Offener Treff
Prof. Dr. Anne-Katrin Schührer
veröffentlicht am 09.07.2025
Ein Offener Treff ist ein niedrigschwelliges Angebot der Sozialen Arbeit für Menschen eines Quartiers, das Begegnung ermöglichen und als Türöffner zu weiterführenden Angeboten fungieren soll. Er zeichnet sich durch Freiwilligkeit, einen offenen Zugang und eine flexible programmatische Ausgestaltung aus.
Überblick
- 1 Zusammenfassung
- 2 Begrifflichkeit
- 3 Zielgruppe
- 4 Inhaltliche Ausgestaltung
- 5 Theoriebezüge
- 6 Empirische Befunde
- 7 Quellenangaben
1 Zusammenfassung
Unter einem Offenen Treff wird ein Ort der Begegnung verstanden, der in der Regel von allen Menschen eines Quartiers besucht werden kann. Teilweise gibt es auch zielgruppenspezifische Offene Treffs.
Ein Offener Treff ist niedrigschwellig, es sind keine Anmeldung und Gebühr nötig und es ist je nach Lebensrhythmus ein Kommen und Gehen möglich. Der Ort zeichnet sich durch eine offene Struktur aus, es gibt keinen vorgegebenen Ablauf und kein geplantes Programm. Offene Treffs vereinen Aspekte wie die Niedrigschwelligkeit, die Peer-to-Peer-Beratung, die Türöffnerfunktion hin zu weiterführenden Angeboten, informelles Lernen sowie die Begegnung von Menschen, die sich in anderen Kontexten nicht begegnen würden (Schührer 2024, S. 56).
In der Praxis sind sie vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Gemeinwesenarbeit sowie in der Familienbildung zu finden. Auch wenn ein Offener Treff „kein Nischenphänomen“ (Faas et al. 2017, S. 185) und weit verbreitet ist, gibt es dazu nur wenige Publikationen und Studien. Die Bandbreite an inhaltlicher Ausgestaltung, Trägerschaft und theoretischen Bezügen ist groß. Offene Treffs zeichnen sich durch eine große Vielfalt aus und erreichen dadurch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen (a.a.O., S. 186). Damit sind sie eine Ergänzung zu stärker formalisierten Angeboten der Sozialen Arbeit.
2 Begrifflichkeit
„Offener Treff“ ist kein geschützter Begriff. Dementsprechend groß ist die Bandbreite an zugrundeliegenden Konzepten, Traditionslinien oder der programmatischen Ausgestaltung. Ein gewisser Rahmen wird dennoch durch den zusammengesetzten Begriff deutlich.
2.1 „Treff“
Ein „Treff“ beinhaltet sowohl eine soziale als auch eine räumliche Komponente, ist also zum einen ein Treffen im Sinne von Begegnung und zum anderen ein Treffpunkt mit einem konkreten Ortsbezug. Bestandteil jedes Offenen Treffs ist demnach ein definierter Ort (im Stadtteilzentrum, im Familienzentrum, im Jugendzentrum …), der Begegnung und Treffen ermöglichen soll.
2.2 „Offen“
Schwieriger zu fassen ist das Adjektiv „offen“. Thiersch verweist in seinem Konzept der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit auf die Maxime der „Strukturierten Offenheit“ (Grunwald und Thiersch 2018, S. 309 f.) und betont, Strukturierungen und Methoden sollen nicht absolut, sondern als „Geländer“ (Thiersch 2020, S. 161) genutzt werden. Offenheit meint in diesem Sinne daher kein Fehlen von Struktur oder gar Beliebigkeit, sondern „das Vorhandensein einer relativen Bandbreite an Möglichkeiten hinsichtlich der Ausgestaltung einer Reihe von Strukturmerkmalen“ (Treptow, Landhäußer und Faas 2012, S. 4).
Die Offenheit bezieht sich nach Treptow, Landhäußer und Faas (2012, S. 4 f.) auf drei Aspekte:
- Offen im Zugang: Soziale, kulturelle, symbolische oder ökonomische Grenzen werden vermieden. Das beinhaltet z.B., dass es keine Anmeldungen und Teilnahmegebühren gibt, keine Vereinsmitgliedschaften oder bestimmte Kompetenzen erwartet werden.
- Offen in der Ausgestaltung: Der Offene Treff ist nicht „durchorganisiert“, es gibt keinen feststehenden Ablauf. Dafür können sich die Teilnehmenden mit ihren Ideen in die Planung und Durchführung einbringen.
