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Müller, Carl Wolfgang

Prof. h.c. Dieter Kreft

veröffentlicht am 20.06.2022

* 12.11.1928 in Dresden

21.04.2021 in Berlin

C.W. Müller
Abbildung 1: C.W. Müller (privat)

Carl Wolfgang Müller war ein Pionier der Akademisierung der erziehungs­wissenschaftlichen Sozialpädagogik.

Überblick

  1. 1 Eine Zusammenfassung als Einstieg
  2. 2 Biografischer Hintergrund
  3. 3 Berufsweg
  4. 4 Lebenswerk
    1. 4.1 Lehre und Forschung
    2. 4.2 Bezug zur Praxis
    3. 4.3 Strukturen der Sozialen Arbeit
    4. 4.4 Sozialarbeiterische Basis
    5. 4.5 Ausgewählte Publikationen
  5. 5 Schreiben als lebenslange Tätigkeit
  6. 6 Ehrungen
  7. 7 Was wird bleiben über die Zeiten?
  8. 8 Quellenangaben
  9. 9 Literaturhinweise

1 Eine Zusammenfassung als Einstieg

Als C. W. Müller – oder auch kurz nur C. W., wie ihn viele nannten – seinen „besonderen Weg“ gefunden hatte, wollte er Pädagoge sein, also „bilden und erziehen“ oder in der modernen Fassung „lehren und lernen“ – und wurde zu einem der bedeutenden Sozialpädagogen in Deutschland nach 1945.

C. W. Müller gehörte zu einer kleinen Gruppe von Hochschullehrern, die in den 1960er- und 1970er-Jahren die erziehungswissenschaftliche Sozialpädagogik und die Soziale Arbeit zu einer akademischen Profession entwickelten (u.a. Wolfgang Bäuerle [1926–1982], Klaus Mollenhauer [1928–1998], Hans Thiersch [Jg. 1935] und Hans-Uwe Otto [1940–2020]). Zu einem ersten Abschluss kamen diese Bemühungen durch die Einführung der Diplomstudiengänge in Erziehungswissenschaft an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen (1969) sowie mit dem Studium der Sozialen Arbeit (mit den unterschiedlichsten Bezeichnungen) an Fachhochschulen (seit 1971).

C. Wolfgang Müller hatte dabei allerdings stets eine sehr eigene Position, die er selbst in einem Interview so beschrieben hat:

„Ich bin ein Quereinsteiger. Ich habe nie auf systematische Weise die Geschichte unserer Disziplin (Erziehungswissenschaft/​Sozialpädagogik) studiert. Ich bin über die ehrenamtliche und später vollberufliche Jugendarbeit in die Zunft gekommen. Im Gegensatz zu den meisten meiner Kolleginnen und Kollegen betreibe ich Berufsgeschichte und nicht die Geschichte der Akademischen Disziplin Erziehungswissenschaft. Nahezu alles, was ich lehre und worüber ich schreibe, habe ich auch selber gemacht. Dabei habe ich den ‚Widerstand der Materie gegenüber den hochfliegenden Hoffnungen und Ideen‘ kennen und beachten gelernt. Das macht meine Bodenhaftung aus“ (Müller 2002, S. 154).

C. W. war aufgrund seiner breit angelegten Studien (Kulturwissenschaften, Publizistik und Theaterwissenschaft, Germanistik, Soziologie, Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik – letztere vor allem während seines Aufenthaltes in den USA und dort als social work bezeichnet) ein ungewöhnlich gebildeter Mensch, der zudem elegant schreiben konnte.

Er sah sich selbst immer als einen „Generalisten“, wurde jedoch in mindestens drei Feldern zu einem internationalen Spezialisten:

  1. Methodenlehre in der Sozialen Arbeit, insbesondere Gruppenarbeit,
  2. Jugendarbeit („Die Jugendarbeit ist für mich der letzte Abenteuerberuf“) und
  3. Geschichte der Sozialen Arbeit.

2 Biografischer Hintergrund

C. W. Müller war das geliebte Einzelkind ungewöhnlicher Eltern.

Seine Mutter war gelernte Putzmacherin und erfolgreiche Hutmacherin in einem der führenden Modehäuser in Dresden. Sie gab ihm Sicherheit durch emotionale Zuwendungen und das geschulte Interesse für Kleidungs- und Modefragen. Ein Grund für seine stets gepflegte (regelmäßig italienische) Kleidung und sein stilsicheres und elegantes Auftreten.

