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Musiktherapie

Wissenschaftlicher Beirat DMtG

veröffentlicht am 23.05.2025

Englisch: music therapy

Autorenschaft: Prof. Dr. Thomas Wosch, Prof. Dr. Gitta Strehlow, Prof. Dr. Hans Ulrich Schmidt, Prof. Dr. Alexander Wormit

Musiktherapie ist eine evidenzbasierte künstlerisch-therapeutische Behandlungsmethode, die das Medium Musik in deren vielfältigsten Erscheinungsformen (von aktiver Improvisation bis zum Rezipieren ausgewählter Musik) gezielt einsetzt. Sie orientiert sich dabei an psychotherapeutischen Methoden, Techniken und Haltungen sowie an z.B. medizinischen, neurowissenschaftlichen oder entwicklungspsychologischen Theorien und Erkenntnissen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Methoden und Ansätze der Musiktherapie
  3. 3 Forschung in der Musiktherapie
  4. 4 Evidenz und Leitlinien
  5. 5 Berufsfelder – Berufsrecht – Anerkennung
  6. 6 Aus- und Weiterbildungen
  7. 7 Organisationsformen
    1. 7.1 Nationale Verbände
    2. 7.2 Europäische und internationale Verbände
    3. 7.3 Musiktherapie innerhalb der künstlerischen Therapien
  8. 8 Publikationsorgane
  9. 9 Quellenangaben
  10. 10 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Die Musiktherapie wird in einer aktuellen Definition der European Music Therapy Confederation (EMTC) als „unabhängige, anerkannte Berufsbezeichnung“ beschrieben, bei der „spezifische musikalische Interventionen auf der Grundlage von evidenzbasierten Erkenntnissen aus der klinischen und praxisbezogenen Forschung eingesetzt werden, um individuelle Behandlungsziele innerhalb einer therapeutischen Allianz zu erreichen und so die körperliche, entwicklungsbedingte, kommunikative, intellektuelle, mentale und/oder emotionale Gesundheit, das Funktionieren und das Wohlbefinden der Klient:innen zu unterstützen“ (Ala-Ruona et al. 2024, Übersetzung der Autor:innen).

Neben der Kunst-, Tanz- und Theatertherapie stellt Musiktherapie eine wichtige evidenzbasierte Säule im „Kanon“ der Künstlerischen Therapien dar. Meist wird sie in Kombination mit verbalen Interventionen angewendet, die das affektiv Erlebte bewussteren Prozessen zugänglicher machen und entsprechend neu integrieren können.

Musiktherapeut:innen arbeiten überwiegend in klinischer oder institutioneller Anstellung. Die ambulante Abrechnung musiktherapeutischer Leistungen mit gesetzlichen Krankenkassen ist derzeit noch nicht möglich. Im stationären Bereich sind sie im Rahmen von z.B. Komplexpauschalen jedoch abrechenbar. Es fehlt nach wie vor ein zufriedenstellender berufsrechtlicher Schutz.

Äquivalente sind das Erwerben der Heilerlaubnis, eingeschränkt auf den Bereich der Psychotherapie, die Möglichkeit der Zertifizierung bzw. Rezertifizierung durch die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft sowie weiteren Musiktherapieverbände und in Einzelfällen eine musiktherapeutische Behandlung in beruflicher Personalunion mit psychologischer/ärztlicher Psychotherapie für den Kinder-/​Jugendlichen- oder Erwachsenenbereich. Darüber hinaus sind Leistungen über weitere Sozialgesetzgebung abrechenbar.

2 Methoden und Ansätze der Musiktherapie

Das Feld der musiktherapeutischen Interventionen ist sehr vielfältig. Dabei werden grundsätzlich Ansätze unterschieden, welche in der Psychotherapie mit behavioristischen und psychodynamischen Ansätzen vergleichbar sind, jedoch in ihren Anwendungsfeldern deutlich über die psychischen Störungen hinausgehen. So gibt es etwa Community Music Therapy, primär somatisch orientierte Musiktherapie in der Neonatologie und Neurorehabilitation sowie Skill-Sharing mit anderen Berufs- und Klient:innengruppen.

Daneben bestehen Methoden der Musiktherapie, die Manualen oder Interventionsprotokollen folgen, wie Bonny Method of Guided Imagery and Music, Regulative Musiktherapie oder verschiedene musiktherapeutische Schmerztherapiemanuale.

