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Neuro-Linguistische Psychotherapie

Peter Schütz, Ludger Brüning

veröffentlicht am 05.02.2021

Weitere Schreibweise: Neurolinguistische Psychotherapie

Abkürzung: NLPt

Mit Neuro-Linguistischer Psychotherapie (NLPt) wird im weiteren Sinn die Anwendung von NLP-Formaten in psychotherapeutischen Kontexten bezeichnet. Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff eine eigenständige systemisch-imaginative Psychotherapie-Methode, die auf Basis des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP) entstand und einen integrativ-kognitiven Ansatz vertritt.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Arbeitsweise
  3. 3 Anerkennung als Therapiemethode
  4. 4 Verbände
    1. 4.1 Mitteleuropa
      1. 4.1.1 Österreich
      2. 4.1.2 Deutschland
      3. 4.1.3 Schweiz
    2. 4.2 Europa
  5. 5 Kritik
    1. 5.1 Therapeutische Fachkritik
    2. 5.2 Methodeninterne Kritik
  6. 6 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

NLPt unterscheidet sich durch ihre Qualitätsansprüche teilweise erheblich von gängigen NLP-Konzepten. Sie setzt eine besondere therapeutische Ausbildung voraus und unterliegt in ihrer Ausübung den jeweiligen landesspezifischen rechtlichen Auflagen. In Österreich und Italien zählt sie zu den staatlich anerkannten Therapiemethoden. Es gibt bisher erst wenige evidenzbasierte Forschungsberichte.

2 Arbeitsweise

Ähnlich wie NLP im Allgemeinen (DVNLP Therapeutenportal o.J.), aber im Rahmen landespezifischer rechtlicher Auflagen und unter besonderen verbands- und standesspezifischen Qualitäts- und Ausbildungskriterien, arbeitet NLPt

Die Arbeit kann in Einzel-, Paar- und Gruppensettings stattfinden (Schütz 2000). Die Interventionen können kürzer und die Intervalle zwischen Sitzungen länger als bei anderen Verfahren sein.

Berührungspunkte gibt es besonders zur Kognitiven Verhaltenstherapie sowie zur Gestaltpsychotherapie, Hypnotherapie und Systemischen Psychotherapie. Anders als bei der Verhaltenstherapie stehen bei der NLPt aber nicht die Denkinhalte innerer Dialoge, sondern das Wie des Denkens (sensorische Repräsentation, Submodalitäten, Kontextualität, Assoziationsketten) und die Arbeit mit dem Unbewussten und Persönlichkeitsanteilen im Vordergrund (Gray und Bourke 2014; auch Andreas 2011; Jelem und Schütz o.J.)

3 Anerkennung als Therapiemethode

Gesetzliche Regulierungen von Psychotherapie, des Zugangs zur Therapeut*innentätigkeit, der Art der professionellen Qualifizierung, der Zulassung von Ausbildungsstätten, der Kostenabrechnung und der Anerkennung von Therapiemethoden variieren in und außerhalb der EU erheblich. Einen vergleichenden Überblick über Länderregularien ermöglichen teilweise die einzelstaatlichen Info-Seiten der European Association of Psychotherapy (EAP) (EAP o.J.d; Bednar 2011, S. III). Neuro-Linguistische Psychotherapie wurde 2004 in Italien durch das Ministero dell'Istruzione, dell'Università e della Ricerca (minur) (minur 2004) und 2007 in Österreich durch das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (bmgf) (bmgf 2007) staatlich anerkannt. Dies geschah durch die Zulassung von Einzelinstituten zur Fachspezifischen Ausbildung.

Von der EAP wurde die Methode als Therapieansatz gelistet (EAP o.J.b). Ähnlich wurde sie auch in Rumänien von der Federația Română de Psihoterapie (FRP), dem nationalen Verband für Psychotherapie, anerkannt (FRP 2017a und b) und in Großbritannien ins Verzeichnis der British Association for Counselling and Psychotherapy (bacp 2020) aufgenommen und der ausbildende Verband vom UK Council for Psychotherapy (UKCP) anerkannt (UKCP 2020).