Der Vater war studierter Volkswirt, der früh (schon 1920) in die SPD eintrat und zum Sozialisten wurde. Vielseitig interessiert sah er sich als Bodenreformer („Kein Privatbesitz an Grund und Boden“) und als Reformpädagoge („Kindern Raum geben für die eigene Entwicklung und ihnen vertrauen“).

Von beiden hat er viel profitiert, sie haben ihn emotional, kognitiv und politisch in sehr besonderer Weise auf sein Leben vorbereitet.

Der junge C.W. Müller als Student an der Humboldt-Universität
Abbildung 2: Der junge C.W. Müller als Student an der Humboldt-Universität (privat)

C. W. Müller war in zweiter Ehe verheiratet mit Christiane Müller-Wichmann, einer promovierten Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin mit den Arbeitsschwerpunkten Zeit und Gesellschaft sowie Gleichstellungspolitik. Über seine Tochter aus erster Ehe, Tanja Müller, eine Ärztin, hatte er drei Enkel (Luis, Malik und Niklas), mit denen er und seine Frau bis zuletzt eng verbunden waren.

3 Berufsweg

Nach dem Abitur in Chemnitz/​Sachsen absolvierte C. W. Müller zunächst eine Dolmetscherausbildung (Englisch) in Leipzig und begann anschließend ein Studium der europäischen Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin. Nach einem Studienaufenthalt an der Universität Basel promovierte er 1956 in Publizistik und Theaterwissenschaften sowie Germanistik in Berlin zu dem Thema „Eine reich bebilderte Geschichte des Kabaretts zwischen 1881 und 1905“.

Studium der Theaterwissenschaften in Berlin
Abbildung 3: Studium der Theaterwissenschaften in Berlin (privat)

Schon als Student arbeitete er variantenreich: Er schrieb Texte für den legendären politischen Kabarettisten Wolfgang Neuss, Reden für den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, und Beiträge für den Wahlkampf der SPD im Jahr 1953. Daneben war er einer der Berliner Korrespondenten des SPIEGEL („der heißblütige und rotzige Schreibstil dort entsprach wohl dem Lebensgefühl eines 22-jährigen sächsischen Ausgewanderten“). Eigentlich wollte er nach diesen Erfahrungen Journalist werden, am besten „Feuilletonchef der SZ“. Stattdessen wurde er keine „journalistische Edelfeder, sondern ein schlichter (und schlecht bezahlter) Gruppenpädagoge und Jugendpfleger“.

Die Aus- und Fortbildungsstätte Haus am Rupenhorn für Jugendarbeit und Jugendgruppenarbeit in Berlin wurde zunächst ehrenamtlich, dann als hauptberuflicher Dozent und später als Leiter, sein Arbeitsplatz.

Im Rahmen eines postdoktorialen Studiums der social work (Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit) ging C. W. Müller 1963 als Fellow der Harkness Foundation an die Columbia University in New York, später an die Universitäten von Minneapolis (Minnesota) und Berkeley (Kalifornien). 1965 schloss er diese Studien ab, kehrte nach Deutschland zurück und wurde im Oktober 1965 als einer der Ersten auf eine Professur für Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Berlin berufen. Nach Eingliederung der PH in die Technische Universität Berlin war C. W. Müller dort (Mit-)Begründer und erster Direktor des Instituts für Sozialpädagogik.

C.W. Müller als Professor an der PH Berlin
Abbildung 4: C.W. Müller als Professor an der PH Berlin (privat)

Nach seiner Emeritierung 1998 blieb er weiterhin und lebenslang aktiv in Projekten, als Berater, als Fachbuchautor und als Publizist.

4 Lebenswerk

4.1 Lehre und Forschung

C.W. Müller an seinem 80. Geburtstag
Abbildung 5: C.W. Müller an seinem 80. Geburtstag (privat)

C. W. Müller war ein begnadeter Hochschullehrer. Neben seiner Haupttätigkeit, zu lehren und zu forschen, hat ihn allerdings auch immer umgetrieben, Wissenschaft und Praxis miteinander zu verknüpfen.

Und so hat er seine Aufgaben verstanden:

  • In Vorlesungen, großen Seminaren und kleinen Arbeitsgruppen ging es ihm darum, zu demonstrieren, wie man modern lehrt und lernt, aber auch, wie soziale Praxis angeregt und gestaltet werden kann.
  • Den wissenschaftlichen Nachwuchs förderte und unterstützte er nachhaltig. In seiner Zeit als Hochschullehrer hat er etwa 30 Personen zur Promotion und 10 zur Habilitation geführt/begleitet.