Im Jahr 2001 wurden in Deutschland und Österreich 14 verschiedene Ansätze der Musiktherapie unterschieden (Decker-Voigt 2001). In der Zwischenzeit sind sowohl diese Ansätze als auch die verschiedenen Methoden der Musiktherapie erweitert und weiter differenziert worden. Grundlegende Methoden nach Bruscia (1998) sind Improvisation, Rezeption, Komposition von Musik oder Nachspielen von Musikstücken/Liedern.

Dabei ist zu beobachten, dass die zu bearbeitenden psychischen Symptome, somatischen Symptome, komorbiden Begleitsyndrome oder -symptome sowie weiteren Therapieziele wie Inklusion und Teilhabe zum Ausgangspunkt der Entwicklung, Weiterentwicklung und Evidenzprüfung der Methoden, der konkreten Interventionen und der Techniken werden. Das bedeutet, dass die Ansätze hier eine untergeordnete Rolle einnehmen und entsprechend ihrer Wirkmechanismen sowie erreichbaren Therapieziele ausgewählt und für die Anwendung in ihrer Evidenz mit konkreten Interventionsprotokollen (z.B. Odell- Miller et al. 2022, Warth et al. 2014) geprüft werden.

Einen Überblick für psychische und psychosomatische Störungen geben dazu Schmidt, Stegemann und Spitzer (2020). Smetana und Storz (2020, S. 54–58) beschreiben darin, bezogen auf die für die jeweiligen Ziele eingesetzten konkreten musiktherapeutischen Techniken, ein Ansatz-übergreifendes Modell.

Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie, aber auch zum eigenständigen Fortsetzen von Übungen im Bereich der Neurorehabilitation sind für musiktherapeutische Interventionen digitale Angebote und Apps entwickelt und teilweise evaluiert, darunter:

  • HOMESIDE-Studie zu Musiktherapie bei Demenz (digiDEM Bayern 2023; Blauth und Wosch 2024; Baker et al. 2023)
  • Gait Training Folk (rhythmische Unterstützung bei Gangstörungen) (Mainka 2019)

3 Forschung in der Musiktherapie

Musiktherapie steht als breit eingebetteter interdisziplinärer Forschungsbereich (von Grundlagen- bis zu Anwendungsforschung) in einer Schnittstelle zwischen Naturwissenschaften (z.B. Biologie, Akustik), Geisteswissenschaften (z.B. Musikwissenschaft), Sozialwissenschaften (z.B. Soziologie, Psychologie, Psychotherapie), Gesundheitswissenschaften (etwa Neurowissenschaften) und Humanmedizin.

Unterschiedliche Forschungszugänge reichen von qualitativen Ansätzen (sozialwissenschaftliche Tradition) bis zu quantitativen (medizinische/​psychologische Tradition). Immer stärker im Mittelpunkt steht auch die sog. Mixed-Methods-Forschung, also die Kombination qualitativer und quantitativer Ansätze (Riedl et al. 2020; Wheeler und Murphy 2016). Während Einzelfallstudien und historische Artikel deutlich rückläufig sind, ist insbesondere die Publikationsdichte klinischer Studien deutlich angestiegen.

Seit 1822 besteht eine lange Tradition von musiktherapeutischen Dissertationen, und seit 1972 gibt es Habilitationsschriften zur Musiktherapie (Universität Augsburg 2023). Musiktherapeutische Promotionsmöglichkeiten bestehen zurzeit in Augsburg, Hamburg und Berlin.

Auch die Anzahl von systematischen Reviews und Metaanalysen hat deutlich zugenommen. Es gibt mittlerweile 60 Cochrane-Übersichten zur musiktherapeutischen Forschung oder unter Einbeziehung musiktherapeutischer Forschung in der Bewertung und Empfehlung nicht-pharmakologischer und nicht-invasiver Therapien (Stand: Oktober 2024). Cochrane-Review ist die hochrangige Bewertung randomisiert-kontrollierter Studien (RCTs) insbesondere zur Bearbeitung psychischer Kern- oder Begleiterkrankungen bzw. -symptome. Musiktherapeutische Übersichten liegen vor zu:

  • Schizophrenie (Geretsegger et al. 2017)
  • Depression (Aalbers et al. 2017)
  • Demenz (Steen et al. 2018)
  • Schlafstörung (Jespersen et al. 2022)
  • Autismus Spektrum Störung (Geretsegger et al. 2022)
  • Schädel-Hirn-Trauma (Magee et al. 2017)
  • Suchterkrankungen (Ghetti et al. 2022)
  • begleitende onkologische Therapien (Bradt et al. 2021)
  • Schmerz (Cournoyer Lemaire und Perreault 2024)

Mittlerweile werden auch immer mehr RCTs aus Deutschland in Cochrane-Reviews aufgenommen (z.B. Gold et al. 2019; Baker et al. 2023).

