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Pflegeethik

Prof. Dr. phil. habil. Annette Riedel, Dr. rer. med. Anna-Henrikje Seidlein

veröffentlicht am 01.04.2026

Etymologie: gr. ethika Moralphilosopie

Englisch: care ethics

Pflegeethik ist die systematische Reflexion über moralische Fragen und Werte im pflegerischen Handeln. Sie verbindet allgemeine ethische Theorien mit den spezifischen Erfahrungen und Werten der Pflegepraxis. Ihre Notwendigkeit ergibt sich aus der Pflege als moralisch gehaltvoller Praxis und der ethischen Komplexität pflegerischen Handelns. Als eigenständige Bereichsethik im Gesundheitswesen unterscheidet sie sich von der Medizinethik, überschneidet sich aber auch mit dieser.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Begründung der Notwendigkeit einer Pflegeethik
  3. 3 Begriff und Gegenstandsbereich von Pflegeethik
  4. 4 Teilbereiche der Pflegeethik
    1. 4.1 Ethik in der Pflegepraxis
    2. 4.2 Ethik im Pflegemanagement
    3. 4.3 Ethik in der Pflegebildung und der Pflegepädagogik
    4. 4.4 Ethik in der Pflegewissenschaft und Pflegeforschung
  5. 5 Voraussetzungen für gelebte Pflegeethik
    1. 5.1 Mikroebene
    2. 5.2 Mesoebene
    3. 5.3 Makroebene
  6. 6 Quellenangaben
  7. 7 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Als Professionsethik reflektiert die Pflegeethik die ethischen Grundlagen und Prinzipien von Pflege. Im Fokus stehen einerseits normative Grundfragen der Pflegeethik, bspw. die Orientierung an den Menschenrechten sowie Werten bzw. (pflegeprofessionellen) Prinzipien der Verantwortung, Gerechtigkeit, Autonomie und Fürsorge. Andererseits geht es um die Reflexion konkreter moralischer Herausforderungen im pflegerischen Alltag anhand normativer Rahmen (z.B. ethische Theorien, professionsethische Kodizes).

Das Ziel pflegeethischer Bemühungen ist es, Orientierung für Pflegefachpersonen, Institutionen und auch Politik im Umgang mit ethischen Herausforderungen in der Pflege und interprofessionellen Gesundheitsversorgung unter Beteiligung der Pflege zu bieten. Pflegeethik befasst sich folglich nicht nur mit Individuen, Einzelfragen oder Konflikten, sondern muss auch Problemlagen auf der Meso‑ und Makroebene der Gesundheitsversorgung einbeziehen.

2 Begründung der Notwendigkeit einer Pflegeethik

Bereits die Definition von Pflege des International Council of Nurses – ICN (White et al. 2025) zeigt, dass die Ausübung von Pflege eine zutiefst moralisch gehaltvolle und bedeutsame Praxis ist:

„Die Professionelle Pflege widmet sich der Wahrung des Rechts aller auf bestmögliche Gesundheit durch eine gemeinsame Verpflichtung zu einer kooperativen, kulturell sicheren und menschenzentrierten Pflege und Versorgung. Die Professionelle Pflege setzt sich für einen gleichberechtigten Zugang zu Gesundheit und Gesundheitsversorgung sowie für ein sicheres und nachhaltiges Lebensumfeld ein“ (DBfK 2025, S. 4; White et al. 2025, S. 12).

Menschenwürde und Gerechtigkeit sind für die Profession Pflege und die Pflegefachpersonen von herausragender Bedeutung. Ihre professionelle Verantwortung ist also nicht nur fachlicher Natur, sondern Pflegende verstehen sich auch als Fürsprecher:innen für pflegebedürftige Menschen. Das Eintreten für und die Vertretung ihrer Interessen und Bedürfnisse ist zentral für die Ausübung von Pflege – insbesondere angesichts der Vulnerabilität von pflegebedürftigen Menschen (Schrems 2020; Seidlein und Riedel 2026a).