- Offen in der Haltung: Die Grundlage ist eine „akzeptierende und respektierende Haltung“ (a.a.O., S. 5) gegenüber den Teilnehmenden sowie die Unterstützung von Gruppenprozessen.
2.3 Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit
In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist der Begriff der Offenheit ebenfalls enthalten. Das Arbeitsfeld zeichnet sich durch die Prinzipien der Offenheit, Freiwilligkeit und Partizipation aus (Rahn 2023, S. 167; Meyer und Rahn 2020, S. 87). Offenheit bedeutet in diesem Kontext, dass die Angebote „pädagogisch, sozial und räumlich 'offen' sind“ (Meyer 2020, S. 161). Konkret heißt das, dass es keine Mitgliedschaften oder Beiträge gibt, die pädagogische Tätigkeit „weitestgehend 'ergebnis-', bzw. 'zukunftsoffen'“ (a.a.O., S. 162) ist und die Angebote mit ihrem Aufforderungscharakter zum Mitwirken einladen und dadurch verschiedene Lernbereiche ansprechen. Seckinger et al. definieren die Offenheit hinsichtlich dreier Dimensionen (Seckinger et al. 2016, S. 14 ff.):
- Offenheit des Raums: Es braucht keine Anmeldung und keine Zugangsberechtigung, der Raum ist veränderbar, darf und soll angeeignet werden und bietet eine „Gelegenheitsstruktur für Aktivitäten, Beziehungsgestaltung und auch Unterstützung bei jugendtypischen Problemen und Alltagsfragen“ (a.a.O., S. 14).
- Offenheit der Inhalte und Ziele: Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen.
- Offenheit auf institutioneller Ebene: Die OKJA ist charakterisiert durch wenige institutionelle Regeln und Vorgaben.
In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gilt das Arbeitsprinzip der Offenheit nicht nur für den Offenen Treff, sondern ist Grundmerkmal aller Angebote. Innerhalb des diversen Felds der OKJA gibt es in vielen Einrichtungen (vor allem in Jugendzentren) Offene Treffs, die teilweise auch als Clubbereich, Offener Bereich, Treffbereich oder Theke bezeichnet werden (Brüschweiler et al. 2021; Deinet 2009). Der Offene Treff gilt in der Praxis als wichtiger Bestandteil der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Literatur wird er aber nur „wenig thematisiert, seine Möglichkeiten werden somit kaum ausgelotet“, kritisiert Deinet (2009).
Allen Offenen Treffs gemein ist damit eine geringere Verbindlichkeit und Strukturierung zugunsten einer größeren „Offenheit“ im Unterschied zu stärker formalisierten Angeboten der Sozialen Arbeit. Der jeweilige Grad von Offenheit unterscheidet sich dabei von Treff zu Treff, je nach Arbeitsfeld oder Trägerschaft.
3 Zielgruppe
Ein Offener Treff richtet sich an alle Menschen in einem Quartier oder an konkrete Zielgruppen. Offene Treffs, die sich bewusst an alle richten, finden sich in Stadtteilzentren oder Mehrgenerationenhäusern. Zielgruppenspezifische Offene Treffs gibt es z.B. für Jugendliche in Jugendzentren oder für Familien in Mütter- oder Familienzentren. Diese können teilweise weiter ausdifferenziert werden, indem z.B. im Jugendzentrum ein Offener Treff für queere Jugendliche angeboten wird oder im Familienzentrum ein Offener Treff für geflüchtete Frauen.
Neben der Sozialen Arbeit werden Offene Treffs auch teilweise in der kirchlichen Arbeit angeboten.
4 Inhaltliche Ausgestaltung
Es gibt keine Kriterien, wie ein Offener Treff ausgestaltet werden soll. Im Folgenden wird deshalb auf Empfehlungen aus verschiedenen Arbeitsfeldern zurückgegriffen.
Der Bundesverband der Mehrgenerationenhäuser benennt den Offenen Treff als erstes von fünf Qualitätsmerkmalen in den Mehrgenerationenhäusern (BMFSFJ 2023). Für den Bundesverband stellt er die „Schnittstelle zwischen unkomplizierter Begegnung und konkreten Angebote[n]“ (a.a.O., S. 2) dar.
Neben Rahmenbedingungen zu den Öffnungszeiten, den Mitarbeitenden oder der Barrierefreiheit wird vom Bundesverband der Mehrgenerationenhäuser insbesondere die Niedrigschwelligkeit als wichtiges Kriterium Offener Treffs festgelegt. Dazu gehört die Willkommenskultur gegenüber grundsätzlich allen Besuchenden, die Freiwilligkeit, der fehlende Konsumzwang, die Gebührenfreiheit und die Teilnahme ohne Anmeldung. Im Offenen Treff der Mehrgenerationenhäuser wird über weitere Angebote des Mehrgenerationenhauses sowie über Angebote im Quartier informiert. Außerdem findet Beratung und ggf. die Vermittlung an weiterführende Stellen statt (BMFSFJ 2023, S. 2 f.).