Aktuelle Drittmittelforschungsprojekte in der deutschen Musiktherapie sind z.B.:

  • Amygdala (Universität Augsburg, Förderer: Volkwagenstiftung; Laufzeit: seit 2021)
  • Homeside (Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt; Förderer: EU-JPND Research und BMBF; Laufzeit: 2018 bis 2022)
  • Bridges (SRH University of Applied Sciences Heidelberg, Förderer: AMIF, kofinanziert von der Europäischen Union; Laufzeit: 2025 bis 2027)
  • Musiktherapie in der geriatrischen Pflege (SRH University of Applied Sciences Heidelberg; Förderer: Volker Homann Stiftung – aus dem Sondervermögen Baumeister Georg Richter; Laufzeit: 2020 bis 2022)
  • Institute for Research in Arts Therapies (Forschungsinstitut der Medical School Hamburg)
  • Musik und Gesundheit (Forschungsinstitut der Hochschule für Musik und Theater Hamburg)
  • Wiener Zentrum für Musiktherapieforschung (Forschungsinstitut der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – mdw)

Gefördert werden musiktherapeutische Forschungsprojekte u.a. von:

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Volkswagen Stiftung
  • The EU Joint Programme – Neurodegenerative Disease (EU-JPND)
  • Asyl-, Migrations-, Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union
  • Kroschke Kinderstiftung
  • Andreas Tobias Kind-Stiftung

4 Evidenz und Leitlinien

Auf der Grundlage der internationalen Evidenzlage, die sich ständig weiterentwickelt, werden für die medizinisch-klinischen Anwendungsfelder der Musiktherapie die Aufnahme und der Empfehlungsgrad in die medizinischen AWMF-Leitlinien (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) ermöglicht. Das Vorgehen dazu wurde von Stegemann et al. (2021) beschrieben.

Aktuell ist die Musiktherapie in 37 AWMF-Leitlinien vertreten. Davon sind 29 „S3-Leitlinien“, die evidenzbasierte Ergebnisse einbeziehen. Ein wichtiges weiteres Dokument in diesem Kontext ist der im Jahr 2020 veröffentlichte Systematic Review der HTA Austria (Austrian Institute for Health Technology Assessment) mit dem Titel „Effectiveness of Music Therapy for Autism Spectrum Disorder, Dementia, Depression, Insomnia and Schizophrenia“ (Gassner et al. 2022). Alle fünf untersuchten psychischen Störungsgruppen zeigen in diesem Review jeweils mehrere Symptomverbesserungen, im Fall von Schlafstörung und Depression auch die Kernsymptomatik betreffend.

Darüber hinaus führten Evidenznachweise für die nicht-medizinischen Anwendungsfelder zu mehreren Implementierungen z.B. im Skill- Sharing mit ehrenamtlich Tätigen oder Schulungen von Betreuungskräften für die Förderung der Teilhabe von Menschen mit Demenz:

  • Weiterbildung von Ehrenamtlichen in Musikvereinen durch Musiktherapeuten (Blauth und Wosch 2024) im Rahmen der Bayerischen Demenzstrategie
  • Schulungen von Betreuungskräften durch Musiktherapeuten (Team Gesundheit o.J.) koordiniert durch die Bundesinitiative „Musik und Demenz“ (o.J.)