Wie Röttger und Stoecker feststellen, ist „gerade in der Pflegeethik auffallend, dass die Würde sowohl einen fundierenden Charakter hat als Grundlage aller moralischen Beziehungen, als auch konkret einen Maßstab für bestimmte Verpflichtungen bietet (Menschen nicht zu ‚entwürdigen‘)“ (Röttger und Stoecker 2022, S. 178; Bergemann 2020). Darüber hinaus statuiert der ICN in seiner jüngst aktualisierten Definition von Pflege: „Nursing’s practice is underpinned by a unique combination of science-based disciplinary knowledge, technical capability, ethical standards, and therapeutic relationships“ (White et al. 2025, S. 12). Folglich beruht „Pflegerisches Handeln […] immer auf Wert‑ und Normvorstellungen“ (Olbrich 2023, S. 67) und ethische Kompetenz ist ein zentrales Proprium pflegeprofessionellen Handelns (Halldorsdottir und Bryngeirsdottir 2025; Gastmans et al. 2025; Riedel und Seidlein 2024b; Olbrich 2023; Riedel et al. 2017).

Die Auseinandersetzung mit moralischen Fragen, ethischen Konflikten und Dilemmata ist daher fest im beruflichen Selbstverständnis der Pflegeprofession verankert und im Ethikkodex des International Council of Nurses (2021) sowie weiteren landesspezifischen Kodizes expliziert (Klotz und Riedel 2025).

Ethisch begründetes Handeln ist genuiner Gegenstand pflegeprofessionellen Handelns (Remmers 2000; Monteverde 2020; Klotz und Riedel 2025). Dies ist auch im Pflegeberufegesetz verankert.

Ethisch begründetes Entscheiden und Handeln ist also einerseits Ausdruck dessen, dass Pflegefachpersonen ihre professionelle Verantwortung wahrnehmen, und dient damit den pflegebedürftigen Menschen. Andererseits ist eine gelebte und praktizierte Pflegeethik zugleich Ausdruck von professioneller Selbstsorge und dient damit den Pflegefachpersonen selbst, indem diese ihre moralische Integrität aufrechterhalten (Seidlein und Kuhn 2023).

Ethische Reflexion und ethisch begründetes Handeln als zentrale Gegenstände der Pflegeethik schützen somit auch die physische und psychische Gesundheit der Pflegefachpersonen, da eine verletzte moralische Integrität – bspw. durch Moral Injury oder Moral Distress (Seidlein et al. 2025c, d; Riedel und Seidlein 2024a) – mit psychischen Erkrankungen assoziiert ist (Fattori et al. 2024). Damit dient Pflegeethik letztlich nicht nur Individuen und der Profession, sondern auch den Organisationen und dem Gesundheitssystem als Ganzes.

3 Begriff und Gegenstandsbereich von Pflegeethik

Pflegeethik befasst sich mit den ethischen Dimensionen des professionellen Handelns von Pflegefachpersonen (Riedel et al. 2026). Sie nutzt dabei auch klassische ethische Theorien wie Deontologie, Utilitarismus und Prinzipienethik, ist aber nicht – wie häufig missverständlich angenommen wird – mit der Care Ethik gleichzusetzen (Porz und Kohlen 2025). Gleichzeitig ist Pflegeethik stark mit der spezifischen Geschichte und Praxis der Pflege verbunden. Daher betont sie besonders die Bedeutung der alltäglichen Beziehung zwischen Pflegefachpersonen und pflegebedürftigen Menschen als Kern des moralischen Handelns (Kohlen und McCarthy 2020).

Pflegeethik kann definiert werden, als die „wissenschaftliche Aufbereitung des Pflegeethos mit Methoden und Instrumenten der Moralphilosophie und der Sozialwissenschaften“ (Monteverde 2020, S. 22). Als angewandte Ethik lässt sich Pflegeethik „angesichts eigener Handlungsbereiche und Rahmenbedingungen, pflegerischen Fachwissens und spezifischer Pflegeziele (Bobbert 2023, S. 700) als eigenständige Bereichsethik im Gesundheitswesen von der Medizinethik unterscheiden (Bobbert 2003; Rabe 2017).

