 1952 in Nordwijk aan Zee starb, „wußten viele Leser ihrer Nachrufe entweder nicht mehr, wer sie war, oder sie waren überrascht, daß sie in den Nachkriegsjahren immer noch gelebt hatte und tätig gewesen war“ (Kramer 2004, S. 17).

Maria Montessori im ersten Kinderhaus, ca. 1907
Abbildung 3: Maria Montessori im ersten Kinderhaus, ca. 1907

Ab 1907 entwickelte Maria Montessori Sinnesmaterialien. Diese erprobte sie im römischen Armenviertel von San Lorenzo mit Kindern, die das Kinderhaus der Via di Marsi 58 besuchten (vgl. Kramer 2004, S. 131-143). Hier entwickelte sie ihre pädagogische Methode und Grundidee: Die Umgebung, die demütige Haltung der Lehrperson und wissenschaftlich erprobtes Material fördern die kindliche Entwicklung (Heiland 1994, S. 55). 1908 sorgte ein Erdbeben auf Sizilien dafür, dass viele Waisenkinder nach Rom kamen. Montessori eröffnete daraufhin in einem römischen Franziskanerkloster 1910 ein weiteres Kinderhaus. In diesem richtete sie eine Demonstrationsklasse ein. Viele Interessierte, die sich von ihr ausbilden ließen, erlebten auf diese Weise die Wirkung der Polarisation der Aufmerksamkeit und der vorbereiteten Umgebung (vgl. Kramer 2004, S. 180).
Nach Maria Montessori zu arbeiten bedeutet, die Sichtweise vom selbsttätigen Kind anzuerkennen (das Kind als Baumeister) und die Rolle der ‚neuen Lehrerin‘ anzunehmen. Die Montessori-PädagogIn beobachtet und begleitet Kinder bei deren Lernprozess. Im Zentrum der Pädagogik steht die Befähigung des Kindes zur eigenständigen Persönlichkeit. Die kindliche Entwicklung findet statt und kann in verschiedene Phasen gegliedert werden. Montessori ging davon aus, dass die menschliche Entwicklung innerhalb sensibler Perioden auch äußerlich beeinflussbar sei. So sollte die frühe Kindheit genutzt werden, um die Freude an der Ordnung, an der Arbeit und am Ausdruck zu stärken, damit das schöpferische und kreative Potenzial des Menschen reift. Das Schulkind lernt Einsicht in vernünftiges und moralisch geleitetes Handeln.

3 Wirkungsgeschichte

Maria Montessori 1913
Abbildung 4: Maria Montessori 1913

Seit 1913 lebte Montessori von Ausbildungskursen, dem Verkauf der Materialien, Vorträgen und dem Schreiben ihrer Bücher. Durch die Möglichkeiten der Massenkommunikationsmittel (Zeitungen, Telegrafie und Telefon), gelang es ihr weltweit berühmt zu werden (vgl. Kramer 2004, S. 190-194). In Amerika war der Erfinder des Telefons und Taubstummenlehrer Alexander Graham Bell auf Maria Montessori aufmerksam geworden. Er unterstütze die Montessori-Bewegung in Amerika. In anderen Ländern gründeten sich ebenfalls Gruppen, um ihre Pädagogik zu verbreiten. Montessori lernte viele politisch und pädagogisch einflussreiche Persönlichkeiten kennen (vgl. Kramer 2004, S. 232 f.). Zu ihnen gehörten auch John Dewey (1859-1952), Jean Piaget (1896-1980) und Anna Freud (1895-1982).

3.1 Von Rom nach Barcelona und Amsterdam

Ab 1917 verlegte Maria Montessori ihren Wohnsitz für die nächsten zwanzig Jahre nach Barcelona, weil eine Anhängerin dort mit ihrer Hilfe eine Schule aufbauen wollte (vgl. Kramer 2004, S. 323). Zu Beginn der 1920er Jahre überzeugte Montessori zunächst den Papst, ihre „Methode“ in den katholischen Schulen Italiens einzuführen. Mit Benito Mussolini verhandelte sie über eine Einflussnahme ihrer Pädagogik auf die Lehrpläne. Sie stimmte zu, eine italienische Montessori-Gesellschaft, die „Opera Montessori“, zu gründen, die eng mit dem römischen Schulministerium kooperierte (vgl. Kramer 2004, S. 341).