5 Berufsfelder – Berufsrecht – Anerkennung

Die Musiktherapie ist in vielen Bereichen des Gesundheitswesens, des Sozial- und Pflegewesens, der Pädagogik und angrenzender Fachgebiete etabliert und umfasst folgende Arbeitsbereiche (BAG Musiktherapie 2019):

  • Akutkrankenhäuser
  • Fachkliniken für Psychiatrie, für Psychosomatik und für Rehabilitation
  • Medizinische Versorgungszentren
  • Praxen in freier Niederlassung.
  • Alten- und Pflegeheime
  • Heilpädagogische und sozialtherapeutische Einrichtungen
  • (Förder-)Schulen, Kindergärten

Ein eigenständiges Berufsrecht existiert in Deutschland noch nicht. Die Berufsbezeichnung „Musiktherapeut:in“ ist in Deutschland rechtlich nicht geschützt. Ein großer Teil der Musiktherapieausbildung geschieht über akademische Studienabschlüsse auf Bachelor- und Masterniveau. Berufsständische Vertretungen wie z.B. die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (DMtG e.V.) gewährleisten über eine Zertifizierungsvergabe (mit Notwendigkeit regelmäßiger Rezertifizierung) einen Qualitätsstandard von Musiktherapeut:innen.

Die Ausübung des Berufs findet überwiegend im Angestelltenverhältnis statt. Entsprechend dem Tarifrecht für den Öffentlichen Dienst (TVöD) werden Musiktherapeut:innen mit akademischen Abschlüssen den Entgeltgruppen E9 bis E13 zugeordnet. Die Berufsausübung im Rahmen der Selbstständigkeit ist nicht spezifisch geregelt (Salje 2021). Bis zum Jahr 2019 war aufbauend auf einem Bachelorstudium Musiktherapie mit dem Master „Soziale Arbeit“ der Zugang für die Approbation zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten möglich, der nach Inkrafttreten der letzten Änderung des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) im Mai 2020 wegfiel. Zur Absicherung der selbstständigen Tätigkeit ist zur Behandlung von Patient:innen eine Heilerlaubnis, eingeschränkt auf den Bereich der Psychotherapie, im Rahmen des Heilpraktikergesetzes (HeilPRG), erforderlich.

Wachsende berufspolitische Anerkennung und Sichtbarkeit erhält die Musiktherapie durch ihre kontinuierliche Mitarbeit an den S3-Leitlininien innerhalb der Bundesarbeitsgemeinschaft für Künstlerische Therapien sowie durch ihre Vertretung innerhalb der Bundesinitiative Musik und Demenz (BIMuD) und der Mitarbeit an der Resolution zur „Musik und Gesundheit – Potenziale für Körper, Psyche und Gemeinschaft gezielter fördern und nutzen!“ (Deutscher Musikrat o.J.). Beide Initiativen fordern gesetzliche Regelungen zur Musiktherapie und deren Etablierung als Kassenleistung.

6 Aus- und Weiterbildungen

Die akademische Musiktherapieausbildung ist seit 1979 in Deutschland etabliert und kann auf eine über 45jähre Geschichte zurückblicken. Die Ausbildungscurricula beinhalten neben den wissenschaftlichen, medizinischen, psychologischen sowie psychotherapeutischen Grundlagen vor allem musikalische und musiktherapeutische Praxis (Schmidt und Stegemann 2021).

Bachelor- und Masterstudiengänge werden angeboten in:

Bachelor:

  • SRH University of Applied Sciences Heidelberg
  • Medical School Hamburg

Master:

  • Leopold-Mozart-College of Music, Universität Augsburg
  • Universität der Künste Berlin
  • Theologische Hochschule Friedensau
  • Hochschule für Musik und Theater Hamburg
  • SRH University of Applied Sciences Heidelberg
  • Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Neben den Studiengängen für Musiktherapie bestehen in Deutschland privatrechtliche Musiktherapieausbildungen, die sich an den Ausbildungsstandards der akademischen Ausbildungen orientieren:

  • Akademie für Angewandte Musiktherapie Crossen
  • Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Naturtherapien & Kreativitätsförderung – EAG
  • Berufsbegleitende Ausbildung BWM am Freien Musikzentrum München, München
  • Deutsche Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen, München

Nach Abschluss einer musiktherapeutischen Erstausbildung stehen vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B.:

  • Guided Imagery and Music
  • Zertifikatskurse EBQ-Instrument und Musiktherapie im palliativen Kontext
  • Zusatzqualifikation „neonatale Musiktherapeutin/​neonataler Musiktherapeut mit Schwerpunkt Kreative Musiktherapie“
  • Zusatzqualifikationen zur Gewaltprävention mit Musik
  • Zertifikatskurs: Durch Musik zur Sprache
  • Zertifikatskurs Neurologische Musiktherapie
  • Tinnituszentrierte Musiktherapie TIM

7 Organisationsformen

Musiktherapeutische Verbandsarbeit lässt sich unterteilen in nationale, europaweite und weltweite Interessenvertretungen.