Das genaue Verhältnis zur Medizinethik sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind dabei immer wieder Gegenstand von Kontroversen (Rehbock 2000; Biller-Andorno 2009; Gastmans 2009; Pfabigan 2007; Chadwick 1998; Volker 2003; Seedhouse 1997). So gibt es Autor:innen, die Pflegeethik als Teildisziplin der Medizinethik verstehen (Maio 2017). Vor dem Hintergrund einer möglichen Partikularisierung (Storch und Kenny 2021) und eines Separatismus (Monteverde 2020) und damit einhergehenden Gefahren und Problemen (bspw. für die gelingende interprofessionelle Zusammenarbeit als Voraussetzung für sichere, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung) wird die Abgrenzung von Medizin‑ und Pflegeethik immer wieder problematisiert.

Der Begriff Pflegeethik ist „im deutschsprachigen Raum ein relativ junger Begriff, dessen Legitimität noch bis vor wenigen Jahren umstritten war“ (Monteverde 2020, S. 22). Zum Teil wird noch heute versucht, die mit der Begrifflichkeit verbundenen Probleme zu umgehen, indem von einer „Ethik in der Pflege oder Ethik im Pflegealltag“ (Monteverde 2020, S. 22) gesprochen wird.

Diese Debatte verdeutlicht zugleich, dass die Entwicklung der Pflegeethik immer auch im Zusammenhang mit der Professionalisierung der Pflege betrachtet werden muss. Ein ethischer Kodex, an dem sich das Handeln der Professionszugehörigen ausrichtet, ist bspw. ein typisches Merkmal einer Profession. Unstrittig ist, dass die Pflegeprofession durch eine eigene Perspektive auf ethische Fragestellungen gekennzeichnet ist (Wettreck 2001; Remmers 2025a, b; Giese 2025; Riedel et al. 2026) und ihre Ethik eine eigene historische Entwicklung vollzogen hat (Fowler 2020; Nolte 2023; Olbrich 2025; Betzien 2023).

Als Professionsethik reflektiert die Pflegeethik die ethischen Grundlagen und Prinzipien von Pflege. Dabei stehen normative Grundfragen der Pflegeethik, bspw. die Orientierung an den Menschenrechten wie auch Werten bzw. (pflegeprofessionellen) Prinzipien der Verantwortung, Gerechtigkeit, Autonomie und Fürsorge im Fokus (Juujärvi und Tetri 2025; Seidlein und Riedel 2026a). Zugleich geht es um die Reflexion konkreter moralischer Herausforderungen von Pflegefachpersonen im pflegerischen Alltag anhand normativer Rahmen (z.B. ethische Theorien, professionsethische Kodizes).

Dies umfasst auch die Reflexion von Entscheidungsfindung, den Umgang mit moralischem Belastungserleben (Riedel und Seidlein 2024b), die Integration der pflegerischen bzw. pflegeethischen Perspektive in interprofessionellen und interdisziplinären Diskussionen und Diskursen (Seidlein und Salloch 2025; Riedel et al. 2026). Pflegeethik befasst sich folglich nicht nur mit Individuen, Einzelfragen oder Konflikten, sondern muss auch Problemlagen auf der Meso‑ und Makroebene der Gesundheitsversorgung einbeziehen (Dallmann und Schiff 2016, S. 22; Riedel et al. 2026).

4 Teilbereiche der Pflegeethik

Pflegeethik lässt sich in verschiedene Teilbereiche differenzieren, wobei es sich um eine analytisch-theoretische Abgrenzung handelt, da die einzelnen Bereiche in der praktischen Anwendung notwendig ineinandergreifen und fließend ineinander übergehen.