Deinet (2009) empfiehlt für die Offenen Treffs der Kinder- und Jugendarbeit, Aneignung und Bildung zu ermöglichen, damit „der Raum der Jugendarbeit [nicht] in Langeweile, Konsumorientierung und Herumhängen erstarrt“ (ebd.). Dies kann z.B. durch Kunstprojekte, irritierende Wandzitate oder durch partizipative Methoden wie kollegiale Besuche oder Stadtteilbegehungen konkretisiert werden.
Für die unabhängigen Mütter- und Familienzentren gilt der Offene Treff als „Herzstück“ (Mütterforum Baden-Württemberg e.V. 2025b) und zentraler Bestandteil der Angebotsstruktur und wird auch als „öffentliches Wohnzimmer“ (Bundesverband der Mütterzentren 2025) bezeichnet. Er ermöglicht Austausch und Kennenlernen und dient als Türöffner zu weiteren Angeboten (Mütterforum Baden-Württemberg e.V. 2025b).
Die unabhängigen Mütter- und Familienzentren definieren neun Kriterien als entscheidend für das Gelingen eines Offenen Treffs (Mütterforum Baden-Württemberg e.V. 2025a). Dazu zählen:
- Raum
- Essen und Trinken
- Beteiligung
- Sozialraum
- Lernort
- Vielfalt
- Verbundenheit
- Selbstfürsorge
- Fürsorge
Neben einem ästhetisch ansprechenden Raum sollte es gesundes Essen und Trinken zu familienfreundlichen Preisen geben. Das Kriterium der Beteiligung beinhaltet die Haltung, dass unterschiedliche Meinungen wertfrei gehört und Entscheidungen demokratisch getroffen werden sowie ein Augenmerk auf die Bedürfnisse der eher leiseren Gruppen gelegt wird.
Der Offene Treff soll zudem ein Ort im Quartier sein, der sich nicht als Konkurrenz zu anderen Akteur:innen begreift, sondern vernetzt agiert (Sozialraum). Er sollte eine Kultur der Fehlerfreundlichkeit und des Ausprobierens leben und damit ein Ort sein, an dem Menschen sich ausprobieren und entwickeln können (Lernort). Der Offene Treff ist offen für alle unabhängig von Alter, Herkunft, Familienform usw.; Abwertungen und Diskriminierungen werden abgelehnt (Vielfalt). Das Wohlfühlen und die Kontaktaufnahme zu anderen Besucher:innen werden unterstützt (Verbundenheit).
Auf die Bedürfnisse der ehrenamtlichen wie hauptamtlichen Mitarbeitenden im Offenen Treff wird geachtet (Selbstfürsorge). Die Mitarbeitenden achten auf Krisen und unterstützen in schwierigen Lebenssituationen (Fürsorge).
Diese neun Kriterien sind eine Zielvorgabe, die Offene Treffs anstreben. Die konkretere Ausgestaltung wird im Reflexionsinstrument „Clara“ beschrieben (ebd.).
5 Theoriebezüge
Theoretische Grundlagen des Offenen Treffs variieren je nach Trägerschaft, historischer Entstehungslinie oder konkreter Zielgruppe. Zugrunde liegen insbesondere gemeinwesen- und sozialraumorientierte Ansätze mit einem relationalen Raumverständnis, das Raum als eine „(An-)Ordnung von Lebewesen und sozialen Gütern an Orten“ (Löw 2001) begreift.
Von Bedeutung ist hier das Konzept der Aneignung, das von Deinet, basierend auf der tätigkeitstheoretischen Psychologie nach Leontjew, auf die Offene Kinder- und Jugendarbeit übertragen wurde. Offene Treffs sind in diesem Verständnis Aneignungsorte, an denen es „Inszenierungs- und Platzierungsmöglichkeiten“ (Deinet 2009) gibt und informelles Lernen stattfindet. Der Offene Treff gilt als „Ermöglichungsraum“ (ebd.), um sich auszuprobieren, mit anderen in Kontakt zu treten und sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen.
Weitere Bezüge können zur Theorie der Lebensweltorientierung hergestellt werden sowie zur non-direktiven Pädagogik, zum Konzept des Empowerments, zu Theorien des informellen Lernens u.v.m.