7.1 Nationale Verbände

Musiktherapie ist seit 1972 durch diverse Verbandsarbeit organisiert. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie (BAG-MT) ist die Interessenvertretung der musiktherapeutischen Verbände und Organisationen unterschiedlicher musiktherapeutischer Orientierungen in Deutschland. Mitglieder der BAG-MT sind folgende sieben Verbände:

  1. Berufsverband für Anthroposophische Kunsttherapie e.V. (BVAKT)
  2. Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V. (DMtG)
  3. Deutsche Musiktherapeutische Vereinigung zur Förderung des Konzeptes nach Schwabe e.V. (DMVS)
  4. Gesellschaft für Orff-Musiktherapie e.V. (GfOMT)
  5. Ständige Ausbildungsleiterkonferenz Musiktherapie (SAMT)
  6. AMA (Arbeitskreis Musiktherapeutischer Ausbildungen)
  7. in Kooperation mit Nordoff-Robbins-Musiktherapie (NoRo)

7.2 Europäische und internationale Verbände

Die Entwicklung eines europaweiten Dachverbands für Musiktherapie begann im Jahr 1989. Europäische Musiktherapiekonferenzen werden seit 1992 alle drei Jahre von der European Music Therapy Confederation (EMTC) organisiert. Im Jahr 2023 umfasste der Verband 47 musiktherapeutische Mitgliedsverbände, die zu diesem Zeitpunkt gut 7.000 (7.191) europäische Musiktherapeut:innen in 32 europäischen Ländern vertraten.

Die Europäische Kommission für Musiktherapie-Normen trägt seit 2018 durch Umfragen und internationale Einigungsprozesse empfohlene Standards für die Musiktherapieausbildung in Europa zusammen (EMTS Commission 2022).

Der Weltverband für Musiktherapie (WFMT, World Federation of Music Therapy) wurde 1985 in Genua, Italien, gegründet und entstand aus der gemeinsamen Vision internationaler Musiktherapeut:innen, den Beruf weltweit zu fördern. Der Zweck der WFMT besteht darin,

  • als internationale Dachorganisation für den Beruf der Musiktherapie zu fungieren
  • den Informationsaustausch über die globale Musiktherapie zu fördern
  • die internationale Zusammenarbeit zwischen den WFMT-Mitgliedern und anderen verwandten Berufen zu unterstützen und
  • die Gleichwertigkeit der klinischen Praxisstandards in der Musiktherapie herzustellen.

Seit 1985 organisiert die WFMT alle drei Jahre einen Weltkongress für Musiktherapie mit jeweils ca. 1.600 Teilnehmer:innen in unterschiedlichen Kontinenten und Ländern. Der nächste Weltkongress wird 2026 in Bologna (Italien) stattfinden.

7.3 Musiktherapie innerhalb der künstlerischen Therapien

Musiktherapie gehört neben der Kunst-, Tanz- und Theatertherapie zu den künstlerischen Therapien. Sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene werden aktuell die Interessen, der wissenschaftliche Nachweis sowie die Qualitätsstandards der künstlerischen Therapien gemeinsam gebündelt, um eine stärkere Wirkkraft und Sichtbarkeit nicht zuletzt gegenüber Kostenträgern zu erzeugen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien (BAG KT) ist, mit historischen Wurzeln seit Mitte der 1990er Jahre, ein Zusammenschluss von Berufs- und Fachverbänden für Künstlerische Therapeut:innen der Fachrichtungen Bildende Kunst, Musik, Bewegungskunst und Darstellende Kunst in Deutschland. Mit der Vereinsgründung im Jahr 2014 gab sich die BAG KT eine Rechtsform. Derzeit arbeiten 10 Fach- und Berufsverbände verschiedener Künstlerischer Therapieformen zusammen, die über 4.000 Künstlerische Therapeutinnen und Therapeuten deutschlandweit vertreten:

Die Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien e.V. (WFKT) besteht seit 2017, um die Wissenschaft in den Künstlerischen Therapien wie z.B. Musik-, Kunst-, Poesie-, Theater-, Eurythmie- und Tanztherapie zu fördern und als Wissenschaftliche Fachgesellschaft mehr Einfluss auf Leitlinien nehmen zu können.