4.2 Bezug zur Praxis

Im Übrigen hat C. W. Müller auf vielen Feldern erfolgreich gewirkt („nahezu alles, was ich lehre und worüber ich schreibe, habe ich auch selbst gemacht“):

  • So hat er als Jugendpfleger und Gruppenpädagoge gearbeitet und zugleich an einem der wirkungsvollsten Bücher zur Jugendarbeit mitgearbeitet (Müller et al. 1964).
  • 1966 war er dann an der Gründung des (inzwischen legendären) Jugendclubs „Ça ira“ in West-Berlin beteiligt, der für einige Jahre zu einem wichtigen Treffpunkt der politischen Schüler- und Jugendarbeit der Teilstadt wurde.

4.3 Strukturen der Sozialen Arbeit

Das Wissen um und über das Handeln in den Strukturen der Sozialen Arbeit blieb ihm lebenslang wichtig. So hatte er zur Arbeiterwohlfahrt immer einen besonderen Bezug, ihre Geschichte wurde ihm zum Lebensthema (dazu der Video-Mitschnitt seiner Rede auf dem Bundesausschuss der AWO vom 24.5.2013 „Die Zerschlagung der Arbeiterwohlfahrt 1933“, AWO Bundesverband 2013).

Ihm ist immer wichtig gewesen zu erkunden und zu verstehen, wie die Organisationen der Sozialen Arbeit „von innen“ funktionieren, wofür sie stehen, welche Ziele sie haben – er wollte aber auch immer wieder selbst mitgestalten. So war er bis zu seinem Tod Mitglied im Kuratorium („dem Aufsichtsrat“) des Sozialpädagogischen Instituts Berlin, einer wirkungsmächtigen Stiftung der Berliner Arbeiterwohlfahrt.

4.4 Sozialarbeiterische Basis

Immer wieder kehrte der Lehrer und Forscher C. W. Müller zur sozialarbeiterischen Basis zurück. Etwa, indem er 1987 den Impuls für das erste Erzählcafé in Deutschland (in Berlin-Wedding) gab, das er dann viele Jahre zusammen mit Sabine Gieschler begleitete (dazu Gieschler 1999).

Für ihn war dabei die tragende Idee, dass Männer und Frauen, die auf ein ereignisreiches Leben und wichtige Lebenserfahrungen zurückblicken können, die Möglichkeit erhalten, dies anderen erzählend mitzuteilen.

4.5 Ausgewählte Publikationen

Der vor allem auf den Ergebnissen seiner Forschungsarbeiten während seines USA-Aufenthaltes beruhende Titel „Wie Helfen zum Beruf wurde. Eine Methodengeschichte der Sozialen Arbeit“ (1. Auflage 1988), ist inzwischen ein Standardwerk.

Auch die (kleine) „Methodenlehre in der Sozialen Arbeit“ hat C. W. Müller bis zur 3. Auflage 2019 prägend mitgestaltet (Kreft und Müller 2019).

Zur Sozialen Arbeit allgemein war er Herausgeber einer 12-bändigen Reihe „Berufsfelder der Sozialen Arbeit“ (seit 1987) und hat dadurch Theorie und Praxis seiner Disziplin/​Profession mitgeordnet und mitgestaltet.

Sein Titel „Helfen und Erziehen. Soziale Arbeit im 20. Jahrhundert“ (1. Auflage 2001) ist weiterhin ein fachliches Geschichtswerk von Rang.

Schreiben als lebenslange Tätigkeit
Abbildung 6: Schreiben als lebenslange Tätigkeit (privat)

5 Schreiben als lebenslange Tätigkeit

Die Olympia von C.W. Müller
Abbildung 7: Die Olympia von C.W. Müller (privat)

Wer C. W. Müller erlebt hat, weiß, dass er voller Geschichten war, die erzählt werden wollten, seine wohl berühmteste ist die Umdeutung des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter aus dem Lukas Evangeliums für die Soziale Arbeit zu Beginn seines Hauptwerkes „Wie Helfen zum Beruf wurde“ (1988). Er schrieb ständig. Allerdings benutzte er keinen PC, was die Zusammenarbeit mit ihm gelegentlich erschwerte. Er schrieb bis zuletzt auf einer Olympia. Und zwar so gekonnt, dass seine Durchschriften lesbar blieben und nicht durch Tipp-Ex entstellt waren. Als (gewissermaßen) gelerntem Journalisten konnte man ihm eine Zeilenanzahl vorgeben und diese Vorgabe hielt er selbstverständlich ein.