4.1 Ethik in der Pflegepraxis

Ethik in der Pflegepraxis befasst sich mit den verschiedenen Settings, in denen Pflege stattfindet (bspw. ambulante und stationäre Langzeitpflege, akutstationäre Versorgung, Funktionsbereiche) und in denen Pflegefachpersonen mit unterschiedlichen Rollen ihre Profession ausüben. Dies umfasst auch die ethische Reflexion über moralische Fragen, die sich durch neue Versorgungsformen wie Familiengesundheitspflege, School Health Nurse oder Public Health Nurse und die Implementierung neuer Methoden und Technologien (bspw. Künstliche Intelligenz [Nydahl et al. 2025, Peschel et al. 2024]), robotische Systeme sowie Leistungen und Praktiken im Gesundheitswesen (bspw. Suizidassistenz [Klotz et al. 2025a,b]), aber auch durch globale Herausforderungen (Nachhaltigkeit [Riedel und Huss 2025], Umgang mit knappen Ressourcen) stellen.

4.2 Ethik im Pflegemanagement

Ethik im Pflegemanagement umfasst Themen wie ethische Personalführung, ethisches Klima in Organisationseinheiten, Umgang mit dem Spannungsfeld zwischen ökonomischen Rahmenbedingungen (Wirtschaftlichkeit, Ökonomisierung) und Pflegequalität, Strukturen und Interventionen zur Förderung ethischer Reflexion und Entscheidungsfindung.

4.3 Ethik in der Pflegebildung und der Pflegepädagogik

Ethik in der Pflegebildung und Pflegepädagogik widmet sich der Herausforderung, ethische Kompetenz bei Auszubildenden und Studierenden zu fördern und eine professionelle Werteorientierung zu vermitteln (Riedel et al. 2022; Riedel und Seidlein 2024b). Sie fragt nach geeigneten didaktischen Methoden, um eine Haltungsbildung zu ermöglichen, und nicht zuletzt auch nach dem angemessenen Umgang mit der Diskrepanz zwischen ethischem Anspruch und Realität.

Ziel der Bildungsbestrebung ist es – für die jeweils einmalige, individuelle, am Gegenüber ausgerichtete Pflegesituation – ein ethisch abgewogenes und begründetes Entscheiden und Handeln abzusichern und in der Folge eine gestärkte (moralische) Selbstwirksamkeitserwartung und den Schutz der (moralischen) Integrität der Pflegefachpersonen zu ermöglichen.

Angesichts zunehmender ethischer Komplexität (Seidlein und Riedel 2026b), gesellschaftlicher Veränderungen und sich verändernder ethischer Herausforderungen (Albisser Schleger et al. 2025, 2026) bedeutet Ethik im Bildungskontext auch die Verantwortung der Pflegefachpersonen zu einer lebenslangen Ethikbildung (ICN 2021). Ethik in der Pflegepädagogik legt das Augenmerk zudem auf die Ethikbildung selbst, die neben deren Ausgestaltung auch das Handeln der Pflegelehrenden umfasst (Linde 2025; Riedel und Linde 2025b; Riedel und Eckstein 2024).

4.4 Ethik in der Pflegewissenschaft und Pflegeforschung

Ethik in der Pflegewissenschaft und Pflegeforschung bildet die Grundlage einer verantwortungsvollen Generierung von Wissen und stellt zugleich eine zentrale Basis des Vertrauens gegenüber Pflegeforschenden und ihrer wissenschaftlichen Integrität dar (Seidlein et al. 2025a, b; Schnell und Dunger 2018; Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft 2025).

5 Voraussetzungen für gelebte Pflegeethik

Damit der ethische Anspruch der Pflege in der Praxis gelebt werden und das professionelle Ethos seine Wirkung entfalten kann, müssen auf drei Ebenen die Voraussetzungen hierfür geschaffen bzw. aufrechterhalten werden: auf der Mikroebene (individuelle Pflegefachperson), der Mesoebene (Institution/​Organisation) und der Makroebene (Gesundheitssystem).