In Deutschland und der Schweiz, die bisher nur sehr wenige Therapiemethoden anerkannt haben, erfolgte bisher noch keine Anerkennung der NLPt.

4 Verbände

4.1 Mitteleuropa

Im deutschen Sprachraum, aber auch in der weiteren europäischen Entwicklung nahmen österreichische Therapeuten und Therapeutinnen eine Schlüsselrolle in der Etablierung von NLPt als eigenständiger Therapiemethode ein.

4.1.1 Österreich

NLP gelangte um 1982 vor allem durch Gundl Kutschera, einer Mitarbeiterin des NLP-Mitbegründers John Grinder, nach Österreich (institutkutschera o.J.). 1984 gründeten Brigitte Gross, Helmut Jelem, Peter Schütz und Siegrid Sommer das Österreichische Trainingszentrum für Neuro-Linguistisches Programmieren (ÖTZ-NLP), das 1985 als „gemeinnützige[r], […] wissenschaftliche[r] Verein für praktische psychologische und therapeutische Arbeit“ eingetragen wurde. Dieser spielte in der Folge eine Vorreiterrolle in der Professionalisierung und Etablierung von NLPt. 1986 wurde eine erste therapeutische Ausbildungsordnung erstellt (ÖTZNLP 1986) und 1995 in einer Diskussion von Helmut Jelem, Wolfgang Karber und Peter Schütz der Begriff „Neuro-Linguistische Psychotherapie“ geprägt (ÖTZ NLP&NLPt o.J.)

Nach einer mehrjährigen Evaluationsstudie erhielt das Institut 2007 die Ausbildungsbefugnis für Psychotherapeut*innen durch das österreichische Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (s.o.). Seitdem ist es eine „Ausbildungseinrichtung für das psychotherapeutische Fachspezifikum mit der Methode Neuro-Linguistische Psychotherapie“ und NLPt in Österreich als Therapieform staatlich anerkannt (nlpzentrum 2018.) Zuvor war das Institut bereits seit 1993 Mitglied der 1991 gegründeten European Association of Psychotherapy (EAP). Helmut Jelem und Peter Schütz gaben wichtige Impuls für die Gründung der European Association for Neuro-Lingustic Psychotherapy (EANLPt), die 1996 im Umfeld des Weltkongresses für Psychotherapie in Wien stattfand.

4.1.2 Deutschland

NLP gelangte um 1980 namentlich durch Thies Stahl nach Deutschland. Er übersetzte 1980 „Frogs into Princes“, das erste Praxis-Buch von Richard Bandler und John Gründer, und gründete 1981 die Deutsche Gesellschaft für Neurolinguistisches Programmieren (DGNLP) (Stahl o.J.). Auf Initiative von Daniele Kammer trafen sich im Vorfeld der Gründung des Deutschen Dachverbandes für Psychotherapie (DVP) 1996 Psychotherapeut*innen der 1992 gegründeten German Association of NLP (GANLP) zu Vorberatungen einer Gründung des Deutschen Verbandes für Neuro-Linguistische Psychotherapie (DNLPt) (DNLPt 1996), aus denen noch im gleichen Jahr die Deutsche Gesellschaft für Neuro-Linguistische Psychotherapie (DG-NLPt) hervorging. Die GANLP war eine der drei Vorgängerorganisationen des Deutschen Verbandes für Neuro-Linguistisches Programmieren (DVNLP), der kurz darauf im gleichen Jahr gegründet wurde (DVNLP o.J.). Die DGNLPt ging zunächst eine enge Kooperation mit dem DVNLP ein, die 1998 durch einen Assoziierungsvertrag vertieft wurde. Nachdem 2006 bereits ihre Geschäftsstelle in die des DVNLP integriert wurde, löste sich die Gesellschaft 2008 auf. Seitdem werden ihre Interessen durch die Fachgruppe DVNLPt im DVNLP wahrgenommen (DG-NLPt 2008).