Das European Consortium for Arts Therapy Education (ECArTE) ist ein Konsortium von Universitäten, das 1991 gegründet wurde und derzeit 33 Mitgliedseinrichtungen aus 15 europäischen Ländern umfasst. Sein Hauptzweck ist es, die Entwicklung der künstlerischen Therapien auf europäischer Ebene zu vertreten und zu fördern.

8 Publikationsorgane

Riedl et al. (2020, S. 84) stellen eine Auswahl von deutsch- und englischsprachigen Zeitschriften zusammen:

  • Musiktherapeutische Umschau
  • Musik und Gesundsein
  • Musik-, Tanz- und Kunsttherapie
  • GMS Journal of Arts Therapies
  • The Arts in Psychotherapy
  • British Journal of Music Therapy
  • Journal of Music Therapy
  • Music and Medicine
  • Music & Sciences
  • Music Therapy Perspectives
  • Musicae Scientiae
  • Nordic Journal of Music Therapy
  • Psychology of Music
  • Voices: A World Forum for Music Therapy

9 Quellenangaben

Aalbers, Sonja, Laura Fusar‐Poli, Ruth E. Freeman, Marinus Spreen, Johannes C.F. Ket, Annemiek C. Vink, Anna Maratos, Mike Crawford, Xi‐Jing Chen und Christian Gold, 2017. Music therapy for depression. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. (11), Art. No.: CD004517 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD004517.pub3

Ala-Ruona, Esa, Melanie Voigt, Alice Pehk, Marketa Gerlichova, Laurien Hakvoort, Melissa Mercadal-Brotons und Tessa Watson, 2024. Suggested Minimum Standards for Qualifying Music Therapy Training in Europe. European Music Therapy Confederation (EMTC) and European Music Therapy Standards Commission (EMTS)

Baker, Felicity Anne, Vanessa Pac Sood, Jodie Bloska, Laura Blauth, Anna A. Bukowska, Libby Flynn, Ming Hung Hsu, Edyta Janus, Kjersti Johansson, Tone Kvamme, Nicola Lautenschlager, Hayley Miller, Jonathan Pool, Agnieszka Smrokowska-Reichmann, Karette Stensæth, Kate Teggelove, Sven Warnke, Thomas Wosch, Helen Odell-Miller, Karen Lamb, Sabine Braat, Tanara Vieira Sousa und Jeanette Tamplin, 2023. Home-based family caregiver delivered music and reading inter-ventions for people living with dementia (HOMESIDE trial): an international randomized controlled trial. In: eClinicalMedicine [online]. 65, 102224 [Zugriff am: 01.04.2025]. ISSN 2589-5370. doi:10.1016/j.eclinm.2023.102224

Blauth, Laura und Thomas Wosch, 2024. Digitale Musikangebote für Menschen mit Demenz. Eine Handreichung für Musikvereine und Musizierende [online]. Würzburg: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://opus4.kobv.de/opus4-fhws/​frontdoor/​index/​index/​docId/5730

Bradt Joke, Cheryl Dileo, Katherine Myers-Coffman und Jacelyn Biondo, 2021. Music interventions for improving psychological and physical outcomes in people with cancer. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. 10, Art. No.: CD006911 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD006911.pub4

Bruscia, Kenneth E., 1998. Music Therapy. 2. Auflage. Gilsum: Barcelona Publisher. ISBN 978-1-891278-07-5

Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie, 2019. Berufsbild Musiktherapie [online]. Berlin: Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie, Oktober 2019 [Zugriff am: 13.01.2025]. Verfügbar unter: https://www.musiktherapie.de/wp-content/​uploads/2019/10/Berufsbild-BAG_2019-Final.pdf

Bundesinitiative „Musik & Demenz“, [ohne Jahr]. Bundesinitiative „Musik & Demenz“ [online]. Hamburg [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://www.musik-und-demenz.de/

Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), [ohne Jahr]. Monitoring Förderungen „HRSM 2016“: Wiener Zentrum für Musiktherapie-Forschung (WZMF) [online]. Wien: BMFWF [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://forschungsinfrastruktur.bmbwf.gv.at/de/fi/wiener-zentrum-fur-musiktherapie-forschung-wzmf_4932