5.1 Mikroebene

Die Pflege ist geprägt von situationsbezogener, fachlicher und ethischer Komplexität. Pflege‑ und Betreuungssituationen sind vielfach durch leibliche Nähe, Asymmetrie und Vulnerabilität gekennzeichnet. Sie müssen an der Lebensqualität und Würde der pflegebedürftigen Menschen ausgerichtet werden. Diese spezifischen Pflege‑ und Versorgungsbedarfe, ‑anlässe und ‑situationen fordern pflegeethische Kompetenzen sowie professionelle moralische Standfestigkeit und pflegeethisch gut begründete Entscheidungen im Kontext der handlungsfeld‑ und professionsübergreifenden Versorgung (Riedel et al. 2017; Riedel und Seidlein 2024b, Linde und Riedel 2025a). Das heißt, für eine gelebte und praktizierte Pflegeethik müssen Pflegefachpersonen befähigt sein, die ethische Dimension in der Pflegesituation zu identifizieren und ermutigt werden, ihre pflegeethischen Sichtweisen und Positionen in ethische Diskurse einzubringen.

5.2 Mesoebene

Eine zentrale Voraussetzung besteht darin, Pflegeethik nicht als zusätzlich und optional zu verstehen, sondern als integralen Bestandteil professioneller Pflege. Eine gelebte Pflegeethik erfordert eine Kultur, in der ethische Reflexion zum Handeln im Alltag gehört. Sowohl sprachlich als auch strukturell, bspw. über niedrigschwellige Unterstützungsangebote durch peer support oder proaktive Ethikvisiten, sollten ethische Themen kontinuierlich in Entscheidungsprozessen präsent sein. Pflegefachpersonen sollten darüber hinaus in ethischen Gremien und Entscheidungsstrukturen vertreten sein und darüber die Werte in der Institution aktiv (mit-)gestalten können. Letzteres wiederum fordert organisationsethische Strukturen, die eine gelebte und praktizierte Pflegeethik fördern und auch im Rahmen einer interprofessionellen Ethik einfordern.

5.3 Makroebene

Die permanenten gesellschaftlichen, technischen und ökonomischen Veränderungen wirken sich auf die Pflege als Profession, auf das Pflegehandeln wie auch auf die Anforderungen an die Pflegefachpersonen aus. Entscheidungen auf der Makroebene haben weitreichende Konsequenzen: Restriktionen und Umwälzungen in der Finanzierung und Refinanzierung pflegebezogener Leistungen, Neuausrichtungen in der pflegeberuflichen Qualifizierung, aber auch Bestrebungen der Dequalifizierung sowie knappe personelle und finanzielle Ressourcen.

Diese Entwicklungen fordern die Pflegefachpersonen dazu auf, für die pflegeethischen Prämissen und Grundsätze einzustehen – wie Schutz der Menschenrechte, Solidarität, Gerechtigkeit und Menschenwürde. Sie sollten ihre Rolle als Fürsprecher:innen (Advocacy) ernst‑ und wahrnehmen. Hierunter fällt auch der Auftrag zu einem berufspolitischen Engagement (Giese et al. 2024; Giese 2025).

Damit Pflegeethik ihre Wirksamkeit auf der Makroebene entfaltet, ist eine gesellschaftliche Würdigung von Care-Arbeit notwendig (Remmers 2025a). Zudem bedarf es der gesellschaftlichen und berufspolitischen Anerkennung, dass Pflege und Pflegefachpersonen einen unerlässlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung leisten und unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitswesens sind.

6 Quellenangaben

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7 Literaturhinweise

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Verfasst von
Prof. Dr. phil. habil. Annette Riedel
M.Sc., Altenpflegerin, Dipl. Gerontologin, Master Palliative Care, Professur für Pflegewissenschaft an der Hochschule Esslingen, Mitglied im Deutschen Ethikrat
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Dr. rer. med. Anna-Henrikje Seidlein
M.Sc., B.A., Gesundheits- und Krankenpflegerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin sowie am Institut für Pflegewissenschaft und Interprofessionelles Lernen der Universitätsmedizin Greifswald.
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