Die Ausübung der Psychotherapie wird in Deutschland durch das Psychotherapeutengesetz bzw. das Heilpraktikergesetz geregelt. Die Zulassung eines Psychotherapieverfahrens als ambulante Kassenleistung erfolgt nach Bewertung durch einen Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der auch über bisher zugelassene Methoden informiert (G-BA o.J.). Die Zulassung wurde im Vergleich zu Österreich erst sehr wenigen Methoden erteilt.

4.1.3 Schweiz

Die ersten NLP-Ausbildungen wurden in der Schweiz 1989 von Megha Baumeler und Ueli Frischknecht in Zusammenarbeit mit Bernd Isert und Franz Stowasser angeboten. Auf Initiative von Megha Baumeler und Ueli Frischknecht entstand 1998 die Schweizerische Vereinigung für Neuro-Linguistische Psychotherapie (CHNLPt) (NLP Akademie Schweiz 2020). Sie war nur kurze Zeit aktiv. 2000 fiel sie in einen „Sleeping Modus“ (Wahlen-Buri und Marchand o.J.) und wurde in CHNLP umbenannt, um den Verein auch für nicht-therapeutische Anliegen zu öffnen. Aus diesem ging die SWISS NLP und schließlich der Schweizer Fachverband NLP hervor, der Mitglied des Dachverbandes für Persönlichkeitstraining (V-P-T Verband) ist (V-P-T Verband o.J.).

In der Schweiz wurden ähnlich wie in Deutschland bisher nur wenige Therapiemethoden staatlich anerkannt. Die Ausübung der Psychotherapie wird in der Schweiz durch das Bundesgesetz über die Psychologieberufe (Psychologieberufegesetz) geregelt. Akkreditierte Weiterbildungsgänge werden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in einer Liste publiziert (BAG 2020).

4.2 Europa

Die 1996 gegründete EANLPt wurde 1997 als European Wide Organization (EWO) in die European Association of Psychotherapy (EAP) aufgenommen und erhielt 1999 den Status einer European Wide Accrediting Organsiation (EWAO) (EANLPt o.J.a). Dies entspricht einer Vollmitgliedschaft.

Hierzu ist es erforderlich, mindestens den Standard (EAP 2017) des European Certificates of Psychotherapy (ECP) nachzuweisen (EAP o.J.c).

Die EAP repräsentiert rund 120.000 Psychotherapeut*innen und 182 Psychotherapieorganisationen von 41 europäischen Staaten (EAP o.J.a). Die Mitgliedschaft in der EANLPt schwankt in Abhängigkeit von lokalen Umständen und Personen. Im September 2020 bestanden aktive Mitgliedschaften von Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Russland und der Ukraine. Großbritannien, die Schweiz, Serbien und Slowenien galten als inaktiv.

5 Kritik

Nach dem zwiespältigen, provokativen Auftreten von führenden Methodenvertreter*innen der Anfangsjahre belasteten im weiteren Verlauf trivialisierte, teilweise aggressive Vermarktungsformen den Ruf von NLP (Neuro-Linguistischen Programmierens, Abschnitt 6.4 [Brüning 2019]) schwer und nachhaltig. Zudem führten Aufsplitterungen zu einer Vielzahl von Ausrichtungen, Anbietern und Verbänden, die für Außenstehende eine Orientierung erschweren. Nicht selten wird in der Außenwahrnehmung zwischen NLP, verschiedenen NLP-Richtungen und NLPt nicht unterschieden. Teile der Kritik haben sich zu einer wechselseitigen Polemik verselbstständigt, die Forschungsvorhaben erheblich belastet. Dies führte u.a. dazu, dass beim US-amerikanischen NLP Research & Recognition Project der NLP-Hinweis getilgt (Bourke 2016) und das zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) genutzte NLP-Format zur visuell-kinästhetischen Dissoziation in Reconsolidation of Traumatic Memories (RTM) umbenannt wurde (Gray und Bourke 2015, S. 14; Gray und Liotta 2012, S. 4; Uniformed Services University of the Health Sciences 2020).