Als General Franco 1936 in Spanien an die Macht kam, siedelte Maria Montessori nach Amsterdam um (vgl. Kramer 2016, S. 402). Heute befindet sich in ihrem ehemaligen Wohnhaus im Koninginneweg 161 die Montessori Gedenkstätte. 1950 sprach sie anlässlich der Amsterdamer internationalen Konferenz ihren berühmt gewordenen Satz „Hilf mir es selbst zu tun“ (vgl. Kramer 2004, S. 429).

3.2 Gründung der internationalen Montessori Gesellschaft

1929 war in England die internationale Dachorganisation zur Beaufsichtigung der weltweit tätigen Lehrer und Lehrerinnen, die „Association Montessori Internationale (AMI)“ gegründet worden, die ihren Hauptsitz bis 1935 in Berlin und später in Amsterdam hatte (vgl. Kramer 2004, S. 363).

3.3 Die Montessori-Bewegung

Als der Zweite Weltkrieg begann, war die 40jährige Maria Montessori bereits so berühmt, dass sie vor tausenden Menschen in Amerika, England, Russland, der Schweiz, Österreich und Australien Vorträge hielt und Hörsäle füllte. Der Name Maria Montessori war eine Marke geworden. Wo immer sie hinkam traf sie Menschen, die eine Bewegung in Gang setzten und ihre Pädagogik zu einem regelrechten Geschäftsunternehmen machten (vgl. Kramer 2004, S. 189). Doch Kritik blieb nicht aus. „Für viele Leute erschien es kaum angemessen, daß eine pädagogische Methode zu einem geschlossenen System gemacht werden sollte, in dem das Oberhaupt der Hierarchie allein die Macht haben sollte, zu bestimmen, wer es verbreiten dürfe. Um 1913 gab es in Amerika fast 100 Montessori-Schulen, und das Montessori-System war so bekannt, daß es Gegenstand von Kontroversen geworden war, sowohl ein Angriffsziel als auch ein Brennpunkt der Hoffnungen von Reformern“ (Kramer 2004, S. 217).

3.4 Fröbel-Montessori-Streit

In Deutschland setzte sich die Fröbelpädagogin Clara Grunwald in den 1920er Jahren für die Verbreitung der Montessori Kinderhäuser und Schulen ein. Im historischen Rückblick zeichnete sich ab, dass die vorherrschende Kleinkindpädagogik, die Spielpädagogik Fröbels, zu einer Bastelpädagogik „verkommen“ war. Fröbelanhängerinnen kritisierten an Montessori dennoch, dass sie das freie Spiel zu wenig beachte und ihre Personen überhöhte. Montessori hingegen argumentierte wissenschaftlich, dass die frühe Kindheit mit ihren Anforderungen an die Sprachentwicklung, den Aufbau einer inneren Ordnung und die Förderung der Bewegung eine Lernumgebung brauche, in der die körperlichen Entwicklungen begleitet werden. Erwachsene sollten Kinder dabei stets beobachten und ihre sinnlichen Fähigkeiten unterstützen (Kramer 2004, S. 170, Heiland 1994, S. 83 ff.).