Und so schrieb er bedeutende Fachbücher, zahllose Artikel und umfangreiche Skripte zu seinen Lehrveranstaltungen; nur in wenigen Ausnahmefällen nutzte er professionelle Schreibkräfte für seine Texte. Aber er lehrte auch das Schreiben in zahlreichen Schreibwerkstätten – immer wieder auch vor Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems –, regelmäßig vor Fachpublikum sozialer Organisationen und natürlich vor Studierenden. Der letzte Durchgang dieses „Schreiben Lehrens“ hat 2013/14 in einem Masterstudiengang der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin stattgefunden („Wissenschaftliches Schreiben gehört zum Handwerk“).

Bis zuletzt hat er für die Fachzeitschrift Sozial Extra „Briefe aus Berlin“ geschrieben und darin seine Geschichtenerzähler- und Schreibmeisterschaft demonstriert. Die Briefe von 2016–2020 wurden von Sabine Hering und Detlef Ullenboom in einem kleinen Band zusammengefasst (Müller 2020). Sein letzter Brief (In der Reinhardtstraße. Wo sich Lobbyisten und Politiker in Berlin treffen) ist 2021 nach seinem Tod in Sozial Extra erschienen (Müller 2021, S. 187–190).

In dem von Sabine Hering und Detlef Ullenboom herausgegebenen Band „Die Zeiten ändern sich – wir ändern die Zeiten“ (Hering und Ullenboom 2022) kann man sich in das „Vermächtnis“ von C. W. Müller vertiefen. Er war ein großer (Nach-)Denker und begnadeter Schreiber und berichtet darin von (s)einer fach-politischen Position, die Freiheit, Gleichheit und Solidarität sichern will.

6 Ehrungen

2006 erhielt C. W. Müller von der Universität Siegen die Ehrendoktorwürde, 2008 den nach einem bedeutenden schwedischen Sozialwissenschaftler benannten Harald Swedner Award des International Consortium for Social Development. 2014 verlieh ihm die Arbeiterwohlfahrt die Marie-Juchacz-Plakette, die höchste Auszeichnung der Arbeiterwohlfahrt.

7 Was wird bleiben über die Zeiten?

In dem Interview in der Fachzeitschrift der Arbeiterwohlfahrt (Müller 2002, S. 155) hat C. W. Müller diese Frage selbst so beantwortet: „Das hängt von der Zeit ab, die kommen wird. Ich hoffe, dass mein Forschungsansatz der Erklärung methodischen Arbeitens in der Sozialen Arbeit als widerspenstiger Beitrag sozialer Bewegungen (der Frauenbewegung, der Jugendbewegung, der Arbeiterbewegung, der Selbsthilfebewegung) Bestand haben wird. Wir müssen uns immer wieder neu auf unsere Wurzeln besinnen. Und ich denke, dass mein Beitrag zur empirischen Sozialforschung in Gestalt von Handlungsforschung und Evaluationsforschung nicht vergessen werden wird.“

8 Quellenangaben

Wörtliche Zitate ohne Quellenangabe stammen aus persönlichen Gesprächen des Autors mit C. W. Müller.

AWO Bundesverband, 2013. C. Wolfgang Müller „Die Zerschlagung der Arbeiterwohlfahrt 1933“. In: YouTube [online]. 29.05.2013 [Zugriff am: 19.05.2022]. Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=-JbeeXsEe28

Gieschler, Sabine, 1999. Leben erzählen: Von der Wiederbelebung einer Kulturtätigkeit in postmoderner Zeit. Münster: Waxmann. ISBN 978-3-89325-778-2

Hering, Sabine und Detlef Ullenboom, 2022. C. Wolfgang Müller: »Die Zeiten ändern sich – wir ändern die Zeiten«: Erinnerungen – Vermächtnis – Essays. Weinheim: Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG. ISBN 978-3-7799-6970-9

Kreft, Dieter und Carl Wolfgang Müller, 2019. Methodenlehre in der Sozialen Arbeit. 3. überarbeitete Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag. ISBN 978-3-8252-5290-8 [Rezension bei socialnet]