5.1 Therapeutische Fachkritik

Lange Zeit bezog sich die therapeutische Fachkritik vor allem auf das Fehlen einer theoretischen Fundierung, das Fehlen einer Dokumentation der Entwicklung und das Fehlen von evidenzbasierten Studien. Einen inhaltlichen Fokus bildete die unterschiedlich vertretene Annahme eines primären Repräsentationssystems sensorischer Wahrnehmung (Neuro-Linguistisches Programmieren, Abschnitt 8.3 [Brüning 2019]; Andreas 2011). Angesichts einer die ersten Jahrzehnte weitgehend kennzeichnenden Selbstabgrenzung vom akademischen Bereich im Allgemeinen und vom fachwissenschaftlichen Bereich im Besonderen besteht der überwiegende Teil der NLP-internen Wirksamkeitsstudien aus anekdotischen Berichten. Demgegenüber versuchen einzelne Forschungsinitiativen vor allem seit der Jahrtausendwende Abhilfe zu leisten (Neuro-Linguistisches Programmieren, Abschnitte 4.3, 6.5 [Brüning 2019]; Wake, Gray und Bourke 2013). Das verspätete Bemühen um klinische Wirksamkeitsnachweise führte zu erwartbar defizitären Ergebnissen von Meta-Studien (Wittkowski 2010; Sturt et al. 2012; CADTH 2014).

2015 legten führende EANLPt-Mitglieder eine erste Meta-Studie zu evidenzbasierten Untersuchungen vor (Zaharia, Reiner und Schütz 2015). Zuvor war bereits im vergleichenden Abgleich mit anderen Therapieformen ein eigener theoretischer Ansatz entwickelt worden (Jelem und Schütz o.J.; Schütz et al. 2001; Bader et al. 2005; Bader 2008; Wake 2008).

Die Forschungsbibliografie des Verbandes differenziert nach Wertigkeit und Anwendungsgebieten und bietet Textverlinkungen (EANLPt o.J.b), während die von Daniele Kammer in Deutschland begründete und von Franz-Josef Hücker fortgeführte Research Data Base Einträge annotiert (NLP Community 2020).

5.2 Methodeninterne Kritik

Der überwiegende Teil der NLP-Ausbilder*innen oder -Anwender*innen vertritt keine wissenschaftlichen oder therapeutischen Interessen oder lehnt diese dezidiert ab (Neuro-Linguistisches Programmieren, Abschnitt 4.3 [Brüning 2019]).

Umgekehrt traten insbesondere führende Mitglieder der EANLPt wiederholt für höhere Qualitätsstandards ein. Die EANLPt selbst hat angesichts der ECP-Auflagen die höchsten Ausbildungsstandards im NLP. Führende Mitglieder treten auch außerhalb des NLPt für eine Erhöhung von Standards und Anforderungen in NLP und Coaching ein und haben wiederholt kritisch Position zu Ausbildungs-, Vermarktungs- und Anwendungsangeboten unterschiedlicher NLP-Organisationen bezogen (Schütz 2017). Sie gründeten die International Commission for Professional NLP (ICP-NLP) (Schütz 2018) und die European Coaching Federation (EuCF 2020).

6 Quellenangaben

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Autoren
Dr. Peter Schütz
M.Sc., MBA
Lehrpsychotherapeut, Gesundheitspsychologe,
Mediator, Supervisor (ÖAGG),
Unternehmensberater CMC, Lehrcoach (BÖP)
Generalsekretär der EANLPt
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Dr. Ludger Brüning
M.A. (USA)
Berater, Trainer und Coach
Er tritt für Methodenvielfalt ein und war von Februar 2009 bis zum April 2014 Vice-President der European Coaching Association (ECA) und von Oktober 2016 bis Januar 2018 Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit des DVNLP.
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Peter Schütz.
Es gibt 3 Lexikonartikel von Ludger Brüning.


Zitiervorschlag
Schütz, Peter und Ludger Brüning, 2021. Neuro-Linguistische Psychotherapie [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 05.02.2021 [Zugriff am: 14.05.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Neuro-Linguistische-Psychotherapie

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