Cournoyer Lemaire, Elise und Michel Perreault, 2024. The use of music in the treatment of chronic pain: a scoping review. In: Pain Management [online]. 14(10-11), S. 579–589 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1080/17581869.2024.2435243

Decker-Voigt Hans-Helmut, 2001. Schulen der Musiktherapie. München: E. Reinhardt. ISBN 978-3-497-01574-0

Deutscher Musikrat, [ohne Jahr]. Musik und Gesundheit: Gesundheitsförderung ist eine gesellschaftspolitische Querschnittsaufgabe – bei der Musik eine besonders wirksame Rolle spielt! [online]. Berlin: Deutscher Musikrat [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://www.musikrat.de/musikpolitik/​musik-und-gesundheit

digiDEM Bayern, 2023. Ergebnisse der HOMESIDE-Studie zu Musiktherapie bei Demenz [online]. Erlangen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 19.05.2023 [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://digidem-bayern.de/ergebnisse-der-homeside-studie-zu-musiktherapie-bei-demenz/

EMTS Commission, 2022. Work in Progress: Developing Recommended Standards for Music Therapy Training in Europe European Music Therapy Standards Commission [online]. European Music Therapy Confederation (EMTC) 2023 [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://emtc-eu.com/training/​training-standards/

Gassner, Lucia, Monika Geretsegger und Julia Mayer-Ferbas, 2022. Effectiveness of music therapy for autism spectrum disorder, dementia, depression, insomnia and schizophrenia: update of systematic reviews. In: European Journal of Public Health [online]. 32(1)1, S. 27–34 [Zugriff am: 01.04.2025]. ISSN 1464-360X. doi:10.1093/eurpub/​ckab042

Geretsegger Monika, Karin A. Mössler, Łucja Bieleninik, Xi‐Jing Chen, Tor Olav Heldal und Christian Gold, 2017. Music therapy for people with schizophrenia and schizophrenia-like disorders. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. 5, Art. No.: CD004025 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD004025.pub4

Geretsegger Monika, Laura Fusar-Poli, Cochavit Elefant, Karin A. Mössler, Giovanni Vitale und Christian Gold, 2022. Music therapy for autistic people. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. 5, Art. No.: CD004381 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD004381.pub4

Ghetti Claire, Xi-Jing Chen, Annette K. Brenner, Laurien G. Hakvoort, Lars Lien, Jorg Fachner und Christian Gold, 2022. Music therapy for people with substance use disorders. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. 5, Art. No.: CD012576 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD012576.pub3

Gold, Christian, Jasmin Eickholt, Jörg Assmus, Brynjulf Stige, Jo Dugstad Wake, Felicity Anne Baker, Jeanette Tamplin, Imogen Clark, Young-Eun Claire Lee, Stine Lindahl Jacobsen, Hanne Mette Ochsner Ridder, Gunter Kreutz, Dorothea Muthesius, Thomas Wosch, Enrico Ceccato, Alfredo Raglio, Mirella Ruggeri, Annemiek Vink, Sytse Zuidema, Helen Odell-Miller, Martin Orrell, Justine Schneider, Christine Kubiak, Renee Romeo und Monika Geretsegger, 2019. Music Interventions for Dementia and Depression in ELderly care (MIDDEL): Protocol and statistical analysis plan for a multinational cluster-randomised trial. In: BMJ open (British Medical Journal) [online]. 9(3), e023436 [Zugriff am: 01.04.2025]. ISSN 2044-6055. doi:10.1136/bmjopen-2018-023436

Hochschule für Musik und Theater Hamburg, [ohne Jahr]. ligeti zentrum [online]. Hamburg: Hochschule für Musik und Theater Hamburg [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://ligetizentrum.hfmt-hamburg.de/

Jespersen Kira V., Victor Pando-Naude, Julian Koenig, Poul Jennum und Peter Vuust, 2022. Listening to music for insomnia in adults. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. 8, Art. No.: CD010459 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD010459.pub3

JPND Research, [ohne Jahr]. HOMESIDE: A HOME-based Spousal caregiver-delivered music Intervention for people living with DEmentia: A Randomised Controlled Trial [online]. Paris: JPND [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://www.neurodegenerationresearch.eu/wp-content/​uploads/2019/06/PROJECT-HOMESIDE_PDF.pdf