6 Empirische Befunde
Erstmals wissenschaftlich untersucht wurden Offene Treffs in der Familien- und Elternbildung von 2010 bis 2011 im Rahmen der Evaluation des Programms STÄRKE in Baden-Württemberg, in dessen Programm u.a. auch eine Finanzierung von Offenen Treffs neu geschaffen wurde. Treptow, Landhäußer und Faas (2012, S. 8) untersuchten Forschungsfragen zu vier Bereichen:
- Rahmenbedingungen und Ausgestaltung
- Zielgruppe
- Erreichbarkeit bestimmter Zielgruppen, die von Familienbildungsangeboten eher wenig erreicht werden
- Zusammenhang von Ausgestaltung der Offenen Treffs und Erreichbarkeit der Zielgruppe
In der Vorstudie wurden zunächst 389 Anbieter von Offenen Treffs erfasst, die institutionell in Kindertageseinrichtungen, Familienzentren, Mehrgenerationenhäusern, Familienbildungsstätten, Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge, in Beratungsstellen oder als integrierte Angebote verortet sind (Faas et al. 2017, S. 146). Als Strukturmerkmale wurden 8 Dimensionen festgelegt (a.a.O., S. 145):
- Öffnungszeiten
- Zielgruppe
- Finanzierung
- Leitung des Treffs
- Mitarbeitende
- Erstkontakt
- inhaltlicher Schwerpunkt
- Arbeitsweise
Im Anschluss an die Vorstudie fanden Beobachtungen und Befragungen in 60 Offenen Treffs statt.
Ein zentrales Ergebnis ist, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen den „Organisations- und Gestaltungsformen sowie der Erreichbarkeit spezifischer Adressaten und Adressatinnen“ (a.a.O., S. 182) gibt. Bezüglich der Ausgestaltung und Strukturierung wiesen die untersuchten Offenen Treffs große Unterschiede hinsichtlich der Offenheit auf (Faas et al. 2017, S. 183 ff.):
- Eher weniger offene Merkmale sind im Gesundheitsbereich und den Familienbildungsstätten zu finden. Diese erreichen überdurchschnittlich deutsche Eltern mit jüngeren Kindern und in weniger belastenden Lebenssituationen bzw. in Familienbildungsstätten eher Eltern in Trennungssituationen.
- Als teil-offen wurden integrierte Angebote sowie die Offenen Treffs in Kindertageseinrichtungen gewertet. Diese erreichen verstärkt Eltern mit niedrigem Bildungsabschluss und Familien mit Migrationshintergrund.
- Am offensten sind die Treffs der Familienzentren ausgestaltet.
Die Autor:innen der Studie kommen zum Schluss, dass ebendiese Vielfalt gefördert werden müsse, um die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu erreichen (a.a.O., S. 186).
Eine quantitative Studie in zwölf Offenen Familientreffs im Landkreis Göppingen mit 166 interviewten Besucher:innen kam zum Ergebnis, dass dieses kostenlose und niedrigschwellige Angebot als Instrument der Gesundheitsförderung dazu beiträgt, soziale und gesundheitliche Ungleichheit zu reduzieren. Durch Beratungs- und Vortragsangebote trage es dazu bei, dass „frühzeitig die Grundlagen für ein gesundes Aufwachsen von Kindern unterschiedlicher Lebenslagen“ (Schmid et al. 2022, S. 213) geschaffen werde.
7 Quellenangaben
BMFSFJ, 2023. Qualitätskriterien der Mehrgenerationenhäuser für ihre Arbeit [online]. Berlin: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2023 [Zugriff am: 14.05.2025]. Verfügbar unter: https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/fileadmin/​Daten/​05_Fachinformationen/​Publikationen/​MGH_Qualitaetskriterien_Ordner_barrierefrei_ohne_Registerkarte.pdf
Brüschweiler, Bettina, Ulrike Hüllemann und Christian Reutlinger, 2021. Theke machen. In: Ulrich Deinet, Benedikt Sturzenhecker, Larissa Von Schwanenflügel und Moritz Schwerthelm, Hrsg. Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. S. 1251–1256. ISBN 978-3-658-22562-9
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Grunwald, Klaus und Hans Thiersch, 2018. Lebensweltorientierung. In: Gunter Grasshoff, Anna Renker und Wolfgang Schröer, Hrsg. Soziale Arbeit: Eine elementare Einführung. Wiesbaden: Springer VS, S. 303–315. ISBN 978-3-658-15665-7 [Rezension bei socialnet]
Löw, Martina, 2001. Raumsoziologie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29106-1
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Verfasst von
Prof. Dr. Anne-Katrin Schührer
Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart
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