4 Aktuelle Bedeutung

Die Übungen mit den Sinnesmaterialien und Übungen des praktischen Lebens begleiten die „sensible Phase“, in der das Kind der „Baumeister seiner Entwicklung“ ist, und die „vorbereitete Umgebung“ so herstellt, dass Kinder ihren „absorbierenden Geist“ und die „Polarisation der Aufmerksamkeit“ nutzen. Die „kosmische Erziehung“ gehöre, so Montessori, ins Schulkindalter. 1909 hatte sie ihr Buch „Die Methode der wissenschaftlichen Pädagogik, angewandt auf die Kindererziehung in den Kinderhäusern“ geschrieben. 1913 erschien das Buch „Selbsttätige Erziehung im Kindesalter“ auf Deutsch. Mit ihren Annahmen über die kindlichen Entwicklungsphasen begründete sie nicht nur die heilpädagogische Förderung, sondern stärkte die Pädagogik vom Kinde aus. Die notwendige Achtsamkeit für das Ordnungsbedürfnis des Kindes und die Konzentration der Aufmerksamkeit wird von den neurowissenschaftlichen Befunden unserer Zeit als zentrale Überlebenskompetenz gewertet. Montessoris Pädagogik ist von ihren Annahmen her nicht überholt. Sie wird heute als eine inklusive Pädagogik in Kinderhäusern (3-6 Jahre), Grundschulen (6-12 Jahren) und Sekundarschulen (12-15 Jahren) angewandt.

5 Quellenangaben

Bildquellennachweis: www.montessoricentenary.org

Heiland, Helmut, 1994. Maria Montessori. Hamburg. Rowohlt Monographie. Rowohlts-Verlag. ISBN 3-499-50419-7

Kramer, Rita, 2004. Maria Montessori. Biographie. 6. Auflage. Frankfurt a. M.: Fischer Verlag. ISBN 3-596-12455-7

6 Literaturhinweise

Böhm; Wilfried, 2012. Maria Montessori und die kosmische Erziehung. In: ders. Die Reformpädagogik. Montessori, Waldorf und andere Lehren. München: Verlag C.H. Beck, S. 104-109. ISBN 978-3-406-64052-0

Hedderich, Ingeborg, 2005. Einführung in die Montessori-Pädagogik. Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung. 2. Überarbeitete Auflage. München, Basel: Ernst Reinhardt Verlag. ISBN 3-497-01788-4

Held, Sönke und Tanja Pütz, 2014. Montessori von Kindern und Wissenschaftlern erklärt. Freiburg. Herder Verlag. ISBN 978-3-451-32670-7 [Rezension bei socialnet]

Klein-Landeck, Michael und Tanja Pütz, 2017. Montessori-Pädagogik. Einführung in Theorie und Praxis. 3. Auflage. Freiburg: Herder Verlag. ISBN 978-3-451-32430-7

Ludwig, Harald und Paul Oswald, 2017. Grundgedanken der Montessori-Pädagogik. Freiburg: Herder Verlag. Quellentexte und Praxisberichte. ISBN 978-3-451-32650-9

Montessori, Maria, 2010. Die Entdeckung des Kindes. In: Harald Ludwig, Hrsg. Gesammelte Werke Band 1. 3. Auflage. Freiburg: Herder Verlag. ISBN 978-3-451-32510-6

Montessori, Maria, 2011. Erziehung und Gesellschaft. In: Harald Ludwig, Hrsg. Gesammelte Werke Band 3. Freiburg. Herder Verlag. ISBN 978-3-451-32513-7

Montessori, Maria, 2011. Praxis Handbuch der Montessori-Methode. In: Harald Ludwig, Hrsg. Gesammelte Werke Band 4. 2. Korrigierte Auflage. Freiburg. Herder Verlag. ISBN 978-3-451-32514-4

Montessori, Maria, 2011. Grundlagen meiner Pädagogik. 11. unveränderte Auflage. Wiebelsheim: Quelle & Meyer Verlag. ISBN 978-3-494-01513-2.

Schmutzler, Hans-Joachim, 1994. Fröbel und Montessori. Zwei geniale Erzieher – Was sie unterscheidet, was sie verbindet. Freiburg. Herder-Verlag. ISBN 3-451-22178-0

7 Informationen im Internet

Autorin
Prof. Dr. Christiane Vetter
Leiterin der Studienrichtung Soziale Arbeit in der Elementarpädagogik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Christiane Vetter.


Zitiervorschlag
Vetter, Christiane, 2018. Montessori, Maria [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 24.01.2018 [Zugriff am: 22.06.2018]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Montessori-Maria

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Autorin

Prof. Dr. Christiane Vetter
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veröffentlicht am 24.01.2018

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