Magee Wendy L., Imogen Clark, Jeanette Tamplin und Joke Bradt, 2017. Music interventions for acquired brain injury. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. 1, Art. No.: CD006787 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD006787.pub3

Mainka, Stefan, 2019. Gait Training Folk 90–125 Bpm. In: Amazon Music [online]. 17.02.2019 [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://www.amazon.de/112-Bpm-Gait-Training-Folk/dp/B07NY9TTMD

Medical School Hamburg, [ohne Jahr]. IRAT Institute for Research in Arts Therapies [online]. Hamburg: Medical School Hamburg [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://www.medicalschool-hamburg.de/forschung-institute-labs/​forschungsinstitute/​irat-institute-for-research-in-arts-therapies/

Odell-Miller, Helen, Laura Blauth, Jodie Bloska, Anna A. Bukowska, Imogen N. Clark, Sarah Crabtree, Runa B. Engen, Solgunn Knardal, Tone K. Kvamme, Kate McMahon, Carina Petrowitz, Agnieszka Smrokowska-Reichmann, Karette Stensaeth, Jeanette Tamplin, Thomas Wosch, Nina Wollersberger und Felicity A. Baker, 2022. The HOMESIDE music intervention: A training protocol for family carers of people living with dementia. In: European Journal of Investigation in Health, Psychology and Education [online]. 12(12), S. 1812–1832 [Zugriff am: 01.04.2025]. ISSN 2254-9625. doi:10.3390/ejihpe12120127

Riedl Hannah, Hans Ulrich Schmidt, Monika Smetana und Thomas Stegemann, 2020. Forschung in der Musiktherapie. In: Hans Ulrich Schmidt, Thomas Stegemann und Carsten Spitzer, Hrsg. Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München: Elsevier, S. 81–90. ISBN 978-3-437-21113-3 [Rezension bei socialnet]

Salje, Christoph, 2021. Berufsrecht in Deutschland. In: Hans-Helmut Decker-Voigt und Eckhard Weymann, Hrsg. Lexikon Musiktherapie. 3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Hogrefe: Göttingen, S. 69–71. ISBN 978-3-8017-2836-6

Schmidt, Hans Ulrich und Thomas Stegemann, 2021. Ausbildung im deutschsprachigen Raum. In: In: Hans-Helmut Decker-Voigt und Eckhard Weymann, Hrsg. Lexikon Musiktherapie. 3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Hogrefe: Göttingen, S. 45–52. ISBN 978-3-8017-2836-6

Schmidt, Hans Ulrich, Thomas Stegemann und Carsten Spitzer, Hrsg. Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München: Elsevier. ISBN 978-3-437-21113-3 [Rezension bei socialnet]

Smetana, Monika und Dorothee Storz, 2020. Psychotherapeutische Techniken der Musiktherapie. In: Hans Ulrich Schmidt, Thomas Stegemann und Carsten Spitzer, Hrsg. Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München: Elsevier, S. 53–58. ISBN 978-3-437-21113-3 [Rezension bei socialnet]

Steen, Jenny T. van der, Hanneke J.A. Smaling, Johannes C. van der Wouden, Manon S. Bruinsma, Rob J.P.M. Scholten und Annemiek C. Vink, 2018. Music-based therapeutic interventions for people with dementia. In: Cochrane Database of Systematic Reviews [online]. 7, Art. No.: CD003477 [Zugriff am: 01.04.2025]. doi:10.1002/14651858.CD003477.pub4

Stegemann, Thomas, Hannah Riedl, Beatrix Evers-Greweund Annegret Körber, 2021. Musiktherapie in Medizinischen Leitlinien – Eine systematische Literaturrecherche der AWMF- Leitlinien. In: Musiktherapeutische Umschau. 42(2), S. 109–127. ISSN 0172-5505

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Universität Augsburg, [ohne Jahr]. Projekt AMYGDALA [online]. Augsburg: Universität Augsburg [Zugriff am: 01.04.2025]. Verfügbar unter: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/​philsoz/lmz/studium-und-lehre/​studiengaenge/​musiktherapie/​projekt-amygdala/

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Verfasst von
Wissenschaftlicher Beirat DMtG
Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.
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