Müller, Carl Wolfgang, 2002. Das Portrait. Dieter Kreft: C. Wolfgang Müller: Hochschullehrer mit Bodenhaftung. In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. 53(2), S. 153–155. ISSN 0342-2275

Müller, Carl Wolfgang, 2008 [2001]. Helfen und Erziehen: Soziale Arbeit im 20. Jahrhundert. 2., erw. Auflage. Weinheim: Juventa. ISBN 978-3-7799-2026-7 [Rezension bei socialnet]

Müller, Carl Wolfgang, 2013 [1988]. Wie Helfen zum Beruf wurde: Eine Methodengeschichte der sozialen Arbeit. 6. Auflage. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-2097-7 [Rezension bei socialnet]

Müller, Carl Wolfgang, 2020. Briefe aus Berlin 2016–2020, hrsg. von Hering, S./Ullenboom, D. (alle erschienen in der Fachzeitschrift Sozial Extra). Backnang

Müller, Carl Wolfgang, 2021. In der Reinhardtstraße: Wo sich sich Lobbyisten und Politiker in Berlin treffen. In: Sozial Extra [online]. 45, S. 219–220 [Zugriff am: 19.05.2022]. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/s12054-021-00381-z

Müller, Carl Wolfgang, Helmut Kentler, Klaus Mollenhauer und Herrmann Giesecke, 1986 [1964]. Was ist Jugendarbeit? Vier Versuche zu einer Theorie. München: Juventa. ISBN 978-3-7799-0711-4

Müller, Carl Wolfgang, Hrsg., seit 1987. Berufsfelder der Sozialen Arbeit. 12 Bände. Weinheim: Beltz

9 Literaturhinweise

(dem Jahresverlauf der Erstveröffentlichung folgend)

Müller, Carl Wolfgang, Helmut Kentler, Klaus Mollenhauer und Herrmann Giesecke, 1986 [1964]. Was ist Jugendarbeit? Vier Versuche zu einer Theorie. München: Juventa. ISBN 978-3-7799-0711-4

Müller, Carl Wolfgang, Hrsg., 1985. Einführung in die Soziale Arbeit. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-407-55631-8

Müller, Carl Wolfgang, 2013 [1988]. Wie Helfen zum Beruf wurde: Eine Methodengeschichte der sozialen Arbeit. 6. Auflage. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-2097-7 [Rezension bei socialnet]

Müller, Carl Wolfgang, Hrsg., seit 1987. Berufsfelder der Sozialen Arbeit. 12 Bände. Weinheim: Beltz

Müller, Carl Wolfgang, 1999. Sozialpädagogisches Brevier: Texte aus der praktischen Arbeit von 30 Jahren. Münster: Votum. ISBN 978-3-933158-18-5

Müller, Carl Wolfgang, 2008 [2001]. Helfen und Erziehen: Soziale Arbeit im 20. Jahrhundert. 2., erw. Auflage. Weinheim: Juventa. ISBN 978-3-7799-2026-7 [Rezension bei socialnet]

Kreft, Dieter und Carl Wolfgang Müller, 2019. Methodenlehre in der Sozialen Arbeit. 3. überarbeitete Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag. ISBN 978-3-8252-5290-8 [Rezension bei socialnet] (die 4. Auflage wird von Spatscheck, Christian und Dieter Kreft herausgegeben und 2023 erscheinen)

Müller, Carl Wolfgang, 2020. Briefe aus Berlin 2016–2020, hrsg. von Hering, S./Ullenboom, D. (alle erschienen in der Fachzeitschrift Sozial Extra). Backnang

Hering, Sabine und Detlef Ullenboom, 2022. C. Wolfgang Müller: »Die Zeiten ändern sich – wir ändern die Zeiten«: Erinnerungen – Vermächtnis – Essays. Weinheim: Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG. ISBN 978-3-7799-6970-9

Verfasst von
Prof. h.c. Dieter Kreft
Dipl.-Kameralist und Dipl.-Pädagoge
Staatssekretär a.D., anschließend fast 20 Jahre Leiter Sozialpädagogischer Praxisforschungsinstitute in Berlin (Stiftung SPI-Berlin), Nürnberg (ISKA-Nürnberg GmbH) und Frankfurt a.M. (ISS e.V.) lebt und arbeitet in Nürnberg
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Zitiervorschlag
Kreft, Dieter, 2022. Müller, Carl Wolfgang [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 20.06.2022 [Zugriff am: 28.06.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Mueller-Carl-Wolfgang

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